Transcription
Schau dir dieses Video an, bevor du ein Motorradhelm kaufst. Warum? Weil es super viele verschiedene Helmarten gibt und die haben alle ihre individuellen Vor- und Nachteile, weswegen sie für bestimmte Motorradtypen und auch vor allen Dingen Fahrweisen entweder richtig gut oder überhaupt nicht geeignet sind. Damit dein nächster Helm kein Fehlkauf wird, haben wir ein Video gemacht. Viel Spaß dabei!
[Musik]
Mein Name ist Mark und ich darf dich heute auf HelmExpress TV begrüßen. Vielen, vielen Dank fürs Einschalten! Total eins von zwei Teilen zu den Helmarten. Die ganzen Kapitel markiere ich dir ja auch unten, kannst du gerne mal vorbeischauen, wenn du durchklicken möchtest. Im Übrigen, der zweite Teil kommt direkt Sonntag. Lass gerne mal ein Abo da, dann verpasst du den auch nicht. Würde ich mich auch drüber freuen.
Zielsetzung des ganzen Videos ist einfach, dass man sich anschaut, welcher Helm passt zu welcher Fahrweise und damit auch, welcher Helm passt zu welchem Motorrad. Also das sind die Punkte, die wir heute beleuchten wollen und eben um das ganze Video nicht zu sprengen, zwei Teile. Das ist der Hintergrund.
So, damit sind die organisatorischen Sachen beendet. Jetzt noch eine Frage an dich und zwar: Wann denkst du, wurde die Helmpflicht in Deutschland eingeführt für Motorrad und Roller? Schreib mir gerne in die Kommentare. Ich werde sie natürlich auch im Verlauf des Videos auflösen und ein Fun Fact dazu gibt's auch noch. Also gut, wir starten aber erstmal ins Video rein mit dem Klassiker.
Damit haben wir nämlich den Jethelm. Daran denken wahrscheinlich die meisten. Im Übrigen, der erste wurde von Schuberth, also wenn man jetzt mal bei deutschen Herstellern bleiben, im Jahre 1954/50 herausgebracht. Sah aus wie folgt. Ja, noch ein bisschen anders als heute. Vielleicht eher ein Fahrradhelm als wie ein Motorradhelm. Plus, dieser Bereich des Helms übernimmt ja eigentlich die dämpfende Wirkung, zumindest bei modernen Helmen. Das war 1954 noch ein bisschen anders, da hat man so Leder gespannt, also ganz abgefahren. Und das war halt zumindest im deutschen Raum der erste Hersteller von Motorradhelmen.
Dieser Jethelm ist natürlich ein bisschen neuer, aber ihr seht ungefähr, wir haben hier immer noch alles offen im Gesichtsbereich. Wir haben hier dann die Helmschale, die runtergeht. Die kann sich beim auch ein bisschen variieren, je nachdem, können die auch kürzer geschnitten sein, dass eben unterschiedliche Varianten. Aber ansonsten ist das hier ein ziemlich puristischer Ableger des Jethelms. Ich hol mal einen etwas voller ausgestatteten und zwar haben wir auch noch mal was ganz anderes, was aber auch noch als Jethelm durchgeht und zwar haben wir hier auch einen Jet, aber mit Visier, mit Belüftungsöffnungen, mit ein bisschen Ausstattung, die wir uns gerne mal anschauen werden. Aber das sehen wir, dass wir sie aufmachen.
Grundsätzlich ist das eine Helmart, denn die Schale ist weitgehend gleich. Wir haben ja gerade schon gesagt, die kann kürzer oder länger geschnitten sein, aber immer fehlt das Kinnteil. So zum Beispiel, gleich uns noch beim Integralhelm anschauen werden. Es ist relativ offen und hier eben dann mit Visier und vor allen Dingen auch mit integrierter Sonnenblende, die wir hier drin haben. Wir haben ja auch eine Bluetooth-Vorbereitung. All das gibt es auch beim Jethelm, nur eben wir haben hier kein festes Kinnteil montiert.
Welche Vorteile hat jetzt aber die Bauform des Jethelms? Und zwar ist das natürlich erstmal ein sehr luftiger Helm, was schon mal ziemlich cool ist, gerade bei warmen Sommertagen. Man kommt immer Luft rein und selbst wenn man jetzt sagt, jo, wir haben ein langes Visier, es gibt natürlich auch halbe Visiere, dann ist das immer noch im Verhältnis zu anderen Helmarten relativ offen. Bis hierhin geht ungefähr das Gesicht, da kommt also noch immer richtig viel Luft rein. Hier selbstverständlich noch mehr. Aber bleiben wir auch beim langen Visier, das schützt uns natürlich doch besser vor Wind und vor allen Dingen vor Witterung. Beim Regen wird unser Gesicht nicht nass, was natürlich schon mal eine ziemlich coole Sache ist.
Was wir noch haben ist, egal ob mit Visier oder ganz ohne Visier, wir haben hier kein schützendes Kinnteil. Das ist also quasi der Nachteil. Die sind hier ein bisschen weniger sicher unterwegs aufgrund der offenen Gestaltung. Sowohl hier als auch hier haben wir natürlich relativ viele Windgeräusche, gerade bei höheren Geschwindigkeiten und auch die Aerodynamik eines ist einmal durchschnittlichen Jethelms ist nicht für sehr hohe Geschwindigkeiten ausgelegt.
Damit sind sie besonders gut für Cruiser gedacht, zum Beispiel hier sowas in die Richtung, eher auf einer Chopper, auf einem Classic Bike. Währenddessen so ein Helm sich natürlich sehr, sehr gut macht auf einem Maxi-Roller, auf grundsätzlich Rollern. Einfach, der sieht schon sehr sportlich aus. Es gibt natürlich auch Retro-Optik-Helme mit Visier, einfach für den höheren Komfort und auch mit ähm Sonnenblende da drin. Man muss sich einfach bewusst sein, dass bei einem frontalen Aufprall auf das Gesicht, dass da kein Schutz da ist. Auch das Visier schützt nicht wirklich vor Aufprall und Regen. Eben dafür haben wir eben die uneingeschränkte Sicht.
Also unterm Strich ist das was für Cruiser, nicht unbedingt für für Geschwindigkeiten über 120, 130 km/h ausgelegt, gerade weil es laut wird, weil es irgendwann natürlich auch das Pendeln anfängt, Auftrieb entwickelt, weil ich den Helm eben einfach nie richtig dicht bekomme, egal welche Ausführung von Jethelm, nie ist richtig dicht und dementsprechend ist das eher ein Helm für Cruiser, für Rollerfahrer, gerade für Stadtgeschwindigkeit natürlich ideal. Dafür sind die auch oftmals konzipiert. Ich kann aber auch mal auf die Landstraße, auf die Autobahn, sollte ich damit besser nicht.
Der am meisten verbreitete, doch vielseitigste Helm ist der Integralhelm. Hier zum Beispiel ein entsprechender Helm. Im Übrigen, wir hatten ja am Anfang des Videos gesagt, wann wurde denn die Helmpflicht in Deutschland eingeführt? Die wurde 1976 eingeführt. Im gleichen Jahr hat auch Schuberth den Integralhelm erfunden, ich glaube sogar erfunden. Auf jeden Fall sah das ganze so aus, dass Exemplar, was ich da gefunden hatte, war glaube ich aus Anfang der 80er Jahre, also schon noch ein bisschen später und hier hat man dann auch eine Polystyrol-Kappe, Leute, also ein Styroporkern, der schon die Dämpfung übernommen hat und nicht wie ganz am Anfang gesehen, wie so ein Lederschnürer.
Wir haben jetzt also den ersten Helm, der komplett geschlossen ist. Wir haben hier also ein festes Kinnteil dran, das ist alles ein Element und wir haben eben ein klappbares Visier. Das Ganze eben hier links und rechts über eine Mechanik gehalten. Denke ist uns allen bewusst. Wir haben ein ganz oft auch Finessen, wie eine Pinlock-Linse, die das Beschlagen des Visiers bei kalten Temperaturen verhindert. Wir haben auch, wie wir es eben schon bei dem einen Jethelm gesehen haben, eine Sonnenblende, oftmals auch eine Bluetooth-Vorbereitung und mit unserer Freisprecheinrichtung ansetzen können oder gar in der Helmschale verschwinden lassen können. Wir haben ein ganz anderen Abschluss hier unten. Wir haben hier oftmals einen Windabweiser, wir haben ein Innenfutter, was weiter herumgeht. Wir haben in diesem Fall sogar eine Beleuchtung dran. Das heißt also, wir haben hier vorne und hinten Licht dran, wobei das auch wirklich besonders ist, deswegen ist noch ein anderes Thema, verlinke ich euch hier unser Video zum in diesem Fall Shark's Ridill 3, wenn euch das interessiert.
Und welche Vor- und Nachteile hat diese Bauform jetzt? Und zwar, dadurch dass der Integralhelm geschlossen ist, ist eine idealen, pauschal gesagt, immer leiser als ein Jethelm. Wir haben einen höheren Fahrkomfort, weil es nicht so laut ist. Welche Vorteile hat jetzt die Bauform des Integralhelms? Dadurch, dass wir hier einen geschlossenen Helm haben, ist er immer gesagt, immer leiser als ein Jethelm. Wir können damit also besser höhere Geschwindigkeiten fahren. Das Ganze ist schön dicht, jedenfalls wenn ich einen guten Helm habe. Da gibt es natürlich auch große Unterschiede noch bei den Integralhelmen. Ist allerdings ein bisschen schwerer und gerade, wenn man ihn so das erste Mal auf hat, ist es ein bisschen ein enges Gefühl, gerade wenn man es nicht gewohnt ist, einen Motorradhelm zu tragen. Das legt sich aber in aller Regel nach kürzester Zeit. Allerdings, ja, es kann theoretisch ein enges Gefühl erzeugen. Er schützt noch besser vor Wind und Witterung. Wir können den Helm genauso gut auch im Winter fahren, ohne großartig zu frieren und vor allen Dingen, wir haben durch das Kinnteil einfach einen deutlich besseren Schutz, gerade für frontale Aufpraller. Die Belüftung ist anders geregelt, nämlich hier durch Kinnbelüftung und Lüftungsschlitze hier oben auf dem Kopf. Allerdings werden wir nie ein Level kommen wie beim Jethelm.
Und damit ist dieser Helm für jeden geeignet, für jeden Motorradfahrer, für jeden Rollerfahrer, egal was immer. Wenn du dir unsicher bist, Integralhelm ist die Lösung. Chopper, Supersportler, ganz egal. Ein Integralhelm ist nie fehl am Platz. Es gibt allerdings Helmarten, die für spezifische Motorradkategorien oder Fahrweisen noch ein bisschen besser sind. Und so eine Kategorie des Motorradhelms schauen uns jetzt noch mal an.
Denn beim Integralhelm gibt es so ein bisschen den Trend zum Wettrüsten. Wir brauchen alle eine Sonnenblende, wir brauchen alle eine Bluetooth-Vorbereitung, wir brauchen dies, das, jenes und das Ganze macht das natürlich tendenziell ein bisschen schwerer. Der folgende Helm da ist das Gegenteil und zwar ist das der Racing Helm. Der natürlich den Integralhelm ist, also der ist nach allen Formen der Kunst eigentlich ein Integralhelm, aber er ist eben so besonders, dass ich da einfach mal zwei Kategorien rausgemacht habe. Und zwar ist das hier so der bekannteste Helm in dieser Kategorie, das ist nämlich der AGV Pista GP RR, der Helm, den damals Valentino Rossi eigentlich berühmt gemacht hat und ja, total viele Rennen damit gewonnen hat.
Der ist eben super puristisch. Ja, wir haben auch eine Lock-Linse, oftmals drin, außer zum Beispiel bei ihm hier. Wir haben teilweise eine Bluetooth-Vorbereitung drin, wobei Bluetooth-Vorbereitung in dem Fall dann auch nur die Aussparung der Polster ist, bisher nicht drückt. Also wir haben hier nicht wie bei manchen Helmen irgendwie schon ja, Lautsprecher vorbereitet oder auch Antennen drin und so. Das haben wir bei Racing Helmen gar nicht, weil hier einfach jedes Gramm zählt. Wir haben immer ein arretiertes Visier, wir haben immer einen Doppel-D-Ring-Verschluss und das Ganze ist eben einfach auf die Aerodynamik und für ein geringes Gewicht, gerade in den geringen dynamischen Gewicht beim Fahren ausgelegt, so dass er möglichst wenig Windwiderstand erzeugt, um quasi euch auch bei höheren Geschwindigkeiten nicht zu doll zulassen zu fallen, also euren Nacken zu doll zu belasten. Und sowohl er als auch hier in Shoei XSR Pro, die sind für Geschwindigkeiten mit bis zu 300 km/h und darüber hinaus ausgelegt.
Was man noch dazu sagen muss ist, dass das Sichtfeld, der Sichtausschnitt, der ist relativ weit hier oben hochgezogen. Das heißt also, die sind für Supersportler ausgelegt, wo du halt so guckst. Das muss man dazu wissen und das kann auch bei aufrechterer Sitzposition ein bisschen störend sein. Sonnenblende haben wir im Übrigen auch nicht. Und das sind so die Vor- und Nachteile. Da, für wen eignet sich natürlich für Sportfahrer, die auch gerne mal auf der Autobahn ein bisschen schneller fahren und natürlich für all diejenigen, die einfach auf die Optik stehen. Das muss man einfach sagen, die haben eine wahnsinnig geile Optik, sind allerdings alle auch relativ teuer. Ich habe hier ne, da nee, da habe ich einen, den NEX XR3R, das ist noch so der günstigste unter den Racing Helmen oder vielleicht auch einen. Hier haben wir den Carbik Drift Evo, der wird ohne Sonnenblende, also dieser hier in der zivilen Variante, der Sonnenblende drin, der eigentliche, der hat keine Sonnenblende, der Motorrad gefahren wird, sonst ist das eigentlich auch der gleiche Helm.
Während sich die letzte Helmart an Supersportlerfahrer richtet, richtet sich diese Helmart an Motorradfahrer, die auch gerne mal abseits befestigter Straßen unterwegs sind. Der Motocrosshelm sieht so aus und wird natürlich in der Optik einfach dadurch geprägt durch dieses lange gezogene Kinnteil, was oftmals spitz zusammenläuft und durch den Schirm. Im Übrigen gibt es auch eine Sondervariante mit einem Visier, wie beim Integralhelm, sowas hier. Nämlich allerdings, das ist eine eigene Kategorie, das sind nämlich die sogenannten Adventure oder auch Enduro, Reiseendurohelme, gibt verschiedene Namen dafür, die werden wir uns in Teil 2 angucken. Aber du hast ja bestimmt schon das Abo da gelassen, damit du das nicht verpasst.
Also gucken uns ihn an, relativ offen gestaltet und eben die beiden Designelemente, die das Ganze so besonders machen. Von unten sieht man wieder, es ist hier relativ offen, ein bisschen anders als wenn wir den Integralhelm, achtet man also nicht darauf, dass das Ganze hier so zu ist, denn es ist hier eh offen. Wenn gleich dieser Helm natürlich immer mit einer Brille getragen werden sollte, um einfach unsere Augen vor Wetter und vor allem auch Steinschlägen zu schützen, gerade auf der Strecke. Weil diese Frage ganz, ganz oft kommt: Den Motocrosshelm darfst du sowohl bei der Fahrschule fahren, als auch auf der Straße im Straßenverkehr. Achte nur unbedingt darauf, dass er eine ECE-Homologation hat. Die bräuchtest du in Deutschland nicht zwangsläufig, sag ich jetzt mal, aber es macht auf jeden Fall Sinn und gerade, wenn du ins europäische Ausland fährst, dann ist es auch rechtlich notwendig.
Die Bauform und Ausstattung eines Motocrosshelms, die nämlich puristisch ist, die erlaubt ein geringes Gewicht. In diesem Fall sind wir gerade mal bei 1300 Gramm. Der Schirm ist teilweise ein bisschen höhenverstellbar, dazu kann man die lösen und dann kann man das Ganze ein bisschen rauf und runter machen. Ist hier wirklich überschaubar, gibt es aber auch andere Modelle, wo da deutlich mehr drin ist. Das Ganze ist ja primär Optik-Sache, gerade auf der Straße. Auf der Strecke hat es noch ein bisschen Sonnenschutz und auch, weil da eben die Aufprall öfter mal frontal ist, zum Beispiel auf den eigenen Lenker, kann das ein bisschen was bringen. Dafür bringt aber auf jeden Fall das Kinnteil, was so lange gezogen ist, um so eine gewisse Distanz zwischen Kinn und Kinnteil zu schaffen, denn wenn es davon halt drauf geht, dann ja, haben wir noch ein bisschen mehr Puffer.
Man kann auch natürlich viel Geld ausgeben, allerdings gibt es hier schon sehr viele günstige Modelle, gerade weil auch eben die Ausstattung nicht so umfangreich ist, sind wir relativ günstig unterwegs. Wir sind natürlich aufgrund der ganzen Bauweise relativ laut bei höheren Geschwindigkeiten, also das ist auch kein Helm, wo du richtig gerne mit auf die Autobahn fahren wirst, aber für Landstraßengeschwindigkeit ist das vollkommen in Ordnung und richtet sich dann gerade auch optisch an Enduro- und an Supermoto-Fahrer. Und damit hat das einfach genialen Look, sieht richtig geil aus und gerade auf einer Supermoto, wenn das alles so Ton in Ton ist, zum Beispiel orange, dann sieht das richtig, richtig gut aus. Nur es ist eben auch nicht der leiseste Helm. Also es ist jetzt nichts für super hohe Geschwindigkeiten. Teilweise wird er auch auf Simsons gefahren. Für alles andere, außer vielleicht die Ausnahme sind so Supermotos und Enduros, sieht ja total fehl am Platz aus. Also auf dem Naked Bike, auf 99% der Naked Bikes komplett lost und auf Supersportler natürlich noch schlimmer. Also das passt dann nicht, aber da wo es passt, ist es geil.
Und jetzt weißt du schon mal über ein paar Helmarten Bescheid. Wenn du bis jetzt geschaut hast, schau gerne mal bei uns im Shop vorbei. Wir haben natürlich all diese Helme da, sind ja schließlich bei uns aus dem Shop. Würde mich richtig drüber freuen und nur das ermöglicht uns natürlich auch, dass wir hier diese Videos für dich machen. Hier kannst du unseren Kanal abonnieren, falls noch nicht geschehen und hier kannst du dir bis zum nächsten Teil schon mal ein Video anschauen. Ja, jetzt wünsche ich eine gute Zeit. Passt natürlich auch auf dich auf. Bis dahin, Ciao.
Gibt aber übrigens auch App, gibt aber auch, es gibt aber auch, es gibt auch, es gibt aber auch Jet-Arten, wo die Helmschale weiter oben abschließt. Ich kriege das heute nicht mehr fertig. Ganz, ganz, ganz kurzer Sprung in die Historie. Erster Motorradhelm. Jetzt ruft mich erstmal ein Kollege an. Ja.