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Wenn du dich dazu entschieden hast, 2026 endlich mit Calista nichts anzufangen, oder? Auch wenn du schon längst angefangen hast, habe ich acht Tipps für dich, die dein Training effektiver machen. Und wie du schneller Fortschritte machst.
Der erste Tipp ist relativ simpel: Hab Spaß, genießt dein Training, aber habe wenigstens so ein bisschen Struktur drin. Grundsätzlich fängst du nur einmal mit Kalashniks an und deswegen ist es auch wichtig und auch richtig, dass du am Anfang dich so ein bisschen ausprobierst. Was macht dir Spaß? Wo hast du deine Stärken? Wo hast du deine Schwächen? Um einfach auch mal zu schauen, okay, wo bist du denn aktuell? Und ist der Sport überhaupt was für dich? Genieß die Zeit, find Freude daran und werde mit Kellys Tennis erst mal so richtig warm.
Irgendwann mal kommt so ein Punkt, da weißt du, was dir Spaß macht, was dir nicht so Spaß macht. Da weißt du auch, wo du stark bist, wo du jetzt vielleicht nicht so stark bist. Du hast dann auch schon die einen oder anderen Skills probiert und gemerkt: Oh, ich bin vielleicht doch noch nicht so weit, wie ich dachte. Und das ist auch so der Punkt, wo du dir ein bis zwei klare Ziele dann definieren solltest. Denn wenn du deine Ressourcen zu breit verteilst, also wenn du versuchst, alles auf einmal zu lernen, dann kommst du nicht so schnell voran, wie du vorankommen könntest. Das heißt, du solltest dir wirklich Ziele setzen, die klar definieren und das Ganze auch auf ein, zwei, vielleicht maximal drei Ziele erst mal begrenzen, um die Ressourcen richtig zu verteilen und dann auch Fortschritte zu machen. Weil immer wenn du Fortschritte machst, motiviert es dich ja auch. Ich kenne das noch am Anfang, da machst du von Woche zu Woche Fortschritt und da bist du unfassbar motiviert. Aber langfristig gedacht muss man halt irgendwie auch schauen, was funktioniert. Denn wenn etwas nicht funktioniert und du immer auf dem gleichen Level bleibst, dann ist das natürlich unfassbar frustrierend. Im schlimmsten Fall hörst du auf und das wollen wir natürlich nicht.
Setze also gezielt Prioritäten. Erarbeitet ihren Trainingsplan. Wie du das machen kannst, dazu habe ich schon viele verschiedene Videos gemacht. Wird aber hier in dem Video auch noch ein, zwei Punkte aufgreifen und versuche so ein bisschen Struktur reinzubekommen. Struktur bedeutet aber nicht, dass du keinen Spaß mehr im Training hast. Eigentlich im Gegenteil sogar. Struktur bedeutet, dass du Fortschritte machst. Struktur bedeutet, dass du deine Ziele verfolgt, die du ja erreichen möchtest. Also du kannst es sehr super individuell gestalten. Du kannst dir deine eigenen Ziele raussuchen. Du kannst theoretisch das Training gestalten wie du willst, da kommen wir später auch noch mal drauf zurück. Also du bist unfassbar frei, vor allem in Kellys Tennis, weil Kellys Tennis eine so unfassbar vielseitige Sportart ist. Was Struktur aber bedeutet, ist, dass du eben Fortschritte machst, dass du dann langfristig dran bleibst, weil du merkst: Aha, das, was du machst, das funktioniert ja. Und weil du eben mit Plan und Struktur das Training progressiv steigern kannst, was eben mich zu Tipp Nummer zwei führt.
Schau, dass du ein progressive Overload generierst, also dass du mit der Zeit dein Training schwerer machst. Denn wenn du eben besser und stärker werden willst und wenn du einzelne Skills lernen willst, dann musst du dein Training mit der Zeit irgendwie schwerer machen. Du musst es irgendwie verändern und da hilft dir halt ein Trainingsplan extremst. Grundsätzlich bringt es halt relativ wenig, wenn du jede Woche einfach immer das gleiche machst und dich nicht verbesser verbessert, weil dann bleibst immer auf dem gleichen Leistungslevel und kommst nicht voran. Es geht dabei jetzt auch nicht darum, dass du in jedem Training alles abändern solltest. Das hat nichts mit einem Progressiv also zu tun, mit einem Progressive Overload meinen wir aber, dass wir das Training irgendwie schwerer machen. Und da haben wir zum Glück im Keller Tennis wirklich viele Möglichkeiten. Können Sie als allererstes auch wie im Fitnessstudio mehr Gewicht dranpacken? Also wenn du irgendwann mal Klimmzüge zu leicht werden, dann hängst du dir ein bisschen Zusatzgewicht hin, bis auch das wieder zu leicht wird und du dir dann immer mehr Gewicht sozusagen an dich hängst.
Zweite Möglichkeit ist aber auch: Du kannst mehr Wiederholungen machen, was auch eine Art von Steigerung ist. Wenn du in der letzten Woche acht Wiederholungen geschafft hast und jetzt neun zum Beispiel machst und in einem halben Jahr machst du nicht mehr acht oder neun, sondern machst du vielleicht 14 oder 15, dann ist das eine Art des progressive Overload. Also auch das kannst du tun, kannst aber auch die Pausenzeiten anpassen. Wenn du zwischen einzelnen Übungen oder zwischen einzelnen Sätzen zum Beispiel weniger Pause machst, wird das Ganze auch intensiver. Aber hier ist eine kleine Falle drin, da kommen wir später noch mal, denn die Pausezeit ist halt unfassbar wichtig. Warum sehen wir aber nach einem Video. Und die vierte Möglichkeit ist: Du kannst schwerere Progressionsstufen machen. Und das ist eigentlich das Besondere am Kellys Tennis, weil du hier jetzt nicht wie bei anderen Trainingsarten mit so klassischen Komponenten letztendlich das Training nur schwerer machen kannst, sondern auch wirklich, indem du die Übung selbst veränderst, dadurch irgendwie einen größeren Hebel hast und letztendlich die Intensität auf die Muskulatur so erhöht. Das beste Beispiel hierfür ist, wenn die irgendwann mal normale Liegestütze zu leicht werden, dann kannst du arge Liegestütze machen, wenn dir auch das irgendwann mal zu leicht wird. Und Marcel einarmige Liegestütze und das kannst du noch viel feiner justieren. Also mit ganz viel zwischen Progressionsstufen. Und das gibt es im Tennis mittlerweile wirklich für jede Übung. Also du kannst damit richtig, richtig guten Progressive Overload generieren. Man muss nur wissen wie. Wenn du also im Keller Trainingsfortschritt machen willst, dann musst du wirklich an diesen Progressive Overload denken. Das ist eigentlich in jeder Sportart so, nur in anderen Sportarten ist es meistens ein bisschen intuitiver. Deswegen der Tipp an dich: Denk dran, baue das irgendwie in dein Training ein, am besten in den Trainingsplan und dann kommt der Fortschritt von ganz allein.
Tipp Nummer drei ist ein ganz, ganz wichtiger: Bau, als allererstes eine starke Basis auf. Ich weiß, es gibt so viele Kolosse und es gilt, man will am liebsten alle lernen und sich direkt drauf losstürzen. Aber ein gutes Fundament ist halt einfach unfassbar wichtig. Ist es unerlässlich und würde euch auch dann langfristig in Kellys Tennis sehr, sehr, sehr, sehr viel helfen. Was meine ich damit? Werdet erst mal Grundübungen, Klimmzüge, Liegestütze, alles was Core Strings angeht, aber natürlich auch an den Squats für die Beinmuskulatur. Wenn ihr hier eine gute Basis habt, also wirklich zehn, 15 plus Wiederholungen, dann werdet ihr die Skills auch deutlich schneller lernen können, weil hier ein gewisser Transfer stattfindet und ihr werdet letztendlich den Fortschritt machen, den ihr auch wirklich wollt. Versucht nicht die Grundlagen zu überspringen, euch direkt ins Getümmel zu stürzen, sondern schaut, dass erst mal die Grundlagen passen und dann könnt ihr schrittweise Skills integrieren, um dann langfristig erfolgreich zu sein.
Viertens: Gestalte dein Training sinnvoll. Wir haben ja vorher davon geredet, dass Struktur ganz wichtig ist. Es geht aber nicht nur um die Struktur im Großen und Ganzen, sondern es geht darum, die Strukturen im Einzelnen Training, weil auch hier gibt es so unfassbar viele Fehler, die die Leute machen, obwohl das eigentlich ganz einfach gegangen werden kann, indem man sich an so ein paar Grundregeln haltet. Starte dein Training immer mit der für dich schwierigsten Progression stufe, die du technisch sauber ausführen kannst. So setzt du gleich zu Beginn starken Trainingsreiz, wenn du eben noch frisch bist, dein Nervensystem noch feuern kann, kannst Maximalkraft entwickeln, um so maximalen Fortschritt zu erzielen. Macht danach immer eine leichtere Progression Stufe, um noch Wiederholungen reinzubekommen, also um Bewegungsmuster zu festigen, Volumen zu akkumulieren und wirklich auch hier gezielt muskuläre Wachstumsreize und Co zu setzen. Schließt dein Training dann mit verschiedenen Hilfs Übungen an. Das können Isolationsübungen sein, das können aber auch spezifische Übungen für beispielsweise die Rotatorenmanschette oder sonstiges sein. Vielleicht hast du irgendwelche Wehwehchen, die du hier integrieren könntest. Es ja jeder unterschiedlich und am Ende des Trainings ist dann letztendlich immer eigentlich so ein kleiner Part oder sollte immer so ein kleiner Part sein, um deine Wehwehchen so ein bisschen auszugleichen. Wenn du jetzt grundsätzlich mehr als 15 Wiederholungen bei einer Übung schaffst, ist es meistens an der Zeit, die Übung irgendwie schwerer zu machen. Wie das geht, haben wir ja im Video schon besprochen. Es gibt natürlich immer ein paar Ausnahmen, aber grundsätzlich kannst du immer die als Daumenregel merken: Wenn du 15 Wiederholungen schaffst, mehr als 15 Wiederholungen, dann ist es Zeit, zur nächsten Progression Stufen zu gehen.
Dann dokumentiere ein Training. Du kannst so den fortschritt wirklich auch messbar und sichtbar machen zum Schauen: Okay, wo habe ich denn angefangen und wo bin ich denn jetzt? Aber davon nicht zwangsläufig blenden lassen, Denn im Tennis macht man oftmals nicht nur Fortschritt, indem man zum Beispiel mehr Wiederholungen schafft, sondern dem sich die Bewegungsausführung auch massiv verändert. Also wenn du beispielsweise mal ganz am Anfang zug machst, dann wird der vielleicht anders aussehen, wenn du denn in einem halben Jahr noch mal machst, weil die Bewegung einfach viel sauberer ist, vielleicht eine höhere Range of Motion da ist oder sonstiges. Also hier nicht blenden lassen, aber dokumentieren macht definitiv Sinn und würde ich dir mit auf den Weg geben, dass du das mal ausprobierst.
Fünftens: Lieber zu lang als zu kurz. Ich sehe das leider wirklich sehr, sehr häufig, dass Leute viel zu kurz Pause machen zwischen den einzelnen Sätzen. Das macht einfach wenig Sinn. Am Anfang von Kellys Tennis. Wenn ihr wirklich mit Kellys Technik startet, dann sind die meisten Sachen immer Maximalkraft Geschichten. Ihr wollt vielleicht ein Klima zu klären, schafft vielleicht ein oder zwei Klimmzüge, dann ist das eine maximale Kraftanstrengung. Auch wenn euch jetzt vielleicht ein, zwei Klimmzüge nicht so viel vorkommen. Und auch wenn ihr nur mit dem eigenen Körpergewicht trainiert, es ist eine maximale Belastung für eure Muskulatur und für maximale Belastungen müsst ihr auch maximal erholt sein. Und frisch ohne Pause trainieren wir einfach dann weit unter unseren Möglichkeiten. Wir müssen vielleicht irgendwie technisch ausweichen, um Wiederholungen hinzubekommen und trainieren halt nicht da, wo wir eigentlich trainieren wollen. Mit einer sehr hohen Intensität und mit einer sehr sauberen Technik. Und das ist das Ziel. Und dafür brauchen wir einfach lange Pause. Macht länger und lieber zu lange Pausen als zu kurze Pausen. Also nicht nur 30 Sekunden, 20 Sekunden zwischen den Sätzen, sondern wirklich drei, vier Minuten Pause, dass ihr erholt seid und das im nächsten Satz wieder voll feuern könnt.
Sechstens: Bring dich auf Betriebstemperatur für maximale Leistung. Was meine ich damit? Macht ein Warmup. Wir haben ja vorher gesehen, wie so ein Training strukturiert aufgebaut sein sollte. Ganz am Anfang darf natürlich das Warmup nicht fehlen. Also macht euch wirklich warm. Warmer hat so unfassbar viele Vorteile. Also nicht nur, weil ihr euch wirklich vor Verletzungen präventiv schützen könnt, sondern und das finde ich der mit Abstand wichtigste Grund: Ihr seid leistungsfähiger, ihr könnt mehr Leistung abrufen, Ihr seid stärker, nur weil er euch wahr macht. Sollte also wirklich ein fester Bestandteil vor allem in eurer Trainingsroutine sein. Lasst das nicht aus, sondern macht euch vor eurem Training warm. Um wirklich langfristig dann dabei zu bleiben, langfristig Fortschritte zu machen. Weil wenn ihr rausfällt wegen der Verletzung, das ist einfach ärgerlich und das wirft euch viel weiter zurück, wie wenn ihr da wirklich zehn Minuten in euer Warmup investiert. Da habt ihr am Ende des Tages einfach viel, viel mehr davon.
Siebtens: Nutzt auch verschiedene Trainingsmethoden. Felix ist wirklich so unfassbar vielseitig. Ihr könnt nicht nur ganz viele verschiedene Übungen lernen, ihr könnt auch unfassbar viele verschiedene Trainingsmethoden nutzen. Gibt also nicht nur die klassische Satz und Wiederholungsmethode, wie es halt im Fitnessstudio zum Beispiel Anwendung findet, dass man beispielsweise drei Sätze mit zwölf Wiederholungen und oder so macht. Es gibt ganz viele Trainingsmethoden, die zum Einsatz kommen. Es gibt niemanden, es gibt Pyramidensystem, es gibt, ähm, Rap, es gibt, es gibt Zirkel, es gibt wirklich so viel Cluster und co. Also ich kann da jetzt gar nicht alle nenne ich habe aber schon Video dazu gemacht. Checkt das einfach mal ab, sucht euch da auch einfach mal so ein bisschen auszuprobieren, die verschiedenen Methoden mal anzuwenden, um einfach zu gucken, was für euch funktioniert, wo ihr Spaß dabei habt, wo ihr Fortschritte macht. Denn bekanntlicherweise führen mehrere Wege nach Rom und so ist es letztendlich auch im Training. Es gibt nicht nur einen einzigen perfekten Trainingsplan, es gibt nicht eine perfekte Trainingsmethode, die euch an euer Ziel bringen wird, sondern es gibt halt verschiedene und ihr müsst einfach euch ein bisschen ausprobieren. Wenn ihr bei einer Methode beispielsweise viel motivierter seid, weil die euch Spaß macht, dann werdet ihr Umkehrschluss wahrscheinlich viel mehr Gas geben und viel motivierter da reingehen. Wir werden eine Trainingsmethode macht, die euch eigentlich gar keinen Bock macht, aber wo irgendjemand gesagt hat, dass die viel besser ist. Ihr werdet weniger Gas geben, weniger motiviert reingehen, letztendlich weniger Effekt reinstecken und wahrscheinlich nicht ganz so viel Fortschritt machen wie bei der ersten Methode. Also auch wirklich hier: Probiert euch aus, habt Spaß und dann kommt der Fortschritt von allein.
Und der achte und letzte Punkt: Nutzt doch einfach das passende Equipment. Grundsätzlich braucht ihr für Kellys Tennis absolut nichts. Ich meine, könnt es einfach hier hingehen, Liegestütze machen. Auch das ist Kellys Technik. Es gibt aber trotzdem ein paar Ausrüstungsteile, wo ich sag: Ja, die sind super sinnvoll, weil sie halt euch beim Training massiv helfen und so letztendlich auch dafür sorgen, dass sie besser und schneller Fortschritte macht. Und das erste oder die ersten zwei sind halt die Klimmzug Stange und ein Bart. Ihr müsst halt für Klimmzüge euch irgendwo hochziehen können und für viele andere Übungen braucht ja auch eine Klimmzug Stange auch. Und Barney könnt Tipps auch beispielsweise zwischen zwei Stühlen machen, aber die können ein bisschen wackelig sein und annehmbaren seid ihr da einfach auf der sicheren Seite. Also Klimmzug, Stange und Barren, das sind so Grund ausrüstungsteile, wo ich sag: Ja, die sollten eigentlich in keinem Kellys Tennistraining fehlen. Und da ist ja das Schöne, dass es mittlerweile ganz viele Kellys Tennisparks in Deutschland gibt, die wunderschöne Klimmzugstangen und Barren haben. Dass es viele Fitnessstudios gibt, die das haben und das ist halt auch die Möglichkeit gibt, euch so was für zu Hause zu holen. Das könnt ihr euch dann einfach hinstellen, zu Hause trainieren, also müsst nicht mal das Haus verlassen. Das ist halt auch super. Wenn ihr euch so was für zu Hause holen wollt, dann kann ich euch nur Garnation wärmstens empfehlen. Die haben nämlich genau das spezifisch für Kellys Tennis hergestellt von Athleten für Athleten, Klimmzustand, Barren und alles, was das Herz begehrt. Für zu Hause, für draußen. Also egal wo ihr jetzt trainieren wollt, im Garten, im Haus oder sonstiges, die haben das passende Equipment. Jetzt heute, wenn es wieder rauskommt, langt auch ein ganz neuer Tipp Waren für zu Hause. Checkt einfach den Link in der Videobeschreibung ab. Dort werdet ihr definitiv fündig. Mit meinem Code Tennis könnt ihr noch mal 10 % sparen und natürlich auch mich auf meiner Reise zum Vollzeit YouTuber unterstützen.
Das dritte Ausrüstungsteile ist Magnesium und ohne Magnesium gehe ich eigentlich fast nicht mehr ins Training, denn ihr habt mit Magnesium so viel besseren Halt. Also wenn ihr das Gefühl habt, ihr rutscht von der Stange, dann müsst ihr euch unbedingt Magnesium zulegen. Vor allem auch, weil eines der größten limitierenden Faktoren vor allem am Anfang im Keller stehen ist die Griffkraft. Es. Viele könnten zum Beispiel noch Klimmzug machen oder in Australien Pullab. Aber die Griffkraft lässt nach. Und hier hilft euch Magnesium halt am Anfang extremst, aber natürlich auch später bei Skills, weil später, wenn ihr wirklich auch waghalsige Skills macht, dann ist Magnesium einfach unerlässlich.
Als viertes haben wir dann noch Widerstandsbänder und Widerstandsbänder. Sind wirklich für Anfänger und fortgeschrittene Athleten eigentlich ein Muss. Ihr könnt damit nämlich Übungen leichter machen. Ihr könnt damit Übungen schwerer machen, Ihr könnt damit Isolationsübungen machen, ihr könnt damit assistierende Übungen machen und und das habe ich euch auch schon ganz oft gesagt, die können sie super fürs Warm up benutzen. Also hier Widerstandsbänder einfachen muss sind super günstig halten ewig genauso wie es Magnesium. Also einmal auch hier links in den Videobeschreibung anklicken, euch Magnesium und Widerstandsspender sichern und dann seid ihr perfekt für euer Training ausgerüstet.
Und als fünftes, das möchte ich nur noch ergänzend erwähnen. Das ist vielleicht am Anfang jetzt eher irrelevant, aber das ist entweder eine Gewichtsweste oder ein Gewichtsgürtel, weil irgendwann mal müssen wir ja das Training progressiv steigern. Und da kommen wir an den Punkt, wo vielleicht Klimmzüge etwas leicht werden und euer Ziel jetzt nicht ist, der größte Endurance Athlet zu werden, sondern einfach stärker zu werden für vielleicht euch Streetlifting vorzubereiten, wo wir ja den Gürtel sowieso brauchen oder auch andere Ziele. Und da sind einfach Gewichtsweste und Gewichtsgürtel Super super Tools, um das ganze einfach schwerer zu machen, um das Training progressiv zu steigern. Und ihr wisst ja jetzt, wie wichtig das ist.
Ansonsten seid ihr jetzt perfekt vorbereitet um mit Kalashnics zu starten. Falls ihr noch Fragen habt, schreibt es einfach in die Kommentare. Lass den Daumen nach oben da, abonniert den Kanal, wenn euch das Video gefallen hat und ihr nichts mehr verpassen wollt. Und dann sehen wir uns beim nächsten Video wieder. Bis dahin macht's gut. Ciao.