Transcription
Im Zentrum des medizinischen Arsenals ist der Impfstoff, und der Impfstoff ist die schlimmste Waffe, die Sie haben, weil mit diesem Impfstoff haben Sie direkten Zugang zu unseren Genen, Chromosom, und dieser Beweis ist jetzt erbracht.
Jetzt möchte ich aber zu einem absoluten Highlight kommen, und wir haben lange, lange, lange dafür gekämpft, dass wir ihn endlich auf die Bühne bekommen. Für mich absolut ein Held der Coronazeit, ein jeder kennt ihn, und ich bin sehr glücklich und ich bin auch sehr dankbar, Suscharit, dass ich jetzt mit dir auch per Du bin. Das ist der absolute Wahnsinn, dass mir das Du angeboten hat, und ich bin mal so frei. Ihr dürft ihn auch alle duzen, weil wir sind eine Familie. Und damit einen ganz großen Applaus und Ovation für Suscharit.
Soll ich anfangen? Mag ja.
Die Arene Auszeichnung für Menschlichkeit wird traditionell am Himmelfahrtstag verliehen, weil sie als Alternative zum Karlspreis entstanden ist und zwar im Jahr 2023, als der ukrainische Präsident Selenski den Karlspreis erhielt. Bisher wurde ausgezeichnet: Dr. Eugen Drebermann, Dr. Daniele Ganser und Patrick Bab. Für dieses Jahr wurde der Arzt Dr. Heinrich Habig zum Preisträger gewählt, der 40 Jahre lang seine Patienten mit Hingabe umsorgte und sie in der Coronazeit vor Masken und den lebensgefährlichen Spritzen geschützt hat. Er beugte sich keinem Druck. Er weigerte sich, den Nürnberger Kodex zu verletzen. Stattdessen stand er auf, um den Kodex zu verteidigen. Deswegen wurde er strafrechtlich verfolgt und zu mehrjähriger Haftstrafe verurteilt. Für die Verleihung hat Heinrich Habig Hafturlaub erhalten, so dass er die Auszeichnung persönlich entgegennehmen kann.
Ich wurde gebeten, eine Laudatio für diesen wunderbaren Menschen zu schreiben. Das habe ich getan, und das wird auch um die Welt gehen als Video. Dann ist es so, dass ich mich vorbereiten musste für diese 20 Minuten hier, und es fiel mir ein, es war so toll. Die Rede, die ich halte für Heinrich Habig, enthält alles, was ich sonst noch einmal hätte zusammenstellen müssen für euch. Deswegen werde ich jetzt etwas tun, was man normalerweise nicht tut. Ich lese das vor, was äh ich für Ihnen geschrieben habe.
Lieber Kollege Hab, mein bester lieber Heinrich, während ich diese Zeilen schreibe, fließen meine Tränen. Ich weine vor Trauer über das Land, das dir und so unendlich vielen unschuldigen Menschen so unermessliches Leid zugefügt hat. Ich weine über die menschenverachtenden Taten, die uns 90 Jahre zurückversetzen in die dunkelsten Stunden der deutschen Geschichte. Ich weine vor Scham für die schamlosen Verbrecher, die in diesem Land ihr Unwesen treiben.
Lieber Heinrich, keine Laudatio könnte die Bedeutung deines Wirkens als Arzt und Mensch gebührend darbringen. Ich will dafür Nachrichten verkünden, die deine Leistung in Stein meißeln werden. Neben Trost und Zuversicht werden die Strahlen des Glücks wieder auf dich scheinen.
Wisset nämlich alle, alle in diesem Land, alle auf der ganzen Welt. Es gibt Dokumente, die vor dem Gericht Gottes Zeugnis ablegen werden.
Erstens, die Coronapandemie wurde Jahre, Jahre vor 2020 erdacht und erfunden. Ablauf und Maßnahmen waren alle geplant. Der Höhepunkt war die Zulassung der genbasierten Impfstoffe und ihrer Verabreichung an die Weltbevölkerung.
Zweitens, der Impfstoff von Biontech bahnte den Weg. Er wurde als wirksamer und sicherer Retter in der apokalyptischen Not gepriesen. Der Impfstoff wurde nie auf Wirksamkeit getestet. Das war auch gar nicht möglich, weil Biontech das Virus auch nie in der Hand hatte. Beweise für die Wirksamkeit, die den Zulassungsbehörden vorgelegt wurden, waren erfunden und erlogen. Dass die Impfung tatsächlich keinerlei Schutz verleiht, ist unlängst auch offiziell zugegeben worden.
Drittens, die amerikanische Zulassung Emergency Use Authorization gestattet den Einsatz von ungeprüften Substanzen und Verfahren. Die bedingte Zulassung in Europa wird weitläufig als Gegenstück zur amerikanischen Notzulassung präsentiert. Aber das ist formal nicht richtig. Bei uns ist nämlich die Verabreichung von Substanzen mit starker Giftwirkung an gesunden Menschen nie, also auch nicht in Notfällen, erlaubt.
Viertens, wer weiß noch nicht von dem historischen Auftritt von Bill Gates, der in Anwesenheit der Mutti der Nation verkündete: "Wir werden 7 Milliarden Weltbürger mit der Impfung schützen." Aber vor was? Vor dem nicht existenten, selbsterschaffenen Gespenst. Wenn aber nicht schützen, für was denn sonst? Die schlichte Antwort: für Geld, unendlich viel Geld, das uns genommen wird und in die Taschen der Meisterplaner und ihrer Schergen fließt.
Nun aber, wisset, ist die Stunde der Wende gekommen. Nämlich mRNA-Impfstoffe müssen verpackt werden, damit sie in unserem Körper auf die Reise zu unseren Zellen geschickt werden können. Die Verpackung enthält künstliche, von Menschenhand gemachte Substanzen, deren Verwendung an gesunden Menschen vor 2020 verboten war. Und jetzt haltet euch fest: Vor zwei Jahren wurde entdeckt, dass diese Substanzen, die Verpackung, eine tödliche Eigenschaft besitzt, die gleiche Eigenschaft, die bei Blutvergiftungen von Bakterien ausgeht. Was passiert? Eine feuerwerkartige Aktivierung des Immunsystems, eine Explosion von Entzündungsherden. Überall wurden Milliarden von Päckchen hinterlassen. Und geraten tun sie überall, denn für sie gibt es keine Schranken. Blut-Hirn-, Plazentaschranke existiert für sie nicht. Aber Milliarden von Entzündungsherden, also Hirnentzündung, Herzentzündung, Leber-, Lungen-, Nieren-Schäden, Schäden überall in Herz, Herz und Hirn, irreparabel. Und das geschieht noch bevor der eigentliche Impfstoff überhaupt in die Zelle kommt und seine eigene zusätzliche Wirkung entfaltet.
Meine Damen und Herren, diese Entdeckung hätte um so zum sofortigen Verbot dieser sogenannten Impfstoffe führen müssen. Blutvergiftung, dulden bei einer Impfung. Was wäre das denn? Was war das? Was ist das hier und heute? Ein Kapitalverbrechen.
Meine Damen und Herren, es breitet sich aus. Biontech hat den Behörden Mitte 2020 ein sauberes gentechnisches Verfahren zur Herstellung des Impfstoffs vorgelegt. Dieses wurde geprüft und gebilligt. Als dann die Bestellung von Milliarden Impfstoffdosen durch von der Leyen hereinkam, wurde das Verfahren aber modifiziert. Das gebilligte Verfahren war nämlich kostenintensiv und verlustbringend. Auf Deutsch: Es wurden also andere Produkte geliefert als vertraglich vereinbart. Das, meine Damen und Herren, ist Betrug. Es geht dabei nicht nur um Milliarden, also Großbetrug. Es ging und geht um Menschenleben.
Hört jetzt gut weiter. Im heimlich veränderten Verfahren wurden und werden genmanipulierte Bakterien, Chromosomen, sogenannte Plasmide verwendet, die übrigens gar nicht von Biontech selbst kamen, sondern von Pfizer aus Amerika geliefert wurden. Ihr Einsatz erzeugte aber ein unlösbares Problem, nämlich: Es war und es ist technisch nicht möglich, die Bakterienchromosomen gänzlich aus dem Impfstoff zu entfernen. Infolgedessen sind in den letzten drei Jahren Reste dieser Chromosomen ausnahmslos in verschiedenen Laboratorien und in verschiedenen Impfstoffchargen gefunden worden. Und wissenschaftliche Beweise sind in den letzten sechs Monaten für folgende Befunde erbracht worden. Wissenschaftliche Beweise, die veröffentlicht sind in wissenschaftlichen Zeitschriften.
Erstens, die Bakterienchromosomen-Reste können in menschliche Chromosomen eingebaut werden und Krebs erzeugen.
Zweitens, die Impfung wirft Sand ins Getriebe der gesamten Genomaschinerie und erzeugt Dysharmonie in Zellfunktionen.
Drittens, das verimpfte fremde Gen verweilt lange Tage, Wochen, Monate, sogar Jahre im Körper.
Viertens, die Impfung löst Selbstangriffe und Selbstzerstörung in allen Organen aus, die erreicht werden.
Und fünftens, der Impfstoff gerät über die Plazenta auf das Kind im Mutterleib.
Menschheit steht auf! Die Verabreichung dieser mörderischen Substanzen war und ist das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit. Alle, die wissend mitgewirkt haben, sind Schänder des Nürnberger Kodex und Kapitalverbrecher.
Wenn Menschen sich erheben, sie schützend vor die Opfer stellen und dafür gerichtet werden, ist das Dystopie pur. Meine ausländischen Freunde vergleichen dies mit den Hitlerjahren, als jeder, der Juden helfen wollte, sein eigenes Leben aufs Spiel setzte. Das Ausland schaut mit Abscheu auf die Rechtsprechung hier und blickt mit tiefster Verachtung auf Gestalten wie die Richter, die Heinrich Habig und Bianca Witchel ins Gefängnis geworfen haben, weil sie den Nürnberger Kodex zu wahren suchten.
Lieber Heinrich, dieses Video wird um die Welt gehen. Zurück zu dir werden Energiestrahlen der Kraft und Liebe strömen von überall. Und wer möchte, kann über den Link hier auch eine Spende für Heinrich tätigen.
Zu guter Letzt, Heinrich, überreiche ich hoffnungsvoll dieses Buch, dass ich mit Helmut Ster, dem Ex-Cheftoxikologen von Pfizer, herausgegeben habe. Hier wird das Impfverbrechen durchleuchtet und Beweise für die Straftaten vorgelegt. Beweise, die jede juristische Prüfung standhalten werden. Die englische Fassung geht auch bald auf Reise und wird von tatkräftigen Menschen und Juristen auf der Welt erwartet.
Lieber Heinrich, auf der letzten Seite steht folgendes: "Es ist klar, dass was auf der Welt geschieht, vom Militär ausgeht." Ich erzähle euch, als Karina und ich unser erstes Buch schrieben, "Corona Fehlerladen", und dieses Buch im Englischen rauskam, das war im Oktober 2020, Wochen bevor der Impfstoff überhaupt zugelassen war. Und da in diesem Buch haben wir erstmalig, und wir waren die einzigen eigentlich, gewarnt vor diesen Impfungen und haben gesagt, dass sie töten würden. Das Buch ging richtig gut ab in Amerika. Vier Wochen nach dem Start des Verkaufs im Oktober verschwand das Buch vom Markt. Amazon listete das Buch nicht mehr, und als unser Verlag fragte: "Was ist denn los?", die Antwort kam: "Wer kennt die Antwort von euch? Wer kennt die Antwort nicht? Dann ist es gut." Die Antwort lautete: "Das Buch stellt eine Gefahr für die Sicherheit der USA dar." Und da ist es klar, es gibt nur eine Institution, die sowas, was ist das? Woher kommt das? Das Verteidigungsministerium. Das Verteidigungsministerium der USA ist die Stelle, die diese Warnung ausgibt. Und wenn ein Risiko für die nationale Sicherheit besteht, egal wie und wo, muss dagegen vorgegangen werden mit allen Mitteln, die Amerika zur Verfügung stellt. Deswegen ist das Buch weg gewesen und ähm hat nicht genug Leute erreicht. Es ist klar geworden mir: Alles geht vom Militär aus, und das Militär Goliath arbeitet auf drei Ebenen: militärisch, industriell, mit Waffen, Bomben, alles, was das Herz begehrt, der Teufel begehrt; militärisch, digital. Ihr wisst, die digitale Takeover hat schon begonnen; und drittens: militärisch, medizinisch. Und diese dritte Ebene ist tatsächlich die gefährlichste. Im Zentrum des medizinischen Arsenals ist der Impfstoff, und der Impfstoff ist die schlimmste Waffe, die Sie haben, weil mit diesem Impfstoff haben Sie direkten Zugang zu unserem Genen, Chromosom, und dieser Beweis ist jetzt erbracht. Deswegen wir wissen, was zu machen ist. Wir wissen, was zu machen ist. In diesem Buch äh versuchen wir, die Menschheit aufzuklären, sodass dieses schreckliche Verbrechen sich nicht wiederholen kann, nicht wiederholen kann. Und ihr wisst, die WHO versucht jetzt gerade, das wieder zu tun. Ihr wisst, dass die nächsten 25 Impfstoffe bereits hergestellt sind für die nächsten Pandemien. Alles da. Und das zweite Ziel, das wir haben müssen, ist, dass die Geschädigten äh sich ihr Recht zu äh erstreiten können, erstreiten können. Es ist wirklich die Zeit gekommen, dass sie entschädigt werden, und äh dazu gehören auch die Menschen, die Unschuldigen, die Gefängnisstrafe. Heinrich Habig, Bianke Wel haben alles verloren, und Heinrich Habik hat 40 Jahre lang als Arzt war einer der beliebtesten Ärzte überhaupt. Er sitzt immer noch im Gefängnis. Und es ist es liegt doch an uns, doch auf und zwingt diese Regierung, ihn freizulassen. Das Dritte und Letzte ist, weil jetzt klar ist, dass hier ein Verbrechen vorliegt, das unentschuldbar ist und kriminell ist, gibt es keine Immunität mehr. Keine Immunität für Menschen, die den Nürnberger Kodex verbrechen, und die sollten jetzt zur Rechenschaft gezogen werden.
Letztes, eine letzte Chance haben allerdings alle Leute, und mit dieser Aussage werde ich euch verlassen. Ich versuche, die Gesellschaft wieder zusammenzubringen. Die meisten, die mitgemacht haben, haben das alles nicht gewusst, was ich gerade gesagt habe. Diese sicheren Folgen, die waren nicht bekannt. Das sind alles Entdeckungen, die in den letzten 6 Monaten bis zwei Jahren gemacht wurden. Und die können jetzt sagen: "Oh mein Gott, ja, wenn wir das gewusst hätten, hätten wir es auch nicht getan." Und da wir es jetzt wissen, wollen wir auch nicht mehr so weitermachen. Dann ziehen Sie sich zurück und helfen denjenigen, die Schaden erlitten haben, dass sie ihr Recht bekommen. Das wäre doch eine Wiedervereinigung unserer Gesellschaft.
Lieber Heinrich, ich umarme dich. Gab dich wohl, sei gesegnet. Ihnen auch. Ja, hat ungefähr die Tage angehalten. Bis zum nächsten Mal. Darf ich eigentlich auch singen, lieber Freunde? Äh, ich möchte etwas machen, was nicht geplant war. Ich hab ist äh, ich würde gerne mit euch ein Lied singen. Ich bin weg. Das Lied, das Lied ist von Heinrich von Fallersleben. Wer kennt Heinrich von Fallersleben nicht? Und was ist sein bekanntestes Lied? Das Deutschlandlied. Das ist der Heinrich von Fallersleben. Ja. Aber es gibt ein zweites Lied, das mein Lieblingslied ist. Die Gedanken sind frei. Können wir das gemeinsam singen?
Die Gedanken sind frei. Wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei, wie Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei.
Die Gedanken sind frei.
Ich denke, was ich will, und das mich beglückt.
Doch alle sind still, und wie es sich schicket.
Mein Wunsch kann niemand verwehren,
es bleibe dabei.
Die Gedanken sind frei.
Sperrt man mich ein in finsteren Kerker,
das alles sind vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Mauern zwei.
Die Gedanken sind frei.
Ich würde sagen, Deutschland sucht den Superstar. Wir melden ihn an, und damit ist die Messlatte natürlich sehr, sehr hoch für alle anderen Redner. Also Johanna, Herr Palmer, ich hoffe, Sie können auch so gut singen. Ich hätte mir gewünscht, dass ich nach dem Gesangsunterricht auch mal so viel Applaus bekommen hätte, aber war immer eine Fünf bei der Frau Köner, aber liebe Grüße gehen raus. Ich glaube, ihr wart gerade Zeitzeugen tatsächlich eines einmaligen Erlebnisses, nämlich, dass Suscharit heute hier singt. Also, ich bin auch völlig geflasht, dann noch so ein schönes Lied, was auch so gut in die Zeit passt, und wie gesagt, die Gedanken sind frei. Suscharit, tausend Dank für alles.
Ja, und als ob das Lied von Suscharit als auch sein Vortrag bei uns auf dem Event Marktl eingehört worden wäre, wenige Tage nach dem Event wurde Dr. Heinrich Habig tatsächlich freigelassen und ist heute exklusiv bei uns. Herr Dr. Habig, Suscharit, schön, dass Sie sich Zeit genommen haben und dass Sie da sind. Wir sind gerne bei dir immer. Danke für die Einladung. Ja, sehr, sehr gerne. Herr Dr. Habig, wie geht's Ihnen jetzt gerade? Sie waren 16 Monate in Untersuchungshaft. Ähm, wie wie fühlt es sich an? Ja, also ich muss mich auch jetzt, wie ich mich damals an die Haft gewöhnen musste, muss ich mich jetzt auch ein Stück weit an die Freiheit wieder gewöhnen. Vieles ist ungewöhnlich, dass man abends nicht mehr auf Uhr guckt, wann muss man wieder zurück und solche Sachen. Das ist schon. Ja, aber ich mit jedem Tag wird's besser. Ich hatte jetzt Vorteil, dass ich in Aalen war und dann bin ich gleich am nächsten Tag nach Fahrenbach gefahren zum Rolf Kron und den Mutärzten, und da habe ich auch viele nette Leute kennengelernt. Das war, die kannte ich bisher auch alle nur aus dem Internet. Ja, also durch die Arbeit von Suscharit haben Sie natürlich viele Anhänger gewonnen, und er hat sich ja wirklich stark eingesetzt in Interviews, auch bei mir, auch auf dem Event natürlich, und hat sie immer unterstützt. Und ich möchte kurz dem Publikum erklären, was vorgefallen ist oder wer Sie sind. Sie sind Arzt aus Recklinghausen, äh haben 40 Jahre lang praktiziert. Ähm und während der Coronazeit äh, wo wir ja wissen, dass da jetzt einiges schief gelaufen ist, haben Sie äh Maskenatteste und Impfbescheinigungen ausgestellt, äh, weil Sie als Arzt Ihrem Gewissen äh und Ihrem hippokratischen Eid äh folgen wollten. Und dafür waren Sie, wurden Sie zu drei Jahren Haft verurteilt und waren wie gesagt 16 Monate in Untersuchungshaft. Ähm, jetzt haben Sie auch den wenige Tage danach praktisch den Aachener Preis oder die Auszeichnung für Menschlichkeit entgegengenommen. Und ähm, jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie kam es zu der schnellen Freilassung? Können Sie sich das irgendwie erklären? War es vielleicht die Rede von Suscharit oder war der Druck zu groß von der Öffentlichkeit? Also, ich kann es mir auch nicht ganz erklären. Auch die JVA-Beamten waren etwas überrascht, zumal die Richterin äh in Dortmund, die das entschieden hat, äh die hat auf eine Anhörung verzichtet und hat vom Tisch aus sozusagen am äh 4. Mai äh das entschieden. Und dann sagte man mir in der JVA: "Ja, das entschieden, ich musste da unterschreiben, und jetzt kommt's nur noch drauf an, ob die Staatsanwaltschaft da irgendwelche Rechtsmittel einlegt." Und da haben sie am nächsten Tag schon drauf verzichtet, und damit war der Weg offen. Wahnsinn. Ja, Wahnsinn. Suscharit, was war dein erster Gedanke, als du von der Freilassung von Heinrich erfahren hast? Mein erster Gedanke war Dankbarkeit. Und habt ihr dann gleich Kontakt aufgenommen oder wie war das? Wann habt ihr zum ersten Mal miteinander gesprochen oder euch gesehen in Aalen? Überhaupt nicht. Überhaupt nicht. Ähm äh es wurde schon gemunkelt, als ich bei dir war, weißt du? Oh, das war in Aalen, dass etwas passieren würde. Okay. Und weißt du, was da der Auslöser war? Nein, das muss ich wirklich sagen. Nein. Und äh es kann ja nicht, es kann nicht direkt äh meine Rede gewesen sein, weil diese Rede äh noch nicht gehalten wurde zu der Zeit. Äh allerdings habe ich mächtig äh wirklich mächtig geworben. Habe gesagt, das stimmt. Ja. Ähm, dass alle Leute äh nach Aalen schauen müssen. Das habe ich bei dir auch gemacht. Ja. Ja. Also ich kann ich auch noch mal unterstreichen, Herr Habig, also der Suschar war ein großer Verfechter. Es sind ja immer auch noch andere Ärzte immer noch in Untersuchungshaft. Ähm, du hast dich immer dafür stark gemacht. Ähm, jetzt eine Frage an Sie, Herr Dr. Habig. Ähm, im Nachhinein würden Sie das alles noch mal so machen oder sagen Sie, nee, äh, ich ich würde einfach sagen, komm, ich mache einfach mit oder ich schwimme mit oder ich gehe in Ruhestand. Also, was würden Sie jetzt in in Retrospektive machen? Na ja, ich muss jetzt erstmal abwarten, was mir die Bewährungshelferin, ich habe ja noch ein Jahr Bewährung, äh die Bewährungshelferin am Freitag sagen wird, ja, und welche Auflagen ich da kriege. Die die Ärztekammer hat meine Anwältin angeschrieben und hat gesagt, ähm, ich sollte meine äh Approbation freiwillig zurückgeben. Das ist übrigens so eine Geschichte, die lief da unten auch in Fahrenbach. Also vielen Ärzten hat man das nahegelegt, dass sie die freiwillig zurückgeben. Da ist schon komisch, eine Behörde, die Kammerbeiträge äh einverlangt und die wollen also gleichzeitig äh ja den Beruf wegnehmen. Ja, es ist schon ja befremdlich und ähm ja, gut, die meisten sagen eben halt, die werden ihre Approbation nicht zurückgeben. Aber ich wollte mich auch noch mal bedanken bei allen Beteiligten, dass sie äh dafür geworben haben, und äh ich glaube, alles in zusammen hat dazu geführt, dass ich ein bisschen schneller äh zum zwei Drittel Termin entlassen worden bin. Mhm. Mhm. Und ähm, was haben die 16 Monate Gefängnis mit Ihnen gemacht? Ich meine äh das kann man sich ja nicht vorstellen. Es muss ja äh was mit einem machen. Ja, es macht was, aber das kriegt man nicht so unbedingt mit. Ich glaube, die erste die ersten zwei Stunden, als ich in dem Gefängnis äh, also in der Polizei im Polizeigewahrsam war, bevor man dem Haftrichter zugeführt wird, das war schon äh heftig. Also, da habe ich Herzrasen gespürt und da wusste man gar nicht, wo man war. Man war ja völlig allein in einem Raum, der nur gekachelt war. Es gab kein Licht äh darin, also kein keine kein äußerliches Licht, ne? Da gab's nur so eine Pritsche, da konnte man sich hinlegen und man musste warten. Und wenn man wartet und weiß nicht wie lange, weil es war auch keine Uhr da, ja, äh, dann ist das schon komisch und nach Gefühl zwei Stunden oder so kam dann der Anwalt, der mich dann zum Haftrichter brachte. Also danach danach war es eigentlich äh ein bisschen entspannter, aber diese erste Zeit war schlimm und da habe ich dann so Techniken angewendet, die ich eben halt aus der Praxis kannte, um mich wieder ein bisschen runterzufahren. Mhm. Mhm. Und was wie sah dann Ihr Alltag aus die 16 Monate? Also, wie war das dann so? Ja, gut. Ich konnte ja, weil ich ja noch nicht äh keine Verhandlung hatte und noch nicht bestraft war, ist man ja eigentlich noch nicht äh vorbestraft oder so. Und da habe ich äh eigentlich das gemacht, was ich in der Praxis äh auch gemacht habe. Jetzt waren die Mitgefangenen mehr oder weniger meine Patienten, ja, äh die mit denen konnte ich dann auf dem Gefängnis, ich habe z.B. Chirotherapie, manuelle Medizin, viele hatten Probleme durch die Betten, ja, äh konnte ich die einrenken oder eben halt auch äh Ratspflege geben bei den beschränkten Möglichkeiten in der JVA, muss man ehrlich sagen. Und ähm, finden Sie, dass diese 16 Monate Untersuchungshaft gerechtfertigt waren oder fühlen Sie sich irgendwie falsch behandelt oder kriminalisiert? Ja, ich fühle mich schon kriminalisiert. Also äh auch die meisten Gefangenen, auch JVA-Beamte haben gesagt, Sie gehören hier überhaupt nicht hin. Sie haben sich hier völlig verlaufen. Ich meine, äh wir hatten Gewaltverbrecher da, also Leute, die andere ermordet haben, ja, und viele Leute, die mit starken Drogen gehandelt haben. Und ich meine, man darf die Menschen oder die Mithäftlinge nicht durch die Brille sehen mit den Sachen, die sie gemacht haben. Also, das habe ich dann auch nicht gemacht, aber es war befremdlich und für die meisten Mitgefangenen war das genauso. Äh, die haben immer gesagt: "Was machst du hier? Weshalb bist du bestraft?" Ja, das konnten die nicht verstehen. Na ja, ich hab's ich hab's dann einfach gesagt, ja, es es brachte ja nichts, wenn ich jetzt jeden Tag darüber nachdenke, ob es gerechtfertigt ist oder nicht. Ich weiß und wusste ja auch nicht, wie lange das Ganze geht. Ich hatte dann ja viel Unterstützer von draußen, also die Trommler vom Bochum, die die von den Querdenkerdemos äh dann vor die Haftanstalt gekommen sind, die konnte man schon sehr deutlich hören und die haben dann immer "Freiheit für Heinrich". Ich nehme an, dass das der Richterin und der Staatsanwältin auch nicht besonders gefallen haben, aber die waren halt da und das spürte man und das fanden die Mitgefangenen fanden das alle großartig. Ja. Und haben das unterstützt. Also von der Seite war das okay für mich. Ja. Ja. Ja. Aber was hat es mit Ihrer Einstellung zum Rechtsstaat gemacht? Haben Sie das Vertrauen verloren in die Justiz? Ja, also ich meine, für mich war entscheidend diese Verhandlung und was da gefragt wurde, was protokolliert wurde, was nicht protokolliert wurde, und ich musste ja auch am Anfang in Fußfesseln, wurde ich ja da abgeführt und musste in einem Aufzug hinten fahren. Müssen Sie sich vorstellen, dass so ein Aufzug, wo hinten noch eine Glastür ist, da werden Sie reingesteckt mit Ihren Fußfesseln. Ja. Und hängen da drin und die wird erst oben wieder aufgemacht. Also, also wirklich wie ein Schwerverbrecher. Ein Schwerverbrecher. Ja. Und das fand ich dann schon, habe ich gedacht, mein Gott, habe ich auch die JVA-Beamten und die haben natürlich alle gesagt, wie das so üblich ist, wir haben alle unsere Anweisung und haben Sie Feindseligkeit gespürt von der Richterin, von den Richtern, also, dass sie praktisch ein Unmensch sind, weil Sie hier Impfatteste oder äh Maskenatteste ausgeschrieben haben? Äh ja, hin und wieder. Aber was sich so im Laufe der ganzen Verhandlung dann etwas gelegt hat. Ja, ich meine, mein erster Anwalt, den ich da hatte, der hat ja auch die Staatsanwältin übelst angegriffen. So hätte ich das äh normalerweise nicht gemacht. Ja. Äh, aber gut, bei der Richterin habe ich schon gespürt, dass sie dachte, ich wäre ein schlimmer Verbrecher. Mhm. Ja, das ist schon krass. Was hat das Ganze mit Ihrer Familie gemacht, wenn ich fragen darf? Ja, also ähm meine Frau hat zu mir gestanden die ganze Zeit. Und äh die wurde ja auch ein bisschen äh ja, die hat immer Termine gemacht zum Besuchen. Ja. Und äh das wurde dann immer äh von der Staatsanwaltschaft oder der JVA wurde das dann teilweise verhindert. Man hat meine Frau einbestellt und mir nicht Bescheid gesagt oder umgekehrt. Die kam also immer äh umsonst z.B. äh nach Bochum und musste unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren. Also Schikane eigentlich, oder? Ja, Schikane, das war das schon deutlich Schikane. Und dann hat man uns ja noch eine Frau, als wir äh dazu gesetzt, die für die Staatsanwaltschaft arbeitet, die sollte hören, was wir reden, und das wurde dann ja auch noch mal in Verhandlung aufgegriffen, und da stellt man eben halt fest, sie hat teilweise die Dinge völlig falsch verstanden. Ja. Mm. Da hatte sie behauptet, ich hätte gesagt, äh, ich wäre wie Oskar Schindler. Das habe ich nie gesagt, hat sie aber einfach so vor Gericht behauptet. Ja, also abenteuerliche Dinge. Wir konnten das dann ja widerlegen, aber man weiß ja, wie das gewertet wird. Wahnsinn. Ja, also es macht einem wirklich Angst und Sorgen über die äh Rechtsstaatlichkeit dieses Systems und wohin wir uns da entwickelt haben, dass es immer autoritärer wird. Es sind ja leider noch weitere Ärzte, Ärztinnen in Untersuchungshaft aus ähnlichen Beschuldigungen. Äh, Suschar, vielleicht kurz Frage an dich, wie viele sind denn momentan noch äh in Gewahrsam? Ich weiß nicht die Zahl, das muss ich sagen. Äh, ich habe schon versucht, das rauszubekommen. Ähm, habe keine Zahlen. Die ist die Bianca, nicht die Bianca. Diese diese es ist ein solches Skandal. Ja. Und wenn sie die Bianca nicht bald freilassen, dann äh denke ich äh gibt es irgendwann mal richtig Ärger, denn wie ich gesagt habe, ja, es ist jetzt völlig klar, dass die Leute, die das Ganze installiert haben, den Nürnberger Kodex mit den Füßen zertrampelt haben. Es ist so Menschenversuch und zwar mit lebensgefährlichen Substanzen, die nie getestet wurden. Das geht nicht. Und wenn jetzt Ärzte versuchen äh ihren Mitmenschen zu schützen, so dass sie nicht zum Opfer fallen und diesen Verbrechen, und das ist ein wirklich Kapitalverbrechen, äh, dann ist es so, dass diejenigen, die sie verfolgen, also Habig, Witchel, sie sind selbst die Verbrecher. Es ist so. Ich meine, ich habe das mit Herrn äh letztens diskutiert und sagte: "Ist völlig klar, es ist völlig klar, sie müssen alle vor Gericht." Genau. Die Frage ist, ist es ist es eine Art Einschüchterung, um praktisch nach dem Motto: "Bestrafe einen, erziehe tausende"? Ist es vielleicht, Herr Habig, die Methode gewesen, dass man gesagt hat, man zieht sich einen raus, bestraft den einfach auf härteste Maß, weil wir hatten ja am Anfang erst waren von 5 Jahren Haft die Rede und ein Monat, dann war es eine Revision, dann waren es auf einmal drei Jahre und zwei Monate, äh, dann waren es wieder kurz draußen, dann am 11. August äh wieder rein und so weiter. Also ähm, glauben Sie, es war eine Erziehungsmaßnahme, um andere kritische Ärzte, Kollegen vielleicht irgendwie dazu äh zu bringen, nicht äh so zu sein wie Sie? Ja, nur so kann ich mir das vorstellen, und genau diesen Satz habe ich auch immer wieder gehört. Ja, erziehe, bestrafe einen, erziehe 100 und so weiter. Hört die hört dich immer wieder. Mhm. Man, kurze Frage jetzt, wann haben Sie denn gemerkt während dieser Coronazeit, dass da was stimmt, dass es gar nichts mehr mit Medizin zu tun hat, dass da irgendwas irgendwie völlig falsch eingeordnet wird und ähm, dass die Maßnahmen übertrieben sind und so weiter? Was war da der Auslöser bei Ihnen? Na ja, gut, ich meine, man hat ja im Laufe der Zeit hat man sich ja mit Medizin beschäftigt. Ja, und da wusste man ja, also z.B. bei den Masken, ne, hatte man immer das Gefühl, was soll das? Ja. Ja. Also auf dem Maskengesetz stand drauf, ähm, dass sie nicht gegen Bakterien, nicht gegen Viren schützen und ne, was wofür sollte man die tragen? Ja. Das gleiche mit Händedesinfektion, ne? Also, wir wissen ja, Aerosole und so weiter. Also, warum muss ich mir die Hände desinfizieren, wenn es wenn ich praktisch ein Virus habe, was äh anderweitig äh vorangetrieben werden soll? Das war alles so hanebüchen, und trotzdem muss man Ordnungsstrafen zahlen, wenn man dann als Unternehmer oder so keine äh Handdesinfektionen bereitgestellt hat. Ja. Ja. Und mit solchen Themen musste man sich ja auch ständig beschäftigen. Also viele Leute, die Unternehmer waren und die richtig Probleme gekriegt haben, und man sollte die erwarteten von einem Arzt, dass man sie berät und dass man sagt, wie sie mit all diesen Dingen umgehen. Für mich war die Pandemie ja auch äh neu. Ja, das heißt, solche Maßnahmen habe ich ja vorher nicht erlebt, aber es war zu erahnen und zwar schon im Jahre 2019, also viel früher eigentlich schon. Ja. Und wir haben ja äh diesen Versuch mit der Schweinegrippe, das haben wir ja alle schon mal erlebt und habe ich gesagt, das wird dann noch ein bisschen weiter gesponnen und ich habe äh immer viele äh Dinge aus Amerika gehört. Ja. Und da habe ich dann gedacht, oh, da ist was im Gange. Mhm. Und dass dann eine Pandemie ausgelöst wird. Ja. So, ich habe es mir vorgestellt, aber noch nicht in dieser Dramaturgie, wie sie dann wirklich stattgefunden hat. Mhm. Ja. Und dass man wirklich keine Rücksicht genommen hat auf Kinder und ja, das war schon heftig. Ich hatte ja auch Patienten im Altenheim, die wollten mich da auch erst nicht reinlassen. Ich, ne, wollte die besuchen. Ja. Und äh da sagte mir eine Frau, die war glaube ich 86. Genau. Und äh das war eine Frau, die wollte auf keinen Fall geimpft werden. Das hat sie auch immer ganz deutlich gesagt. Und die sagte mir: "Hier", sagt sie, "sind viele geimpft und jeden Tag ist der Totenwagen da. Die werden abgeholt, aber hinten über ein Hinterhof, damit das keiner mitkriegt." Mhm. Ja. Und sagt sie: "Man kann hier das Altenheim jeden Tag neu bestücken." Ja, schlimm. Ja, das war so schlimme Erfahrung. Und ich habe ja jetzt in Bielefeld, als ich in der in der Haft war, aber auch in der U-Haft, habe ich wirklich Briefe gekriegt aus aller Welt. Ja. Und da haben mir Leute ihre Schicksale erzählt. Ja. Alles, was in den Familien passiert ist, von den Todesfällen, von äh, wie die Familie dann zerstritten wurde. Es wird auch ganz viel, also persönliche Sachen wurden äh, also verliebte oder so, die von einem auf den anderen Tag wegen unterschiedlicher Meinung komplett auseinandergegangen sind. Ehen sind kaputt gegangen, Freundschaften, Familienbünde, alles. Ja, also war krass. Ja, was? Also, man hat einen Keil zwischen die Menschen definitiv getrieben. Und im man weiß es ja, man wurde ausgeladen, wenn man nicht irgendwie den Nachweis hatte, dass man irgendwie getestet wurde. Kinder mussten stundenlang in Schulen diese Masken tragen. Also, es war im Nachhinein würde ich nach wie sagen, es war ein Testballon. Wie weit kann man gehen? Erwarten Sie, dass noch mal sowas kommen wird, dass Sie was anderes versuchen werden? Ebola, Huntervirus oder irgendwas Neues XY-Krise? Ich glaube schon, dass da auf jeden Fall Versuche gestartet werden. Ähm, also ein Satz bei all den Briefen, die ich gekriegt habe und all den Schreiben, ist immer, dass die Leute sich bedankt haben für mein Engagement und dann haben sie geschrieben: "Denken Sie immer daran, halten Sie durch und denken Sie daran, wir sind viele. Ja, wir sind die Mehrheit, wir sind mehr." Das stimmt auf genau im Gespräch mit ganz vielen Menschen, ja, also die weder aus systemrelevanten Berufen kommen oder sonst was, also ganz normale merke ich, dass da eine Änderung stattfindet. Also so leicht wird man es mit einer neuen Pandemie nicht haben. Aber es liegt auch daran, dass natürlich die ganzen Lügen in sich kollabieren bzw. Also die Wahrheit ans Licht kommt. Ich meine, viele der Corona-Narrative sind einfach komplett kollabiert und in sich gebrochen, und viele Politiker, egal ob Spahn oder auch Lauterbach und viele sogenannte Experten wurden ja demaskiert. Ich meine, wir hatten in Deutschland die RKI-Files, falls Sie es mitbekommen haben. Wir haben Untersuchungsausschüsse. Wir wissen jetzt offiziell, die Impfung war doch nicht sicher, hatte doch Nebenwirkungen. Wir wissen, die Maßnahmen waren doch nicht wirklich im Verhältnis. Wir sehen Schweden ging eigentlich als der böse Bube ins Rennen, ist jetzt aber eigentlich als der große Gewinner herausgekommen. Wir hatten eine Übersterblichkeit. Wir sehen die Auswirkungen der Impfung bis heute, wo vorher Suschar
Von Anfang an gewarnt hat und so weiter. Also, ich glaube, das kann man gar nicht mehr stoppen. Sie wollten es lange, glaube ich, unter den Teppich kehren und davon ablenken, aber die Wahrheit gewinnt immer. Ich sag's immer, die Lüge aufrechtzuerhalten benötigt viel mehr Energie und Kraft und das kann man nicht lange durchhalten. Und deswegen sehen wir ja, dass die Menschen dann ähm ja, die Wahrheit auch irgendwann hören und erkennen und da kann auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht mehr wegschauen, wenn man die Zahlen sich anschaut von denjenigen, die äh Post-Vak haben und natürlich, dass ähm jeder eine Geschichte kennt. Ich kenne hunderte Menschen und ich kriege auch viele Briefe, E-Mails von von den lieben Zuschauern hier, von den Abonnenten, die berichten können, wie es bei ihnen am eigenen Leib gelaufen ist, dass sie ähm Beeinträchtigungen haben, ähm Herzmuskelentzündungen, auf einmal Krebserkrankung in der Familie. Sucharit, du weißt, meine Mutter sofort innerhalb von wenigen Monaten nach der zweiten Impfung leider verstorben und voller Spike-Proteine im Blut nach Jahren dann praktisch noch nach der zweiten Impfung. Also, es ging relativ fix, aber Fakt ist, wir sehen einfach, dass jeder eine Geschichte kennt und ich kenne niemanden, der es bereut hat, sich nicht impfen zu lassen, aber ich kenne hunderte, die es bereut haben, sich haben impfen zu lassen, weil der Druck so groß war. Ja. Ja.
Und ich habe zum in meiner Praxis die Bücher von Sucharit Bhakdi ausliegen gehabt und habe die auch immer weiterempfohlen und habe auch Leuten gesagt, nehmt die mit, ne, dann besorge ich halt neue. Ja, das war eine tolle Aufklärung, ja, von prominenter Seite und in relativ normaler, einfacher Sprache, dass es jeder verstehen konnte. Ja, und genauso kam das auch rüber, wenn die Patienten mir gesagt haben, dass sie das gelesen haben. Das war wirklich sehr gut. Glauben Sie, glauben Sie, dass ich meine, wir wie wir gesagt, die Wahrheit kommt raus und vieles war wurde halt falsch gehandelt und ich glaube, Jens Spahn hat es gesagt, wir müssen uns viel verzeihen können. Glauben Sie äh, wir werden eine Rehabilitierung sehen von ähm Menschen wie Ihnen, die da unter die Räder ähm der falschen Narrative geraten sind? Ja, es gibt welche, die behaupten, es geht schnell, aber andere sagen auch 10 Jahre wird es noch dauern, bis das sozusagen möglich ist. So, was sagst du dazu? Glaubst, es wird eine Rehabilitierung geben für also für alle diejenigen, die diskreditiert worden sind. Du bist ja auch dann äh auf einmal ähm äh mit öffentlichen äh Anschuldigungen konfrontiert worden und warst auf einmal eine Person an Non Grata und vorher der gefeierte Experte. Ja, nun äh Mark, wir haben darüber gesprochen, ja? Ja, normalerweise würde es tatsächlich 10 Jahre gehen, aber zum großen Glück ist jetzt der ganze Betrug raus. Ja, und äh wie ich immer wieder sage äh auch dem Herrn Marsten gesagt habe vor sechs Tagen, es ist jetzt raus, dass Biontech Pfizer betrogen haben. Sie haben ja äh ein Herstellungsverfahren verwendet, um den Impfstoff für die klinische Studie 1, 2, 3 zu machen. Und die Ergebnisse dieser Studie haben sie veröffentlicht und gebraucht, um die Notzulassung zu bekommen und um den Advanced Purchase Agreement zu unterzeichnen. Ja. Aber dieser Advance Purchase Agreement betraf den sauberen Impfstoff, den sie nicht hergestellt haben. Sie haben den schmutzigen Impfstoff gemacht mit einem Verfahren, was geändert wurde. Das haben wir alles besprochen. Ja. Und zwar bevor diese Advanced Purchase Agreement überhaupt unterschrieben war, haben sie es gemacht. Ja. Ähm und deswegen kann niemand kommen und sagen, äh, das war das das war genehmigt. Es war nicht genehmigt und es wurde auch nicht das Produkt geliefert, äh, was im Kaufvertrag stand von der von der Leilin. Es waren ja nur 300 Millionen Dosen, die vorweg ja gekauft wurden, ja, aber nie geliefert wurden. Und sagte, die haben den Vertrag nicht erfüllt, also existiert der Vertrag gerade nicht. Man braucht den gar nicht zu annullieren. Und ich sage noch mal, ja, wenn irgendwie ein Beschluss herbeigeführt werden könnte im Bundestag, äh, dass dass das Geld zurückgezahlt wird, das sind paar Milliarden. Ja, mein Gott. Ja, und diese Gelder, die könnte man sofort anwenden, um die im schnell zu entschädigen, um Leute wie Heinrich Habig, Bianca Witzchel zu rehabilitieren und zu entschädigen. Was ist daran so schwierig? Es sind ja die Steuergelder, die ausgegeben wurden, die wollen wir zurückhaben für das Volk. Und es muss doch möglich sein, im Bundestag sowas ins Gespräch zu bringen. Ja, gut. Aber weißt du, ich glaube, Politiker mögen es nicht ähm, sich eingestehen zu müssen, dass sie falsch lagen, weil das früher ist man noch zurückgetreten, in der Zwischenzeit passiert es nicht mehr. Man geht jetzt hier um Nürnberger Gesetz und Mord. Ich bin bei dir, aber die Realität zeigt dir was anderes. Ich meine, diejenigen, die das die O-Kommission ähm äh initiiert haben, ist sind die Partei, wo eine Brandmauer hochgezogen wurde und deswegen hat man natürlich eine Leichtigkeit zu sagen, nee, wir wollen das gar nicht aufarbeiten. Ich meine, ich sehe nicht die Rückkehr. Ja, ne? Aber ich sehe nicht, ich sehe nicht, dass jetzt die SPD oder die FDP oder die Grünen sagen, oh, wir müssen diese schlimme Zeit aufarbeiten. Ich meine, das finde ich halt so wirklich skandalös eigentlich, weil die die Fakten liegen ja auf dem Tisch.
Die Wahrheit bricht sich ja ihren Weg. Es war falsch, was man gemacht hat während der Coronazeit, die Lockdowns, die Maskenpflicht und auch die die fast Impfpflicht und so weiter. Und die Schäden sind da, also bei vielen psychisch, ja, Familien wurden zerstört. Ich rede, ich habe teilweise, ich habe meinen besten Freund verloren, ja, weil der mit mir nicht mehr reden wollte, weil er dachte, um Gottes Willen, die lebensrettende Impfung, wie kann es nur dagegen sein und mit dem ich nichts mehr zu tun haben und andere Familien wurden auch zerstört, Ehen sind kaputt gegangen, Leute wurden teilweise entlassen und dann gibt's schlimmere Schicksale, wie z.B. Herr Habig, der sogar für seine Überzeugung ins Gefängnis musste. Also, das ist schon krass. Ja. Herr Habig, was ist jetzt Ihr Ziel? Wollen Sie in den nächsten wollen Sie wieder arbeiten als Arzt oder sagen Sie, jetzt gehe ich erstmal in Urlaub und genieß die Freiheit? Also, was haben Sie vor jetzt mit Ihrer neugewonnen Freiheit zu tun? Oder sagen Sie, ich mache mich jetzt stark hier für die Wahrheit und möchte hier ähm, ja, der Aufklärung weiterhin äh huldigen? Also, ich glaube, dass ich mehrgleisig fahren sollte und das vor ich warte jetzt mal das Gespräch mit der Bewährungshelferin ab und dann gucke ich mal, was ich überhaupt noch machen darf. Also, in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld und Castrop-Rauxel durfte ich keine medizinische Beratung geben, durfte ich auch nicht helfen. Aber wie weit das jetzt noch Bestand hat, das weiß ich nicht. Da muss ich mal gucken. Übrigens eine Frage, die vorhin Herr Sucharit Bhakdi gestellt hat, ähm nach den Ärzten, die verfolgt werden. Also allein in fünf Bundesländern sind über 1500 Ärzte verfolgt. Das sind ja jetzt noch einige andere Bundesländer. Wow. Also, es muss eine Riesenmenge sein. Ja. Wow. Das ist natürlich viel. Ja. Ja. Ja.
Und ähm Ghandi hatte gesagt, wir müssen einander verzeihen. Sind Sie denn bereit zu verzeihen, dass man Ihnen 16 Monate ähm Lebenszeit oder Freiheit genommen hat? Also, können Sie denen verzeihen, die das Ihnen und Ihrer Familie angetan haben? Ja, also, ich kann das ertragen, ich kann das tolerieren, verzeihen kann ich es nicht und schon gar nicht äh sagen wir mal, was meine Frau ertragen musste die ganze Zeit oder die Familie. Das das war schon schlimm, aber da hatte ich ja keinen Einfluss drauf. Mir selbst gegenüber würde ich sagen, okay, ist in Ordnung, aber verzeihen ist jetzt viel. In Ordnung war es nicht, herzlich. Mein Gott. Ja. Ja. Nee, es war nicht in Ordnung. Ja. Ja. Kurze Frage. Sie Sie kannten sich davor persönlich gar nicht. Nee. Herrn Sucharit Bhakdi kannte ich Nein, nur aus Büchern. Ah, okay. Also, ihr habt euch auch noch gar nicht getroffen. Okay, alles klar. Also, ist das erste Zusammentreffen hier offiziell. Ja, genau. Sehr schön. Ja, dann dann freut es mich ja, dass dass man jetzt hier auch den direkten Kontakt hat. Ähm Frage Herr Habig, wie ist es, also ist Ihr Vertrauen in den in den Rechtsstaat, in das Land dermaßen erschüttert, dass Sie sagen, ich mache die Fliege, ich kehr diesem Land den Rücken zu, nachdem ich jetzt so behandelt wurde oder bleiben Sie hier? Also, kurzfristig, meine Frau kommt ja aus Marokko. Ja. Und die marokkanische Familie hat während der ganzen Zeit mitgefiebert. Ja, glaube ich. und alles möglich gemacht und so. Das war wirklich sehr schön. Bei meiner Familie waren es nur Teile, aber die waren auch immerhin da. Andere Teile waren eben halt ein bisschen eingeschüchtert und ängstlich. Und ich werde mal gucken, wie weit ich also nach Marokko, da habe ich ja jetzt auch einige Kontakte. Etwas schwierig wäre es da mit der Sprache, aber da könnte man auch vielen Menschen helfen und ja, das wird mich auch interessieren. Allerdings was Tendenz eher gehen. Ja, ganz niemals geht man so ganz, würde ich sagen. Also, ich würde schon gucken, was hier passiert mit allem schielenden Auge. Wir hatten ja jetzt äh in Fahrenbach die Amerikaner aus dem ähm von John F. Kennedy aus dem Staff von von Kennedy. Robert Robert Kennedy von Robert Kennedy. Ja, nicht John F. Kennedy, da habe ich war ich jetzt gerade in meiner Kindheit. Ja, ja, ja, ja. Ähm, Robert Kennedy und der hatte ähm, die haben auch erzählt, wie schwierig das ist, was sie da alles zu kämpfen haben. Und der Mann, der hatte kurz gesprochen da ähm Liland heißt er glaube ich Li Liland oder so ähnlich und der hatte eben halt gesagt, die Deutschen müssen wieder zu ihrer Tugend zurückkommen und erinnerte da an Rudolf Steiner, an äh ja, an viele Philosophen und die hat er alle gelesen. Ja, und das fand ich eigentlich ganz interessant. Der hat gesagt, warum sollen wir von Amerikanern Hilfe annehmen? Ja, oder darum bitten, sondern kommen wir doch zu unseren Tugenden zurück. Was waren wir immer ein Land der Dichter und Denker? Ja, ja, vielleicht sollten wir dahin zurückkehren. Das sind auf jeden Fall schöne Worte, sehe ich genauso.
Also, ich glaube, äh der Wandel kommt von uns, von den Menschen, von der Mehrheit und wir sind die Mehrheit und das andere ist eigentlich eine Minderheiten Meinung, die man gehört hat, aber wurde natürlich verstärkt durch also paar Experten bzw. Also durch die Medien, aber ich glaube, die die meisten Menschen ähm wissen, dass das keine gute Zeit war während Corona und auch das ähm Kennedy Gesundheitsminister wurde, macht einem schon sehr, sehr große Hoffnung, muss man tatsächlich sagen, dass da jetzt was im Wandel ist und auch die Wahrheit sich den Weg bricht. Ähm, was würden Sie denn jetzt auch vielleicht Kollegen, also kritischen Kollegen mit auf den Weg geben? Würden Sie denn sagen, also bleibt tapfer, bleibt kritisch, bleibt laut oder würden Sie sagen, ups, nach der Erfahrung, ja, ähm, Vorsicht. Also, das mit dem mit dem Laut würde ich sagen mal noch ein bisschen zurückhaltend, ja, aber eben halt immer patientenorientiert, immer ja klar ähm den hippokratischen Eid vergelten und vor allem auch den äh Nürnberger Kodex einbehalten. Ich meine, wenn wir allein jetzt noch mal den Nürnberger Kodex nehmen, der hätten Kinder überhaupt nicht geimpft werden dürfen. Nein, das war das war ich verstehe manchmal da nicht, weshalb die Alliierten nicht da drauf geachtet haben, ne? Aber gut. Ja, also da will ich den Kollegen sagen, weiterhin Patienten unterstützen. Es gibt viele Patienteninitiativen, die sich auch so ein bisschen alleingelassen fühlen. Ja. Ja. Die auch sagen, mein Gott, wir kommen wissen gar nicht hin mit unserem Problem und schon jetzt gar nicht äh bei den Nebenwirkungen ja der Impfung. Da sind ja viele, die da Hilfe benötigen und da brauchen sie eben halt kompetente Ärzte, die da helfen. Ja, sobald das möglich ist. Ja. Ja.
Ihr Lieben, bitte teilt dieses Video kräftig, weil ich glaube, es ist wichtig, dass diese kritischen Stimmen auch die die dieses Skandal eigentlich äh hinausgetragen wird in die breite Öffentlichkeit, dass darüber gesprochen wird, weil wir werden Herrn Habig sehen oder Mioska oder ähm bei Maischberger, sondern es passiert nur hier und damit könnt ihr auch die ganze Sache die Wahrheitsfindung unterstützen, die Aufklärung auch die Rehabilitierung natürlich von jemanden, der vom System kriminalisiert wurde. Und wir wissen jetzt im Rückspiegel der Geschichte auch teils auf absolut zu Unrecht. Und wenn ihr die Wahrheit unterstützen wollt, dann bitte teilt dieses Video kräftig, lasst auch ein Like da, kommentiert dieses Video und wenn ihr neu hier seid, auch ein Abonnement hilft natürlich, indem ihr einfach hier diesen Knopf drückt und dann ähm werden wir immer mehr in unserer Community und immer mehr Menschen sehen, dann auch ein dann wird ihn auch das Video hier vorgeschlagen. Ähm Herr lieber Dr. Habig, also mich freut es erstmal riesig, dass Sie äh wieder frei sind. Das ähm gibt mir noch ein bisschen so Resthoffnung in den Rechtsstaat, dass die Wahrheit doch dann irgendwann ähm äh ja ihren Weg bricht und das dann auch dann das passiert. Ähm, darüber bin ich sehr, sehr glücklich und ich hoffe auch, dass da ähm eine Aufarbeitung stattfinden wird und Sie auch vielleicht entschädigt werden, weil ja, die Fakten sprechen eine ganz deutliche Sprache und Sucharit zu dir muss ich sagen, Chapeau, dass du dich auch wie gesagt immer wieder auch ohne Not herausgetraut hast, den Kopf aus der Deckung genommen hast, um dich stark zu machen für die Kollegen, die dann in Haft waren bzw. Weise auch für die Menschen generell äh sie zu warnen, sie zu informieren und vor allem auch dann in deinem ruhigen, liebevollen Ton zu informieren, was hier eigentlich gerade um uns herum geschieht. Also, du hast ja gesehen bei meinem Event, also Standing Ovations von 800 Menschen, die einfach nur dankbar waren, weil du vielen halt auch in diesen dunklen Zeiten der Coronakrise ähm ja Hoffnung gegeben hast. Gerne. Und ich würde gerne allen sagen, wir sollten alle dem Herrn Habig danken für das, was er getan hat. Und äh ich habe ihn sehr bewundert immer. Ich bewundere ihn jetzt. Ja. Und ich find es einfach großartig, dass wir solche Ärzte haben in diesem mutige ja, nicht mutige. Also Heinrich Hab und ich haben eins gemeinsam, das was wir tun tun wir, weil wir es nicht anders können. Wir müssen es tun. Ja, ja, ja. Man muss sich ja noch im Spiegel schauen können. Ja, man muss sich ja noch im Spiegel schauen können und man muss ja auch ähm ja, wissen ist Entschuldigung. Für mich ist das wie ein und außen ausatmen. Ja, ist das brauchen wir mal Heinrich, nicht wahr? So ist es genau. Mhm. Ja, ich wollte mich an dieser Stelle auch noch mal recht herzlich auch bei Sucharit Bhakdi bedanken, auch für die wunderbaren Informationen während der Coronazeit und für seine großartige Audio in Aachen. Herzlichen Dank dir noch mal. Gerne. Heilig, diese müssen auf jeden Fall das Video anschauen von Sucharit bei uns auf dem Event. Das ist praktisch vor dem Video dann geschaltet und so. Am Schluss singt er dann sogar noch ein Lied für uns alle für Sie. Und ähm ich finde es großartig, dass nur wenige Tage später dann Sie jetzt auf freiem Fuß sind. Also, das ist doch, da sieht man auch mal, dass die Kraft der der Masse, die Energie, die Gedanken, das Beten doch was bewirkt hat. Ja, ich hatte auch Glück in in Aachen, als ich dann noch ein paar Worte ans ähm an die Mitmenschen richten sollte, da ging der Himmel auf, weil es den ganzen Tag geregnet hatte. Das ist kein Glück. Das ist kein Glück, das muss so sein. Also, da habe ich wirklich ein Urvertrauen, ähm, dass da eine schützende Hand über ihm war und praktisch da ihm geholfen hat, dass sie dann im Trockenen reden können. Es geschieht nichts ohne Grund. Genau. Ja, das habe ich dann auch. Genau.
In diesem Sinne, es war mir eine große Freude mit Ihnen beiden zu sprechen und ähm gerne jederzeit wieder, wenn es sich was ergibt. Sucharit, danke für dein Tun, für dein Sein, Herr Habig ebenfalls ähm alles Liebe und viel Kraft und Tapferkeit auch. Liebe Grüße an Ihre Frau und ja, wie gesagt, ihr da draußen, teilt das Video kräftig. Ich glaube, das ist ein wichtiges und auch ähm ja, bezeichnendes Video. Was passiert ist in dieser schrecklichen Zeit. Es ähm muss aufgearbeitet werden und die Wahrheit kommt immer heraus. In diesem Sinne, vielen Dank die Herren und euch alles Gute. Danke dir auch. Herzlichen Dank. Ja, danke.