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Mordseite von so einem Audi. Die Fenster haben sie doch erst Dienstag geputzt. Stimmt, stimmt. Und heute putzen Sie schon wieder. Die sind doch noch ganz sauber. Na, ich muss sagen, heute ziehen doch die neuen Mieter von der zweite Etage. Einer der Möbelwagen muss gleich anrollen. Das muss man doch sehen. Aber kann man nicht einfach so aus dem Fenster lehnen? Und eine Stunde fliegt man nicht. Will genau wissen, wofür hat mein Geld kriege. Ja, und deswegen könnten sie mal geistig folgen. Aber nicht schlecht. Arbeitgeber? Na, ein Schnäppchen. Meint, wir wissen doch, ich trinke keinen Alkohol. Ja, ich weiß. Sie lassen sich nicht von mir verführen. Ich bin eben nicht der Typ. Sie sind doch sehr stattlich. Ich warte auch schon bis gestern Mittag. War noch die Maler da. Die ganze Wohnung ist neu gemacht. Auch das Bad. Wohnungstür stand nämlich ein bisschen offen. Und da sind sie gleich ein bisschen reingegangen. Bis ins Bad? Was? Nein, bisschen Flur. Ich weiß ja, was ich gehört. Wenn man ihn nur genießen könnte. Gibt ja immer was zu tun. Ich habe mit dem alten selber gesprochen. Silvester.
[Musik]
24. Ja, Willi, mach fest. Hauptsache, die Leute sind ruhig und haben keine Kinder. Haustiere werden natürlich auch Furcht. Sonst haben sie keine Sorgen machen. Sonst habe ich keine Sorgen. Allerdings die Existenz einer Musiktruhe würde dieselbe in Frage stellen. Ebenso das vorhanden sein eines lautstarken Instruments. Langsam.
[Musik]
Die Familie ist pünktlich. Alles aussteigen. Da wären wir. Gartenpromenade 24. Unser neues Zuhause. Sieht erheblich besser aus als es alte. Also nur Kinder. Lange Vorrede. Christian, nimm mal die Tasche von deiner Mutter. Wegen unserer Kanzlerin. Mut Meister. Aber vielleicht kommen sie erstmal mit nach oben. Ich zeige Ihnen, wo alles hin soll. Meine Sie, dass sie bis 2 Uhr fertig sind? Nicht überarbeitet. Sie kriegen ihren Kasten, sobald mein Mann kommt. Krass. Meiner Tochter rein. Hier ist das Wohnzimmer. Und hier kommt der große Tisch rein. Und das Befehl. Ähm, da kommt der schreibt. Der Klavier. Christian, was ist denn nun? Kommst du? Ich gehe jetzt.
[Musik]
Du bist immer so unvernünftig. Musst trainieren. Hat eine Form Krise. Der Käfig ist ganz schön schwer. Wenn du Kavalier wärst, würdest du mal selber was sehen. Aber gibt's nicht mehr. Mensch, da steht unser Müllwagen. Schreibtisch korrigiert immer die Hälfte dran. Ach, Regier wohnt jetzt so weit weg von uns. Wir sehen uns ja jeden Tag in der Schule. Und außerdem, wenn wir uns in der Mitte vom Weg treffen, hat jeder nur 10 Minuten. Hauptsache, du hast immer genug Zeit. Ich spiele nicht immer Fußball.
[Musik]
Guten Tag. Guten Tag. Ziermann. Angenehm. Ich möchte nicht versäumen, meine Hoffnung auf gutes Einvernehmen und verträgliche Nachbarschaft auszudrücken. In diesem Hause wohnen nämlich und nur seriöse Mieter. Gegenseitige Rücksichtnahme ist daher oberstes Gesetz. Von 12 bis 60er werden keine Teppiche gekauft. Um 21 Uhr wird die Haustür geschlossen. Die Herrschaften, die später kommen, sind gehalten, die Treppe leise hinaufzugehen. Auf Strümpfen. Hier natürlich. Nein, nein, nein. Er Radio und Fernsehgeräte sind selbstverständlich auf Zimmerlautstärke einzustellen. Aber die Wasserspülung im Bad, die darf doch benutzt werden? Ne? Ja, ja. Ein Stein vom Herzen. Wiedersehen. Und sowas will Lehrer sein. Bestimmt hat den Transport gut überstanden. Wir sehen, wir werden uns bald alle hier wohlfühlen. Das war ja auch Zeit, dass wir von dort wegkommen. Und die Aussicht ist auch hübsch. Früher habe ich nur auf Kalle Mauern geguckt. Und zur Hochschule hast du es von hier auch nicht mehr so weit. Oh, ich muss weg. Das Taxi wegbringen. Für zwei Stunden gegeben, damit du mir noch ein bisschen helfen kannst. Tschüss. Du gehst schon. Christian. Wiedersehen. Sag mal, Route, wo kommt der Kronleuchter hin? Ins Wohnzimmer. Aber mit dem Aufhängen warten wir noch, bis alle Sachen oben sind. Leg sie doch dorthin. Übrigens, Fußball lassen. Was ist denn hier los? Das ist ja unheilt unerhört. Mir meine meine Tür hier zu versperren. Das was ich mir nicht gefallen. Weck schreiben. Mir ist da. Das werde ich auch tun. Mein Junge, du Ricky. Unten im Haus, da ist ein Restaurant. Da gibt's bestimmt Eis. Nee, nee, ich will nicht, dass die Leute gleich mal zu reden haben. Und eine Ecke ist eine Eisdiele. Deine Meinung könnte sie ist noch ein bisschen Blödsinn. Ja, klar. Bitte. Sie müssen verzeihen, aber die Wohnungstür stand offen. Mein Name ist Hase, mit 2A. Ich wohne im ersten Stock. Ich bin Frau Schulz. Guten Tag. Sie haben so schöne Zimmerpflanzen. Ich sah vorhin, wie die Töpfe aus dem Wagen gehoben wurden. Und da dachte ich mir, ein Pflänzchen zur Begrüßung. Das ist aber wirklich ganz reizend. Vor Hase. Fräulein. Danke.
[Musik]
Ich bitte Sie. Der Schreibtisch gehört sicher. Den haben gemalt? Ja, natürlich. Alles so geblieben. So fein. Eine Akademiker Familie hatten wir noch nie in diesem Hause. Unterrichtet ihr Herr Gemahl an einer Oberschule? Wissenschaftlichen oder technischen? Zwei ist keins von beiden. Mein Mann ist Grundschullehrer. Ach so. Sehr wichtig. Der Beruf Lehrer ist ein sehr wichtiger Beruf. Ach, was für ein reizender Papagei. Der Papagei ist ein Tukan. Ach, wirklich reizend. Ganz goldig. Der Vogel. Ich hatte mal einen Wellensittich. Peterchen Wiese. Wenn ich am Frühstückstisch saß, hüpft ihr auf die Butterdose und sagte: Guten Morgen, Freunde. Die Tür aufgegangen. Hoffentlich beißt er nicht. Nein, nein, er ist völlig zahm. Wow. Niemals wieder einfangen. Der Vogel. Aber auch so unternünftig sein muss. Auf irgendeinen der Bäume sein. Vielleicht kann man ihn doch irgendwie locken. Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee. Wir müssen anders vorgehen. Wir müssen Hilfe holen. Und Hilfe. Jetzt in dieser Situation. Nur eine Freundin. Unten in der Gastwirtschaft. Und nun kommt. Als ich am Abend das Hotel betrete, wer sitzt in der Halle? Die Dame im Chinchilla Fels. Ich war damals 30 Jahre. Ziemlich schneidiger Kerl. Ich ziehe also meinen Hut. Machen Vorbeugung und sage: Gnädige Frau, geben Sie mir ein Wort. Das hatten sie das eben schon. Die Frau oder zu mir. Das mit dem Wodka? Nein, das sagte ich zu Ihnen. Die Frau. Ich freue mich sehr, Sie wieder zu sehen. Auf die ziemlich von unten an und sagt: Mein Herz, ich erinnere mich nicht jemals Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben.
[Gelächter]
Jetzt machen sie aber einen Witz. Ich erzähle keine Witze. Tatsächlich. Sie haben Recht. Da muss am Kühlschrank was nicht in Ordnung sein. Guten Tag. Telefonieren. Es ist sehr wichtig. Ja, bitte. Dafür wissen Sie vielleicht zufällig die Nummer von der Feuerwehr? Bei unserem Hause Brenz Wilhelm Piepmatz. Also hier genauer gesagt, der soll seinem Käfig. Guten Tag. Ach, schicken Sie doch bitte einen Einsatzwagen nach Tempelhof, Gartenpromenade 24. Ein Tukan ist geflogen. Aber ein sehr kostbarer. Sie kommen? Na, großartig. Danke schön. Danke schön. Auf Wiedersehen. Es ist einfach empören. Dieser Mensch stört den Hausfliegen. Er besitzt ein Klavier, hat ein Sohn und lässt die Türen der Mieter durch seine Möbel verbarrikadieren. Ach, das ist der neue Mieter. Ja, ja, das ist der neue Mieter. Und jetzt alarmiert er auch noch die Feuerwehr. Herr Jannis, mir reicht's. Ich telefoniere jetzt mit der Wohnungsgesellschaft. Trinken Sie noch hier? Nee, danke. Verziehen. Mann sein Umzug bringt eine gewisse Unruhe. Gewisse Unruhe. Ich nenne das grünliche Verletzung der Hausordnung. Wo wollen Sie denn hin? Telefonieren. Aber nicht von meinem Apparat. Der so mache ich nicht mit. Sie halten auch noch zu diesen Seiten. Was sie versprechen. Bitte, bitte. Ich habe mein eigenes Telefon. Danke schön. Und in der nächsten Klassenarbeit schreiben wir dann alle eine Eins. Und du glaubst, dass die Sache funktioniert? Die Sache ist technisch vollkommen in Ordnung. Die spannend. Rats und Bank zu Banken. Allerdings kriegt eine Batterie und dann Tisch und wenn er auf den Knopf drückt, leuchtet bei der Annahme auf und zum aus der die Lösung von der Rechenaufgabe durch die ganze Klasse. Und wenn die Sache rauskommt, hast du Angst? Ein bisschen. Schneller vor. Ich bleib ruhig. Dann sitzen. Na, dann lieber morgen. Was ist denn? Wo willst du hin? Zu gucken. Feuerwehr ist immer spannend. Ich habe gedacht, dass dem Alter, wo die heben Feuerwehrauto hinterher läufst, bist doch eigentlich schon raus. Ich dachte auch. Wissen, die Feuerwehr hat jetzt neue Bahn. Du willst. Ich bin technisch interessiert.
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Ein ziemlich komplizierter Fall. Ein Tukan ist entflogen. Also im allgemeinen kommen wir ja wegen solcher Bagatelle nicht. Aber da hat sich um wertvolles Tierhandel. Ja, sehr wertvoll. Ich bin Tierpflegerin. Da oben den Baum oder unter der Spitze sehen Sie da Drehleiter.
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Tolle Sache. Hoffentlich kriegen wir noch.
[Musik]
Passiert. Register Berlin. Die meisten Möbel, die sind schon eingearbeitet. Schon auf dich. Vielen Dank. Also geholfen hat. Ja, ja. Noch.
[Gelächter]
Guten Tag. Dass wir es für die Möbelträger, wenn sie nachher Pause haben. Vorhin schon die Flaschen bezahlen. Ja, ja. Möbel schleppen machtlos. Ich bekomme 7 Mark 20 und vielleicht auch noch etwas Hartes für den Herrn. Das würde ich ihn nicht empfehlen. Mir ist nämlich gerade mein Eisschrank kaputt gegangen und lauwarm schmeckt das Zeug nicht. Also, moment mal. Wir starten Sie vielleicht auch nur der Kälteschalter auf Null gefallen. Das passiert bei unserem Schrank manchmal. Manchmal hier natürlich. Sehen Sie, das war's. Da sind die Getränke wieder in 20 Minuten kalt. Oder danke Ihnen. Aber viel Spaß. Darf ich dich zu einem anderen Gelegenheit gleich vorstellen? Mein Name ist Schulz. Ich bin der neue Mieter. Ja, nett. Angenehme Lehrerin. Aber gerne Schuld. Wiedersehen. Auf Wiedersehen. Kommen Sie doch freundlicherweise mal herein. Ich bin so freundlich. Was ist denn das hier für die neuen Mieter? Schon wieder das Gefühl auf unserer Etage abgestellt. Nein, ich habe mich ja beschwert. Den werde ich was erzählen. Sie wünschen sich, wie man sich kenne ich in diesem Haus noch nicht aus. Die neue bezogene Wohnung liegt wohl in der zweiten Etage von der Wohnungsgesellschaft. Das ist ja ausgezeichnet, dass ich schon da sind. Hören Sie, dieser Skandal schreibt ja zum Himmel. Ich sag es ihm bereits am Telefon. Aber diese Leute sind ja eine Zumutung. Sie müssen entschuldigen. Ihre Wohnungsgesellschaft tut ihr Möglichstes. Aber unser Haus ist ein Tollhaus. Seitdem diese neuen Mieter da eingezogen sind. Dass sie meinte, diese neue Familie? Ja, ich habe bereits am Telefon. Dieser Mann nennt sich Lehrerin. Wirklichkeit ist ein ganz ungehobelter Patron. Ohne man hier die Kinder stehen ihm darin nicht nach. Aber, aber. Kein, aber kein, aber. Die Wohnungsgesellschaft muss dafür sorgen, dass in diesem Haus wieder Ruhe und Ordnung einziehen. Ja, gut. Ich werde dafür sorgen. Bitteschön. Ich werde mit den Leuten mal reden. Ich danke Ihnen. Danke. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.
[Musik]
Ach so, Ulrich, schön, dass du da bist, mein Junge. Na, die meisten Sachen habt ihr ja Gott sei Dank schon oben. Weil sie zu aufregend für dich. Ja, ein bisschen ist so ein Umzug ja immer ein Abenteuer. Susanne noch nicht da. Du musst jeden Augenblick kommen. Leider hören müssen, dass meine Familie diese Stille aus wie ein Tollhaus verwandelt hat. Was ist los? Ja, so erzählt Mann und euer Familienoberhaupt, dieser Lehrer soll den aller schlechtesten Eindruck hinterlassen haben. Was für ein Bären willst du uns eigentlich auch finden? Es ist weniger ein Bär, es ist mir ein elchliches Krokodil. Wohnhaft in der ersten Etage. Ach, verstehe. Der meckerfritze. Also, immer Spaß beiseite. Irgendwas habt ihr daran gestellt? Nee, gar nichts. Die Antwort.
[Gelächter]
Mit Charakter. Nicht der hat sich mal den Kopf gesetzt, sich nicht ein verlassen und davon lässt er sich nicht mehr abbringen. Also, ich will ja nicht sagen, aber ein Dachstuhlbrand oder ein Wasserrohrbruch, der mir lieber als diese Folie. Nicht schlechter spricht. Nettes Mädchen. Jetzt erstmal nach oben. Mutti wartet schon auf dich. Ich habe ja noch ein Biermann. Bitteschön. Danke. Übrigens, der Herr von der Wohnungsgesellschaft ist gleich aufgegangen. Diese Leute Bescheid zu sagen. Sehen Sie, Anstand und Ordnung sind doch noch nicht ausgestorben. Aber man muss dafür kämpfen. Auch noch in meinem Alter. Schön haben sie das gesagt. Jetzt hier Mann. Ich sage schon, haben sie das gesagt? Ich meine das mit dem alten Kämpfer. Auf Wiedersehen. Das ist doch nicht möglich. Das darf doch nicht wahr sein. Was darf nicht wahr sein? Ziehen sich das mal an. Der Mann da mit den Kartons, das ist der Herr von der Wohnungsgesellschaft. Jetzt hilft er auch noch diesen Leuten beim Möbel tragen. Ach, das ist also der Mann von der Wohnungsgesellschaft. Das ist nämlich eine wichtige Persönlichkeit. Ja, natürlich. Der hat Beziehungen zu den höchsten Stellen. Der tut sich sogar mit einigen sinatoren. Wissen Sie das? Ganz genau. Ganz genau. Ja, ja. Bitte nehmen Sie mal meine Jacke. Was wollen Sie denn machen? Auftragen. Man kann doch wissen, wie man solche Mann brauchen kann. Nicht, dann sind deine Stellen unbegrenzte vertraurau. Feuerwehr zu haben. Stell mal die Teppichhacker. Ich muss aber sauber machen. Aber nicht gerade wegen dem Vogel zurückpfeifen. Will der wird durch solche Geräusche nervös. Du bist einfach frech. Dreckig. Ich glaube, du brauchst ihn wieder eine Tracht Prügel. Aber es ist egal. Hauptsächlich hören. Aber er ist doch kein Hund, den man einfach pfeifen kann.
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Abrücken. Eine neue Suppenterrine müssen uns auch mal anschaffen. Seitdem wir verheiratet sind, 23 Jahre alt, habe ich das Gefühl, diese neue Wohnung ist ein bisschen zu groß für dich. Ich hoffe, dass ich eine Frau finden. Du musst die Kinder mal ran nehmen. Rigi zum Beispiel könnte dir beim Abwaschen helfen. Könntet ihr Sonntag das Kochen abnehmen. Also, dafür hat sie überhaupt nichts übrig. Und Tante, die Kinder hast du ganz schön verwöhnt. So, und das hat unser lieber Vater. Ach Mann, wir müssen heute im Lokal essen. Musst du auch schon Hunger haben. Lass uns weitermachen. Etwas Gesellschaft hat ihre Frau geküsst. Er hat sie auf den Mund geküsst. Das ist soweit. Ja, so viele Bilder. Will ist nämlich ihr Mann. Er ist der Paulker. Ich bin mal los. Feine Familie.
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