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Mit dieser Pille nimmst du auf der Couch ab! Alles über SLUPP332

Iron Mike Biohacking37:21

Transcription

Kepassa Leute, herzlich willkommen bei Iron Mike Biohacking. Was, wenn ich dir sage, du könntest auf der Couch sitzen, nichts tun und Kalorien verbrennen? Im besten Fall einfach reines Fett und dadurch sogar die gleichen gesundheitlichen Vorteile erlangen, wie du sie durch ein regelmäßiges Cardiotraining erlangst. Ganz nebenbei steigerst du auch noch deine Leistung. Ist das möglich?

Peptit 1 x1 slupp 3332 aka metabolic boost aka exercise in a pill. Su slupp 3332 ist ein neuartiges Exercise Medic, also ein Wirkstoff, der einige Effekte vom Ausdauertraining nachahmt. Anders als viele klassische Peptide ist SLUPP332 kein Peptid aus Aminosäuren, sondern ein synthetisches kleines Molekül. Es enthält also keine Aminosäurenkette, was wichtig zu betonen ist, dass trotz des Namens als Peptid genannt wird und genau deswegen auch hier in dieser Reihe stattfindet.

Entwickelt wurde slupp 3332 von einem Forscherteam um Professor Thomas Boris der St. Lewis University, daher auch SLU, weil die Substanz dort ursprünglich synthetisiert wurde. Im März 2023 wurde in ACS Chemical Biology die Entwicklung von SLUPP332 als neuartigem Pan er ERR Agonisten berichtet. Im September 2023 folgte eine Publikation im Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics, die weitere Studienergebnisse präsentierte. Damit ist SLUPP332 wissenschaftlich gesehen ein recht junger Wirkstoff.

SLUPP332 wurde gezielt als Trainingsersatzpille konzipiert, um die gesundheitlichen Vorteile von Ausdauertraining pharmakologisch zugänglich zu machen. Man suchte insbesondere nach einem Agonisten für die sogenannten Estrogen Related Receptors ERR, Alpha, Beta und Gamma und PGC1 Alpha. Da genetische Studien zeigen, dass diese nukleären Rezeptoren eine Schlüsselrolle für die Muskelausdauer und den Trainingseffekt spielen. Frühere Wirkstoffe wie GSK4716 konnten erreta und Gamma aktivieren. Ein starker ERR Alpha Agonist fehlte bislang. Suupp332 schließt diese Lücke als potenter Pan er ERR Agonist mit stärkster Wirkung auf den Östrogen Related Receptor Alpha.

Wissenschaftlich betrachtet ist PGC One Alpha ein Masterregulator der mitochondrialen Biogenese und reagiert auf Umweltsignale wie Sport oder Fasten. Die Aktivierung von PGC1 Alpha steigert die mitochondriale Atmung, erhöht die Anzahl der Mitochondrien und fördert die Expression antioxidativer Gene. SLUPP332 bindet als Agonist an die Estrogen related Receptors. RS regulieren zahlreiche Gene des Energiestoffwechsels, insbesondere in Stoffwechselaktiven Geweben wie Skelettmuskel, Herzmuskel, braunem Fett und sogar dem Gehirn. Beim Ausdauertraining werden die ERS normalerweise durch vermehrte Bildung von Coaktivatoren wie z.B. PGC1 Alpha hochgefahren, was die Expression von Genen für Mitochondrienbildung, Fettsäurenverbrennung und Ausdauerleistungsfähigkeit steigert.

SLP332 imitiert diesen Zustand, indem es die estrogen related Receptors Alpha, Beta und Gamma direkt aktiviert und stabilisiert. Die Folge ist ein ganzer Kaskadeneffekt auf zellulärer Ebene. Erhöhte mitochondriale Funktion und Anzahl der Mitochondrien, gesteigerte oxidative Verbrennung von Fettsäuren, vermehrte Kapazität der Muskelfasern für Ausdauerleistung und so weiter. Thomas Boris fasst es so zusammen. Dieses Molekül sagt der Skelettmuskulatur, sie solle die gleichen Veränderungen vornehmen, wie man sie von einem Ausdauertraining kennt.

Der Hauptangriffspunkt ist also die Skelettmuskulatur. Dort bewirkt die Aktivierung der ERS z.B. eine vermehrte Umwandlung glykolytischer Fasern in oxidative Typ 2A Fasern, also Ausdauerfasern. Außerdem wird der zelluläre Brennstoffmix verschoben. Das ist wichtig. Muskeln nutzen unter slupp332 vermehrt Fettsäuren als Energiequelle statt Glucose. Dies wurde objektiv an einem absinkenden respiratorischen Kootienten Kurz RER beobachtet. Schon 2wei Stunden nach erster Gabe bei Mäusen. Ein niedriger RER bedeutet verstärkte Fettverbrennung. Passend dazu stiegt die Fettsäurenoxidation um 25% an und die Kohlenhydratenutzung sank entsprechend.

Neben der Muskulatur reagieren aber auch andere Gewebe auf die ERR Signale, z.B. die Leber. ER Alpha und Gamma steuern Gene der Glykoneogenese und des Fetstoffwechsels. Interessanterweise zeigt der slopP332 keine drastische Veränderung der Glyoneogenese in Mäusen. Offenbar heben sich ERR Alpha, hämt normalerweise PC1 und ERR Gamma fördert PC1 in ihre Wirkung gegenseitig auf. Errs sind auch im Herzmuskel aktiv. Gerade ERR Alpha ist wichtig für die oxidative Kapazität des Herzens. Denkbar ist daher, dass slupp332 die kardiale Fitness unterstützt. Eine echte Untersuchung am Herz gibt es aber noch nicht in den Primärquellen. Es wurde jedoch spekuliert, dass ER Alphaagonisten eventuell bei Herzinsuffizienz nützlich sein könnten.

Auch im Gehirn, insbesondere im Hyppotalamus, spielen ERS eine Rolle im Energiehaushalt. Allerdings beeinflusst SLUPP332 laut Mäusestudien den Appetit nicht.

Durch die Aktivierung der eben genannten Pfade verspricht man sich mehrere positive Wirkungen. Erstens, erhöhter Grundumsatz und Fettverbrennung. SLPP 332 steigert die roheenergieausgabe und fördert die Nutzung von Körperfett als Energiequelle. Theoretisch kann dies zur Fettabnahme führen, selbst ohne zusätzliche Bewegung.

Verbesserte Ausdauerleistungsfähigkeit. Die Muskeln entwickeln vermehrt oxidative Fasern und Mitochondrien. SLUPP332 induziert ein genetisches Programm wie bei einem akuten Ausdauertraining. Z.B. die verstärkte Expression von Ausdauer gehen in Muskelzellen.

Schutz vor metabolischen Syndrom. Die ERR Signalwege beeinflussen viele Komponenten des Metabolismus. Dadurch kann die Aktivierung eine Verbesserung der Blutfette, also Cholesterin und Triglyzeride bewirken. Außerdem auch weniger Fettabau in den Organen und weniger viscerales Fett. Kleinere Fettzellen, weniger Leberverfettung. All dies sind typische Benefits von Ausdauersport. hier jedoch nur durch den Wirkstoff hervorgerufen.

Was ist aber mit Alterungs und Gesundheitsaspekten? SLUPP332 ist relativ beliebt in der Longevity Community. Woher kommt das? Forscher sehen Potenzial mit SLUPP332 altersbedingten Abbau entgegenzuwirken. Da im Alter die ERR Level z.B. in den Nieren natürlicherweise sinken und die Reaktion auf Training schwächer wird, könnte ein ERR Agonist helfen, ältere Menschen metabolisch jung zu halten. SLUPP332 könnte demnach helfen, Körperfett abzubauen, die Ausdauer und Fitness zu erhöhen, metabolische Krankheiten wie Adipositas, Typ 2 Diabetes und Fettleber zu bekämpfen und sogar im Alter Muskel und Organion zu erhalten. All das durch die gezielte pharmakologische Bespielung der ERs und PGC1 Alpha abhängigen Genprogrammen, die normalerweise beim Sport aktiviert werden.

Obwohl SLUPP332 erst kurz bekannt ist, liegen bereits mehrere immerhin peer reviewte Studien an Tieren vor. Die wichtigsten Ergebnisse stammen aus folgenden Arbeiten, die ich euch hier wie immer einfach mal kurz präsentiere.

Zuerst Billen at all. April 2023, die Erstbeschreibung von SLUPP332. Die Forscher zeigten zunächst in Zellkulturen, dass slupp332 alle drei ERR Isoformen aktiviert und die mitochondriale Atmung in Muskelzellen steigert. In lebenden Mäusen führte eine Behandlung zu handfesten Trainingseffekten. Normalgewichtige Mäuse, die SLUPP332 bekamen, entwickelten mehr oxidative Muskelfasern vom Typ 2A und zeigten erhöhte Ausdauerleistung. In Lauftests konnten sie rund 70% länger laufen und 45% mehr Strecke zurücklegen als unbehandelte Mäuse. Genanalysen ergaben, dass SLUPP332 innerhalb kurzer Zeit ein charakteristisches Genexpressionsmuster wie nach einem Ausdauertraining auslöst und zwar abhängig von ERR Alpha. Das Ganze hat man natürlich gegenestet. In einem Knockout Modell, also ohne ER Alpha, blieb der Ausdauereffekt nämlich aus, was beweist, dass die ER Alpha Aktivierung der zentrale Wirkmechanismus ist. Wichtig war auch der pharmakokinetische Nachweis. SLUPP332 ist im Körper bioaktiv. 6 Stunden nach Injektion fanden sich wirksame Konzentrationen in Plasma und Muskel. Dieses Paper legte also den Grundstein, dass SLUPP332 ein funktionsfähiges Exercise medic und prinzipiell sicher an Mäusen verwendet werden kann.

Nächste Studie: Bill and at all, also das gleiche Team im September 2023. In dieser Folgestudie untersuchte das Team die Auswirkungen von SLUPP332 speziell auf Übergewicht und metabolisches Syndrom bei Mäusen. Verwendet wurden zwei Modelle. Gruppe A, sogenannte DIO Mäuse und DIO steht für Diet Induced Obesity. Die wurden 8 Wochen lang durch fetttreiche Ernährung quasi fettleibig gemacht. Gruppe B waren sogenannte OBOB Mäuse und diese hatten eine genetische Leptindefizienz und daher waren sie extrem fettleibig. Beide Gruppen erhielten 50 mg SLUPP332 pro Kilo Körpergewicht zweimal täglich per Injektion über mehrere Wochen und zwar 28 Tage bei den DIO Mäusen und 12 bis 15 bei den OBOB.

Die Resultate waren schlechtweg beeindruckend. Bei deno Mäusen kam es zu deutlichem Gewichtsverlust. Nach 28 Tagen Behandlung wogen die Tiere rund 12% weniger als die Kontrollgruppe. Während unbehandelte Mäuse in der Zeit rund 5 g Fett zulegten, nahmen die SLUPP332 Mäuse praktisch kein Fett zu. Dies trotz unveränderter Kalorienaufnahme übrigens. Das Mittel verhinderte also die sonst unvermeintliche Gewichtszunahme unter fettreicher Diät ohne den Appetit zu zügeln. Die Fettpolster blieben kleiner. Die Adipozyten im wiszeralen Pferd waren signifikant kleiner bei den behandelten Tieren. Begleitend sankten die Cholesterin und Triglyzeridspiegel im Blut signifikant, nebenbei noch positiv. Leberenzyme stiegen nicht an. Kein Hinweis auf akute Lebertoxizität oder Leberschäden. Ansonsten gab es noch Stoffwechselmessungen im Käfig nach dem Klemmsystem. Diese bestätigten wieder den Switch zur Fettnutzung. Der respiratorische Quotient war durchgehend niedriger, Fettsäurenoxidation erhöht und Glucoseoxidation reduziert. Energieverbrauch und insbesondere Ruheenergieverbrauch lagen deutlich über der Kontrolle, selbst unter Berücksichtigung der Nahrungsaufnahme und Gewicht. Die Mäuse bewegten sich nicht mehr als sonst. Aktivität war unverändert. Der Mehrverbrauch kam rein durch die veränderte Stoffwechsellage zustande.

Aber was ist dann mit dem Glucosestoffwechsel? Interessanterweise normalisierte SLUPP332 bei den DIO Mäusen die gestörte Glucosehomostase teilweise. Nüchtern Blutzucker und Insulin lagen niedriger als bei unbehandelten Dicken. Ein Glucosetoleranztest zeigte eine signifikant bessere Glucoseverwertung unter SLUPP332. Allerdings war der Insulinsensitivitätstest der ITT weitesgehend unverändert, was auf etwas komplexere Effekte hinweisen könnte. Jedenfalls entstanden keine Anzeichen von Hypoglyukemäie oder ähnlichem. Im Gegenteil, alles deutet auf eine metabolische Verbesserung hin.

Outcomes in Leber und Organen. Unter SLUPP332 blieben die Lebern der DIO Mäuse frei von massiver Verfettung. Histologisch zeigte sich weniger Fetteinlagerung in der Leber, also weniger Steatose als bei den unbehandelten Adipositasmäusen. Auch die Lebertriglyzeride waren entsprechend niedriger. Dies passt zum erhöhten Fettsäurenverbrauch. Die Fette werden eher verbrannt als eingelagert. Die Muskelzellbiologie war ebenfalls verändert. In den Muskeln fand man z.B. mehr Pyroat und weniger Glykogen, was darauf hinweist, dass die Muskeln ihren Kohlenhydratorrat vermehrt nutzen. Auch dies ist eine typische Trainings oder Ausdaueradaptation.

Bei den OBOB Mäusen, also der extremen Fettleibigkeit bzw. Diabetesmodell, zeigten sich in nur 12 Tagen ebenfalls starke Effekte. Das Gesamtgewicht nahm leicht ab. Der Trend war rund 5 % in 12 Tagen, nur 12 Tage. Die Fettmasse sank signifikant und erstaunlicherweise schrumpfte sogar die verfettete Leber messbar. Dies obwohl die hyperphagischen OBOB-Tiere genauso viel frasßen wie zuvor. Wieder sah man einen sofortigen Abfall des respiratorischen Quotientens nach Dosierung und über die Behandlungsdauer hinweg. Entsprechende höhere Fettnutzung wurde beobachtet und ein erhöhter Energieumsatz. Auch pathologisch auffällige Fettlebern hälten sich quasi auf. Die massive Steatose ging mit SLUPP332 deutlich zurück. Insgesamt konnten die Autoren daraus schließen, dass pharmakologische ER Aktivierung bei Fettleibigkeit ähnlich günstige Effekte hervorbringt, wie regelmäßiger Sport, sprich Verringerung von Adipositas und metabolische Verbesserung, ohne dass die Tiere ihre Aktivität erhöhen mussten.

Wie sah es mit den Nebenwirkungen in den Studien aus? Recht einfach. In keinem der Mäuseexperimente traten schwerwiegende akute Nebenwirkungen auf. Die Tiere vertrugen die Behandlung schlichtweg gut. Laborkontrollen wie Leberenzyme blieben normal.

Nächste Studie: One at All 2023 im Dezember. Diese unabhängige Studie untersuchte SLUPP332 als Therapie im Altersmodell bei 21 Monate alten Mäusen. Das entspricht ungefähr umgerechnet einem 70-jährigen Menschen oder 70 plus. Hintergrund: Imter leiden Organe wie die Nieren unter myochondrialer Dysfunktion und chronischer Entzündung, oft verschärft durch ein z.B. metabolisches Syndrom, der Klassiker. Die Forscher behandelten alte Mäuse 8 Wochen lang mit täglich 25 mg pro Kil Körpergewicht SLUPP332 wieder per Injektion und verglichen mit einer Kontrollgruppe.

Das Ergebnis war erstaunlich. Die ER Aktivierung durch SLUPP332 kehrte diverse Alterserscheinungen in der Niere um. Konkret gingen altersbedingte Proteinurie, also Albumin im Urin und Podzytenverlust zurück. Die Mytchondrienfunktion verbesserte sich wieder und proinflammatorische Zoküne, also entzündliche Botenstoffe, sangen auf ein junges Niveau zurück. Diese Effekte ähnelten stark dem, was auch lebenslange Kalorienestriktionen bei Mäusen bewirkt, weswegen die Autoren ER Agonisten als mögliche Kalorienrestriktionsmimetiker bezeichnen. Interessanterweise identifizierte die Studie auch die Signalwege Sees Sting. Dieser ist zuständig für die Immunaktivierung und Stat 3. Dieser ist zuständig für Entzündung und Zellüberleben unter anderem natürlich als beteiligt. SLPP332 unterdrückte anscheinend die Überaktivierung des sogenannten Stinginflammasoms im Alter. Sogar ein Sting Inhibitor, also ein Medikament alleine, konnte nur einen Teil der Verbesserung nachahmen. Jedoch nicht alle. Die ERR Agonisten hatten eine breitere Wirkung inklusive der Reaktivierung von PGC1 Alpha und mitochondrialen Enzym, die im Alter nachfließen.

Das Fazit dieser Arbeit: ERS sind Schlüsselregulatoren des altersbedingten Organabbaus und ihr pharmakologischer Anschub durch sPP332 könnte ein vielversprechender Ansatz sein, Alterserkrankungen hier ganz klar Nieren Insuffizienz vorzubeugen. Auf gut Deutsch, diese Rezeptoren, die hier quasi unterdrückt oder unter Kontrolle gebracht wurden, haben dazu geführt, dass eine Niereninsuffizienz effektiver unterdrückt oder bekämpft werden konnte als mit einem typischen Medikament dafür.

Diese drei Studien bilden tatsächlich schon den Kern der Evidenzur SLUPP332. Ein im Oktober 2024 veröffentlichter Übersichtsartikel fasst den Wissenstand bis jetzt so zusammen. SLPP32 erhöht den Energieverbrauch, die Oxidation von Fettsäuren und reduziert Fettmasseaufbau, verbessert Ausdauer und Gewichtsabnahme in Mäusen ohne signifikante Nebenwirkungen in Kurzzeittests. All das deckt sich mit den Daten, die wir gerade gesehen haben. Aber die Frage, die sie stellt, ist, wir haben nur Mausdaten. ist das Ganze irgendwie auf den Menschen übertragbar?

Zunächst mal, wir haben keine Studien an Menschen. Allerdings sprechen dann doch ein paar Punkte dafür, dass die Biologie bei uns ähnlich reagieren könnte, denn die ERS, also die Estrogen related Receptors, gibt es tatsächlich auch bei uns und sie erfüllen die gleichen Funktionen in Muskeln, Fett, Leber etc. Schwierig wird das Ganze aber eventuell mit der notwendigen Dosis und der Darreichungsform. In den Mäusestudien waren die benötigten Dosen relativ hoch. Typischerweise 50 mg pro Kilo Körpergewicht täglich per Injektion. Das entspricht einer Tagesdosis von ungefähr 100 mg pro Kilo Körpergewicht für eine Maus. Eine grobe Kalkulation nach dem sogenannten Human Equivalent Dose Modell könnte so aussehen. Und zwar wären hier z.B. 50 mg pro Kilo Körpergewicht Maus entsprechend ungefähr 8 mg pro Kilo Körpergewicht beim Menschen. Was für einen 70 kg Erwachsenen rund 560 mg pro Tag bedeuten würde. Das ist eine verdammt hohe Dosis, zumal SLPP332 ein ohnehin etwas teurerer Wirkstoff ist und die meisten Präparate haben ohnehin ungefähr eine Dosis von ungefähr 200 Mikrogramm Mikrogramm nicht Milligram pro Kapsel. Daher sieht der experimentelle Gebrauch in der Praxis momentan logischerweise deutlich sparsamer aus. Aber der Gedankengang liegt nah. Wer die gleichen starken Effekte wie in den Mausmodellen erreichen möchte, würde sich mit einer Dosis konfrontiert sehen, die mit der momentanen Darreichungsform nicht zu erreichen wäre. Sowohl aus praktischen Gründen als auch aus finanziellen.

Und interessanterweise sind die anekdotischen Berichte und Beobachtungen, die ich aus dem Coaching bisher teilen kann, relativ ähnlich zu den Studienergebnissen und das bei deutlich geringeren Dosierungen. Entsprechend hier ein paar Wirkungen, die wir beobachtet haben.

Erstens, eine schnellere Abnahme von Körperfett bzw. leichteres Halten des Gewichts bei sonst unverändertem Lebensstil bzw. auch, na, beim Fressen z.B.

Verbesserte Ausdauerleistungsfähigkeit oder zumindest Ausdauererholungsfähigkeit. Beim Cardiotraining wird man tatsächlich weniger schnell müde oder man kann ein paar Intervalle mehr schaffen, wenn man gezielte Ausdauereinheiten macht. Das Ganze auch im Kampfsport relativ interessant gewesen in verschiedensten Tests.

Kontrolliertere Zunahme von sauberer fettfreier Muskelmasse, mehr Kontrolle über den sogenannten Rebound Effekt in Reverse Diets oder bei Cheat Days.

Interessanterweise haben wir Berichte von Klienten mit Erschöpfungssyndrom wie z.B. CFS oder auch einem sehr inaktiven Lebensstil, die sagen, dass sie überhaupt erst wieder fähig waren, Energie aufzubringen für Sport oder zu joggen oder teilweise bei CFS überhaupt aus dem Bett aufzustehen, nachdem sie SLUPP 3332 probiert haben. Man muss aber dazu sagen, das unterliegt selbstverständlich den üblichen Confoundern, weil das sind keine Randomized Control Trials, das ist einfach Einnahme, Blutbild abgleichen und du weißt eben auch nicht, was die Person zu Hause macht. Es ist also weit weg von einer Studie an Menschen, aber es ist mehr als es momentan öffentlich zugänglich gibt. Entsprechend sind die üblichen Confounder z.B. die fehlende Kontrolle oder auch ganz klar Polypharmazie, die definitiv auch in den meisten Fällen stattgefunden hat, muss man fairerweise sagen.

Aber jetzt zu einer Kategorie, die ihr wahrscheinlich wieder sehr spannend findet. Wie sehen eigentlich sygistische Kombinationen mit anderen Peptiden oder ähnlichen Stoffen aus oder ganz anderen Stoffen? Grundsätzlich lässt sich SLUPP332 mit so ziemlich allem kombinieren. Der größte Vorteil scheint ja, dass man seinem bisherigen Konzept eine Ausdauertrainingskomponente in Pillenform zuführen könnte, welche auch noch die Priorisierung von Fett als Energiequelle bewirken könnte. Von Muskelaufbau über Diät bis hin zur Erhaltung oder Maintainance Phasen und eben auch gesundheitlichen Maßnahmen in Energiekrisen von Zellen sowie Vorsorge und Longevity ist eigentlich alles denkbar.

slupp 332 und Kadarin GW 50 15 16. Kadarin ist ein Piper Delta Agonist, ein bekannter Ausdauer und Fettstoffwechsel Enhancer, der in den 2000ern als Ausdauerpille Schlagzeilen machte. Pipa Delta und ERR Alpha wirken in ähnlichen Geweben, aber über unterschiedliche Rezeptoren. Eine Kombi aus SLPB 332 und Kadarin könnte additiv wirken, da beide einen Hebel auf PGC1 Alpha haben. Also beide die Expression von Genen der Fettsäurenoxidation und Ausdauerpfhasern erhöhen, jedoch auf teils unterschiedlichen Wegen. Diese Combo hätte demnach das Potenzial massiv gesteigerte Ausdauer und Fettverlust, insbesondere ohne Nebenwirkungen, wie man sie von Stimulan kennt. Jetzt könnte man die Kette noch ein bisschen weiter spinnen und für weitere synergistische Maximierung ampk z.B. über Mods C steigern und Nikotynamit Transferrase über 5 Amino 1 MQ Hamon und für weitere Unterstützung wären dann noch z.B. Methyelin Blue und SS31 vor allem zur Reduktion von potentiellem ROS Überschuss. Interessant. Hier hätten wir also den ultimativen Mitochondrien Aktivierungsstack. Sicherlich können Ausdauer und Fettverbrennung dadurch deutlich gesteigert werden. Jedoch lohnt sich gerade im Bezug auf eine dauerhafte Überstimulation der Mytchondrien auch einen Denkanstoß in Richtung reaktiver Sauerstoffspezies.

Weiter geht's SLUPP332 und GLP1 Agonisten. Selbstverständlich. Hier natürlich am Beispiel von Triple G. Falls ihr das Peptid 1 zu Triple G noch nicht gesehen habt, direkt zurück. Das war die letzte Folge. Peptid 1 passt hervorragend zu diesem Thema. Die Aktivierung der GLP1, GEP und Glukagonsignalwege, wir erinnern uns, bietet die Möglichkeit, weniger Hunger zu haben, schneller Satz zu sein, einen besseren Blutzuckerstoffwechsel und eine gesündere Leber und noch oben drauf einen höheren Kalorienverbrauch zu haben. Wenn wir jetzt aber noch die ERRs und PGC1 Alpha dazu aktivieren, erzeugen wir noch zusätzlichen Kalorienverbrauch über ein Ausdauertraining. Entsprechend hätten wir durch Triple G eigentlich eine Gewichtsabnahme oder eine Diät simuliert, wenn man so möchte, denn der Körper wird einfach die Anpassungen vornehmen, die während einer Diät auftreten oder für eine Diät gut sind. Und zusätzlich hätten wir hier quasi Exercise in a Pill, also das Ausdauertraining aus der Pille. Das Ganze könnte den Hebel auf Gewichtsverlust und metabolische Gesundheit noch weiter verstärken. Wenn der Nutzer dann auch noch zusätzlich etwas Krafttraining und Cardio absolviert, scheint dies ein vielversprechender Weg zu schnellem Gewichtsverlust und metabolischer Gesundheit zu sein.

Zu guter Letzt SLUPP332 und eine THT und oder Steroide. Sowohl die antioxidative Zellschutzkomponente während eine THT als auch der Schutz für das Herz Nierend und eventuell auch die Leberschützenden Eigenschaften für typische Bodybuilding Cycles mit hohem Verschleißpotenzial sind logisch und liegen auf der Hand. Ganz zu schweigen davon, dass mit steigendem Körpergewicht, also z.B. beim Bodybuilding, oft die Bewegung aus Bequemlichkeit vernachlässigt wird oder einfach, weil es schwieriger wird, sich zu bewegen, weil der Unterrücken zumacht, wie auch immer. Wir kennen das ja alle auch. Das Herz wird übrigens schwerer. Hoher Blutdruck und Giftstoffe der Steroide belasten Leber und manchmal sogar Nieren. Auf gesundheitlicher Ebene wären die Effekte also immens, nach dem was wir gehört haben. Offensichtlich könnte das Ganze auch für eine Körperfettkontrolle in Aufbauphasen interessant sein. Das Ganze wäre so nämlich viel einfacher möglich und im Endeffekt natürlich auch die Diät. Wir haben mehr spürbare Energie, sei es jetzt im Alltag beim Cardio machen und vielleicht ein ganz kleines bisschen beim Krafttraining und obviously verbrennen wir mehr Fett. Das Ganze könnte also ein neuer Hebel für Diäten im Bodybuilding sein.

Aktuell bekannte Nebenwirkungen sind in den offiziellen Tierstudien eigentlich kaum irgendwelche. Bei den Mäusen traten keine Organschäden auf, auch keine Verhaltensänderung oder irgendwie die Körpertemperatur und die Aktivität, die waren normal. Abgesehen vom gewünschten metabolischen Effekt natürlich ihre Asennormal und Laborwerte wie die Leber und die Blutfettwerte waren unter SLUPP332 tendenziell immer eher besser statt schlechter. Selbst in einem Monat Hochdosis gab es keine Hinweise auf Toxizität, z.B. Anstiege der Leberzyme oder irgendwelche Organnosen. Im Maus Altersmodell wurden 8 Wochen Behandlung ebenfalls gut vertragen und galten als sicher im Kontext der Studie.

Allerdings sind Mäuse ja keine Menschen. Deshalb ist es wichtig zu fragen, welche Nebenwirkungen sind denkbar? Also wirklich denkbar, gerade wenn Menschen das Mittel vielleicht höher dosieren und vor allem auch langfristig nutzen. Hier einige mögliche Punkte.

Reactive Oxygen Species ROS, das habe ich vorhin erwähnt, reaktive Sauerstoffspezies. Mitochondren produzieren während der oxidativen Phosphorellierung zwangsläufig reaktive Sauerstoffspezies. Kurz MROS. Diese dienen als Signalmoleküle für Prozesse wie Entzündungsreaktionen und Autophagie. Bei übermäßiger Stimulation, z.B. durch hohe Dosen von Peptiden oder vereinzelt vielleicht auch Supplements, steigt die MROS Produktion. Der Körper besitzt daher Mechanismen wie die Umstellung von Elektronentransportkomplexen und Mythophagie, um eine Überproduktion zu verhindern. ERR Aktivierungen sind anabol für Mitochondrien. Du bekommst mehr Mitochondrien, aber nicht zwingend mehr passende antioxidative Kapazität. Wenn jetzt Kofaktoren wie z.B. Glutation, NADPH oder Koenzym Q10 nicht proportional hochreguliert werden, kippt das System vielleicht. Der Netto ROS-Wert steigt trotz fitterer Mitochondrien. Das kann langfristig die Zellhomostase stören, vor allem im Myokat, also im Herzen, in der Leber und im Gehirn. Obwohl selbst in hohen Dosen keine negativen Effekte dieser Art beobachtet wurden, könnte vor allem die Kombination aus vielen mitochondrialen Aktivatoren, vor allem wenn sie über dieselben Rezeptoren agieren, supraphysiologische Zustände erzeugen, bei denen abgesehen von eventuellen Zellschäden und sogar erhöhter Gefahr von Tumoren, wohlgemerkt auf Langzeit gesehen, auch unmittelbar die Anpassungen des Körpers unterbinden könnten. die z.B. Adaption bedeuten. Das heißt, man könnte dann Ermüdungserscheinung oder ähnliches haben. Daher ist eventuell das Nacharmen dieser Mausdosis mit Vorsicht zu genießen. Hierzu sollte aber noch gesagt sein, dass ja diese fehlende oxidative Kapazität theoretisch durch andere Wirkstoffe irgendwie gefixt werden könnte. SS31 z.B. dieses Peptid stabilisiert die Mitochondrienmembran über Cardiolipin und das senkt die ROS Produktion. Als nächstes Mod C aktiviert AMPK und PGC1 Alpha und erhöht antioxidative Enzyme. Metylen blau Methy blue funktioniert als alternativer Elektronencarrier zwischen NADH und Zyttochrom C, senkt Elektronenlex und Superoxid und kann dadurch auch die ROS Überladung reduzieren. Zusätzlich noch mal die Anmerkung, bisher waren diese Effekte nirgendwo in irgendeiner Studie zu beobachten. Es geht hier rein um eine Annahme, die aber irgendwo logisch ist. Deswegen bedenkt das bitte, wenn ihr das Skyrocket dosieren wollt.

Kardiovaskuläre Effekte. Aus Tierexerimenteller Sicht hat die ERR Aktivierung im Herzen eher positive Effekte, also mehr oxidative Kapazität. Zumal warnt auch eine Studie, also die JPAD Studie, die ich am Anfang erwähnt habe, dass eine selektive ERR Alpha Unterdrückung, also Hemmung in Mäusen, Herzversagen auslösen könnten. Im Umkehrschluss wäre ein ERR Alpha Agonismus, wie SLUPP332 auslöst, schützend. Trotzdem ein übermäßiger Stoffwechsel könnte das Herz auf Dauer belasten, z.B. Die Herzrasen, Palpitation in Anekdoten wird teilweise von Herzklopfen oder erhöhter Herzfrequenz oder einem enge Gefühl in der Brust berichtet, insbesondere wenn vielleicht mal zu viel genommen wurde oder das Ganze mit anderen und vor allem Stimulanzien gemischt wurde, sofern nicht die anderen Stimulanzien selbst in Kombination oder das deutlich gesteigerte sportliche Programm dafür der Auslöser gewesen sind, denn auch Übertraining führt genau zu solchen Effekten und du hast ja mehr Energie und tendierst dann dazu mehr Sport zu machen. Wie gesagt, bisher gibt es keinen Nachweis, dass SLUPP332 irgendwelche Arytmien oder Bluthochdruck oder ähnliches auslöst, geschweige denn stimulativ wirkt.

Und damit kommen wir aber zum nächsten Punkt, stimulativ merken, denn auch hier gibt es wieder vereinzelte anekdotische Berichte, die ich aus Foren gefunden habe. Bei uns im Coaching hat das eigentlich noch keiner berichtet. Die Berichte sehen so aus, dass man bei abendlicher Einnahme nicht schlafen konnte. Die Erklärung könnte z.B. eine cair jah Störung sein, wenn man den Stoffwechsel abends hochfährt. Ich kann aus eigener Erfahrung wie gesagt sagen, dass ich das bisher nicht beobachten oder irgendwie bestätigen kann, auch nicht von mir. Dennoch würde ich einfach sagen, wer von euch einen spürbaren stimulativen Effekt davon hat, sollte prüfen, was er sonst nimmt oder wenn nichts anderes in Frage kommt, eventuell die letzte Dosis am frühen Nachmittag nehmen, um nachts Ruhe zu haben.

Insgesamt scheint das akute Nebenwirkungsprofil, das wirklich in Studien bisher festgestellt wurde, also basiert auf den Tierdaten und Kurzzeiterfahrungen relativ günstig oder keine organische Toxizität, kein Erbrechen oder ähnliches, keine Oftarget Effekte, wie z.B. darauf habt ihr bestimmt gewartet, eine Östrogenwirkung, denn ich weiß, sie heißen Östrogen related Receptors, aber trotzdem Östrogen, also Östrogen im Namen, haben sie keine direkten östrogenen Effekte. Die meisten Anwender berichten von gar keinen negativen Effekten. Eher ist es positiv, weil man in der Diät z.B. mehr Energie hat, die auch spürbar ist oder einem einfach das Cardio leichter fällt. Potenziell langfristige Risiken wissen wir nicht, denn wir haben keine Langzeitdaten, also das muss man noch mal einfach dazu sagen. Entsprechend noch mal bedenken, eine erhöhte Stimulierung von PGC1 Alpha wurde ja z.B. bei Kin bei sehr hoher Dosierung und noch mal PGC1 Alpha wird durch Kadarin stimuliert, aber auch durch die Related Receptors, also auch durch SL PP332 und das ganze wurde in Rattenmodellen mit sehr hoher Dosierung über längere Zeit mit Tumorbildung vereinzelt in Verbrindung gebracht. Dazu muss man sagen, dass bei normaler Dosierung in Affen das Ganze nicht auftrat. Das Ganze hat aber gereicht, um den Wirkstoff komplett zu kicken. Eine dauerhafte Stimulation dieser Rezeptoren, wenn es z.B. auch um Zellteilung geht und Metabolismus, kann theoretisch immer einen Weg für ein Krebsrisiko aufmalen. Das Ganze ist, wie gesagt, bisher noch nicht ausreichend untersucht und bisher konnte man es auch nicht feststellen. Vor allem bei err Agonisten scheint es ja teilweise sogar protektiv zu wirken für die meisten Organe und Gewebe. Entsprechend wurde hier vielleicht sogar ein Weg gefunden, wie das Ganze sicherer geht. Es bleibt abzuwarten, aber das war's mit den Nebenwirkungen.

Nüchtern zusammengefasst gilt: Ausdauertraining bzw. Bewegung bleibt der Goldstandard. Noch ist die Dosis der Mausmodelle unerreichbar. Daher gilt wohl auch für das Versprechen quasi ohne Sport Körperfett loszuwerden. 70% mehr Laufleistung, 45% längere Strecken und 12% Verlust von Körpergewicht respektive Großteil Fett, ohne irgendeine Änderung des Lebensstils und Sport zu bekommen. Aber das Ganze wäre vielleicht möglich mit einer sehr wilden Kombination aller Signalwege, die wir bisher gehört haben, wenn man sie irgendwie streuen und kombinieren könnte. Das Ganze wäre aber ungemein teuer, also das wäre wirklich unter extrem hohen Kosten, die die meisten nicht stemmen könnten.

Ich sehe SLUPP332 daher eher ähnlich wie Triple G als eine sehr effiziente Unterstützung, um diesen Lebensstil erstens noch viel effektiver zu machen, Zeit zu sparen, also mit weniger Aufwand noch mehr rauszubekommen und eben z.B. kleine Verfehlungen wie Cheatdays und was weiß ich was zu kompensieren und da sehe ich tatsächlich das größte Potenzial für die Biohacking Community, abgesehen davon, dass wir ja sehen, dass das Ganze auch offensichtlich sehr große gesundheitliche Effekte haben könnte.

Ich habe übrigens einmal versucht, möglichst nah an die Vergleichsdosis der Mausstudien zu kommen. Fragt nicht wie hoch, fragt nicht wie teuer. Damals hatte ich auch noch kein Biolab Sponsoring. Ich habe das also selbst bezahlt und ich denke, die hätten den Quatsch auch nicht mitfinanziert. Ich kann aber tatsächlich berichten, dass ich zu der Zeit ohne irgendeine weitere Anpassung von Bewegung und Diät, also ich war quasi in der Reduktion und ich kenne meinen Körper ja aus etlichen Diäten, sowohl natural als auch nicht natural mit allen verschiedenen Sachen, die ich schon ausprobiert habe, dass ich eben ohne weitere Anpassungen deutlich trockener geworden bin und mein Energielevel, obwohl ich einen KFA nah eines von dem einen Wettkampfathleten hatte, einfach top war. Also ich war energetisch. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das hat mir alles ungemein erleichtert und einfach noch mal zusätzlichen Benefit gebracht. Entsprechend könnte SLUPP332 ein Addon sein, z.B. um Plateaus in der Diät zu durchbrechen oder um Verletzungs und Erholungsphasen im Stoffwechsel zu kompensieren, wenn man sich nicht bewegen kann. Aber es wird das Training nicht vollständig ersetzen, vor allem nicht das Krafttraining, denn wer es bis jetzt noch nicht verstanden hat, Exercise in a Pill oder Exercise Memetic bezog sich nie auf das Krafttraining, sondern einzig und allein aufs Ausdauertraining. Das ist sowas auch fürs Krafttraining gibt, zumindest in der Entwicklung, könnt ihr auf anderen Videos auf diesem Kanal hier begutachten. Deswegen schaut da auf jeden Fall vorbei.

Aber für bestimmte Gruppen und vor allem für schwer übergewichtige, z.B. Wie für kranke oder ältere Menschen, die kaum trainieren können, könnte so eine Pille in Zukunft tatsächlich ein wahrer Segen bis hinzu lebensrettend sein. Und ich denke, das ist doch das Interessante. Wurde also jetzt der endgültige Cheat Code für Ausdauertraining ohne Bewegung und maximale Fettverbrennung gefunden. Was meint ihr? Schreibt in die Kommentare. Und ansonsten danke ich euch vielmals für eure Aufmerksamkeit. bedenkt SLPP332 und auch Fino 10Q Triple G und viele der genannten könnt ihr auf Biolab Shop begutachten und meinen Code Iron Mic nutzen. Ansonsten könnt ihr mich und diesen Content selbstverständlich mit meinem Code Iron bei More Nutrition und ESN nutzen und damit die geilsten Supplements für euch gewinnen und mich dabei unterstützen. Des weiteren könnt ihr euch auch das Essen, vor allem das gesunde Essen, unfassbar erleichtern, indem ihr bei Prep My Meal bestellt. Prep my Meal hat Mahlzeiten, die ihr innerhalb von 8 bis 11 Minuten in der Mikrowelle fertig machen könnt und dann direkt verzehrfertig habt. Das Ganze kommt tiefgekühlt zu euch nach Hause und hat immer einen sehr hohen Proteingehalt. Das hat super Werte und ihr seht immer, was ihr da esst. Ihr habt die Möglichkeit verschiedene Boxen zu gestalten und könnt aus unfassbar vielen Gerichten wählen. Im Durchschnitt geht ein Gericht bei 6 bis 7 € los. Wenn ihr die größte Box nehmt, dann ist es am günstigsten. Deswegen schaut auf jeden Fall auch bei Prep My Me vorbei. Vielen lieben Dank für eure Unterstützung. Abonniert diesen Kanal und wir sehen uns das nächste Mal bei Iron Mike Biohacking.