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Dann habe ich das Buch geschrieben, Klima, der Weltuntergang findet nicht statt. Und da fingen meine Probleme an. Ein Freund von mir von einem Klimaforscher bedroht wurde, dass er gefälligst aufzuhören hat mit mir zusammenzuarbeiten. Er würde sonst also mein Freund seinen Job verlieren. Und da kam Forderungen durchaus auch von Politikern, Abgeordneten, dass der Gante für gefälligst nicht in Zeitung abgedruckt werden sollte. Und dann habe ich verstanden, dass da ganz andere Gründe gibt, warum man diesen Weltuntergang so dermaßen stark propagiert. Es hat was mit mit Geld zu tun und es hat was mit dem politischen Umbau unserer Demokratie zu tun. Die leben ja davon, die leben von der Angst. Diese Panik ist ihre Lebensgrundlage. Das heißt, sie können es nicht zulassen, dass irgendjemand, der vielleicht auch noch Ahnung von Physik und von Klima hat, ja, dass der daherkommt und sagt: "Ja, Moment mal, jetzt bleiben wir mal ein bisschen auf dem Teppich." Die Wissenschaft lebt von Skepsis, aber die Klimawissenschaft bekämpft Skepsis mit aller Macht. Also ist es keine Wissenschaft.
Herzlich willkommen, liebe Zuschauer, zu einem neuen Gespräch hier auf Apollo News. Heute bei uns zu Gast ist Professor Gert Gantef. Er ist emeritierter Physikprofessor, Experimentalphysiker, betreibt den sehr sehenswerten YouTube-Kanal Grenzen des Wissens und schreibt auch Bücher, z.B. die Intelligenz des Universums. Wir wollen heute über insbesondere zwei, finde ich, sehr spannende Thesen sprechen. Einerseits die Frage des der Klimakatastrophe sozusagen und wie viel und wie einig sich die Wissenschaft da wirklich ist, was ja immer gerne gesagt wird und dann eben auch, wie der Name Ihres YouTube-Kanals schon sagt, was mich sehr interessieren würde, die Grenzen des Wissens, also die Frage, wie viel weiß die Wissenschaft eigentlich wirklich über das Universum, über unsere Welt und wie viel tut sie eigentlich, dass sie weiß und wie sehr prägt das unsere Gesellschaft? Insofern herzlich willkommen bei uns, lieber Herr Ganteför.
Ja, danke schön. Ich freue mich auch hier zu sein. Lassen Sie uns einsteigen. Also ähm es herrscht ja medial ein relativ einfaches Bild zum zur Tage zur Frage der Klimapolitik. Es gibt die Klimakatastrophe, die uns bevorsteht. Die Wissenschaft ist sich einig und darüber soll es eigentlich auch gar keine Diskussion geben.
Ja, also äh ich habe ja auch vor 10 Jahren oder noch länger, 2009 oder sowas in das erste Sachbuch auf der Basis meiner großen Vorlesung Energie und und Klima geschrieben. Also eine Vorlesung dauert ja das ganze Semester, das sind irgendwelche 20 Doppelstunden, ja, und da habe ich über Energieerzeugung und über die Klimaproblematik vorgelesen. War eine sehr beliebte Vorlesung und dann war mir so aufgefallen, dass die Berichterstattung der Medien an die deutsche Bevölkerung speziell im deutschen Sprachraum, dass sie irgendwie so von Panik geprägt ist. Und dann habe ich das Buch geschrieben auf der Basis dieser Vorlesung. Klima, der Weltuntergang findet nicht statt. Und da fingen meine Probleme an. Ja, das sind politische Probleme, in die ich da reingerannt bin. Ich hatte plötzlich Shitstorms. Ja, also ich hatte auch mal vorher gesagt über relativ einfache Berechnung damals, wie teuer also diese deutsche Energiewende wird. Da hatte ich da ein Zeitungsartikel in irgendeiner Zeitung mal publiziert, dass die Energiewende möglicherweise ganz schön teuer wird, viele Milliarden. Ja, da kam schon wieder so ein Shitstorm. Ja, und da kam Forderungen durchaus auch von Landtags oder oder ja anderen Politikern Abgeordneten, dass der Gante für gefälligst nicht in Zeitung abgedruckt werden sollte. Und das war mir so vollkommen neu, weil ich aus der Aufklärung komme, also auf diese aus dieser Idee des Verständnisses, des Wissens. Ja, man hat ziemlich viel Ahnung von Physik, von Energieerzeugung. Ich weiß, wie ein Kernkraftwerk funktioniert. Ich weiß aber auch, was die quantenphysikalischen Grundlagen einer Solarzelle sind. Ja, und so hatte ich mir ein paar Sachen überlegt, unter anderem, dass die Klimakatastrophe eben nicht stattfindet, sondern dass es wärmer wird, weil wir die CO2 Konzentration, ist ein Treibhausgas, also ein Erwärmungsgas, weil wir die jetzt eben um ungefähr 50% erhöht haben und deswegen wird es wärmer. Aber das ist ein Problem, es ist nicht der Weltuntergang. Und genau das habe ich versucht, den Menschen draußen in Deutschland mitzuteilen in sehr vielen verschiedenen Vorträgen. Bleibt ein bisschen auf dem Teppich, wir werden nicht untergehen und wir müssen mit dem Problem ja irgendwie klarkommen und zwar global, weil wir in Deutschland alleine können es sowieso nicht retten. Und ich war sehr verblüfft über die Wut, die mir da entgegenbrandete, auch von durchaus Professoren, Professorinnen, Kollegen aus diesem Klimaforschungsbereich und war vollkommen verdattert. Ich dachte, hey, glauben die wirklich, dass wir jetzt sterben, wenn es zwei oder 3° wärmer wird? Ja, und dann habe ich mit Verzögerung und dann fing ich eben an, mich auch für Politik und Wirtschaft zu interessieren, habe ich verstanden, dass da ganz andere Gründe gibt, warum man diesen Weltuntergang so dermaßen stark propagiert. Es hat was mit mit Geld zu tun und es hat was mit dem politischen Umbau unserer Demokratie zu tun.
Und an der Stelle war ich dann erstmal erschüttert und habe gedacht, na ja, ich bin Physiker. Ja, aber der große Punkt ist, wo ich eigentlich immer versuche drauf hinzuweisen, ich weiß, warum es auf einem Berg kalt ist und wenn man ein Klimakleber, ne, das sind diese Typen, die sich ist glaube ich aus der Mode gekommen, die haben sich so auf die Straße und so weiter. Nee, die heißen jetzt, ich glaube nächste Generation oder so. Nicht andere oder ist ja ja jedenfalls das ist selten vorkommt ist gar nicht, dass sie wissen, warum es auf einem Berg kalt ist oder warum Kohlendioxid ein Treibhausgas ist und Sauerstoff O2 und Stickstoff die beiden Hauptgase der Atmosphäre eben nicht. Ja, da geht's also tief in die Physik und in die Chemie und äh ich habe festgestellt, dass also diese Leute, die sehr stark aktivistisch unterwegs sind oder auch in den Medien unterwegs sind, dass deren Qualitäts, also deren ein der ein Merkmal ist, dass sie eind nicht belastet mit tiefem Wissen. Ah, sorry, dass das so sage, aber ich bin ziemlich erbost, weil ich so angefeindet wurde.
Ja, das verstehe ich schon. Also was mich interessiert, ist die Frage. Es gibt ja dieses Wort Klimaleugner, das wird ihn ja sicherlich auch schon begegnet sein, mit dem vieles diskreditiert wird. Und was ja spannend ist, ist, dass das sehr unscharf verwendet wird. Also es geht ja nicht nur um die Leugnung sozusagen des Treibhausffekts an sich schon, sondern es geht ja schon um Fragestellung wie die die sie jetzt schon aufgeworfen haben. Also die Frage wie schlimm ist dieses Problem, wie katastrophal auf einer Rangliste verglichen mit anderen Problemen und so weiter und so weiter und so weiter. Und die Frage, die ich mir stelle, ist eben, wie sehr ist dieses Bild von die Wissenschaft, jetzt sich einig, die Klimakatastrophe und so weiter wirklich geprägt eigentlich von der Wissenschaft, was auch immer das ist und wie sehr sind es eigentlich nur Aktivisten, die behaupten, für die Wissenschaft zu sprechen?
Das ist eine eine sehr schwierige Frage. Also, wir haben da einen Zahlbereich der Physik. Also, die die allermeisten Physiker, Physikerinnen, die in der Festkörperphysik, in der Nanotechnologie, in der Astrophysik unterwegs sind, sind unpolitisch. Das sind Leute, die haben keine Agenda. Um die Gesellschaft umzubauen, um durchzusetzen, dass die Gesellschaft meinwgen übergeht in so ein so ja so eine so eine Art Planwirtschaft, wo alles mögliche verboten und erlaubt wird, sondern sie suchen nach Erkenntnis und es gibt so ein paar Bereiche. Dazu gehört auch die Kernenergie, aber auch natürlich das Klima, wo wir eine starke Politisierung der Physik haben. Und da haben wir jetzt dann auch mit Kollegen, Kolleginnen zu tun, die also eine Agenda haben, die wollen was erreichen, die wollen unsere Gesellschaft umbauen und dann haben wir das Problem, dass sie nicht mehr nur nach Wahrheit suchen, ja, also nicht die Wahre, nicht das verstehen, ja, wie ist das denn wirklich mit dem CO2? Wird das jetzt wirklich so heiß oder was passiert denn wirklich mit den Bäumen? Werden jetzt alle sterben, wenn es 2° heißer wird oder Korallen? Das ist so eine These vom Weltklimarat, dass bei 2° Erwärmung die Korallen alle sterben, die Korallenleiche. Ja. Äh, wollen die wirklich das verstehen oder suchen sie Argumente aus ihrer Wissenschaft, die sie dann verstärken, um ihre politischen Ziele durchzusetzen? Und diese Kolleginnen und Kollegen, die eben zum Tal eben in diesen großen, also im Weltklimarat zu finden sind, die sind in so mis Mischzustand aus wirklichem Physiker, Physikerin, also Erkenntnissuche und Aktivist.
Die schauen und was mir mich eben so verblüfft ist oder was ich nicht kannte vorher in meinem normalen Bereich, ja, ist, dass diese Leute dann plötzlich jeden, der zur Mäßigung aufruft und sagt, ja, aber Moment mal, so schlimm ist ja nur auch wieder nicht angiften, als wär man ein mittelalterlicher Ketzer, der der auf so einem Scheiterhaufen verbrannt werden muss. Ja, weil wir das in der Physik nicht haben. Sind alle Theorien in der richtigen Physik. Ja, alle Theorien, alle Gedanken, die die Leute haben, sind gleichberechtigt nebeneinander. Und da kann auch einer sagen, Leute, wenn es 3° wärmer wird, haben wir vielleicht ein riesen Problem, aber werden nicht aussterben. Aber wenn man das in Deutschland, das ist übrigens nur Deutschland, ne, wenn man das in Deutschland sagt, dann ist man sowas wie ein mittelalterlicher Ketzer, der an dem Pranger kommt. Das ist aber keine Naturwissenschaft, da sind wir eigentlich mehr in so einem religiösen Bereich.
Aber was steckt denn da dahinter oder wie kommt das? Weil man hat ja das wirklich das Gefühl auch wir jetzt als sozusagen politisches Format, dass es eigentlich, ich würde sagen, in Deutschland aktuell keine Frage gibt, wahrscheinlich die mit einem so großen Tabu belegt ist, wie genau sozusagen nur das Andeuten der Klimafrage auf so einer wissenschaftlichen Ebene. Also die ganze Debatte etwas verkürzt zur Klimafrage politisch findet ja auch nur auf der Ebene statt, wir bestreiten überhaupt nicht, dass es die gigantische Klimakatastrophe gibt, dass wir alles danach ausrichten müssen. Wir reden nur noch über das wie. Ja, also dieses ist schon ein gewaltiges Tabu, wo es ja relativ schwer mir jetzt erstmal als naiver Beobachter fällt zu fragen, warum ausgerechnet diese Frage so tabuisiert ist, weil es ja erstmal eine wissenschaftliche Frage ist und gar nicht so sehr eine politische.
Sie fragen mich jetzt, warum das ausgerechnet in Deutschland so ist oder wie das kommen konnte. Ja. Wie wieso diese Frage ausgerechnet so tabuisiert ist? Oh, da müssen Sie äh tief in das Verhalten von so Menschengruppen eintauchen. Also ich denke gerade bei jungen Leuten, wir hatten ja die Klimajugend, ja, die also junge Leute suchen, ja, also wir müssen jetzt, das ist schon Verhaltensforschung von so Menschengruppen, da habe ich auch mal ein Buch drüber geschrieben, weil wir in Konstanz an meiner Universität so einen Forschungsklaster hatten oder bis vor kurzem hatten über das Verhalten von kollektiven Systemen, von Vielteichensystemen und in der Soziologie ist das das Verhalten von Menschengruppen, also Movements im Englischen, das sind Bewegungen. Und wir haben in im Westen gerade in Europa so eine Lehre. Ja, weil es gibt keine Religion mehr und es gibt auch den Nationalismus nicht mehr. Und ich glaube, dass junge Leute, speziell junge Leute, die suchen nach einem Inhalt ihres Lebens, wofür sie sich einsetzen können. Ja, die wollen also irgendwas machen, wo sie jetzt sagen, ich setze mich jetzt ein für was Gutes. Und da kam gerade also hier die Greta Thunberg z.B. hat als so eine Ikone, die ja schon fast sowas sowas ja wie so ein wie so ein Religionsgründerin oder sowas. Ja, so jemand, dessen Portrait man sich an die an die Wand hängt. Und sie war so eine Führungspersönlichkeit, die den Menschen sagt, so unsere unsere Welt wird untergehen, wenn wir uns jetzt nicht für diese Idee des Klimaschutzes einsetzen. Es gibt den Menschen erstmal ein Gruppengefühl. Sie können sich einer Gruppe zuordnen und sie haben ein Ziel und sie können sich als die besseren Menschen fühlen. Ja, also diese diese Idee, der bessere Mensch zu sein, den finden wir eigentlich in allen Ideologien, große Ideologien, da gibt's also religiöse, aber auch ähm natürlich politische Großideologien. Und äh ich glaube, das ist so ein Mechanismus. Also Ausgangspunkt ist eigentlich die Lehre, also die diese philosophische Lehre. Es gibt kein Ziel mehr, warum man in Deutschland oder im Westen so warum man überhaupt lebt.
Mhm. Äh war das jetzt zu allgemein oder?
Nein, nein, ist schon interessant. Also, ich würde vielleicht noch mal so fragen, ähm ich würde sagen, man hat ja, wenn man sich überhaupt nur heranwagt an dieses Thema, extreme Folgen zu tragen. Man wird dafür ähäh stigmatisiert und fertig gemacht. Äh, also ich glaube, es gibt auch für uns jetzt kein risikoreicheres Thema als dieses und Sie haben das ja auch selber erlebt. Vielleicht können Sie das auch noch mal erzählen an Ihrer eigenen Universität eigentlich.
Na ja, also ja, das ist eben was mich sehr stark betroffen gemacht hat. Also ich habe mich äh 25 Jahre, wie lange war ich an der Uni Konstanz? Ich bin 97 am 1. Januar berufen worden und ich habe diese Universität geliebt. Ja, also die Uni Konstanz ist eine sehr kleine Universität und sie hat eigentlich nur diese klassischen Wissenschaften, also Ingenieurswissenschaften, Medizin hat sie nicht. Das heißt nur das, was man was man so als die ja klassische also Physik, Chemie, Biologie, Mathematik und dann eben die Sozialwissenschaft nun Jura, also solche Sachen. Äh hat sich also sehr fokussiert und ist ein sehr überschaubarer LAN. Jeder kennt die ja. Ich war auch sehr stark engagiert in der Universitaltung. Ich war da also mehrfach Fachbereichsprecher. Ich war auch Vize Dekan. Bis zum Dekan habe ich es nicht geschafft der ganzen Naturwissenschaften und hatte sehr viel auch mit dem Rektorat zu tun. Über 25, also wie viel Jahre sind das? Muss mal ausrechnen. Also 25 Jahre oder sowas in der Preisklasse. Ja. Und äh und dann fast zum Schluss werde ich zur Rektorin gerufen und sie eröffnet mir, dass ein Verfahren gegen mich eröffnet wurde wegen verfassungswidriger Äußerung in meinem YouTube-Kanal. Und ich bin ja fast vom Schuh gefallen. Erstmal wusste ich gar nicht, was ist denn eine verfassungswidrige Äußerung? Was muss denn da sagen, dass wir nicht aussterben werden, wenn es zwei oder 3° wärmer wird? Ist das verfassungswidrig? Also jetzt schon ist ja neuens verfassungs, aber damals war das noch nicht drin. Ja, und ich dachte, hä, was ist denn? Und dann habe ich im nächsten Augenblick gedacht, ja, diese Leute, die da dieses Verfahren gegen mich durchgeführt hatten, es war nämlich schon durchgeführt und sie haben nichts gefunden, sonst wäre ich wahrscheinlich ins Gefängnis gewandert. Ja, aber äh diese Leute, die das gemacht haben, die kenne ich alle, die waren anonym. Ich wusste noch nur die Rektorin eben selber, die war natürlich nicht anonym. Die hat mir das mitgeteilt im Zweiergespräch. Ja. Äh, die wussten, wer ich bin. Ja. Und hätte ich mal gedacht, kommt vielleicht mal einer und sagt: "Hör mal, Gert, da läuft so ein Verfahren gegen dich wegen verfassungswidriger Äußerung und wenn wenn die was finden, dann verlierst du deinen Job, deine Rente, kommst vielleicht was passiert denn da? Kommt mein ins Gefängnis oder sowas?" "Ja, da muss ich flüchten, ja, dann flüchte ich über die Grenze. Wohin denn? Keine Ahnung, wohin ich da flüchten muss." Ja, das wird ja absurd. Ja. Und und ich habe immer gedacht, ich mache Videos, was ein Treibhausgas ist, warum CO2 ein Treibhausgas ist oder ein Video, warum ist auf dem Berg kalt. Ja, ich sag allerdings auch es war in der Vergangenheit auf der Erde auch mal 10° wärmer und das war für das Leben insgesamt sehr gut. Ja, da liefen nämlich diese Dinosaurier auf der Erde rum. Ja, also das kann man jetzt als Verharmlosung darstellen und natürlich wollen wir keine 10° Erwärmung, weil dann der Meeresspiegel 80 m höher ist, was auch ein bisschen blöd ist. Ja, aber ich habe doch nichts verfassungswidriges gesagt. Ich habe doch bloß das gesagt oder erzählt den Leuten also ja in der Intention die Panik, ich war gegen die Panik unterwegs. Ich glaube, das war das Verfassungswidrige, was denen nicht gepasst hat. Ich habe mich gegen die Panik, man hat mit meiner Physik Menschenangst eingejagt. Die Physik hat aber immer versucht oder die moderne Naturwissenschaft von der Angst und vom Aberglauben wegzukommen.
Mhm. Und hat man ihn dann irgendwann mal gesagt, was jetzt konkret eigentlich der Vorwurf war?
Also, es ist KFKS geblieben. Ich habe allerdings auch nicht nachgefragt. Ich war also ich bin doch ja, also ich bin doch jetzt hier nicht der der Dissident oder der der Oppositionskämpfer. Ja, wie Scheggewar oder wie die alle heißen. Ja, ich bin Naturwissenschaftler. Ich war ewig im Labor und hatte größte Mühe überhaupt mit Menschen irgendwie umzugehen. Ja, ich kann sehr gut mit Lesern umgehen, Vakuumapparaturen, aber doch nicht mit Menschen. Ja. Und und jetzt habe ich auf einmal so ein rein politisches Problem am und was ist das denn jetzt? Ja. Nein, ich habe nicht nachgefragt, weil ich eingeschüchtert war.
M ich finde das ein spannendes Beispiel, weil es ja eigentlich so verrückt ist, wie sie es gerade gesagt haben, sie sind ja erstmal Wissenschaftler und sie stellen ja auch in ihrem YouTube-Kanal gar keine großen politischen Forderungen auf, sondern sie erklären ja ihre ihren Blick auf die wissenschaftliche Situation. So und das wird aber dann sozusagen der gegen wir ja vorgegangen mit dem Subtext, die Wissenschaft ist sicher einig, dass es so und so ist. Also abweichende Meinungen, die dienen ja dann wiederum nur sozusagen der Suggestion oder der End Panik äh oder der der Vermeidung von Panik, wie auch immer. Jedenfalls ist es deswegen verboten. Das ist ja so schon so ein Schluss, der Atemraum ist.
Das ist ja sowieso Quatsch. Die Wissenschaft, wenn sich die Wissenschaft einig wäre über alles, dann wäre sie tot. Die Wissenschaft lebt vom Skeptizismus. Ja, dieser Einstein hat sich gefragt, was soll das denn, dass die die Dichtgeschwindigkeit eine Konstante ist? Geht doch überhaupt nicht, wenn ich kann Elektron nicht weiter beschleunigen als auf km pro Sekunde und dann hat er die ganze newtonsche Mechanik über ein Haufen geworfen oder jedenfalls erweitert, aber nur weil er darüber nachgedacht hat, das kann eigentlich nicht stimmen, was die normale Mechanik bis zum 19. Jahrhundert geglaubt hat und nur aus der Skepsis heraus ergibt sich was Neues. Die Wissenschaft lebt von Skepsis, aber die Klimawissenschaft bekämpft Skepsis mit aller Macht. Also ist es keine Wissenschaft. Sorry, dass ich das so hart sage, aber damit meine ich jetzt nicht die ganze Natur, also Klimawissenschaft, sondern man muss ja noch mal sehr genau trennen. Es gibt ein Haufen Klimaforscher auf dem Planeten, die machen experimentelle Klimaforschung, also da, wo man also tatsächlich eine Aussage auch experimentell überprüfen kann. Das, was für gemeinen Klimaforscher sind, sind diese Klimacomputerwissenschaftler, die Prognosen machen und genau die bekämpfen mich mit aller Macht. Aber genau deren Ergebnisse und Prognosen kann man nicht experimentell überprüfen. Ich hatte betont, dass ich Experimentalphysiker bin. Die Naturwissenschaft lebt aus der Gleichheit oder Übereinstimmung von Experiment und Theorie. Und das haben wir in der prognostizierenden Klimawissenschaft. Also das eigentlich nur ein kleines Teilgebiet der Klimatologie. Das ist aber das Teilgebiet, was die Politik und unsere Nation vor sich hertreibt mit ihren Prognosen. Ja, und genau die bekämpfen mich.
Wie sehr spielt da eigentlich eine Rolle, die in diesem spezifischen Teil der Klimaäh Forschung, dass ja jede Entwarnung eigentlich auch so ein bisschen die Grundlage dieser Wissenschaft ein bisschen in Zweifel zieht oder jedenfalls gegen das eigene Interesse eines solchen Forschers geht, der ja vielleicht in den nächsten Lehrstuhl haben will und so weiter. Die Existenz dieser ganzen Forschung basiert ja eigentlich darauf, dass es immer schlimmer werden muss.
Ja, also was mich sehr gewundert hat, ist, dass ein Freund von mir von einem Klimaforscher bedroht wurde, dass er gefälligst aufzuhören hat mit mir zusammen zu arbeiten. Er würde sonst also meinem Freund seinen Job verlieren. Und da habe ich gedacht, ja, wo sind wir denn jetzt? Jetzt sind wir in der Mafia oder was? Ja, demnächst werden noch die Familienmitglieder bedroht. Also, das sind alles Sachen, die es in der richtigen Wissenschaft nicht nicht gibt. Also, es ist mir nie in meinem ganzen Leben als normaler Wissenschaftlerin ist mir das nie begegnet. Und wir haben dann lange überlegt, was ist denn da los? Das war jetzt so ein Klimaprognostizierer, ja, der da diese Drohung ausgesprochen hat. Und dann habe ich gedacht, die leben ja davon, die leben von der Angst und das sind ganz viele ganze Forschungsinstitute, die leben von der Angst. Das heißt, sie können es nicht zulassen, dass irgendjemand, der vielleicht auch noch Ahnung von Physik und von Klima hat, ja, dass der daherkommt und sagt: "Ja, Moment mal, jetzt bleiben wir mal ein bisschen auf dem Teppich." Weil das diese Panik ist ihre Lebensgrundlage. Also nur so kann ich diese hysterische Abwehr meiner Person, meiner Aussagen und auch der aus meinem Umfeld verstehen.
Lassen Sie uns mal über so ein paar Punkte sprechen. Ein große Frage sind ja die berühmten Kipppunkte, also auf der ganz vieles ja beruht und auch über die darf man ja eigentlich wenig diskutieren. Ja. Äh äh wenn sie so ein allgemeinen Begriff nehmen, Kipppunkte, man müsste das schon ein bisschen
Nein, nein, also ein es gibt ja irgendwie fünf oder zehn Kipppunkte, die diese Klimaforschung erdacht hat. Ja, und ich habe mich mit drei oder vier ein bisschen näher beschäftigt und auch mit, sagen wir mal, unpolitischen Klimaforschern gibt's ja auch noch, ja, äh mit denen unterhalten. Und auch diese Klimamodelle, die produzieren, reproduzieren die Kipppunkte nur mit großer Gewalt. Also, es gibt einen Kipppunkt, wenn das Grönlandeis abtaut, dann soll es zu einer Abkühlung in Nordeuropa kommen, weil der Golfstrom kollbiert kollabiert. Ist nicht reproduzierbar, ist eine Erfindung. Ja. Es also der Golfstrom stoppt nicht einfach so, weil dieses Nordatlantikbecken, jedes Meeresbecken, das hat bedingt durch die Erdrehung einen großen, ja, so eine Art Strudel ist das ja, also eine kreisförmige Meeresströmung, die auf der Ostküste von Amerika nach Norden geht und dann in Europa und in Talen von Nordafrika wieder nach Süden. Das ganze ist also so ein großer Wirbel und den finden wir in all diesen großen Meeresbecken. Ja, und dieser der Golfstrom ist ein Teil dieses Wirbels und der Wirbel wird angetrieben durch die Corioliskraft. So und die Korioliskraft hängt damit zusammen, wie die Erde sich dreht, nämlich links rum oder rechts rum. Wenn der Golfstrom zum Stehen kommt oder gar rückwärts fließt, dann würde das schon gehen, wenn sich die Erde auf einmal andersrum drehen würde. Dann würden wir aber einen Ruck verspüren. Das ist jetzt ein Scherz. Schon soweit habe ich schon noch verstanden. Ja. Ja, das ist einfach Quatsch. Ja, der Golfstrom kann sich abschwächen. Das hat tatsächlich was mit der Dichte des Wassers und dem Süßwassergehalt und solchen Sachen zu tun, aber da kommt es auf gar keinen Fall in seriösen Klimamodellen zu einer Eiszeit in in Skandinavien oder in Nordengland, sondern was passieren könnte, ist, dass die Erwärmung, die ja sowieso auf den hohen Breiten sehr stark ist, dass diese Erwärmung nicht ganz so stark ausfällt, wie sie ohne diesen Effekt der Abschwächung des Geholfstroms ausfallen würde. Und das Lustige ist, und das finde ich wirklich zu witzig, so steht es in den großen Berichten des Weltklimarats drin. Da steht nämlich ha genau drin, das mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, das sind ja Prognosen, der Weltklimarat ist sich darüber im Klaren, dass es Prognosen sind, dass sich der Golfstrom abschwächen wird eventuell um 20, 30, 40% und dass dann die das Erwärmungssignal in den hohen Breiten in Europa ein bisschen schwächer ausfällt als sonst, aber wärmer wird es trotzdem. Also das zu diesem Kipppunkt. Ja. Und die anderen Kipppunkte, ja, gibt's jede Menge, die fallen mir jetzt nicht alle so schnell ein. Ja, müsste was hatten wir den noch? Wir hatten so, aber diese Kipppunkte sind in also es sind nicht Linearitäten. Sie können immer sagen, dass in einem chaotischen System, das Klimasystem ist chaotisch, dass plötzlich irgendwas vollkommen umkippt und irgendeine Katastrophe auftritt. Das also was ich vielleicht noch dazu sagen kann, ist, dass wir in der Tat instabile Kipppunkte in den Eiszeiten haben. Also, wenn wir in die Klimavergangenheit schauen, da gibt es in den also die letzten ungefähr 100.000 Jahre war ja Eiszeit bis vor 10.000 1000 Jahre, da hat das Temperatursignal so wie so ein Wackelkontakt hat so ist plötzlich 3, 4, 5, 6° hochgegangen, wieder runtergegangen und wieder hochgegangen. So allerdings ist es nie höher gegangen als die Temperatur in einer Zwischeneiszeit, in der wir uns im Augenblick befinden. Aber in einer Zwischeneiszeit war das Klima auch in der Vergangenheit super stabil. Also egal was da passiert, diesen Meteoriteneinschlag oder sonst was, also jetzt mal ein bisschen ein 2 d Jahre kühler, aber es war super stabil. In den Zwischeneiszeiten ist der ist der Klimazustand außergewöhnlich stabil und den können wir mit unseren CO2 Emissionen und was wir da alles so treiben, können wir glaube ich nicht so ohne weiteres umkippen.
Mhm. In wie hängt es eigentlich damit zusammen, dass auch vermittelt wird? Das hängt ja auch immer an diesen Modellen, dass ähm quasi die Wissenschaft eigentlich weit mehr über diese Klimazukunft weiß oder sie tut so, es wird gesagt, sie wisse mehr als sie tatsächlich eigentlich überhaupt wissen kann. Äh was war jetzt die Frage? Das sorry, das habe ich nicht ganz.
Ja, also sozusagen das eigentlich so getan wird, als wären wir eigentlich allwissend, was das Klima angeht, obwohl wir da ganz viele Dinge sind, obwohl da ganz viele Dinge sind, die wir gar nicht wissen können. Ch äh es ist ein chaotisches System. Es sind viele Dinge in der Vergangenheit ungeklärt. Man man findet auch also Paleoklimatologie in der Forschung der Klimaänderung der Erdvergangenheit, da findet man auch immer mal wieder neue Erkenntnisse. Ähm, aber was man so grundsätzlich sagen muss, ist, dass dass wir ein äh ein chaotisches Verfall Verhalten haben. Also z.B. da gab's ja die römische Warmzeit, da war in London wurde Wein angebaut oder sowas. Abenchendcheumstämme gefunden, die da konserviert aus Zeit als in 3000 m Höhen da Höhe, also vor 2000 Jahren ungefähr da Bäume wuchsen, ne? Da war es also offensichtlich schon wärmer, also normale Klimafluktuation in einem chaotischen System. So, aber was was wir dem unterlegen ist dieses anwachsen der CO2 Konzentration und dass wir überhaupt auf der Erde leben können, das liegt eben nur an den Treibhausgasen. Das Haupttreibhausgas ist der Wasserdampf, dann kommt CO2 und dann kommt Methan. Aber CO2 ist eigentlich der treibende Faktor. H2O das Wasser folgt. Und deswegen kann man schon ziemlich sicher sein, dass es wärmer werden muss, wenn man das CO2 hochfährt. Und da wä ich würde ich mal sagen, okay, äh da kann man ziemlich sicher sein, dass das so ist. Ob dann die Hurricans zunehmen, das ist z.B. schon wieder hochgradig umstritten. Ist ganes klar, dass die großräumigen Stürme wie Taifone und Harryans, dass sie zunehmen, bloß weil es wärmer wird. Das ist auch im Weltklimaratsbericht steht das so, dass es eine gewisse Wahrscheinlichkeit gibt, aber keine Evidenz. Also die einzelnen Folgen der Erwärmung, die sind unklar, aber dass man jetzt wirklich sagen kann, okay, ich fahre jetzt CO2 langsam hoch, wir sind jetzt bei 430 Parts per Million und dann muss es eben wärmer werden, aber dann geht schon los um wie viel denn wärmer? Dann wird schon wieder unsicher. Aber dass es wärmer werden muss, das würde ich schon sagen. Das ist so.
Mhm. Beantwortet das Ihre Frage?
Ja. Ja, ne? Ich frag ja. Also, das würde ich für sicher erachten. Ja. Und ähm aber die diese Frage, wie viel Grad überhaupt, die ist ja auch so ein bisschen äh da gibt's ja immer diese großartigen Modelle, aber wie genau die sind, das ist ja auch eigentlich so ein bisschen offen.
Ja, das weiß man eben nicht. Also, man kann sagen, wenn wir jetzt also wirklich auf 600 700 B per Milliard, also eine Verdopplung hochfahren, ist nicht ganz ist mehr als eine Verdopplung, aber dann kommen wir bei, was war es? 3 +- 2° an. Also der Fehlerbalken ist größer als die Temperaturerhöhung. Nein, nicht größer. Nein, stimmt nicht. Riesenfehler, weil es zu viele unbekannte oder sagen wir chaotische Rückkoppelungen im Klimasystem gibt.
Mhm. Dann ist ja die nächste Frage, die sich da auch so ein bisschen anschließt, worüber Sie auch viel in den Videos gesprochen haben, ist die Frage, was eigentlich überhaupt eine realistische Klimapolitik sein könnte, wenn man das jetzt ändern möchte, weil ja im Endeffekt immer es darum geht, in der dritten Welt ähm diese Reduktion von CO2 durchzusetzen.
Ja, also äh ich glaube, es sollte den Deutschen jetzt irgendwann mal klar werden, dass sie in Deutschland nicht höchstpersönlich das Klima retten können, weil sie ein entsetzlich kleines Land sind. In Deutschland lebt ein Hundertel 80 Millionen oder 85 ein Hunderel der Weltbevölkerung und die Schweiz will ja auch das Klima retten mit ihren 8 Millionen. Da wohnt aber nur ein Tausendstel der Weltbevölkerung. Ja, da haben wir jetzt also dieses Hundertel oder tausendel der Weltbevölkerung und das sagt der ganzen Weltbevölkerung, oh Leute, wir müssen jetzt mal da lang gehen, wo wir lang gehen und die Weltbevölkerung, die habe ich jetzt vor kurzem mal kennengelernt. Ich war im Januar und Februar in Südostasien, hab da unter anderem auch sehr viele Chinesen kennengelernt, weil da Chinese New Year war und die Chinesen, die schwärmen da in hellen Scharen in die Nachbarländer aus in Ferien. Und ich habe dann auch Physiker da getroffen, also aus China bzw. We aus Malaysia, aus Singapur ähm und hab die mal gefragt. Ja, also Leute, also jetzt so Kollege, ne, Kollege, also ist jetzt ein Physiker, ne? Physiker jetzt nicht unbedingt aus der Forschung, sondern von so einem internationalen Konzern, aber mit chinesischen Wurzeln und habe ihn gefragt, hör mal sag mal, du machst dir eigentlich Sorgen, wenn es wärmer als 2° wird? Und wir saßen da in Malaysia und da ist die Jahresmitteltemperatur 28°. Hier bei uns ist sie irgendwelche 10° oder sowas. Ja. Und der der Kollege meinte dann zu mir, ja, er wüsste schon, dass ich die Deutschen riesige Gedanken machen über die Klimaerwärmung, aber das wäre jetzt aus Südostasien so ein bisschen schwer nachzuvollziehen, weil wir ja alle in Südostasien wissen, dass die Deutschen in ihrem Winter immer nach Thailand fahren. Offensichtlich ist es ihnen also in ihrem Land zu kalt und sie in Südostasien, sie haben noch ein paar andere Probleme als 2° Klimaerwärmung. Wie gesagt, es ist 18° im Jahresmittel wärmer als in Deutschland. Differenz zwischen 8 oder 10 und diesen 28 und sie haben wirklich ein paar andere Sorgen und würden sich jetzt also Umweltschutz z.B. mit Plastik oder sowas mal Wasserversorgen ist ein ernstes Thema oder der Müll der in Malaysia da immer noch überall rumliegt und sowas und dann brauchen die noch Wohnung. Die haben bei warten nicht genug Wohnung. Er wird verrückt, wie verrückt werden Wohnungen gebaut in Malaysia. Ja, und das hat er mir erklärt und Deutschland wäre da so ein bisschen exotisch und es zählt ihm auch so ein bisschen leid, weil er das Gefühl hat, dass sich Deutschland da in irgendwas verrannt hat. Er ist sich schon darüber im klar, dass die Klimaerwärmung, wenn sie mehr als 2° wird, 1,5 haben wir jetzt schon, wenn sie mehr als 2° wird, dass wir international was machen müssen. Aber das funktioniert ja nur, wenn wir das mit den Afrikanern, Südamerikanern, den Amerikanern und den Chinesen zusammen machen und doch nicht die Deutschen alleine. Also, der meinte, wir in Deutschland oder auch in der Schweiz, leb ja in der Schweiz, wir haben so ein bisschen so ein ja, so ein Schaden, ne? Es ist finde ich auch wirklich eine sehr schwierige Frage. Ich wundere mich da immer, wie in Deutschland darüber geredet wird. Auch eine moralische Frage, dass ob jetzt in der dritten Welt den Ländern, die wirklich bitter arm sind, die wirklich noch Probleme mit der Lebensmittelversorgung oder mit äh sauberem Trinkwasser und so weiter haben, dort jetzt anfangen zu wollen, dort Klimaschutz zu betreiben oder dass auch Entwicklungshilfe darauf ausgelegt wird, in Indien jetzt Klimaschutzpolitik zu machen, wo
Man sich eigentlich fragt, könnte man den Inder nicht vielleicht, wenn man ihn was Gutes tun will, auf irgendeiner anderen Ebene, die da vielleicht ein dringenderes Problem ist, was Gutes tun? Also das ist ja auch eine starke Forderung an Länder der dritten Welt, dass die jetzt schon ihre Energie runterfahren sollen so weiter, obwohl sie die ja noch viel dringender in gewiss brauchen als wir.
Das wird sich umkehren. Also China ist in all diesen, also Energieerzeugung ist China spitze. China hat sein den die Mobilität elektrifiziert. Die bauen wie verrückt diese Elektroautos. Sie erzeugen. Also was ich sagen will ist, dass Deutschland überhaupt nicht mehr Vorbild ist. Übrigens alle Solarzellen Deutschland stammen ja sowieso aus China. China hat es geschafft, die Photovoltaik bezahlbar zu machen. Das war die große Leistung der Chinesen. Ja, die Deutschen haben vielleicht die Solarzelle erfunden, weiß ich jetzt nicht so genau, ja, aber die Massenproduktion, die es bezahlbar macht auch für Indien.
In Indien stand bis vor kurzem das größte Photovoltaikkraftwerk der Welt und zwar in einer Wüste, weil in einer Wüste macht es nämlich Sinn, Photovoltaik zu betreiben, weil da scheint die Sonne. Das ist das Eigentümliche von Wüsten. Ja. In der Grenze zu Pakistan 50 Quadkm ist das Ding groß. Ja. Produziert für 3 cents die Kilowattstunde Strom. Und wenn ich sage, ja, bei uns in Deutschland oder in Schweiz kostet fast kostet sie, ändert sich ständig 30 Cent die Kilowattstunde, äh, dann denken die da drüben in Südostasien schon wieder, wir haben sie nicht mehr alle, weil die können unmöglich 30 cents die Kilowattstunde bezahlen. Ja, da kostet der Photovoltaikstrom 3 C kilowatt. Das ist ja auch tatsächlich der wirkliche Preis, wenn man es in so einer Wüste betreibt.
Und gleichzeitig entwickelt Indien Thoriumreaktoren zusammen mit China, also nicht zusammen, sondern China auch. Das sind hochmoderne äh Kernreaktoren oder auch diese Small Modular Reactors. Also die versuchen in diesen Ländern alle Energiequellen, die es überhaupt gibt, auch die Windenergie, aber auch die Kohlekraft eben zu optimieren, weil sie haben einen enormen Energiehunger. Und Xi Jinping, der chinesische Ministerpräsident hat, soweit ich ihn verstanden habe, ich habe so ein paar Reden von ihm gelesen, also auf Englisch, die werden aus dem Chinesischen übersetzt, dass er als erstes jedem Chinesen ein anständiges Leben garantieren muss und dass der Klimaschutz wie in Deutschland fordert. Hatte sich übrigens ein bisschen darüber mockiert, dass da so andere Länder meinen, sie könnten irgendwelchen Ländern Vorschriften machen, weil sie angeblich moralisch überlegen sind. Ja, der Riese China, ja, der guckt ja auf dieses kleine Deutschland, die Maus und sagt, hä, du bist moralisch überlegen. Ja, dass er erst also all seinen Chinesen ein anständiges Leben garantieren muss und dann kann man mal in aller Ruhe über Klimaschutz nachdenken.
Sie haben allerdings die meisten Windräder und die meisten Quadratkilometer, also abgesehen von Indien, weiß ich nicht an Solarzellen. Sie investieren massiv in erneuerbare Energien, aber auch massiv in neue Kohlekraftwerke, neue Gaskraftwerke und neue Kernkraftwerke. Das ist China. Ja, also bei aller scharfen Kritik an Xi Jinping, aber das ist ja irgendwie klar, wenn er das so sagt, er muss erst den Chinesen ein äh äh irgendwie mal normales Leben ermöglichen. Ich wundere mich dann immer, wie denkt man denn in Deutschland wirklich, dass solche Länder mit solchen auch noch Armutsverhältnissen, solchen Lebensstandards, dass die Regierung es überhaupt, ja, dass es überhaupt könnten jetzt sich ernsthaft im Klimaschutz zu beschäftigen oder dafür jetzt sagen, wir opfern jetzt Milliarden unserer Volkswirtschaft für den Klimaschutz, das ist doch wirklich, also außerhalb von Ländern, die wirklich so ein Lebensstandard haben von Deutschland sowieso undenkbar eigentlich, oder?
Aber ist das nicht in Deutschland auch so, dass man mit Gewalt Klimaschutz oder die Energiewende durchsetzt, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, wie das den Einzelnen betrifft? Ich spreche jetzt mal das Heizungsgesetz an. Da sagt man der alten Oma, die in so einem alten Häuschen, was sie sich zusammen mit ihrem Mann, der vielleicht gestorben ist, abgespart hat. Ja, hat sie nur endlich mal ein eigenes Häuschen und da ist eben eine alte Dieselölheizung drin. Ja, sagt man hier, das verbieten wir dir jetzt. Du musst jetzt für 150.000 eine neue eine neue Wärmepumpe einbauen mit einer Fußbodenheizung oder 80.000 oder was das kostet, keine Ahnung. Das ist so ein bisschen unmenschlich, finde ich. Ja, also äh ich finde, man muss Klimaschutz mit den Menschen machen, also und zwar mit allen Menschen, nicht bloß mit denen, die das Geld dafür haben. Ja, aber das ist in Deutschland und das gilt erst recht für die Män, für die Länder draußen. Und ich glaube, Deutschland hat sich mit diesem moralischen Hyperanspruch, den es ja vor allen Dingen unter dieser Ampelregierung nach außen getragen hat, sehr unbeliebt gemacht. Ja.
Ja, natürlich. Wir können auch über die Klimaschutzpolitik in Deutschland sprechen. Die läuft ja auch auf eine ganz bestimmte politische Richtung äh zu mit mit großen Folgen, wie wir jetzt auch sehen. Ja, welche politische Richtung meinen Sie jetzt? Ähm na ja, ich meine, dass es immer mehr reguliert wird, dass es immer mehr und so weiter. Ja. Ja. Ja.
Da gab gibt's dieses Buch von dieser Hermann, ich glaub, die ist aus Berlin. Das ist auch, wie heißt das noch mal? Das Ende des Kapitalismus. Der Rückkehr zur Agrargesellschaft und zur britischen zur britischen Kriegswirtschaft. Will sie. Ja, also äh das würde die totale Verarmung bedeuten und jede Menge Verbote. Also das ist menschenverachtend. Also ich will jetzt der Frau Hermann da nicht zu nahtreten, weil ihre Analyse, die darauf basiert, dass man nur aus Sonne und Wind und zwar im Land ohne Stromimporte auskommen muss, die ist stringent logisch. Wenn man diese Randbedingung setzt, so wir haben als einzige Energiequelle Sonne und Wind aus dem eigenen Land, dann endet man in einer Agrargesellschaft, wo wir alle wieder auf dem Acker rumrennen und mit der Schaufel umgraben müssen und keine Ahnung was. Ein bitterarmes dritte Weltland. Ja. Ja, die Growth ist ja die große Formel. Ja. Kann man gerne machen. Ich bin ganz froh, dass ich nicht mehr in Deutschland lebe, weil das wäre eine Verarmung. Also, es sollte den Deutschen aber klar sein, dass sie ihre großen Gemeinschaftssysteme, also Sozialsysteme, Rentensystem und so weiter, können sie mit so einer Gesellschaft nicht finanzieren.
Was ja durchaus spannend ist, ist dann z.B. das sieht man es ja auch an dieser Frage mit der Atomenergie, ähm dass ja klar diese Klimafrage, da ist man sich ganz einig, da muss man unglaublich viel machen. Andererseits will man ja bestimmte Lösung immer ausschließen und man hat kommt komischerweise dann immer bei dieser Degrowth Idee an. So, da könnte man ja auf die Idee kommen, dass eigentlich die Growth sogar das Ziel ist. Ja. Ja, genau. Ich glaube auch, dass da da sind da wird das Klima als Hebel missbraucht, um politische Ziele durchzusetzen, die in so ein Ökosozialismus hinauslaufen. Ja, und äh ich weiß nicht genau, was die Menschen sich erträumen von so'em Ja, es ist eigentlich sowas wie so, sorry, mich erinnert das ein bisschen an die DDR, ja, wenn man wenn man das möchte, also die meine meine chinesischen Freunde hatten mir erzählt, es gibt also zwei Methoden, wie ein Land zu Wohlstand kommen kann und Wohlstand braucht man, um die großen Sozialsysteme, also Arbeitslosen zu unterstützen oder Krankenhäuser zu betreiben oder auch die Renten zu bezahlen, wenn man relativ früh in Rente gehen will und nicht erst mit 80. Ja, braucht man Geld. Ja, und da hat ein Land zwei Möglichkeiten. Erstens, es hat Rohstoffe, die es exportieren kann, z.B. Erdöl. Zweitens, es hat Waren, die konkurrenzfähig sind und die es exportieren kann. Also ein Land muss genauso wie ein Individuum seinen Lebensunterhalt verdienen. Ja, und mit Degrowth, mit so einer Agrargesellschaft haben sie keinen Lebensunterhalt mehr, sondern nur noch das, was man von der Hand in den Mund bezeichnet. Das kann natürlich gerne ein Land wie Deutschland mal ausprobieren. Ich bin sicher, die konkurrierenden Länder, die sind half froh, wenn die gesamte Großindustrie, die erfolgreiche Industrie aus Deutschland das Land verlässt und Deutschland quasi downestrippt wird auf das Minimum. Da gibt's noch den Bäcker um die Ecke, aber der und der muss sein Mehl dann vom vom Bauern um die Ecke holen. Ja, sowas in der Richtung. Dann fällt Deutschland eigentlich aus als Konkurrent und ich könnte mir vorstellen, dass dass durchaus eine ganze Menge Länder da draußen recht positiv drauf reagieren, wenn so ein sehr starkes Industrieland ausfällt. Ja. Ja. Und das natürlich auch die Sachen, die werden hier nicht mehr produziert werden, ja woanders dann wieder unter Einsatz von CO2 logischerweise wieder produziert werden. Ja. Ja. Der Rest der Welt lebt sowieso noch mal weiter, ne? Das macht ja nur Deutschland sowas. Also die die Leute da in Südasien, die die kommen gar nicht auf den Gedanken auf die müssen erstmal wachsen, die haben nichts mit degrowth. Das ist eine Ideologie, die sich irgendwie ja, das ich glaube es hat was mit dieser Lehre zu tun, der Sinnlosigkeit, die von einer Gesellschaft, die zu lange im Wohlstand gelebt hat und der so ein bisschen die Zielsetzung verloren gegangen ist, warum man überhaupt am Leben ist. Ja, und da sucht man sich eine neue Ideologie und man kann genauso gut auch in religiöse Sekte eintreten und ihrem anderen anderen extrem Ideologie sich anhängen. Ja, aber es ist weltfremd. Ja, ne?
Ich was ich daran wirklich so spannend finde ist eben wie die Debatte dazu funktioniert, weil sie haben ja gerade Ulrike Hermann angesprochen und Ulrike Hermann kommt von der einen Seite sagt eigentlich wir brauchen degrowth, wir brauchen britische Kriegswirtschaft, also eigentlich Sozialismus sagt sie wirklich, also das ist ja jetzt finde ich nicht ich, das sagt sie ja und so und das ist jetzt die eine Position und das ist ja total radikal, kann sie ja vertreten, aber total radikal ist es Sozialismus und so weiter, aber es gibt dazu in Deutschland, weil die Debatte so enorm tabuisiert wird im Ernst keine Gegenposition, weil selbst die CDU und die FDP, die da ja für eine moderatere Politik immer sozusagen die Grundannahme, wir stehen vor der absoluten Klimakatastrophe, das größte Problem überhaupt und so weiter, die übernehmen sie ja und ich finde dann auch, wenn man dann konsequent ist und die Annahme zugesteht, wir stehen vor der Klimakatastrophe, die Welt wird aussterben und und so weiter und so weiter, ja, dann gibt's ja gar keine Debatte, dann muss man ja auch entsprechend tatsächlich degrowth machen oder was auch immer. Also die Debatte findet ja überhaupt nicht statt in Deutschland, wenn man so wenn man so sieht.
Also, es gab jetzt gerade vor zwei Wochen oder so ein Rückzug des Weltklimarats von seinem extremsten Szenario. Also, der Weltuntergang ist sowieso abgeblasen, um das mal ein bisschen drastisch darzustellen. Also diese Szenarien, da gibt's dieses berühmte Szenario 8.5, das ist das Business as usual. Ähm, wenn wir so weitermachen, wie wir die letzten seit der industriellen Revolution agiert haben, also auf der Basis der fossilen Energieträger, dann würde die CO2 Konzentration bis 2100 auf 1100 Parts per Million hochschnurren und die Erwärmung geht auf 5 Grad hoch und dann sterben wir alle oder was auch immer. Also jedenfalls wird's ganz schlimm. Und dieses Szenario, das haben sie zurückgezogen mit einer Begründung, die ich nicht ganz nachvollzogen habe. Sie sie fanden es unplausibel, also die Klimaforscher, ne, fanden es unplausibel, weil es jetzt ja Solarzellen gibt und so weiter. Ähm, aber das das Szenario wurde schon seit 20 Jahren kritisiert, weil es nicht genug Erdöl und Erdgas gibt, um so viel CO2 zu emittieren, um diesen totalen Weltuntergang überhaupt einzuleiten. Selbst wenn wir wollten, könnten wir uns nicht auf diese Art und Weise selber umbringen, weil vorher das Öl alle ist. Ja, und ich verstehe nicht ganz.
Wir hatten in den 70er Jahren in Deutschland autofreie Sonntage, weil die Politik in Panik gekommen ist. Das Öl ist alle, ja, da gab's so ein so eine Ölkrise durch die OPEC oder was, ne? Und da waren alle der Meinung, es gibt den Ölpeak. Ja, also dann ist die Förderung auf dem Maximum ungefähr zum Jahr 2000 und dann geht die Ölförderung zurück. Und ich hatte mir aber die genauen Daten damals der Geophysiker angeschaut und die hatten ja schon gesagt, gibt haufenweise Öl eigentlich viel mehr als man so denkt. Ja, aber damals war Deutschland von der Panik erfasst, das Öl ist alle und das geht danach und deswegen müssen wir jetzt unbedingt auf Kernenergie umsteigen, überhaupt irgendeine Energie haben. Ja, da war das noch nicht mit Solarenergie und Windenergie und sie glaubten, dass diese beiden fossilen Energieträger bald alle sind. Und jetzt äh ist diese Klimakatastrophe. Nimmt aber an, es gibt unendlich viel Erdöl und Erdgas. Und nur dann, wenn man das annimmt, kann ja die CO2 Konzentration überhaupt so hoch ansteigen. Ja, und das finde ich so ein bisschen bisschen merkwürdig, dass dieselben Fanatiker, also jedenfalls die Fanatiker das eine Mal sagen du Gas ist alle, wir müssen autofreie Sonntage haben und auf der anderen Seite sagen sie, oh, es wird so warm durch das viele CO2, weil wir so viel Öl und Gas verbrennen. Also ist den gar nicht klar, dass sie vor 20 Jahren das Gegenteil über die Erdölvorräte gesagt haben, was sie heute sagen. Ja, da muss man wieder gucken, was ist denn tatsächlich so? Es reicht noch ungefähr für 100 Jahre, aber bis 100 Jahre wird es langsam runtergehen. Jedenfalls die Vorräte an Erdöl und Erdgas, die einigermaßen förderbar sind und das Erdgas wird sogar noch 50 Jahre lang länger halten. Wir können allerdings anfangen, die Kohle zu verbrennen. Kohle gibt es für 1000 Jahre und damit könnten wir das tatsächlich machen, dass wir also uns selber verheizen, also mit dem sehr hohen CO2 Konzentration, aber diese Kohle zu fördern, die es gibt, die wird's ja teuer und da gibt es bis dahin jenseits von 2100 sicherlich ganz andere Methoden. Wir müssen aus der Kohle raus, das würde ich schon sagen, das wird auch passieren, aber jedenfalls mit Öl und Gas, das wird nicht unendlich lange gehen. Ja, und da wundert mir, also jedenfalls hat der Weltklimarat dieses schlimmste Szenario aus anderen Gründen, aber meines Erachtens der Hauptgrund, dass wir nicht genug Öl und Gas haben, zurückgezogen, sagt also selber, der totale Weltuntergang mit 5 Grad Erwärmung, der findet jetzt bis 2100 jedenfalls nicht statt. So. Und das wäre jetzt wichtig, dass man das den Deutschen auch mal mitteilt, weil die sind so eingerastet in das meinten sie, ne, dass sie und ja, aber ich meine, das ist so wie eine Religion, die glauben das einfach, ne? Aber ich würde sagen, so eine Nachricht kommt schon deshalb nicht durch, weil schon das Überbringen dieser Nachricht an dem Vorwurf des äh der der Klimalüge das ist ja ganz im Ernst so einbringen würde. Ja, aber aber das ist eine Veröffentlichung in Geophysiksletters oder das ist aber ist eine richtige Publikation. Ja, aber auch ganz viele Autoren drauf, die jetzt auf das sagen alle Klimale ach so. Oh, das tut mir es wirklich leid. Ja, aber ich glaube, das war der das sind diese neuen Szenarien. Ach ja auch wurscht. Ja, also ich kann Deutschland auch nicht helfen. Deutschland sollte sich aber darüber im Klan sein, dass es nur Deutschland ist, was so extrem denkt, vielleicht noch die Schweiz und Österreich. Ja. Äh es gibt ja auch manche sagen ja auch eigentlich, dass so in was man durchaus auch in Europa sieht, ist, dass sowieso sich weiterentwickelnde Industriestaaten sowieso von sich aus irgendwann ähm nicht unendlich immer mehr CO2 ausstoßen ganz ohne Klimaschutzpolitiker. Ja.
Nein, es passiert ja Klimaschutz überall, also China allen voran und natürlich auch diese anderen asiatischen Länder haben die Elektromobilität jetzt auch bezahlbar gemacht und praktikabel. Die haben diese Batterien weiterentwickelt. Ja, vielleicht jetzt auch in Deutschland, die Autoindustrie, die hing da hinterher und da passiert ja eine Dekarbonisierung, aber nicht mit Zwangsmaßnahmen und auch nicht mit ja, mit so einem Ökosozialismus, sondern auf der Basis des Wohlstands für alle mit allen zusammen. Ja, und da geht in meinen Augen China voran. Allerdings bauen sie auch Kohlekraftwerke. Ja, und äh ich denke, man kann das auch machen, dass man nicht die diese radikale Ordnung der absoluten Dekarbonisierung anstrebt, sondern sagt, so, wir versuchen mal auf die Hälfte runterzukommen, weil wir diese natürlichen Senken haben. Und das steht ja auch so im Weltklimaratsbericht drin, dass im Augenblick jedes Jahr etwa die Hälfte unserer Emissionen von den Ozeanen und Landpflanzen aufgenommen wird. Auch das wird den Deutschen nicht kommuniziert. Mhm.
Lassen wir uns noch ein bisschen grundsätzlich sprechen über die Grenzen des Wissens, wie ihr YouTube-Kanal heißt und zwar auch durchaus in der Frage der Physik, was ja ihre Kernthese ist. Haben wir jetzt ein Resümee davon diesen Sie können gerne sie können gerne ein Resümee ziehen. Ja, also ich es gibt doch diesen Per Anhalter durch die Galaxis, ne? Da gibt's doch so ein kennen Sie das, da gibt's doch so ein Spruch keine Panik oder so. Ja, ich glaube da war war doch irgendwas schon länger her, dass ich den geguckt habe. Ja, ich glaube keine kann ja das wär es eigentlich keine Panik. Jetzt bleibt mal auf dem Teppich und versucht mal mit allen Menschen draußen in der Welt zusammen Klimaschutz zu machen, sonst hast du nämlich sowieso keinen Zweck.
Okay, jetzt zur Physik oder so ein bisschen zur grundsätzlichen Frage zu den Grenzen des Wissens. Also ähm würden Sie wie würden Sie das sagen? Gibt es eine einen übertriebenen oder ein falsches Verständnis davon, wie viel wir eigentlich von der Welt vom Universum wirklich wissen und wie viel nicht? Ja, das liegt am Physikunterricht. Ich möchte jetzt den armen Physiklehrer nicht zu nah treten, aber ich war ja selber immer mal Beisitzer in diesen Abiturprüfungen, das in der Schweiz gibt's Beisitzer und dann dann ist die Abiturprüfung Physik Leistungskurs, ja, schiefe Ebene. Ja. Dann baut der Physiklehrer da so ein Brett hin und dann rollt da irgendwie so ein Holzzylinder und Vollzylinder rum, was so eine beliebte Aufgabe ist. Was rollt denn schneller? Ja. Und und was war es noch? Um Pendel. Genau. Pendel. Pendel. Und dann habe ich gedacht, ist eigentlich kein Wunder, dass die Leute denken, die Physik ist total langweilig und vollkommen ausgeforscht. Da gibt's nichts Neues mehr. Ja, weil weil wenn man die schiefe Ebene und das Pendel und sowas im Kopf hat, dann dann da kann man ja nur schreiend davon laufen, weil es so entsetzlich langweilig ist. Und so kommt es, dass die Leute eben denken, wir finden nichts Neues mehr, ne? Das war's jetzt z.B. bei der Energie, dass wir aber ganz viele grundsätzliche Sachen gar nicht wissen. Äh, das wird ja vielleicht von Harald Lesch und anderen vermittelt. Aber das gucken ja nur wenige Leute dieses Bildungsfernsehen, ja, dass wir vielleicht noch ganz fantastische neue Dinge entdecken können da oder entdecken werden draußen im Universum oder sogar auf unserem Planeten. Das ist den Leuten glaube ich nicht klar. Aber es liegt eben daran, wie die Physik so vermittelt wird. Ist aber wahrscheinlich nicht nur in der Physik und das ist doch gesellschaftlich das Grundklima, dass wir eigentlich das Gefühl haben, die Wissenschaft weiß alles und die Welt ist eigentlich ziemlich zu Ende erforscht. Finden Sie. Ja. Ach so. Ja, es war ja also zu ja beim Klima z.B. da Ja, aber gibt kann man viele äh Themen wie diese finden. Aha, finden Sie. Ja, das war mir jetzt mal neu. Also, mir ist das vollkommen fremd, weil ich eben wirklich in der Wissenschaft zu Hause bin und es gibt diese Warumfragen. Ja, und bei den Warumfragen, da macht die Physik immer Bauchklatscher, ne? Z.B. gibt es ja vier Naturkräfte, ne? Also die Kräfte, die wenn sich was also Magnetismus kennen wir oder Gravitation, weshalb wir jetzt hier auf unseren Stühlen sitzen und davon gibt's vier. Zwei Stück sind in unserem Alltag überall präsent, dass die Schwerkraft und die elektromagnetische Wechselwirkung, das sind Radiowellen oder das Licht hier von unseren Scheinwerfern oder der Strom hier, der hier in diesem Mikrofon fließt. Das ist also die eine Naturkraft und die Gravitation. Und dann gibt's noch zwei, die sind aber nur im Atomkern unterwegs. So und jetzt kann der Physiker ja die Frage stellen, also ich z.B. als Skeptiker. Warum sind es denn vier? Es könnten ja auch 26 sein. Warum gibt es nur vier Naturkräfte und warum sind sie dermaßen unterschiedlich? Also, ich würde eher noch verstehen, dass es nur eine Naturkraft gibt, die verschiedene Auswirkungen hat oder so, aber es sind eben vier. Also diese Warum Frage, das ist fast schon auch wieder ein Tabu, wenn Sie das in der Vorlesung machen. Sie bringen den jungen Physikerinnen, Physikern bei, also es gibt diese vier Naturkräfte und dann frage ich in der mündlichen Prüfung, wie viel Naturkräfte kennen Sie denn? Dann sagen sie vielleicht drei, weil sie eine wirklich nicht kennen. Also, es gibt jedenfalls vier. Ja. Ähm und dann sagen sie die auf, sagen auch die richtigen Formeln und dann frage ich in der Prüfung, ja, und warum sind es vier? Können Sie natürlich nicht beantworten, weil ich das selber auch nicht beantworten kann. Aber Sie denken das ja noch nicht mal, sie denken noch nicht einmal diese Warumfrage oder der Urknall. Der Urknall ist die Vorstellung, wie unser Universum entstanden ist. Äh ja, und äh wie kam es zum Urknall? Wieso überhaupt Urknall? Das ist eine Singularität. Ja, und da gibt's eben sehr fundamentale Fragen, also gibt's eine ganze Menge von der Sorte, ja, ähm die die äußerst verwirrend sind, wenn man anfängt darüber nachzudenken oder auch ja, das ist die Maßschneiderung des Universums. Habe ich in meinem neuen Buch so ein bisschen gestresst hier, die Intelligenz des Universums, dass das Universum mit seinen ganzen Naturgesetzen scheinbar so, na ja, Design kann man nicht sagen, das impliziert ja ein Bewusstsein, das das Universum designt hat, aber sich so entwickelt hat, ich würde lieber sagen, entwickelt, es hat sich irgendwie so entwickelt, dass Leben möglich wird, weil man kann von den vielen Naturkonstanten auch die Naturkräfte und die anderen Parameter, die unser Universum ausmachen, da kann man so ein paar ein bisschen ändern und dann ist das Universum, das simulierte Universum steril. Ja, und äh das sind so 30 oder so Parameter, die müssen in einem engen Bereich sein, sonst gibt es kein jedenfalls kein Leben, wie wir es uns vorstellen können. Trotzdem gibt es Leben. Trotzdem sind die Parameter so eingestellt und das ich glaube jetzt nicht an einen bewussten Gott, ja, den der das gemacht hat, aber weil dann wäre der Physiker ja überflüssig, wenn man wenn man wenn man sagt, Gott hat das so gemacht, dann ja brauchen wir ja nicht zu fragen, warum es so ist. Ja, nein, wir fragen eben genau, warum es so ist und die Antwort, Gott hat es so gemacht, ist nicht zulässig, weil braucht man keinen Physiker mehr, ne? Der Physiker versucht die Naturgesetze zu verstehen und die verstehen wir nicht. Wir verstehen sie zum verrückt werden nicht. Und dann gibt's natürlich noch die ganz unbekannten Sachen wie dunkle Energie und dunkle Materie. Das mich jetzt mal interessieren mit der dunklen Energie und der dunklen Materie. Haben Sie nicht eine einfachere Frage? Äh nein, weil das klingt ja für mich als Laie immer so, ich sag's mal ganz platt, äh die Wissenschaft sagt nicht, wir können eigentlich 95% des Universums in keiner Weise erklären, sondern sie sagt, wir können das Universum erklären. 95% sind dunkle Energie und dunkle Materie. Ja, genau. Ja, von den anderen 5% können sie aber auch nicht alles erklären. Ja, also ähm ja, sie sie sie wissen, also sie glauben aber, dass sie es erklären können in der Zukunft. Und bei der dunklen Materie, mit der habe ich mich jetzt gerade ein bisschen näher beschäftigt, da ist es tatsächlich so, dass dass es vermutlich irgendwelche unbekannten Elementarteilchen sind, die wir noch nicht entdeckt haben. Es ist allerdings dummerweise so, dass die entdeckten Elementarteilchen einer gewissen Systematik gehorchen. Ja, die kann man in so einem ja in ja in so einem Diagramm anordnen und da ist keine Lücke. Da da ist keine Lücke. Sonst hätte man ja schon gehagelt, dass da noch ein Elementarteilchen was sich in der Systematik da einfügt, wie beim Periodensystem der Elemente, da konnte man ja vorher sagen, ja, weil man das so schön systematisch aufgeplottet hat, dass es da noch ein Element geben muss, was wir Chemiker, also Chemiker jetzt noch nicht entdeckt haben. Ja, und so ist auch mit den Elementarteilchen, die kann man in so einer Tabelle anordnen. Die ist aber komplett da, ist ja keine Lücke. So, jetzt haben wir die dunkle Materie und wissen, da gibt's eine Gravitationswirkung. Die Galaxien rotieren zu schnell, die müssten auseinander fliegen. Tun sie aber nicht so. Das heißt, es muss zusätzliche Anziehung durch Masse geben. Zusätzliche Masse und dann sagen die meisten jetzt die Kosmologen sagen äh das ist irgendein Elementarteilchen, was wir noch nicht entdeckt haben. Ist ja schön und gut, aber das passt dann auf gar keinen Fall in die Systematik. Ja.
Ja, aber ich meine, es ist ja das eine, was so in den Forschungen dann anger ist ja das andere, wie man darüber redet, finde ich. Also, wir reden jetzt eigentlich müsste man ja davor stehen und erstmal sagen, es ist ja unglaublich, dass wir eigentlich ja gar nichts wissen, ne? Gar nichts. Ja, also gut, wir wissen, wie so ein Scheinwerfer zu bauen ist und wie er geht und wir haben den Strom, also ein bisschen was verstehen wir ja schon. Ja, aber aber über das Universum ja doch dann 95%zentig. Nee, beim Universum wissen wir herzlich wenig und ich habe auch so das Gefühl, also wie in der Physik gibt's ja immer Theorien, die den bekannten Bereich abdecken, wie z.B. klassische Mechanik deckt den Bereichen niedriger Geschwindigkeiten und niedriger Gravitation, das Newtonsche Gravitationsgesetz durchaus richtig ab, aber bei starken Gravitationsfeldern, also wie in schwarzen Löchern, verzehrt sich die Zeit und das war in Newton vollkommen unvorstellbar. So, das heißt, dann hat Einstein diese Theorie, die erweiterte Theorie, der da war jetzt plötzlich die Verzerrung der Zeit und die Lichtgeschwindigkeit, die waren damit drin, hat also einen größeren Bereich abgedeckt. Ja, und so so ist das heute auch. Wir können Strom verstehen über die Maxwellgleichung und ähnliches. Ja, aber was ist außerhalb dieses bekannten Bereichs, der von unserem Verständnis abgedeckt wird, was es da draußen noch gibt, was vielleicht unendlich ist, davon haben wir nicht die geringste Ahnung. Wir haben schöne Theorien und das verstehen wir. Es ist nicht so, dass wir gar nichts verstehen. Wir verstehen das, was wir bis jetzt, sagen wir mal, überhaupt verstehen können und was wir entdeckt haben. Dafür haben wir schöne Theorien, aber diese Theorien beschreiben also nur näherungsweise den bekannten Bereich und was da weiter draußen ist, da kann ja was sonst was sein, was total durchgeknallt ist, z.B. höhere Raumdimensionen oder das Wesen der Zeit, dass die Zeit selber was ganz anderes ist, als was wir uns hier so vorstellen. Führen Sie es mal aus, wie die Zeit was könnte denn die Zeit noch sein? Ja. Äh äh äh also also ein der Theorie, der ich aber nicht anhänge, ist, dass die Zeit eine Täuschung unseres Bewusstseins ist. Ja, dass das also unser Bewusstsein, also es gibt's ja so ein so ein Bild, das fand jetzt mein Herausgeber von von meinem Verlag sehr schön, dass unser Bewusstsein ist sowas wie ein Reifen, ja, also Fahrradreifen oder ein Autoreifen, der auf einer Ebene lang rollt und der Moment jetzt, der Moment jetzt ist die Berührung des Reifens mit dieser Oberfläche und dann rollt er da so lang und wir haben die Wahrnehmung entlang dieser Ebene, auf der Reifen lang rollt, dass wir uns durch die Zeit bewegen. Tatsächlich ist die Zeit aber die ganze Zeit da, ja, wie diese Ebene die ganze Zeit da ist. Aber der Reifen berührt sie eben, weil er da lang rollt, nur zu einem bestimmten Zeitpunkt, nur den den einen Zeitenmoment jetzt, der im nächsten Augenblick ja schon wieder Vergangenheit ist und und wir rollen sozusagen wie ein Reifen durch die Zeit hindurch. Mit dem Bild kann man auch erklären, dass in so schnellen Raketen die Zeit ja langsamer geht. Dann rollt der Reifen eben ein bisschen langsamer. Das ist die Zeitdilatation und so reisende Raumfahrer, jedenfalls in der Theorie, die jetzt z.B. was haben wir da mal durchgerechnet zu so einem vier Lichtjahre entfernten Sternreisen mit 80% der Lichtgeschwindigkeit, die äh altern Jahre statt der 8 Jahre, also 4 Jahre hin, 4 Jahre zurück. Auf der Erde sind 8 Jahre vergangen, aber für die Leute sind eben nur 6 Jahre vergangen, auch mit ihrer Uhr, ne? Das heißt, die Zeit der Reifen rollt dann langsamer. Ja, das impliziert aber, dass jederzeit Moment zu jedem Zeitpunkt Realität ist. Er ist jetzt auch da, nur für uns nicht zugänglich. Dann ist Zeit eine Täuschung unseres Gehirns. Mhm. Ja, das glaube ich nicht. Der hängt s nicht an, der Theorie. Nein, der hänge ich nicht an, sondern ich habe lange versucht, ich soll jetzt auch noch ein Buch über die Zeit schreiben. Das soll, wir wissen auch schon, wann es rauskommen soll. Ich habe es bloß noch nicht geschrieben und ich habe auch die Zeit noch nicht verstanden. So ein Mist aber auch. Aber ich fürchte, sie ist etwas also geradezu erschreckend fremdartiges. Äh was was ich glaube ist ähnlich wie Einstein das gesagt hat, dass die Zeit zu unserem zu unserem Raumzeitgefüge dazu gehört. Und was wir inzwischen eigentlich schon oder was man so nahelegen kann, ist, dass es Prozesse gibt außerhalb unseres Raumzeitgefüges. Das ist ja im Urknall entstanden. Ja, also vorher gab es vielleicht oder gibt es vielleicht jetzt in diesem Augenblick auch ein übergeordnetes Kontinuum, ein übergeordnetes eine übergeordnete Wirklichkeit, die multidimensional sein kann und da drin ist unsere vierdimensionale Realität im Urknall durch irgend so ein Unfall in dieser übergeordneten Wirklichkeit entstanden. So und jetzt gibt es aber trotzdem noch sozusagen eingewoben oder oben drüber über unserer Wirklichkeit diese höhere Wirklichkeit und die hat keine Zeit. Es gibt nämlich Phänomene wie die Quantenteleportation, da gab's 2022 den Physik Nobelpreis unter anderem her an Herrn Zeilinger, den ich sehr bewundere, ein Physikprofessor aus Wien. Ich glaube die TU Wien ist das ja, zwei Unis auch. Ähm äh der hat also Experimente zur Quantenteleportation gemacht. Das will ich jetzt nicht erklären, sonst reden wir hier noch drei Stunden. Ja, ich äh äh ich fürchte auch, aber bisschen würde schon noch nicht. Das ist jedenfalls ein Phänomen jenseits der Zeit. Es ist unendlich schnell. Die haben die da da gibt's ein Phänomen, was zwei Punkte verbindet. Die können auch 100 km auseinander sein und die Kopplung ist schneller als die tausendfache Lichtgeschwindigkeit. Es ist ein Phänomen, vermutlich jenseits der Zeit. Das heißt, da gibt es Dinge, da sind sozusagen Löcher in unserem vierdimensionalen Raumzeitkontinuum, wo die Zeit nicht zugreift, die sind zeitlos, aber nicht so, dass da nichts passiert oder sowas, sondern da gibt's die Zeit gar nicht und das ist dann für uns unvorstellbar. Mhm. Aber sind das Dinge, die man überhaupt noch entdecken könnte? Ja, also es gibt dieses Gedankenexperiment von Erwin Schrödinger mit seiner Katze. Also um es gleich mal klar zu machen, sonst bin ich hier noch böser als ich sowieso schon bin. Es wird keine Katze getötet. Es ist ein Gedankenexperiment und da bringt man ein nur halbtot die Katze. Da bringt man eine Katze in einen Zustand, den es nur in der Quantenphysik gibt, dass sie gleichzeitig tot und lebendig ist, sowie ein Quantenbit, was gleichzeitig 0 und 1 sein kann, was es ja nicht sein kann. Ja. Es geht ja kann ja nicht gleichzeitig null, also Daumen ist gleichzeitig hoch und gleichzeitig runter. Geht natürlich nicht, ne? Also gleichzeitig so. Und ich glaube, dass man äh durch dazu muss die Katze von unserem Raumzeitkontinuum komplett entkoppelt sein und das noch nicht gelungen, weil sie müssen die Wärmestrahlung blockieren und das super schwierig. Also jede Kopplung, insbesondere elektromagnetische Strahlung an unser Raumzeitkontinuum sorgt dafür, dass die Katze sich gefälligst nach unseren normalen Naturgesetzen richtet und dann ist sie entweder tot oder lebendig.
Aber nicht beides. So, wenn sie das aber total entkoppeln, das System, deswegen müssen Quantencomputer typischerweise auf diese niedrigen Temperaturen runtergekühlt werden, damit man die Kopplung an unser Raumzeitkontinuum auf ein auf null runter kriegt. Und die Kopplung geht über die Wärmestrahlung. Sie haben immer Wärmestrahlung. So.
Und diese Katze ist dann in meinem in meiner, das ist eine Interpretation von mir, ist dann in einem Loch unseres Raumzeitkontinuums ein Volumen geschaffen haben, was nicht mehr an unser Universum über dieses Informationsfeld, das ist eben die elektromagnetische Strahlung, nicht mehr angekoppelt ist. Und dann ist die Katze zeitlos. Es könnte sein, dass die Katze in ihrem System, also wenn wir das für uns machen können, nehme an, ich könnte jetzt in so einem Käfig sein, der entkoppelt ist, dann könnte ich vielleicht, weiß ich nicht, ja, auf alle Zeitpunkte des Universums gleichzeitig zugreifen. Als Spinnerei ist Spinnerei. Ja.
Ja, aber okay, aber es ist noch mal Zeitum ohne Zeit und dann ist die die Katze, also sagen wir es mal so, die Katze ist nicht gleichzeitig tot und lebendig, sondern sie haben den Zeitstring, also da drin, das macht man ja, indem da so ein Giftding da zu einem Zeitpunkt zerstört wird. Katze lebendig, lebendig, lebendig, lebendig. Dann macht man das Giftding geht dann auf. Katze tot, tot, tot, tot, tot. Das ist ein Zeitstrahl und ohne Zeit schiebt man diesen Zeitstrahl zusammen, so wie wie so ein Film alten Zelluloidfilm, wo alle Punkte, alle Jetztpunkte gleichzeitig Realität haben. Das sind aber verschiedene Jetztpunkte und das wäre dann ein System, wo die Zeit nicht mehr nicht mehr existiert, aber alle Zeitpunkte, wie wir sie kennen, gleichzeitig real sind.
Ja. Äh, ich habe ja gesagt, es gibt noch ein paar Sachen, die wir weder verstehen noch die neu sind. Also, habe ich mal gesagt, wo wir uns auch gar nicht vorstellen könnten, wie wir das jetzt überhaupt ergründen können. Na doch, könnte man Zeitreisen machen. War so eine Idee. Ja, aber wahrscheinlich sind dran, sie sind dran. Ich bin dran, ich bin dran. Nein, das ist eine Interpretation, die ich jetzt gerade präsentiert habe, der Quantenphysik. äh die und es gibt's gar eine vernünftige Interpretation, ein Verständnis der Quantenteleportation oder von Schrödingers Katze und ich habe mir was überlegt. Ja, und was ich nur sagen will ist, wir wir sind erstens Skeptiker. Wir wir stellen alles in Frage, sonst sind wir keine Wissenschaftler oder Wissenschaftlerinnen. Und zweitens, wir haben Fantasie. Auch dieser Einstein hat jede Menge Fantasie, der hat sich was Neues vorgestellt, was unvorstellbar war. Die Zeit ist relativ. Nur so kommen wir zu neuen Dingen. Okay. Und da gibt's noch ganz viel. Und vielleicht finden wir auch noch eine neue Methode Energie zu erzeugen. Ja.
Und wie finden wir die? Haben Sie da Aktien zu verkaufen? Ja, also ich selber war über mein ganzes Leben lang, also ich habe eigentlich meine meine eigentliche Diplomarbeit, hieß das früher, ne? also die Masterarbeit äh in der Astrophysik gemacht und in der Erkundung der Energiequelle der Sterne und das die Fusion. Also die Fusion in dem Fall bei Sternen ist es von Wasserstoff zu Helium. Deswegen leuchtet unsere Sonne z.B. 8 Milliarden Jahre lang in dieser unfassbaren ja Helligkeit. Ja, und wenn wir die Fusion, das eigentliche Sonnenfeuer auf die Erde holen können, was ein bisschen mühsam ist, ja, äh dann hätten wir Energie sogar, um zu den Sternen zu reisen. Ich glaube nicht, dass wir ohne Kernenergie jemals den Planeten verlassen können. Vielleicht kommen wir mal bis zum Mars, aber dann auch bloß zwei oder drei Leute. Ja, weil die Zahl der Personen, die zum Mars reisen können mit konventionellen Energien ist sehr begrenzt. Wir brauchen die Kernenergie und da gibt's erstmal die Kernspaltung mit den bekannten Nachteilen der Endlagerung, was nicht alles, aber daran wird auch gearbeitet und dann gibt's ihm natürlich die Kernfusion und die Kernfusion, jetzt stellen Sie sich mal vor, Sie hätten eine Gesellschaft ja in der es Energie ohne Ende gibt für ein Cent die Kilowattstunde. Energie ohne Ende. Sie brauchen nicht mehr Energie sparen. Ja, da da würde natürlich der normale Bürger hier in unserem Land würde sofort in die Sinnlosigkeit plumsen, weil der Lebensinhalt ist ja, dass er Energie spart, was machen wir denn dann? Ja, nein, ich schlage jetzt aber eine Gesellschaft, die Energie ohne Ende hat, was kann die denn machen? Das ist Fusion.
Ja, aber da ist ja auch so offen, ob es die eigentlich ob wir die jemals zumindest nutzbar machen können oder also die Bundesregierung plant ja schon fest damit, dass es dann irgendwann Kernfusion geben wird. Also, es gibt die Kern der die Kernfusion ist der Antrieb des Universums, deswegen leuchten alle Sterne. Es gibt noch ein paar andere Sachen wie die die dunkle Energie. Wollen wir wollen wir vielleicht gar nicht genau wissen, was das überhaupt ist. Äh und schwarze Löcher. Mit schwarzen Löchern kann man auch noch interessante Sachen machen. Die werden dann aber immer gefährlicher, diese Energieform. Ja, je mehr Energie sie haben, umso gefährlicher werden sie auch. Aber die Fusion ist etwas, was man durchaus beherrschen kann. Und z.B. äh wäre also eine technologische Innovation. Äh sie brauchen für das Plasma eines Kernfusionsreaktors ein Magnetfeld und wir können aus mir nicht ganz klaren Gründen irgendwie nur Magnetfelder erzeugen bis 30 30 oder 50 Tesla und im Kosmos gibt's aber Magnetfelder an Neutronensternen von 100.000 Tesla, also das die Magnetfeldstärke. Ja, es gibt also viel stärkere Magnetfelder und wir schaffen das aber nicht die herzustellen. Wenn wir so starke Magnetfelder hätten und da wäre ein ein Durchbruch wäre ein Raumtemperatur Supraleiter, das ist ein Material, was elektrischen Strom ohne Widerstand leitet. Ja, das das gibt's heute schon. Allerdings müssen die gekühlt werden. Sie haben eine riesige Spule, die macht ein Magnetfeld und da schicken sie einmal Strom rein und dann disconnecten sie die und die macht aber trotzdem weiter ein Magnetfeld, weil die ganze Zeit dieser Strom ohne ohne ohmischen Widerstand weiter sich dreht. ist reibungsfrei und wenn wir das für Raumtemperatur hätten und tolerabel für hohe Magnetfelder, die diese diese rot diese Supraleiter vertragen dummerweise eben auch nicht so starke Magnetfelder, dann kollabiert der das Phänomen, ein quantenphysikalisches Phänomen, die Supraleitung. Aber wenn wir ein Material hätten, was hohe Magnetfelder und hohe Temperaturen verträgt als Supraleiter, also als als ein elektrischer Leiter ohne ohmischen Widerstand, dann könnten wir plötzlich viel kleinere Fusionsreaktoren bauen. Der Fusionsreaktor, der in Cadarache in Südfrankreich im Bau ist, seit Ewigkeiten im Bau ist ungefähr der Wieder Flughafen hier in Berlin. Obwohl der ist ja jetzt fertig, ne? Der da fliegt man ja, ja, der ist fertig. Ja, komisch. Der der Kernfusionsreaktor wird immer in 15 Jahren fertig. Die bauen ja ein 50 immer 50. Ja. Ja, aber der hat eben so große Spulen, die sind so groß wie ein Hochhaus. Ja, aber äh solche technischen Innovationen, die man sich heute nicht vorstellen kann, wie eben ein Raumtemperatur Supraleiter, die sind Gamechanger für diese Energieerzeugungsmethode und wenn man daran nicht mehr glaubt, sondern sagt, ja gut, wir müssen jetzt immer mit unserem Lastenfahrrad rum rumfahren, dann ist das, ja, vielleicht schaffen wir es ja wirklich nicht, aber ohne Vision ist das Leben ganz schön traurig.
Ja, das stimmt auch jetzt. Ich frage nur so ganz naiv herum, weil das mich schon immer fragt, sie können das ja mal hier erklären für für die Laien. Sie haben vorhin schon mal den Urknall auch noch mal angesprochen. Ähm sehe ich das eigentlich richtig oder ist das komplett falsch? Also wir können uns das ja so Es gab den Urknall und die Inflation und was dann alles kommt, aber wir haben ja eigentlich gar keine Ahnung warum und wie oder? Ja, ja, ja. Wir haben keine Ahnung. Der Urknall, das ist ja noch unbekannter als die dunkle Energie und die dunkle Materie. Ja, der Urknall ist der Beginn der vierdimensionalen Raumzeit und es muss ein Auswuchs sein oder eine Eigenschaft einer eines übergeordneten Kontinuums einer übergeordneten Wirklichkeit in meinem Denken. Und von dieser übergeordneten Wirklichkeit, die möglicherweise mehr als nur unsere drei Raumdimensionen und die Zeit hat, äh haben wir nicht den blassesten Schimmer, außer diese Löcher, die ich erwähnt habe, wenn wir da so ein Loch in unserer Raumzeit haben, dann kriegen wir vielleicht ein Glimpse, also ein kurzen Eindruck. in diese uns fremde Wirklichkeit. Es gibt uns, also davon bin ich überzeugt, aber kann ich auch nicht so richtig beweisen, äh es gibt eine uns übergeordnete fremde Wirklichkeit und darin eingebettet ist unser Universum in dieser Singularität im Urknall entstanden, aber darüber haben wir nicht den leisesten Schimmer, was das ist.
Aber dann führt es ja doch für über die Physik eher zurück zu Gott oder ins ins ins Religiöse jedenfalls. Ja, also gut, wir haben jetzt meinem Buch, das die Intelligenz des Universums genannt, damit ist aber eher gemeint, dass das Universum sich möglicherweise über Selbstorganisationsprozesse so optimiert hat, dass es Information, Leben ist Information, dass es Information beherbergen kann, aber dass es eine göttliche Entität gibt, die ich ansprechen kann, die ich anbeten kann, das kann ich mir nicht vorstellen. es aber etwas immaterielles gibt, was unser Universum auch ausfüllt. Ich habe das das Informationsfeld genannt. Das glaube ich schon, dass uns aber, wenn es allumfassend ist und das ist es, also dieses Informationsfeld, das hat was mit Quantenphysik zu tun. Ähm das ist das ist allumfassend und dann muss es uns sehr sehr fremd sein, weil es ja allumfassend ist. Es umfasst ja das ganze Universum. Das kann ja unmöglich menschenähnlich sein. Ja, aber es könnte etwas sein, was unfassbar, also wegen mir kann man den den Begriff Geist nehmen. Ja, aber es es ist eine Komponente in unserer vierdimensionalen Raumzeit, die unter anderen dafür sorgt, dass ich beschreibe dieses Informationsfeld in meinem Buch, es ist eine Komponente, die in der Tat dafür sorgt, dass wir diese normalen Naturgesetze Katze ist nicht gleichzeitig tot und lebendig. Das ist nämlich total mies, dann gibt's ja gar nichts vernünftiges mehr. Ja, also dieses Informationsfeld, das sorgt dafür, dass hier alles schön brav sich so verhält, wie wir es kennen und nur deswegen gibt es Leben. Also das Informationsfeld, diese immaterielle Komponente, die man in den quantenphysikalischen Experimenten auch sehr genau untersuchen kann, deren Wirkung, ja, das sorgt dafür, dass die uns gewohnten Naturgesetze aktiv sind. Ist es sind wir nicht ans Informationsfeld angekoppelt? Ist immateriell. Dann passiert sonst was. Ja, also das dann ein bisschen dumm. Ja, also ist nicht Gott. Nein, das nicht. Aber es ist etwas auf jeden Fall wende ich mich dagegen Materialismus. Also das Universum ist keine Dampfmaschine. Ja, es hat eine immaterielle Komponente. Ja.
Ja. Spannend. Nein, also ich finde das nur so ähm das hatte ich ja vorhin schon gesagt, also ich finde, dass äh äh wenn man sich so anschaut, die berühmte Wissenschaftskommunikation oder auch die Medien in ganz vielen gerade so politischen Fragen wie die Klimafrage vermittelt ja immer der Bevölkerung den Eindruck, ihr versteht es zwar nicht, aber da oben gibt es eine Wissenschaft, die hat alles verstanden und wir sind eigentlich allwissend, finde ich schon. Das ist also und das ist eigentlich, wenn man so die was sie jetzt auch sagen über die Physik, das ist eigentlich doch mehr so ein Einsehen in die ja in die Begrenztheit eigentlich des menschlichen Wissens bräuchte. Ja, aber das sagen doch alle einigermaßen schlauen Wissenschaftler, dass ich Wissens, nein, ich rede ja nicht über die Wissenschaftler, ich rede über das äh allgemeine gesellschaftliche Bild und wie Medien auch über Wissenschaft sprechen, gerade wenn man eben über die Klima ist ja die perfekte Beispiel dafür. Es gibt fast gar keine Journalisten, die auch noch die die haben da die haben nichts mit die haben Naturwissenschaft in der Grundschule abgewählt. Die die also es gibt vielleicht ein paar Naturwissenschafts äh Journalisten, aber ich habe nicht das Gefühl, dass sie in ihren Journalistenschulen auch nur den leisesten Einblick in Physik oder Biologie oder Chemie bekommen. die die sitzen sehr auf der Oberfläche und die Oberfläche der Physik, das ist so ein Schulbuch aus der Physik, ja, da kommt eben das Pendel und die schiefe Ebene und das war's. Ja, das ist das, was glaube ich auch die Journalisten, also ich will jetzt nicht alle Journalisten hier verärgern, ja, aber äh, dass dieses Bild der Naturwissenschaft in der Öffentlichkeit entsteht, hat viel mit dieser vierten Macht im Staat. Es ist ja genau eben die Medien zu tun und die Medien vermitteln den Eindruck, sie wüssten alles äh oder wir wüssten alles, aber stimmt ja überhaupt nicht. Das liegt daran, dass die Medien das nicht verstehen, was wir ja die haben die haben diesen oberflächlichen Eindruck von der Physik. Ja. Äh ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Das ist wie wenn man Laptop hat und beurteilt die Leistung des Laptops danach, wie groß er ist und wie schwer ist. Ja, aber die Intelligenz da drin von die sieht man ja nicht. Ja.
Ja. Nein, aber es ist wahrscheinlich auch so, dass die Menschen sich an dieser Sicherheit festhalten wollen, dass es sowas eine ganz erklärbare Welt gibt. Ich sagte ja gerade, wenn sie keine Vision haben, wenn sie in so einer deterministischen Das ja wie ein Gefängnis, ja, das ist ein Gefängnis. Also gut, es gibt ja durchaus Vögel, da macht man den Käfig auf und die wollen gar nicht rausfliegen, weil die sich in ihrem Käfig sicher fühlen. Ja, wenn man sich also selber zumauert und sagt, ich weiß schon alles und es gibt nichts Neues mehr. Okay, aber aber dann sagt das ganze Land ab auf dem ganz niedrigen Level, weil da draußen in der Welt, da sind alle Leute der Meinung, wir haben noch ganz tolle Sachen vor und da gibt's noch ganz viel zu entwickeln und zu machen. Die Ja, sorry, also die Zukunft passiert in in Asien, nicht mehr hier. Ja, vielleicht ist das, was sie beschreiben, das war mir jetzt gar nicht so klar, dass die Leute hier in Deutschland den Eindruck hätten, die Naturwissenschaft hat alles geforscht. Ja, würde ich also total sagen, dass das gesellschaftliche Bild eigentlich in unserer Gesellschaft ist. Die Naturwissenschaft hat die Welt restlos erklärt. Deswegen haben wir auch so einen gewissen, ich nur mit Gott, ich bin überhaupt nicht religiös, aber trotzdem haben wir, finde ich, manchmal so einen fast militanten Atheismus nach dem Motto die Naturwissenschaften haben alles erklärt. So nach dem Motto ist doch klar, du bist ja blöd, wenn du was anderes glaubst. Genau. Ich wurde auch schon angegriffen. Jetzt bei dem Klima wurde ich ja ständig angegriffen. Jetzt wurde ich mit meinem neuen Buch angegriffen, dass ich jetzt plötzlich ein Gott eingeführt habe. Erstens habe ich keinen Gott eingeführt, genauso wenig wie ich Klimaleugner bin, bin ich auch nicht. Ja, und das militante ist immer was denn jetzt schon wieder jetzt habe ich geschrieben, es gibt ein immaterielles Informationsfeld, was eine Interpretation der Quantenphysik ist und ich habe verdammt noch mal recht viel Ahnung von Quantenphysik. Ja und und dann wäre ich da angepöbelt. Ich hätte Gott erfunden oder bewiesen. Ja, genau. Gottes Beweis gemacht. Na ja, aber aber wenn wenn die Gesellschaft wirklich diesen Militar Das ist ja ja Dampfmaschinenuniversum. Ja. Wenn man diesen Glauben ist ein Glaube nicht, wenn man Glaube hat, wir haben alles erfunden und ist mehr oder weniger Dampfmaschin, vielleicht noch die Solarzelle, ja, dann tut's mir leid, das sind ja traurige Geister, die sich selber in so eine enge Welt einsperren, in der es kein draußen und kein weiter und kein nichts Neues keine Visionen mehr gibt. Ja, da ist ja wirklich die höchste Vision dann das Lastenfahrrad. Al, sorry, ich muss mich über das Lastenfahrrad immer ein bisschen lustig machen, weil die Chinesen sind nämlich hal froh, dass sie davon weggekommen sind.
Nein, aber ich meine das, ich finde das auch politisch halt hochrelevant, weil man muss ja wirklich sagen, eines der wesentlichen würde ich jetzt sagen, wesentlichen Argumente für eine freie Gesellschaft und so weiter ist ja in gewisser Hinsicht, dass man davon ausgeht, dass unser Wissen irgendwo begrenzt ist. Also, dass wir ganz wenig letztgültiges Wissen haben, wie die Dinge laufen müssen, wie die Dinge laufen werden, dass es eine gewisse Offenheit braucht. Und wenn man zu sehr gesellschaftlich auf diesen Trichter kommt, wir wissen alles, wir können alles und wir machen alles, dann äh äh dann kommt man ja sehr schnell tatsächlich bei einer festgelegten Gesellschaft raus. Das ist ja genau das, was wir würde ich sagen beim Klima sehen. Also die der Glaube, wir wissen ganz genau, wie das alles ist und wie es laufen wird, führt im Endeffekt dann zu einer autoritären Gesellschaft. Ja, aber das ist ja eine Versteinerung, ist ein Fossil. Ja, ja, natürlich. Es ist vor allen Dingen auch gar nicht überlebensfähig, weil da draußen die die da draußen die der Rest das sind ja nur 80 Millionen, die jetzt so zu Fossilien werden, wenn sie wenn das stimmt, was sie da beschreiben. Also, es ist eine visionslose Gesellschaft, die nur noch den Mangel verwaltet oder also was ist das? Ja, das ist die Ulrike Hermann. Ja, das ist Mangelverwaltung. Um wie viel Jahr Millionen will man das machen? Und meint man, dass man über Jahr Millionen das überleben wird? da draußen. Ja, also in der Meinung waren vielleicht die Dinosaurier, dass da nichts Neues mehr kommt. Da kommt aber was Neues und dann sind die Dinosaurier auf einmal weg vom Fenster, weil weil das Grundprinzip des Universums übergeordnet sogar über das Leben noch also auch in einem unbelebten Teil ist die Weiterentwicklung, das Universum entwickelt sich immer weiter. Ja, also zu komplexeren Strukturen, jetzt z.B. für die KI und das finde ich also äußerst bedauerlich, dass Deutschland also auf aber das muss wohl mit dieser merkwürdigen Einstellung zu tun haben, die die kannte ich jetzt nicht, dass man dass man denkt, es gibt nichts Neues mehr. Also ja, die KI ist was Neues. Äh und natürlich wird da, also ich hatte vor vielen Jahren mal, weil ich ja Kernphysik, also die Fusionsprozesse in der Sonne war so mein Ausbildungsding und kannte mich auch ziemlich gut aus oder kenne mich ziemlich gut aus mit den verschiedenen Kernreaktortypen. Hatte da Vorträge gehalten und da kam immer: "Ja, was den mit Krebs, ne?" Und dann habe ich die Leute gefragt, äh ja, Leute, okay, ihr habt Angst vor der Endlagerung und vor Kernenergie wegen der Strahlung. Strahlung macht Krebs. Was machen wir denn, wenn Krebs halbeiß? Das Verständnis der Kommunikation zwischen den Zellen in unserem Körper. Weil Krebszellen sind Zellen, die wuchern, weil sie aus der Wachstumskontrolle des Menschen entkommen sind. Also, der Organismus hat eine Wachstumskontrolle. Das soll also so eine verdammte Zelle soll sich gefälligst nicht die ganze Zeit teilen, weil sie ja dann wuchert und dann stirbt man. Also ist es bei einer Verletzung. Wenn ich mir jetzt hier ein Schnitt verursache, dann halt die Haut, die teilt sich, aber das stoppt dann, ne? So und was wir eben nicht verstanden haben, ist wenn jetzt Krebszellen dieser Kontrolle entkommen, wie ich sie wieder einfangen kann. Genau gesagt, muss ich dem Immunsystem mitteilen, Du hast da was übersehen, jetzt guck da mal, ne? Und was dann passieren würde ist, wenn ich das schaffe, wenn ich dem Immunsystem, das sind auch Zellen, mitteilen kann, das geht dann über solche kleinen mRNA, das sind Kettenmoleküle. Äh, wenn ich das mitteile, dann gibt's eine Wunderheilung. Das wäre für uns eine Wunderheilung. Ich ich schluck eine Pille Krebs weg, also nach, weil das Immunsystem hat eine wahnsinnige Fähigkeit, fehlerhafte Gewebestrukturen zu beseitigen, ne? Die würden wupp weggehen auch so ein Gehirntumor oder sowas brauchen sie gar keine. Ob als meine Vision, ich habe immer so Vision, ne? Ja, also wenn wir das verstehen, ne, wir müssen dem Immunsystem helfen. Das ist ein eigentlich Krebs hat, es ist eben ein Fehler des Immunsystems. Das hat diese defekte Zelltypus, der sich dann wild teilt nicht erkannt. Ja. Und in dem Augenblick, wo wir Krebs heilen können, wäre auch die Gefahr der Radioaktivität sehr viel geringer. Ja, also ist natürlich immer noch gefährlich die Strahlung, aber es wäre jetzt nicht mehr der Riesen Horror. Es würde also da eine Verschiebung geben in der Wahrnehmung der Kernenergie. Ich will jetzt nicht unbedingt für Kernenergie reden, das müssen die Deutschen selber wissen, wie sie das machen wollen. Aber die Länder draußen setzen jetzt verschärft auf Kernenergie. Die haben auch nicht so viel Angst. Ja, na gut. Und ich denke und hoffe inständig, dass wir, dass ihr mit meine ich jetzt die Medizinforschung, dass wir diese verdammten Krebszellen, also den Krebsmechanismus verstehen und äh dass wir diese interzelluläre Kommunikation, dass wir das auf die Reihe kriegen.
Ne, ich meine jetzt, weil sie es immer so sagen Deutschland, also ich würde sagen, vor allen Dingen, was was wir gesellschaftlich haben, ist so das ein Eingedenken oder das Verständnis ähm dass so die Grenzen des prognostizierbaren, vorhersehbaren und auch ja, des Wissens äh wo die liegen. Also, ich meine, ein großes Beispiel, was das ja würde ich sagen, zeigt, ist die äh ist in der Wirtschafts ähm ist in der quasi in der Ökonomie äh wo er sozusagen würde ich sagen, dem Sozialismus so ein bisschen vorangegangen ist. ist ja dieses Bild auch, wie sie es eigentlich gesagt haben, der Dampfmaschine, also die Wirtschaft als als technische Mechanik. Mhm. Und wo sagen, wir machen das und dann folgt das und so hat man die Wirtschaft gesehen und dann kommt man natürlich auf die geniale Idee, na ja, dann machen wir eine Planwirtschaft, ordnen das alles an und dann funktioniert ja am besten und äh dann ist es irgendwie gescheitert und dann hat man vielleicht irgendwann gemerkt, na, das ist eher so eine Art Organismus, sagt man ja jetzt glaube ich, also ist kein technische Mechanik, sondern ein organisches System, was was nicht prognostizierbar ist. Ja, und wo wir eigentlich sagen müssen, deswegen brauchen wir eigentlich eine freie Gesellschaft, weil wir es nicht prognostizieren, weil wir es nicht steuern, weil wir es nicht lenken können, weil wir gar nicht wissen, was das Beste sozusagen ist. Also, ich war lange der Meinung, dass eine freie Gesellschaft, wo jeder Mensch, die äh motiviert ist, sich voll einzubringen, weil er eben äh also Meritokratie ist der etwas negative Begriff, dass man belohnt wird, wenn man sich einsetzt. Ja, und das hat zur Folge, dass diese einzelne Bürger in so einer Gesellschaft, in der also Leistung belohnt wird, also die volle Leistung bringen, ist dann Organismus, weil es natürlich immer noch eine arbeitszeitige Gesellschaft ist, die also nicht bloß aus Egomanen besteht, sondern in der Teams zusammenarbeiten oder ganze Wirtschaftsbereiche zusammen mit der Politik versuchen, den Gesamtstaat, das Gesamtsystem zu einem möglichst hohen Wohlstand zu bringen. Das ist ein Gleichgewicht aus diesem Egoismus. Ich möchte möglichst viel verdienen, möglichst viel Karriere machen und dem Antrieb, ja, ich weiß, ich darf das Gesamtsystem nicht zerstören, weil dann ist ja auch schlecht für mich. Ja. Ähm äh und beim Sozialismus hat man so eine Überbetonung des Gesamtsystems, ja? Da wird also nicht mehr belohnt, wenn sich jemand so einsetzt. Und ich habe selber noch die DDR erlebt. Ja, war ich da mal mit Visum hingefahren mit man konnte mit so einem Einreisevisum aus Westdeutschland die DDR besuchen. Was mir da so aufgefallen ist, ist diese diese seltsame Apathie. Ja, also die Leute ganz anders in New York, wenn sie nach New York fahren auf dem Bürgersteig, die Leute rennen ja alle. Ja, die rennen da in den Büro und wenn Feierabend ist, rennen sie alle wieder. Die haben es immer ganz ehrlich, die haben ganz viele Termine. Super aktiv währenddessen in diesen sozialistischen oder gar in China im Kommunismus, also in in der Zeit vor bevor das so geöffnet wurde, äh da waren die sehr apathisch. Ähm und dieses apathische, ja, das führte natürlich dazu, wenn alle merken, es lohnt sich nicht, dass ich mich einsetze, dann ist der Gesamtorganismus, der stirbt dann eh oder formt jedenfalls, ne? Äh, das heißt, sie brauchen so ein Gleichgewicht. Ich, also das Wort Organismus hat mir jetzt gut gefallen. Sie brauchen so ein Gleichgewicht, dass jeder Bürger sowohl an das Gesamtsystem denkt als auch eine Belohnung bekommt, wenn er sich einsetzt. Ja, also ein Wirgefühl, aber auch gleichzeitig eine Belohnung derer, die sich einsetzen. Das ist eigentlich diese soziale Marktwirtschaft. Ja, das ist glaube ich eine verdammt gute Idee und ich selber habe so die ganze Zeit gelebt. Ich habe immer gedacht, na gut, also ist ja schön, wenn ich ein bisschen mehr Geld verdiene, kann ich mir endlich mal eine anständige Wohnung, vielleicht sogar ein ein Auto leisten. Aber ich habe mich auch um Leute gekümmert in der Uni, den es jetzt nicht so super gut ging oder sowas und um die Uni insgesamt, um die am Leben zu erhalten. Ja, das das wäre so mein Aspekt. War das das, was sie gefragt haben? Nee, ich wollte es nur mal so in den Raum stellen, weil ich also diesen Titel von Ihnen Grenzen des Wissens irgendwie ganz spitzfindig finde. Und das so ein Beispiel ist, finde ich, wo wo man lange überschätzt hat das menschliche Wissen oder die Planbarkeit von Dingen. Mhm. Ja. Und und im wirtschaftlich sozialen Bereich oder gesellschaftlichen Bereich, da die Leute ja auch so eigentlich ein bisschen im im düsteren. Es gibt da diese Wirtschaftstheorien oder auch die politischen Theorien und äh trotzdem entwickelt sich so ein System wie jetzt Deutschland oder ganz Europa ja nach irgendwie das kommt mir so vor wie so ein Zufallsprozess. Ja, das ist ja gar, es hat sich doch keiner überlegt, was jetzt aus Deutschland geworden ist, oder? Ja.
Ja, aber ich also gut, das werden wir jetzt sehr philosophisch vielleicht, aber ich nee, aber ich ich bin da Ihrer Einsicht, also ich bin aber auch immer der Einsicht, dass auch schon im Alltagsleben gerade wenn man sich Unternehmen anguckt, die Menschen einen irrsinnigen geradezu verrückten Glauben daran haben, was sie alles planen und beschließen könnten, weil egal in welche, also jedenfalls vielleicht ist aber auch der Journalismus der so chaotisch ist, also ich habe ja noch nie erlebt, dass ein Plan wie er gefestigt wurde im Ernst so aufgegangen ist, wie er ist sonder und die Erfolge, die werden doch im Endeffekt alle zufällig produziert, weil man vielleicht in die richtige Richtung gelaufen ist oder so, aber die also ich finde das schon oft bizarr auch politisch natürlich jetzt gerade, wenn wir sehen, wir planen mit den Billionen und so weiter in 10 Jahren. Ja, also die maßlose Überschätzung dessen, was überhaupt planbar ist, theoretisch überhaupt planbar ist. Ja, ich denke, man kann nur aus der, also was erschienen dann durchaus hat, sind diese langfristigen Planungen. Ja, die haben diese fünf Jahrespläne und darüber hinaus noch ganz lange langfristige Strategien. Ähm äh ähm aber äh was wir hier in unseren Gesellschaften machen müssen, ist glaube ich, dass man schon einen Plan vielleicht braucht jetzt meinwegen für diese vier Jahre. Aber wenn man feststellt, das ist jetzt nicht so eine gute Entwicklung, muss man das korrigieren. Man darf da nicht dran festhalten aus irgendeiner ideologischen Überzeugung heraus. Ja, also, dass man Korrekturen zulässt und äh man manch weiß nicht, mir kommt's dann so vor, dass Deutschland äh also als würde das in eine Richtung, also mein wegen mit der Windenergie oder Solarenergie, dann haben sie gesagt, gut, wir brauchen wegen dem Klima jetzt Solarzellen und Windenergie, aber das das geht ja bis ins Manische. Es es hört einfach nicht auf. Also sie bauen einfach immer weiter Windräder. Ja, also kennt können Sie, also man würde ja mal denken, irgendwann sind genug Räder da, vielleicht genug Solarzellen, vielleicht braucht man dann noch was für die Grundlast oder so. Das wird nicht korrigiert, sondern äh ja, also also würde man zu sehr an einem Plan, also keine Ahnung. Also, es ist jedenfalls in meinen Augen nicht logisch, sondern eher so manisch. Manisch, ja, Gegenteil von depressiv oder? Ähm ja, also ich meine äh das würde ich aber ich finde auch schon Marcel Fratcher, das ist ja schon so ein Running Gag, fordert ja immer 100 Milliarden, egal was passiert ist, sind ja immer 100 Milliarden jetzt nötig oder die Bundesregierung ähm redet ja immer jetzt davon eben 500 Milliarden und eine Billion und dann machen wir in 10 Jahren dies. Und ich muss sagen, ich lache dann immer, wenn ich das sehe, weil ich halte das schon voll prinzipiell prinzipiell unmöglich so Pläne in dieser Größenordnung zu machen. Ja, das ist einfach Planwirtschaft. Also, was ich denke, was die auf, also gut, ich bin jetzt eher so ein äh Wirtschaftsliberaler. Äh, ich denke wie beim Immunsystem im Körper, die Kraft liegt in im Immunsystem, also in in dem Fall in den einzelnen Bürgern. Man muss für die Bürger eine gute Plattform schaffen, also wo sie gut agieren können, eine freie Wirtschaft, also einigermaßen freie Wirtschaft und gute Bedingungen, das heißt preiswerte Energie, weil Energie braucht man um für den Betrieb einer Gesellschaft vernünftige gesetzlichen Rahmen, keine Überregulierung und so weiter und dann kommt jeder einzelne Bürger kommt dann ins Rennen und dann wird eben wie in China äh äh na gut, das ja eigentlich nicht frei, aber dann wird die Solarenergie im freien Markt so billig, dass sie kompetitiv ist. Ja, also nicht mit Subvention irgendwas zu teures hochhalten, sondern dass die Bürger oder die die Leute, die ein Unternehmen haben, gezwungen werden, im Wettbewerb zu bestehen. Und dann dann optimieren sie aus eigenem Antrieb heraus die Dinge wie z.B. die Elektroautos. Ja, äh weiß nicht, wie China das macht, mir ist das ein bisschen unklar. Die scheinen irgendwie so ein so ein so ein Hybridsystem zu haben aus einer autoritären Gesellschaft, aber dann doch wieder partiell eine freie Gesellschaft, sonst könnte die doch nicht so eine Leistung bringen. Ja, gut. Aber ich würde sagen auch bei China ist es ja immer so, da wo sie partiell Freiheit zulassen, da ist es erfolgreich, aber da wo sie ihre Planwirtschaft machen, ist es ja auch wieder spektakulär unerfolgreich. Baisen und die produzieren. Also ich weiß gar nicht, obag China dieses Hybridsystem China hat sich ein bisschen geöffnet, das hat China auch erfolgreich gemacht, aber deswegen glaube ich noch nicht, dass das System jetzt unserem irgendwie überlegen wäre eigentlich. Ja, mal abwarten. Auf jeden Fall ähm äh was man immer wieder sieht, ist da, wo man den Bürgern ähm die Freiheit lässt äh im freien Wettbewerb zu bestehen und eine Plattform schafft aus gesetzlichen Regulierungen und Energie, wie ich es gerade sagte, diese gesellschaftlichen Systeme blühen auf und ich hatte mich jetzt eben sehr genau mit Singapur beschäftigt, die ja in seit 1965 da so eine enorme Blüte erlebt haben. äh die Faktoren, die die sind da drin, den einzelnen Bürger dazu zu bringen, sich erstmal maximal zu bilden, vernünftigen Beruf zu erlernen und dann im freien Wettbewerb zu Wohlstand zu kommen. Und das bringt die Gesamtgesellschaft total nach vorne, nicht die Planwirtschaft.
Ja, ich glaube, wir machen hier mal so langsam Punkt, aber sie können gerne auch noch ein Schlusswort machen zum Thema Grenzen des Wissens. Ja, also was meine Zuhörer von meinem Kanal eigentlich immer mal wieder sagen, ist das so ein Merkmal von mir der Optimismus ist. Ähm ich bin eigentlich für die gesamte Menschheit total optimistisch. Ich glaube nicht, dass wir an 2° oder 3° Klimaerwärmung sterben. Ich wer bin auch absolut sicher, dass wir mit der Verknappung der Rohstoffe oder anderen Limitierungen zurechtkommen. Und ich kann nur hoffen, dass die Menschheit mal irgendwann davon loskommt, sich gegenseitig mit Kriegen zu überziehen. Ja, und dass man mal lernt auch mit Aggressoren ohne in den nächsten Atomkrieg reinzurennen, klarzukommen. Ja, ich meine jetzt also Russland, dass man dass man da also deeskaliert, wäre so meine Meinung. Aber ähm äh ansonsten bin ich total optimistisch, dass eine weitere Entwicklung gibt. Was mich traurig stimmt, ist, dass ich glaube, dass jetzt die Zukunft in Asien passiert und wenn Deutschland so weitermacht wie jetzt, wird es abgehängt. Professor Gantef, vielen Dank für das Gespräch. Danke schön für die Einladung. Sehr gerne. Vielen Dank auch an Sie, liebe Zuschauer. Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen. Wir sind nicht zu weit abgestürzt und die Ausflüge in die Quantenmechanik haben nicht für alle Zeit den YouTube Algorithmus für diesen Kanal zerstört. Äh ansonsten bis zum nächsten Mal. Vergessen Sie nicht, all das, was wir machen, gibt es kostenlos für jeden. Nur dank ihrer Unterstützung, dank ihrer finanziellen Unterstützung. Also, wenn Ihnen das gefällt, wenn Sie möchten, dass wir das öfter mehr, noch stärker, noch besser machen können, dann überlegen Sie doch, ob Sie Apollo News auch fördern und unterstützen möchten. Und ansonsten sehen wir uns nächste Woche wieder.