📱

Get Our Mobile App

Take your business learning on the go!

Download on the App StoreGet it on Google Play

VWU Storytelling zu Sandspeicher

Guido Dahm1:05:59

Transcription

Ich bin der Franke. Genau. Es wird aufgezeichnet. Habe ich jetzt gerade vernommen. Das ist auch total in Ordnung.

Es ist also so, dass äh meine Person äh ich mache das jetzt seit 34 Jahren. Ich bin Maschinenbauingenieur. Ich bin in Mainz geboren. Äh, habe dann mit Hilfe von Opel in Rüsselsheim Maschinenbau studiert. Habe da auch äh knapp 11 Jahre verbracht. Aber das ist dann irgendwann der Punkt gekommen, wo ich äh sage ich mal auch andere Wege gehen wollte. Da habe ich dann am 7. Mai 1992 meine äh Selbständigkeit begonnen und die habe ich bis heute fortgeführt.

Also, wie Sie vielleicht oben rechts in dem Bildchen da sehen, äh da sehen Sie einmal Bäcker und dann sehen Sie BME Technik GmbH. Also, ich bin der Geschäftsführer und Besitzer dieser beiden Firmen. Die Bäcker M&E, das ist eine Firma, die mittlerweile in der Schweiz firmiert. Äh, da sind alle Patente, Verfahren, Zertifikate äh zusammengefasst. Also die Bäcker M&E, das ist die Ingenieurgesellschaft. Da arbeiten acht Leute und äh die arbeiten auch technische Dinge ab, die für die Industrie relevant sind. Also die Bäcker M&E, das ist die Firma, die es seit 33 Jahren gibt.

Und dann gibt es die BME Technik GmbH. Das ist eine Firma, die haben wir ja so im Mai 2020, kurz vor oder in Corona gegründet, mit dem Ansatz äh, dass wir uns auf erneuerbare Energien, auf Energiespeicher, Speichersysteme, auch auf Wasserstoff äh konzentrieren. Also auch als solch eine solche Wasserstoffmöglichkeit haben, die entwickelt, die lässt sich aber leider, sagen wir mal, nicht so leicht umsetzen, weil sagen wir mal, gewisse Kunden gewisse Angst und auch sagen wir mal Sorge haben, dass mit dem Wasserstoff nicht ordentlich umgegangen werden kann. Und äh ja, somit ist das nicht der Fokus.

Also, wir werden uns heute spezifisch über Energiespeicherung äh in Form von Wärme und Wärmerückgewinnung unterhalten. Und dazu möchte ich Ihnen drei Möglichkeiten vorstellen.

Die erste Produktreihe ist die Sandwärmespeicherheizung. Das ist sozusagen der Aufhänger äh, den ich im April äh in Koblenz bei der Energieagentur vorgestellt habe. Wir haben jetzt im September äh in Bonn äh über die Bauen Immobilien und Energiemesse unseren Erdspeicher vorgestellt, der in Kooperation äh Erdspeicher äh sozusagen Langzeitspeicher die Wärme aufnimmt und dann in diesen Schwachphasen äh über die Sandwärmespeicherheizung zurückführt. Und darauf setzt das dritte Produkt auf, dass wenn der Erdspeicher im Sommer gefüllt ist, äh der dann 3, 4, 5 Monate die Energie speichern kann und auch zurückgewinnen kann, dann auch eine ein Element hinzugefügt werden kann. Äh, das nennen wir Heat to Power, wo wir dann aus der gespeicherten Wärme äh 5 kW elektrische Energie und 80° warmes Wasser generieren können.

Wer steckt da dahinter? Das ist ein Bild jetzt hier von der Messe. Junge, dynamische äh Mitarbeiter haben wir gewonnen. Wir haben auch äh einige Master- und äh Bachelorarbeiten mittlerweile schon vollzogen. Also unsere Techniken haben wir auch äh durch die Universitäten RWTH, ETH Zürich und jetzt dann auch mit der Fachhochschule Köln und Bonn Rhein-Sieg äh vorangetrieben. Sind weitere Techniken, die über die Universitäten noch mit abgearbeitet werden und äh die, sage ich mal, da einen wissenschaftlichen Stempel noch äh äh ja. Also, wir sind mittlerweile in Bonn äh sagen wir neun Leute. Da kommen jetzt zum Jahreswechsel noch mal fünf weitere hinzu, die sich dann um die Techniken und die Möglichkeiten kümmern.

Das fängt also links an. Das sind die zwei in Hellblau. Das ist die Frau Merhi und der Herr Salzwedel, die sich um den Vertrieb und die Vermarktung der Produkte kümmern. Dann die alle in Hellblau gezeichnet, die gehören sozusagen zu meinem Stamm. Das sind die jungen dynamischen äh Bachelor- und Masteranten, mit denen wir zusammen solche Produkte auch dann äh sage ich mal weiterentwickeln und weiter daran forschen. Und die auf der rechten Seite, das sind die zwei Architekten. Das sind die Form sein, weil dieser Erdspeicher, das ist ein Bauprojekt und das wird auch architektonisch geführt. Das heißt, also es gibt eine gewisse Grundtechnik, die die Bäcker M&E äh in die Architektur überführt. Aber das Projekt umzusetzen, bedarf einer Bauzeichnung bzw. eines Bauantrags, je nach Größe und Form. Und dazu haben wir ein Architekturbüro mit zugezogen, die bei uns äh auf dem Firmengelände mit drauf sind. Wir nennen das der Campus vom Alarmbachweg.

Jetzt geht das Warum? Ah ja, so. Okay, so.

Unser erster Punkt ist die Produktreihe Sandwärmespeicherung. Unser Ansatz ist hier äh und das ist immer grundlegend, dass wir aus erneuerbarer Energie Wärme generieren. Also, wir machen Energie in Form von Windkraft eher wenig, aber was wir oft machen, ist äh Wasserkraft, z.B. auch im Westerwald. Äh, die Azel Gib der Mühle, die ist auch vielleicht einen anderen Beitrag im Internet schon erwähnt, nämlich ingenieur.de, dann beim Vlag oder auch äh bei YouTube gibt's den Norio als YouTuber, der hat unsere Meinetechnik äh in der achteinhalb minütigen Präsentation vorgestellt, äh wo es also um diese Möglichkeiten der Wärmespeicherung geht.

Also wir nehmen erneuerbare Energie, äh die erzeugen wir auch aus Photovoltaik. Sozusagen ist das auch ein Produkt, was Sie bei einem Endverbraucher in dem Einfamilienhaus, in der Doppelhaushälfte oder in einem Mehrfamilienhaus bis sechs Familien äh überaus einsetzen können. Das Produkt kann wie hier gezeigt als Standalone fungieren. Das heißt, es kann Ship in the Box bei uns gebaut werden. Bis auf die Sandfüllung ist da schon alles integriert, inklusive Schaltschrank, inklusive hydraulische Anbindung zum stehenden Heizsystem und kann mit dem LKW angeliefert werden. Dann kommt äh der LKW äh von Rabkage Fastben Wendert Tensen oder Henrich z.B. Die liefern dann den Quarzsand an, der kann von oben eingefüllt werden und dann ist die Anlage schon betriebsbereit, wenn sie mit Strom und mit den hydraulischen äh Elementen verbunden ist.

Das ist also ein Produkt, was als äh Einzelprodukt vertrieben wird. Das ist vorspezifiziert und äh dazu gibt es auch äh gewisse Grundabmessungen. Also die kleinste Einheit fängt bei 1,50 m x 1,50 m und 1,60 m Höhe an. Das nennen wir, das ist unser Typ Uno. Und wenn der aufgeladen und gefüllt ist, hat der eine Wärmekapazität von ungefähr 100 Kilowattstunden gespeichert und daraus gibt es dann eine Möglichkeit der Überführung.

Warte, Moment, die Energieerzeugung. Und dann gibt es hier die Möglichkeit, wenn die Wärme in dieser Sandwärmespeichereinheit äh aufgenommen ist, dass sie diese Wärmeenergie in Flüssigkeit in den Wärmetauschern haben und dass sie eine gewisse Menge in Sand einlagern, einspeichern. Das heißt, ist der Speicher aufgeladen, hat der also eine Temperatur von 150°. Die Flüssigkeit, die da drin ist, äh ist siedestabil bis 178°. Wir lassen uns 10, 15% Abstand vom kritischen Bereich. Sozusagen ist der operative Teil auf 150° begrenzt. Und ist die Wärme darin eingelagert, kann das über einen Wärmetauscher in einen Warmwasserspeicher bzw. Weil sie in einem Pufferspeicher mit einem mit einem Wärmetauscher überführt werden und somit ist eine Steuerung und Regelung der Hausheizung mit dieser Systematik möglich.

Das Ganze wird gesteuert und geregelt über eine Siemens S7 Baureihe 1511, 154 je nach Größe und ist da auch äh voll integriert in dieses Energiemanagement. Also wir erfassen die Energie, die erzeugt wird aus erneuerbarer Energie, wandeln die in Wärme und die Wandlung der Wärme wird überwacht und gesteuert und aufgezeichnet. Genauso wie das Überführen dieser gespeicherten Wärme äh in ihre nutzbare Felder wie Hausheizung, äh Warmwasserspeicherung.

Wir haben also auch schon mit Landwirten zu tun für Heutrocknung, für Zwiebeldrocknung. Wir haben in der Schweiz ein Projekt äh mit einem Gemüsebauer, der seine Gewächshäuser darin äh beheizt im Winter und auch äh sage ich mal, wenn es da Schneefall gibt, was in der Schweiz schon mal vorkommen kann, äh die Gewächshausdächer wieder abtaut, damit das Licht äh an das Gemüse, an die Pflanze rankommt. Also, der verwendet diese Speicherung äh vielschichtig, um sein Betrieb damit am Leben und auch den Schwung zu halten.

Und die größte Einheit äh dieser Sandwärmetechnologie ist sozusagen das, was ich jetzt in Bild 10 x 4. Also das ganze viermal so groß, dann sind da 1600 Liter Flüssigkeit und 10 Tonnen Sand gespeichert. Und wenn die auf 150° aufgeladen sind, dann haben die ungefähr 600 bis 650 Kilowattstunden Wärmeenergie gespeichert. Und die können Sie geschichtet, die können Sie separiert äh abrufen und einbringen, so wie das ihre Möglichkeiten äh ihre Systeme erfordert und möglich macht.

Also daraus gibt es auch ein technisches Datenblatt. Das können Sie bei uns auf der Webseite abrufen. Das haben wir heute freigestellt, also seit dem 15. Oktober ist das für die Öffentlichkeit weltweit zugänglich. Äh, das heißt, äh, wer sich da mit beschäftigen möchte, äh kann sich das auf unserer Webseite anschauen, kann sich die äh technischen Daten runterladen. Das sind äh die Leistungsklassen der Heizelemente, das sind die Leistungsklassen der äh Wärmeeinbringungen, wie sie wieder zurückführen, welche Wärmeleistung abgerufen werden kann und so weiter. Alles niedergeschrieben.

Ist der eine Teil und der zweite Teil ist, dass dieses diese ganze Technologie auch eine EU-Baumusterprüfung äh bereits erreicht hat. Das hatten wir letztes Jahr für die Messe schon vorbereitet. Äh die Zertifizierung war dann so Ende Dezember, Anfang des Januars. Äh somit auch dann Marktreif für die aufkommende Saison dann ab März äh 2025.

Also dieses Produkt ist mehrfach schon umgesetzt. Äh, wir haben uns im Moment das Ziel noch gesetzt in 2025, dass wir ein System im Monat umsetzen. Das heißt, wir integrieren auch vollständig. Äh, das wollen wir ab 2026 verändern. Es können also Bausätze äh angeschafft werden. Das heißt, wir müssen bei uns nicht das gesamte System übernehmen, sondern es gibt einen Kern, eine Kernproduktreihe, die von uns kommen muss, aber z.B. die Form und die Größe äh, wo der Sand eingebracht werden soll, äh, wie der Sand eingebracht werden kann, habe ich jetzt auch schon gehört von ehemaligen Güllekellern und so weiter. Also, da gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Technologie da einzusetzen. Und äh die kleinsten Bauteile sind also so, dass sie 80 cm breit und 2 m hoch eine Öffnung zur Verfügung stellen müssen. Da passt alles durch, sowohl die Behälter als auch die Heizung als auch der Sandsack. Also, das heißt äh in einem verträglichen Rahmen äh auch selbst modular, aufbaufähig und umsetzbar.

Wenn die Anlage dann in sich komplett verbaut ist, dann kommt von uns ein Techniker vorbei, der schaut sich das an, äh macht mit Ihnen eine Endabnahme und dann gibt daraus auch eine CE erteilt eine Konformitätserklärung mit Hilfe der Baumusterprüfung und der CE Konformität. Und dann ist die Anlage auch betriebsbereit und auch sicher äh nach Seel 2 äh konfiguriert, vorbereitet für den Markt.

Also, das ist ein Produkt äh, das lebt und äh, das nimmt äh verschiedene Möglichkeiten auf. Also, wir haben z.B. aktuell ein Projekt mit äh Triple Solar. Das ist ein PVB-Hersteller, der PVB-Module in Verbindung mit Solarthermie gebündelt und einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe äh auf dem Markt schon vertreibt und der möchte mit Hilfe dieser Sandwärmespeichertechnologie die Möglichkeit und die Fähigkeiten des Systems 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und auch 52 Wochen im Jahr umgesetzt wissen. Also daran arbeiten wir jetzt. Äh, ich denke mal, die Produktspezifikation, die wird sich jetzt so bis Ende Januar schließen, so dass er das auf der Ich äh 2026 in Frankfurt äh vorstellen möchte. Das sind also auch zugegen diesem System.

So, jetzt wechseln wir mal das Thema. Jetzt gucken wir mal in die Zukunft, also eine Zukunft, die gerade begonnen hat. Unser zweites Produkt nennt sich jetzt Langzeitspeicher Energiespeicher. Da können Sie alle Energiemöglichkeiten aus dem Sommer, sage ich mal, beginnend Ende Mai, Juni bis Ende September, der Oktober, jetzt ist ein schlechtes Beispiel, dieses Jahr, können Sie also diese überschüssige Energie, die Sie dann bald jetzt irgendwann nicht mehr einspeisen dürfen oder nur noch 40% Entschuldigung 60% einspeisen dürfen und 40% müssen sie irgendwo hinschaffen. Diese Energie können Sie in einen Erdspeicher, in ein Langzeitspeicher integrieren und der hat dann Speicherkapazitäten von 1 Megawattstunde bis 10 Megawattstunden. Also je nach Größe und Ausbaustufe kann dieses System in die Erde integriert werden. Äh, wir machen das ein bisschen anders als die äh Polariteid Leute, die ja sehr sandbasiert arbeiten. Wir wechseln also äh das Gestein, das heißt, wir integrieren einen äh Ton-Keramikstein in Verbindung mit Sand. Also die Verbindung aus äh einem tragenden Element als primäre Energiekapazität und sekundär der Sand, das ist unser Steckenpferd. Darauf haben wir uns spezialisiert. Wir haben daraus Forschung und Entwicklung betrieben, haben daraus äh eine Menge an Erkenntnissen gesammelt. Also der Sand hat für uns immer auch eine tragende Rolle, nur die Energieführung, also wie wir die Energie äh aus elektrisch in Wärme eingesetzt und primär gehandelt und auch wieder zurückgeführt. Äh, und das unterliegt natürlich gewissen Anforderungen, die zeitbasiert arbeiten müssen. Ja, das heißt also das Einbringen der überschüssigen Energie, das muss mit einer gewissen Geschwindigkeit und Leistungsdichte erfolgen. Und die Langzeitspeicherung muss natürlich auch sichergestellt werden, äh, damit die Kapazität steigt und damit das Ganze auch bezahlbar bleibt. Und am Ende des Tages, wenn es zurückgeführt werden kann und soll, dann äh ist in der Kooperation Sand Sandwärmespeicherung in ihrem Gebäude. Da ist ja schon ein Trägermaterial drin und auch eine Flüssigkeit, die bis 150° siedestabil ist. Also, Sie können aus der gespeicherten Energie, die bis 650° heiß sein kann, dann über eine spezielle Wärmetauschereinheit, die von uns entwickelt ist, diese Energie aus dem Erdreich in diese äh Sandwärmetechnologie überführen und dann daraus in ihr Hauswasserwerk integrieren.

Also, das ist das Produkt, was wir jetzt ganz aktuell seit Anfang September 2025 am Markt äh platzieren. Wir haben äh zwei Projekte gewonnen. Ich bin jetzt gerade in Hamburg äh bei der Firma Meilenstein Green Environment. Äh, das ist ein Unternehmen, die sich auf Sanierung und Renovierung spezialisiert hat. Äh, da hatte ich jetzt gestern ein Gespräch, heute ist von Drückentag, morgen früh bin ich noch mal da, wo wir mit dem Projektentwickler, Projektanten dann noch mal weitere Gespräche führen können. Also hier ist angedacht, äh, dass hier so ein 16-Familienhaus, 16-Wohnungshaus äh versorgt wird und das sollen 21 Megawatt in 2025 hier oben gebaut werden. Also, ich bin jetzt hier, um das System vorzustellen, die Möglichkeiten, die technischen Anforderungen. Also, das ist ein System äh, was immer einer Bauplanung und einer äh, sage ich mal, einer Formalie äh vorausgehen muss. Das heißt, das können Sie nicht einfach nur als Produkt äh auf den Markt setzen, sondern dazu ist immer notwendig, dass auch jemand äh sage ich mal aus dem Erdbau, Baubereich und auch die Architektur mit äh am Tisch sitzt. Ja, also somit projektieren wir das, wie das oben in der ersten Zeile dargestellt ist. Die BME Technik liefert die ganzen technischen Elemente und Form sein Architektur aus Bonn. Die machen das ganze, was in der, was im Erdreich um das Erdreich um das Gebäude drumherum alles zu leisten ist. Dazu gibt's auch schon eine Baumusterflugbescheinigung, die noch endgültig abgesegnet ist, weil wir ja den ersten Speicher äh in der Anwendung noch, sagen wir, im Bau haben. Der wird im März nächstes Jahr abgeschlossen sein und äh dann setzen wir sozusagen in Boil in Bonn zwei Systeme um. Einmal 2,5 Megawatt und einmal 3,6 Megawattstunden und dann könnte es sein, wenn das also jetzt ganz flüssig wird, dass wir auch in Hamburg zwei ganz große äh Speicher ansetzen.

Das ist sozusagen die Produktgruppe 2, Langzeitspeicherung der Energie eben der Erde. Und dann kommt etwas als Ausblick, was wir im äh Herbst 26 äh sagen mal für den Markt vorstellen. Da gibt es also auch schon die ersten Erkenntnisse. Wir haben auch schon Confirmation Prototype äh schon durchlaufen. Das Produkt, was Sie oben rechts sehen, ist also ein Thermomotor, ein Zweizylinder, der aus dieser gespeicherten Energie, aus diesem Langzeitspeicher, den Sie gerade eben gesehen haben, dann die Möglichkeit hat aus bis zu 500° heißer Luft äh eine rotatorische Bewegung zu erzeugen. Durch diese rotatorische Bewegung translatorisch umgesetzt äh können Sie 5 kW elektrische Energie oder bis zu 5 kW elektrische Energie und gleichzeitig 80° warmes Wasser äh umsetzen. Daraus läuft auch ein Patentantrag, der schon eingereicht ist, so dass wir das im nächsten Jahr dann auch vollfunktionstüchtig äh präsentieren und da schenkeln.

Also, was wir machen ist äh, dass wir Systeme entwickeln, auf dem Markt bringen, die wo das eine System auf das nächste aufsetzt. Äh, das heißt, wenn jemand z.B. schon vorinvestiert hat im Rahmen einer Sandwärmespeichertechnologie und möchte zu einem späteren Zeitpunkt dann noch eine Langzeitspeicherung wie den Erdspeicher hinzufügen, ist das gar kein Problem, denn ein System baut auf das nächste System auf, ist voll integrativ und auch skalierbar äh aufgebaut. Das heißt, also wir haben nicht eine feste Größe, sondern wir haben uns bemüht auf einen technischen Stand zu kommen, der sag mal eine gewisse Mindestanforderung erzeugt. Sozusagen die Sandwärmespeicherheizung mit 100 Kilowattstunden Wärmeenergie gespeichert. Damit können Sie, je nachdem, was Sie damit machen wollen, in einem kleinen Einfamilienhaus, Mittelhaus können sogar zwei, drei Tage mit äh das Haus vollständig beheizen. Äh, wenn Sie natürlich jetzt ein Mehrfamilienhaus haben, dann bräuchten Sie natürlich mehr Energie. Dann ist jetzt die Frage, wollen Sie diese Sandwärmespeichertechnologie vergrößern oder möchten Sie vielleicht äh auch ein Langzeitspeicher dazu integrieren und zu einem späteren Zeitpunkt Heat to Power, damit sie völlig autark und unabhängig äh mit ihrem System umgehen können.

Also, wir haben versucht Systeme zu integrieren, die in diese aktuelle energetische Fragestellung passt. Äh, dass wir Lösungen haben, die deutschsprachig sind, die aus unserem deutschen Umfeld kommen, die überwiegend in Bonn oder auch in Nürnberg, sage ich mal, ihre Lieferfähigkeit haben, also Nürnberg, weil da produziert Siemens. Also, wir haben wenig Produkte, die aus dem asiatischen Bereich kommen. Ich glaube, in der Halbleitertechnik kommen wir nicht drumrum, aber sage wir die Halbleitertechnologie ist ja nicht vollständig äh, sage ich mal, abhängig, sondern die kann man auch bevorraten und sage mal das Volumen, was wir versuchen abzudecken, äh, das haben wir den Jahresbedarf haben wir am Anfang des Jahres schon vollständig an Lager. Wir haben jetzt schon Dinge bestellt, die, sage ich mal, bis eine Projektführung bis Mitte 2027 ausreichend machen. Und äh, das soll unser Unique Selling Point sein, dass wir hier mit unseren Kunden da mal im Gespräch bleiben, dass wir uns auf das konzentrieren, was im Moment gefordert ist. Und für uns ist jedes Projekt äh, sage ich mal, kundenorientiert. Manchmal können wir auf den Standard zurückgreifen, manchmal weichen wir geringfügig vom Standard ab, bis hin zu einer absoluten Sonderanwendung können Sie also mit uns alles gemeinsam umsetzen. Und äh, ich würde mir nicht wünschen, dass wir da vielleicht einen gewissen äh ja, Grad miterreichen äh, dass Sie uns vielleicht weiterempfehlen, wenn Sie vielleicht direkt keine Anwendung haben, äh, so dass ich diese Möglichkeit, diese Produktintegration hier für unsere Auftragstellung in Deutschland, Österreich, Schweiz sagen wir umsetzen. Und das ist unser Fokus und daraus haben wir auch gewisse strategische Partner schon gefunden. Es sind Energieoptimierer, Energieberater, das sind auch, sage ich mal, äh Heizungsbauer, nicht jeder normale, sondern die sich mit erneuerbarer Energie oder Solarthermie schon beschäftigt haben. Also daraus haben wir schon gewisse gewonnen und ja, würden wir uns natürlich freuen, wenn sich dieser Kundenkreis dieser Umsetzung.

Ja, und das ist auch, sage ich mal, jetzt im Schnelldurchlauf so das, was ich mir gedacht habe, was ich vorstellen kann. Hier noch mal ein kurzer Einblick äh, mit wem Sie es zu tun haben. Sie sprechen also hier mit dem Frank Wecker. Das ist der Kunde der Wecker M&E, die 1992 gegründet wurde, die hatte 2022 30. Jubiläum und dann auf der rechten Seite die BME Technik GmbH, die das alles in die Tat umsetzt, was in der Ingenieurgesellschaft, was in dem Ingenieurwesen entsteht, ist die BME Technik durchaus in der Lage äh Produkte auf dem Markt zu bringen, wie dann, sage ich mal, ein Liefervertrag bzw. Werkvertrag in sich kriegt.

Das soll's dann auch erstmal gewesen sein und wenn Sie natürlich jetzt Fragen haben, dann bin ich gerne bereit, diese Fragen zu beantworten.

Ja, recht herzlichen Dank, Herr Wecker, für diesen spannenden Vortrag äh Zusammenspeicher. Ich denke, da kommen ganz viele Fragen jetzt. Wir haben den Chat ja auch schon einige. Ich darf noch mal drauf hinweisen. Also entweder im Chat Fragen stellen oder es gibt natürlich auch dieses Handzeichen, Handheben und dann äh Kamera freischalten. Dann kann man das genauso gut ähm äh äh direkt stellen, die Fragen. Und lasst uns munter diskutieren jetzt. Äh, ich fange mal, solange keiner die Hand hebt, hier mal bei dem Chat an. Äh, habe ja eben schon mal gesagt, der Herr Michael Klabbert hat schon gefragt, wie wir das skalieren können. Sie sind ja darauf schon eingegangen. Jetzt ähm denke ich, ist die Frage einigermaßen schon beantwortet. Es sei denn äh hier äh am Schluss äh möchte er noch gerne wissen, ob die Skalierung auch für ganze Ortschaften von 25 bis, wenn ich das richtig lese, 500.000 1000 Wohneinheiten möglich ist. Wie wie groß wäre ihre Skalierung derzeit und was würden Sie denn planen? Wollen Sie da ganz Ah, hier waren keine 500.000 Einwohner, sondern 50 bis 100 Einwohner. Ja, das sieben war der Alles gut. Ja, Herr Gert, kann ich jetzt mal gleich die Möglichkeit nutzen. Ich habe einen Namen und also die Ihren Namen natürlich und da kann ich drauf reagieren. Also fangen wir mal so an, ja, wenn wir über dieses Produkt Sandwärmespeicher Speicherung anfangen, ja, das ist ein Produkt, was sage ich mal eigentlich spezifiziert ist, kleinskaliert. Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, sag bis sechs Familienhaus äh möglich, haben wir schon gemacht. Äh, im Sechsfamilienhaus äh, wo dann auch Wärmeenergien am Tag so zwischen 150, 170 Kilowattstunden erfordert, dann kommen Sie mit einem Quadro mit 650 Kilowattstunden äh, sage ich mal, 3, 4 Tage weit. Ja, das heißt natürlich auch ein solches Gebäude hat eine gewisse Größe, hat auch eine gewisse Möglichkeit äh erneuerbare Energie einzusetzen, aufzusetzen und auch da mal noch äh sage ich mal, gewerbesteuer, umsatzsteuerfrei zu agieren. Das also alles, was bis diese 30 kW in sich dreht, ne? Also, wir haben folgenden Ansatz. Äh, um aus erneuerbarer Energie diese Wärme zu erzeugen, können Sie verschiedene Heizungsleistungsklassen wählen. Das heißt, es fängt bei 3 kW an und das Heizregister hört bei 30 kW auf. Also je nachdem äh, wie viel Energie Sie zu welchem Zeitpunkt benötigen und auch den Energiefluss darstellen können, äh, ist abhängig, wie daraus zu setzen ist. Und das können Sie sich bitte im Detail noch mal anschauen, was die äh, was auf der Webseite zu finden ist. Da ist diese technische Spezifikation noch mal dargestellt, aber das beantwortet Ihre Frage nicht, denn Ihre Frage war ja, wenn Sie 50 bis 100 äh Familien versorgen möchten. Also, da ist natürlich ein Punkt äh, das hat eine Dimension, wo Sie diesen Erdspeicher schon benötigen. Aber auch unser Speicher, Entschuldigung, Entschuldigung, unser Erdspeicher ist, sage ich mal, etwas kleiner skaliert, als der Polarite das macht. Also der Polariteid, der hat natürlich ein System geschaffen, äh, was schon eher auf diese Zahl 50 bis 100 abzielt, ja, äh, weil der auch, sage ich mal, mit seiner Systematik in Finnland natürlich Prozessabwärme nutzt. Also, der hat ja nicht, sage ich mal, diese Energiequelle der erneuerbaren Energie gewählt, weil das wäre da in Finnland, da wo die beheimatet sind, äh, sage ich mal, nicht immer so förderlich, sondern die haben sich darauf spezialisiert, aus Prozessabwärme diese Wärme sozusagen langfristig zu speichern, um dann vielen Haushalten diesen Energie, diese Energiemöglichkeit zuzuführen. Also, was ich Ihnen sagen kann, ich kann ja nicht jetzt heute beurteilen, Herr Klabbert, ob diese 10 Megawattstunden Wärmeenergie aus dem Sommerbereich für diese 50, wenn man gleich von 100 reden, diese 50 Familien versorgen wird, weil wir ja erstmal wissen müssten, welche Energie wird überhaupt gefordert und wann wird die gefordert. Ja, also ich kann dir nur Zahlen liefern, die ich auch selbst kenne und die wir selbst sage ich mal geprüft und validiert haben. Also, ich kann Ihnen zu sagen, wenn Sie 10 Megawattstunden Wärmeenergie in diesen Erdspeicher haben, dann können Sie die zielgerichtet mit einer Heizlast von 40 bis 60 kW Kilowatt ja in die Wärme zurückführen. Ist gar kein Problem. Es ist halt die Frage, in wie weit das dann umsetzbar ist in diesen 50 Haushalten. Also, das müsste man sich im Detail anschauen und äh sage mal, das hört sich so ein bisschen nach einem größeren Projekt an. Rösprojekt heißt, wir haben uns natürlich Gedanken gemacht, dass wir gewisse Leistungsträger wie die Steuerung, wie man diese Energie erzeugt und wie man sie in diese Gesteinsform überführt, äh, was man dazu braucht. Ja, also da haben wir zweieinhalb Jahre dran hinentwickelt. Das bedarf ja einer gewissen Leistungsgröße nach einer gewissen Zeit. Äh, wenn Sie natürlich dann große Leistungseinheiten abrufen, dann kommen wir da langsam in so ein in so eine kommunale Wärmeplanungsphase und das sind Dimensionen. Das übersteigt, glaube ich, das, was wir im Moment äh konfiguriert haben. Was ich anbieten kann, Herr Klabbert, ist, dass Sie halt von diesen Systemen dann zwei, sage ich jetzt mal, im Revier oder im Viertel platzieren. Das geht dann schon. Und was der Charme dabei ist bei uns ist, Sie könnten dann z.B., wenn Sie das so diese regionale Wärmeplanung beschreiben wollen und können, dass Sie das dann, wo jeder Haushalt auch mit seinem Energiezähler in diesen Speicher einfach einbringt. Also, man macht eine konsolidierte Energiequelle und da kann es bei 5 kW angehen und da kann es auch jemand geben, der 18 und 20 kW hat, der liefert diese Energie und die kann dann in diesen Speichern eingebracht werden. Wie man das jetzt wirtschaftlich sortiert, wer da was eingebracht hat und wer da was zurückholen darf. Das bedarf dann so einer gewissen Strategie. Also, da möchte ich mich jetzt als vielleicht als Hersteller als Innovator, ich weiß ob ich jetzt kein Wort für, ja, also Innov Innovationsträger möchte ich mich jetzt in so eine Wirtschaftlichkeitsfrage nicht so einbringen, aber ich kann Ihnen anbieten, dass wir technisch äh das beschreiben und dass wir das unterstützen, wie eine solche Technologie für mehrere Haushalte äh sage ich mal sich auflädt und wieder ausbringt, also wieder zurückführt. Und da kann es ja sein, dass jeder Haushalt so eine kleine Sandwärmespeicherheizung hat, der sich dann an diesen großen äh Speicher sozusagen die Energie holt. Also, das kann man gerne machen, aber wie gesagt, wir haben uns jetzt nicht so auf 50, 100 oder gar noch mehr Haushalte konzentriert, sondern wir suchen, sage ich mal so, ein Projektanten, auch wenn so ein Mehrfamilienhaus ist, wo soll man jetzt z.B. hier, wo ich jetzt hier in B in Hamburg bin, wo 16 Wohneinheiten dann angebunden sind, ne? Also, da, das liegt nur so ein bisschen in der Zukunft. Äh, ich bin ein Freund davon, Dinge zu machen, die ich auch äh selbst überblicken kann und die ich auch äh beeinflussen und steuern kann. Und damit habe ich diese 10 Megawattstunde äh Wärmeenergie begrenzt. Ja, wissentlich, dass jetzt schon auch auf der Messe Fragen kamen, da kamen also auf die Stadtwerke Bonn, die gefragt haben, wir müssen ja auch so eine dezentrale Wärmeplanung mal aufsetzen und die haben ja auch einige äh eigene äh Gebäudeteile oder Gebäude, die versorgt werden wollen. Also, die wollen das auch mit integrieren, weil es ja auch schön dezentral ist. Man muss die ganzen Netze nicht weiter belasten, die schon äh gar nicht vollständig ausgebaut sind. Also, wie Sie vielleicht daran erkennen, ich versuche so ein bisschen drum zu argumentieren, um das nach vorne zu stellen, was ich schon kann. Und zwar, ich bin einer, der von etwas spricht, was er schon selbst dann auch mit meinem Team gemacht habe und mit irgendwas schön reden, was dann irgendwo vielleicht in der Zukunft liegt.

Ja, vielen Dank für die ausführliche Beantwortung der Frage. Ähm, ja, der Patrick Kunst hat sich noch einmal wegen der Präsentation erkundigt, die werden wir verteilen. Ähm, der Tür wollte Ja, das hat sich ja geklärt. Ähm, kommen wir zum zu der Frage von U. Hemming. System immer Wasser geführt. Fragezeichen. Gibt es kleinere Einheiten aus Platzgründen? Türen. Ich glaube, das haben wir soweit geklärt.

Also, ich kann das jetzt noch mal kurz dazu ausführen. Äh, der Fragende, es ist so, Sie müssen keinen, sage ich mal, Sie müssen keine Öffnungen haben, wo 1,50 x 1,50 x 1,60 durch muss, sondern das System baut sich dann modular Bauteil für Bauteil auf. Das größte Bauteil ist, der ist glaube ich der Behälter. Der hat einen Durchmesser von äh 39,7 cm, der ist 86 cm hoch und rund. Der muss runter und alles andere ist kompakt und klein, wo halt die Person, die das Teil trägt äh nicht durch muss. Und das schwerste Teil ist der 25 kg Quarzsandsack. Zack, 0,308 der Körnung. Äh, die gibt's überall, die gibt's auch im A-Tal, die gibt's, sage ich mal, auch in Mainz, oder? Wie weit geht noch weiter runter? Also, das muss jetzt nicht aus Bonn kommen, es muss halt dann irgendwo getragen werden, kann dann da eingefüllt werden. Aber natürlich am Ende des Tages muss es einen Platz haben, der 1,50 m x 1,50 m äh in der Länge, Breite und 1,50, 1,60 m hoch dann in sich trägt. Und wenn es dann da gebaut ist mit vielen Einteil einzelteilen, dann äh nimmt es mal den Raum ein. Ja, und daraus gliedert sich dann jetzt in dieser 1,50 x 1,50er Größe 400 Liter Flüssigkeit und ungefähr 1,5 Tonnen Sand. Und wenn Sie das dann hochskalieren äh mit der Betriebstemperatur von 150°, dann sind Sie bei diesen 6 oder 98 Kilowattstunden, also rund 100 Kilowattstunden Wärmeenergie gespeichert. Und wenn es natürlich dann größer wird, das sehen Sie dann auch auf dem Datenblatt, dann ist es natürlich nicht doppelt, sondern das sind ja die Trennwände nicht dabei. Dann wird es von 150 auf 2,40 m, 2,50 m breite mal 1,50 m tief und so weiter und so fort und dann agiert sich das Ganze.

Also, es ist so gemünzt, ist eine Spezialflüssigkeit, die auch in Verbindung mit Wasser funktioniert, äh, damit hohe Wärmekapazitäten erreicht werden können, wie z.B. 3,93 kJ äh möglich äh, die dann, je höher die Temperatur Richtung 3,97 relativ zu Wasser 4,2 kJ. Also, es ist ungefähr 10% schwächer als Wasser, aber es ist natürlich absolut siedestabil. Das floppt nicht, das stockt nicht. Äh, ist ein Produkt, kann ich auch sagen, kommt aus der Industrie. Wir kommen ja eigentlich nicht aus dem energetischen Heizen, sondern wir kommen aus der Industrieform und es gibt also ein Automobilhersteller in München, Preußenstraße, die machen so spezielle Autos. M Sport heißen die und für die haben wir ein Produkt entwickelt, was dann auf einem Prüfstand entwickelt werden musste und daraus musste eine Prüfflüssigkeit geschaffen werden, die diese kritischen Grenztemperaturen Zeitkraft auf dem Prüfstand äh möglich und notwendig machte. Und so daraus ist diese Flüssigkeit äh entwickelt und entstanden. Und weil wir damit gewirkt haben, haben wir damit ein Recht äh diese Flüssigkeit zu besorgen. Und der Hersteller ist total happy, äh, dass wir da jetzt in dieser Richtung in Form von Sandwärmetechnologie weitermachen, damit seine Jahresproduktion äh da weitergeht, weil das Produkt äh ja so sukzessive gegen ein Elektroauto getauscht werden soll. Äh, somit wird für Jahr weniger von dieser Flüssigkeit durch diesen Hersteller abgerufen und das, was der Hersteller nicht abruft, das versuchen wir sozusagen jetzt ein Stück weit aufzufangen. Also, das Produkt gibt es, es ist voll validiert. Äh, lege ich meine Hand für ins Feuer. Äh, gibt's verschiedene Fahrzeuge, die auch auf der A3, A1, A7 und Mainz drumrum fahren. Äh, hochtemperiert, funktioniert, einwandfrei, funktioniert auch für viele Jahre, also machen sich keine Sorgen, ist alles in bester Ordnung.

Ja, vielen Dank. Ja, Stefan Lechuh fragt jetzt: "Es könnte ja passieren, dass der Speicher im Winter leer wird. Und was dann? Gibt es da ein Backup oder irgendetwas?"

Ja, das gibt es natürlich. Äh, also wir bleiben jetzt noch bei dieser Sandwärmespeichertechnologie. Ja. Äh, da ist also folgendes. Wir haben uns ein System ausgedacht, was in kurzer Zeit die Energie schnell aufnehmen kann. Das heißt, äh, wenn Sie diesen Sandwärmespeicher gefüllt haben, relativ groß und äh Sie dann, sage ich mal, im im Tag so 18, 20 Kilowattstunden abrufen und Sie haben 650, sind Sie mal mathematisch sind Sie 20 Tage sicher, aber 20 Tage ist ja kein Winter, reicht ja nicht. Da können Sie also jetzt folgendes tun, wenn Sie mit dieser 4,5 kW Lösung agieren. Das sind zwei Heizungen drin.

äh die dann innerhalb von 4 Stunden das System aufladen. Und da gibt es z.B. die Möglichkeit, wenn Sie diese Energieform nicht selbst haben, dass Sie dann am freien Strommarkt, z.B. haben wir Kunden, die mit Octopus bzw. Tipper arbeiten, wo in dieser Nachtsequenz zwischen nachts äh um 1 und um 5 Uhr in diesen 4er Stunden der Strom so 8 Cent, weil jetzt in Flensburg auch am Dienstag, da war z.B. 10 Cent äh pro Kilowattstunde, wo der Kunde in der Nacht in diesen 4er Stunden die Energie nimmt und äh in Wärme wandelt.

Also, der macht in diesen 4er Stunden äh ungefähr 80° Zuwachs. Das reicht den für die nächsten drei Tage. Also, das heißt, er ist mit einer fremden Energieform auch äh sage ich mal betreibungsfähig und auch KfW-konform. Es muss halt aus erneuerbarer Energie kommen und das muss 80% sein und nicht 65. Und äh das ist aber möglich.

Also, wenn der Speicher leer ist, dann können Sie aus dem Netz bezogen den Speicher wieder aufladen. Oder natürlich, wenn Sie ein Erdspeicher haben, zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Erdspeicher die Energie 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche zurückführen, denn das ist ein System, was äh lichtunabhängig funktioniert und die die paar Watt, die so eine Umwelspumpe da braucht. Haben wir auch auf eine Hochtemperaturpumpe äh bauen lassen von der Firma Vita, die das alles kann und die hat die muss ja diesen nieder diesen Hocheffizienz äh Faktor alles mit in sich tragen. Also sie macht maximal 80 Watt in der in der vollen Belastungsphase. Auch das ist erstmal so die Frage beantwortet. Genau.

So, jetzt war noch mal die Frage, welche Dämmung wird denn da jetzt genutzt? Und welches Material wird für die Dämmung verwendet? Genau. Also, was wir als Dämmung anbieten, ist in Anführungszeichen äh dreischichtig. Also, das eine ist, dass Sie äh in einem Raum eine Wandisolierung machen, die dann mit 170 mm Perlit gefüllt wird, also zur Wand hin 170. Und die müssen Sie begrenzen. Dazu gibt es die Möglichkeit äh mit äh Holzplatten zu arbeiten, die dann geschützt werden von diesen äh Brandschutzplatten. Äh daraus sind immer 30 mm Luft dazwischen zu setzen. Und da, wo der Sand anliegt, ist eine 50 mm Schamott äh Platte davor. Also, der zum Sand hintragende ist äh 30 mm äh Schamott, dann 30 mm Luftspalt und dann baut sich diese Brandschutzplatte auf, wieder 30 mm Luft und dann kommt zum zur Wand hin diese 170 mm äh Perlitfüllung hinzu. Und dann haben Sie da ein Wandaufbau ungefähr von 225 mm. Und dann können Sie diese Energie da drin mit einem äh Speichergrad von äh 1,7 bis 1,9° je nachdem wie wie sauber das abgebaut ist äh pro Tag Verlust äh einsetzen.

Ja, Michael Lindner fragt natürlich und das muss sein, können Sie etwas über die Preise ausführen? Ja, natürlich. Äh alles hat seinen Preis. Das heißt, äh ich habe mich äh jetzt da mal für die Messe vorbereitet, also nicht, sondern die Firma hat sich vorbereitet, dass wir den Bausatz anbieten. Also, wenn Sie über einen UNO sprechen, ja, das heißt, das sind die vier Behälter, das sind zwei Heizungen, äh alles in Edelstahl gebaut und geführt. In diesem Heizungssystem ist also ein Heizregister in Verbindung mit einer Membran und einer Metallmembran und einer äh Düse, so dass wir da eine saubere äh Wärmeübergangsfähigkeit generieren. Zu diesem Bausatz gehört dann auch äh äh 300 l Flüssigkeit, dazu gehört die Umweltpumpe, dazu gehört der Schaltschrank und so weiter. Dieses Bau, dieser Baukasten an sich, der kostet dann 14.200 € inklusive Mehrwertsteuer. Wenn wir von Business-to-Business reden, ist dann 14.200, weniger die Mehrwertsteuer, sind wir so ungefähr bei 12.000, 11.840 € netto dieser Baukasten. Und dann brauchen Sie natürlich noch äh für sich integrativ Materialien, um es bei sich einzubauen. Äh das ist jetzt abhängig, wer es macht, wie es gemacht wird. Also, wir machen fertige Systeme, den UNO e Schlüsselfertig gebaut mit äh vorbereiteten Anschlusselementen zum Gebäude für knapp 18.000 € inklusive Mehrwertsteuer und alles andere dazwischen kann man besprechen. Also es kommt drauf an, wer das macht und wie es gemacht werden soll.

Was wir auch schon haben, ist äh, dass wir Heraklit einsetzen. Also, der Kunde setzt Heraklit ein für die Wanddämmung. Äh 12er Platte, 1 m hoch, 60 cm breit und 120 dick. Dann setzt sich davor eine 30 mm äh Dachlatte, die diese 30 mm Abstand generiert und dann können Sie daraus direkt die Schamott davor setzen. Da brauchen Sie sonst nichts mehr machen, also kein Perlit und so weiter. Das ist eine Frage, wie man das machen möchte und auch äh ist eine Preisfrage. Also Heraklit ist nicht ganz günstig. Ja. Äh, aber ist natürlich ein tolles Element und äh sieht nach vorne hin äh da, wo man hinguckt, dann auch schon durch dieses äh ich nenne es immer so, Sauergrauholz, gibt's ja in verschiedenen Farben auch noch schick aus. Also äh zur Wand hin isolierend äh verdeckt durch die Schamotte, aber nach vorne hin zeigend, im Raum zeigend stehend äh sieht's auch gut aus. Also, kann man verschiedenartig machen. Gibt auch Leute, habe ich schon gesehen, äh die den Bausatz gekauft haben, die haben dann äh äh Fliesen davor gestellt, ne? Also Flieswand äh äh hochgezogen ist, dass das dann wie ein Kachelofen aussieht, ne? Also die die Außentemperatur innen haben sie 150°, die Außentemperatur sind 23° maximal, vielleicht 24.

[Musik] Ja, auch eine Idee. Kachelofen. Ja. Wie viel kostet am Ende des Jetzt kommen also viele äh technische Fragen, wie viel kostet am Ende des Tages 1 Kilowattstunde ausgespeicherte thermische Energie in Cent pro Kilowattstunde auf 10 Jahre Nutzungsdauer gerechnet? Wie viel? Ja, Herr Dam, kann ich Ihnen gleich sagen, habe ich mich jetzt im Detail heute hier nicht vorbereitet, weil äh das kann man alles mathematisch wirtschaftlich berechnen. Ich weiß, dass diese Fragen kommen. Die machen wir auch folgendermaßen. Wenn der Kunde X fragt, dann liefern wir Zahlendaten, Fakten, ZDF und daraus kann dann auch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung gemacht werden, weil das so vielschichtig ist. Also nach der Messe z.B. habe ich an einem Tag haben wir 75 Anfragen gekriegt. Ja, diese Flut kriegen wir ja gar nicht abgearbeitet. Geht ja gar nicht. Sind sind ja kein Microsoft Konzern. Äh, deswegen ist mein Fokus hier nicht mit Endkunden ins Gespräch zu kommen, sondern mit, sage ich mal, Energieberater, Wirtschaftsbetrachter, Energieoptimierer, sage ich mal so, Leute wie Sie, die jetzt, die alle zuhören, ja, die sich all diesen Fragen stellen und da können wir das gerne so machen, dass wir diese Zahlen mal äh zusammenführen und dann verteilen und dann kann sich jeder daraus äh seine Wirtschaftlichkeitsbetrachtungsberechnung selbst machen. Ja, also das ist natürlich mein Fokus. Ich möchte natürlich die Technik nach vorne bringen und sage ich mal auch in den Markt, aber die ganzen Betreiberfragen wie z.B. wie viel Gas verbraucht eine Viessmannheizung im Vergleich zu Buderus oder Weiland? Wissen Sie, das hat der bestimmt auch nicht gemacht, der Weiland im Vergleich zu Wolf oder zu. Ja, das muss man dann individuell äh besprechen und dazu gibt's ja vielleicht auch noch äh andere Möglichkeiten. Ja, der Warte mal ganz kurz, eins möchte ich noch sagen. Ja, äh dieses Produkt, was ich hier gerade beschreibe, das soll nicht den gesamten Weltmarkt umsegeln. Dieses Produkt wird nicht jede Öl-, Gas-, Solarthermie-, Pellet-Heizung ersetzen. Nein, wird es nicht. Das ist ein Produkt, was gewisse Möglichkeiten und Fähigkeiten hat und es hat auch gewisse Schwächen, die hat's letzten Endes, weil wir aus elektrischer Energie Wärme machen und da haben wir ein COP, der ist im besten Fall 1,25. Da können wir mit einer Wärmepumpe, die mit 1:3, 1:5, manchmal 1:7 arbeitet, können wir nicht mithalten. Definitiv nicht.

Was wir haben, ist innerhalb kürzester Zeit Energie aufzunehmen, speichern über mehrere Tage hinweg. und dann am Ende des Tages äh sage ich mal gezielt zurückzuführen und auch eine Einsatzgrenze, wenn Sie eine Vorlauftemperatur von 64, 72 Grad brauchen, ist für unser System entschuldigen, Kindergram, äh wo die Wärmepumpe vielleicht an ihre Grenze kommt. Also, was wir machen, wir wollen nicht der Wärmepumpe den Rang ablaufen. Ganz ganz bestimmt nicht. Ja, wir haben ein System geschaffen, da bewegt sich nichts, da dreht sich nichts. Das einzige drehende Teil ist die Umwelspumpe. Ja, es kann sein, die wird nach 8 bis 10 Jahren defekt sein. Die ist hinten vorne abgeschiebt, die kann jeder Installateur tauschen und alles andere da drin, das bleibt ein Leben lang in sich geschlossen. Das da ist noch eine Anode gesetzt, damit man äh das Gesamtsystem von außen noch überprüfen und überwachen kann. Äh, Sie brauchen die Anode nicht, aber ein System, was Sie nicht kontrollieren können und das ist komplett zerlegen, das ist ja nichts wert. Also, wir haben alle Systeme integriert, um es zu validieren von außen, ohne es komplett zu zerlegen und äh haben da auch Sicherheitsfaktoren gesetzt. Und äh das sind so gewisse Vorteile, die das Produkt mitbringt und für den einen oder anderen ist es ein Vorteil und für den anderen ist halt die Wärmepumpe gesetzt und dann ist das auch total in Ordnung, finde ich. Ich habe mal so naiv gesagt, weder jetzt zuhört, der wird jetzt lachen. Herr Becker, was meinen Sie denn? Das was werden Sie denn schaffen? Habe ich, wenn ich 1% vom Heizungsmarkt schaffe, dann ist für mich gut. Ich dachte, die Zahl 1 ist ja nichts, aber wenn Sie das mal, wenn Sie das mal hinterfragen, 1% das ist ja schon, das schaffen wir ja schon nicht. Also, wir sind eher so bei 0,1%, das was wir schaffen können. Ja. Und äh ja, also wie gesagt, ich möchte nicht äh Bill Gates überholen. Ich will auch nicht Elon Musk äh auf der Reise zum Mars überholen. Äh ich will einfach, dass diese Technologie sich bei dem einen oder anderen äh vernünftig umsetzt und vielleicht jemand, der eine Herausforderung sucht, weil er letzten Endes eine Schwierigkeit hat. Also, wir haben Anfragen vom Bauernverband in Bayern z.B. Das sind angeblich Leute, die haben äh eine Million investiert in erneuerbare Energie und jetzt kommt die Beschränkung. Das heißt, die dürfen jetzt nur noch 60% einspeisen. Das heißt, denen fehlt 30% vom Umsatz. Also, die haben den Überschuss, dürfen nichts mit machen. Also, die wollen jetzt an einer Lösung arbeiten, so dass es dann tragfähig bleibt und auch vielleicht auch die ein oder andere Existenz dran. Also für solche Leute, für solche Fragen, für das für diese Themen, für die sind wir offen und gesprächsbereit. Und äh ich würde mal sagen, wenn da Fragen sind, dann lasst uns drüber reden und dann bin ich ja ganz ehrlich mit meinem Team. Wir sagen, was wir können und wenn wir dann nicht ins System passen, dann ist das in Ordnung. Dann dann kommt das System B, was vielleicht eine Wärmepumpe oder eine PVT-Pumpe oder was auch immer ist. Ja, dann ist das so. Ja.

Jawohl. Ähm noch mal nachgefragt, braucht man eine Genehmigung für den Erdspeicher? Jetzt gefragt. Ja, die Anfrage, die Antwort ist erstmal ja und nein. Also, solange Sie sich auf Ihrer Grundstücksgrenze befinden und Sie muss ich mal aufpassen, dass ich mich bewege mich auf dünnem Eis, wenn Sie glaube ich 3 m von der Grundstücksgrenze wegbleiben, dann dürfen Sie das ohne Baugenehmigung. Wenn das so ein Mischgebiet ist, wo es äh öffentlich und privat öffentliche Flächen gibt und Sie dann im Rahmen Ihrer Ihrer Grundstücksgröße aber dann in diese Schnittfläche kommen, dann brauchen Sie eine Genehmigung. Aber Sie brauchen keine Genehmigung von der Unterwasserbehörde, Sie brauchen keine Genehmigung äh von irgendwelchen geologischen Gutachten und so weiter und so fort, denn wir bohren ja keine 30, 60, 80 m tief, sondern wir machen Kellertief. Also äh da ist bei 2,40, 2,50 m Schluss, ja, für den Erdspeicher und äh wie gesagt, der ist auch voll energetisch isoliert und der hat, wenn innen drin 600 sind, eine Außentemperatur von 46°.

[Musik] Schön. Ähm gibt's andere Genehmigungen? Wir haben, glaube ich, wir haben wenig an Emissionen oder sonst etwas zu sehen. Wasser haben wir auch geklärt. Also, ich glaube, die Frage von Michael Lindner ist damit beantwortet, oder? Michael, hast du noch Nachfrage? Ne, nee, es rührt sich eigentlich auch darum, ja, gut, Brandschutz haben wir das Problem nicht. Äh, interessant wäre halt natürlich auch die die Anlagen stehen ja auch oder kann man ja auch im Keller äh aufstellen. Äh, ob es dafür irgendwelche Genehmigungsvorschriften gibt, sei es jetzt, ich weiß ja nicht, was da alles noch zustande kommen könnte. Okay. Nee, also Herr Lindner, diese Sandwärmespeichertechnologie an sich äh ist in Ihrem Haus integriert und bedarf keiner Genehmigung. Und aus äh sag mal aus Sicherheitsgründen kann ich Ihnen sagen, dass alle Verbindungsstellen metallisch zueinander gefügt sind. Da ist kein Elastomer, da ist nichts drin, was in Form von äh sag mal Schwund oder sag mal das ein Material davon fließt äh dann undicht werden könnte. Wenn etwas undicht wird, ist es ist es auch bewusst so gemacht, dass die Sandmasse dann diese Flüssigkeit aufnimmt, die Systemüberwachung das erkennt und das dann auch zurückmeldet. Okay, danke.

Wer fragt: "Welche Leistung sollte eine PV-Anlage, ich nehme an, PV-Generator heißt PV-Anlage haben, um den kleinsten Sandspeicher 100 zu 100% zu laden?" 6 kW, 6 kW, 6 Kilowatt Peak. Ja. Und äh das war dann die ein bis drei Tage Speicher. Genau. Genau.

So, das System scheint sich nicht für Thermosolar geeignet, äh fragt der Herr Olu. Was ist Thermosolar? Ja, Solarthermie wahrscheinlich, gehe ich mal auch davon aus. Solarthermie. Die können auch Solarthermie hinzufügen. Da kriegen Sie nur die die die Temperaturen nicht auf 150°, ne? Mit Solarthermie. Ja, man könnte Solarthermie äh und den Rest dann von Solarthermie, sag mal 80, 90 auf X, dann elektrisch. Ja, eben wäre möglich. Okay, also und und das noch mal kurz zu beschreiben. Die Wärmekapazität QC beschreibt sich ja eingesetztes Element Kilojoule im Zähler und dann im Nenner unten die Masse mal die Temperaturdifferenz und die sag mal die Masse ist gesetzt und das eingesetzte Element ist auch gesetzt. Ist ja vordefiniert. Ja. Und jetzt kommt die Temperatur. Also die Temperatur treibt die Kapazität und äh das ist der gravierende Unterschied. Wenn Sie ein wasserbasiertes System haben, da ist halt bei 115, 118° Schluss, wir sagen, dann gehen wir auf 150 rauf, ne? Und die Flüssigkeit kann auch äh Solarthermie gestützt bis zum Grad X und dann darüber hinaus äh elektrisch hochgeheizt werden. Das ist kein Thema. und über ein Drei- Zwei-Wegeventil getrennt, damit oben die Solarthermiemodule äh das auch überleben, ne? Ja. Okay. Die Frage nach Flüssigkeiten, Grundwassergefährdung und Wasserschutzgebiet haben wir doch eigentlich auch schon. Ist alles unkritisch. Ja. Ja.

Äh Stefan Leitschu fragt noch mal: 20 Tage Überbrückungszeit im Winter bei einem Wärmeinhalt von 100 kW halte ich selbst in Passivhaus für unrealistisch. Wie kommen Sie auf diese Anzahl von Tagen? Das war der Erdspeicher, ne? Es kommt ja drauf an, was Sie für eine Wärmeenergie benötigen. Also, unser Ansatz ist es, wenn Sie eine Heizlastgröße im Haus haben, welchen Wärmebedarf, welche Heizklasse ist erforderlich und welche Heizlast pro Zeiteinheit, also wann wird die gebraucht über Tag. Wenn Sie diese Eckwerte haben, dann können wir Ihnen äh Vorschläge machen, welches System wie zu integrieren ist. Also, wie groß soll der Speicher sein? Mit welcher Energie wird der nachgespeichert, was kostet das? Ja, das sind ja mathematische Größen, das ist ja kein Raketentechnik.

So, wir haben noch ein paar nicht paar wenige Fragen, Herr äh Wecker, sollen wir die noch beantworten oder müssen Sie einen Termin noch wahrnehmen, weil wir haben nichts Nein, nein, nein. Also, ich bin da flexibel. Ich habe morgen früh um 7 Uhr Abfahrt hier. Bisschen Stress wär nicht schlecht, aber ich habe noch Zeit, kein Thema. Es ist niemand, der mich hier sonst noch holt. Moment. Ja. Ja, wir versuchen immer die eine Stunde einzuhalten, aber bei dieser spannenden Thematik ist es wirklich sinnvoll, da auch noch mal die restlichen Fragen aufzurufen. Wie schwer ist das System? Fragt Gregorhe Weber, denn wegen des Wärmeverlustes wäre es denkbar, den Sandspeicher im Wohnbereich genug Platz aufzustellen über Keller, wäre das sinnvoll. Ich glaube, das ist der Standard, ne? Ja, also da da auch dazu kann ich etwas sagen. Äh, ich bin ja auch ein Freund der Teamarbeit, also wir haben natürlich angefangen zu entwickeln und so weiter. Ich spreche immer so ein bisschen aus, Herr Dam, damit die Leute sehen, dass wir nicht nur auf einen Punkt jetzt antworten. Und jetzt folgendes hat einer gesagt, hör mal zu Frankie, stell da mal vor auf so einer Skihütte. Das wäre doch total cool, oder? Weil die sind ja immer über den Wolken da oben. Also da Ja, da ist auch Schnee, klar. Aber die sind in der Regel 1500, 2000 m. Da ist ja selten, dass da Nebel ist. Da ist ja in der Regel immer Licht. Wenn die doch so eine PV-Sache hätten, da bauen wir doch sowas ganz tolles. Äh, so ein Standalone, so eine Box. Da machen wir die Hitze rein, dann machen wir oben ein Thermopenglas hin. Dann können die da oben reingucken. Das sind ja schwarze Behälter mit hochpolierten Edelstahlleitungen. Das sieht doch richtig schick aus. Und dann stellen die da ihr Bier drauf und sind erfreut, dass es schön warm macht. Mhm. Aber oben ist Thermoglasen nicht erhitzt. Ja, also ist ganz einfach gesagt, in dieser Kiste fangen wir mit dieser kleinen Skalierung an. 1,50 x 1,50 m Länge, Breite und dann kann die Höhe je nach Abstand äh sag mal variieren. Die muss mindestens sein 1,35 m. Die ist idealerweise 1,50 m hoch. Und diese Kiste, die hat ja dann 1,4 Tonnen Sand. Dann hat sie natürlich auch noch ein ein Rahmen, ein Gestell, sage ich mal. 150, 180 kg und sie hat 400 l Flüssigkeit. Also das Ding ist ganz leicht 2 Tonnen schwer. Also das heißt Punktbelastung ist 1500 kg pro Quadratmeter. Das muss natürlich irgendwo hochgetragen werden. Wenn das eine freitragende Decke ist, wird das schwierig. In der Regel steht das Ding im Keller und das steht dann auf der Bodenplatte und die ist ja auch wieder mal zum Boden mit äh 165 mm isoliert. Also der gesamte Kasten ist ja rundherum allen Seiten 175, mindestens 225 idealisiert äh mal entkoppelt und isoliert und steht unterm Boden auf Schamott, also auf Schamottringen. Ja, das soll doch reichen. Äh, der Bert Naumer fragt noch mal für 14.000 € Bausatz ist das der 100 kW Speicher mit 1,5 x 1,5 Grundfläche. Ich glaub, ja, das haben wir beantwortet. Genau. Ja, haben wir.

Norbert Fiebich fragt: "Ja, aber Sie verwenden Wärmeträgerflüssigkeiten ohne Genehmigung." Ist ja keine Wärmeträgerflüssigkeit. Dann sind wir hier am Ende. Sehe ich. Da kommt ja gar nichts mehr. Ist gut. Okay, das waren viele Fragen. Keiner hat sich gemeldet hier. Das haben wir auch noch nie gehabt. Die sind alle sprachlos, Herr Dam. Jetzt sind sie alle sprachlos. Ja, Wolfgang Team ist nicht dabei. Der Teel ist dabei. Genau. Warum ist er nicht dabei? Fragezeichen. Schön. Also, das war jetzt wie ein spannendes Thema. Vielen Dank, Herr Peger, dass Sie sich die Zeit genommen haben, während Ihres Aufenthalts in Hamburg uns da auch noch mal weiterzuführen in diesem Thema. Ich bin ganz gespannt, wie das weitergeht und äh ob Sie dann auch äh in der Tat neben der äh Hitu Power auch noch andere Produktelemente einbauen. Äh beispielsweise für Nahwärmesysteme oder für größere Einheiten. Das wird's vielleicht sich in der Zukunft ja ergeben. Und wenn Sie mögen, sollten wir alle ein, zwei Jahre mal so ein Update geben, weil das ist wirklich hier eine sehr spannende Entwicklung, die wir gerade bei saisonalen Speichern ja unbedingt benötigen werden und da kann ich mir vorstellen, dass es da noch weitere Innovationen geben wird, aber äh das ist ein Problem, dass wir angehen müssen, lösen müssen. Vielen Dank eben für Ihre Zeit. Bitte, bitte. Gleich noch eine kleine Ergänzung. Ich habe jetzt am 1. Oktober eine Lehrtätigkeit an der ETH in Zürich äh angefangen. Bin ich schon Rahprofessor. Äh, was ich mir vorstellen könnte, ist ja, dass man äh sage ich mal wie so Infoveranstaltungen genau setzen könnte. Also, ich war jetzt z.B. beim GH Gebäudeenergie Indust wie he GHI. Entschuldigung GHI. Äh, also wo die Gebäudeenergieberater, die Handwerker und die Industrie glaube ich zugegen war. Ja, Walten Simmern, die hatten ihre 25-Jahr-Veranstaltung und äh ist auch durch die Rhein-Pfalz äh durch die Energieagentur Rheinland-Pfalz geführt. Der Herr Hill ist da mit dem Vorstand und der hat mich dahin äh gefragt, ob ich da hinkommen wollte und so weiter. Also, was wir gerne machen können, ist äh dann kommt da auch für kein Geld. Ja, also ist dann ein Eindruck entschieden, dass da irgendwas bezahlt werden muss. Wenn da so etwas äh an Interesse besteht, kann ich gerne kommen und dann berichte ich äh über die Dinge, die wir gerade aktuell äh so vorantreiben. Also zum Ausblick, ich bin jetzt 60 geworden dieses Jahr. Mhm. 25. Februar 65 Mains geboren. Ich mache das jetzt noch 5 Jahre und dann übergebe ich den Stab an die nächste Generation. Sofern die, die Sie auf dem Bild schon gesehen haben, noch bei uns bleiben und äh sage ich mal sich das Gesamt umsetzt und auch noch möglich macht, äh werden die das weiterführen. Also, ich habe mir als Ziel äh die Wärmepumpe äh mit CO2, die mit dem GWP von 1 läuft, die auf das Gesamtsystem aufsetzt und äh das sind so diese 4 Jahre plus X, das ist also von 60 bis 65 und dann äh sage ich mal, dann kommen auch mal andere Anruder, die auch in der Präsentation machen können, die auch noch mal andere Sachen bringen, die mich jetzt nicht so glücklich machen, wie künstliche Intelligenz. Mhm. Äh, die haben da auch verschiedene Sachen schon integriert, wo mathematische Dinge, die sie so Ingenieurtechnik zu Fuß äh sage ich mal rechnen, das das geht heute alles sag innerhalb von 2 Minuten. Äh, so eine Bildbearbeitung, wissen Sie, wo Sie früher äh in dem Grafik ja einen halben Tag dran gesessen haben, das geht innerhalb von der Minute, also sensationell, also die bringen einfach Dinge mit dazu. Es ist eine neue Generation, ist die nächste Generation, die einfach da mehr Möglichkeiten hat und das ist auch gut so. Nur so entwickelt sich was und nur so geht was weiter. Und äh wie gesagt, also wenn sich da etwas erschließt, Herr Dam in Verbindung mit Ihren äh Kollegen drumherum, äh kann ich das gerne einmal im Jahr äh irgendwo bei der Veranstaltung auch live noch mal machen. Das wäre super. Also, das würde uns sehr freuen. Ja, wir wollen an diesen Themen ja dran bleiben. Genau. Als Verband. Ja, ich darf noch mal ganz kurz äh Werbung in eigener Sache machen. Die nächste Veranstaltung ist schon eingeplant für den 18. November. Da kommen natürlich noch die Einladungen äh und genauso wie auch die ähm die Präsentation ich äh an die Teilnehmenden verschicken werde, äh da auch eine Frage noch war. Und das nächste Thema, da gehen wir jetzt mal vom Sandspeicher zum Eisspeicher. Auch ein spannendes Thema. Das ist ja auch in Koblenz äh Herr Wecker äh äh dargestellt worden und ich freue mich, dass die Firma Kaldauer Caldea, Entschuldigung, aus äh äh äh aus dem Badischen Winden ähm ja dazu auch den Vortrag, den sie eben Komplex gehalten hat bei der Energieagentur auch uns noch mal präsentieren. Genau. Schön, dass wir das alles soweit sortiert haben. Dann darf ich allen einen schönen guten Abend noch wünschen und werde mich die Tage dann noch mal mit einem Nachklapp an alle wenden. Vielen Dank für die Teilnahme und das Interesse. Danke schön.