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Passer Leute, herzlich willkommen bei Iron Mik Bodybuilding Peptid 1 x1 GHK. Das super Peptid schlechthin. Schauen wir es uns an.
Ja, liebe Leute, es wird hier und da Content geben, indem ich euch natürlich mit viel Mühe und Not die wichtigsten Informationen kurz runterbrechen werde. Vorab: Ein Video über GHK-Cu kann nicht so ein kurzes Video sein, denn es gibt selten ein Peptid, das so vielfältige Wirkungen hat, wie dieses verdammt interessante Peptid. Und ihr werdet verstehen, was ich meine. Deswegen lasst uns einfach nicht zu viel Zeit verlieren und direkt reinstarten. Und ich werde euch natürlich erstmal was über Herkunft und Struktur erzählen, dann über die Wirkung an sich, über die Studienlage, über die verschiedenen Formen, die es gibt und über potenzielle Nebenwirkungen sowie auch über meine persönlichen Erfahrungen, meine Meinung, ne, was das Ganze angeht, so ganz am Ende. Deswegen lasst uns hier mal wirklich tief rein in dieses Peptid, denn das wird verdammt aufschlussreich und den einen oder anderen wird’s wahrscheinlich in irgendeiner Art und Weise „touchen“, wie er es selbst nicht dachte, weil es vielleicht neue Welten eröffnet.
Herkunft und Struktur: 1970 entdeckt von dem Biochemiker Dr. Lauren Pickard, ist GHK-Cu seitdem eigentlich sein komplettes Lebenswerk. Ihr hört also, das ist schon ziemlich lange her, und er hat sogar seine Doktorarbeit über dieses faszinierende Peptid geschrieben. Bis zu seinem Tod 2024 hat er eigentlich sein ganzes Leben diesem Peptid gewidmet und sehr viele wertvolle Beiträge darüber geliefert. Seine Forschung ging also von den 1970er Jahren über seine Doktorarbeit hinweg über wirklich viele Jahrzehnte nur um dieses Peptid. Also nicht nur, aber wirklich zu einem großen Teil. Und viele wertvolle Beiträge sind in dieser Zeit dabei rumgekommen. GHK-Cu ist ein Tripeptid, bestehend aus drei Aminosäuren, nämlich Glyzin, Histidin und Lysin. Und es ist nur in einer Kupferverbindung stabil, wenn man es als Peptid verabreichen möchte. Deswegen GHK-Cu und deswegen das „Cu“. Es muss eine Kupferverbindung sein, das ist wichtig. Es kommt natürlicherweise im Menschen vor, vor allem in Plasma, Speichel und Urin. Es kommt aber auch noch in Haut, Haaren, Muskeln, Bändern, Sehnen und vielen anderen Teilen des Gewebes vor, z.B. auch in Kollagen. Außerdem wird GHK-Cu sogar bei endogenen Verletzungen freigesetzt bzw. bei Verletzungen endogen freigesetzt. Das heißt, wenn du dich verletzt, setzt dein Körper an sich von alleine GHK-Cu frei, um die Verletzung zu bekämpfen bzw. zu heilen, was schon mal so ein bisschen Aufschluss darüber gibt, welche Fähigkeiten GHK-Cu so hat. Der durchschnittliche Gehalt von GHK oder GHK-Cu im Plasma liegt bei 200 ng pro ml bei einem 20-jährigen. Bis zum 60. Lebensjahr sinkt das Ganze dann runter auf 80 ng pro ml. Auffällig ist, dass das Ganze ähnlich wie bei HGH mit der Zeit eigentlich gleichzeitig einhergeht mit dem natürlichen Verfall, wenn man so möchte. Das heißt auch mit dem Rückgang von generellen regenerativen Kapazitäten. Das heißt irgendwie ist die Auffälligkeit, dass während deine Regeneration des Körpers und deine Reparaturkapazitäten des Körpers immer mehr runtergehen, auch GHK-Cu immer mehr absinkt.
Nach der Entdeckung von GHK-Cu hat man in den Studien relativ schnell festgestellt, dass es in einer Kupferverbindung verabreicht werden muss, damit es im Körper stabil ist. Generell müsst ihr verstehen: Peptide sind verdammt instabil. Das heißt, es sind sehr empfindliche Verbindungen aus Aminosäuren, und es ist eigentlich immer die Challenge, dass man eine Möglichkeit findet, das Ganze möglichst stabil zu halten. Deswegen sind manche Peptide z.B. nur in Inject-Form verfügbar. Manche wiederum, also mit wenigen Ausnahmen, gibt’s das tatsächlich nur in Kapselform, und andere wiederum sollte man am besten z.B. intranasal einnehmen, also über ein Nasenspray oder was weiß ich. Und es ist eben immer das Ding, dass man versucht, Peptide so stabil wie möglich verfügbar zu machen. Und bei GHK-Cu ist das Ganze eben in einer Kupferverbindung gemacht worden.
Im Abschnitt der Wirkung werdet ihr jetzt merken, dass ich auch ein bisschen mehr ablesen muss. Ich habe mir eine riesen Notizensammlung gemacht, und die Wirkungen sind verdammt interessant und werden viele von euch überraschen. Sie sind weitreichend und vielfältig. Und wir fangen direkt mal an. Wir gehen also erstmal alle Wirkungen durch, die man über GHK-Cu so kennt und gehen dann auch ein bisschen rein in die Evidenz. Zuerst mal Wundheilung und Verbesserung der Haut und Wirkung gegen Falten, was GHK-Cu tatsächlich nicht nur für ein potenzielles Wundheilpeptid bekannt macht, sondern wer hat sich als erstes darauf gestürzt? Richtig, die Kosmetikindustrie. Jedoch weniger in der Dachregion, sondern eigentlich eher in den USA natürlich. Dort ist GHK-Cu eigentlich ein Preisgarant. Das heißt, wenn GHK-Cu irgendwo drauf steht, kannst du verdammt viel Geld verlangen. Deswegen wird natürlich auch oftmals so ein bisschen Schindluder damit getrieben. Du hast so ganz kleine Prozentsätze an GHK-Cu und rechtfertigst damit riesige Preise von irgendwelchen Kosmetikprodukten. Die Evidenz dazu schauen wir uns noch an, aber ich gebe euch schon mal eine Vorwarnung: Die ist verdammt faszinierend, und insofern haben wir also erstmal die Wundheilung und die Verbesserung der Haut sowie die Wirkung gegen Falten. Und das Ganze passiert hauptsächlich dadurch, dass GHK-Cu die Modulierung bestimmter Enzyme, nämlich der sogenannten Matrix-Metalloproteinasen und deren Inhibitoren, vornimmt. Das heißt, dass ein Gleichgewicht und eine gewisse Aktion zwischen diesen Enzymen sehr wichtig für deine Hautregeneration, aber auch z.B. für die Wundheilung ist. Darauf gehe ich später im Evidenzteil noch etwas näher ein.
Als nächstes kommt eine Wirkung, die mit Sicherheit keiner von euch erwartet hat, nämlich GHK-Cu ist ein Myostatinhämmer, wenn man so möchte. Noch mal kurz zur Rekapitulation: Myostatin ist ein Protein, das im Endeffekt unkontrolliertes Muskelwachstum verhindern soll. Im Körper wäre das z.B. auch volles Tatin, das ganze als gegensätzlich macht, und der heilige Gral des Bodybuildings ist ja eigentlich irgendwie zu verstehen, wie man Myostatin maximal hemmen kann. Jetzt spielt GHK-Cu eine interessante Rolle hier und zwar stimuliert GHK-Cu ein kleines Proteoglykan namens Dekorin. Dieses Proteoglykan wird übrigens auch von HGH stimuliert. Also HGH ist im Endeffekt auch eine Art Myostatinhämmer, und auch GHK-Cu kann Dekorin stimulieren, und genau deswegen ist GHK-Cu auch ein Myostatinhämmer. Daher interagiert es auch auf irgendeine Art und Weise, die wir aber noch nicht zu 100% erforscht haben, mit dem Muskelaufbau und der Regeneration sowie auch irgendwie mit der ganzen Interaktion, was Muskelgewebe, Satellitenzellen und so weiter angeht, denn da gibt es schon Belege für. Wir wissen noch nicht, wie stark GHK-Cu als Myostatinhämmer wirkt, aber es ist ein weiterer Baustein, vor allem, wenn man bedenkt, dass auch die Kollagensynthese über die Matrix-Metalloproteinasen über die Haut ein Punkt ist, der GHK-Cu verdammt interessant machen könnte.
Auch mit der nächsten Wirkung hat sicherlich niemand von euch gerechnet, und vielleicht sagt auch keinem von euch das jetzt irgendwas, wenn ich damit anfange, aber GHK-Cu ist ein Genome-Resetter. Noch einfacher: GHK-Cu ist in der Lage dazu, deinen genetischen Code auf Reset zu setzen. Und Reset heißt in dem Sinne nichts weiter als „gesund“. Ich gebe euch ein paar Beispiele. Also zuerst mal nehmen wir das Thema Reparaturprozesse. Es gibt rund 50 Gene, die in Reparaturprozesse verwickelt sind, und GHK-Cu scheint mit diesen zu interagieren. Das heißt, GHK-Cu beeinflusst sie, dass die Reparaturprozesse quasi wieder aufrechterhalten oder sogar erhöht werden, damit du schneller heilen kannst. Insgesamt gibt es im Körper wohl ca. 4000 Gene, mit denen GHK-Cu zu interagieren scheint und diese positiv beeinflussen kann. Weitere Beispiele: Die Antikrebswirkung. GHK-Cu unterdrückt die RNA von 70% der 54 in Krebspatienten erhöht aufkommenden Gene. Auch GHK-Cu greift in die Apoptose-Signalwege ein. Das heißt, Apoptose, das muss ich noch mal erklären, ist der programmierte Zelltod. Etwas, dass wir z.B. von BPC-157 schon kennen oder auch TB-500, und wenn du in diesen Signalweg eingreifst, kannst du tatsächlich die Heilung beschleunigen. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass bei BPC-157 und TB-500 z.B. gerade dadurch, dass die Apoptose, also der programmierte Zelltod, ein verdammt wichtiger Prozess sein kann, der z.B. Krebs entgegenwirkt, das Risiko im Raum steht, dass diese Peptide bei langfristigen Überkonsum, wenn du einen Tumor hast, von dem du nichts weißt, dafür sorgen könnten, dass dieser Tumor vor der Apoptose geschützt wird und dadurch ungehindert wachsen kann. Jetzt kommt GHK-Cu ins Spiel. GHK-Cu würde ich behaupten, ist dahingehend einfach ein bisschen schlauer, denn dadurch, dass GHK-Cu diese Apoptose über die Genmodulierung ausübt, ist es so, dass der Körper bei Bedarf die Gene in die richtige Stellung setzen kann, um eine Apoptose zu aktivieren, wenn du es brauchst, oder zu deaktivieren, wenn du es nicht brauchst. Und da kommen wir wieder zu diesen in Krebspatienten erhöht aufkommenden Genen, die von GHK-Cu nachweislich zu 70% gehemmt werden konnten. Das heißt, GHK-Cu könnte sich aktiv mit Tumoren anlegen. Und das ist, finde ich, schon eine bahnbrechende Geschichte. Das Ganze weitet sich noch aus auf das Immunsystem, denn die genmodellierende Wirkung wirkt auch positiv auf das Immunsystem. GHK-Cu steigert Lymphozyten und scheint auch antibakteriell zu wirken.
Haarwachstum: GHK-Cu fördert, wie BPC und TB-500 auch, VEGF und Elastin und moduliert Gene, die mit dem Haarwachstum in Verbindung stehen. Es wirkt auch durch die Remodulierung aktiv dem Haarverlust entgegen und fördert die Haarfollikuläre Proteinsynthese. Dadurch kann GHK-Cu – dazu gibt’s allerdings, muss ich sagen, noch sehr wenig Evidenz per se auf das Haarwachstum selbst – aber durch diesen Signalweg, den man sich erschlossen hat, ist man sich relativ sicher, dass GHK-Cu recht positiv für dein Haarwachstum wirken kann und mindestens Haarausfall entgegenwirken kann.
GHK-Cu hat wohl auch neuroprotektive Effekte. Es ist an dem Nervenwachstumsprozess beteiligt, der heißt „Nerve Outgrowth Process“. Ich habe das jetzt einfach mal mit Nervenwachstumsprozess übersetzt. So wurde das in den Studien genannt. Dadurch erhöht es die Produktion von Neurotropenfaktoren und wirkt antineuroinflammatorisch und steht daher im Verdacht, degenerativen Erkrankungen des Gehirns entgegenwirken zu können. Also noch mal ein bisschen zurück: Das heißt Neurotrope Faktoren, das sind Faktoren, die wichtig für deine kognitiven Fähigkeiten sind; antineuroinflammatorisch: Neuro ist immer hier oben irgendwas inflammatorisches – Entzündung – und es wirkt dagegen, und genau dadurch wird an GHK-Cu geforscht, ob es denn z.B. auch Alzheimer oder Parkinson entgegenwirken könnte.
Insgesamt haben wir jetzt also gehört, dass die meisten der so erstaunlichen Effekte von GHK-Cu nur auf eine Sache zurückzuführen sind, hauptsächlich und zwar auf diese Eigenschaft, den genetischen Code deines Körpers auf „gesund“ zurückzusetzen. Eine Sache hierzu ist wichtig: In den Forschungen, in denen das festgestellt wurde, hat man nicht rausfinden können, wie das Ganze vonstatten geht. Wir wissen also noch nicht, wie das passiert und ob das langfristig was Gutes oder was Schlechtes ist, aber für den Moment ist es eine Eigenschaft, die man so eigentlich noch nicht beobachtet hat. GHK-Cu kann, wenn du krank bist, wenn du irgendwas hast, theoretisch einmal an deine Gene gehen und einen Schalter umsetzen, der sie wieder auf „gesund“ setzt.
Und jetzt kommen wir zu Evidenz. Dieser Teil ist wichtig, denn diese Videos werden gerne von allen Seiten angezweifelt. Eine Sache dürft ihr nicht vergessen: Natürlich kooperiere ich mit einem Shop, der GHK-Cu enthält, sowohl in der Creme als auch im Serum als auch in der Injectable Form. Ich habe hier also auch schon Peptide gebracht, von denen ich natürlich profitiere, wenn sie gekauft werden, aber auch genauso welche, bei denen es nicht der Fall ist, wie z.B. AR-290 und Semaglutid. Mir ist es eigentlich nur wichtig, die Datenlage wiederzugeben, und da das immer von allen Seiten angezweifelt wird und mir irgendwelche Vorwürfe gemacht werden, ist wichtig, dass ich die Datenlage eben auch hier wiedergebe. Und ich gebe dir auch den Tipp: Guckt euch auch diesen Teil an, denn alles, was ich eben gesagt habe, wird hier noch mal belegt, und einiges wird dir noch viel klarer werden.
Fangen wir also mit der ersten Studie an: „The potential of GHK as an antiaging peptide“. Diese Studie hat die vielseitige Wirkung von GHK-Cu, insbesondere im Kontext des Alterns, untersucht. Die Hauptinhalte der Studie haben sich darauf bezogen oder hier bezogen auf das Vorkommen und die Konzentration. Das heißt, diese Studie belegt im Endeffekt das, was ich am Anfang gesagt habe. Hier hat man festgestellt, dass die Konzentration bei etwa 200 ng pro ml bei 20-jährigen sind und bis zum 60. Lebensjahr auf 80 ng pro ml abfallen. Als nächstes geht’s um die biologische Funktion: Sowohl GHK selbst als auch GHK-Cu besitzen entzündungshemmende Eigenschaften und fördern die Gewebsremodulierung. Sie unterstützen die Hauterneuerung, Wundheilung und Regeneration und zeigen signifikante antioxidative und entzündungshemmende Effekte in vitro und in vivo. Kognitive Funktion: Vorläufige Beobachtungen deuten darauf hin, dass GHK-Cu altersbedingte kognitive Beeinträchtigungen rückgängig machen kann. Das wurde bei Mäusen festgestellt. Möglicherweise kann das durch die Beeinflussung von epigenetischen Signalwegen stattfinden. Also hier haben wir erste Belege dafür, was GHK-Cu in deinem Gehirn tatsächlich als Wirkung haben kann, aber auch auf die biologischen Funktionen auf dein Gewebe. Also ein echter Allrounder.
Die nächste Studie, und jetzt gehen wir so ein bisschen ins Thema Haut, Verletzung und Wundheilung. Und ich glaube, das ist einer der größten Teile, der GHK-Cu in der Öffentlichkeit so bekannt macht. Und ja, auch hierüber gibt es Evidenz, und ja, die gibt es auch an Menschen. Die erste Studie hier untersucht die vielfältigen biologischen Funktionen von GHK-Cu, und hier geht’s hauptsächlich um die Hautreparatur, aber auch um ein paar andere Prozesse. GHK-Cu fördert die Synthese und auch den Abbau von Kollagen und Glykosaminoglykanen und moduliert die Aktivität von sogenannten Matrix-Metalloproteinasen und deren Inhibitoren. Es ist wichtig, dass wir, wenn wir sowas sagen, immer hervorheben, dass es hier sowohl auf und um Abbau von Kollagen geht, denn so funktioniert die Hautremodellierung, und so funktioniert eigentlich auch Gewebsremodellierung. Das heißt, wenn dein Gewebe irgendwie neu gemacht werden muss, geht es immer irgendwie um Aktivitäten, die gleichzeitig stattfinden und gegenteilige Aktivitäten, die gleichzeitig stattfinden müssen. Und genau das beeinflusst GHK-Cu. Als nächstes: GHK-Cu zieht Immun- und Endothelzellen an die verletzte Stelle, wenn du eine Wunde hast. Dadurch wird die Wundheilung unterstützt. Das tut GHK-Cu sowohl endogen als auch exogen. Wenn du also irgendeine Verletzung hast, dann wird GHK-Cu aktiv und leitet genau diese Zellen an die verletzte Stelle, damit die Reparatur besser stattfinden kann. Restaurierung der Vitalität von Fibroblasten: GHK-Cu stellt die replizierende Vitalität von Fibroblasten z.B. auch nach einer verheerenden Strahlentherapie wieder her. Man hat also hier in einem Versuch festgestellt, dass durch eine Strahlentherapie bei Krebs Fibroblasten, die extrem wichtig für unsere Gewebebildung sind, komplett beschädigt wurden. GHK-Cu konnte sie wiederherstellen. Fibroblasten spielen eine große Rolle in Hautbildung, Wundheilung und Geweberegeneration sowie auch der Entzündungshemmung. Systemische Wundheilung in Tiermodellen: GHK-Cu beschleunigt die Wundheilung und erhöht die Bildung von Blutgefäßen sowie den Gehalt an Antioxidantien. Belege für Wundheilung in Tiermodellen sind z.B.: beschleunigte Heilungsrate bei Verletzungen der Pfote von Hunden bei lokaler Injektion; verbesserte Wundheilung durch Vermehrung der Blutgefäße und antioxidativen Enzyme bei Hasen; systemische Wundheilung bei Mäusen und Schweinen; und Heilung diabetischer und ischämischer Wunden bei Ratten, welche durch die Reduktion von TNF-Alpha und die Stimulation der Kollagensynthese zustande kam. Als letztes haben wir hier auch noch mal den Studienbeleg dafür, dass GHK-Cu in der Lage dazu ist, die Genexpression von 4000 in Menschen vorkommenden Genen zu modulieren, was im Endeffekt heißt, dass unsere DNA von GHK-Cu auf „Reset“ in einen gesunden Zustand versetzt werden kann.
Aber kommen wir doch zu einem spezifischen Fall, in dem GHK-Cu tatsächlich schon mal eine Krankheit heilen konnte. Und genau das ist spannend. Wir gehen also rein: die Genexpression und GHK-Cu. Viele Universitäten weltweit haben zusammengearbeitet, um die genexpressive Wirkung von GHK-Cu bei der Krankheit „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“ zu erörtern. COPD, wir werden das Ganze jetzt abkürzen, ist eine Lungenkrankheit, die mit Atembeschwerden, Entzündungen, Emphysemen und Schritt für Schritt Zerstörung von Lungengewebe einhergeht. Das ist also eine recht verheerende Krankheit, die chronisch ist. Genau an so einer Krankheit sowas festzustellen, hat der Sache schon noch mal einen ganz anderen Touch gegeben. Das Ganze musste wirklich in Zusammenarbeit mit vielen Universitäten weltweit gemacht werden, und man hat eine sogenannte „Connectivity Map“ erstellt. Dadurch hat man 127 Gene identifiziert, deren Expression mit Emphysemen, also einem wesentlichen Symptom von COPD, assoziiert werden konnten. Alle in COPD-Patienten hochregulierten Gene waren zuständig für Entzündungen, während die für Reparatur und Strukturheilung zuständigen Gene herunterreguliert waren. Die Forscher haben GHK-Cu eingesetzt und haben festgestellt, dass sich die negativen Effekte auf die Gene komplett reversieren ließen. Vereinfacht ausgedrückt hat GHK-Cu hier das erste Mal aktiv in einer Studie bewiesen, dass es durch das Gen-Resetting eine wirklich verheerende Krankheit neutralisieren konnte. Das wiederum hat die Forschung dahingehend so interessiert gemacht, dass mittlerweile auch an einer wirklichen Antikrebstherapie im Bezug auf GHK-Cu geforscht wird. Wichtig, bevor wir das Ganze ausweiten: Ich habe gesagt, daran wird geforscht. Es ist weder im aktuellen Stand irgendwie möglich, noch gibt es ganz genaue Daten dazu, aber ja, das Gen-Resetting von GHK-Cu scheint gerade Gegenstand von vielerlei Forschung zu sein, die in Zukunft vielleicht dahingehend ausgeweitet wird, chronische Krankheiten bekämpfen zu können.
Der Vollständigkeit halber möchte ich euch jetzt kurz zwei Studien zeigen, die einmal die Rolle von Matrix-Metalloproteinasen in der Wundheilung zeigen und dann die Rolle der extrazellulären Matrix in der Wundheilung, denn ohne das können wir eigentlich nicht verstehen, was GHK-Cu macht. Ich habe euch schon erklärt, dass Matrix-Metalloproteinasen eine Gruppe von Enzymen sind, und diese Enzyme haben sehr viel mit deiner Haut- und Geweberegeneration zu tun. Diese Studie hier erklärt uns wie. Und zwar sind diese sogenannten MMPs in allen vier Phasen der Geweberemodulierung aktiv und entscheidend. Diese vier Phasen sind: Hämostase, Entzündung, Proliferation und Gewebemodulierung. Die MMPs, so nenne ich sie jetzt kurz, sind in jeder dieser Phasen wichtig, weil sie die extrazelluläre Matrix mit beeinflussen, mit der diese Entzündungs- oder Entzündungshemmungs- oder Geweberemodulierungsphasen vonstatten gehen. Und GHK-Cu beeinflusst direkt, wie wir gehört haben, die Aktivität von Matrix-Metalloproteinasen und deren Inhibitoren, den sogenannten TIMPs. Und das Zusammenspiel aus diesen zweien ist sehr wichtig für die Gewebereemodulierung. Als nächstes müssen wir auch das, was ich eben gerade erwähnt habe, die extrazelluläre Matrix kurz angucken. Und ganz vereinfacht ausgedrückt ist die extrazelluläre Matrix sowas wie ein Grundgerüst oder ein Baunetz deines Körpers, das aus verschiedenen Proteinen und Zuckermolekülen besteht und eigentlich so den Zwischenraum zwischen den Zellen ausmacht. Und diese extrazelluläre Matrix muss im Endeffekt immer wieder auf und abgebaut werden, wenn eine Geweberemodellierung stattfindet. Und diese Studie hier zeigt, wie das Ganze vonstatten geht, denn auch die ECM ist in allen vier Phasen der Geweberemodellierung, die ich gerade genannt habe, absolut wichtig. Noch mal: GHK-Cu beeinflusst MMPs und TIMPs, das heißt die Matrix-Metalloproteinasen und deren Inhibitoren, und diese wiederum beeinflussen die extrazelluläre Matrix, und das wiederum sorgt dafür, dass du Tissue Repair erfährst. Das bedeutet, dein Gewebe wird komplett wieder neu moduliert, repariert, und dadurch profitiert man z.B. im Sinne von Wundheilung, Hautregeneration oder einfach besserer und elastischer Haut, denn das Ganze geht natürlich auch weiter auf Kollagen und Elastin, was dafür sorgt, dass deine Haut eben auch weicher, geschmeidiger und faltenfreier sein kann. Und genau das ist im Wesentlichen die Wirkung von GHK-Cu, sowohl auf die Haut selbst, was ihre Schönheit und die Ästhetik angeht, aber auch einfach auf die Wundheilung.
Hierzu jetzt noch eine Studie, was die Wirkung auf oder gegen neurodegenerative Erkrankungen angeht und natürlich auch positiv auf kognitive Fähigkeiten, weil ich denke, das ist doch ein Prozess, der sehr interessant ist. Diese Studie hat sich damit befasst, wie die ganze Neuroinflammation vonstatten geht. Das heißt, die entzündlichen Prozesse in deinem Gehirn, und das ist hauptsächlich natürlich oxidativer Stress. GHK-Cu kann sehr gezielt gegen diesen oxidativen Stress wirken und dadurch altersbedingten neurodegenerativen Erkrankungen potenziell entgegenwirken. Auch in dieser Studie kommt man zu dem Schluss, dass dieser Prozess bei GHK-Cu hauptsächlich durch die Genmodulierung zustande kommt, wodurch man antioxidative und antientzündliche Prozesse in Gang setzen kann, die zur Aufrechterhaltung deiner kognitiven Fähigkeiten im Alter beitragen können und auch aktiv, potenziell muss man hier tatsächlich dazu sagen, gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer wirken können.
Thema Haut: Jetzt kommen wir zu ein paar Studien, was einfach die Haut selbst angeht. Und hier ist es wichtig, dass wir verstehen: Erstmal kann GHK-Cu denn abseits von einer Injektion überhaupt wirken? Und ja, das kann es, denn es gibt viele Studien dazu, die das untersucht haben. Und zwar hat man in genau dieser Studie untersucht, wie GHK-Cu aufgestellt sein muss, damit es durch deine Haut durchdringt und seine Wirkung entfalten kann. Und das wichtig, hauptsächlich auf der Haut. Sicherlich wird hier auch eine minimale systemische Wirkung sein, aber wir sind hier natürlich hauptsächlich bei transdermaler Absorption, die wichtig ist. Und hier hat man festgestellt, dass eine Lösung von 0,68% mit GHK-Cu, also das heißt nur 0,68% GHK-Cu-Gehalt, schon dafür sorgen kann, dass es deine Haut durchdringt und positive Effekte zeigen kann. Zum Vergleich: Ein gutes GHK-Cu-Produkt, wie z.B. das von Biowell, was die Creme angeht oder das Serum, hat in der Regel 2 bis 3% GHK-Cu-Anteil. Das heißt, von den 0,68%, die wir eigentlich bräuchten, sind wir hier schon meilenweit darüber entfernt und können eigentlich sicher sein, dass die meisten GHK-Cu-Produkte, die einen, sagen wir mal, p-mal-daumen-einprozentigen Gehalt an GHK-Cu enthalten, potenziell gut für deine Haut sein können. Und dazu gebe ich euch noch eine etwas genauere Fallstudie hier, und wir haben eine 12-Wochen-Applikation von GHK-Cu-Creme bei 41 Frauen mit leichter Sonnenlichtschädigung im Augenbereich, und hier hat GHK-Cu besser abgeschnitten als Placebo oder eine Vitamin-K-Creme. Es reduzierte Falten und verbesserte das Erscheinungsbild. Außerdem wurde die Hautbeschaffenheit und -dicke deutlich verbessert. Die 12-Wochen-Administration erhöhte bei 70% der Teilnehmerinnen die Kollagensynthese signifikant im Gegensatz zu nur 50% Erhöhung bzw. zu einer Erhöhung von 50% der Teilnehmerinnen bei Vitamin K und bei nur 40% der Teilnehmerinnen durch Retinolsäure. Außer der Verbesserung des Hautbildes und der Reduktion von Falten und feinen Linien erreichte die Creme eine gesteigerte Keratinozyten-Proliferation. Keratinozyten sind übrigens Hautzellen, die die Hauptzellen der Epidermis sind, also der äußeren oder oberen Hautschicht, und die haben übrigens einen sehr großen, wenn nicht sogar den größten Einfluss auf das Hautbild. Ihr entschuldigt, wenn ich momentan ein bisschen viel ablese, weil das sind verdammt viele Studien, die ich rausgesucht habe, und ich habe mir kleine Zusammenfassungen geschrieben, die lese ich euch natürlich hier einfach vor, und ihr könnt dann im Endeffekt den ganzen Content genießen.
Als nächstes haben wir eine weitere Studie, die auf die Kollagensynthese von GHK-Cu untersucht hat. Und auch hier war das Ergebnis sehr interessant, denn wir haben eine durchschnittliche Verbesserung festgestellt von 28% der subdermalen echogenen Dichte der Haut, was auf eine erhöhte Kollagen- und Elastinproduktion hindeutet. Das heißt, GHK-Cu hat es geschafft, die Elastin- und Kollagenproduktion um ungefähr 28% zu steigern, und die 25%, also die 25% der Teilnehmer, bei denen es am höchsten angeschlagen hat, hatten eine Verbesserung der Kollagendichte von sagenhaften 51%. Kein Produkt auf dem Markt, das du kaufen kannst, hat eine derartige Auswirkung auf die Kollagensynthese der Haut. Ich habe euch jetzt nur drei kleine Studien gezeigt. Es gibt wesentlich mehr. Es gibt systematische Arbeiten darüber, und es ist ganz klar belegt, dass GHK-Cu topikal aufgetragen auf die Haut sehr positive Auswirkungen auf die Kollagensynthese und damit auf die Beschaffenheit, auf das Erscheinungsbild, auf die Dichte und auf die Gesundheit deiner Haut haben kann und Faltenreduktion.
Klar, wir müssen zum Ende auch noch mal auf diesen Hammer eingehen, den ich vorhin eingeworfen habe. Ich habe euch natürlich eine Studie rausgesucht, die zumindest im Ansatz schon mal das Thema mit der Antikrebswirkung behandelt. Also auch hier werde ich euch wieder kurz meine Zusammenfassung vorlesen. In dieser Studie wurde festgestellt, dass GHK die Expression von Genen beeinflusst, die mit der Hemmung des Krebswachstums in Verbindung stehen. Insbesondere erhöhte GHK-Cu die Expression von sechs der z menschlichen Kaspasegene, die für die Aktivierung des programmierten Zelltods, also Apoptose, verantwortlich sind. Zudem modulierte GHK-Cu die Expression von 28 weiteren Genen in einer Weise, die das Krebswachstum hemmen könnten. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass GHK-Cu potenzielle antikarzinogene Eigenschaften besitzt. Zusätzlich zeigte eine frühere Studie, dass die Kombination von GHK-Cu mit Askorbinsäure das Wachstum von Sarkoma-180-Tumoren bei Mäusen signifikant unterdrückte, was die potenzielle Anwendung von GHK-Cu in der Krebsbehandlung weiter unterstützen könnte. Diese Studien legen also nahe, dass GHK-Cu durchaus eine Zukunft in der Krebstherapie haben könnte. Und genau das ist der Punkt: Die größten, wirklich die allergrößten Gegner von diesen Heilungspeptiden sind immer die, die sagen: „Aber was ist mit der Krebswirkung?“ Und GHK-Cu sticht hier raus, denn dieses Peptid scheint sogar gleichzeitig beides zu erledigen. Es scheint deine körperlichen Reparaturprozesse hochzuziehen, aber gleichzeitig alles, was potenziell daran auch Krebs hochregulieren könnte, runter zu regulieren. Lassen wir so stehen, und damit sind wir auch endlich fertig mit dem Abschnitt der Evidenz.
Aber wer wären wir denn, wenn wir nicht kurz über die verschiedenen Formen von GHK-Cu sprechen müssten? Ihr habt dabei eben, wenn ihr gut zugehört habt, schon einiges gehört. Wir kommen jetzt aber auch gleichzeitig zum FDA-Status von GHK-Cu, weil ich denke, auch das ist wichtig. Wir fangen mit der Topical Form an, damit haben wir gerade aufgehört, und zwar GHK-Cu-Creme und -Serum. Beides bekommt ihr übrigens bei Biowell Labs mit dem Code Iron Mik. Da könnt ihr immer maximal sparen und habt zum einen das Serum, das ich mir gerne für die Haare topikal auftrage. Das sind so kleine Tropfen mit einer Pipette. Das kannst du dann einmassieren. Aber auch hier unter den Augen finde ich das Serum sehr, sehr nützlich. Ich habe das monatelang benutzt und konnte meine Haut tatsächlich verbessern, für die Haut selbst. Wenn ihr jetzt aber nicht die Haare nutzen wollt, sondern z.B. verschiedene Stellen eurer Haut oder auch einfach das Gesicht, könnt ihr auch die Creme benutzen, denn die Creme enthält GHK-Cu und ein weiteres Peptid namens Snap8. Und Snap8 ist so ein bisschen als „Botox in der Dose“ oder „Botox in der Flasche“ bekannt. Wenn man es durchgehend einsetzt, kann es leichte Faltenbildung etwas unterdrücken und die Haut etwas geschmeidiger machen. Bei dem Serum ist übrigens noch Hyaluronsäure und Vitamin E dabei. Das heißt, ihr seht, das geht beides in so eine unterschiedliche Richtung. Man kann also auch beides einsetzen. Wir kommen jetzt aber generell zur Topical Form. Die topische Form, wie man es auf Deutsch nennen würde, von GHK-Cu ist von der FDA, wir möchten es mal nennen, geduldet. Sie ist nicht verboten, sie ist auf der Beobachtungsliste und ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu 100% gebannt. Sie ist in vielen kosmetischen Produkten in den USA verbaut, und wie ihr eben gehört habt, auch durchaus studienbasiert mit einer Wirkung. Deswegen ist die ganze Kosmetikindustrie in den USA relativ stark ausgelegt auf GHK-Cu-Produkte, wenn es um die Haut geht, und du wirst sie überall versteckt finden, und dadurch wird der Preis auch unfassbar in die Höhe getrieben. Wie wir schon aus den Studien gesehen haben, ist die Wirkungsweise ungefähr ab 0,68% GHK-Cu-Gehalt möglich. Ideal werden aber Produkte mit einem 2- bis 3%igen GHK-Cu-Gehalt gesehen. Während es durchaus Belege für die Faltenreduktion, Verbesserung der Kollagensynthese und vielem, was die Haut…
Angesichts der Evidenz zum Haarwachstum von GHK muss man sagen, die ist tatsächlich noch gar nicht so stark. Es gibt dazu sehr, sehr wenig Aussagekräftiges. Das heißt, wenn du so eine topische Form für deine Haare anwenden möchtest, wie ich z.B. getan habe, dann musst du einfach darauf vertrauen, dass es funktioniert, bin ich ehrlich zu dir? Denn so viel Evidenz gibt es dazu nicht. Nur wenn du all die Wirkungswege gehört hast, kannst du es dir erschließen und kannst halt entscheiden, ob du das machen möchtest oder nicht. Ich persönlich nutze die topische Form zweimal am Tag, das würde ich auch empfehlen. Das heißt z.B. morgens und abends nach dem Gesicht waschen und da kannst du dann diese Form einsetzen.
Als nächstes gibt es natürlich noch die Injectable Form und die mag die FDA gar nicht. Das heißt, die FDA ist absolut gegen die injectable Form und wir lesen auch mal kurz vor, das habe ich mir rausgeschrieben, was die Gründe dafür sind. Also, die FDA hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von GHK-Cu bei injizierten Anwendungen geäußert. Insbesondere könnten die injizierbaren Zubereitungen Risiken wie Immunogenität aufgrund von Aggregation und peptidbezogenen Verunreinigungen bestehen. Daher hat die FDA GHK-Cu für injizierbare Verabreichungswege in der Kategorie 2 der 503A Liste aufgenommen, was bedeutet, dass es potenzielle Sicherheitsrisiken gibt und weitere Daten erforderlich sind.
Wenn ihr genau hingehört habt, ist der Hauptpunkt, deswegen die FDA GHK-Cu nicht für die injizierbare Form freigeben möchte, dass man es nicht regulieren kann, also dass man eben nicht gewährleisten kann, dass, wenn sich jemand etwas in den Körper injiziert und es von welchem Hersteller auch immer stammt, verunreinigt ist. Und das ist die größte Gefahr. Außerdem traut man es den Leuten schlicht und einfach nicht zu, sich selbst zu spritzen. Das ist genau das gleiche wie mit Elcarnitin in Deutschland. Elcarnitin ist erlaubt, aber die injectable Form ist verboten. Die ist rezeptpflichtig und so ähnlich könnt ihr das vorstellen. Das heißt, hier schimmert etwas durch. Die FDA hat per se nichts gegen GHK-Cu in seiner Wirkung. Es geht nur um die Darreichungsform, die der FDA noch etwas zu unsicher ist, um das jedem Otto-Normalverbraucher anzuvertrauen. In dem Sinne ist es etwas, was ihr für euch mit aufnehmen könnt. Das ist der Sicherheitsstatus. Im deutschsprachigen Raum ist das Peptid entweder absolut unbekannt oder, wenn man es denn kennt, schlicht und einfach verboten. So kann man das Ganze nennen.
Nebenwirkungen hat GHK-Cu denn auch Nebenwirkungen? Und die Sorge ist eigentlich die gleiche wie bei allen Wachstumsfaktor- oder Angiogenese fördernden Peptiden, denn hier geht es natürlich um Krebs, aber das haben wir gerade, wenn ihr zugehört habt, widerlegt. Es scheint nämlich so zu sein, dass GHK-Cu im Gegensatz zu den anderen Peptiden, die dadurch, dass sie die Wundheilung fördern, auch bestimmte Wirkungswege hochregulieren, die Krebs begünstigen können, durch das Gen-Resetting komplett entgegenwirkt. GHK-Cu reguliert, also, weil es irgendwie scheinbar schlau ist, gleichzeitig die Prozesse, die du brauchst, um eine Wunde zu heilen oder eine Krankheit zu heilen, nach oben, aber die Prozesse, die gleichzeitig böse Krankheiten nach oben regulieren könnten, nach unten. Und das passiert eben über diese Gen-Reset-Funktion. Und hier ist GHK-Cu einzigartig. GHK-Cu kann in meinen Augen, also zum jetzigen Forschungsstand, nicht mit der potenziellen Krebsgefahr versehen werden. Das ist zumindest das, was die Datenlage hergibt. GHK-Cu scheint entzündungshemmend zu sein, scheint Angiogenese zu fördern, scheint Apoptose zu hemmen, aber das ganze nur bis zu dem Punkt, bis zu dem es irgendetwas Schädliches in deinem Körper auslöst und ab da greift GHK-Cu auch hier in das Gen-Resetting ein und korrigiert diesen Fehler wieder. Es klingt so schön, um wahr zu sein, oder? Ich lasse euch damit allein.
Als nächstes Kupfervergiftung. Ja, logisch. GHK-Cu enthält Kupfer. Kann man nicht einfach eine Kupfervergiftung bekommen? Und eine Kupfervergiftung kann tatsächlich passieren. Liegt theoretisch im Bereich des Möglichen. Und die Symptome davon wären Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, metallischer Geschmack im Mund, Schwindel, Kopfschmerzen, Atemnot, Leber- und Nierenschäden bei akuter oder bei langfristiger Kupfervergiftung. Und wir sind uns ja darüber im Klaren, dass die ersten Nebenwirkungen, die auftreten, z.B. die chronische Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen sowie Durchfall eigentlich etwas sind, was jedem von euch auffallen dürfte. Das Gute daran ist also, wenn du eine Kupfervergiftung bekommst und sie gerade anfängt, dann merkst du das ja. Also das ist wirklich wichtig. Das Problem an der Sache ist, wir müssen uns mal kurz angucken, welche Gefahr laufen wir wirklich, eine Kupfervergiftung zu bekommen. Also die durchschnittliche Einnahmemenge von Kupfer in Deutschland ist bei ca. 1 mg am Tag. Die maximal tolerierbare Menge bei täglicher Einnahme ist laut ESA bei 5 mg am Tag. Das heißt, jeder von uns, der sich sehr ausgewogen ernährt, hat im besten Fall eine 1 mg Kupfereinnahme und 5 mg dauerhaft wären tolerierbar. Eine akute Vergiftung von Kupfer bekommst du bei 15 bis 20 mg auf einmal, also bei dem 15- bis 20-fachen von dem, was du normalerweise mit ausgewogener Ernährung über den Tag einnimmst.
Eine gefährliche dauerhafte Menge von GHK-Cu. Das möchten wir jetzt erschließen. Also, ich habe das Ganze mal runtergerechnet. GHK-Cu hat im Durchschnitt ca. 18 bis 19 % Kupfer. Das bedeutet, wenn wir das hochrechnen, müsstest du, um eine Kupfervergiftung zu bekommen, eine Menge von über 30 mg GHK-Cu am Tag nehmen und das dauerhaft. Eine durchschnittliche GHK-Cu-Dosierung, die absolut wirkungsvoll und potent ist, beläuft sich auf ca. 1 bis 2 mg am Tag. Ergo ist es selbst bei optimaler Ernährung und bei einer Dauereinnahme, einer hohen GHK-Cu-Dosierung von z.B. 2 mg am Tag quasi fast unmöglich, eine solche Kupfervergiftung zu bekommen. Nur dass wir das geklärt haben. Boah, war das ein Brett. Jetzt kommen wir zum Ende.
Eigene Meinung. Was sage ich zu GHK-Cu? Ich selbst bin ein Fan von GHK-Cu. Ich setze GHK-Cu schon extrem lange im Coaching ein. Jeder, der bei mir im Coaching ist, wird das wissen. Gerade durch die Erkenntnisse, die ich durch diese Studiensammlung hier, die ich schon eine Weile habe, erkannt habe oder erlangt habe, bin ich sehr überzeugt davon, dass in GHK-Cu eine große Zukunft liegt. Z.B. in meinen Augen kann GHK-Cu ein völlig unnützes Boldenon oder Nandrolon in einem Steroidstack ersetzen, wenn man das Argument nutzen möchte, dass man doch die Kollagensynthese damit steigern möchte. Zur Erinnerung, Boldenon und Nandrolon sind beide extrem toxisch, sowohl neurotoxisch als auch nephrotoxisch, als auch in jeglicher Hinsicht unnütz, weil sie halt nicht den Effekt bringen, den wir haben wollen. Man rechtfertigt das Ganze gerne mit der Kollagensynthese. GHK-Cu kann das besser und eventuell haben wir einen Vorteil durch die Myostatinhemmung. Das heißt, hier hätten wir schon mal eine Wirksamkeit von GHK-Cu.
GHK-Cu kann aber auch bei jeglicher Wundheilung aktiv werden. Das heißt, so wie die Leute ein BPC-157 einsetzen, das extrem potent für die Wundheilung ist, oder ein TB-500 und jetzt kommt der Hammer, hast du ja theoretisch über 1000 Ecken irgendwie den Claim im Raum stehen, dass das Ganze ja auch, wenn du einen Tumor hast, von dem du nichts weißt, krebsfördernd sein könnte. Was, wenn wir aber so einem Stack jetzt GHK-Cu zuführen? Wir haben eine weitere Wirkung über einen anderen Pathway der Wundheilung und zusätzlich haben wir etwas, das potenziell einem entstehenden Tumor entgegenwirken könnte. Das heißt, GHK-Cu hat auch hier in einem Wundheilungsstack meiner Meinung nach immer einen Platz.
Als nächstes Immunsystem. Klar, ich verschreibe GHK-Cu immer in Immunstacks zusammen mit Thymosin Alpha 1. Z.B. Thymosin Alpha 1 über die Thymusdrüse steigert die Lymphozytenaktivität und GHK-Cu steigert auch die Lymphozyten- und T-Zellaktivität, ist antibakteriell und kann den genetischen Code eventuell sogar einfach direkt auf gesund setzen, wenn das irgendwie möglich ist, durch die entzündungshemmende Wirkung und so weiter. Also ist GHK-Cu auch bei mir persönlich im Coaching, wenn es um das Immunsystem angeht, im Einsatz.
GHK-Cu gegen neurodegenerative Erkrankungen. Ich denke, hier ist das Ganze zu unerforscht und auch zu un – wie will ich das nennen? – zu subjektiv, nicht spürbar, als dass ich jetzt sagen könnte, das ist es. Ich glaube den Studien, ich möchte ihnen glauben und ich sage, wenn jemand Probleme dieser Art hat, halte ich das Peptid für einen Versuch, den es wert sein könnte. Aber so akut setze ich es jetzt dahingehend nicht ein, ne? Aber um es kurz zu machen, GHK-Cu kommt bei mir sehr oft zum Einsatz. Wundheilung, Knochenbrüche, Gelenkschmerzen, das heißt irgendwelche Verletzungen oder was weiß ich, Immunregulation, das heißt auch was das Immunsystem angeht und ähm ja, hier haben wir tatsächlich sehr viel, wo wir GHK-Cu einsetzen können und deswegen halte ich es für ein unfassbar starkes Peptid, gerade wenn man sich noch mal die Wirkung anguckt in einem Steroidstack, indem man ein lästiges Nandrolon oder Boldenon vielleicht langfristig loswerden könnte und dafür ein GHK-Cu platziert und die ganzen anderen Wirkungen wie z.B. Myostatinhemmung und Kollagensynthese können hier zum Tragen kommen.
Was ist mit der Topical Form? Darüber habe ich auch schon etwas gesagt. GHK-Cu ist täglich bei mir im Einsatz, sowohl im Gesicht als auch auf den Haaren. Also, das heißt, ich bin überzeugt von der topischen Form von GHK-Cu, sowohl in Form von der Creme als auch in Form vom Serum. Und so gebe ich das auch den Leuten in meinem Coaching weiter. Und wir stellen fest, dass ungefähr zwei bis drei Monate bei dauerhafter Einnahme das Ganze wirklich in einer sichtbar besseren Haut resultiert. Das heißt, deine Haut ist weicher, elastischer, nicht mehr so trocken und kleine feine Linien, die sich auf deiner Haut gebildet haben, können relativiert werden. So konnten wir auch teilweise Augenringe etwas reduzieren und kleine Falten, die sich bilden, etwas runterregulieren. Wichtig hieran ist, du kannst richtige Falten, die sich bilden, niemals komplett eliminieren. Das geht nicht. Weder mit GHK-Cu, noch mit viel Botox, aber du kannst damit z.B. verhindern, dass sie erst entstehen, wenn du das Ganze rechtzeitig machst. Wenn du also merkst, du bist viel in der Sonne, wodurch die Haut ja ein bisschen schneller altert und austrocknet, kannst du z.B. auch hier mit GHK-Cu entgegenwirken. Das ist das Ende des Peptidteils 1 von GHK-Cu. Ich glaube, so viel Evidenz hat es bisher in dem Peptidteil 1 noch nicht gegeben und auch nicht so ausführlich, aber gerade hier hielt ich das für einen sehr wichtigen Punkt. Wir haben heute gesehen, dass dieses Peptid in Wegen, in denen ihr niemals geglaubt hättet, dass es jemals dort auch nur existieren könnte, in Wegen, in denen ihr niemals dachtet, dass sie überhaupt existieren, eine Wirkung hat. Vielleicht in der Zukunft. Vieles davon ist noch potenziell, aber vieles davon, wie ihr gesehen habt, auch durchaus schon erwiesen. Deswegen ist GHK-Cu in der Zukunft ein Peptid, auf das man definitiv ein Auge haben sollte und in meinen Augen eins der potentesten Allrounder-Peptide für die Gesundheit, das es überhaupt gibt, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Deswegen ist in meinen Augen GHK-Cu ein absolutes Super-Peptid und deswegen ist dieses Video auch so lang geworden und deswegen habe ich auch so viel abgelesen und euch die ganzen Studien und alles mögliche präsentieren wollen und wer bis jetzt noch dran geblieben ist, der hat wirklich Bock auf Peptide. Also riesigen Respekt.
Und wenn du jetzt noch hier bist, dann würde ich doch gerne diesen Content mit einem Abo auf diesem Kanal und einem Kommentar, was du von GHK-Cu hältst, unterstützen. Hast du schon Erfahrung damit gemacht? Bisher noch nicht? Dann gerne einfach mal, ob es dich dazu veranlasst hat, vielleicht diese Schwelle zu überschreiten und GHK-Cu auszuprobieren. Niemand von euch muss das tun, niemanden zwinge ich hier dazu. Aber jeder, der sowieso mit dem Gedanken spielt, Peptide zu konsumieren, kann das Ganze auch gleichzeitig tun und meinen Content unterstützen. Nämlich, wenn ihr auf Biowell Labs geht, könnt ihr GHK-Cu erwerben, sowohl in der injectable Form als auch in der Serumform als auch in der Cremeform. Und das alles könnt ihr mit dem Code Iron Mic noch mal ordentlich günstiger und auf euren Einkauf sparen. Ihr kriegt dort natürlich auch viele andere Peptide sowie auch nützliche Supplements. Deswegen schaut gerne auf biowelllabs.com vorbei und unterstützt damit diesen Content. Ansonsten war's das. Ich möchte jetzt nicht mehr lange quatschen. Vielen lieben Dank für eure Aufmerksamkeit. Schreibt in die Kommentare, welche Peptide ihr euch noch wünschen würdet und wir sehen uns das nächste Mal bei Iron MC Bodybuilding.