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So bereitete Allah ihn auf sein Prophetentum vor

Deen Akademie37:06

Transcription

Über das Leben der Propheten berichtet der Propheten im Allgemeinen, dann fällt eine Sache auf. Nehmen wir zum Beispiel den Propheten Noah. Und wir würden uns die Frage stellen: Wie hat er gewohnt? Wer hat da gelebt? Wie sah seine Wohnung aus? Wie viele Zimmer? Wo hat er geschlafen? Was war seine Kleidung? Was war seine Freizeitbeschäftigung? Hat er irgendwelche Hobbys? Propheten sind auch Menschen, und das gibt der Dinge, die sie mögen, die sie nicht mögen, vielleicht auch etwas, was sie in ihrer Freizeit tun. Was hat er gerne gegessen? All diese Dinge könnten wir heute nicht beantworten.

Dasselbe beim Propheten. All diese Fragen könnte man bei ihnen nicht beantworten. Das gilt auch für die anderen Propheten. Wenn wir einmal schauen, was im Koran über sie berichtet wird, das, worauf sie fokussiert ist, eine einzige Sache: ihre Mission, ihren Aufruf zum reinen Glauben, die Verbreitung ihrer Botschaft. Das ist das, worauf Anal sich fokussiert. Das ist das Wichtigste überhaupt. Der Portal ist kein Buch für Entertainment, es ist keine Geschichtsstunde.

Wenn man einmal vergleicht, wie dieselbe Geschichte im Koran und beispielsweise in der Bibel überliefert wird, dann wird man sofort den Unterschied merken. Nehmen wir einmal den Propheten Josef oder Jusuf. Wie heißt die Geschichte von Jusuf ist in der Bibel sehr lang, sehr ausführlich. Man könnte anschließend sogar Details über den Haushalt erzählen, indem er aufgewachsen ist. Die gleiche Geschichte umfasst im Cotton 12 Seiten insgesamt, beginnend mit seinem Traum und endend mit seiner Herrschaft über Ägypten. 12 Seiten mehr berichtet uns alle nicht. Aber im Koran ist es so, dass man aus jedem Vers eine Lehrer zieht kann. Wenn ihr mal Vortragsserien übers oder Userwork angeschaut habt, dann werdet ihr feststellen, dass man über jeden Vers Dinge erzählen kann, eine Lehre mitnimmt für unsere heutige Zeit. Und so ist der Plan. Der Koran beschreibt uns nicht einfach, wie das damals war, irgendwelche belanglosen Details. Jeder erfährst im Online heißt ja auch, ja ist ein Zeichen. Das bedeutet eigentlich noch viel mehr als Zeichen. Aus jedem Vers nimmt man etwas mit.

Und genauso ist es auch beim Prophet Mohammed. Über sein Leben, bevor er Prophet wurde, es ist sehr wenig berichtet. Es gibt hier und da einige einzelnen Begebenheiten, aber das, wovon wir wirklich etwas wissen, ist die Zeit, wo er Prophet wurde. Beginnt mit der ersten Offenbarung in der Höhle. Da war er bereits 40 Jahre alt. Aber die Zeit davor, über die haben wir nur Eis in der Details, rare Begebenheiten, die vereinzelt überliefert wurden.

Eine dieser Begebenheiten, die uns überliefert wurden, ereignete sich, als der Prophet sondern Lachen der Ausstellung sechs Jahre alt war, und sie war einer der einschneidenden Ereignisse in seinem Leben. Seine Mutter Amina nimmt Mohammed mit nach Medina. Tatsächlich hat er dort Familie. Sein Urgroßvater hat in Medina geheiratet. Damals hieß die Stadt noch nicht mit Diener. Medina heißt zuerst Seite, die Stadt des Propheten oder auch allen Medina, einfach nur die Stadt. Und man weiß, welche Stadt mit gemeint ist. Aber damals ist die Stadt. Und in dieser Stadt hatte er Familie. Sein Urgroßvater, der Vater von Abdul Mutalib, Achtung, des Propheten ist aber trotzdem. Und sein Vater hatte in Yafrib in Medina geheiratet. Von daher gab es so gewisse verwandtschaftliche Beziehungen. Und als der Prophet im 6. Jahr alt war, hat seine Mutter ihn mit nach Medina genommen. Und dabei war die Bedienstete seiner Familie, Um Eimern. Sie hatte quasi begleitet. Um einmal war auch diejenige, die die Kindheit des Propheten miterlebt hat. Sie war quasi live dabei, und sie hätte vieles davon berichten können. Um einmal hat auch sehr lange gelebt. Sie hat später den Islam angenommen, und dir Sahara haben sie auch kennengelernt.

Und ich habe manchmal gedacht, wie wäre das gewesen, wenn einer der Gefährten des Propheten einfach mal einen Abend mit um einen gesessen hätte und sie gefragt hat: Wie war die Kindheit des Prophets? Ich habe mir das oft versucht vorzustellen. Wie war das, als er als er laufen lernte, oder wenn ihn zum Beispiel ein Essen nicht schmeckte? War das so wie bei den Kindern heute? Ich weiß es nicht. Ich versuche mir das manchmal vorzustellen. Wie er Fußball spielt? Auf Fußball ist vielleicht weit hergeholt, aber was haben die Kinder damals gespielt? Fangen, verstecken? Vielleicht gab es schon Murmeln oder womit sie gespielt haben. Ich bin einmal mit acht Jahren mit dem Fahrrad hingefallen, und ich habe also mein mir das Knie blutig aufgeschlagen. Vielleicht ist mir sowas auch mal passiert, fällt es ja irgendwo untergefallen und kam weine nach Hause gelaufen. Manchmal stelle ich mir solche Dinge vor. Wie war das, wenn er Geschenke bekommen hat zu bestimmten Anlässe vielleicht? Ich kann mich noch erinnern, als ich klein war, und wenn wir zu Weihnachten Geschenke bekommen haben, wieder in unsere Augen so geleuchtet haben. Vielleicht war das bei ihm auch so.

Ich bin als Kind zur Kirche gegangen, obwohl mich nicht so viel mit dem Christentum an sich verbunden hat. Ich hatte aber immer einen starken Glauben an Gott. Und so ist er auch zur Kaba gegangen, aber wie war das für ihn? Wie hat er das erlebt? Wie es so, dass Bewusstsein in ihm herangreift, wessen Haus das da ist? Ich wünschte es, wenn man, dass wir Berichte darüber hätte. Wenn der Prophet ist, wir waren in ein Mensch, ein herausragender, das beste Geschäft, was jemals gelebt habe, aber ein Mensch, einer Besserung Mitwirkung, sprich, ich bin ein Mensch wie ihr. Leider gab es niemanden, der mit um Eimern gesessen hat, nur um zu fragen, wie die Kindheit des Propheten war. Aber aller hat in allem eine Weisheit, und sicherlich auch darin.

Amina, die Mutter des Propheten, ist aber trotzdem hat ihn und ihre Bedienstete Um Eimern mit nach Medina genommen, und sie blieben dort einige Monate. Und auf dem Rückweg machten sie Halt in Eimern, in einem kleinen Dorf namens Ein Abover. Und während dieses Aufenthalts dort ist die Mutter des Prophetens aus dem krank geworden und tatsächlich auch gestorben. Und das Grab von mir kann man heute noch dort besichtigen. Der Prophet ist später einmal, wie er das Grab besucht hat. Man findet diese Überlieferung in Sachen. Einmal waren die Gefährten des Propheten solange mit ihm unterwegs auf einer Reise, und er zog sich zurück, scheinbar in die Wildnis. Und seine Gefährten gingen einfach mit, ohne auch nur eine Frage zu stellen. Und plötzlich stehen sie da vor einem Grab. Und als der Prophet ist, wenn man diesem Grab, fing an zu weinen, und er weinte und weinte. Und die Gefährten wusste noch war nichts. Sie wusste nicht, dass ein Grab das war auch, warum sie überhaupt hier hingegangen sind, aber sie weint mit. Sie waren einfach nur dabei und weint mit, ohne zu wissen, was hier gerade passiert. Und dann erklärte es der Prophet. Er sagte: "Früher habe ich euch verboten, die Gräber zu besuchen, aber ich habe Anna um Erlaubnis gebeten, das Grab meiner Mutter zu besuchen, und er hat es mir gestattet. Und so gestatte ich es auch euch." Und es gab, wie gesagt, kann man heute noch sehen in Abua.

Die Mutter des Prophet ist aber das verstorben, als er sechs Jahre alt war. Er hatte jetzt sein Vater verloren, das war noch vor seine Geburt, und seine Mutter, als er Sex war, es quasi das zweite Mal ein weißen Kind geworden. Sein Großvater hat den dann zu sich genommen. Über die Zeit mit seinem Großvater ist auch nicht viel berichtet, bis auf eine Begebenheit, wo ist ein Großvater in der Nähe von der Karma, so eine Art Podest hat errichten lassen. Für ihn war das so eine Art Ton in ever, der Anführer der Quraish. Und wenn die Sonne schon ein Stück weit untergegangen war, noch nicht ganz so nach dem Nachmittag, klickte er sich dorthin zu setzen und dann seine Urteile zu sprechen. Die Leute kommen zum hinkommen, sie hat Fragen, und er hat dann Entscheidungen getroffen. Und dieses Podest, das war nur für ihn. Niemand durfte darauf sitzen, und das war auch bekannt. Es war wieder Ton von einem König. Man kann sie nicht einfach dazu setzen. Also es geht doch nicht, der Ton von einem König ist nur für ihn. Nicht einmal seine Frau sitzt, auch wenn sie Königin ist. Der Ton ist nur für den König reserviert. Und das war auch bekannt unter den Leuten. Wenn jemand Anstalten gemacht hat, sich dort hinzusetzen, haben sie ihn sofort runtergeholt.

Und eines Tages kam der Prophet aus dem angerannt und sah seinen Großvater auf diesem Podest sitzen. Und der rennt so hin und springt quasi auf das Podest. Und seine beiden Onkel kommen und versuchen ihn runterzuholen, weil es geht doch nicht, was das für ein Benehmen ist. Selbst wenn du der Enkel bist des Anführers, kannst du sowas nicht machen. Aber einfach nur, das ist mein Sohn, sozusagen, und er kann bei mir hier oben sitzen. Zwei Jahre lang aufgepasst und großgezogen. Und als der Prophet oder acht Jahre alt war, ist er verstorben. Dann hat ihn sein Onkel Abu Talib genommen. Und er ist erst viele Jahre später verstorben. Dann war der schon Prophet. Das war in der Zeit im Mekka, kurz vor der Auswanderung nach Medina. Und Abu Talib war an seiner Seite. Er hat sich um ihn gekümmert, er stand ihm sehr nahe. Und er hat auch während der schwierigen Zeit im Mekka seine schützen Hand bei ihm gehalten. Aber jetzt im Alter von 8 Jahren ist der Prophet oder was zum quasi das dritte Mal einen weißen Kind geworden. Zum dritten Mal erst seit Vater, seine Mutter und jetzt noch sein Großvater, der sich um ihn gekümmert hat. Und dann fragt sich, was war, was war die Weisheit? Diese Dinge sind ja nicht einfach zufällig in das Leben des Propheten gestreut worden, sondern wir wissen, wer er war, und sein Leben war eine Vorbereitung auf das, was später aus ihm geworden ist, der letzte Gesandte zur gesamten Menschheit.

Also, welche Weisheit steckt dahinter, dass er mehrmals hintereinander ein weißen Kind wird? Mehrere Punkte. Es scheint manchmal so, als als wollte Allah sich selbst um ihn kümmern. Das tut er sowieso. Allah kümmert sich um alle Menschen, aber vielleicht noch direkt da, so wie Allah ist zu Muster sagte im Koran: "Wuster und ich habe dich für mich selbst ausgewählt." So als wenn Allah verhindern wollte, dass es, dass es Eltern gibt, die sagen: "Das ist mein Kind, ich plane das Leben, wie ich das heute mache. An meinen drei Söhnen, der älteste 21, aber ich habe immer noch so ein bisschen was zu sagen, an dem dieser Leben verläuft." Und das ist, als würde Allah sagen: "Ich bin derjenige, was danach du Carina, ich habe dich für mich auserwählt."

Darüber hinaus ist das Leben der beste Lehrer. Und wie lernt man Empathie, Mitgefühl mit den anderen am besten, doch wenn man nachempfinden kann, wie sie sich fühlen? Schaut mal, mal, worum sich unsere Religion am Anfang der Botschaft dreht. Der erste Verse, die immer auf dem Bart wurde, da geht es nicht um Rituale. Es gibt sehr viel um die Unterstützung von Waisen Kindern, von armen, den schwachen, Unterdrückten in der Gesellschaft. Und wie lernt man die Wichtigkeit von all dem am besten, wenn nicht, indem man das selbst erlebt hat? Das Leben ist der beste Lehrer, und das prägt dich auf unglaubliche Art und Weise. Ich kann mich an meine Mutter erinnern, die ist nie mochte, Essen wegzuwerfen, überhaupt nicht. Wenn das übrig bleibt, Mittagessen, dann hat sich das aufbewahrt, und dann konnten wir das manchmal noch in der Nacht essen. Sie mochte das einfach nicht. Also ihr Herz hat geblutet. Aber meine Mutter ist auch in einer anderen Zeit aufgewachsen, nicht wie wir heute. Sie ist ein Kind der Nachkriegszeit. Für die war das doch ein Ereignis, wenn sie Schokolade essen konnten oder sowas, nicht wie wir heute, wenn wir Hunger auf Schokolade haben, dann gehen wir einfach in den nächsten Supermarkt oder holen uns was. Aber für sie war das etwas Besonderes. Ein gutes Essen war etwas Besonderes, und sie haben das schätzen gelernt durch ihr eigenes Leben. Das ist das große Problem heute. Wie lernt man diese, diese Nähe, ist Empathie, dieses Mitgefühl mit anderen? Das lebt nicht durch Handy oder Online-Spieler. Das lernen. Vielleicht können wir dann nachempfinden, wie der Prophet ist, sich fühlte, wenn er zum Beispiel sagte: "Ich und derjenige, der sich immer Weisenkind kümmert, sind im Paradies." So, das zeigt es mit seinen Fingern, das heißt, sie sind zusammen im Paradies. Oder wenn er sagte: "Wenn ihr ein Waisenkind seht, dann sagt ihm etwas Schönes und streichelt über seinen Kopf." Ich kann mir gut vorstellen, dass er sich an seine eigene Kindheit dabei erinnert hat, an seine eigene schwierige Kindheit. Vielleicht ist das doch etwas, was mir mitnehmen können. Heutzutage ist es leicht, ein weißen Kind zu unterstützen. Es kostet nicht viel im Monat, sind das 30 oder 50 Euro, aber es ist eine gewaltige Belohnung darin. "Ich und derjenige, der ein beißen Kind unterstützt, sind so", sagte der.

Und darüber hinaus verleiht ihm sein Leben auch eine gewisse Glaubwürdigkeit. Ich stelle mir das ganz mal umgekehrt vor. Der Prophet ist aber steinreich gewesen und er hatte dann diese Botschaft verkündet, sich um die Schwachen und die Armen zu kümmern. Es wäre anders rübergekommen. Er wäre immer noch glaubwürdig gewesen, aber nicht in dem Ausmaß, nicht so. So ist er vor die Leute getreten, und er war jemand, den man geglaubt hat, dass er die Welt verbessern wollte. Er hat das alles miterlebt. Heutzutage ist das nicht anders, wenn beispielsweise mal ein Aufruf erfolgt, wie für die ruhige oder für die Uiguren, dann ist das immer etwas anderes, wenn jemand das von dort tut, wenn jemand von dort berichtet, der nach der fliegen konnte zu uns gekommen ist und er berichtet von den Zuständen dort. Das ist anders, als wenn ich das mache oder jemand anders, der das vielleicht gesehen hat, aber im großen und ganzen ein schönes und bequem ist und sicheres Leben führt. Das hat ihm Glaubwürdigkeit verlieren.

Und darüber hinaus sind die Eltern der erste Schutz für den Menschen von Natur aus. Man wendet sich immer zuerst an die Eltern. Aber vielleicht war das auch eine Lehrer, dass es waren Schutz nur von Allah gibt. Das war eine Lektion, die der Prophet ist sicherlich gelernt hat. Egal, wie die Menschen sich um dich kümmern, es sind am Ende nicht die Menschen, die Menschen Kündig morgen wieder verlassen, ob sie das wollen oder nicht. Die Menschen können nicht jederzeit verlassen. Derjenige, auf den du dich hundert Prozent verlassen kannst, ist einzig und alle. Heute betrachten wir das so rückwirkend, und als das leicht, da kann man die Weisheit dahinter entdecken. Aber versetzen wir uns einmal in die Lage von Mohammed. Beste schwer zu begreifen. Man sieht einfach nur, wie eine Person, auf die man sich verlässt, nach der anderen plötzlich weg ist. Und irgendwann später schaut man vielleicht zurück und entdeckt die weiße dahinter und sagt: "Okay, das war vielleicht eine Vorbereitung auf mein Leben, eine notwendige Vorbereitung auf mein Leben." Solche Vorbereitungen sind nicht immer angenehm, sie können sehr unangenehm sein, aber sie sind manchmal notwendig. Und wir lernen daraus, ist, dass es sein kann, dass man die weiße dahinter erst 40 oder 50 Jahre später entdeckt. Jetzt ist es schwer zu begreifen, aber wir sollten davon ausgehen, dass Allah uns nicht schlecht deswegen. Und wir können sicher davon ausgehen, ein Teil der Vorbereitung auf sein Leben stand sicherlich darin, in bestimmte Ereignissen, die ihn getroffen haben, Ereignisse, dieser Leben geprägt haben, sein Herz und auch seine Charakter.

Ein Teil der Vorbereitung war auf die Rechtleitung von Allah. Manchmal Dinge, die er ihm gezeigt hat, und wie der Prophet verstanden hat. Der Prophet ist hat sich beispielsweise nie an Partys beteiligt, obwohl das damals üblich war und vor allen Dingen unter den jungen Menschen durchaus verbreitet. Und er ist aufgewachsen in einer Gesellschaft, wo die alle das gemacht haben. Und wie man das so kennt, irgendwann denkt man: "Ja, okay, warum nicht? Schau es dir wenigstens einmal an." Und er selber erzählte später, wie er einmal diese Absicht gefasst hat, wie er sagt: "Okay, ich möchte auch einmal zu so einer Party gehen und einfach mal schauen, was die Leute dann machen." Er wusste, dass er gar nicht, er war vorher noch nie da gewesen, aber irgendwann sagte er zu einem Freund von ihm, der mit ihm zusammen Schafe behütet hat, er war Schäfer und sein Freundschaft Schäfer. Er sagt zu ihm: "Passt du überhaupt meine Schafe auf? Ich möchte einmal zu so einer Feier gehen." Und gesagt getan. So ging dann auch der Prophet, nachdem seine Freund sich bereit erklärt hat, aufzupassen, und suchte einer von diesen von diesen Feiern, die da veranstaltet wurden. Und er erzählte: "In dem Moment, wo ich die Musik gehört habe, bin ich auch plötzlich eingeschlafen. Und als ich aufgewacht war, war die praktisch schon vorbei." Ich dachte: "Okay, gut, versuchen es noch einmal." Gesagt getan. Am nächsten er sagt seinem Freund: "Beschreibt, pass mal auf, ich möchte mir einmal so eine Party anschauen." Und da kommt noch und hört, wie die Musik anfängt und fällt in einen Tiefschlaf und wacht erst wieder auf, als die Party vorbei ist. Und da hat er verstanden, dass Allah nicht wollte, dass er dorthin ging. Jetzt hat er verstanden, das war für ihn klar und deutlich. Er kannte diese Partys nicht. Er wusste nicht, was dort passiert. Deswegen war er vielleicht einfach nur neugierig. Er war nicht jemand, der eine, der eine Sünde begangen hätte, aber selbst davon hat Allah ein bewahrt.

Neugier ist eine starke Kraft, das darf man nicht unterschätzen. Einfach mal, einfach mal schauen, wie das ist. Aber Allah hat seinen Plan vereitelt. Allah hat diese Tür geschlossen. Und so sollten wir auch vielleicht bei uns manchmal schauen im Leben, wenn Allah eine Tür schließt, ob das vielleicht eine Tür war, die uns am Ende zu einer Sünde geführt hätte. Der Prophet ist aber das schon hat das nicht bewusst gemacht. Er hätte niemals bewusst eine Sünde begangen, aber Allah hat ihn davor bewahrt. Das muss nicht unbedingt durch den Schlaf sein. Das kann alles Mögliche sein. Es kann sein, dass wir in einem Menschen heute unseren graupaper sehen, aber wir wissen nicht, dass dieser Jemand uns vielleicht ins Verderben stürze würde. Und wenn nicht uns, dann vielleicht unsere Kinder. Allah weiß es am besten. Damals war der Prophet ist aber trotzdem vielleicht in der ersten Nacht traurig. Er hat das ja noch ein zweites Mal versucht, was bedeutet, er wollte das schon, er war schon neugierig, aber schon einmal nachschauen. Und in der zweiten Nacht hat er verstanden, Allah hat diese Tür geschlossen. Halt dich davon fern. Und so dauert es manchmal, bis man die Dinge versteht. Manchmal oder beim zweiten Mal wusste er nicht direkt, warum Allah die Tür geschlossen. Okay, Anna weiß es am besten, und das sollte dann für uns auch reichen. Mehr braucht es dann nicht.

Wir lernen auch daraus, dass man eine Sünde vielleicht nicht immer sofort erkennt. Man kann sich nicht vorstellen, dass der Prophet ist einfach mal eine Nacht versucht hätte, eine Frau klar zu machen oder sowas. Das wäre undenkbar gewesen. Oder dass er seine Tochter versucht zu begraben, und aber hält ihn davon zurück. Das sind offensichtliche Dinge. Aber es gibt Dinge, die sind nicht so offensichtlich. Ohne Offenbarung weiß man sie vielleicht nicht. Aber Allah hat es den Propheten auf diese Art und Weise gezeigt, dass er verstanden hat: "Okay, halte dich davon fern." Von anderen Dingen hat er von sich aus Abstand genommen, ohne dass er davon ein Zeichen braucht. Er war beispielsweise jemand, der sich nie am Götzendienst beteiligt hat. Er hat das immer verabscheut. Er wusste immer, dass es was komisches seitdem Haare aus seinem Bediensteter berichtete später, dass wenn sie zusammen dauerhaft gemacht haben, also die Gabe damals üblich, dass die polnisch zwei bestimmte Götzen da berührt haben, der eigentlich ist er sagt, der andere ist sie aufgestellt und bei jeder Runde pflegten sie sie zu prüfen. Und der Prophet ist aber trotzdem hat das nicht gemacht. Und er sagte auch zur Seite über Harry, vermacht das nicht, fast die nicht an. Woher wusste er das? Woher wusste er nicht nur, dass das unsinnig ist, das Staat und sie könnte wieder Schaden auch nutzen, aber dann hätte man ja sagen können: "Okay, das macht keinen Sinn, aber ich mache einfach mal mit, damit die Leute mich nicht komisch angucken." Aber so war es ja nicht. Der Prophet ist wusste, dass es unsinnig ist und das falsch ist, verwerflich, obwohl er aufgewachsen ist in einer Gesellschaft, wo alles haben, wo es ganz normal war.

Einmal habe ich es aus Neugier probiert. Ich habe eine von diesen kurzen Statuen berührt, und der Prophet ist aber trotzdem hat mit mir geschöpft. Er wollte das nicht. Das war eine Sache, die er vom Herzen her abgelehnt hat. Die Frage ist nur, woher wusste er das? Woher wusste er, dass das falsch ist, diese Dinge zu verehren? Manchmal gibt Allah dir einfach ein, dass es falsch ist, obwohl alle es tun. Das hängt zusammen mit deiner Aufrichtigkeit. Wenn du aufrichtig bist gegenüber Allah, wenn du ihn nur zufrieden stellen möchtest, nicht die Gesellschaft, nicht dich selbst, nicht deine eigenen Wünsche erfüllen, sondern du möchtest nur das tun, was Allah zufrieden stellt, und dann wird Allah einen Weg zeigen, wie du genau dieses Ziel erreichst.

Der Prophet sagt außerdem, hat sich nie von einer Götze Statue niedergeworfen, hat sie nie aus Anbetung oder Verehrung berührt, und er hat das auch seine Familie mitgegeben. Alle Ebenen Brutale war genauso. Er hat nie eine Geburtstagskarte angebetet, weil er zusammen mit dem Prophet ist und bei ihm aufgewachsen ist. Eine andere Sache, wieso ist so ein kleines Ritual, wo man sich fragt, woher wusste er das? Es hängt zusammen mit der Hand Dekoration. Haben die Pilgerfahrt nicht nachgegangen. Wenn wir heute die Pilgerfahrt vorziehen, dann ist die die Säule der Pilgerfahrt. Man verbringt einen Tag dort. Eine Ebene von Allah. Alle Rituale haben die Operation gemacht. Sie haben die Karbahn gelaufen, sie haben eine übernachtet, alles. Sie haben alles gemacht, außer Adapter. Dort sind sie nicht hingegangen. Der Grund für sie bestand darin, dass Adolf außerhalb des Haram-Gebietes, außerhalb des heiligen Bezirkes liegt. Es gibt unmerkbar so eine heiligen Bereich, und Allah feindlich zu knapp daran, an der Grenze zu machen. Man verlässt quasi diesen diesen heiligen Bereich, und man kann und verbringt diesen einen Tag in Adapter. Und die Quraish haben gesagt: "Wir sind doch die Hüter, das haben des heiligen Bereiches, wir wohnen hier, das hier ist unsere Heimat, sozusagen. Wie können wir unsere Heimat verlassen?" Deswegen haben sie das nicht gemacht. Die anderen arabische Stimme haben das alle gemacht, außer sie. Also bei denen war das unmöglich, bis auf der Prophet. Er war der einzige von dem das gemacht hat in der Zeit der Pilgerfahrt. Ihn hat man dann gefunden. Berichtet, wie er einmal eins von seinen Kamelen verloren hat, und er suchte überall danach. Und das war in der Zeit während der Pilgerfahrt. Und während er nach seinem Kamel suchte, kam er auch in aller Freund vorbei. Und zu seiner Überraschung fand erwähnt dort der Kräuter zu der Preis. Was macht ein Junge für den Preis während der Pilgerverkehr auf einer Fahrt? Und wieder fragt man sich, wie kam er darauf? Das sind Dinge, die sind einfach eine Rechtleitung von Allah. Allah hat ihm das so eingegeben, obwohl keine in seiner Gesellschaft, wo er aufgewachsen ist, sogar handelt hat, ebenso zu seiner Vorbereitung auf sein späteres Leben, auf sein Propheten tun, war sein Beruf. Der Prophet er sagt, bis später einmal, dass Allah keinen Propheten gesendet hat, außer dass er Schafe gehütet hat. Und die Leute fragten auch, du ihr das oder ob du? Er sagte auch: "Ich, ich habe Schafe behütet für die Leute von Mekka, und sie haben mich dafür bezahlt." Wenn jeder Prophet ein Schaf hätte, war, dann war das nicht einfach so. Da muss auch da eine Weisheit drinstecken.

Was war die Weisheit? Warum waren die Propheten Hirten und warum insbesondere Schäfer? Erzählst du mehrere Dinge. Zum einen Verantwortung. Du übernimmst Verantwortung für eine Herde. Der Schäfer ist derjenige, der für die Schafe verantwortlich ist. Er musste Rechenschaft ablegen. Die Herde gehört ihnen ja nicht selbst. Normalerweise wird ein Schäfer angeheuert, er arbeitet für einen anderen. Er kann nicht zu seinem Arbeitgeber nicht Armes hinkommen und sagen: "Naja, eines von den Schafen, das war so ein bisschen komisch, ja, aber selbst schuld, das ist in den Abgrund reingefallen, ja, Pech von der Schaf ist nicht meine Sache." Er ist dafür verantwortlich. Er muss sich darum kümmern. Er muss dafür sorgen, dass die Schafe gut versorgt sind und sich nach Hause kommen. Da kannst du nicht zurückziehen. Das bedeutet Verantwortung. Du wirst danach gefragt, wie ist den Leuten geht. Das musste er lernen als Prophet. Das ist eine Vorbereitung auf sein Prophetentum.

Das zweite, was man lernt, ist Geduld. Ein Schäfer braucht Geduld. Schärfer brauchen Geduld. Manchmal sitzt der Schäfer den ganzen Tag da und schaut den Schafen zu, auch wenn es eilig hat, auch wenn er Dinge zu erledigen hat. Selbst in der heutigen Zeit, wo der Beruf ja fast ausgestorben ist, muss der Schäfer einfach dabei sitzen. Er kann nicht sagen: "Ich habe einen wichtigen Termin beim Amt oder so, los erstmal ein bisschen schneller." Du brauchst Geduld, und das muss man haben als Prophet. Wenn wir die Geschichte vom Moses lesen oder an, wie viel Geduld er mit den Kindern Israels haben musste, oder der Prophet Noah 950 Jahre ruft er sein Volk auf. Geduld. Das ist einer der Dinge, die ein Prophet.

Die dritte Sache, die dann Schäfer geweckt wird, vielleicht ist ein Beschützerinstinkt. Ein Schäfer muss sich um seine Schafe kümmern. Er muss sie beschützen. Er muss sie bewahren vor einer Gefahr, vor Wölfen oder anderen Raubtieren, vor Krankheiten. Heute vielleicht vom Straßenverkehr. Muss sie sicher über die Straße bringen, in eine sichere Gegend. Er muss aufpassen, ob da nicht irgendwo ein gefährlicher Abgrund ist. Und so sind auch die Propheten. Sie versuchen die Menschen zu bewahren vor Schaden in dieser Welt und im Jenseits. Es gibt einen Begebenheit in Medina, als die Gefährten das schlimm plötzlich ein Geräusch hören, so habe aufgestreckt und griffen zu ihren Waffen und schaut sofort danach. Und den ersten, die genau an der Stelle fanden, wo das Geräusch her kam, war den Propheten ist da ein bisschen. Er war bereits dort und er sagt, dass das alles in Ordnung. Dieselbe haben sofort gehandelt, sie griffen zu ihrem Waffen, gegen los, und er war bereits da. Er war der erste, der zur vermeintlichen Gefahrenstelle hingehaltet ist. Und so sind die Propheten. Sie versuchen die Menschen zu bewahren vor den Fallen des Satans. Oder der so sind die.

Und der Schäfer muss lernen, vorausschauend zu handeln. Schafe denken nicht nach, die laufen einfach. Das könnte einem Schaf passieren, dass es sogar einen Abgrund läuft, einfach so gedankenlos. Der Schäfer muss das voraus, aber er muss aufpassen. Er muss aufpassen, dass die Schafe nicht einfach irgendwas machen, und er muss sich überlegen, welche Konsequenzen hat das. Der Profi ist aber das du und sagte einmal das Gleichnis von mir und euch ist das Geheimnis von einem Mann, der neben an einem Feuer in der Nacht steht. Ganz sicher vorstellen hat Feuer in der Nacht, und wenn ihr das mal beobachtet habt, dann kommen sofort über er die Insekten und das Licht sieht sie magisch an. Und ähm die Insekten begreifen nicht, dass wenn sie zu nah zum Feuer kommen und dass sie verbrennt. Manchmal hört man auch so Knacken und Knistern, so ein Insekt ins Feuer fliegt. Sie spüren zwar irgendwann die Hitze, und das ein oder andere Insekt kommt, aber einige auch nicht. Und so hat der Prophet ist das Gleichnis geprägt von ihm und einem Mann, der quasi versucht, die Menschen davon abzuhalten. Sie werden von diesem Feuer angezogen, und sie laufen hin, und er packt sie am Kragen, wie jemand, der beim Abgrund zuläuft, ohne dass das jetzt vielleicht ein Blinder, jemand, der nicht sehen kann. Und wir können Sie die Situation, wenn man vorstellen, wenn jemand, der blind ist, die wir erkennen, dass ein blind ist, er trägt zu dieser diese Armbinde und den meisten Stock und erlaubt Schuhe stracks auf einen Abgrund zu oder vielleicht auf die Autobahn. Wie würden wir reagieren? Wir würden sofort zu ihm hinein und wenn du ihn am Kragen packen und versuchen davon abzuhalten, nicht, weil wir ihm etwas antun wollen, sondern weil wir ihn beschützen wollen. Und so ähnlich hat sie sicherlich der Prophet ist aber trotzdem gefühlt, als er das erste Mal auf den Hügel im Nacken stieg und die Leute zusammengerufen hat, alle Stimmen von Mekka, und er hat ihm gesagt: "Ich warne euch vor einem Feuer." Er hat versucht, die Menschen zu warnen, sie zu bewahren. Die Menschen auf dem schnurstracks rein. Es passt deswegen auch nicht zu einem Muslimnis er in einer Gesellschaft, für dieser liegt und ihnen das nicht kümmert, dass die Menschen so große hin Leben und ja, und er weiß, wo das ganze hinführt.

Die fünfte Sache, die ein Schäfer lernt, ist einfachend ein einfaches Leben. Selbst in der heutigen Zeit, wenn wir mal einen Schäfer beobachten, einer von den wenigen Schäfern ist doch gibt, dann, wenn wir feststellen, der fährt nicht mit einem Mercedes-Benz oben auf die Wiese mit seinen Schafen. Und auch die Kleidung, die erträgt, das ist kein Armani-Anzug mit einem edlen niederkoffer dabei. Er trägt keine teure Uhr. Die ganzen Tag hat er sehr einfache Kleidung und führt ein einfaches Leben. Er wird auch oben auf der Wiese kein Fünf-Sterne-Menü genießen. Der Schäfer lernt aus seiner eigenen Bedürfnisse zurückzustellen. Er hat ein einfaches Leben und ist den Naturgewalten quasi ausgeliefert. Wenn es einen Tag mal eine Strömen regnet und die Schafe Hunger haben, kann er nicht sagen: "Oh, es regnet zu viel, ich lasse die Schafe mal hier im kalt draußen, ich könnte mich erkennen." Keine Chance. Oder wenn es zu heiß ist, wie im Sommer 40 Grad, der Chef war halt vielleicht keine Lust oben auf die Wiese zu gehen mit den Schafen, aber das kann ich nicht zurückhalten. Er muss lernen, einfaches Leben zu führen und seine Bedürfnisse gegenüber denen zurückzustellen, die seiner Führung anvertraut wurden.

Die sechste Sache, die ein Schäfer lernt, ist die Nähe zu Onas Schöpfung. Heute führen wir wirklich ein katastrophales Leben, angenehm sicherlich, unbequem, aber was sehen wir tatsächlich noch von Alas Shop? Alles in seiner Schöpfung wird im Koran als ein Zeichen von Allah bezeichnet, als eine Eier. Sonne und Mond, die Sterne, die Pflanze, alles, was man um uns herum sieht, Tag und Nacht, Himmel und Erde, alles sind Zeiger von Omas. Aber man bekommt für sie überhaupt zu sehen und sie bewegt in uns was ganz anderes, als wenn wir ein Buch lesen. Schauen. Es hat eine ganz andere Wirkung. Aber wir wachen auf, und wir haben ein Dach unten im Kopf, dann steigen wir ins Auto und haben ein Dach über den Kopf, und wir steigen aus im Büro und haben wieder ein Dach über den Kopf. Und genauso kommen wir abends wieder zurück. Wann hat sich tatsächlich mal jemand von uns die Zeit genommen, einfach den Sternenhimmel anzuschauen? Wann war das letzte Mal, wo du das gemacht hast? Der Schäfer hat sowas ständig. Wir gehen heute den den Sternenhimmel vielleicht vom Wallpaper, einen Sonnenaufgang, das ist vielleicht unser Handy-Hintergrundbild. Haben das hat mich derselben Effekt. Man verliert die Nähe zu den Zeichen Allahs. Und der Schäfer verbringt den ganzen Tag, umgeben von den Zeichen Allahs.

Das ein oder andere davon gilt vielleicht auch für andere Hirtenberufe, auch für jemanden, der Kühe hütet oder Kamele. Kühe gab es jetzt vielleicht nicht auf der arabischen Halbinsel, das war unüblich, aber Kanäle durchaus. Warum ausgerechnet Schafe? Darum musste ein Prophet ausgerechnet Schafe? Die Schafe sind schwach, scharfes in sehr schwacher Lebewesen. Ein falscher Schritt, und der Wolf kommt, und das war's. Kamele sind nicht schwach, das sind beeindruckende Tiere. Tatsächlich können sie problemlos eine Menschen überwältigen, aber ein Schaf nicht. Und so sind wir Menschen auf dem Satan ausgeliefert, ganz genauso. Der Saal ist schwach, aber wir haben auch einige einige Veranlagungen, die dafür sorgen, dass wir immer wieder auf ihn reinfallen. Wir müssen genauso aufpassen wie den Schafe. Und Schafe sind barmherzige Geschöpfe, weichherzig. Der Mensch wird beeinflusst durch seine Umgebung, auch durch seinen Job. Und wenn du den ganzen Tag in einer sehr hartherzigen Umgebung verbringst, dann besteht die Gefahr, dass du selber so wirst, dass du davon beeinflusst wirst. Vielleicht habt ihr mal Ärzte beobachtet, die nachdem sie 10 oder 20 Jahre Arzt sind, nicht mehr in der Lage sind, vernünftig zu schreiben, weil sie den ganzen Tag nur diese Ärzte Handschrift haben, aber das haben sie dann auch im Privaten. Man nimmt das quasi mit. Es ist nicht so, dass er als Arzt so schrecklich schreibt, um den privaten am wunderschönen. Ein Professor, der sein ganzes Leben lang nur unterrichtet an der Uni, kann vielleicht irgendwann nicht mehr normal reden oder einem Kind etwas kindgerecht erklären. Ein Mechaniker, der den ganzen Tag nur mit Maschinen zu tun hat und nichts anderes wird oder sieht, verliert vielleicht irgendwann den Bezug zum Menschen. Diese Dinge hatten Einfluss auf dem Profil. Und all das zusammengenommen hat aus ihm dem Menschen gemacht, der er war. All das zusammengenommen, sein Leben mit all den Prüfungen, sein Charakter, den er von Allah bekommen hat, und auch die Rechtleitungen, die Allah mitgegeben hat, all das zusammen hat den besten Menschen hervorgebracht, der jemals gelebt hat. Dieses Video wurde möglich, weil das Geschwister gibt, die uns unterstützen, und das kannst du auch. Like dieses Video, kommentiere es und teile es mit deinen Freunden. Und ganz wichtig, abonniere unseren Kanal. Vergiss dabei nicht die Glocke. Und für noch mehr Content, werde Unterstützer der den Academy. Den Link dazu findest du in der Videobeschreibung.