Transcription
Kennedy Junior plaudert hier etwas aus dem Nähkästchen und spricht von einer Autismusepidemie.
Hallo meine Lieben, mein Name ist Chrissi Rie von der Investment Akademie Krieger Consulting, wo wir Menschen zur finanziellen Freiheit verhelfen. Autismus-Epidemie? Es gibt ja schon alles mögliche, und Klaus Schwab oder Bill Gates oder ja, auch alle möglichen Experten warnen ja vor der nächsten großen Pandemie. Und jetzt kommt der Kennedy Junior um die Ecke mit einer Autismus-Epidemie. Was hat das auf sich? Es ist ein bisschen, sage ich mal, ein kleiner Funfact dahinter. Du wirst schon sehen, was ich damit meine. Aber wir schauen uns einfach mal an, in diesem Video, was der Gesundheitsminister der USA hier für einen riesengroßen Skandal entfacht, mit seinen jüngsten Äußerungen, die wir uns auch anschauen und dabei eine ganz neue Debatte freiräumt und auch Gelder dafür eben jetzt fordert, in Aussicht stellt, dass das alles mal untersucht und aufgearbeitet wird. Das ist natürlich sehr interessant. Ich habe mich damit schon sehr lange befasst, weil ich ja auch Kinder habe. Ich habe zwei Söhne, und da stellt sich natürlich irgendwann die Frage: Was macht man mit ihnen gesundheitlich? Ich sag’s so viel: Man darf gar nicht mehr so viel darüber sprechen, aufgrund von Richtlinien und so weiter. Deswegen, ich denke, du verstehst, was ich meine, was ich mir da für Gedanken gestellt habe. Und da habe ich Entscheidungen getroffen, für mich, und dementsprechend habe ich mich mit diesem Thema auch sehr stark befasst. Also fand ich das total interessant und wollte das mit dir auch teilen, was hier so für Neuerungen es eben gibt, in dieser, in dieser ähm, ja, Debatte, sagen wir es mal so.
In einer Reihe von öffentlichen Auftritten im April 2025 präsentierte Kennedy alarmierende Zahlen, stellte die gängigen Erklärungen für den Anstieg von Autismusdiagnosen in Frage und kündigte einen umfassenden Plan zur Erforschung der Ursachen dieser Nancy-Epidemie an. Er will tatsächlich Gelder, also Ressourcen von, von US-Behörden dafür einsetzen, diese Hintergründe tatsächlich zu überprüfen. Kennedy hat in den letzten Tagen mehrfach auf die steigenden Autismusraten in den USA hingewiesen. Am 16. April 2025, während einer Pressekonferenz, präsentierte er die neuesten Daten der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC. Lassen wir mal diese Behörde, ja, das lassen wir sie mal da. Zitat: „Die Prävalenz von Autismusspektrumstörungen bei achtjährigen Kindern liegt jetzt bei ein zu 31.“ Das ist total schockierend. Also, es heißt: Eins von 31 Kindern hat es. Das ist, das ist so eine hohe Zahl, dass es nicht schockierend ist, dass es Gänsehaut verursacht. Für Jungen liegt tatsächlich das Risiko einfach mal noch höher, und zwar von 1 zu 20. Wow. Besonders besorgniserregend seien die Zahlen aus Kalifornien, wo die Rate bei Jungen bei 1 zu 12,5 liegt. Überleg mal, das ist Wow! Also, ja, er sagt, ein Trend, der wahrscheinlich eher noch den nationalen Trend widerspiegelt. Noch vor zwei Jahren lag die nationale Rate bei 1:36, was einfach zeigt, dass der Anstieg noch weiter und noch viel dramatischer ist. Überleg mal: 1:36, und wenn er sagt, der nationale Trend könnte jetzt bei 1:12,5 sein, das ist schockierend, dramatisch – was für Adjektive wir noch hier dazu addieren möchten.
Zwei Tage später, am 18. April 2025, vertiefte Kennedy seine Analyse in einem Interview mit dem Moderator Hannity. Er verglich die aktuellen Zahlen mit seiner eigenen Kindheit. Er sagte, Zitat: „Damals lag die Rate bei 0,7 von 10.000.“ Das meine ich mit „Boom! Was ist hier dazwischen passiert?“ Also weniger als 1 zu 10.000. Heute, so Kennedy, sei die Rate auf etwa 1:36 gestiegen, und die neuen CDC-Daten zeigen 1:31. Besonders alarmierend findet er die zunehmende Schwere der Fälle. Etwa 25%, sagt er, der Kinder mit Autismus sind nonverbal, also nicht in der Lage, selbständig die Toilette zu benutzen und zeigen stereotype Verhaltensweisen wie Kopfstoßen, Beißen, Zähneknirschen und äh, Stimming. Er betonte, dass dieser Anteil an schwerwiegenden Fällen mit intellektuellen Beeinträchtigungen immer größer werde. Kennedy wies auch auf soziale Ungleichheiten hin. Zitat: „In Minderheitsgemeinschaften sind die Zahlen wahrscheinlich noch unterrepräsentiert, was das wahre Ausmaß des Problems verschleiert.“ Und er sagt dazu natürlich auch sehr emotional, weil dieses Thema ist ja auch emotional. Überleg mal, ich meine, es betrifft unsere Kleinsten, die nächsten Erwachsenen, die jetzt heranreifen, und die müssen wir doch beschützen, die müssen wir, den müssen wir doch ein wundervolles Umfeld liefern. Und da ist die Frage: Was passiert denn mit ihnen? Warum, warum ist das so der Fall? Und er sagt nämlich: Das sind Kinder, die nicht so leiden sollen. Viele von ihnen waren völlig gesund und sind aufgrund einer Umweltbelastung im Alter von 2 Jahren in Autismus zurückgefallen. Sie werden niemals Steuern zahlen, niemals einen Job haben, niemals Baseball spielen, niemals ein Gedicht schreiben, niemals ein Date haben. Viele von ihnen werden nie selbständig die Toilette benutzen können. Natürlich kommt drauf an, welche Form und wie der Schweregrad ist. Das kann man jetzt nicht alles über einen Kamm scheren. Aber natürlich musst du sagen: Wenn es nicht komplett von Geburt ist, sondern plötzlich eingetreten ist, dann sind wir dafür verantwortlich, herauszufinden, woran das liegt. Und das finde ich ist so das Heftige, dass ich bin mir hundertprozentig sicher, dass diejenigen es genau wissen, woran es liegt. Denn wenn ich da schon eine Vermutung habe, dann wissen es die auf jeden Fall schon viel besser. Aber er sagt: Umweltbeeinflussung. Das ist dieser kleine Funfact, was ich meine, und das wird jetzt eben auch dann gefordert und geforscht.
Kennedy lehnt die gängige Erklärung, dass der Anstieg der Autismusraten auf eine bessere Diagnostik oder erhöhte Aufmerksamkeit zurückzuführen sei, kategorisch ab. Weil das wird ja dann gesagt so: „Hey, ja, wir haben einfach bessere Mittel, das festzustellen. Früher war das genauso.“ Aber das stimmt ja nicht. Und hier gibt es nämlich auch so eine Sache, weil du musst dir ja auch überlegen: Dann müssten ja die Älteren unter uns, die müssten das ja dann immer noch haben. Das heißt, man könnte jetzt feststellen: Ja, das war auch früher ein zu 36, zu 31, zu 12,5 – was welcher Wert dann auch wirklich repräsentativ ist. Und da stellt man sich dann wirklich die Frage: Dann ist das ja eine Lüge, dass man es darunter verschleiert und sagt: Deswegen braucht man darauf auch keine Aufmerksamkeit geben. Jetzt pass auf: Kennedy, der sagt, Zitat: „Die Medien haben diesen Mythos der Industrie übernommen, dass wir mehr Autismus sehen, weil wir ihn besser erkennen oder weil sich die diagnostischen Kriterien geändert haben.“ Er behauptet, dass Studie um Studie in der wissenschaftlichen Literatur über Jahrzehnte hinweg diese Erklärung widerlege. Mhm, aber warum ist es dann nicht so öffentlich? Warum wissen das die Menschen nicht, dass das so ist? Und warum weiß man immer noch nicht den genauen Grund? Ja, weil es auch keiner wissen soll, weil das einfach zu groß ist.
Zur Untermauerung seiner These verwies er auf die Untersuchung des kalifornischen Gesetzgebers von 2013, die das MIND-Institut der UC Davis beauftragte, genau diese Frage zu klären. Zitat: „Ist der Anstieg real oder erkennen wir ihn nur besser?“ Und laut Kennedy kam dieses Institut zu einem klaren Ergebnis: Absolut, dies ist eine echte Epidemie. Das ist etwas, was wir noch nie zuvor gesehen haben. Das ist natürlich schon heftig, und er liefert ja noch eine andere Studie aus North Dakota von 1987, also auch schon ein Weilchen her, die er am 16. April erwähnte. Diese Untersuchung analysierte 180.000 Kinder über 12 Jahre hinweg und stellte fest, dass nur ein einziges Kind übersehen wurde. Ein Beweis, sagt Kennedy, dass, na ja, dass sie ja nicht dann das übersehen haben, dass das früher das eben anders war, sondern tatsächlich das nicht auf die bessere Diagnostik zurückzuführen ist. Und er sagte eben auch wie ich: Wenn es eine bessere Erkennung wäre, würde man es bei den 70-jährigen Männern ja sehen, aber das sehen wir eben nicht. Die Epidemie betrifft nur unsere Kinder. Denn Autismus ist eigentlich auch nicht etwas, was dann einfach verschwindet, sondern es bleibt. So wie er gesagt hat: Sie werden nie zur Arbeit gehen können oder Baseball spielen und so weiter. Also, das heißt, das müsste man dann tatsächlich bei den älteren Generationen dann auch erkennen und sehen: Hey, warte mal kurz, jeder 30. hat das. Aber so ist es eben nicht.
Kennedy ist überzeugt – das ist nämlich die Frage: Woher kommt das denn? Und er hat dazu eine Erklärung, die ich so nicht für richtig halte, aber lassen wir das mal, ja. Er ist überzeugt, dass die Ursache für die Autismus-Epidemie in Umweltfaktoren liegt und lehnt genetische Erklärungen ab. Also, das heißt sozusagen die Umwelt, in der Form: Was ist damit gemeint? Es könnte natürlich alles mögliche sein, und er schließt hier auch noch etwas mit rein, was ich für richtig erachte, aber schauen wir mal, was dabei rauskommt. Aber er sagt eben mit Umweltfaktoren: Alles, was von außen dann auch kommt. Ähm, wir schauen mal, was er alles untersuchen will. Am 16. April sagte er während der Pressekonferenz: Das ist eine vermeidbare Krankheit. Wir wissen, dass es eine Umweltbelastung ist, es muss so sein. Gene verursachen keine Epidemien. Er kritisierte hierbei auch den National Institute of Health. Er sagt: Das Geld und die Ressourcen, die in die Erforschung genetischer Ursachen gesteckt wurden, war eine Sackgasse. Waren historisch gesehen 10 bis 20 Mal höher als die Mittel für die Untersuchung von Umweltfaktoren. Dort, bei den Umweltfaktoren, werden wir die Antworten finden. Und das möchte er eben auch machen, und zwar: Was möchte er alles untersuchen? Wir werden, sagt er, Schimmel untersuchen, das Alter der Eltern untersuchen, Nahrungsmittel und Lebensmittelzusatzstoffe, Pestizide, toxische Belastungen, Medikamente und wir werden Injektionen untersuchen. Wir werden alles untersuchen. Er hat nicht explizit ist er auf irgendwas bestimmtes dann noch eingegangen. Er möchte nämlich dabei einfach agnostisch vorgehen, sagt er so, okay. Er hat einen detaillierten Plan angekündigt, um die Ursache zu ergründen. Die Frage ist immer nur: Wo führt das hin? Was sind die Ergebnisse? Das werden wir dann erst in der Zukunft dann auch sehen können, was hier sein könnte. Wir werden die Studien an 15 führende Forschungsgruppen im ganzen Land vergeben. Wir werden transparent über die Protokolle und Datensätze sein, und jede Studie wird repliziert. Das hoffen wir eben sehr, dass das auch transparent geliefert wird. Denn man fordert von den Menschen mehr und mehr Transparenz, aber leider ist es so, dass wir immer weniger mitbekommen, eigentlich. Du kannst auch immer weniger selber dann auch erforschen, weil einfach die Suchmaschinen mit den KI-Tools einfach so gut geworden sind – so gut für uns natürlich nicht – aber dass du da viele Sachen einfach gar nicht mehr herausfindest. Er sagt: Das erste Ergebnis wird es im Oktober 2025 geben, und dann werden wir uns definitiv hier darüber unterhalten. Also lass auf jeden Fall ein Abo da und aktiviere die Glocke, dass du nicht verpasst hast, wenn irgendein Video dann auch kommt. Er sagt: Wir schauen uns wirklich alles an. Und wie gesagt, ich habe da so meine eigenen Ursachen im Kopf, was ich mich eben erkundigt habe, aber wo wir jetzt hier nicht so großartig darüber sprechen können. Du kannst ja gerne auch in die Kommentare schreiben, wie du das eigentlich siehst. Aber ich bin wirklich sehr gespannt, was hier rauskommt. Das einzige, was ich eben denke, ist, dass da, na ja, wir wollen ja nichts sagen, aber nicht so viel bei rauskommt, bzw. dadurch, dass es jetzt auch wieder neue Behandlungsmethoden und so weiter gibt, könnte man dann sagen: „Hey, das Alte, das wenden wir gar nicht mehr an, und wir nehmen jetzt nur noch das Neue, und das Neue ist überhaupt nicht viel besser.“ Sondern du weißt schon, was ich meine, was 2020/21 so alles passiert ist. Okay, ich will mich da gar nicht mehr reinreden. Schreibt in die Kommentare, wie du das eigentlich siehst, und wir hören und sehen uns natürlich beim nächsten Video.