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Alle, alle ETF-Anleger haben panisch verkauft, als die Kurse zusammengebrochen sind. Es ist einfach so falsch. Würde ich mir Malins Video anschauen, was innerhalb der Community scheinbar für Furore gesorgt hat: „Der ETF-Betrug: Warum ETF-Anleger niemals wirklich reich werden“. Bitte nicht irgendwie das ganze persönlich nehmen, das ist mir wichtig. Sondern sie ist ja wahrscheinlich eine sehr kompetente Person in den Feldern, in denen sie aktiv ist. Wir haben uns jetzt nur mit den Inhalten dieses Videos beschäftigt, welches ähm Kritik zu ETFs aufgreifen soll, und damit haben wir uns auseinandergesetzt. Was diese gute Dame sonst noch so macht in Aufsichtsräten, in Beratungen, in in ihrer akademischen Karriere und so weiter, habe ich überhaupt keine Ahnung davon und möchte es auch nicht bewerten.
Go: Wenn du in ETFs investierst, dann wirst du niemals reich. Ich weiß nicht, aber ich habe schon einige ETF-Portfolios gesehen, die eingereicht wurden, die für meine Begriffe ziemlich reich waren. Aber steile These, gute Hook fürs Video. Gucken wir uns mal an, was dahinter steckt. Man hat erzählt, dass ETFs die beste, die sicherste und die glücklichste Art sind, dein Geld zu investieren. Na, die sicherste sicherlich nicht, und die beste kommt natürlich drauf an, wie du dein Portfolio zusammensetzt. Aber ja, okay. Aber was wäre, wenn ich dir sage, dass das eine riesige Lüge ist; dass ETFs in Wahrheit dafür sorgen, dass du immer nur Mittelmaß bleibst? Okay, es ist, es ist sehr wertend dargestellt. Also, du bleibst Mittelmaß, ist so verkauft dir so ein bisschen so: „Ja, du bist halt einfach so der normale, random Loser, der halt nicht Lambo fährt und Rolex hat“, oder so schwingt für mich so ein bisschen mit. Vielleicht ist aber meine Interpretationssache. ETFs ist eigentlich nur ein Finanzprodukt, das das per se überhaupt nichts übermäßig Gutes oder sonst irgendwas hat, sondern die, die Idee ist, ETFs zu benutzen für eine passive, weltweit gestreute Anlagestrategie. Darum geht’s, und das wird jetzt beides gleichgesetzt, und deswegen reden wir jetzt weiter von ETFs als weltweit gestreute, passive Anlagestrategie. Okay, auch wenn du mit ETFs natürlich super aktiv unterwegs sein kannst, totalen Bullshit machen kannst, die sehr teuer sein können, die aktiv getradet sein können, mit denen du große Verluste machen kannst, wenn du in gewisse Sektoren oder sowas und so weiter. Aber das lassen wir jetzt mal alles raus. Aber zum Thema Mittelmaß: Also bei weltweit gestreuten, passiven Investieren geht es genau, genau darum. Also, du möchtest die Durchschnittsrendite der Anlageklasse Aktien haben, nicht mehr. Damit hat sie also Recht. Du wirst im Mittelmaß landen, was die mittelmäßige Aktienrendite angeht, der Durchschnitt aller Aktien. Aber, und das ist viel wichtiger, du wirst auch nicht da drunter landen. Das heißt, das ganze ist für dich predictable, also vorhersehbar. Weil die meisten aktiv gemanagten Fonds oder ihre Strategie, vielleicht auch – ich weiß nicht, was ihre Strategie ist, werden wir gleich wahrscheinlich erfahren – in der Regel einfach ander performen, also weniger gut laufen als das Mittelmaß, und darum geht’s im Endeffekt. Also, es geht nicht darum, sich beim Passiv, bei der passiven Anlagestrategie reich zu traden. Das ist ja wahrscheinlich das, was wir jetzt hören werden.
Also, ETFs wurden initial vor allem für institutionelle Anleger ins Leben gerufen, um möglichst günstig gewisse Branchen und Sektoren abbilden zu können, ohne dabei die ganzen Aktien sich selbst zusammen kaufen zu müssen. Das ist erstmal so die Idee. Heute werde ich komplett aufdecken, warum ETFs in Wahrheit eine Falle sind, die Banken und Finanzberater nutzen, um dir den Traum vom Reichtum – also Banken und Finanzberater, die ETFs vermitteln, habe ich noch keine getroffen tatsächlich – weil ETFs keine Provisionen abwerfen. Anders als aktiv gemanagte Fonds gibt’s hier keine Ausgabeaufschläge, wo Vertriebler sehr reich mit werden können. Also jetzt rede ich auch schon so Reichtum-Bullshit, wo Vertriebler hohe Provisionen für kriegen und auch Bestandsprovision. Das gibt’s bei ETFs nicht. Deswegen wird es von Vertrieblern und Banken ganz gerne schlecht geredet. Mittlerweile ist die Versicherungsbranche drauf aufgesprungen und hat festgestellt: „Uh, ETFs kann man ja in ein Versicherungsmantel packen, irgendwelche Steuervorteile sich schön reden und damit schöne Versicherungsprovision kassieren.“ Aber das Banken und Versicherungsberater ETFs vermitteln, war mir verhältnismäßig neu. Du wirst verstehen, warum es Zeitverschwendung ist, dein Geld in ETFs anzulegen. Also, also es ist sehr zeitunintensiv. Also mein Sparplan läuft einfach durch, ich mache da nichts. Am Ende des Videos werde ich dir auch noch zeigen, wie echte Investoren es schaffen, 15, 20 oder sogar 25 % Rendite im Jahr zu machen. Im Jahr. Das ist ja nichts. Ich möchte diese Rendite im Monat oder besser noch in der Woche haben. Abgesehen davon, 25 % Rendite hatten wir im letzten Jahr auch in ETFs, also weltweit gestreuten Aktien, beispielsweise MS World, just on, und da musste man nichts für tun. Wenn du mit deinen 7 % vor dich hin dümpelst, Loser. Also, wenn du einfach Durchschnitt sein möchtest und für dein Gewissen etwas bisschen investieren willst, kannst du hier abschalten. Fallst du aber echter, klar raus – nein, Spaß – machen möchtest, bleib wirklich bis zum Ende dran. Mein Name ist Karina Lergenmüller. Ich bin Aufsichtsrätin in verschiedenen börsennotierten Unternehmen, ich bin Investorin und ich bin die Gründerin der MoneyUp-Methode, und ich habe mit dieser Methode vor Jahren mein eigenes Vermögen aufgebaut. In 5 Jahren habe ich aus 20.000 € 2 Millionen EUR gemacht. Aus 20.000 € 2 Millionen Euro in 5 Jahren. Alright. Es gibt übrigens ein Disclaimer dazu, den will ich mir nachher mal angucken, aber ich möchte nur mal gucken, was sie für eine Rendite erzielt hat. Ja, mal Zinseszinsrechner: 20.000 € Anfangskapital, monatliche Sparrate Null, 5 Jahre, ähm ja, keine Ahnung, müsste sie mindestens 50 % pro Jahr machen, wenn ich noch viel – okay, noch viel, viel mehr. Also sie müsste jedes Jahr verdoppeln. Okay, ja, ungefähr verdoppeln. Also 90 % Rendite hat sie, 95 % Rendite sogar. Also sie hat 96 % Rendite pro Jahr gemacht über 5 Jahre hinweg. Boah, solide muss man sagen. 20.000 € investiert und dann jedes Jahr nahezu verdoppelt über 5 Jahre hinweg. Interessant ist aber vor allem, das müssen wir gleich mal drauf eingehen, es gibt hier einen kleinen Disclaimer, über den bin ich eben schon gestolpert. Ne, wir können uns da gerne mal angucken. Sie hat gesagt, sie hat aus 20.000 € 2 Millionen gemacht. Das klingt jetzt zunächst einmal so, als hätte sie krass erfolgreich in Aktien investiert. Aber hier wichtige Klarstellung zu meinem Wertegang-Buch: Ich lese eure Kommentare, möchte etwas richtig stellen. Die Aussage „20.000 € in 5 Jahren zu 2 Millionen gemacht“ bezieht sich nicht ausschließlich auf Aktien, sondern auf eine Kombination aus Einkommenswachstum. Also sie hat mehr verdient, Vermögensaufbau, was auch immer das heißt. Also sehr wahrscheinlich konnte sie durch das Einkommenswachstum auf die Seite legen und persönlichem Wachstum. Scheinbar ist sie ein paar Zentimeter größer geworden. Das ist ein ganzheitlicher Prozess, der mit meiner Befreiung aus einer toxischen Ehe begann. Okay, gut. Also wir halten fest, um noch mal auf den Disclaimer einzugehen: Sie hat nicht 100 % pro Jahr gemacht, sondern es ist eine Mischung aus Einkommenssteigerung, Geld auf die Seite gelegt und so weiter. Und seit über 20 Jahren helfe ich Unternehmen und Führungskräften, ihr Geld endlich strategisch für sich arbeiten zu lassen und 15 bis 20 % Rendite nach Hause zu bringen. 15 bis 20 % für Unternehmen, also ist jetzt schon okay. Also, ne, so normale Kapitalwachstum, also ist, ist, ist schon eine Zielrendite, wenn man unternehmerisch tätig ist. Das alles ohne kompliziertes Finanzwissen, ohne endloses Markttiming und ohne unnötige Risiken. Aber jetzt mal zurück wieder zu den ETFs. Die ganze ETF-Industrie basiert auf einer riesigen Lüge. Dir wurde eingetrichtert, dass 5 bis 8 % Rendite ausreichen. Sind einfach die historischen Renditen, die du dir in bei einem langfristigen, passiven Portfolio anschauen kannst. Da wurde nichts eingetrichtert, sondern die kann man sich halt einfach angucken, die historischen. Aber okay, sorry, ich unterbreche alle paar Sekunden. Mit ETFs wirst du niemals finanziell frei. Warum? Weil sie dich nur im Hamsterrad halten. Beispiel: Du investierst 100.000 € in ETFs und nach 20 Jahren hast du vielleicht 387.000 €. Klingt gut? Nein, falsch. Nach Inflation, Steuern und Gebühren bleibt dir vielleicht die Hälfte, also 20 Jahre warten, um dann vielleicht 150.000 € zu haben. Niemand hat den Claim zu sagen: „Mach dir ein breitgestreutes ETF-Portfolio, weil damit wirst du reich.“ Da musst du schon 100.000 € investieren plus große monatliche Investition. Aber hier diesen, diesen Reichtums-Claim, den habe ich ehrlich gesagt so beim wirklich rationalen, passiven Investieren noch, noch nicht mitbekommen. Und ich glaube, wir haben mal ein Video gemacht: „Wie wird man reich?“, und haben einfach mal die verschiedenen Methoden aufgeführt, womit Menschen üblicherweise reich werden. Ne, nennst du das finanziellen Erfolg. Und jetzt die ganz große Frage: Warum verkaufen Banken und Finanzberater – sie verkaufen keine ETFs trotzdem – also zumindest die, die ich bisher gesehen habe – immer wieder ETFs als die beste Lösung? Weil sie selbst an den ETFs verdienen und du eben nicht. Weil ETFs designed sind, um das System zu füttern. Ja gut, also die Argumentation ist schwierig: „Dieses System füttern“ und so weiter. Das klingt so ein bisschen fast schon verschwörungstheoretisch. Welches System? Was wird hier konkret gefüttert? Genau. Außerdem: Sie verdienen an ETFs. Also wenn es irgendwo Geld zu verdienen gibt, dann werden es definitiv aktive Fonds, aktive Handelsstrategien, Bücher, die ja vielleicht verkauft werden, Fragezeichen, und nicht um dich reich zu machen. Warum investieren Leute wie Warren Buffett oder Peter Lynch oder andere Super-Investoren – warum investieren die nicht in ETFs? Na, weil sie aktive Unternehmer sind. Also du kannst doch jetzt nicht Karl-Heinz von nebenan, der halt einen normalen Job hat und sein Geld auf die Seite legt und was für die Rente tun will und sich ein bisschen Vermögen aufbauen möchte, nicht reich werden möchte, Rolex, Lambo und so weiter, vergleichen mit Warren Buffett, dessen Unternehmen – der einfach Unternehmer ist, unternehmerisch aktiv ist und Unternehmen aufbaut oder sowas. Ich vergleiche z.B. auch nicht meine Rendite, die ich mit meinen ETFs mache, mit der Rendite aus meiner unternehmerischen Aktivität. Also es sind ja ganz andere Sachen. Also in die unternehmerische Aktivität investiere ich ja Zeit und Geld und so – also Geld in die ETFs auch, aber vor allem meine Zeit, meine Aufmerksamkeit, und ist natürlich das Ziel, dass man dort besser läuft als jetzt ein durchschnittlicher Markt. Deswegen gehen wir auch arbeiten und kriegen dafür, kriegen dafür ein Gehalt. Und abgesehen davon hat Warren Buffett auch mal gesagt, als er mal gefragt wurde: „Was ist so ihre beste Anlagestrategie?“, hat er einfach gesagt: „Einfach in S&P 500 investieren.“ Und sie – was wäre das für ein Finanzprodukt? Es kann entweder Indexfonds sein oder ein ETF. Also hier ist Warren Buffett nicht das beste Beispiel, weil ETFs für Durchschnittsmenschen gemacht sind. Als was Schlechtes, so dieser, dieser, dieser schlechte, ekelhafte, stinkende Durchschnittsmensch, weil ETFs den Markt nur nachbilden und nicht outperformen, aber auch nicht underperformen. Hast du dich jemals gefragt, warum ein ETF den gesamten Markt kauft, inklusive auch der Firmen, die überhaupt gar keine Zukunft haben? Jetzt will ich mal die Formel kennenlernen, wie sie herausfindet, welche Firmen Zukunft haben und welche nicht, weil das ist ja die große Frage. Natürlich hast du beim ETF auch die Loser, die zukünftigen Loser mit dabei. Du hast aber auch die zukünftigen Gewinner mit, mit dabei. Das ist ja die Idee vom Durchschnitt. Also kaufst du einfach alle Aktien, um die Aktienmarktrendite zu haben. Wenn du einen ETF kaufst, kaufst du nicht nur Apple oder Microsoft, sondern du kaufst auch Firmen, die stagnieren, die pleite gehen oder die den Markt bremsen. Und das bedeutet langsames Wachstum, durchschnittliche Renditen und das bedeutet auch kein finanzieller Durchbruch. Warum also nicht gezielt nur die Aktien kaufen, die, die wirklich das Potenzial haben, dein Vermögen zu vervielfachen? Revolutionäre Idee? Nein, aber jetzt mal Spaß beiseite. Das ist das, was einfach jeder Fondsmanager dir erzählt. Ja, da kaufe ich mir auch die Nieten ins Portfolio. Warum nicht einfach die Aktien kaufen, die Zukunft haben und so weiter? Yes, Sherlock. In der Theorie absolut einig mit dir, 100 %. Aber es gibt doch so viele Studien, die zeigen, dass Privatanleger komplett underperformen in der Auswahl der im Nachhinein gesehen richtigen Aktien. Im Vorhinein kann man es halt einfach nicht wissen. Ja, also wenn ETFs nicht der Weg zur finanziellen Freiheit sind, was ist es dann? Die Antwort darauf ist ganz einfach: Mein Buch. Du brauchst eine Strategie, keine Durchschnittsanlage, keinen blinden Glauben an den Markt, sondern einen durchdachten Plan, wie dein Geld für dich arbeitet. Und genau das bringe ich auch meinen Kunden bei. Das, ich eben erwähnt hat, ist übrigens auch eine Strategie. Also weltweit diversifiziert, passiv investieren mithilfe von ETFs lässt sich in so einem Satz zusammenfassen: Buy and hold. Hoffentlich erfahren wir diese, diese nebulöse Strategie nicht. Der Weg zur finanziellen Freiheit sind – was ist es dann? Die Dame kennt den Lambo noch nicht. Ich zeig dir jetzt hier die drei Schritte, die dich wirklich reich machen. Das ist erstens mal: Investiere gezielt in Unternehmen mit echtem Wachstumspotenzial. ETF-Anleger kaufen alles. Sie kaufen die Gewinner und die Verlierer auch. Richtig. Allerdings weiß man erst im Nachhinein, wer die Gewinner und wer die Verlierer waren. Aber warum solltest du in Firmen investieren, die kaum wachsen oder die sogar vor der Pleite stehen oder schrumpfen? Die Lösung: Kaufe nur Aktien mit einem echten Potenzial, genau wie ich es – aber wie mache ich das? Mache und wie ich es meinen Kunden beibringe. Unternehmen, die ihre Gewinne jedes Jahr, Jahr für Jahr steigern. Das kann man rückwirkend messen. Wenn die Gewinne in der Vergangenheit gestiegen sind, allerdings ist die Frage, wie du das für die Zukunft – und es geht auch nicht nur um Gewinnsteigerung, sondern du musst ja deine, die Erwartungen übertreffen, nur so steigt – und Aktien, die das Potenzial haben, sich zu vervielfachen. Das ist keine Spekulation, das ist reine Strategie. Safe ist 100 % safe. Keine Spekulation ist wirklich safe. Während ETF-Anleger mit 7 % pro Jahr zufrieden sind, identifizieren wir solche, wo bemerkt, 20 % im letzten Jahr, die 15, 20 oder sogar 30 % pro Jahr wachsen. Der zweite Punkt ist: Nutze den Zinseszinseffekt richtig. Bei ETFs geht ja nicht, da kriegst du nur deine 7 %, voll doof. Aber bei ihrer Strategie, nur die richtigen Aktien rauszusuchen, da kriegt der Zinseszinseffekt voll rein. Viele verstehen den auch nicht richtig. Mit einer Rendite von 7 bis 8 % pro Jahr, wie sie ETFs bieten, dauert es mindestens 10 Jahre, bis sich dein Kapital verdoppelt. Mit der Strat von MoneyUp brauchen wir 4 bis 5 Jahre. Was Verrücktes ist, dass sowas halt, solche Aussagen halt nicht durch die Büffel gecovert werden. Also du kannst halt einfach behaupten: „Ja, also mit meiner Strategie brauchen wir 4 bis 5 Jahre, um unser Geld zu verdoppeln.“ Investierst du 50.000 €, werden daraus mit ETFs nach 10 Jahren 100.000 €. Mit 20 % Rendite, was du, wenn du das umsetzt, was ich selbst mache und meinen Kunden beibringe, erreichst du das locker nach 4 Jahren. Und das geht nicht nur schneller, sondern es geht auch mit mehr Sicherheit. Wah, heiße Aussagen, heiße Aussagen. Also hier wird jetzt halt gerade Coaching-Strategie, was auch immer, verkauft. Es ist sicherer mit höherer Rendite. Also du kriegst mehr Rendite bei höherer Sicherheit gleichzeitig. Wer kann da nein sagen? Wer kann da nein sagen? What could possibly go wrong? Weil du die schwachen Unternehmen – du suchst einfach die richtigen Aktien raus. Das ist die Strategie, den Loser raus, die Mittelmaß raus und die, die zukünftigen Gewinner rein – gar nicht im Portfolio hast. Verstehst du den Unterschied? Die falsche Strategie kostet dich Dekaden an Jahren, die richtige Strategie bringt dich schneller und sicherer ans Ziel. Und wenn du das einmal verstanden hast, wie du Krisen für dich noch weiter nutzt, gibt es quasi kein Limit mehr. Also du kaufst die richtigen Aktien, lässt die Finger von den falschen und profitierst noch von Krisen. Incredible. Zwei Fragen: Wie wähle ich die richtigen Aktien aus? Das fehlt mir jetzt noch als Information. Aber das musst du sehr wahrscheinlich in ihrer Strategie-Coaching mit diesem MoneyUp und so weiter und so muss man erstmal 5000 € für ausgeben. Keine Ahnung, falls jemand mal parallel googeln will, was sowas kostet. Man kann sich dafür ein kostenloses Erstgespräch eintragen. Das ist so die typische Masche von so Coaches. Da wirst dann gefragt, wie viel du verdienst, wie hoch dein Vermögen ist, und dann sagt man dir: „Hey, wir müssen prüfen, du musst dich bewerben, und dann wirst du – hey, herzlichen Glückwunsch, du bist genommen und musst 5000 € bezahlen.“ Das ist so eine klassische Strategie. Und meine zweite Frage ist: Woher weiß ich denn, wann eine Krise ist? Also wenn ich von vorne rein wüsste, wann eine Krise kommt, dann klar, kann man damit unendlich viel Geld verdienen. Lerne genau diese Krisen für dich zu nutzen. Also auch das, ne, die Theorie klingt so schön, so nach dem Motto: „Ich behalte einfach ganz viel Cash, dann geht der Markt runter, dann kaufe ich genau die richtigen Aktien unten, sobald der Markt unten ist, und dann steigt er wieder, und dann verdiene ich ganz viel Geld damit.“ Ja, 100 % Tagen dran ist richtig. Einziges Problem ist nur: erstens, wie lange soll ich mein Cash halten? Weil ich weiß ja nicht, wie lange geht denn der Markt runter? So in den letzten zwei Wochen war ein bisschen Panik, weil der Markt runterging. Jetzt ging er zufälligerweise wieder hoch, aber geht er vielleicht danach doch wieder runter? Also wo ist der Boden? Wann fängt es an zu fallen? Wann ist es nur ein kurzer Rücksetzer und wann ist halt wirklich Crash angesagt? Und dann die Frage ist: Welche Aktien kaufe ich? Und selbst wenn ich diese Strategie einfach nur anwende, zu sagen: „Na ja, ich behalte einen gewissen Cashbestand und investiere das dann, wenn die Kurse stark gefallen sind“, gibt es auch Simulationen, die gezeigt haben, dass man damit keine Outperformance erzielt, weil es einfach einige wenige Tage an der Börse gibt, die die Rendite machen. Und wenn du an den Tagen nicht investiert bist, erzeugst du eine Underperformance. Von daher ist in der Regel die bessere Strategie, immer voll investiert zu sein und nicht auf Krisen zu spekulieren. Sie sitzen da, starren auf ihr Depot, hoffen, dass es sich irgendwie wieder erholt. Und währenddessen sind Investoren oder smarte Investorinnen, wohl bemerkt, nicht diese ekelhafte Mittelschicht, schon längst wieder im Markt aktiv. Die kaufen die Qualitätsaktien zu absoluten Tiefpreisen und legen damit den Grundstein für weitere riesige Gewinne. Deshalb musst du unbedingt lernen, wie du Aktien und Unternehmen einfach und unkompliziert analysieren kannst. Denn die nächste Krise kommt bestimmt. Genau da musst du ready sein. Da musst du Finanzanalyst sein und all das lernst du in so einem Coaching. Frage ist nur: Bist du vorbereitet oder wirst du wie alle ETF-Anleger panisch verkaufen, wenn plötzlich die Kurse einbrechen? Und alle, alle ETF-Anleger haben panisch verkauft, als die Kurse zusammengebrochen sind. Es ist einfach so falsch. Also zumindest ich spreche da jetzt von unseren Generationen, ist einfach so falsch. Ich glaube, unsere Generation ist so stark im Hodln, wie gefühlt noch keine davor. Also wir haben so einen Corona-Crash gesehen, die Leute sind massiv reingegangen. Wir haben auch jetzt in den letzten Wochen gesehen, als der Markt einfach mal so 10 % runter ist. Klar, macht man sich Gedanken dazu, wenn die Kohle mal runtergeht, aber ich habe nicht das Gefühl, dass wir massenweise verkauft haben. Top-Investoren investieren antizyklisch, das weiß jeder. Das bedeutet aber auch, sie wissen genau, wann sie Aktien nachkaufen müssen und sie erkennen unterbewertete Top-Unternehmen in Krisenzeiten. Jetzt hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du bleibst bei den ETFs, Loser, und bist ekelhafte Mittelschicht, oder du entscheidest dich jetzt für ein Erstgespräch und ich zeige dir, wie das ganze funktioniert. Du kannst weiter in ETFs investieren und zusehen, wie dein Geld langsam wächst, kannst dich mit Mittelmaß zufrieden geben. Du wirst jetzt aktiv und lernst, wie du wirklich reich wirst. Und wie das genau funktioniert, zeige ich meinen Kunden. Zum Glück habe ich mir schon die Frage gestellt: „Wie, wie kann ich das jetzt endlich herausfinden?“, und sie zeigt uns das. Ist doch so nett, Schritt-für-Schritt-Anleitung. Denn mit der richtigen Strategie, Schritt kannst du auch in Krisen nicht nur überleben, sondern die Krise nutzen, um dein Vermögen exponentiell zu steuern. Ich biete dir ein kostenloses Strategiegespräch. Kostenlos, auch noch, das ist ja verrückt. Kostenlos, kostenlos zeigt mir, wie ich reich werden kann. Das ist so – indem wir genau herausfinden, wo du stehst, wie du du mit einer klaren Investmentstrategie dein Vermögen wirklich vervielfachen kannst. Also gehe jetzt auf meine Seite www.karin-lergenmueller.de und sichere dir dein persönliches Gespräch. Denn eins ist sicher: Mit ETFs wirst du niemals wirklich reich. Ist so geil. Mit ETFs wirst du niemals wirklich reich. Okay, ich kenne diverse Leute, teilweise auch einfach Streampod, die eingeschickt werden, da ist schon richtig viel Geld drin. Also auch mal mehr als 2 Millionen, die sie ja in 3 Jahren, 5 Jahren sich zusammen erarbeitet hat, und die sind in ETFs, verrückt. Das heißt, die Leute haben ETFs, aber sind trotzdem reich. Aber sehr wahrscheinlich auch nicht wegen den ETFs, sondern weil sie einfach sehr viel Geld verdienen, Geld auf die Seite gepackt haben, äh irgendwie unternehmerisch aktiv sind, Glück gehabt haben, geerbt haben oder sonst was. Niemand hat behauptet, dass ETFs der Weg ist zum Lambo, um es jetzt mal überspitzt darzustellen, darzustellen. Aber es wird jetzt ja so wunderschönes, nices Feindbild dieser ekelhaften Mittelständigkeit dargestellt. Also ich überspitze das jetzt hier ja. Die gute Dame ist Marketing-Professorin, von daher muss ich ganz großes Lob aussprechen, denn das Marketing für ihr eigenes Produkt, also für dieses kostenlose Gespräch, wo dann gesagt wird, dass du in das Coaching reinkommen musst, was dann 12.000 kostet, ist gut. Also es ist ein gutes Marketing-Video, muss man definitiv sagen. Gut, das war unsere Reaktion zu diesem Video. Ihr habt uns das massig rübergeschoben und empfohlen und gesagt: „Hey, guckt euch das mal an, was ist an dieser Kritik dran?“ Mein Problem, was ich mit diesem Video habe, ist: Ich sehe halt keine Kritik. Also ich sehe halt nur Behauptungen und keine kritische Auseinandersetzung. Die Dinge, die sie als kritisch darstellt, im Sinne von: „Der ETF kauft alles, die guten Aktien und die schlechten Aktien“, ist richtig. An dieser Aussage ist nichts falsch. Wenn wir uns heute angucken, welche die Aktien waren, die in der Vergangenheit gut gelaufen sind und welche schlecht gelaufen sind, dann werden beide in ETF-Portfolios drin sein. Die Mechanik hinter einer passiven, indexbasierten Strategie ist aber, dass die gut laufenden Aktien an Gewicht gewinnen und die schlecht laufenden Aktien an Gewicht verlieren, weil es eine Marktkapitalisierungsgewichtung gibt. Und das ist extrem strategisch. Also, weil hier gesagt soll, eine Strategie entwickelt werden, das ist die Strategie, das ist die Strategie hinter Indexing. Das ist maximal regelbasiert und emotionslos und ja, Punkt. Ich meine, diese, die, diese dieser Pitch des: „Ja, hör auf die schlechten Aktien zu kaufen, kauft doch einfach die guten Aktien“, der ist so alt wie sehr wahrscheinlich der Aktienmarkt. Ja, das war soweit auch schon dieses Reaktionsvideo. Schreibt uns gerne unten eure Kommentare, wie ihr das Video fandet, und in der Beschreibung findest du einen Link, wo du selbst Videos einreichen kannst, die wir uns dann vielleicht live im Stream anschauen. Und deswegen solltest du auch den Kanal unbedingt abonnieren und die Glocke aktivieren. Dann wirst du nämlich informiert, wenn ich das nächste Mal hier auf Überfluss live bin.