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Ultra Ego Vegeta ERKLÄRT | Dragon Ball Super Manga

Saiyan Kujo12:17

Transcription

Wie man es von Dragon Ball kennt, gibt es erneut eine neue Form. Diesmal exklusiv für Vegeta, und warum ich finde, dass diese Form zu den besten Transformationen in Dragon Ball gehört und was diese Form überhaupt ist, erfahrt ihr in diesem Video. Davor könnt ihr gerne noch ein Like da lassen oder abonnieren. Jetzt geht es aber auch los. Die Frage ist: Wer schaut sich das Video an und hat immer noch nicht den Kanal von Sajjan abonniert? Ich muss euch Schwächlinge wohl eigenhändig auslöschen!

Der Dragon Ball Super-Manga befindet sich im Moment in der Granolah-Saga, und diese Saga ist bisher eine sehr gute Saga, was den Charakter angeht. Denn viele Sachen, die vorher aufgebaut wurden, werden hier erneut aufgegriffen und führen zu etwas: Und zwar dem Ultra Ego von Vegeta. Diese Form ist, wie auch beim Ultra Instinkt, keine einfache Transformation, die den Nutzer eben nur stärker macht. Denn für diese Form braucht man auch ein bestimmtes Mindset, das Vegeta oft anders denken lässt. Ich glaube, ich kann euch das erklären. Aber diese Mindsets spiegeln sich auch in den Formen von Goku und Vegeta wider. Nicht nur jetzt mit dem Ultra Instinkt und dem Ultra Ego, sondern auch schon in der Form mit dem Super Saiyajin Blue. Es ist eine göttliche Technik, US Dollar. Immer wenn ich das sage, fühle ich mich schlecht, aber wir reden hier nur von Dragon Ball. Und im Grunde ist der Super Saiyajin Blue der Super Saiyajin Gott gemixt mit dem Super Saiyajin. Das ist aber ein großes Problem, was die Kontrolle angeht. Denn der Super Saiyajin Gott ist eine Form von Ruhe und Kontrolle, während der Super Saiyajin den Zorn eines Saiyajins nimmt und dadurch Kraft erzeugt. Es sind also zwei Gegensätze, und deswegen war es für Goku und Vegeta ebenso schwer, diese Form zu kontrollieren.

Ein sehr großer Schwachpunkt dieser Form war es eben, dass sie sehr viel Kraft gekostet hat und sehr viel Energie. Goku hat aber in der Goku Black Saga dann gemerkt, dass es eben daran liegt, dass er den Super Saiyajin im Blut nicht kontrollieren kann. Und dieser Gegensatz zwischen Super Saiyajin Gott und Super Saiyajin sorgt dafür, dass sie sehr viel Energie einbüßen müssen. Er kam zu dem Entschluss, dass er den Anteil des Super Saiyajin Gott erhöhen muss und die Aggression bzw. den Zorn, der mit dem Super Saiyajin einhergeht, dämpfen muss. Eine Entscheidung, die ihn schon mal näher zum Ultra Instinkt führen sollte. Denn der Ultra Instinkt ist auch eine komplett ruhige Form, wo Emotionen wie Zorn, Aggression nur schaden würden. Diese Form nannte sich „Perfekter Super Saiyajin Blue“ oder „Controlled Super Saiyajin“. Und das gab es nur im Manga. Also, wenn ich jetzt rede, rede ich nur vom Manga. Denn im Manga machen diese Transformationen für mich mehr her. Da gibt es auch viel mehr Infos dazu als im Anime, wo es ein bisschen schwammig ist.

Vegeta tat sich jedoch schwer mit einer solchen Form, in der man Emotionen eindämmen musste, indem man eben komplette Ruhe haben sollte. Und er wusste, dass er diese Form nicht meistern wird. Aus diesem Grund hat er gesagt: „Nein, das will ich nicht. Ich will etwas anderes. Ich will etwas Eigenes haben.“ Statt Ruhe und Kontrolle versuchte Vegeta etwas anderes. Er wollte seinen eigenen Weg kontrollieren. Er hat es quasi komplett raus explodieren lassen und machte somit das genaue Gegenteil. Diese Form war dann die Super Saiyajin Evolution. Aber auch diese Form hatte den riesigen Nachteil, dass man für Stärke sehr viel Energie einbüßen musste, sogar noch mehr als beim Super Saiyajin Blue, weil sein ganzes Ki quasi komplett raus explodiert wurde und er dafür einen riesigen Kräfteschub bekam. Dafür aber, ich freue mich, so lange gehalten hat. Während Goku seinem Pfad weiter treu blieb und den Ultra Instinkt erreichte, der eben genau das war, was schon so lange angedeutet wurde: Keine überflüssigen Emotionen und komplette Kontrolle. Vegeta war immer noch auf der Suche nach etwas Eigenem, etwas das zu ihm passt. Und so kam es dazu, dass Vegeta mit Beerus trainierte. Beerus hat ihm erzählt, dass die Götter der Zerstörung andere Fähigkeiten haben. Denn die Fähigkeiten wie der Ultra Instinkt passen nicht zu Zerstörern, sondern eher zu Engeln. Beerus wusste, dass Vegeta nicht für eine solche Form gemacht ist, und er sah die Ähnlichkeiten. Vegeta ist nämlich genau wie er auch ein Zerstörer gewesen. Er war jemand, der Planeten eroberte und ihre Bewohner auslöschte. Der Unterschied war jedoch, dass Vegeta sich nun schlecht für diese Taten fühlte. Er fühlte sich schlecht für die gesamten Taten des Saiyajin-Regimes. Und diese Schuld kam nicht von irgendwoher. Bereits in der Buu-Saga wusste Vegeta, dass er wahrscheinlich nach seinem Tod nicht an denselben Ort kommen würde wie Goku, denn er würde auf Grund seiner Taten in die Hölle kommen. In Dragon Ball Super wurde er dann nach einer langen Zeit wieder an seine Vergangenheit erinnert. Denn Broly, sein Vater, wollten Rache für das, was ihnen durch Vegetas Vater, König Vegeta, angetan wurde. Er wird also mit den vergangenen Taten des Saiyajin-Regimes konfrontiert, und diesmal sogar von anderen Saiyajins. Und das ist der Punkt, wo die Schuldgefühle in Vegeta erneut aufsteigen, und er sagt auch selbst, dass er weiß, dass Brolys leidvolles Leben die Schuld seines Vaters war.

In der Moro-Saga wird er dann erneut mit seinen alten Taten konfrontiert, denn sie sind wieder auf Planet Namek. Und das letzte Mal, als Vegeta dort war, war er da, um die Bewohner abzuschlachten. Und er sagt sogar, dass er weiß, dass er selbst nach seinem Tod in die Hölle kommen wird. Vegeta ist also selbst ein Schurke, aber er habe sich schon eine lange Zeit auf diesen Zeitpunkt vorbereitet. Und das zeigt einfach, dass Vegeta sich schon seit einer sehr langen Zeit mit diesem Gedanken befasst hat. Vermutlich, sei der, wie ich vorhin schon erwähnt habe, Beerus merkt, dass Vegeta diese Schuldgefühle in sich trägt und sagt, dass diese Gefühle ihn daran hindern, die Kraft eines Zerstörers voll auszuschöpfen. Als Gott der Zerstörung sind solche Gefühle nämlich überflüssig. Zerstörung bedeutet nicht unbedingt, dass man böse ist. Und er sagt auch das, was er damals im Battle of Gods gesagt hat: Vor der Erschaffung muss Zerstörung herrschen. Vegeta muss sich also von solchen Gefühlen loslösen, denn sie halten ihn zurück. Vegeta ist auch kein Schock über sich selbst sagte und Götter der Zerstörung sind auch nicht böse, denn diese Zerstörung ist notwendig dafür, dass Ordnung im Universum herrscht.

Kurz nach dem Training mit Beerus trifft Vegeta auch auf Granolah, einem Überbleibsel der grauenhaften Saiyajin-Vergangenheit. Denn das gesamte Saiyajin-Rasse wurde von Frieza getötet. Vegeta hat hier also die Möglichkeit, sich seinen Schuldgefühlen und seiner Vergangenheit zu stellen, und er tut es auch. Was er entfesselt ist der Ultra Ego. Vegeta versucht, die Dinge, die er von Beerus gehört hat, umzusetzen. Er redet nicht mehr wie jemand, der mit Schuldgefühlen verspürt. Er redet wie jemand, der stolz auf sich und seine Errungenschaften ist. Daher der Name Ultra Ego. Vegeta hatte in der Vergangenheit ein sehr großes Ego, und dieses Ego war auch etwas Negatives. Als Prinz der Saiyajins fühlte er sich besser als alle anderen. Er dachte, er hat das Recht, die Schwächeren zu unterdrücken, und deswegen tat er es auch. Erst als er auf Goku traf, begann sich dieser Gedanke zu ändern. Denn durch Goku wurde ihm klar, dass auch ein Krieger von niederer Klasse einen elitären Krieger besiegen kann, wenn er nur hart genug trainiert. Dieses Schwarz-Weiß-Denken, das Vegeta aufgebaut hatte, wurde also zerschmettert. Während im Verlauf von Dragon Ball Super gibt es noch unzählige weitere Beispiele von Vegeta, die negativ zu betrachten sind. In der Buu-Saga wollte er dieses Ego auch wieder aufbauen. Er wollte diese alte sein und nicht andere denken, sondern nur an sich. Aber es hat nicht lange gedauert, bis er gemerkt hat, dass das die falsche Richtung ist, die er einschlagen sollte. Um die Kraft des Gottes der Zerstörung zu nutzen, braucht man ein gewisses Mindset. Mit dem Ultra Ego versuchte er auch sein Ego zurückzugreifen, aber aus einem anderen Blickwinkel. Zerstörung nicht als etwas zu sehen, wodurch man andere, Schwächeren leiden lässt, ist nicht auszunutzen. Aber er wusste nicht so genau, wie man das anstellen soll. Was bedeutet Ego? Ego bedeutet einfach das Bild, das man von sich selbst hat, oder anders gesagt: Wer du bist. Und Vegeta sah sich für eine lange Zeit selbst als den Schurken an. Beerus lehrt ihn jedoch, dass er das nicht ist. Aber trotzdem tat er sich sehr schwer mit der Aussage. Denn vor ihm stand jemand, der auf Grund des Hasses alles verloren hat, sein gesamtes Leben verworfen hat, nur um Rache zu bekommen. Aus diesem Grund hielt die Fassade nicht lang. Er wusste nicht, wer den Ultra Ego aufrecht erhalten sollte, wenn er diese Gedanken mit sich trägt. Wie soll ich stolz darauf sein, etwas zu zerstören, wenn vor mir das personifizierte Leid der Zerstörung steht? Diese Gedanken haben dafür gesorgt, dass er die Form des Ultra Ego, beziehungsweise die Kraft, die daraus resultiert, nicht zu 100 Prozent erlangt hat. Und er entschuldigte sich sogar bei Beerus, dass er nicht zu diesem gefühlsloser Mann werden konnte, auch wenn er es versucht hat.

Erst nachdem er die Audiodatei von Bardock hört, merkt er, was es heißt, sein Ego ist verbunden mit seinem Stolz, und sein Agent Stolz war sehr stark beeinträchtigt durch Schuldgefühle. Aber die Audiodatei von Bardock zeigte ihm, worauf er eigentlich stolz war. Er war nicht stolz auf die Sünden der Saiyajins, sondern auch die Saiyajins selbst. Er war stolz auf deren Kampfmoral, auf deren Stärke und auf deren Überzeugung. Selbst in aussichtslosen Situationen geben sie nicht vom Kampf auf. Das sind Ideale, auf die auch Vegeta hinauf sieht, nicht auf die zahllosen Morde, die sie begangen haben. So konnte Vegeta erneut seinen Stolz sammeln, sein Ego aufbauen und nun diesen Stolz und sein Ego nutzen, um für das Gute zu kämpfen. Die Sünden der Saiyajins sind nicht mehr seine Sünden, und es gibt nichts, wofür Vegeta sich schuldig fühlen müsste. Er ist nun erneut ein stolzer Kämpfer, so wie er es schon war, als wir ihn zum ersten Mal gesehen haben, mit dem Unterschied, dass dieser Stolz kein Stolz ist, der auf andere herabblickt und Schwächeren unterdrückt, sondern eher Stolz darauf ist, mit seinen Idealen und seiner Kraft die Schwächeren zu schützen. Er sieht die Zerstörungen nicht mehr per se als Böses, denn die Beerus sagte: Vor der Erschaffung muss Zerstörung herrschen. Und wenn bestimmte Leute beseitigt werden müssen, dann soll Vegeta auch auf gewisse Aspekte seines alten Ich zurückgreifen. Der Vegeta das gnadenlose und egoistische Seite kriegen nur noch die zu spüren, die es auch verdienen.

Jetzt aber zu den technischen Details der Form. Durch Beerus' Training erlangte Vegeta eine neue Macht, die die Kraft der Zerstörer mit sich brachte. Und es ist auch keine Form, die Beerus selbst drauf hat oder die anderen Götter der Zerstörung. Denn Vegeta selbst sagt, dass es etwas ist, das durch den Kampf und Granolah erweckt wurde. Und der Name Ultra Ego kommt auch nicht von Beerus oder so, sondern von Vegeta selbst. Es sollte auch er so eine kleine Hommage an den Ultra Instinkt sein, beziehungsweise er wollte sich einfach so ein bisschen darüber lustig machen. Kurz gesagt, aber ist diese Form das genaue Gegenteil von Ultra Instinkt. Denn statt Angriffen auszuweichen, nimmt er sie auf. Schaden macht ihn stärker. Es ist wie ein Fighting Game, zum Beispiel Tekken oder Mortal Kombat. Je mehr Schaden man nimmt, desto stärker wird man auch selbst, man macht mehr Schaden. So ist es auch bei Vegeta. Die Attacken, die er aufnimmt, schaden Vegetas Körper, aber trotzdem, aber solange er nicht komplett KO geht, wird er nun stärker. Der Nachteil dieser Form ist klar. Denn wenn Vegeta dazu viele starke Angriffe erleidet, dann ist es einfach aus mit ihm. Die Frage ist nur, ob er den Gegner vorher besiegt hat. Und durch den Boost, den er eben durch jeden Schaden bekommt, ist es sehr wahrscheinlich, dass er dies tut. Die größte Stärke dieser Form ist also die Offensive, das Zerstörerische. Und genau das ist die größte Schwäche beim Ultra Instinkt. Das ist also, wie ich schon heute gesagt habe, genau das Gegenteil. Während Goku, je länger der Kampf geht, mit dem Ultra Instinkt immer schwächer wird, daher keine perfekte Kontrolle hat, wird Vegeta immer stärker in jeder Hinsicht, die man betrachten könnte. Diese beiden Formen sind Gegensätze, und das merkt man auch an den Auren. Die Aura des Ultra Instinkt ist sehr subtil und quasi nicht vorhanden, während der Ultra Ego eine exklusive hat. Das ist auch genau das, was für den Super Saiyajin Blue Form angedeutet wurde. Goku hat nämlich den perfekten Super Saiyajin Blue mit kompletter Kontrolle erlangt, und die hat eben keine Aura. Während Vegeta nichts von der Form hält, weil es ruhiger einfach nicht zu ihm passt und seine Aura war sehr explosiv und war überall verstreut. Ich finde es sehr gut, dass die beiden ihre eigenen Formen bekommen haben. Denn die Zeiten, in denen Vegeta Goku kopieren musste, sind nun vorbei. Beide gehen ihren eigenen Weg, was wesentlich besser zu ihnen passt. Was haltet ihr davon, Leute? Schreibt es gerne mal in die Kommentare. Und wer das Video gefallen hat, da lasst auch gerne ein Like da. Und wir hören uns im nächsten Video wieder. Da, und dachtet ihr etwa, dass das Video schon zu Ende ist? Nicht [Musik]