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Wenn die UBS fällt, fällt GANZ Europa! (Schlimmer als 2008)

Kettner-Edelmetalle (Gold & Silber)18:15

Transcription

Stell dir vor, du findest ein streng geheimes Dokument von der größten Bank der Schweiz, datiert auf den 10. Januar 2026. Und in diesem Dokument stehen nur sieben Worte.

Silberposition bedroht UBS und das Schweizer Bankensystem. Ein angeblicher Leak aus Zürich hat scheinbar eine Analyse, die nun viral geht. Eine Behauptung, die erschüttert: Die UBS sitzt auf einer Silvershort-Position von angeblich 5,2 Milliarden Unzen. Und in einem Aufwärtstrend, wie wir ihn hier gerade sehen, in Richtung 100 $, muss ich natürlich auch zu diesen Gerüchten einmal Stellung beziehen. Das ist das sechseinhalbfache der weltweiten Jahresproduktion, eine Position, die die Bank rechnerisch insolvent machen würde. Die größte Bank der Schweiz steht laut diesem Gerücht also auf der Kippe. Was daran ist, schauen wir uns in diesem Video alles an. Eine Position, die den Silberpreis, wenn sie wahr wäre, auf bis zu 298 $ katapultieren könnte. Und ob das wahr ist, ob das Fake ist, wir werden darauf eingehen. Mein Name ist Dominik Hettner und was ich dir in den nächsten Minuten zeigen werde, ist eine der brisantesten Thesen und Theorien, die ich in den letzten Jahren gesehen habe.

So viel schon mal vorweg, denn bevor wir in die Details gehen, lass mich dir etwas zeigen. Eine Schlagzeile, die nicht aus irgendeinem obskuren Blog stammt, sondern aus dem Mainstream. Focus Online hat nämlich getitelt: "Schweizer Zeitbombe: Die gefährlichste Bank Europas ist im Ernstfall nicht zu retten." Und wenn man das liest, zieht es einem erstmal den Magen zusammen. Aber lass dir das mal auf der Zunge zergehen. Die gefährlichste Bank Europas, diejenige, die die Credit Suisse im Insolvenzfall schlucken musste und nicht analysieren konnte, wie viele Probleme sie mit dieser Übernahme oder Zwangsübernahme, wie ich sie gerne nenne, Zwangsheirat genannt, aufnahm. Das ist also kein Gerücht, das ist die offizielle Mainstream-Presse. Das ist offiziell von den Medien als wahr anerkannt. Die UBS gilt also als die gefährlichste Bank Europas. Doch warum ist das so? Weil sie zu groß zum Fallen ist, too big to fail. Wir kennen es aus 2008. Zu vernetzt, zu systemrelevant. Nach der Übernahme der Credit Suisse ist sie noch größer geworden und noch gefährlicher geworden. Wenn also die UBS fallen sollte, dann würde nicht nur die Schweiz fallen, dann fällt ganz Europa. So viel muss uns auch in Deutschland klar sein. Dann hätten wir nämlich eine Bankenkrise, die 2008 wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen würde, zumindest aus Sicht der Europäer.

Aber um zu verstehen, wie wir hierher gekommen sind, müssen wir einmal zurück ins Jahr 2023 springen, bevor wir dann schauen, was an diesen Gerüchten wirklich dran ist. Denn der 12. Juni 2023 war ein historisches Datum für die Finanzexperten, denn die UBS übernahm die Credit Suisse in einer Nacht- und Nebelaktion unter extrem Druck in nur 72 Stunden. Die Credit Suisse stand vor der Pleite, vor dem Kollaps. Eine Insolvenz hätte eine gigantische Gefahr für die gesamte Schweizerische Volkswirtschaft bedeutet. Die Schweiz war also 2023 am finanzpolitischen Abgrund, also musste genau diese UBS, von der wir hier sprechen, einspringen und zwar sofort, ohne Zeit für Fragen.

Aber hier beginnt das Problem an diesem ganzen Thema, denn für eine ordentliche Überprüfung, wie ich gerade schon gesagt habe, der gesamten tatsächlichen Risiken der Credit Suisse war einfach keine Zeit. Es gab keine angemessene Due Diligence, keine sorgfältige Prüfung der Bücher. Man verließ sich einfach auf die öffentlichen Zahlen der Bank, der Credit Suisse, die pleite war und man vertraute ihm. Man hatte also keine andere Wahl. Die UBS kaufte gewissermaßen ein schwarzes Loch mit der Hoffnung, dass man es schon irgendwie hinbiegen würde. Und genau hier liegt der Ursprung der heutigen Krise, wenn diese Analyse stimmen sollte.

Ende 2025, bei der technischen Zusammenführung der Handelssysteme von UBS und Credit Suisse, wurde das volle Ausmaß dieser Katastrophe bekannt, denn die Credit Suisse hatte über Jahre ein separates, nicht vollständiges, konsolidiertes Handelsbuch über Derivate geführt, ein sogenanntes Schattenbuch, also falsche Zahlen suggeriert, um es einfach auszudrücken. Die offiziell gemeldete Silberposition der Credit Suisse lag bei rund 400 Millionen Unzen. Aber in diesem Schattenbuch verbarg sich ein zusätzliches Volumen von wohl rund 3,8 Milliarden Unzen. Die Rechnung wären also 5,2 Milliarden Unzen, wie du dieser Grafik sehen kannst, die Gesamtposition setzt sich folgendermaßen zusammen: Die eigene UBS-Position mit 1,4 Milliarden Unzen, offiziell gemeldete Credit Suisse Unzen 400 Millionen, Schattenbuch Credit Suisse 3,8 Milliarden, gesamt werden das 5,2 Milliarden. Das ist das sechseinhalbfache der weltweiten Jahresproduktion von etwa 820 Millionen Unzen. Und die UBS, ja, die UBS wusste bis zum 9. Januar 2026 angeblich überhaupt nichts davon.

Am 10. Januar 2026 veröffentlichte der Schweizer Verein "Wir". Wir verlinken gerne auch die Quelle dieses Posts. Eine dramatische Medienmitteilung: "Die Zahlen seien verheerend. Die kombinierte Silberderivate-Short-Position von 5,2 Milliarden Unzen übersteigt denn mehr als 200 % des harten Kernkapitals der UBS. Wären hier in Gefahr. Jede bisher offiziell gemeldete Risikoexposition der Bank, allein auf Basis dieser Position, ergibt sich ein rechnerischer Verlust von rund 223 Milliarden Schweizer Franken." Lass sie diese Zahl mal auf der Zunge zergehen. Eine Viertel Billion Franken. Das Eigenkapital der UBS liegt bei 103 Milliarden, also eine ordentliche Diskrepanz. Die Schulden werden also mehr als doppelt so hoch wie das gesamte Vermögen. Die UBS ist damit bilanziell bereits heute insolvent, wenn diese Gerüchte stimmen, ausschließlich aufgrund ihres Silberengagements.

Genau deshalb lade ich dich zu unserem kostenlosen Live-Webinar ein. Wir haben monatelang recherchiert und jetzt legen wir die Karten auf den Tisch. Mit dabei ist Ernst Wolf, der Mann, der die Hüllen beim IWF fallen ließ. Der Mann, der das Finanzsystem durchleuchtet und der Mann, der den Finger dort in die Wunde legt, wo es wirklich weh tut. Außerdem Jochen Steiger, seit über 25 Jahren analysiert er die Rohstoffmärkte. Er betreut rund 40 Minenunternehmen weltweit und seinen Analysen lauschen die ganz Großen. Das Webinar findet am 25. Januar 2026 um Punkt 19 Uhr statt, live, online und zu 100 % kostenlos. Die Plätze sind allerdings streng begrenzt. Klick jetzt auf den Link und sichere dir deinen Platz.

Laut der Analyse stellte die Schweizerische Nationalbank, die SNB, der UBS scheinbar ein Ultimatum: 80 % der Position müssen bis zum 10. Februar abgebaut werden. Sonst würde der Entzug der Notfallliquidität in den USA nennt man das Repo-Ankaufssystem und die sofortige Insolvenz drohen. Die eigene Nationalbank würde also drohen, die größte Bank des Landes abzuschalten. Unfassbar. Aber warum diese Härte, fragst du dich, wenn doch die Schweizer Nationalbank genauso weiß, dass es bei einem Aus der UBS zu einem riesigen Schlag im Bankensystem führen würde? Weil die SNB klare Prioritäten hat und zwar die Stabilität des Schweizer Frankens steht über allem, selbst über dem Überleben der UBS. So zumindest die These. Also diese gigantische Silberposition als ansteckende Krankheit würde das Vertrauen in den gesamten Finanzplatz der Schweiz vernichten und damit auch in den Franken, was für die Schweiz ein Knockout wäre.

Parallel bereitet die Schweizer Regierung, der Bundesrat, angeblich ein Notstandsgesetz vor zur Verstaatlichung der UBS. Die Botschaft: Löst das Problem selbst, oder wir lösen es für euch. Die UBS scheint in der Zange zu sein. Auf der einen Seite steht die Zentralbank mit der Liquiditätspistole, auf der anderen Seite die Regierung mit den Enteignungspapieren. Wichtig, dass das Szenario der Analyse, es ist nicht bestätigt.

Doch schauen wir uns einmal die unmögliche Aufgabe an: 210 Millionen pro Tag. Die UBS muss also 4,2 Milliarden Unzen, also 80 % von 5,2 Milliarden, in 30 Tagen zurückkaufen. Die Mathematik dabei ist brutal. Wir haben das mal durchgerechnet: 4,2 Milliarden Unzen bei 20 Handelstagen wären 210 Millionen Unzen pro Tag. Um das mal einzuordnen: Das normale weltweite tägliche Handelsvolumen für Silber liegt bei einem normalen Handelstag bei 8 Millionen Unzen. Wir reden hier von 210 Millionen Unzen. Die UBS müsste also jeden Tag das 26-fache des normalen globalen Volumens aufkaufen, was unmöglich ist. Das ist also nicht so, als würdest du auf dem Wochenmarkt alle verfügbaren Äpfel kaufen. Das ist so, als würdest du jeden Tag eine Apfelmenge aufkaufen, die 26 Mal größer ist als die gesamte weltweite Tagesernte der Äpfel. Du etwas, das in dieser Menge schlicht nicht existieren würde. Woher soll dieses Silber also kommen? Der Markt ist liquiditätsseitig überhaupt nicht in der Lage, diese Nachfrage aufzunehmen.

Doch jetzt kommt die explosive Schlussfolgerung dieser Analyse. Wenn die UBS also gezwungen würde, täglich 210 Millionen Unzen zu kaufen, während nur 8 Millionen verfügbar sind, dann würde der Preis aufgrund dessen explodieren, dass Papier-Futures, Derivate und Zertifikate gekauft werden müssen, um diese Position zu decken. Das wäre kein schrittweiser Preisanstieg, das wäre eine explosionsartige Neubewertung des gesamten Silbermarkts. Die Analyse prognostiziert eines: Nach Abschluss des erzwungenen Ausstiegs wird der Silberpreis bei 298 US-Dollar je Unze liegen. Das ist mehr als das Dreifache des heutigen Preises.

Die Analyse legt einen detaillierten Zeitplan vor, der angeblich am 11. Januar begonnen hat. In Phase 1 dieses Zeitplans steht ein Preisanstieg auf 134 $, in Phase 2 auf 217 $, in Phase 3 sogar auf 298 $. Die Logik dahinter: Jeder Tag, an dem die UBS ihre unmögliche Menge kaufen muss, reibt sie den Preis unaufhaltsam weiter nach oben, was den Kauf am nächsten Tag dann wieder teurer machen würde und am Ende eine Spirale der Selbstverstärkung nach oben herbeiführen würde. Die Marktentkopplung, also Papier gegen echtes physisches Silber, wäre perfekt. Und die Analyse prognostiziert zudem eine massive Entkopplung zwischen Papiersilber und physischem Silber. Bei einem Papierpreis von 298 $ könnte der Preis für eine physische Münze im gleichen Gewicht bei 405 bis 449 $ liegen. Ihr stellt also schon fest, auch hier geht die Schere weit auseinander. Das ist ein Aufschlag von bis zu 50 % um das echte Metall zu halten und nicht die Illusion, irgendwann womöglich Metall zu bekommen. Aber warum? Weil in einer Krise niemand mehr bereit ist, sein wertloses Papierversprechen gegen, weil in einer Krise niemand mehr bereit ist, sein wertvolles echtes physisches Silber gegen ein wertloses Papierversprechen einzutauschen. Jeder möchte in diesem Moment das echte Metall und wer es dann hat, ist der Gewinner. Der gibt es sicher nicht mehr, außer zu Höchstpreisen.

Und jetzt die entscheidende Frage: Ist das alles wahr? Falls du die Frage auch schon gestellt hast, wir mussten wirklich mehrfach prüfen, auch rund um den Globus. Wir haben mit Bankenseiten gesprochen, ich habe selbst mit vielen Schweizern gesprochen und ich habe auch mit anderen Finanzexperten aus unserem Kosmos gesprochen. Das Dokument ist nicht offiziell bestätigt. So viel noch einmal zur Einordnung. Die UBS hat noch keine Stellung bezogen und ich bin sicher, sie wird es auch nicht tun. Die Schweizer Nationalbank schweigt ebenfalls. Die Schweizer Regierung schweigt dazu. Keine Mainstream-Medien außer dem Focus berichten über die Silberdimension. Es gibt also noch keine unabhängige Verifikation. Es gibt keine Bestätigung von jeglichen Regierungsbehörden. Das ist also weiterhin ein Gerücht, eine Analyse, eine Theorie. Aber und jetzt kommt das entscheidende Aber und das ist für dich wichtig: Es ist eine Theorie, die auf realen Fakten aufbaut.

Denn was spricht dafür? Die UBS ist laut Focus offiziell die gefährlichste Bank Europas. Die Credit Suisse-Übernahme erfolgte tatsächlich in nur 72 Stunden. Wir alle wissen, dass zahlreiche Aktionäre enteignet wurden oder de facto enteignet. Schattenbücher sind in der Finanzgeschichte dokumentiert, ob es die Bearingsbank, die Société Générale oder auch Jérôme Kerviel war. Der Silbermarkt zeigt tatsächlich extreme Knappheiten auf. Die COMEX hat also viermal interveniert beim Kühlungsausfall des Rechenzentrums am 28. November, bei den Marginerhöhungen im Dezember, die ganze zweimal anstanden und auch im Januar hat man die Spielregeln wieder verändert. Hierüber sprach ich in meinem gestrigen Video. Der Preis steigt trotz aller Manipulation weiter auf über 90 $. In der Spitze sogar 93,74 $. Dass die Schweiz also 2023 tatsächlich am finanzpolitischen Abgrund stand, ist außer Frage. Man konnte sie retten mit Hilfe der Schweizer Nationalbank und ich selbst war in der Schweiz und habe mir die Schlangen vor den Automaten der Credit Suisse-Geldautomaten angesehen. Die Schweizer waren verunsichert und nicht nur die Schweiz.

Aber was spricht gegen dieses Gerücht? Auch hier müssen wir fair sein. Es gibt keine offizielle Bestätigung. Die Zahlen sind extrem, extrem hoch. Vielleicht zu extrem, wenn ihr meine Meinung hören wollt. Kein Mainstream-Medium außer dem Focus berichtet über die Silberdimension. Die Schweizer Nationalbank und die Regierung schweigen, obwohl es massive Beunruhigung in der Bevölkerung gibt. Die UBS schweigt und die Wahrheit, wir wissen es nicht. Aber an vielen Gerüchten, ihr wisst es, ist etwas dran. Manchmal stimmen sie sogar. Die Tatsache, dass die UBS bereits ohne diese Silberstory als gefährlichste Bank Europas gilt, macht die Theorie zumindest plausibel.

Und genau über diese Zusammenhänge sprechen wir einmal wirklich tiefgründig, um dir alles als Hintergrund aufzuzeigen. Die UBS ist zwar eine Zeitbombe, aber sie könnte nur ein systemisches Risiko im Bankensystem viel größer machen, das bereits da ist. Den möglichen Silberkollaps, wie ich ihn gerne nenne, und darüber sprechen wir am 25. Januar in unserem exklusiven Live-Webinar. Wir haben es "Silberexplosion 2026" genannt und wir haben es das schon Anfang Dezember genannt, also nicht erst aufgrund der steigenden Preise, denn wir haben geahnt, was auf uns zukommt. Das unterschätzte Edelmetall hat also zwei Gesichter und es zeigt nun sein wahres.

Ich habe zu diesem Webinar zwei absolute Schwergewichte eingeladen. Ernst Wolf, er wird live vor Ort sein. Er wird seine Einschätzung zum Finanzsystem geben, zur Rolle der Banken, zu den systematischen Risiken. Ernst kennt die Mechanismen hinter den Kulissen wie kaum ein anderer. Und Jochen Steiger, einer der renommiertesten Rohstoffexperten Deutschlands. Er wird seine Expertise speziell zu Silber mit uns teilen, welche Szenarien seiner Meinung nach realistisch sind, was die Risiken sind und wie man sich richtig positioniert. Wir werden außerdem analysieren, wie realistisch die UBS-Story wirklich ist, denn bis dahin haben wir sicher weitere Indizien, ob sich das Ganze als Gerücht oder als Wahrheit erweist.

Aber was passiert, wenn eine systemrelevante Bank wie die UBS tatsächlich fällt? Welche anderen Banken könnten betroffen sein? Es muss ja nicht mal die UBS sein, es könnte jede andere Bank sein. Wie schützt du dich vor einem Bankenkollaps? Darüber sprechen wir ebenfalls. Wir werden eine Liste erstellen mit den von uns als riskant eingestuften Banken. Welche konkreten Silberinvestments machen jetzt Sinn? All das werden wir im Webinar besprechen. Die Plätze dazu sind allerdings streng limitiert. Dieses Webinar wird kostenlos sein. Der Link ist in der Beschreibung. Sicher dir gerne einen Platz. Aufgrund der technischen Kapazitäten werden wir sicher nicht alle reinholen können.

Die Nachfrage in diesem Spektrum nach Gold und Silber ist gigantisch. Doch selbst wenn die UBS-Story nicht stimmt, wirft sie eine erschreckende Frage auf. Denn wo sonst in unserem Finanzsystem könnten ähnliche Schattenbücher lauern? Diese Frage sollten wir uns alle stellen. Die Schweiz ist klein, vielleicht zu klein, um jahrelang mit den großen internationalen Kapitalsammelbecken am Raubtiertisch zu sitzen. Wir wissen ja, wie aggressiv die USA und auch China vorgehen. Aber welche versteckten Positionen gibt es noch? Bei welchen Banken? In welchem Land? Womöglich in Deutschland? In welchem Markt? Die Credit Suisse hatte angeblich auch eines. Und wer noch? JP Morgan hat möglicherweise versteckte Positionen von Bear Stearns geerbt. Die Bank of America und die City Group sollen angeblich 4,4 Milliarden Unzen Short halten. Das sind auch Gerüchte, aber wie gesagt, Gerüchte, die sich täglich häufen. Irgendwo sitzt jemand auf einer Position, die nicht mehr zu halten ist. Die Frage ist also nicht, ob, sondern wann der Deckel vom Topf fliegt.

Darüber habe ich ebenfalls in einem Video gesprochen, hier mit Professor Pollitt. Schau es dir gerne an, denn er sagt, der Topf ist bereits vom Silber geflogen und was jetzt kommt, wird die Rally sein. Was wir bisher gesehen haben, war erst der Anfang. Wir sind jetzt erst auf normalen Niveaus für die Zukunft für Silber.

Ist die UBS-Story also wahr? Wir wissen es nicht. Schreib mir mal deine Meinung in die Kommentare. Ich persönlich gehe davon aus, dass an diesem Gerücht nicht allzu viel dran ist. Aber die UBS ist laut Focus die gefährlichste Bank Europas. Das ist Fakt. Der Silbermarkt ist unter extrem Stress geraten. Die COMEX interveniert verzweifelt. Die Banken kämpfen. Der Preis steht mittlerweile bei über 90 $ und auch Rücksetzer von 7 bis 8 $ innerhalb weniger Stunden und dann wieder 4 bis 5 $ aufwärts sind normal geworden. Ihr seht, es zerren verschiedene Kräfte an diesem Markt, die den Preis unten halten wollen. Doch der Markt drückt den Preis immer weiter nach oben. Irgendetwas im System stimmt nicht.

Und ob es nun die UBS oder eine andere Bank in einem anderen Land wie die USA ist, sei vorbereitet. Die Frage ist: Bist du positioniert? Hast du physisches Silber? Also nicht Papier, nicht ETFs, nicht Zertifikate, sondern physisches Metall in der Hand. Denn wenn die UBS-Story wirklich stimmt, wenn ein Schattenbuch aufliegt, wenn die gefährlichste Bank Europas kollabiert, dann willst du garantiert kein Papierversprechen, sondern du willst echtes Silber. Und selbst wenn die Story nicht stimmt, die physische Knappheit ist real. Die COMEX verliert die Kontrolle. Silber steht nach wie vor auf dem Weg zur Rally von 100 $.

Sicher dir jetzt dein Vermögen mit echten physischen Werten wie Gold und Silber ab. Hier geht's in den Onlineshop. Wir werden erfahren, ob diese Story wahr war, spätestens im Webinar am 25.1.2026. Und wenn der Silberpreis plötzlich auf 134, 217 oder 298 $ steigt, dann wissen wir, was dran ist. Dann war die Analyse womöglich richtig. Bis dahin sei vorbereitet, sei skeptisch, aber sei nicht unvorbereitet. Teile dieses Video gerne, abonniere den Kanal und sichere dir physische Edelmetalle. Wir lassen dir noch ein paar wenige Sekunden, diesen Ausblick zu genießen.