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Weniger Streiten | Besser kommunizieren | Missverständnisse vermeiden | Training Vera F BIrkenbihl

Lernen der Zukunft Andreas K. Giermaier18:06

Transcription

Liebe ist das einzige, das wächst, wenn man es verschwendet. Schöner Gedanke. Das verbinde ich immer mit vielen Wiederholungen des Umsatzes, dass mindestens 80 Prozent unseres Verhaltens die Imitation übernommen wurden. Immer wieder, immer wieder. Die Vergangenheit sind wir nicht schuld, in dem Sinne. Die Frage ist: Wollen wir die Zukunft ändern? Kommt immer sehr gut an. Er hat Glück oder Pech gehabt, in welchem Umfeld er aufgewachsen ist und wie gut seine Kommunikationsmodelle waren. Das ist Schicksal. Die Frage ist: Was mache ich in der Zukunft? Das wird immer wieder betont.

Und wenn der Dritte im Spiel durch ist und wir haben das noch nicht gelöst, dann bin ich weggeflogen, dann bin ich nicht mehr erreichbar. Und bei diesem Spiel passieren dramatische Dinge, dramatisch. Kommunikation grundsätzlich. Wenn wir Kommunikationsübungen machen und eine neue emotionale Erfahrung schaffen wollen, bedienen wir ja der Regel klassischerweise mit irgendeiner Art von Zuhörer, Paraphrasierungsübung, Weg einer Nachricht oder so ähnlich, um den Teilnehmern klarzumachen, dass der einfache Prozess des Zuhörens so leicht ja gar nicht ist, wie sie meinen. Richtig. Ich möchte Ihnen, weg einer Nachricht, ein paar Tipps aus meinem Nähkästchen geben.

Die Basisübung kennt sicherlich jeder. Wenn Sie das Kommunikationstraining kennen, dann kennen Sie sogar das Bild, mit dem ich arbeite: Männergesicht, Brille, Schnurrbart, Hemdkragen. Und dann haben wir hier in der Wange drin, wo man sie nicht erwartet, eine zweite Zeichnung. Das ist das Interessante daran. Darum können Sie voraussagen, was passiert. Mit acht das Wort "ist" ist egal. Habe ich normalerweise rot mit einem Blümchen. Und hier drunter steht ein Satz: Der Hahn ist nicht tot. Es ist unerhört beeindruckend, wenn Sie den Teilnehmern vorhersagen, was passiert.

Das verbinde ich immer mit vielen Wiederholungen des Umsatzes, dass mindestens 80 Prozent unseres Verhaltens die Imitation übernommen wurden. Immer wieder, immer wieder. In die Vergangenheit, denn wir nicht schuld, in dem Sinne. Die Frage ist: Wollen wir die Zukunft ändern? Kommt immer sehr gut an. Er hat Glück oder Pech gehabt, in welchem Umfeld er aufgewachsen ist und wie gut seine Kommunikationsmodelle waren. Das ist Schicksal. Die Frage ist: Was mache ich in der Zukunft? Das wird immer wieder betont.

Wenn wir dann eben die ersten sechs rausschicken, Sie wissen nicht jeder, der erste kommt, guckt, er erzählt zum zweiten, der Ziel zum dritten, bis zum letzten. Über die ersten sechs rausschicken, sage ich: Das ist vollkommen unerheblich, ist, wer die ersten sechs sind, weil das Spiel immer ähnlich läuft. Und wir wollen auf der strategischen Ebene begreifen, worum es geht. Die strategische Ebene ist dem einen oder anderen vielleicht nicht ganz klar. Wer hat jemand gesagt, dass hier kennt jeder? Wobei die Zeichnung übrigens von mir ist, vor vielen Jahren. War zwar Blick hat das ja nur verbal geschrieben, das wissen viele gar nicht.

Bei Watzlawick heißt das ja: Jede Kommunikation verläuft auf einer Inhalts- und einer Beziehungsebene, wobei letztere erstere definiert. So die strategische Ebene, offiziell die Meta-Kommunikation. Ich nenne sie die strategische. Da laufen die Spielregeln der Kommunikation, die sehr häufig unbewusst ablaufen. Das müssten wir in den Raum stellen und sagen: Wenn wir unsere Gesprächsstrategie verändern wollen, müssen in der Lage sein, auf der strategischen Ebene zu denken. Diese neue Art, die Kommunikation zu betrachten. Und wenn wir dann die ersten Übungen machen, dann gewinnen wir ein erstes Gefühl für die strategische Ebene, zum Beispiel bei Weg einer Nachricht. Auf der strategischen Ebene reden wir darüber, welche Arten von Fehlern warum passieren, zum Beispiel.

Und dann gehe ich die ersten sechs rausschicken, sage ich: Das ist völlig egal, ist, wer rausgeht. Das Spiel läuft immer ähnlich, weil gewisse Mechanismen ablaufen. Es wäre eine ganz große Ausnahme, wenn es mal anders lief. Ich lasse mich gerne überraschen. Und es geht nicht darum, wer jetzt war gerade dran ist. Und wir spielen hundertprozentig eine zweite Runde, damit die ersten sechs das erleben, wenn die anderen spielen, wie das von Anfang bis Ende läuft, diese Übung. Und dann mach ich was. Müssen Sie entscheiden, wie Sie es machen wollt. Ich mache dann meinen berühmten.

"Wegen", das wäre jetzt rausgeht. Ich, wir haben ja nur kleinere Gruppe, dass ich sage: Okay, 1, 2, 3, 4, 5, 6. Sie wurden demokratisch bestimmt hinaus. Und Edi schauen, stehen Sie draußen. Und jetzt sage ich der Gruppe, was passieren wird. Passieren wir zweierlei. Erstens, wir sind nicht gewohnt, auf Grund unserer Programme und Erfahrungen hat in einer Zeichnung von einem Porträt eine zweite Zeichnung mit der Blume hier in der Wanne halt drin. Hat draußen ist, gehört nicht in unsere Erfahrungswelt. Hier hat der erste, der das Bild ja sehen darf, schon dramatische Probleme, das zu erklären. Also hier liegt schon der Wurm ganz am Anfang im Spiel, voraussagbar.

Und ich sage: Achten Sie darauf, wie der erste, der das Bild gesehen hat, ist den anderen erklärt. Der rede dann so, wie sie waschen. Und ja, da ist so ein Quadrat in der Blume drin oder so ähnlich. Oder er deutet halb hinter Würzen Tattoo auf der Wange. Das ist unglaublich, was mit der Blume in dem Quadrat passiert. Manchmal wird Quadrat zur Raute, zu Kreis, zu Dreieck, zu sonstigen. Also das kann schon der erste in der Regel nicht sauber artikulieren. Was nicht in unsere Erfahrung passt, können wir nicht in Worte fassen. Wenn wir neue Dinge erklären müssen, neue Produkte beim Kunden etc., haben wir diese Formulierungsprobleme. Deswegen brauchen wir Steine im Fluss. Sie gestern alles klar, das leuchtet auch ein.

Und da haben wir den Satz: Der Hahn ist nicht tot. Jetzt wissen wir ja, dass Verneinungen gerne rausfallen. Also spätestens beim Vierten ist der Hahn in der Regel tot. Das können wir ja voraus sagen, weil sie an meistens passiert. Was auch passieren kann, ist, dass der ganze Satz rausfällt. Es passt nicht in die Erfahrungswelt. Wenn wir ein Bild mit einem Titel mit einem Text kennen, dann ist das entweder der Bildtitel oder etwas, was jemand im Bild sagt oder denkt. Sie hier Bilder mit dieser Satz ist weder noch, passt in keine bekannte Kategorie. Kann sein, dass der ganze Satz herausfinde. Darauf sich die Zuschauer.

Das Spiel beginnt, dann sind die natürlich viel wacher dabei, weil sie jetzt darauf warten, ob das passiert. Also haben wir nicht den Effekt, dass es vielleicht langweilig ist für die Zuschauer. Jetzt beginnen sie auf der strategischen Ebene gezielt zu schauen und ein Gefühl für die strategische Ebene zu entwickeln. Dann läuft das Spiel ziemlich schwierig. Und ich tue in der ersten Runde nicht sagen über Rückkoppeln. Ich verbiete es auch nicht. Viele Trainer verbieten es, würde ich ihm abraten davon, meine persönliche Meinung. Ich sage gar nicht zur Rückkopplung. Die meisten kommen ähnlich drückt, die sind ein bisschen im Stress bei der Übung und dann fallen sie ihn denkt und verhalten sollen, die ihnen vertraut sind. Wer normalerweise kaum die ihre koppelt, wird in der Übung nicht tun. Wenn mal einer sagt, dass ich Rückkoppeln, sah ich: Selbstverständlich. Dann koppelt einer rückt, der nächste kommt wieder nicht. Keine Angst. Also Sie kriegen den Effekt, ohne Rückkopplung zu verbieten.

Und jetzt treten genau die Dinge ein, die Sie voraus gesagt haben, was den ersten sechs Spielern im Nachhinein auch erklärt wird. Und bei der zweiten Runde lautet die Aufgabenstellung: Als Länder muss ich mehr gewässert. Das B ihn verstanden hat. Er sich hinsetzen in dieser Formulierung. Sie haben nachher auf Video, Sie können sich das nochmal genau anhören. Muss ich wäre gewiss sein, dass Ben verstanden. Jetzt kommt eine andere Zeichnung. Da können Sie nehmen, was Sie wollen. In der zweiten Zeichnung kommt eine andere Zeichnung. Und jetzt sage ich der Gruppe, werden die sechs draußen sind: Wie ich sehr gewiss, dass der andere ihn verstanden hat. Führt auch zu einem Hass. Wir verstanden. Ja, das ist keine Kontrolle. Wir lassen es natürlich durchgehend. Wir nehmen es nur zur Kenntnis. An der Stelle passieren natürlich die größten Pannen der zweiten Runde auch klar. Und sehen Sie, das überzeugt, wenn die Dinge so kommen.

Übrigens, nach der ersten Runde zügig, manchmal ein, wenn sie bis schlecht gelaufen ist, die lustigste Variante, die mir je untergekommen ist, das immer gut zu haben, wenn es relativ schlecht lief, so schlecht wie die kann keine weitere sein. Das war eine Gruppe von Werbefachleuten aus einer großen Werbeagentur. Als ich die Aufgabe angekündigt habe, sagt der Quatsch, machen wir ja andauernd. Der Grund gesagt, was zum Abteilungsleiter, der sagt: Sowieso, der sagt uns, und wir arbeiten, was soll der Scheiß, macht man ja jeden Tag. Sagt dann: Werden Sie die erste Gruppe, die die Nachricht bis zum Ende gut durchbringen? Habe ich noch nie erlebt. Zeigen Sie mir das mal, würde ich gerne mal sehen. Also sind sie hinausgegangen und haben draußen das haben sie abends erzählt, abgesprochen, wie sie vorgehen werden. Sie haben also ihre Strategie festgelegt. Sie haben gesagt: Null Redundanz, kein unnötiges Wort, nur das Wesentliche. Dann kann uns nichts passieren. Wie Wolf Schneider sagt in seinem Buch. Wird dann machen Leute, wenn die Null Redundanz haben, ist die Gefahr der Probleme natürlich sehr groß, weil wie eine Kleinigkeit falsch verstanden wird, ist ja die ganze Information.

Aller an der ersten das Bild gesehen, dann haben das verdeckt, dann kommt der zweite, sagt: Also, da ist ein Mann, Brille, Schnurrbart und dann irgendwo alberne Blume, ist eh wurscht. Und darunter stand: Der Hahn ist nicht tot. Er zweiter sagt zum dritten: Also ein Mann, Grillitsch, nur gehört, war noch was vergessen, war nicht wichtig. Und einsatz: Der Hahn ist nicht tot. Das war der zweite. Der dritte Sachs im Vierten: Da ist ein Mann und ein Hahn. Er ist aber nicht tot. Der vierte sagt zum fünften: Ein Mann, eine Hahn, der ist aber nicht tot. So nicht machen. Ein Mann und ein Halt. Der fünfte sagt zum sechsten: Mann, Hahn. Der sechste: Was soll ich damit? Der fünfte: Was war sie da, wir den 60 fragen, das angekommen ist, wenn noch halbwegs was darf der zeichnen und der vergleichenden Original und Fälschung. Sage ich zum 6: Bitte, was bei Ihnen angekommen? Sagt der: Kikeriki. [Applaus] Im Verhältnis dazu ist Ihre Gruppe garantiert besser. Das waren Profis. Sehr ermutigend. Einverstanden.

So, jetzt Weg einer Nachricht. Da gibt es Varianten, die weniger bekannt sind. Kennen Sie Weg einer Anweisung? Aber das müssen Sie eine Ideenbörse geben, das ist vielleicht was Neues für uns. Okay. Wege eine Anweisung. Das hat mir vor vielen Jahren mal ein Trainer erzählt und ich weiß gar nicht genau, woher. Er wusste auch nicht. Und es spielen wenige Trainer und dadurch haben Sie damit eine Neuigkeit. Wege eine Anweisung geht folgendermaßen: Erstens, die Teilnehmer dürfen dieses Mal telefonieren. Das heißt also, wenn der dritte dem Vierten war sagt, jetzt ist eine Rückkopplung schon etabliert. Das ist ja die dritte Runde. Und er stellt ihm eine Frage, der Vierte den Dritten. Und er sagt: Das weiß ich jetzt gar nicht. Und dafür telefonieren. Aber rein hierarchisch ist nur mit dem Vorgänger. Wenn er jetzt den Vorgänger anruft, dann heißt das: Die zwei flüstern und wir machen Krach. Also wir klopfen auf den Tisch oder irgendwas. Dann können die momentan ungestört flüstern, wobei ja nur die Fragen beantworten darf, die echt gestellt werden. Wenn er ansonsten merkt, dass was nicht gut gelaufen ist, davon dazu nicht sagen.

Eine große Gruppe haben, können Sie die Spieler wieder nach draußen schicken, die die noch warten, da draußen, die anderen da und zum Telefonieren schon herein holen, damit sie hören, ob die aber weit disziplinierten Leuten geht das so ganz gut. So und er wird an diesem Spiel ist, dass am Anfang eine Information vergessen wird. Soll ja vorkommen. Also ich mir den Anfang der Kette. Ich bin sozusagen der oberste Boss und teile einem der oberen Bosse mit, dass ich etwas erledigt haben will, so beiläufig. Ich bin gleich am Wegfliegen. Also sage ich: Erstens, übermorgen kommt ein wichtiger Kunde. Jetzt am Flughafen, Bahnhof in Ihrer Stadt. Muss also abgeholt werden, muss in das sowieso Hotel gebracht werden. Hotel in Ihrer Stadt, wurde er sowieso einer der Anwesenden auf ihn wartet. Aber ich vergesse, mir ist was aufgefallen. Wenn unsere Fahrer Getränke holen, dann sind die ewig bei dem Getränkemarkt. Das dauert eine halbe Stunde, bis die das zusammenstellen. Also ich schlage folgendes vor: Wenn der übermorgen und so weiter gehen und dann fährt der vorher zum Getränkemarkt, liefert den Zettel ab und dann fährt er zum Bahnhof oder Flughafen, holt den Kunden. Der auf dem Rückweg liegt ja der Getränkemarkt, hält er kurz, liefert die Getränke, bringt den Kunden ins Hotel, wurde er sowieso auf ihn wartet. Und hat sich der Fall, das werden wir schon hinkriegen, dass die gar nicht ewig herum warten müssen. Wenn Sie und das ist live, er hat so eine Idee. Und weil das so ausdrücklich, dass sie sind, ja dann der erste, weil Sie das so betonen, wird hinterher telefoniert wie blöd wegen der Getränke. Keiner Felder auf, dass Sie nicht gesagt haben, wie der Kunde weiß, woran wir uns erkennen, auf welchen Bahnstrecken die uns treffen werde.

Und wenn der Dritte im Spiel durch ist und die haben das noch nicht geküsst, dann bin ich weggeflogen, dann bin ich nicht mehr erreichbar. Und bei diesem Spiel passieren dramatische Dinge, dramatisch. Also wie Getränke sind ein ganz großes Thema. Aber was auch dramatisch ist, manche Leute denken sich ein paar Informationen aus, von denen wir alle beim Zugucken, wir sind, dass sie gar nicht haben. Wenn dann einer sagt: Moment, wissen überhaupt der Kunde sagt er: Ja, der Mauer aus Düsseldorf. Wie kommen Sie denn darauf? Da greifen wir ein. Der einzige Punkt, wo wir eingreifen. Wie kommen Sie denn darauf? Woher wissen Sie das? Dann denkt er: Hat sich das so ausdenken sollen. Sagen: Das tut uns leid. Wir wollen Sie wissen, wie es ist. Und wenn ich jetzt schon weg bin, können Sie nur ausklingt aus. Übermorgen wird meistens morgen. Punkt 1. Die kommen nicht drauf, weil sie nicht gehören gerecht mit denken. Wenn Gehirn gerechtes Denken, Bilder machen ein Thema ist, kann man das sehr schön damit exemplifizieren. Denn der B gut zuhört und macht sich ein Bild, würde er ja merken, dass ihm was fehlt in dem Bild zur klaren Vorstellung. Also kann man sehr gut verbinden. Dann wird ewig telefoniert wegen der Getränke und am Ende ist das immer sehr praxisnah. Je größer die Firma, desto praxisnah. Also haben Sie auch noch einen wunderbaren Nachkrieg dabei. Das ist wie eine Anweisung.

Und dann spiele ich manchmal Weg einer Nachrichten nonverbalen. Das ist eine sehr schöne Demonstration dafür, dass wir durch Filter wahrnehmen. Ist die wirklichkeit hier bin ich Filter und meine Erfahrungen sind ein ganz wesentlicher Filter, der das verändert, was wir wahrnehmen. Wir haben es vorhin schon mal angedeutet. Wenn ich Sie bitten würden, deutschen Trickst abzumalen, sind ihm eingehend machen. Hier ist mein L und mal hier ist das. Derselbe Effekt. Okay. Wenn Sie zum Beispiel Wäsche aufhängen spielen und Sie sind die Null-Botschaft, wobei Sie das ein paar Mal üben müssen, damit Sie Ihre Vorführung so sauber darauf haben, dass Sie am Ende zum Vergleich noch mal vorspielen können und Ihre and Vorstellung leicht ihren Vorstellungen am Anfang. Das müssen Sie ein bisschen gut drauf haben. Nehmen wir an, wir machen Wäsche aufhängen. Nehmen wir an, Sie ziehen die Leinen in einer ganz bestimmten Höhe. Nehmen wir haben, Sie hängen vier Wäschestücke auf. Nehmen wir an, Sie schütteln sie vorher aus, hängen sie im ganz bestimmte Faktoren, die Sie ganz klar mit sich abklären. Die müssen also wie eine Maschine immer gleich laufen, sonst wird unfair. Und dann warnen Sie die Gruppe: E das Spiel. Also, wenn die sechs draußen sind, was jetzt passieren wird: Die Wäscheleine wandert von da nach darunter. Zehn Stücke. Welche zwei Stücke Wäsche mit oder ohne Wäschekorb, der verschwindet plötzlich. Dann stellen Sie dahin und vergessen da. So dasteht. Dann gehen Sie dahin und holen die Wäsche raus. Jeder spielt seine Variante. Er sieht das Click, Click, Wäsche aufhängen. Er schaut gar nicht mehr hin. Er sieht gar nicht, was passiert. Und das ist einer der wesentlichsten Kommunikations-Effekte, auch bekannt unter dem Charly-Perfekt, den viele von Ihnen kennen. Steht den Kommunikationstrainer drin. Die Annahmen verändern die Wahrnehmungen. Wenn ich annehme, ich weiß, was das ist, Wäsche aufhängen, Click, Click, dann sehe ich die Variante nicht, die der bringt. Wenn der Kunde also glaubt zu wissen, wovon wir reden, der neue Mitarbeiter glaubt zu wissen, wovon wir reden, schaltet ab und nimmt gar nicht wirklich wahr, was die Botschaft ist. Das zeigt dieses Spiel sehr gut.

Wenn Sie eine zweite Runde wollen, nachdem Wäsche aufhängen, was ich sehr gut eignet, ist einen Säugling, ein Baby wickeln. Am Ende werden dann Knödel gemacht. So da sind Zusatzinformationen, die ich nicht profitiert habe zu Weg einer Nachricht. Wie bitte? Also zum Video komme ich gleich. Okay. Ich habe da sowieso ein Videoteam. Wenn Sie wollen, können Sie selbstverständlich mit Video aufzeichnen, dann brauchen Sie ist nachher nicht noch mal vorspielen, auch klar und können den einzelnen analysieren, welche Faktoren weggefallen oder hinzugedichtet worden sind. Ist eine Möglichkeit, muss aber nicht sein. Im Zweifelsfall können Sie am Ende noch mal vorspielen, wenn der Sechste durch ist, wie die ursprüngliche Botschaft war und der Effekt ist da.