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Hallo, mein Name ist Walter Transport und ich möchte Sie zu dieser Biologie-Vorlesung herzlich begrüßen.
Wer bin ich? Ich bin Professor der Biologie. Meine Ausbildung ist in Molekularbiologie und mein Forschungsgebiet sind die Rektoren und die Gentherapie. Ich bin zwar nicht anwesend, aber ich bin erreichbar. Sie können jederzeit eine E-Mail schicken unter walter@hatzganzberg.de.
Den Stoff, den Sie brauchen, werde ich in den Vorlesungen ausführlich erklären. Aber es gibt immer die Möglichkeit, mehr Informationen nachzuschlagen. Es gibt einige Bücher, wo Sie diese Informationen finden werden. Ein sehr gutes Buch ist das Buch "Principles of Geology of Genesis and Control and Analysis" von Flint.
Dieses Buch umfasst fast alles, was wir in diesen Vorlesungen lernen werden. Andere Bücher, die von Hilfe sein können, sind zum Beispiel "Biologie" von Filz, das ist die Bibel der Geologie, mehrere Bände, "Introduction to Model" von Cruise oder "Principles of Montreux".
Ich werde sehr oft über den Inhalt der Prüfung gefragt. Die Prüfung ist 20% Multiple Choice. Die Fragen sind sehr einfach und 80% kurze Beschreibungen, wo Sie Sätze schreiben müssen, um in Kürze zu erklären, was die Antwort ist. Der Fokus der Prüfung liegt immer auf dem Verständnis und nicht auf reinen Fakten.
Es ist wichtig zu merken, dass Sie immer in Büchern nachschlagen können. Aber was Sie wissen müssen, was Sie lernen müssen und was Sie verstehen müssen, sind die zugrunde liegenden Prinzipien. Das ist eigentlich das, was wir in diesen Vorlesungen versuchen werden.
Wir werden versuchen, zusammen diese Prinzipien zu eruieren. Das bedeutet, dass die Ziele nicht sind: Was sind die Symptome und wie behandle ich sie? Sondern: Was sind die grundlegenden Mechanismen und wie kann ich diese Mechanismen erst einmal verstehen, um ihnen zu begegnen?
Es gab schon 700 Jahre vor Christus die ersten Anzeichen, dass man über Erkrankungen, insbesondere virale Erkrankungen, Bescheid wusste. Zum Beispiel hier auf dieser Basis: Hier ist Fahrantritt Hektar, nächste Charge von Gilead von Roma. Oder auf der rechten Seite gibt es Anzeichen, dass man hier möglicherweise Tollwut gehabt hat, indem man Zeichen gefunden hat, worum alle Leute gebissen haben.
Die Geschichte der Biologie beginnt um die hundert Jahre vor Christus mit Cornelius. Er selbst hat das Wort "Virus" zum ersten Mal verwendet. Damals hatte dieses Wort das lateinische Wort für Gift. Und damals war alles, was übertragen werden konnte, nicht anders identifizierbar. Man hat mit diesem Wort "Gift" oder "Virus" bezeichnet.
Das bedeutet, dass bis zum siebzehnten Jahrhundert alle tierischen Gifte, also Sachen, die vom Tier stammen, mit dem Wort "Gift" bezeichnet wurden. Nur im siebzehnten Jahrhundert, mit der Erfindung des Lichtmikroskops, hat man die ersten akzeptierten Mikroorganismen entdeckt.
Von da an hat man dieses Wort wiederverwendet für alles, was nicht unter dem Mikroskop sichtbar war. Das bedeutet, dass ab dem 17. Jahrhundert das Wort "Virus" oder "Gift" nur für Sachen verwendet wurde, die nicht unter dem Mikroskop sichtbar waren, also eine Größe von mehr als 200 Nanometern hatten.
1798 hat der Hersteller Geschichte gemacht mit seinen Entdeckungen über die Pocken. Das klassische Experiment war, dass er beobachtet hat, dass Milchmädchen zwar Pocken auf die Hände bekommen haben, aber niemals erkrankt sind an den letalen Pocken.
Er hat aufgrund dieser Beobachtung Pocken von Milchmädchen verwendet, um den Sohn eines Arbeiters, achtjährigen James, zu impfen. 600 Monate später hatte dann dasselbe Kind Pocken. Glücklicherweise hat James das überstanden. Einige Monate später hat Bella Vida eine Challenge gemacht und hat wieder den James mit Pocken infiziert. Auch das ist das zweite Mal, dass James überlebt hat.
Die Menschen begannen, typische Verlierer zu sein. James Blunt und Take a Closer Walk.
Ab dem 18. Jahrhundert hat ein russischer Botaniker, Iwanowski, eine Publikation veröffentlicht, in der er gezeigt hat, dass, wenn er Extrakte genommen hat aus erkrankten Tabakpflanzen, er die Erkrankung auf andere Tabakpflanzen übertragen konnte. Wichtig war, dass diese Extrakte erst einmal filtriert wurden und dieser Filter so fein war, dass er die damals bekannten Bakterien zurückhalten konnte.
Dieses Experiment kann man wirklich als den Anfang oder Beginn der modernen Biologie sehen. Leider hat er oft die volle Tragweite seiner Ergebnisse nicht wirklich verstanden.
Alle Jahre später, 1898, bestätigte der Manager in der Box Kies ursprünglich Ergebnisse mit Tabak. Musiklebens erwartet, dass als das Konzept der modernen Biologie, das er damals als "Contagium Vivum Fluidum" bezeichnete, dann eine eigenständige Gruppe von Infektionserregern, die sich in Aufbau und Information verhalten, grundsätzlich von anderen Mikroorganismen unterscheiden.
Der lateinische Ausdruck "Virus" bedeutet allgemein schleimige Absonderungen oder auch Gift. Im Jahre 1897 fanden Friedrich Loeffler und Frosch Krankheitserreger, die durch bakteriendichte Filter nicht zurückgehalten wurden, im Lichtmikroskop nicht sichtbar waren und auf allen in der Bakteriologie verwendeten Nährböden nicht zum Wachstum gebracht werden konnten.
Loeffler und Frosch haben 1898 ein wichtiges Experiment gemacht. Sie haben von Kühen, die unter MKS litten, Extrakte genommen und haben diese Extrakte auf gesunde Kühe gebracht. Dann haben sie wieder von diesen gesunden Kühen, die mit diesen Extrakten operiert worden sind, Extrakte genommen und haben das wieder auf gesunde Tiere übertragen.
Was sie gesehen haben, ist, dass in allen Fällen die Krankheit und das Ausmaß der Erkrankung gleich war. Wenn man sich vorstellt, wie groß eine Kuh ist, wenn man nur einen kleinen Extrakt nimmt für eine Kuh und das auf ein lebendiges und gesundes Tier bringt, würde man erwarten, dass die Erkrankung viel, viel weniger ist.
Außer dass das, was man überträgt, in der Lage ist, sich zu vermehren. Das war der erste Beweis, dass wir es hier mit etwas zu tun haben, das sich vermehren kann.
Die Politik der westlichen Welt ist ein biblisches Casting-Camp, Mittel bei direktem Kontakt. Dieser Versuch mit MKS hat funktioniert, weil die infektiöse Dosis sehr klein ist. Weniger als zehn Viruspartikel sind nötig, um ein Tier zu infizieren. Zweitens ist die Inkubationszeit für dieses Virus sehr kurz, zwei bis drei Tage, und die Menge an Viren, die produziert wird, ist sehr hoch.
Das bedeutet, wir haben eine sehr hohe Virusausstoßung oder Walstedde. In jeder Portion dieser Tiere können bis zu 10 hoch 9 Viruspartikel pro Milliliter enthalten sein.
1908 haben Allerhand Bank eine wichtige Beobachtung gemacht, indem sie die Zeit hatten, dass, wenn sie von Hühnern, die unter Leukämie litten, ein infektiöses, bakterienfreies Feld gemacht haben und dieses verwendet haben, um gesunde Kühe zu infizieren, diese infizierten Kühe dann auch die Leukämie bekommen haben.
Das war ähnlich zu dem, was mit einem Kreis gezeigt worden ist und zeigte, dass man eine Übertragung machen könnte und dass es sich vermehren könnte.
Die Leute Stein und Poppe haben gezeigt, dass nicht nur Affen, sondern auch Menschen unter diesen Extrakten leiden können. Sie haben ein Rückenmark-Extrakt eines Jungen genommen, der an Polio gestorben war, und haben dieses Extrakt fixiert und dann verwendet, um einen Affen zu infizieren. Der Affe hat dann Polio bekommen.
Ein wichtiger Meilenstein war 1911, als Peyton Rous gezeigt hat, dass nicht nur Leukämie von Hühnern übertragen werden kann, sondern auch Tumoren. Er hat solide Tumoren genommen, hat ein infektiöses, bakterienfreies Feld gemacht und das verwendet, um neue, gesunde Hühner zu infizieren.
Er hat gemerkt, dass diese Hühner Tumoren entwickelt haben und das war der Anfang der modernen Tumorbiologie. Man will wirklich verstehen, dass die Erkenntnisse, die man in der Biologie gelernt hat, auch wahnsinnig hilfreich sind für die Tumorbiologie.
Das große Bild, das man sieht, ist eine Strategie, die für Allergien gültig ist, aber eine riesige Diversität.
Wir haben drei wichtige Merkmale, die erfüllt sein müssen, damit sie propagieren können. Viren müssen ihr Genom innerhalb eines Partikels verpacken und diese Partikel müssen das Gegenüber weitergeben, um ein Virus an den nächsten.
Das Virus muss alle Informationen beinhalten, um einen ganzen infektiösen Zyklus zu initiieren und durchzuführen. Drittens müssen sie in der Lage sein, sich in einer Wirtspopulation zu etablieren, damit die virale Replikation sichergestellt werden kann.
Wichtig zu wissen ist, dass alle hier obligate molekulare Parasiten sind, in dem sie nur innerhalb einer Zelle funktionieren können. In der Abwesenheit von Zellen sind sie nichts anderes als Informationen.
Alle Parasiten sind von der Wirtszelle abhängig, die nötig ist für die Herstellung von Proteinen. Das macht das Leben den Virologen viel schwieriger als das der Bakteriologen, zum Beispiel für Rosengarten, für einfaches Leben in dieser Hinsicht.
Wir müssen nicht nur identifizieren, welches Virus an Bord ist, wir müssen auch die richtigen Zahlen finden, in denen das Virus sich vermehren kann. Zählen Bakterien effizient sich durch Teilung, ist es in der Biologie anders.
In der Biologie hat man vorgefertigte Bauteile, die zusammenkommen müssen. Sie müssen dann die virale genetische Information verpacken, damit das Virus sich wirklich replizieren kann.
Wichtig ist auch, dass wir keine genetische Information besitzen, die es uns ermöglicht, Proteine zu synthetisieren. Das bedeutet, die Proteinsynthese-Ausrüstung müssen sie von der Wirtszelle stehlen.
Sie sind immer parasitär und letztlich abhängig. Die große Herausforderung der Biologie ist immer, die richtigen Wirte zu finden, weil jedes Virus nicht in der Lage ist, sich in jede Zelle zurückzuziehen.
Es gibt spezielle Zellen, wo spezifische Viren sich weiterverbreiten können. Das hat man auch in der Geschichte der Biologie gesehen. 1912 hatte Herr Carell zum ersten Mal festgestellt, dass Zellkulturen von Hühnerembryonen in der Lage waren, viele verschiedene Viren zu unterstützen.
Er hat festgestellt, dass bestimmte Areale des Hühnerembryos in der Lage sind, verschiedene Arten von Viren in ihrer Replikation zu erlauben. Zum Beispiel hat er festgestellt, dass die Coriolan-Trick-Membran die ideale Wirtszelle ist für die Replikation von Herpes-simplex-Viren, Fox-Viren und das Wasserkommandos.
Auf der anderen Seite ist die Replikationsstelle für Influenza und Museumsleiter in der Lage, die Applikation von Herpes-simplex zu erlauben. So ist jedes Teil des Hühnerembryos in der Lage, eine andere Art von Virus zu unterstützen.
Heutzutage verwendet man diese Erkenntnisse, um Vakzine herzustellen. Zum Beispiel wissen wir, dass bestimmte Arten von Zähnen besonders gut in Eiern wachsen und man hat maschinell solche Eingeimpften in Auckland und die wachsen wollen und können dann publiziert werden.
1913 hat Herr Steinhardt die Replikationskinetik von Viren in Kultur zum ersten Mal beschrieben. Wichtig ist, dass er gemerkt hat, dass es verschiedene Phasen der Replikation gibt.
Es braucht eine bestimmte Anzahl von Viren, um eine Zelle zu infizieren. Man nennt das die "Multiplicity of Infection" oder MOI. Nach der Infektion werden die Viren auseinandergebaut in ihre einzelnen Teile.
Es kommt dann zu einer Eclipse-Phase, wo man keine Viren mehr zählen kann. Während dieser Zeit wird die DNA und RNA repliziert und danach kommt es zum viralen Zusammenbau und die Viren werden aus der Zelle produziert.
Die "Multiplicity of Infection" beschreibt die Anzahl der Viruspartikel, die man kürzer dazu gibt. Es ist anders als die aktuelle Zahl, dass jede einzelne Zelle erlebt. Es ist eine Durchschnittszahl.
Das bedeutet, dass, wenn man 10 hoch 7 Millionen Zellen zu 10 hoch 6 Zellen dazu gibt, man von 1 MOI spricht. Aber dass jede Zelle nicht unbedingt die gleiche Anzahl an Viren bekommt. Einige Zellen könnten fünf bekommen, andere 20.
Die durchschnittliche Infektion ist abhängig von der zufälligen Zusammenkunft von Virus und Zelle. Diese Zusammenkunft von Virus und Zelle ist gut beschrieben durch eine Poisson-Verteilung, wo in der Mitte ungefähr jede Zelle 10 Viren bekommt.
Aber es gibt andere Zellen auf der linken Seite, die keine Viren bekommen und auf der rechten Seite, die viel mehr Viren bekommen.
Hier sieht man diesen Einschnitt im Wachstumszyklus. Man sieht, dass es eine enorme oder massive Zunahme gibt. Nach der Infektion kommt es zu einer Knipse. Diese Zeit geht erst mal die Menge an, wie ein Prozent unter den Wert aus.
Die einzelnen Komponenten, die DNA und RNA, werden repliziert. Es kommt dann nach der Eclipse-Phase zu einem Zusammenbau von Viren. Die Anzahl der Viren pro Zelle steigt wieder an und irgendwann werden die Viren freigesetzt.
Hier spricht man von der Ausbeute oder Ernte. Hier sind wir wieder, dass die Replikation von Viren über den Zusammenbau von präferierten Elementen abläuft und nicht über Spaltung wie bei Bakterien oder Zellen.
1918 war die große Grippe. Hier hat man eine Abnahme der Lebenserwartung in Amerika gesehen. Normalerweise lag die Lebenserwartung bei ungefähr 54 Jahren. 1918 ging die Lebenserwartung stark runter auf 38 Jahre.
Das war alles aufgrund der Influenza, die 1931 von Show entdeckt wurde als Schweineinfluenza. Nur 1933 hat man festgestellt, dass das gleiche Virus auch beim Menschen Krankheiten hervorrufen kann.
Er hat dann die menschliche Influenza entdeckt. 1933 hat derselbe Herr auch das Kaninchen-Columbus beschrieben. Das war das erste DNA-Virus, das beschrieben worden ist.
1933 haben Bittner und das Jackson Memorial Ebstorf des Manitu des MTV zum ersten Mal das Virus beschrieben, das in der Lage ist, Brusttumoren von Mutter auf Tochter weiterzugeben.
Wir waren in der Lage, 82 Jahre später, 2005, zum ersten Mal zu beschreiben, dass dasselbe Virus in der Lage ist, menschliche Zellen zu infizieren und möglicherweise eine Rolle bei menschlichen Tumoren spielt.
1935 hat der Hersteller des Tabak-Mosaik-Virus zum ersten Mal detailliert beschrieben und festgestellt, dass es aus zwei Beginnsäulen und Kurven besteht. Die Struktur von Mosaik-Viren ähnelt nur ein paar Chaos.
Wie man hier sieht, das ist eine Spirale. Man kann sich vorstellen, dass man hier Autos hinauf in eine Spirale hinauf. Diese Spirale umlagert genetische Informationen, die in der Mitte liegen.
Dieses Virus ist sehr interessant, weil es das beste Beispiel für ein Virus ist, das sich selbst zusammenbauen kann. Etwas, das einfach gemacht wird, indem es um 1,8% hat ein torförmiges Protein, das diese Garage-ähnliche Struktur darstellt.
1951 haben sowohl Sowie als auch den Launch des Polens gedacht, dass das Master-Molekül des Lebens ein Protein ist. Schon 1944 hat ein nicht so bekannter Wissenschaftler der Auswahl erstmals veröffentlicht, dass DNA in der Lage ist, genetische Eigenschaften zwischen Bakterien zu transferieren.
Obwohl er das 1,10,44 entdeckt hat, fand seine Arbeit wenig Beachtung. Nur viel später haben Wissenschaftler erkannt, dass das Master-Molekül des Lebens nicht ein Protein ist, sondern die DNA.
So wichtige Experimente erfolgten 1952. Hershey und Chase waren zwei amerikanische Wissenschaftler, die mit Fragen gearbeitet haben. Sie haben ein ganz berühmtes Experiment gemacht, indem sie Fragen genommen haben und entweder die Proteine oder die genetische Information radioaktiv markiert haben.
Dann haben sie die Frage gestellt: Was passiert mit den Nachkommen dieser Fragen? Finde ich die Radioaktivität in der DNA oder im Protein?
Hier sieht man dieses Experiment. Sie haben entweder die Virusproteine mit Schwefel markiert oder sie haben die virale DNA mit Phosphat markiert und haben dann geschaut, ob die Radioaktivität vorhanden ist oder nicht.
Was sie festgestellt haben, ist, dass die Radioaktivität nur von Phosphatgruppen, also von der markierten DNA, verraten wurde. Es wurden keine Schwefel-markierten Proteine gefunden.
Das war der erste eindeutige Beweis, dass das Master-Molekül des Lebens eigentlich die DNA ist. Kurz danach, 1953, haben James Watson und Francis Crick die Struktur der DNA publiziert und dafür auch den Nobelpreis bekommen.
1968 wurden die ersten Extraktionsenzyme beschrieben und 1976 hat man die erste Sequenzierung durchgeführt. Das war von einer Nachfrage, M S2, 1970 am Termin.
Baltimore hat zum ersten Mal die Reverse-Transkriptase bei RNA-Viren beschrieben. Die Idee, dass RNA in der Lage ist, DNA zu machen, dafür haben sie auch den Nobelpreis 1975 bekommen.
Für die Interaktion zwischen Tumorviren und dem genetischen Material. 1976 hatten Stengelin, Warmes und B-Stück zum ersten Mal ein Onkogen beschrieben, das von Astra Cabrio stammt.
Das Virus, das verantwortlich ist für den Transfer von soliden Tumoren von einem Huhn auf das andere, wurde zum ersten Mal vom PC aus beobachtet. Dafür haben Bittner und Warmes aber nicht den Nobelpreis bekommen.
1989 haben sie den Nobelpreis für die Entdeckung von Proto-Onkogenen erhalten. 1983 hat man die PCR entdeckt, die die ganze Molekularbiologie revolutioniert hat.
Sie erlaubt es, aus einem Stück viel mehr genetische Kopien zu machen. Dafür hat Carey Mullis 1993 den Nobelpreis bekommen.
Kurz nach der Entdeckung der PCR, 1984, haben Gallo in Amerika und Montagnier in Frankreich das humane Immundefizienzvirus (HIV) isoliert. Es gab einen riesigen Streit. Herr Gallo hat gemeint, dass er das Virus zuerst isoliert und identifiziert hat.
Aber letztendlich hat er gestanden, dass er die Fotos von Herrn Montagnier genommen hat und die verwendet hat. Eigentlich hat Montagnier das Virus zum ersten Mal entdeckt.
Ob die als Beitrag zur Biologie war, war eigentlich eher, dass er die richtigen Zelllinien gefunden hat, die wichtig waren, damit man die Viren letztendlich züchten und erforschen konnte.
2008 haben Gallo, Barré-Sinoussi und Montagnier den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin bekommen. Gallo hat das HPV-Virus entdeckt, das für Gebärmutterhalskrebs zuständig ist.
Barré-Sinoussi und Luc Montagnier haben den Preis bekommen für die Entdeckung des HIV. 1993 hat man die erste Kombinationstherapie, die hochaktive antiretrovirale Therapie oder HAART, geschrieben.
Das ging dem HIV-Virus sehr erfolgreich an den Kragen. 1990 das humane Genomprojekt und im Jahr 2000 hat er Alain Fisch die erste erfolgreiche menschliche Gentherapie durchgeführt.
In Frankreich mit Hilfe von regionalen Direktoren hat er wie ein umgebaut, damit sie in der Lage sind, selbst zu tragen.
Das Ende der Geschichte der Viren, aber natürlich über die letzten Jahre haben wir drei Corona-Epidemien gehabt. Erstmal SARS, dann MERS und jetzt COVID-19.
Sie zeigen auch, wie wichtig die Biologie ist, weiterhin heutzutage. Wir werden das noch im Detail in der Vorlesung diskutieren.
Was sind die wichtigsten Sachen, die wir heute gelernt haben? Erstmal, wir sind obligate Parasiten. Sie können ohne Zellen nicht sich replizieren.
Sie haben keine Kapazität, sich selbst zu produzieren. Sie brauchen die Proteine, die die Apparatur der Zelle herstellen. Sie haben auch keinen Mechanismus, um Energie zu erzeugen.
Sie brauchen die Wirtszelle. Man kann eigentlich ein Virus wie eine kaputte Diskette sehen. Ein Virus speichert Informationen und die Informationen kann es nicht alleine benutzen.
Die Informationen können nur verwendet werden, wenn das Virus eine Zelle befällt. Das entspricht dem Computer, der in einen Computer gesteckt wird und die Informationen dann gelesen und verwendet werden können.
Ein Virus kann entweder DNA oder RNA als Informationen benutzen. Das kann man so ähnlich sehen wie in der Computerwelt. Der Unterschied zwischen einem Windows-Rechner und einem Mac-Rechner ist, dass man Informationen in beiden Rechnern speichern kann und man kann sie auch auf die anderen Rechner verwenden.
Das bedeutet, dass DNA und RNA Informationsformen sind, die umgewandelt werden können. Man kann aus RNA DNA machen und umgekehrt.
Wenn ihr euch erinnert an die alten Computer-Disketten, diese kleinen, plastikummantelten Scheiben waren sehr widerstandsfähig. Man kann sie vergleichen mit einem unberührten Leben, stabil und widerstandsfähig.
Diese Plastik-Disketten hat man aber dann oft in Papier-Schachteln gebracht. Die Schachtel entspricht dann einem berühmten Virus. Die Papier-Schachtel war relativ labil, gleich zerbrechlich wie ein Virus.
Normalerweise sind Viren labil und leicht zu aktivieren. So ein berühmtes Virus ist so ähnlich wie eine Geburt. Es ist innerhalb einer Papier-Schachtel zu finden, relativ labil, zerbrechlich und leicht zu aktivieren.
Ein nicht behülltes Virus hat nur die Kapselstruktur ohne die Hülle. Dieses Virus ist viel beständiger als das behüllte und ist viel schwieriger zu aktivieren.
Das wäre ein Beispiel für ein nicht behülltes Virus. Hier sieht man eine Reihe von verschiedenen Viren, die von ganz klein bis relativ groß erscheinen.
Klassische Größen sind die Pocken und die kleinsten Viren, die wirklich im 10-20-Nanometer-Bereich liegen. Wir sind generell sehr klein.
Hier sieht man ein E. coli-Bakterium. Das ist viel kleiner als ein Bakterium. Auf der Oberfläche von Bakterien liegt HIV, das ungefähr dieselbe Größe hat wie ein Bakterium.
Hier kann man es sehen am Beispiel eines Herpesvirus. Ein Herpesvirus, das auf der Oberfläche der Zelle sich befindet, wo man die kleinen Überzüge sieht.
Die meisten Viren sind nur unter einem Elektronenmikroskop sichtbar. Es gibt aber einige Viren, die man unter einem Lichtmikroskop sehen kann, zum Beispiel Pocken.
Wir sind gerade erst sichtbar im Lichtmikroskop. In den letzten Jahren hat man auch Größen wie Pandora-Viren oder Mimiviren entdeckt, die unter dem Lichtmikroskop sichtbar sind.
In den letzten Jahren hat man auch einige neue Viren entdeckt, zum Beispiel das Mimivirus, das ungefähr 500 Nanometer groß ist. Es ist ein Virus, das man in einem Teich gefunden hat.
2011 hat man auch das Pandora-Virus gefunden, das noch größer ist. Es wurde in Chile und Australien gefunden.
Hier sieht man ein Hamburger-Virus, das sehr groß wird, wie Pandora oder Mimivirus. Das wirft die Frage auf, ob das wirklich Viren sind oder ob sie neuartige Organismen sind.
Die Theorie ist, dass diese Viren eigentlich einmal Zellen waren, die dann die Möglichkeit verloren haben, ohne Zellen zu leben, und dann parasitär geworden sind.
Wichtig zu merken ist, dass Viren Informationen kodieren, die die Sicherstellung der Replikation darstellen. Sie stellen die Verpackung des Genoms des Lebens dar und erlauben, dass die Funktion oder Struktur der Wirtszelle geändert werden kann nach der Infektion.
Es gibt natürlich viele Wege, wie die Viren diese Funktion ausführen. Sie suchen natürlich Schwachstellen und Schwachpunkte in der Zelle, die es ihnen erlauben, sich zu vermehren.
Wir können in Darwins Theorie wirklich gut sehen, dass Viren nicht lebendig sind. Sie können nicht denken, sie haben keinen Grund, sich zu vermehren.
Aber sie überleben oder vermehren sich, weil sie riesige Mengen von Methan produzieren. Durch die Selektion werden immer die besten Mutanten, die am besten überleben können, ausgewählt.
Während der Selektion sind sie wirklich Darwins Maschinen, sozusagen. Aber sie sind natürlich total abhängig von Zellen, in denen sie sich finden.
Wenn sie zu erfolgreich sind und die Wirtszelle töten, dann können sie sich nicht weiter vermehren. Aber wenn sie nicht erfolgreich genug sind und die Wirtszelle die Virusinfektion bekämpfen kann und letztendlich eliminieren kann, dann müssen sie eine vorsichtige Linie gehen, damit sie sich vermehren können.
Damit sie mehr Viren produzieren können, aber nicht so effektiv, dass sie eliminiert werden.