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Meine erste Bibel präsentiert Bileam und seine Eselin. Die Israeliten kamen dem verheißenen Land immer näher. Sie lagerten in der Nähe der Felder eines Königreichs namens Moab. Während ihrer Reise begegneten die Israeliten verschiedenen Völkern, die sie zum Kämpfen zwangen. Doch weil Gott auf ihrer Seite war, gewannen die Israeliten alle Schlachten. Die Nachricht über ihre Siege hatte sich überall verbreitet.
Der König von Moab erfuhr alles, was sie den Amoritern angetan hatten und merkte, dass sie in der Nähe seines Gebietes lagerten. Die Moaber hatten große Angst vor den Israeliten und waren wirklich entsetzt vor ihnen, denn es war ein sehr großes Heer. Zu jener Zeit war Balak der König Moab. Balak wusste, dass er keine Hoffnung hatte, die Israeliten zu besiegen. Da kam ihm die Idee, einen Mann namens Bam holen zu lassen. Biliam war sehr berühmt, denn man sagte, dass alles, was er segnete, wirklich gesegnet war und alles, was er verfluchte, wirklich verflucht war. Also schickte Balak Boten um Bam anzuwerben. Sie nahmen viel Gold mit, um ihn zu bezahlen.
Obwohl Bileam kein Israelit war, glaubte er an Gott. Er war ein Prophet gewesen, doch er wurde gierig und diente Gott nicht mehr. Als die Boten ankam, sagten sie zu Biliam: "Es gibt ein Volk, das aus Ägypten ausgezogen ist. Es hat ein sehr mächtiges Heer und lagert nahe dem Gebiet von Moab. König Balak bittet dich, dieses Volk zu verfluchen. Vielleicht kann er es dann besiegen und außerem Land vertreiben." Biliam lut sie ein, die Nacht dort zu verbringen und versprach ihn zu antworten, nachdem Gott zu ihm gesprochen hatte. Die Boten blieben bei ihm.
In der Nacht sprach Gott zu Bam und sagte: "Wer sind diese Männer, die bei dir übernachten?" "Es sind Boten, die Balak geschickt hat, der König von Moab", antwortete Biliam. "Sie haben mich gebeten, ein Volk zu verfluchen, das aus Ägypten ausgezogen ist, weil es stärker ist als er." Aber Gott sagte zu Bileam: "Geh nicht mit ihnen und du sollst keinen Fluch über die Israeliten aussprechen, denn sie sind ein gesegnetes Volk."
Am nächsten Tag schickte Bileam die Boten in ihr Land zurück. Doch König Ballak schickte andere Fürsten, zahlreicher und angesehener mit viel mehr Gold. Und sie sagten zu Biliam: "König Ballak sagt: "Lass dich durch nichts davon abhalten, zu ihm zu kommen. Er wird dich reich belohnen und alles tun, worum du ihn bittest. Er fleht dich an, dieses Volk zu verfluchen." Bileam antwortete: "Selbst wenn König Ballak mir sein Palast voller Gold und Silberg gäbe, könnte ich nichts tun, wenn Gott es mir nicht erlaubt. Auch ihr könnt heute Nacht hier bleiben, während ich herausfinde, ob Gott mir noch etwas anderes sagen will."
In jener Nacht sprach Gott zu Bam und sagte: "Diese Männer sind gekommen, um dich zu rufen. Geh mit ihnen, aber du sollst nur das tun, was ich dir befehle." Am Morgen stieg Bam auf seine Eselin und zog mit den Fürsten von Morab los. Er wollte die Belohnung wirklich haben.
Während er mit ihnen unterwegs war, sah ein Gott Bams Absicht und schickte ein Engel mit einem Schwert. Als die Eselin den Engel sah, wich sie zurück und aufs Feld. da William schlug sie wieder auf den Weg zu bringen, aber sie brachte ihn an einen Ort mit Stein. Der Engel erschien wieder. Als die Esel in den Engel sah, drängte sie sich vor Angst an die Wand und verletzte dabei den Fuß von William. Da schlug Billiam sie ein zweites Mal. Der Engel trat ihn entgegen und da der Weg sehr eng war, bekam die Eselin noch mehr Angst und legte sich mit Billiam auf den Boden. Da entbrannte Bams Zorn und er schlug die Esel noch härter mit dem Stock. Und plötzlich ließ Gott die Eselin sprechen und sie sagte zu Biliam: "Warum schlägst du mich? Was habe ich dir getan, dass du mich schon dreimal geschlagen hast?" Biliam war so wütend, dass er nicht einmal bemerkte, dass seine Eselin sprach und sagte zu ihr: "Du hast mich lächerlich gemacht. Wenn ich ein Schwert in der Hand gehabt hätte, hätte ich dich sofort getötet. Bin ich nicht deine Eselin, auf der du immer geritten bist bis heute? Habe ich jemals so etwas getan?" Nein.
Dann öffnete Gott die Augen Bams und er konnte den Engel sehen auf dem Weg, der das Schwert dachte, wich sie mir dreimal aus. Biliam verneigte sich und der Engel fragte ihn: "Warum hast du deine Eselin geschlagen? Merkst du nicht, dass ich gekommen bin, um dich nicht vorbeizulassen, weil ich gesehen habe, dass deine Absichten böse sind?" Als deine Eselin mich sah, wenn es nicht ihret wegen gewesen wäre, wärst du jetzt tot und sie wäre noch am Leben. Ich habe gesündigt, sagte Billiam. Ich habe deine Gegenwart auf dem Weg nicht bemerkt. Wenn dir das missfällt, werde ich umkehren. Der Engel sagte zu Baliam: "Geh mit ihnen, aber beschränke dich darauf, nur das zu sagen, was Gott dir befehlt."
Und Bam ging mit den Fürsten des Königs B. Als König Balak erfuhr, dass Bam kam, ging er ihm entgegen und sagte: "Aha, wie gut, dass du gekommen bist. Wie schön, dass du hier bist. Ich brauche dich, um dieses Volk zu verfluchen. Warum bist du nicht gekommen, als ich dich rufen ließ? Glaubst du nicht, dass ich dich sehr gut belohnen kann?" "Nun, ich bin ja jetzt hier", antwortete Billiam. Aber ich kann nicht sagen, was Gott mir nicht in den Mund legt. Komm, komm, ich habe viele Geschenke für dich. Es wird viele Geschenke geben, wenn du mir diesen Dienst erweist.
So führt der König Balak Bam auf einem Berg. Von dort aus konnten sie ein Teil der Lager der Israeliten sehen. Sie bauten Altre und bereiteten Brandopfer vor, so wie Billiam es verlangt hatte. Und der König sagte zu Billiam: "Dort sind Sie. Verfluche sie." Da legte Gott sein Wort in den Mund Bams und er sagte: "Volk Israel, wie könnte ich dem Böses wünschen, dem Gott nichts Böses wünscht? Von den Felsen aus sehe ich es und von den Hügeln aus betrachte ich es. Es ist ein Volk, das abgesondert lebt, das sich nicht in den Nationen zählt. Gesegnet seid ihr alle."
Als König Ballak das hörte, machte er ihm Vorwürfe und sagte: "Was hast du getan? Ich habe dich hierher gebracht, um sie zu verfluchen, aber du segnest sie." "Soll ich etwa nicht sagen, was Gott mir sagt?", sagte Bileam. "Gut, gut, vielleicht bist du ein bisschen nervös. Lass uns auf einen anderen Berg gehen. Vielleicht fühlst du dich dort besser. Komm, komm."
Dann führte König Balak Balam auf einen anderen Sie bauten wieder Altreere und bereiteten Brandopfer vor. Der König Ballak sagte zu ihm: "Jetzt, ja, hier fühlst du dich bestimmt besser. Verfluche das Volk." Da legte Gott sein Wort in den Mund Bileams und er sagte: "Volk Israel, gesegnet seid ihr alle. Der Herr, ihr Gott ist mit ihnen. Gott hat sie aus Ägypten geführt mit der Kraft eines wilden Stieres. Gegen Israel gibt es keine Zauberei, die wirkt und keine Hexerei hat Macht. Über dieses Volk von Jakob und von Israel wird man sagen: "Seht, was Gott getan hat.""
Da sagte König Ballak zu Bam: "Hey, hey, wenn du sie nicht verfluchen willst, dann segne sie wenigstens nicht." Bileam antwortete: "Habe ich dir nicht gesagt, dass ich alles wiederholen würde, was der Herr mir zu sagen bef?" "Komm an einen anderen Ort", sagte König Ballak. "Vielleicht gefällt es Gott dort besser, dass du sie verfluchst."
Also führte er Bam auf einen noch höheren Sie errichteten wieder Alter und bereiteten Brandopfer vor. Als Bam aufblickte und das Volk Israel sah, wie es nach Stämmen lagerte, kam der Geist Gottes über ihn und sagte: "Wie schön sind deine Zelte, Jakob? Wie herrlich ist dein Lager, Israel? Sie sind wie sich ausbreitende Täler, wie Gärten am Flussufer, wie Bäume, die der Herr gepflanzt hat. Seine Krüge sind voller Wasser. Sein Same hat reichlich Wasser. Sein König ist größer als alle und sein Reich wird erhaben sein. Wer wird es wagen, ihn anzugreifen? Gesegnet sein die, die dich segnen und verflucht sein die, die dich verfluchen."
Dann entbrannte der Zaun Balax gegen Bilia und sagte zu ihm: "Ich habe dich gerufen, damit du sie verfluchst und nun hast du sie schon zum dritten Mal gesegnet. Du solltest besser in dein Land zurückkehren. Ich habe dir versprochen, dich zu belohnen, aber jetzt werde ich dir nichts mehr geben. Ich habe deinen Boten gesagt, dass selbst wenn du mir dein Palast voller Gold und Silber geben würdest, ich dem Herrn, meinem Gott nicht ungehorsam sein könnte. Was Gott mir befehlt, das werde ich sagen. Jetzt werde ich zu meinem Volk zurückkehren, aber ich will dich warnen vor dem, was dieses Volk deinem Reich eines Tages antun wird."
Dann prophezeite William. Ich sehe ihn aber nicht jetzt. Ich schaue ihn aber nicht aus der Nähe. Ein Stern wird aus Jakob hervorgehen. Ein König wird in Israel aufstehen und das ganze Land Moab zerschmettern. Edom wird erobert werden. Die Amalekita werden völlig vernichtet werden. Sein Feind wird unterworfen werden, während Israel große Taten vollbringen wird. Aus Israel wird der Vorgehen, ein Herrscher.
Danach stand Bam auf und kehrte in sein Land zurück. Ging seines Weges. Dort war das Volk Israel, das sich gegen Gott auflehnte. Me Dieu, ohne zu wissen, dass dort in den Bergen Gott sie beschützte und sie segnete. Abonniere und teile. Folg uns in unseren sozialen Netzwerken. Mm.