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Wie sollte ein guter Wein eigentlich schmecken und wie lange muss er wirklich lagern, bevor du ihn öffnest?
Die Wahrheit ist, die meisten Supermarktweine für 4 oder 5 € müssen überhaupt nicht lagern. Sie sind industrielle Massenware, die sofort getrunken werden will. Aber das eigentliche Problem ist ein ganz anderes. Die unsichtbaren inneren Werte. Labore haben die bekanntesten Marken untersucht und die Ergebnisse sind absolut erschreckend. Wenn du wissen willst, ob dein Lieblingswein ehrliche Handwerksarbeit oder eine chemische Pestizidfalle ist, hier ist das unzensierte Ranking von 14 bekannten Marken. Eiskalt sortiert von ungenügend bis sehr gut.
Und bleib unbedingt bis zum Schluss dran, denn ich zeige dir in diesem Video einen super leichten Trick, wie du mit etwas Backpulver zu Hause sofort entlarven kannst, ob dein Wein manipuliert wurde. Aber wir starten direkt mit unserem schlechtesten Platz 14, einem absoluten Promi und Verkaufsfetischisten, bei dem du ab heute ganz genau hinschauen solltest.
Wir starten auf Platz 14 mit einem Wein, den fast jeder aus dem Supermarkt kennt. Blanchette. Genauer gesagt dem Blanch Rouge de France. Das Design wirkt französisch, der Preis ist günstig und das Image vermittelt unkomplizierten Genuss. Aber im Labor bricht dieses Kartenhaus komplett zusammen. Ökotest hat diesen Wein im großen Laborcheck mit der Note ungenügend abgestraft. Der Grund ist ein absoluter Albtraum für Verbraucher. Die Tester fanden einen massiven Pestizidcocktail. Mehrere chemische Spritzmittel auf einmal, die in dieser Kombination absolut nichts in deinem Körper zu suchen haben. Wer Blanchette kauft, zahlt also nicht für ehrliches Handwerk, sondern für ein schickes Image und Chemie im Glas.
Auf Platz 13 auf ein echtes Urgestein im Supermarktregal. J P Knet. Du erkennst ihn sofort an der markanten, leicht gebogenen Flasche. Ein genialer Marketingtrick, der uns handwerkliche Tradition vorgaukeln soll. Doch hinter der schönen Fassade versteckt sich ein bitteres Laborergebnis. JP Genette, besonders der beliebte Kabet Syra, wurde im Schadstoffcheck mit mangelhaft bis ungenügend bewertet. Das Labor hat hier nicht nur ein einzelnes Spritzmittel gefunden, sondern gleich mehrfach Rückstände von verschiedenen Pestiziden. Die Trauben werden also chemisch extrem intensiv behandelt, um den Ertrag für die Massenproduktion zu sichern. Sensorisch mag der Wein für viele durchgehen, aber die inneren Werte sind eine absolute Katastrophe. Für uns steht fest, die Flasche ist zwar schief, aber das Laborergebnis ist noch viel schiefer.
Platz 12 bringt uns zu einer der mächtigsten Weindynastien der Welt. Gallo Family Vinyards. Aus den USA importiert steht dieser Wein fast in jedem deutschen Supermarkt. Die Flasche verspricht kalifornische Sonne und pure Familientradition. Aber die Laborrealität sieht verdammt düster aus. Im großen Schadstoffvergleich gab es für die bekannten Sorten wie Cabanignon und Merlot ein fettes Mangelhaft. Warum? Weil die Tester auch hier deutliche Abzüge bei den Inhaltsstoffen machen mussten. Um diese gigantischen Mengen für den Weltmarkt zu produzieren, wird in Übersee massiv auf Chemie gesetzt. Das Ergebnis im Labor. Auffällige Pestizidrückstände, die den Traum vom sauberen Naturprodukt komplett zerstören. Gallo verkauft dir ein Lebensgefühl, liefert dir im Glas aber industriell behandelte Massenware.
Und mal ehrlich, hast du eine dieser drei Marken gerade bei dir im Schrank stehen oder was ist eigentlich dein absoluter Lieblingswein aus dem Supermarkt? Schreib es mir sofort in die Kommentare. Ich will wissen, ob deine Lieblingsmarke heute auch noch dran kommt oder schon kalt erwischt wurde. Und wenn du diesen unzensierten Laborcheck feierst, lass jetzt ein kurzes Like da, damit wir mehr solche Videos machen.
Und wir gehen direkt über zu Platz 11. Platz 11 zeigt perfekt, wie wir beim Weinkauf manipuliert werden. Bra, die mattierte Designflasche sieht aus wie Luxus, aber der Inhalt ist das genaue Gegenteil. Ein echter Qualitätswein braucht drei Dinge. Eine lebendige Säure, reife Tanine für die Struktur und vor allem Zeit zum Reifen. Und was macht Bri? Hier wird die Reifezeit durch industrielle Filterung ersetzt. Der Wein schmeckt künstlich glatt gebügelt. Ihm fehlt jede handwerkliche Substanz. Doch es kommt noch schlimmer. Im Schadstoffcheck gab es die Note mangelhaft. Das Labor entlarfte die schicke Flasche als reine Pestizidfalle. Merkt ihr, ein guter Wein glänzt durch den Inhalt, nicht durch das Design.
Auf Platz 10 landen wir bei einem echten Giganten im deutschen Supermarktreal Michel Schneider. Besonders der Dornfelder steht bei Millionen Deutschen auf dem Tisch, wenn es ein unkomplizierter Rotwein sein soll. Traditionsreiches Etikett, bekannter Name, aber hält der Wein, was er verspricht? Schauen wir uns dafür das nächste wichtige Qualitätsmerkmal an, die Rapsorten Typizität. Was bedeutet das? Ein guter Wein muss den Charakter seiner Traube unzensiert widerspiegeln. Ein Dornfelder sollte von Natur aus tief dunkel sein, eine kräftige Frucht von Sauerkirsche und Brombeere mitbringen und am Gaumen eine harmonische samtige Fülle zeigen. Ein guter Winzer kitzelt genau diese Aromen rein mechanisch und handwerklich aus der Traube heraus. Und was macht die Industrie bei Michel Schneider? Sie bügelt den Wein sensorisch so extrem glatt, daß er jedem schmecken soll. Das Ergebnis ist ein massenkompatibler Einheitsbrei, dem jede Ecken und Kanten fehlen. Dem Wein wurde jeglicher handwerkliche Charakter genommen, aber das eigentliche KO Kriterium lieferte wieder einmal das Prüflabor. Im großen Schadstoffcheck krachte Michel Schneider mit einem harten mangelhaft durch. Die Tester fanden bedenkliche Rückstände von Spritzmitteln. Um diese riesigen Mengen für die Republik billig zu produzieren, wird im Weinberg die chemische Keule geschwungen und diese Rückstände landen am Ende in deinem Glas. Ein Wein, der weder den wahren Charakter seiner Rebsorte zeigt, noch sauber im Labor ist, hat in deiner Küche nichts verloren.
Platz 9 bringt uns zur wahrscheinlich bekanntesten Marke Deutschlands, Rotkäppchen. Jeder kennt den Sekt mit der roten Kappe, aber Rotkäppchen dominiert mittlerweile auch den stillen Weinmarkt, z.B. mit ihrem Dornfelder. Ein absoluter Mitnahmeartikel für unter 4 €. Aber schauen wir uns das nächste fundamentale Geheimnis eines guten Weines an. Die Ertragsreduzierung. Ein Spitzenwinzer schneidet im Sommer reife Trauben per Hand von der Rebe ab und wirft sie weg. Warum? Damit der Weinstock seine ganze Kraft und die wertvollen Mineralstoffe in nur ganz wenige verbleibende Trauben steckt. Das Ergebnis? Ein konzentrierter, tiefgründiger Geschmack. Und was passiert bei einer Megamarke wie Rotkäppchen? Genau das Gegenteil. Hier zählt pure Masse. Die Reben werden bis zum Maximum ausgequetscht, um Millionen von Flaschen zu füllen. Dadurch wird der Wein extrem wässrig und dünn. Um das zu vertuschen, arbeiten die Großkellereien mit legalen Tricks, fügen Restsüße hinzu und filtern den Wein absolut tot, damit er bloß keinem Kunden weh tut. Im Laborranking schneidet Rotkäppchen zwar etwas sauberer ab als Blanchette oder Bre, es reicht im Gesamturteil für einen ausreichend bis befriedigend, aber mit ehrlicher Weinkultur hat das hier absolut nichts zu tun. Es ist flüssige Industrie im Dauertiefpreis.
Auf Platz 8 treffen wir auf eine Marke, die fast jeder schon mal für einen lauen Sommerabend gekauft hat. Mai. Besonders der Weißburgunder und Grauburgunder boomen in den Supermarktregalen. Schlichtes, elegantes Design, aber was steckt qualitativ dahinter? Kommen wir zum nächsten entscheidenden Qualitätsmerkmal eines guten Weines, dem Terro und der natürlichen Gehung. Ein handwerklicher Wein schmeckt nach seiner Heimat, nach dem spezifischen Boden, dem Klima des Jahres und der Hefe, die die Trauben natürlich vergehrt. Dadurch hat jeder Jahrgang seine eigene spannende Geschichte. Und wie läuft das bei Maibach? Hier regiert das Labor der Großkellerei. Um Jahr für Jahr exakt denselben massentauglichen Geschmack zu garantieren, werden sogenannte Rahinzuchtfen eingesetzt. Diese Hefen sind im Grunde wie Designaromen. Sie steuern den Geschmack künstlich in eine bestimmte Richtung. Das Ergebnis: Der Wein schmeckt extrem flach, austauschbar und verliert jegliche Herkunft. Es ist ein steriles Produkt vom Reisbrett. Analytisch und im Schadstoffcheck ist Maibach absolut okay. Keine extremen Pestizidkatastrophen wie auf den hinteren Plätzen. Deshalb gibt es hier ein solides befriedigend. Wer einen sauberen unkomplizierten Wein zum Grillen sucht, macht hier technisch nichts falsch.
Platz 7 führt uns zu einem Namen, der nach purem Feinkostluxus klingt. Käfer. Ob Primitivo oder Pinogriio, die Flaschen mit dem bekannten Käferlogo, versprechen gehobene Gastronomiequalität für den heimischen Esstisch. Doch hier lauert die nächste große Illusion, denn das bringt uns zum nächsten wichtigen Qualitätsmerkmal. der Herkunft und Erzeugerabfüllung. Ein wirklich guter Wein wird von einem Winzer produziert, der für seine eigenen Weinberge brennt. Auf der Flasche steht dann Erzeugerabfüllung oder Gutsabfüllung. Der Winzer steht mit seinem Namen für die Qualität jeder einzelnen Traube gerade. Und was ist Feinkost Käfer? Käfer besitzt überhaupt keine eigenen Weinberge für diese Weine. Es ist eine reine Lizenzmarke. Großkellereien kaufen billige Weinüberschüsse in Italien auf, klatschen das edle Käferlogo drauf und verkaufen es teurer an dich weiter. Da die Trauben von unzähligen, wechselnden Feldern stammen, schwankt die Qualität je nach Jahrgang extrem. Im Labor ist der Wein meistens unauffällig und analytisch absolut in Ordnung. Daher reicht es für ein faires befriedigend. Aber du bezahlst hier eben primär für den teuren Namen auf dem Etikett, nicht für echte tiefgründige Winzerkunst.
Platz 6 ist die wohl größte Überraschung in diesem gesamten Ranking, Medinet. Fast jeder hat diese markante Amforenflasche mit dem altmodischen Etikett schon mal ganz unten im Supermarktregal gesehen, oft belächelt als billiger Alt Herrenwein. Aber das Labor zeigt uns hier die nackte Realität und das bringt uns zu einem extrem wichtigen Qualitätsmerkmal, der analytischen Reinheit im Verhältnis zur visuellen Blendung. Während Lifestyle Marken wie Bre oder Blanch viel Geld in modernes Marketing stecken und dann im Labor wegen Pestizidcocktails durchkrachen, macht Medinet genau das Gegenteil. Die Produktion in der Großkellerei läuft technisch extrem sauber ab. Das verblüffende Ergebnis bei Ökotest: Der Wein hatte eine erstaunlich saubere Weste. Kaum nachweisbare Rückstände, keine chemischen Kollenüberraschungen. Machen wir uns nichts vor. Geschmacklich ist dieser süßliche französische Rotwein extrem einfach gestrickt. Er hat keine tiefen Tanine, keine komplexe Struktur, aber er ist handwerklich fehlerfrei und chemisch sauberer als viele Weine, die doppelt so viel kosten. Wer einen extrem günstigen süßlichen Wein sucht und keine Lust auf Pestizidrückstände hat, wird hier überrascht. Ein hochverdienter und ehrlicher Platz sech in der Kategorie gut.
Auf Platz 5 kommen wir zu einer Marke, die eigentlich jeder vom Sektfrühstück kennt, die aber auch den Weinmarkt komplett erobert hat. Freiksen mit ihren Linien wie Mederano oder dem modernen Mia bringen die Spanier südländisches Flir in unsere Supermärkte. Und hier sehen wir ein ganz entscheidendes Qualitätsmerkmal, das Qualitätsmanagement der Großkellereien. Viele glauben ja, dass eine riesige Produktion automatisch bedeutet, dass der Wein voller Chemie stecken muss, aber Freiksenet beweist das Gegenteil. Im Gegensatz zu den französischen Massenmarken auf den hinteren Plätzen investieren die Spanier massiv in die lückenlose Kontrolle ihrer Vertragswinzer. Das Ergebnis im Labor. Der Wein schneidet in den Schadstoffanalysen durchgehend gut ab. Keine gefährlichen Pestizidcocktails, keine fiesen Chemieüberraschungen. Sensorisch ist der Wein natürlich auf den Massengeschmack getrimmt. Er hat viel reife Frucht, eine milde Säure und ist extrem süffig. Es ist kein Wein für den tiefgründigen Kennerabend, aber er ist handwerklich absolut solide, sauber und fehlerfrei gekältert.
Platz 4 bringt uns zum absoluten Platz Hirschen im deutschen Lebensmittelinzelhandel Dopio, Passo. Ob beim Italiener um die Ecke oder im Supermarkt, dieser Primitivo ist für Millionen Deutsche der absolute Lieblingswein. Er schmeckt extrem kräftig, weich und hat diese unverkennbare, fast schon schokoladige Süße. Aber schauen wir uns das Geheimnis dahinter an. Und das nächste faszinierende Qualitätsmerkmal, das Apassimo Verfahren. Ein echter Traditionsprimitivo aus Apolien bekommt seine Tiefe dadurch, dass die Trauben vor der Ernte am Weinstock leicht eintrocknen. Dadurch verdunstet das Wasser und der Zucker sowie die Aromen in der Traube werden extrem konzentriert. Und was macht Dopio Passo? Sie nutzen dieses Prinzip, verfeinern es aber mit einem genialen Industrietrick. Der Wein wird mit einer spürbaren Restsüße abgefüllt. Das schmeichelt der Zunge, maskiert bittere Noten und sorgt dafür, dass der Wein runtergeht wie Öl. Es ist ein perfekt gestyletter Wein für den Massengeschmack, aber warum steht er so weit oben auf Platz 4? Weil das Labor grünes Licht gibt. Trotz der gigantischen Produktionsmengen ist Dopiopasso analytisch absolut sauber. Keine Pestizidfallen, keine billigen Schadstoffcocktails.
Und jetzt wie versprochen der ultimative Backpulvertest für deine Küche. Schütte etwas Rotwein in ein Glas und gib einen Teelöffel Backpulver dazu. Färbt sich der Wein sofort dunkelblau oder schwarz? Perfekt. Dann ist er echt und unbehandelt. Bleibt er dagegen knallrot? Dann hat die Industrie mit künstlicher Farbe nachgeholfen, um billige Trauben edel aussehen zu lassen. Ein absoluter Augenöffner. Ich bin extrem gespannt auf eure Ergebnisse zu Hause. Probiert es aus und schreibt mir euer Ergebnis sofort in die Kommentare.
Und jetzt haltet euch fest, denn wir betreten das Treppchen. Ab hier kommt meine absolute Lieblingsstelle. Weil diese Top 3 im Labor einfach alles rasiert haben. Wir starten auf Platz 3 mit Biorebel. Der Grund, warum dieser Wein so weit oben steht, ist einfach konsequenter zertifizierter Bioanbau. Während die teuren Designmarken auf den hinteren Plätzen im Labor wegen ekelhafter Pestizidcocktails komplett versagt haben, war das Laborergebnis bei Biorebe absolut rein. Null chemisch synthetische Spritzmittel. Du kaufst hier ehrliche saubere Fruchtstruktur zum kleinen Preis. Ein hochverdienter Platz 3 und wir gehen direkt weiter zu Platz 2, wo ein absoluter Biopionier wartet.
Auf Platz 2 steht Al Natura. Warum gehört dieser Wein zur absoluten Spitzenklasse im Supermarkt? Weil Al Natura nach extrem strengen Biorichtlinien arbeitet, die weit über den gesetzlichen Standard hinausgehen. Und genau das spiegelt sich im Laborbericht wieder. Im aktuellen Schadstoffcheck gab es für All Natura die absolute Weste. Keine Spur von Pestizidcocktails oder chemischen Rückständen. Stattdessen bekommst du hier reine unverfälschte Winzerkunst, die absolut sauber produziert wurde. Ein extrem starker und verdienter Platz 2.
Und jetzt kommen wir zur absoluten Nummer 1, dem unangefochtenen Testsieger, der die teure Konkurrenz komplett im Regen stehen lässt. Und die absolute Nummer 1 ist Biosonne von Norma. Das ist der absolute Schock für die teure Konkurrenz im Weinregal. Warum steht diese günstige Discounter Eigenmarke ganz oben? Weil er der aktuelle Testsieger der Fachzeitschrift Wein plus Markt ist. Das Laborergebnis war absolut mängelfrei. Keinerlei Pestizidrückstände. Im Preisleistungsverhältnis schlägt dieser Wein Marken, die doppelt oder dreimal so viel kosten, um Längen. Er schmeckt verdammt gut und ist chemisch absolut rein. Der unangefochtene Platz 1, das ist der endgültige Beweis. Spitzenqualität kostet im Supermarkt oft unter 4 €. Während die teuren Designflaschen oft reine Chemiebuden sind.
Das war das unzensierte Weinranking und das Fazit steht fest. Laß dich im Supermarkt niemals von schicken Flaschen blenden. Welcher Wein steht gerade bei dir zu Hause? War es eine Pestizidfalle oder ein Testsieger? Schreib es mir jetzt in die Kommentare. Und wenn du beim Einkaufen nicht mehr verarscht werden willst, lass unbedingt ein Abo da und aktiviere die Glocke. Wir sehen uns beim nächsten Check.