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CollyLebensgeschichte01

Dirk Meyer56:11

Transcription

3 in d r College Freunde, heute wollte ich euch den ersten Teil meiner Geschichte erzählen, so nach dem Motto „Wie ich hierhergekommen bin“, zum Beispiel. Und ich dachte immer, ich fange damit am besten so weit wie möglich am Anfang an. Ja, der Anfang, der begann in Duisburg. Bin ich 1957 geboren. Damals waren die Straßen noch vom Krieg zerstört, standen noch Bauruinen herum, da wo ich gespielt habe. Hundert war so, weiß ich, das strebende Deutschland noch. Ich habe mich als Kind da nicht viel mit beschäftigt, ich habe bloß einen bisschen deprimierenden Eindruck von der Umgebung bekommen. Duisburg war natürlich auch eine Industriestadt und insofern nicht unbedingt verschont geblieben von den Attacken. Im Laufe der Zeit wurde natürlich alles so langsam repariert und der Aufschwung begann. Alles strebte nach Auto, Häuschen, Familie, Kinder, Karriere. War auch die Zeit, wo man so gemerkt hat, in der Schule, dass bestimmte Attitüden, bestimmte Einstellungen, so eine allgemeine sich verändert hat. Ich habe, glaube ich – in manchen, manche sagen die ich jetzt in meinen folgenden Geschichten erzählen werde, habe ich wahrscheinlich schon mal erzählt, in den Teich vielleicht, im einen oder anderen Video – aber ich finde, das ist alles lange her. Ich glaube, wenigstens von euch sich irgendwelche alten Schinken von mir angeguckt haben und deshalb mache ich das jetzt alles noch mal. Ich hoffe, dass es dann einigermaßen und flo… gibt. Damals wurde, wenn wir eine Klassenarbeit geschrieben haben zum Beispiel, war ich dann in der vierten Klasse, so weit, wenn dann einer nicht – nicht kommt, nicht wahr, nicht konnte – dann das Heft so ein bisschen schräg gelegt und mit ein bisschen abschreiben konnte oder dienen. Und war aus meinem Erleben raus total normal, dass man einander geholfen hat. Und so der Tenor bei uns zu Hause. Und das war glaube ich nur ein bürgerliches Elternhaus, wo ich herkomme. Vater war Beamter, Mutter Hausfrau, fünf Kinder im Laufe der Zeit. So, alles ganz normal zu der Zeit. Aussagen oder die Kinderzahlen bisschen hoch, aber meine Mutter liebt Kinder. Der Tenor war: Du musst gucken, dass du eine gute Schulausbildung hast, einen Jugend-Schulabschluss hast, gute Zeugnisse hast, damit du einen guten Job, eine gute Arbeit findest. Damals war der Terror, damit du nicht bei der Müllabfuhr anfangen musst. Also, die weiße, die Müllabfuhr, dann kalt. So, ich weiß, heute ist das anders. Früher galt die Müllabfuhr als der… der Ausschuss der Gesellschaft, jedenfalls in gutbürgerlichen Vorstellungen, ist Bild. Und um nicht zur Müllabfuhr zu müssen, sollte man am besten Abitur haben, dann kann man was studieren, dann stehen einem alle Wege offen. Würde ich meinen, guter Realschulabschluss… solange man einen guten Abschluss hast, damit du einen guten Job findest. Und ich betone „einen“ ausdrücklich, weil im Laufe der Zeit, so in der vierten, fünften Klasse, hat sich dieser Tenor sehr stark verändert und es ging immer mehr in die amerikanische Hochleistungs-Liga, die nennt sich dort in die Wettbewerbsschiene, und veränderte sich. Und dann hieß es irgendwann: Wenn du nicht der Beste bist, hast du keine Chance. Also, es gab früher – da jetzt mal für 30 Schüler einer Klasse – gab es 28 gute Jobs. Nur 25 Jahren der Rest Müllabfuhr, dann Abstufungen dabei, aber es war für jeden was dabei. Du konntest auch, wenn du nicht der Beste warst, du hattest gute Chancen gehabt auf einen Bodenjob. Und das war irgendwann mal nicht mehr – nicht mehr genug. Einen guten Abschluss hat nicht mehr gereicht, der Wettbewerbs-Store hineingekommen. Du musst der Beste sein, die Beste werden. Wer nicht auf dem Top-Match war, konnte gleich stecken. Da ist ein Teil der Ursachen für die No-Future-Bewegung. Die Leistungsgesellschaft hat irgendwann mal angefangen, an die gibt es immer höhere Ansprüche zu stellen. Und Teil von dem, die kein Bock gehabt haben mitzumachen und auch nicht gesehen haben, dazu eine Chance zu haben, wir ja gut als fünfter oder sechster von zehn, in Anführungsstrichen sag ich jetzt mal, merkst es schon, dann weißt du schon, dass er nicht der Beste bist. Wenn nicht der Beste bist, brauchst du dir auch nicht den Arsch aufreißen. So, da kann unglaublich viel von diesem Aufgeben… doch lasst mich doch in Ruhe, Mann! Da hab ich wieder was anderes Positives daraus entwickelt, hat will ich gar nicht kritisieren. Dies nur so, da die Gesellschaft dort selber geschaffen hat, auch die ganzen gestörten Kinder heutzutage nicht mehr dem Unterricht folgen können oder oder oder, weiß ich, weil man so mit vier Buchstaben benennt, die eigentlich ja eigentlich nur Kategorie aber machen denn die Kids anders sind. Ich war so ein Kind, ich war anders. Schon im Kindergarten hatte ich schon das Gefühl, ich bin nicht von diesem, auf dem verkehren Planeten gelandet. Und dann wurde ich – habe in der Zeit praktisch schon den ersten Klima… was viel mitgekriegt, der Klimawandel vom „Wir alle schaffen das“ neue Schuljahr bis hin zu „Ich trete alle weg, damit ich der Oberste auf der Leiter bin“. Fürchterliches Phänomen fand ich in meiner Kindheit, das Erkalten. Naja, ich hab da schon als Kind das Gefühl gehabt, hat ist verkehrt. Mit 14, 15 habe ich die ersten Medikamente gekriegt, weil ich es nicht ausgehalten habe. Zu meinem Glück war damals Ritalin noch nicht erfunden und ich habe Nerven-Ruhe-Tabletten gekriegt, von einem dieser fürchterlichen großen Pharmakonzerne hergestelltes pflanzliches Präparat aus Baldrian, Hopfen und Johanniskraut. Wie man sich denken kann, ich kann jetzt nicht sagen, dass ich sofort was gemerkt hätte. Ich hatte außerdem noch dann einmal die Woche über Monate ein psychologisches Gespräch mit seinem total… dürften Typ. Also, das war jetzt nicht, und ich darf mal Couch gelegen bin, sondern wir haben… und gebastelt, wir sind im Wald spazieren gegangen. Gehalten, der war eigentlich, wenn ich da richtig entsinne, hauptsächlich total fasziniert, weil ich wohl offensichtlich damals schon eben völlig andere emotionale zu meinen Mitmenschen hatte. Also, ja, ich weiß nicht, er meinte, man könnte mich natürlich irgendwie, weiß ich nicht, umerziehen sozusagen oder oder anpassen an die Gesellschaft, damit ich mit denen klarkäme, aber dann würde ich als Erwachsener wahrscheinlich nicht mehr klarkommen. Zwanzig beeindruckenden Spruch. Ich glaube, er hat irgendwie begriffen, werde ich anders waren. Naja, jedenfalls habe ich Nerven-Ruhe-Tabletten gekriegt, um den körperlichen Unwohlgefühl in meiner Klasse entgegenzuwirken. Also, zu „gedopt“, damit ich es aushalten und damit auch so aus… halt… halt ab und zu mal irgendwo hat schon Termine Woche. Das war nicht schlecht. Naja, da Zugang dann so andere Sachen wie Akkordeonunterricht, auf den ich mich eingelassen hat, und weil ich ein Akkordeon wollte, musste ich Akkordeonunterricht nehmen. Und wir waren drei Jungs, so Abstand von zwei Jahren jeweils, damit sich das finanziell… mussten meine Brüder auch Akkordeonunterricht nehmen. Glaubt, die hassen die… ich habe die gehasst, glaube ich, deswegen fünf Jahre lang Musikschule und Theorie und Orchester und Dirigieren. Ich kann euch gar nicht sagen, was die Quälerei aus dem Akku… ich habe nie mehr an Akkordeon angefasst, sei denn, ich glaube, meine Brüder sind im allergisch die Akkordeonklänge. Gute haben alles mögliche probiert, auch andere Instrumente oder Judo, aber irgendwie ich hatte immer das Gefühl, die sind doch nicht… man ist halt keine… doch nicht sein. Ich rutschte auf den Bandenleben zu, mit 23 Kindern und dem Häuschen und irgendwann Rente irgendwann grad… ich wusste mit 14, 15 schon, hat gar nicht sein. Na ja, gar nicht… wie sagt die Nerven-Ruhe-Tabletten-Wartungszeit noch groß erzählen. Die Schule habe ich irgendwann mal… ja, ich bin auch hängen geblieben einmal, da war ich grenzenlos in eine Frau verliebt. Ich sag ja auch zu meinen Namen nicht mehr… mit so großen Rehaugen und langen braunen Haaren, ganze Land und ein Gesicht. Ich war hin und weg und sie war aber immer mit ihrer Freundin unterwegs. Ich hatte echt nie die Gelegenheit, ihn alleine abzupassen. Also, habe ich mich praktisch irgendwo bei ihr zu Hause, von den Türen aus Eingang gut versteckt und gewartet, bis sie dann die letzten Schritte alleine geht, um sie anzuquatschen. Kam mir dann aber jedes Mal so… ja, ich weiß nicht, was hat… war eine Mischung aus „Ich traue mich nicht“ und „Ich 100 kann ich jetzt nicht machen, die Schritt sich zu Tode läuft weg“. Oder ich habe jedenfalls nie getan. Ich habe mich immer nur versteckt. Dann habe ich nächtelang Montag in Französisch und Chemieunterricht völlig versagt, wir meinen fünften eingehandelt für Sitzenbleiben. Dadurch bin ich glücklich vom einst eine andere Klasse 1b Klangwelten als sie kommen. Und dann hat auch, wenn es irgendwann soweit dort vorbei war sozusagen, das kann man so sagen. Ich habe übrigens beim 25-jährigen Klassentreffen festgestellt, dass mir viel ersparen die erschrecken. Gut, man kann natürlich sagen, ob die auch unsere beiden Entwicklungen so gelaufen wäre, wenn wir tatsächlich irgendwann miteinander gehabt hätten. Die Vorstellung, dass ja, dann hätten die Welten sich nicht besser voneinander – nicht weiter voneinander entfernen können. Ja, weil lustig. Also, jedenfalls bin ich dadurch sitzen geblieben und dann die mit… dann auch wieder… ich habe in meiner Schulzeit nie Hausaufgaben machen müssen, groß oder lernen. Ich habe immer alles, wie es in dem ihr auf tat. Ja, wo ich einfach überhaupt nichts gemacht haben. Wenn ich mal im Unterricht aufgepasst und dann hat man natürlich für das Jahr darauf war dort vorbei, dann konnte ich alles wieder sozusagen aus dem Ärmel schütteln und hab dann auch meine mit Reife mit entsprechenden oben standen. Ich habe dann zu erste Radio- und Fernsehtechniker-Lehre angefangen, aber das ist ein anderes Kapitel, das ist kein gutes Kapitel. Jedenfalls, ich hab dann irgendwann so 16, 17, 18… ich hatte sowieso nie viel Kontakt mit irgendwelchen speziellen Freunden oder rum. Wie gesagt, ich fand meine Umwelt, meine Mitmenschen alle… er gab es seit 1 Jung im bei uns im Stadtteil ein erwartet war, da ist ein begnadeter Gitarrenspieler, der spiel… er hat eigentlich ganz kurze Finger, während relativ dick, aber wie der Blues spielt, mit welcher Leichtigkeit die Finger über die Saiten jene mit welcher Geschwindigkeit damals schon. Wir hatten sogar die Tal gebaut für total berühmte Musiker und so. Da versuche ich jetzt… ich versuche alles ohne Namen zu erzählen, ist einfach einfacher, war ich mir keine… muss ich mir keine Gedanken machen, könnte ich auch alles ausgedacht haben. Also, dass außerdem, dass alle Dinge, die ich damals getan habe, am lange verjährt. Ich könnte also theoretisch die Namen nennen, aber ich will also niemanden privat in Probleme bringen. Sagt der junge Freund und ich, wir sind öfter in Gewalt und der hatte auch unglaubliche Kenntnis von Pflanzen. Erkannte alle Pflanzen, nicht nur Reich und und Schwertlilie. Er wusste auch, wird Fliegenpilz ist, was Stechapfel ist und der ganze Kram. Ich werde hier auch niemanden auf dumme Gedanken bringen. Und wir waren erst bei dem Zuhause und dann hat er Gitarre gespielt oder Musik gehört, bezeichnet er. Hat irgendwann waren sie nicht geil Sachen gezeichnet, ein bisschen Mobit auch, sehr viel Schädel und 100, aber auch Jan Wald und Angesicht oder Herpes war dankbar sein Allround-Künstler, der so als ich auf allen möglichen Gebieten sehr viel auf Musik betätigt hat, mit sehr viel Erfolg und weicht immer ein Genuss ihm zuzuhören. Und na ja, bei ihm im Zimmer stand auch der auf dem Regal stand zum Essen ein Glas mit Schraubdeckel und was ein grünes Pulver, grünes Zeug. Da ich zu der Zeit noch nie was davon gehört hatte, habe ich natürlich auch überhaupt nicht darüber nachgedacht, was das sein könnte. Wer hatte sich so verschiedene Pflanzen-Sachen in seinem Zimmer und Skelette um Samenkapseln von irgendwas, Feder so Sachen. Also, Vogel- und Vogelskelette oder so, keine menschliche. Und er hat mich dann irgendwann mal darauf angesprochen und gewonnen. Dies ist kein Scherz, Leute! Ich war völlig unbedarft. Was ich von Drogen wusste, war hat man zu Hause so Eduard Zimmermann im Fernsehen: „Drogen weglaufen, sofort die Polizei informieren, ganz gefährlich!“ Ja, und ich wirklich so der der keine Ahnung von gar nichts. Und er sagte: „Dies Marihuana… was… was Marihuana… so eine gefährliche Droge ist. Ja, hast du denn die Marihuana zu tun, verstehst? Würden wir sofort alle Alarmglocken… ist doch verboten, ist so gefährlich!“ Ja, ich wusste von ihm schon, er hat echt Ahnung von den Sachen, von denen er erzählt hat, von den Pflanzen oder so, ohne dazu der echt Ahnung von Mathe-Bücher darüber gehabt. Und er sagte zu mir, dass alles Quatsch, das alles Unsinn, sagte er: „Das haben sie erfunden, damit sie denn verbieten können“, weil er mehr wusste, wirklich da von Anfang an, dass alles ist da damit mit mit politischen Machenschaften da so geschminkt gesammelt worden ist, um da zu verbieten, weil industrielle Interessen gab, blablabla Anslinger und Co. Ich war jedenfalls erst mal so. Und er hat wohl gemerkt, und ich völlig überfordert war und hat ein Glas ein paar zugeschraubt, welche stärker die Ice-T ist auch kein Problem von dieses, sagt er: „Dies ist aber weiter Musik gemacht haben, nicht weiter drüber geredet.“ Er hat mit kurz erklärt, es als Unsinn und ist nicht gefährlich damit nur behauptet, tralala. Woche später oder waren standen wir zusammen am See, da war noch ein anderer junger dabei, Kumpel von ihm, die hatten schon öfter Wort gebrauchen und erzieht der seine Specksteinstreifen raus am Busstäbchen vor… nirgendwo ist die schöne gemütliche selbstgemachte Specksteinpfeife. Ja, auch schon sehr gebraucht war, jüngst dazu natürlich mit Talla. Damals wurde alles mit aber geraucht. Ich war damals nicht Rauchen, ich hatte mit 16 aufgehört zu rauchen. Ja, mit 14 angefangen zu rauchen, Zigaretten, um zu imponieren, Erwachsensein, cool sein. Und ich habe mich da versucht daran zu gewöhnen, da war irgendwie so, als ich 16 Uhr da habe ich mir gedacht, ist es irgendwie… ist das alles Scheiße, Fahrten zu schwer und trallala, habe ich wieder aufgehört zu rauchen, mit 16, damit 18. Wie gesagt, war 18 als damals so war, stand ich dann damit den und dem See und er meinte dann ja. Und ich meinte zu ihm: „Du, ich will jetzt auch mal probieren.“ „Was muss man ziehen?“ War ich dann schon wieder irritiert. Mir wurde immer erzählt, jemand der Drogen nimmt, der wird mit alles versuchen, um die Jan die Drohung zu gewöhnen, ganz schnell, damit du von den Drogen los und erreicht werden kann. Also, mein Kumpel war nicht reich, hat nicht versucht, mir wird an zu drehen und Gegenteil selbst auch ein eindringliches Bitte hat er sich zunächst total geweigert. Er wirklich Verantwortung davon nicht überleben. Und dann hatte ich ihn die Verantwortung wofür? Und du hast mir erzählt, dass harmlos, du hast mir erzählt hat, hat nichts… das ist nicht so gefährlich wie die alle erzählen. Also, was soll passieren? Außerdem volljährig, ich kann die Verantwortung für mein Handeln selbst übernehmen. Na ja, und da hat er dann nachgegeben, hat mich mal ziehen lassen, zögernd, wirklich sehr zögernd, um zurückhaltend… da nicht der erste Zug genommen, dann ist so innerhalb von Sekunden zu laufen, sondern auf Emotionen als Gefühle und Gedanken wie durch einen durch einen völlig neuen Magnetismus ausgerichtete Eisenspäne. So gemeint hat mein Leben der an Struktur bekommen. Ja, das habe ich natürlich damals noch nicht so erfahren, aber ich hab gemerkt und irgendwie er tat richtig wohl gemacht. Und mit dem dritten Zug, Leute, ich hab… ich habe so gelacht, ich hab mich halber bereit… ich bin wortwörtlich mit dem… meine Knie waren soweit… ich bin rumgeeiert wie Schmidtchen Schleicher, wenn mir Leute entgegen gekommen… uns Leute entgegen gekommen sind, wie Han total blöd geguckt, Rechnung nur gelacht. Lacht ja, die hat 40 Jahren, 42 Jahre hatte natürlich keine irgendeine Album, gar nichts, nicht mal die Polizei. Damals war noch harmlos, habe ich schon mal erzählt, Gießen war damals harmlos. Na ja, gut, ich hab dann… ich habe dann ganz schnell gemerkt, schon nach den ersten paar Mal griffen da dort viel besser ist als Nerven und Worte, um meine ich jetzt meine körperlichen Probleme mit den mit der Konfrontation mit meiner Umwelt, ein Mitmenschen stand zu halten. Ich habe drei Jahre lang Nerven-Ruhe-Tabletten bekommen und nachdem ich dann angefangen habe zu kiffen, habe ich gemerkt… und ich habe sofort gemerkt, das ist jetzt… kann ich jetzt… kann ich… wie soll ich sagen… mein Leben auf eine Art und Weise empfindende dich damit klarkommen, damit diesen Schutzanzug dürfen ist für mich wie im Schutzanzug, ein imaginärer, der nicht vor den schlechten Weiß meiner Mitmenschen beschützt, wenn ich bin, dann ist alles bereit, alles ein bisschen an mir haben. Ja, ich habe schon immer gemerkt, ich bin überempfindlich, ich habe ihn super überempfindlichen Geruchssinn und mir geht ganz schnell alles mögliche auf den Sack und es gibt eigentlich ja… wieso man sagen… ich bin eigentlich am allerliebsten alleine, weil ich dann nicht so viele Reize abkrieg und nicht alles so stressig ist. Und Kiffen hilft mir dabei und ich bin dann… kann ich wesentlich besser am Leben teilnehmen. Beste Beispiele, zum Beispiel die Fahrschule. Kurz nachdem ich angefangen habe zu kiffen, habe ich auch meine Lehre begonnen oder nee, ich hatte die Lehre schon begonnen. Ich hatte schon begonnen, Augenblick Unterbrechung verhindern. Also, ich hatte die Lehre schon begriffen als Radio- und Fernsehtechniker, Fehler oder Fehler Kamerateam sagen, aber keineswegs zwei Jahre Radio- und Fernsehtechniker zu lernen. Ich habe in der Zeit eigentlich mehr gelernt, Auto zu bauen und zwar wollte meinen sogenannten Lehrherr damals schon von meiner Einstellung her an, dass ich sofort Führerschein macht, wenn ich 18 bin, gleich 18 und wichtige Sachen unternehmen kann im Kundendienst. Er brauchte jemanden, der die Fernseher abholt und wegbringt. In der Hoffnung, dass ich dadurch meine Lehrstelle bekommen haben, wir dann natürlich zugesagt: „Ich mache sofort Führerschein.“ Meine Eltern haben mit einem Teil davon bezahlt und ich bin zur Schule gegangen. Ich hatte dann zum total cool jährigen Fahrlehrer. Also, mein Vater gehört die werden alle so, aber der meine war wirklich fürchterlich, der unfreundlich, ohne Harris. Und selbst wenn ich alles richtig gemacht hat, er die Wand gesucht, um mich zusammenzuschweißen. Ich weiß gar nicht, was der Mann der für ein Problem mit mir hat, durch… ich hatte natürlich mit 15 habe ich einer Tankstelle gearbeitet, da bin ich dann ab und zu mal erstens habe ich da den ganzen Tag Autos aus dem Hause Waschhalle rausgeflogen, wohl auf dem Parkplatz gefahren und zum Tanken und zum Staubsaugen, Anfahren, Rückwärtsfahren, ein Baden und durch enge Sachen durchfahren und dergleichen de Cons mit 15 schon damit zwischen 16 und 18 Minuten verkaufen als Übungsplatz regelmäßig Auto fahren geübt. Ich konnte eigentlich Autofahren, ich habe die Tat hin auch gestört. Also, hat er mir versucht per Mann den Fehler nachzuweisen, etwa mit Quali. Nach der dritten Verhaftung da hatte ich morgens Magenkrämpfe, echt Magenkrämpfe, ist so Brennan gab verlautete aus Stress wieder in die Fahrschule zu müssen. Ich habe keinen anderen Ausweg gesehen. Irgendwann, das war vielleicht Instinkt oder Zufall, aber ich halte morgens eingekauft, mein Magenproblem war nach zwei Minuten weg oder nach fünf. Ich war noch nicht in der Fahrstunde, da hatte ich schon… war mein Magen cool und relaxt und ich auch. Sie hat mich ins Auto gesetzt, bin gefahren, er hat darum geb… hab mir gedacht, wie gefahren, weil sie nicht ob er dann gemerkt hat, dass er nicht nicht mehr reizen kann. Ich habe danach 16 Fahrstunden und Prüfungen angemeldet, war relativ viel damals. Meine Kumpels waren zum Teil mit zehn, zwölf Stunden so für Prüfung. Ich hatte halt noch ein bisschen recht sicher, das ist das ganz gut Autofahren konnte. Ich habe dann auch während der Fahrprüfung vorher, also vor der Fahrprüfung natürlich auch aktiv und nach 15 Minuten Fahren der Fahrprüfung nicht ran gewohnt und gesagt: „Alles war prima.“ Und ist der Führerschein, herzlichen Glückwunsch, gestanden. Theoretisch habe ich auch so bestanden gehabt, da habe ich jedenfalls zum ersten Mal gemerkt, wie enorm erleichtern die medizinische Wirkung von Cannabis ist. Nicht nur dadurch so im Allgemeinen mit den meisten Mitmenschen besser klarkommen bin, wenn ich war getippt habe, ich habe auch noch Augenblick… ja, so viele Unterbrechungen hatte ich… bin noch kein Video… ich glaube, ich muss mal ein Schild an die Tür machen. Also, neben der medizinischen Wirkung von Cannabis, die möglich enorm war, habe ich auch gemerkt, dass ich mit ner anderen Rassen wie jetzt nicht ersetzt werden, aber mit Menschen und kennt ja die Ahnung, die Art Menschen. Ich hoffe, dass nicht rassistisch wie vor sind anders. Also, waren sie damals. Ich war ein… heutzutage trifft man auch sehr viele normale die Tiefe, aber damals war doch anders als wie ich angefangen haben zu tief. Wie gesagt, als Kief noch harmlos war, da waren die Kicker auch anders. Ich kann mich nicht erinnern, dass irgendjemand an einem Radkreuz gebrauchte oder noch nie gestreikt Tony Ward gestrecktes gehabt, nicht mein Knast. Ja, und wie soll ich sagen, dass sieben als Kief war, weil ich muss meinen Kaffee trinkt, Leben als Kiffer, aber noch ein neues Leben. Bis dahin hatte ich das Gefühl, ich treibe so mehr oder weniger ziel- und sinnlos auf der Oberfläche des Lebens dahin, nie sagen konnten oder wieso ein Blatt im Wind und völlig planlos. Und ich will jetzt nicht sagen, dass ich mit auf einmal im Plan hatte, als ich angefangen zu kiffen, aber ich mir alles… wir sind viele Zusammenhänge des Lebens auf einmal verständlicher gewesen. Ich habe, wie gesagt, unter den Kickern wesentlich mehr Menschen getroffen, damals, die mit denen ich Homo-Ehe… mit denen ich erleichtert… mit denen ich gleich schwingt… die die mir die kompatibel dort war, ich gesucht habe, war kompatibel. Ich habe festgestellt, dass ich mit Kiffern wesentlich dass er kompatibel gehen als oder kompatibel Erwin als mit… ich nenne die anderen Kinos stinknormale ist ja nichts mit Stinken zu tun, sondern mit mit völlig normal. Also, die völlig normalen, die Bourgeoisie und die Reichen und die und die Brote alles dazugehört, alle die so normal leben, normal halt. Die haben alle Werte, zum Beispiel den meisten von denen zählt das Äußere, das Materielle erheblich mehr als dort bedeutsame im Leben Pillen. Beispiele aus jüngerer Zeit nennen… ich habe jetzt ja schon… kann man erzählt… ich habe jetzt schon dreimal durch in Brand alles verloren. Und ich hatte erst vor kurzem wieder, als 2012 erste Mal alles durch Brand verloren hatte, habe ich zwar ziemlich gelitten, aber ich habe mich auch relativ schnell wieder gefangen. Denn in meinem Leben spielt das Sein etwas sein eine größere Rolle als etwas haben. Das was man isst, das kann nicht verbrennen, das was man hat, kann verbrennen. Wenn die Lebensorientierung und die Werte auf das Äußere gemüt sind und ob das haben, dann ist man in so einer Situation ziemlich verletzlich, noch verletzlicher als es ohnehin schon ist, zu Hause und alles zu verlieren. Von daher hab ich also auch schon mehrmals in meinem Leben festgestellt, hat das ganz gut ist, dass ich so eine Lebenseinstellung auf Yamaha liebt es hinter dem Vorhang zu liegen. Wenn ich dann dagegen tippt und Krieg kommt rein und bei denen ich sag jetzt mal mehr bürgerliche zulegen, das: „Hey du, das Moment selten Uhr, mach dich da raus! Nein, Spiel gibt’s nicht!“ Er hat eine Vorliebe der Firma in Stoff zu zerkratzen. Bei den mehr bürgerlich orientierten Menschen zählt doch der äußere Schein. Was sollen denn die Nachbarn denken? Mit dem zum Tenor bin ich groß geworden: Was sollten die Nachbarn denken? Deshalb musste ich nur mehr die Haare schneiden lassen, obwohl ich da Bock drauf hatte, schon als Kind nicht. Und so generell Orientierung Richtung Richtung haben, Auto, Eigenheim, schicke Klamotten. Bei Frauen ist das Äußere und die Klamotten noch viel viel wichtiger wohl bei Männern, sie es brauchen ja ein Alter, das Bild, die Masken aufrechtzuerhalten, damit die Gesellschaft ein so akzeptieren, wie man denkt, da die Gesellschaft einen Abend in… wobei die Gesellschaft natürlich auch sehr starke Signale diesbezüglich aussendet und die Menschen sehr stark manipuliert, auch Sohn ausziehen anzunehmen oder so ein Verhalten oder so eine Ideologie. Bestimmte politische Dinge sind immer von Zeit Zeit in und so in ist politisch, muss man dann auch vertreten, egal ob die Tiere sich ist oder nicht. Das Kaisers neue Kleider immer öfter erzählen. Und wenn man sich jetzt mal emotional von diesen gesellschaftlichen bürgerlichen Ansprüchen abnabeln kann, wenn man merkt… wenn man merkt, da die Ansprüche nicht nicht relevant sind, das willkürliche, das völlig willkürliche Annahme, dass man heiraten muss, um zusammen zu nehmen Leben zu können, ist auch völlig willkürlich, was sonst in der bürgerlichen Welt an Bestimmungen herrscht. Das alles nur um Regelwerk auf Zustände mit die Münzen Orientierung haben. In anderen Ländern gibt es völlig andere Dinge. Einfaches Beispiel: In Japan drücken und bei einer Beerdigung weiß und in Deutschland trägt nur bei der Beerdigung schwarz. In beiden Ländern wäre es andersherum ein Affront gegen die guten sieben. Wobei heute vielleicht auch nicht mehr so ganz so schlimm ist, aber ihr wisst schon, was ich meine. Und wenn es einem dann egal ist, wird die anderen denken… bin zum Beispiel jahrelang barfuß gelaufen, immer überall. Ich war barfuß vor Gericht, ich war barfuß beim Arzt, ich war immer barfuß, immer… wir haben Leute auf der Straße Schuhe angebunden, wenn die dachten, ich kann mir keinen leisten. Ein süßes Ja. Und ich habe auch meine Haare… ich hatte blaue Haare, Kanariengelb, hochstehend, Stachlicht und ich habe meine Glatze gemacht irgendwann mal. Ich habe einfach alles ausprobiert, was mir Spaß macht, war mir scheiß egal, ob die Leute dazu sagen. Ich hatte zu Hause muss ich doch sagen [Musik] ein extrem bürgerlichen trug die ganze Zeit alles… ich alles wirklich taten müssten, nach außen für die Nachbarn kompatibel sein. Als ich ausgezogen bin von zu Hause und auch schon vorher habe ich nicht um mehr oder weniger ja meiner Kraft bedient, mich davon unabhängig zu machen. Als Kind bin ich gemobbt worden, als ich in die Schule kam, im Kindergarten. Mein Name ist Donald, Kultur wieder sechziger, siebziger Jahre, das ist… da ist Donald einfach… das war total Donald die Ente. Ich würde immer mit diesem Versager assoziiert und ja, Leute haben versucht, mich lächerlich damit zu machen, mit diesem Namen. Dann hatte ich noch sehr froh mit Zähnen, total abstehende Ohren, durch den Mackie den ich immer hatte, konnte Motto und besonders gut segeln sehen. Ich sag mal so, es gibt einfach… es gab gibt es ja nicht mehr, es gab ein Foto von mir mit 13 auf meiner am Tag meiner Konfirmation. Ich hatte so einen blauen Anzug, ein helles Hemd, eine Krawatte und seine Brille und zum ganz bestimmten Haarschnitt. Und als meine zweite Ehefrau dieses Foto irgendwann einmal gesehen hat, da war dann 30 Jahre merken oder 20 Jahre dann merken. Also, ganz unabhängig von der Situation 100 Foto gesehen, nicht angefangen zu weinen. Ja, es ist wirklich… es ist wirklich die Ausstrahlung nicht da ausgesehen habt, weil wir nur erbärmlich. Ja, und so wie gesagt, so war dieses ganze Feeling immer damals, dieses ganze fremdbestimmte, dieses dieses einer entsprechenden Umwelt angepasst zu sein. Gut, als Kind gemobbt. Mein Vater hat mir gesagt: „Was aufgibt, ihm gehören immer zwei dazu, einer der ärgert und einer der sich ärgern lässt. Wenn du dich ärgern lässt, ist selber schuld, lass dich nicht ärgern, hast du die Kontrolle und dann können die anderen, die ich nicht gerne früher ist ärgerlich Zeit nicht selber da kann ich euch versichern, wenn ich eine ganze Klasse auslacht, dann ist mir nicht gleich am Anfang so einfach gefallen, aber mit der Zeit habe ich gelernt, mich nicht mehr ärgern zu lassen. Ich habe die bewusst ignoriert und ich habe gemerkt, die Welt geht nicht unter, wenn passiert nix Schlimmes, alles läuft normal weiter, ob du damit machst oder nicht, gibt keine schlechte Noten und rechnet nicht ganzen Tag egal. Ich hab gemerkt, hat Morgen hat keine Auswirkung, wenn ich nicht mitmachen und dort hat mir dann auch geholfen, mehr oder weniger meine Metall am bürgerlichen Elternhaus gegenüber entsprechend zu sagen. Auch wisst ihr was, dass wir so scheiß egal wat die Nachbarn denken. Und als ich dann angefangen hat zu kiffen, bin ich mit ganz vielen Menschen zusammengetroffen, die ähnlich gelagert waren. Die hatten auch kein Bock, sich diesem Diktat des Proletariats oder der Bourgeoisie zu unterwerfen, die bürgerliche Welt, die alles für richtig hält zu tun, in ihrer Überheblichkeit glaubt, alles andere ist krank. Da gab es einige Leute, die der keinen Bock drauf hatten, immer ein ganz viele davon waren bei den Hippies sind. Gibt auch Leute, die bei anderen und zwar Gruppierungen geheilt suchen oder ihre nicht kirchlich oder von mir aus dem Fußball. Ich habe jedenfalls bei den Hippies damals stattgefunden, weil ich mein Leben lang vermisst haben Menschen, die ehrlich waren. Gab es Leute, die gelogen haben, aber in ihrer ganzen Art, in ihre Lebensweise waren die authentisch. Die haben sich nicht verkleidet, es sei denn, man hat sich bewusst verkleidet. Ja, so das war nicht so eine Maske den ganzen Tag. Ich habe doch in meinem Leben gemerkt, hat dort auch vergänglich ist. Ja, so die heutigen TV sind lange nicht mehr die Babys, obwohl sie wohl auch noch gibt bestimmt, aber dann Heil der Welt, wo ich damals gedacht habe, Bier Kief, wir wenn wir mal in dem Alter sind, ist die Welt anders sind und mir auf mit Kriegen und wenn mit Love & Peace und Stadtkasernen werden Gewächshäuser angegriffen, anstatt Monsanto-Reis gibt es Bio-Cannabis und und wir hatten Träume von allem möglichen. Und auch da hat die Kohle sämtliche Kräfte soweit korrumpiert hat, entweder haben die Leute irgendwann aufgehört zu kiffen oder sie dürfen nur noch eigentlich, aber ich kenne wenige, die in meinem Alter überhaupt an den Tagungen schweige dennoch die alten Werte vertreten. Wenn du so geschockt, wenn ich mit Gericht hat, heute die Bonner ist zum Beispiel in meiner Zeit ist immer das Buy-in dem Begriff die Bohnen eigentlich überhaupt nicht aus der Zeit, in der ich noch gewohnt habe. Ich habe immerhin 16 Jahre Box gebaut und geraucht und verkauft, erfunden. Ja, das war so die Zeit, wo die Hilfe noch harmlos war. Ich habe dann auch ziemlich schnell, nachdem ich 18 war, aufgrund der problematischen Situation im Elternhaus, will ich eigentlich mit 17, 34 schon erst mal ausgezogen. Da gab es zu so einem Eklat und ging einfach nicht mehr. Ich bin erst mal ein paar Wochen bei Freunden Couchsurfing gewesen, mal hier, mal da, mal dort. Ich bin auch sofort zum Wohnungsamt und hat mich dahin gesetzt, habe sagte Thaksin obdachlos, große vor der Wohnung, der mich dann gefragt: „Wie alt?“ Ja, ich knapp 18. Das geht sowieso nie. Okay, dann schlafe ich als unter der Brücke. Ich war damals schon sehr widerstandsfähig, mit dem Rom diskutiert und so weiter. Und irgendwann meint er: „Wir haben aber echt nix mehr.“ Ich habe da wohl gesehen, da lang stapelweise Sachen auf dem Tisch. Also, dabei irgendwann das alles klar. Ich warte vor der Tür. Manchmal sind nicht zu glauben, ich bin online Video so oft unterbrochen worden, der Halter muss, wenn man verliebt übersetzen. Also, wir waren beim Wohnungsamt, ich hab den Bonus am Typ dann gesagt: „Alles klar, ich warte da draußen dann solange ein bisschen eine Wohnung haben, immerhin ist hier drin wärmer als draußen.“ Wo auch schon, wie gesagt, ging auf meinen Geburtstag zu, drei Monate noch übersetzt, ungefähr ausrechnen. Und ich habe ja mit seiner Sturheit gesessen und irgendwann kramte der dann ja: „Also gut, ich meine, ich… wir haben da vielleicht in naher Zukunft… warst du denn…“ Er hatte der aber sofort die Aktion bevor die angeguckt hat, wusste der die Adresse schon nervig. 23 hat seine Wohnung war jemand die Miete über… also schuldig drei Monate und der war weg und die mussten halt so und so lange warten, bevor sie dort räumen konnten. Und dann habe ich mit dem ausgeharrt, er mit mir auch ausgewählt dich da zum entsprechenden Zeitpunkt rein. Kann da hat er mir aber eine Woche vorher schon mal den Schlüssel gibt, damit ich da alles leer machen kann, wenn ich Bock habt. Da wäre noch jede Menge Brennholz im Keller, dort könnte ich verwenden. Und er hat Mitte einfach ein Teil von in Sachen, die der dann… wir hatten ja die dann so praktisch als als Abfall bezeichnet hat, hatte mir gegeben wie Brennholz und den Rest haben sie irgendwie abgeholt und eingelagert, keine Ahnung, mit dem Zeug gemacht haben. Ich habe die Wohnung jedenfalls ausgeräumt und mit der Damen dann aber er sagt, hat er Mehrheit die Wohnung schon mit diesen Konditionen angeboten. Da bin ich halt die paar Wochen, die das gedauert hat, dann auf Frage von zu Hause, um mich nicht wieder zurückkommen will für die paar Tage. Naja, Waffe mehr oder einfachst… ich bin da wieder zurück gewann auch solange ruhen, bis ich raus war. Das schien dann auch den da ist irgendwie gebrochen zu haben. Das Verhältnis wurde dann irgendwie mehr so erwachsen, musste ich gehe tatsächlich. Also, ihr könnt mir jetzt erzählen, was ihr wollt, ihr müsst ihr schon anders mit mir umgehen. So ein bisschen zur Meisterin hatte ich auch das Gefühl, ich kann noch ein paar Tage aushalten und ich bin dann angeblich auf den frühestmöglichen Zeitpunkt direkt nach meinem Geburtsjahr sozusagen da rein und hab so mein eigenes Leben als Hippie begonnen. Erste was ich gemacht habe, war paar Wände verputzt, die ziemlich brüchig waren. Dann habe ich ihm dann Decke im Schlafzimmer, da waren so eine Eisenträger drin, also Nachkriegsbauten, Eisenträger, Betonplatten dazwischen zu geputzt, fertig. Da habe ich von dem Eisenträger an zwei Stellen habe ich den Fußweg geklopft, habe da an einer Seite Magnet festgemacht mit einem elektrischen Kontakt vom Schweißgerät und habe auf der anderen am anderen Ende auf der anderen Eröffnung habe ich so eine fette Öse angeschweißt. Dann habe ich das ganze umgetreten, habe die zweite Öse angeschweißt und an diese 292 Ringe festgemacht mit zwei mit vier so Hans seien und an den Hand sein hatte ich dann zum Sprungfederbett-Rahmen hatte die Sprungfedern raus, nur den Rahmen genommen, da habe ich dann Brad drauf gemacht und eine Matratze drauf und dann hatte ich ihn Schaukelbett, schwingendes Bett, ging so, hat man sich die Füße nicht einklemmt und 5 cm oder acht Zentimeter über dem Boden. Ja, und das war mein Bett, da habe ich dann darin geschlafen. Der Goal.com Fenster stand Rosenbusch, manchmal die Rosenblüten, das hat schon was ganz toll gerochen. Und im Wohnzimmer war eine Matratzen… Matratzen… er hatte früher in Matratzen, vier Matratzen um die Ecke als Rücklehne, zwei Matratzen hingestellt haben wir gesessen, alle Tische, alles war 40 cm abgesenkt ermittelt, ob die Matratzen Öl basteln. Dabei habe ich dann nicht mal anfangen können so in Ruhe zu kochen. Ich hatte schon mit 15 in der Schule dafür gesorgt, hat wir als Jungs auch aus Wirtschaftskunde haben dürften. Es gab davor habe ich sozusagen eingeführt in der Duisburger in der in der Schule, da wo ich war, aber das habe ich nach einem halben Jahr dann auch wieder ganz schnell aufgegeben, weil ich fand auch nicht anders wieder, weil ich zu Hause nicht mochte, also vorsichtig auszudrücken. Ja, ich hatte den Eindruck auch, dass der Umgang mit Lebensmitteln gegen andere Menschen betrieben haben, den habe ich auch nicht verstanden. Ich fand zum Beispiel Brot aus Bäckereien schon damals nicht mehr essbar und ja, ich war ein ganz schwieriger. Es erst seit ich selber koche und ganz anders zubereitet, manche Speisen habe ich eigentlich fast alles zu essen lieben gelernt. Und so war mir denn die gutbürgerliche