Transcription
[Musik] Herzlich willkommen, liebe Auto-Kientosiasten, und herzlich willkommen, liebe Blackout-Skeptiker! Ja, nach einem Jahr Suche und Forschungsarbeiten rund um den Bereich der Offgrid-Energiesysteme ist es mir endlich gelungen: Ich habe bei mir zu Hause den Divine Hybrid mit 48 Volt in der Vollausbaustufe endlich am Laufen. Und heute, in diesem heutigen Video, geht es darum, wie ich die ganze Kiste gesetzt habe. Weil nämlich in den Kommentarspalten da unendlich viele Fragen gibt, und ich versuche, einige Fragen heute zu beantworten. Und jetzt schauen wir uns mal an, wie mein Setting ausschaut, und danach gehen wir gemeinsam auf den Display.
Hier zum Kleinen fehlt, dass es Gott sei Dank sehr einfach zum Anklemmen ist. Die ersten zwei Pins sind der Temperaturmesser; dem was ich jetzt einfaches Raumtemperatur-Messen zu verbaut habe. Eigentlich ist der gedacht für die Bleisäure-Batterien, noch zusätzlich als Überwachung. Hier haben wir im Prinzip die drei Phasen mit den Stromwandlern. Und hier wirklich aufpassen: Das Phase 1, was auch spannungsmäßig Phase 1 ist, auch wirklich der erste Wandler hier wird am ersten Messpunkt gebaut. Ich habe das jetzt rundherum gesehen, wo die Inverter-Kollegen verbaut worden sind. Wenn einfach die Leute sich nicht die Mühe machen, Phase 1 einmal beim E-Werk auszusichern, beim Display schauen, ob Phase 1 Phase 1 ist, auch das Drehfeld dementsprechend zum Einstellen, das im Bereich der Kurzsettings keine Traurig sind. Und das ist im Prinzip, wo man sehr viel falsch machen kann. Aber die größten Niederlagen hatte ich, und deswegen gibt es jetzt hier diesen lustigen Adapter.
Wenn man eine direkte Kommunikation mit den Piontech-Batterien, z.B. über CAN-Bus, machen möchte, diese Adapter so lustig ausschaut, der ist essentiell. Weil ich habe jetzt im Prinzip das normale Netzwerkkabel, was ihr voll belegt ist, wie du reduziert nur auf die zwei Pins, auf die mittleren zwei Pins des CAN-Busses. Und das kleine Wunderkabel hat zu viel, sehr viele Kommentare gesorgt, weil viele das Problem hatten, mit ihrer Thailand-Tech-Batterie. Da ist ein normales, voll belegtes Netzwerkkabel. Haben wir deine BMS-Kommunikation. Wie gesagt, wenn du nämlich den Stecker hier voll belegst, das heißt, der normale RJ45-Stecker hier reingibt, macht ein Wert der kompletten Nonzins, du hast nur Probleme. Aber darauf muss man mal drauf kommen, dass das im Prinzip des Rätsels Lösung ist, dass man wirklich nur auf die Pins reduziert, die was man braucht. Meine Vermutung ist folgende: Wir haben eine Ethernet- bzw. RS485-Kommunikation von den Thailand-Tech-Batterien. Das wird ja alles auf den gleichen Netzwerkkabel mitgeschickt. Das hier bei der Belegung dann einfach Datenkollisionen entstehen, warum wir dementsprechend die Travel hatten rund um die BMS-Kommunikation.
Hier im Prinzip habe ich normales Netzwerkkabel verwendet. Um den Verteiler, haben das eh gesehen, wie ich das mit den Estron-Zähler erledigt habe. Natürlich, wenn man absteckt, dann ist er schnell beim Schreiben, aber wir sehen es: Es klappt alles wunderbar. Hier hat sich jetzt etwas verändert. Hier haben wir spannenderweise von Eaton einen B50-Automaten. Bei der letzten Serie war es noch ein 63-Automat. Ich persönlich hätte mit den 63 Ampere jetzt nicht so ein Stress. Weil B50, es ist ein Sicherungsautomat im Punkt oder Selektivität, kann das nämlich dann schon passieren, dass der den Kollegen dann mit schmeißt. Das ist dann ein wenig öde gemacht, weil im Prinzip die Idee wäre von einer selektiven Absicherung. Und das ist aber den Sicherungsautomaten dann nur sehr schwer möglich. Wenn du im Bereich von E-Werk 32 Ampere oder nur 25 Ampere hast, kann das bei die 32 Ampere dann schon sehr eng hergehen, dass der Kollege drin fehlt. Kann ein wenig mühselig sein. Und hier im hinteren Bereich haben wir den Generator-Port, den wir auf drei Funktionen ja einstellen können. Habe ich jetzt mit sechs Quadrat verkabelt und dann oben in meiner Verteilung reduziert, damit wir auch sämtlichste Betriebsmodis fahren können. Und hier im Prinzip dann Load- oder Backup-Ausgang hängt meine komplette Wohnhausanlage drauf. Das heißt, ich fahre 100% im Stromausfall Inselbetrieb mit meiner Wohnhausanlage. An das ganze auch dreiphasig. Ja, viel mehr kann man hier dazu jetzt nicht sagen. Der Trick mit der BMS-Kommunikation ganz wichtig, und hier, dass man auch die Belegung geschafft hat für den Estron-Zähler oder für den CIN-Zähler. Estron funktioniert wirklich nur die Version 2, wie im Verteiler gezeigt.
So, jetzt schauen wir uns mal gemeinsam das Setup an. Wie schon vorher beschrieben, hier sind noch einmal zwei Strings mit 5,3 kW über diesen großen Cargo-Netzparallel-Wärter, dem was ich beim Deway, ja, beim Import als Mikroketten-Werfer gesetzt habe. Die hätte ich noch ein wenig Reserve. Viel wichtiger ist: Ich habe mein Dach, vier Strings im Einsatz, und die auch Blackout-mäßig voll verfügbar. Gerade beim Baum, was ich draußen habe, der wirft immer gern Schatten, kann das ganz schön dienlich sein. Ja, hier habe ich ein wenig Recycling betrieben. Ich habe die ganzen Utensilien von diesen Greensahnen Solar-China-Stromverteilern ein wenig umgebaut. Da schauen wir jetzt gleich gemeinsam rein, was ich da gemacht habe. Die habe ich mal bei Landtechnikern aufgemacht, damit ich noch zusätzliche Batteriebänke versorgen kann. War ein wenig tricky. Hier gehen die DC-Leitungen zum Divine-Werfer, und hier habe ich zwei 25 Quadrat, die was gleich lang sind, was aktuell hier meine Mix mit der Lead-Time-Batterie, die was ihr euch letztens vorgestellt haben, und meiner Thailand-Tech-Batteriebank versorgt. Das hängt hier alles Kraut und Rüben zusammen. Wichtig ist aber: Direkte Kommunikation fahre ich nur mit der Thailand-Tech-Batteriebank, 16 SOC-Werten. Aber es ist auch kein Problem, im User-defined-Batteriebereich das Ganze zu machen. Weil mich viele Leute gefragt haben, ob das klappt: Das klappt wunderbar. Wenn du zum Beispiel, wie wir hier jetzt von Literien zur Verfügung gestellt bekommen haben, nur LiFePo4-Batterien verbaust, da habe ich noch von der Balkonsolaranlage, was mein erstes Photovoltaik-Projekt ist, hier von Victron diesen kleinen Smart Solar Laderegler. Den fahre ich im 48-Volt-Bereich mit den 1000 Watt am Limit. Der ist mit dem Victron VRM-Bus-System connected über den Servox, und damit haben wir die ganzen Messdaten, die was immer so toll bei mir im Hintergrund im Bildschirm sind. Natürlich haben wir dann auch noch den EM24, den Stromzähler. Ergo habe ich jetzt im Prinzip zwei Visualisierungsmöglichkeiten. Bei der Visualisierung muss ich auf fairerweise sagen, da hat nichts dran die Nase vorne; da kann sich die Wii mit den ganzen App und Co einfach verstecken.
Aber jetzt zeig uns mal reinschauen, was habe ich hier im Bereich des Recycling-betriebenen alten NH-Sicherungsverteiler? Den hat sie vielleicht noch von den alten Videos gesehen. Da habe ich im Prinzip das ganze Plastik aufgeschnitten, hier hinten die Busbahn einfach durch verschraubt, damit man das ordentlich gelöst haben. Damit haben wir jetzt im Prinzip die zwei Batterieleitungen, die sind gleich lang, die 25 Quadrat jeweils mit 125 Ampere abgesichert. Da in der Miete habe ich eine 100er-Absicherung gewählt, wo ich dann für meine selbst gebastelten Beinentech-Buchsen für zusätzliche Batterie-Setups einfach hier die Steckmöglichkeit geschaffen habe, damit wir dann in Zukunft leichter dumm im Bereich des Testings sind. Hier unten habe ich von Victron den Temperaturmesser verbaut, damit den Betrieb dieser Stromverteiler ein wenig eine Überwachung hat, was der jetzt immer Raumtemperatur hat. Diesen Sensor kannst du natürlich auch hier auf einer Busfahrer aufgeben; kann kein Fehler sein. Und zum Verhältnis, wenn das ganze in der Metallgehäuse ist, wenn da einen wenig was abschmort, kann das ja kein Fehler sein. Immerhin, wir hätten ja der Tisch Spitzenströme von 240 Ampere; haltet er das 50-Quadrat-Kabel auf Dauer nicht aus. Aber wenn das schon einige Tests gemacht im Bereich der 150 Ampere ist, diese relativ einfache trickste Stromverteilung recht in Ordnung. Dann habe ich hier im Prinzip noch den die Spannungsversorgung für mein Servox. Das ist ein wenig im Pfusch, aber hier haben immerhin noch eine Schmelzsicherung inzwischen, da könnte man am wenig nörgeln. Deshalb habe ich hier noch eine Hutschiene vorbereitet, damit wir hier dann auch in Zukunft vielleicht ein wenig umbasteln können. Nur dass ihr das gesehen habt, wie ich im Prinzip da mit den ganzen Recycling-Utensilien des letzten Jahres versucht habe, eine einigermaßen ordentliche DC-Stromverteilung zusammenzubasteln. Es gibt viele Wege, wenn das was nach oben führen würde. Ich würde mal sagen, das ist mir jetzt glaube ich nicht so schlecht gelungen, mit diesen ganzen Recycling-Utensilien. Ich bin begeistert von diesen Stromzählern; waren im Hintergrund beleuchtetes Display hat, und einfach die Darstellung für den Kunden sehr einfach gemacht wird. Also viel schöner. Ich kenne sehr viele Stromzähler, aber der hat verdammt viele Messwerte; zeigt sogar Klirrfaktoren und dergleichen an. Also extrem viel Menü-Möglichkeiten. Der Touch funktioniert auch sehr sauber, und ja, ich blättere ein wenig durch, damit man da weniger ein Gefühl hat vom Preis-Leistungsverhältnis. Das Ding kostet wirklich kein Geld; ich glaube, jetzt der wird zwischen 100 bis 160 €. Ich habe meinen Amazon-Shop verlinkt, gehandelt. Also, das ist recht okay. Also, dass man nur gesehen hat, macht das tadellos. Und jetzt nichts für ungut: Da drüben haben wir den E24. Ich möchte jetzt nicht irgendwie negative Werbung für Komponenten machen. Man kann auch hier vergleichen; die Zählwerte stimmen recht gut. Wenn ich jetzt irgendwann einmal die kW habe, also das schaut einmal nicht ganz so schlecht aus wie die Kollegen gerade aus Regeln. Aber man sieht eine Hintergrundbeleuchtung; das wäre schon sehr schön. Aber was ist viel wesentlicher: Du brauchst diesen Zähler, ja? Du brauchst hier drei Adern; du musst dir einen Ground für den RS485 ersetzen fürs A und B. Und wenn du diesen Telefonhörer da oben siehst, der schaut so lustig aus, dann hast du es geschafft, dass nämlich der Zähler wirklich auch mit einem Inverter kommuniziert. Das heißt, der Telefonhörer signalisiert dir, dass deine Kommunikation in Ordnung ist. Natürlich ein Wert, der schreit dann euer, wenn er nicht findet. Aber nur das ist einmal beim Einbau schon sehr schön, sehr schön zu sehen, wenn das klappt. Zu der Datenlänge: Es sollten im Bereich von RS485er 100 m überhaupt kein Stress sein, weil das auch sehr oft in den Kommentarspalten gefragt wurde. Natürlich kannst du auch die Stromwandler auch auf 100 Meter verlängern, wenn dann dementsprechend das Verlegekabel vom Querschnitt nimmst. Wir haben ja rund 50 Millivolt Spannung, hat aber den Haken, und das vergessen die Leute: Du hast dir dann auch in der Regel 50 m oder 100 m Niederspannungs-Stromkabel inzwischen. Dementsprechend hast du ja von dieser Anlage, wo dann der Inverter ist, ja einen Spannungsabfall. Ergo werden dann die Messwerte über den Stromwandler nie 100% stimmen können, weil ihr nur der Stromfluss gemessen wird, und diesen Stromfluss würdest du dann über 100 Meter zu den Inverter die Dateninformation schicken. Aber inzwischen ist ein wenig Spannung verloren gegangen. Ergo macht das Rechenwerk dann einen Fehler in der Darstellung. Dementsprechend, wenn es diesen Smart-Grid-Stromzähler einbaust, glaube ich, bist du relativ glücklich. Wie gesagt, ich habe sie selber gesehen: Diese Hintergrundbeleuchtung, das Display sehr benutzerfreundlich dargestellt, macht mir eine Freude. Und vom Preis unter 200 €, da können sich die anderen Kollegen alle wirklich schön verstecken.
So, nachdem wir uns jetzt das Setting angeschaut haben, was ich in der Hardware verbaut habe, gehen wir mal auf die Steuerung. Leider beim Divine haben wir nur die Möglichkeit, das ganze hier auf diesem Touchscreen euch zu zeigen. Da gibt's keine Remote-Desktop-Lösung; ist leider ein wenig öde. Die Handy-App, die ist auch nicht wirklich das, was man hier jetzt da sieht an der Display. Aber ist genug der Worte; schauen wir mal an, was haben wir hier oben? Symbolisieren uns gerade die 2800 Watt den Cargo-Inverter, den netzparallel im Wert der was dreiphasig fährt. Und der Divine hat mit einem dreiphasigen Wert der kein Problem, den Sub-Verarbeiten einphasig gibt es ein wenig Probleme, aber trotzdem wundere dich nicht, dass die Messwerte nicht 100% identisch sind. Er lügt ein wenig; der Divine-Werter bei der Cargo gibt immer einen Touch mehr im Bereich der Leistungen an. Aber das sind so Kleinigkeiten; nobody is perfect. Was viel wichtiger zu verstehen ist: Würde jetzt uns das Stromnetz ausfallen, symbolisiere das gerade mit dem Finger, dann würde der Divine-Werter mit dem Cargo ein Mikro-Grid fahren. Dazu habe ich schon Video gemacht; das ist großartig. Ich habe hier jetzt da auf der Ausgangsseite über den Load-Ausgang mein komplettes Wohnhaus drauf, weil da sehr viele Fragen waren. Es heißt einfach, du gehst ins Netz rein von deinen Zählerverteiler von E-Werk, und ich habe im Prinzip die alte Installation wieder dann Backup-Ausgang, also Load-Ausgang drauf geschlossen. Aktuell habe ich hier auf den zwei Solar-Trackern rund 7,6 kW Photovoltaik-Platten am Tag big montiert, und der Cargo-Inverter hat dann noch einmal rund, ich schätze, 5200 Watt. Und dann habe ich noch die kleine Victron Balkon-Kraftanlage, die habe ich vorher gezeigt beim Batterie-Stromverteiler, die hat dann noch 1000 Watt. Also rund 100, rund 14 kW Peak verarbeitet. Jetzt gerade dieser Divine-Werter, die Batterie, habe ich jetzt da eine direkte Kommunikation auf den Lithium-Krampus-Protokoll mit den Piontech-Batterien. Man sieht es sehr schön, was jetzt die Krampus-Messdaten sind von meiner kleinen Pfeil-und-ich-Batteriebank, weil die haben wir abgeändert. Aber hierzu gibt es eine kleine Niederlage, da werde ich aber ein kleines Video machen. Es geht nämlich darum, wie man diesen Stecker belegt. Weil nämlich du darfst hier, da gibt's nämlich sehr viele Probleme, nur Pin 5 und 4 bzw. die zwei CAN-Bus unten im Klemmbrett anschließen. Nimmst du ein normales Netzwerkkabel, hast du Probleme, dass der komplette verrückt war. Zwar seinerzeit bei der alten Firmen-Version kein Problem, aber dieser hat schon eine andere Version. Dementsprechend musst du hier wirklich nur die CAN-Bus belegen, damit das wirklich auch funktioniert. Im Bereich der Unter-Protokoll 00 für die Thailand-Tech-Batterie. Ich habe jetzt aktuell den Wert eingestellt, dass ich im Prinzip Überschusseinspeisung mache. Und jetzt wird es dann Zeit, nach den ganzen Geplappere, dass wir jetzt mal schauen, was habe ich hier alles eingestellt.
Im Bereich der Battery habe ich jetzt eine direkte Kommunikation, und für viele, was wir schon gefragt haben, im Bereich der User-defined-Batterie auf Prozentangaben funktioniert das aber auch tadellos. Wenn du keine Chance hast mit einer Batterie zu kommunizieren, Beispiel: Du hast einen Dali-BMS oder dergleichen irgendetwas ein Duett, ja, selbst Bereich, dann fahr einfach eine User-Batterie im Prozent-Bereich oder mit den Volt-Prozent; ist schöner, und errechnet die im Prinzip die Spannung in Prozent, um dass man dann gefühlt ist SOC-Werte hat. Ich habe rund 400 Amperestunden Batteriekapazität, damit in 200 und 240 Ampere bin ich am Limit. Ich habe in der 50-Quadrat-Kabel, das jetzt nur fürs Testing, damit wir die Kiste wirklich am Limit betreiben können. Hier hast du noch die Möglichkeit, einen Stromaggregat zum Nachladen anzufordern, oder dass du vernetzt die Batterie anforderst. Das musst im Prinzip hier aktivieren, damit er auch eine Ladung auf den Netz machen würde. In den Bereich hat man dann die Shutdown-Label und die Niedrigenergie-Warnung, also Low-Battery-Warnung. Das heißt, bei 5% trennt er die Batterie wieder; bei 10% im Prinzip ist der normale Regelbetrieb. Und wenn er rauflädt, ich habe jetzt eingestellt bei 40%, beginnt er dann wieder in der eigenen Energie-optimierten Version zu arbeiten. Das heißt, über 40%, wenn die Batterie diesen SOC-Wert erreicht hat, lädt er wieder runter bis auf 5%. Das heißt, ich habe jetzt da das Delta von 5 bis 40% gewählt, damit in diesem Bereich die Batterie als eigenen Energieverarbeitung nimmt. Aber spannender der Divine-Werter, der ist eigentlich von der Setter-Reihe sehr einfaches Gerät. Ich habe hier maximal Solar Power mit 13.000 Watt, weil hier die Balkonkraftanlage nicht ernst nehme, sonst wären es 14.000 Watt. Und da haben wir jetzt im Prinzip dieses Zero Export to Load und Zero Export zu Grid. Was heißt das? Zero Export to Load heißt nicht anderes, das im Prinzip von diesem Bereich Netzparallel versucht eine Null-Einspeisung zu fahren. Und dass sie die heißt, wenn ich dann auf der Zuleitung noch diverse Verbraucher drauf hätte, wie ein klassisches Parallel-Werter, wo im Prinzip hinter den E-Werkszähler haben wir ja unsere Stromwandler eingebaut, würde er im Prinzip auch die Leistung ins Netz, auf den Zählpunkt, also bis zu deinen Stromzähler einspeisen und dann hier diese Null-Einspeisung simulieren. Das ist im Prinzip genau das, was jetzt aktuell bei mir passiert, nur mit dem Unterschied, dass in meinem Fall 100% verlassen dann Ausgang draufhängt, 16 Backup-Betrieb. Aber wenn du deine Anlage splittest, dass du sagst, der halbe Bereich ist nur Notstrom versorgt und den Rest beim Blackout kann ausfallen, macht er trotzdem bis zu deinen Stromwandler eine Null-Einspeisung. Möchtest du einen Gorillien-Werter oder eine echte Null-Einspeisung fahren, das heißt, wenn du keine Chance hast, Überschuss ins Netz zum Abgeben, musst du hier das Solar-Cell deaktivieren. Ich muss das machen, aber ich habe es jetzt nur für ein Video angehakt, damit ihr euch diverseste Aktionen zeigen können, damit man das auch versteht. Für dich als Guerilla-befallener Werter-Betreiber, also echte Null-Einspeisung, wenn du keine Möglichkeit hast, ins Netz zum Einspeisen, müssen die Einstellung dann so sein. Hier, wenn du dann einspeisen dürftest, kannst du einstellen, wie viel Leistung du ins Netz abgeben möchtest. Ich habe jetzt 12.000 Watt; ist natürlich viel zu viel, da werden wahrscheinlich die meisten Leute dann nur drei bis acht kW, je nachdem, was den Stromnetz-Versorger dir im Betrieb auferlegt hat, sechs Einspeise-Leistung, muss dann hier die Begrenzung einstellen. Hier hast du noch die Möglichkeit für diese 0-Einspeisefunktion, dass du ein paar Watt drauf oder runter gehst, wie genaue Ausreden soll. Wir haben jetzt 20 Watt drin. Zum Thema Energy Pattern geht's darum, als erstes soll er mir mal die Batterie laden, oder ich kann auswählen, du schaust immer mal, dass die Last als erstes ausgleichen, sondern Überschuss gibt's in die Batterie. Und das ist im Prinzip eines der wichtigsten Features für die Zukunft, nämlich das sogenannte Quick-Peak-Shaving. Weil, was macht das Peak-Shaving? Das ist die Chance, damit wir die Energiewende auch wirklich voranbringen. Würde ich hier jetzt das Häkchen setzen und dann einstellen, Hausnummer 2000 Watt.
[Musik] Jetzt haben wir es geschafft. Gut Ding braucht Weile, heißt im Prinzip 2000 Watt sieht er aus dem Netz und über 2000 Watt machen wir eine Spitzenlastoptimierung. Und das ist gerade im Bereich der Elektroautos die Zukunft, damit wir die Stromanschlüsse entlasten. Das kann eigentlich nur der Victron, soweit es mir bekannt ist, von dieser Möglichkeit dieses Spitzenlast-Schieben. Und gerade im Bereich der Regelenergie oder auch damit wir die Stromnetze entlasten: Elektromobilität, Wärmepumpen und Co., überall wo man große Stromspitzen beziehen ist, das ist im Prinzip das Feature für die Zukunft, dass wir die bestehenden Stromnetze ein wenig schonen und dass wir hier wirklich das Maximum rausholen, aber dass wir die Stromnetze nicht so viel belasten. Und B, dass wir auch den maximalsten Modus der Spitzenlast-Abdeckung auch mit diesen Vertriebswechselrichter in die Reihe bekommen. Hier gibt es dann auch seine Arbeitsaufträge auch einstellen kann, wann er von wo lebt, zu was für eine Uhrzeiten. Das wäre dann auch interessant für den Bereich, wenn ihr Regenenergie produzieren müsst, man das dann so gemäßig ansteuern, damit auch dieser Inverter Spitzen ins Stromnetz abgeben kann bzw. umgekehrt auch für die Wohnungsbesitzer Strom aus der aus den Netz zu nehmen und nur die Batterie zum Laden. Weil ich ja der Meinung bin, im Bereich der Regelenergie haben wir im Bereich der Wohnungsbesitzer am meisten Chancen auch hier einen Beitrag zur Energiewende zu machen und nebenbei auch für das Geldbörse der lieben Wohnungseigner. Ich meine auch die Mieter, Entschuldigung. Gut, das Wand ist im Prinzip diese essentiellen Komponenten. Zweckseln Work Modes, da gibt's dann einmal oben jetzt nicht mehr zum Setten, dann geht's noch im Bereich des Grid Settings. Wir haben natürlich 50 Hertz im europäischen Verbund-Stromnetz, wir haben eine Spannung 230 und 400 Volt. Und hier hat man diesen wunderschönen Feature, der hat jetzt schon eine neue Software, eine Firmware-Version drauf, der hat sogar schon die österreichische E25-Vorschrift bzw. gibt es einen General Standard. Wenn du mal schnell starten möchtest, und für die deutschen Kollegen haben wir die 4105, und da gibt's natürlich für überall auf der Welt schon vor fertig die Firmware-Versionen, damit die Netzbetreiber glücklich wären. Ist eine coole Geschichte, damit kann man den Netzbetreibern alles zu genüge tun, damit wir auch den Zugang zum Nash-Schutz bereitstellen können. Da kann es so sein, dass demnächst eine neue Firmware rauskommt, auch für uns österreichischen Kollegen, dann hat dieser Kern dann eine voraussichtliche dreijährige Zulassung wieder. Das geht darum, die Firmware wird dann im Bereich der Netz-Wiederkehr wahrscheinlich eine Unterbrechung stattfinden, was aktuell würde es wie ein USV sofort umsetzen. Das wollen aber die Netzbetreiber nicht. Also, ich glaube, mit der zukünftigen Firmware, damit einfach die Theorie, die Tor-Zulassung erfüllt wird, wird sich dann leider in der Firmware das für den Betreiber ein wenig ändern. Das heißt, bei Stromausfall gibt es eine gewisse Nachlaufzeit aufs Netz zuschalten kann. Des weiteren hast du hier unendlich viele Möglichkeiten noch zusätzliche handgeschriebene, also im Prinzip handgeschriebene Netzschutzfunktionen zum Schreiben. Das im Prinzip ist genau das, was hier oben hinterlegt ist, kann man natürlich händisch auch noch anpassen: Wiederkehrzeiten, Umschaltzeiten und dergleichen. Da gibt es wirklich sehr viele Möglichkeiten, aber da muss man wirklich wissen, was man tut; diese Parameter wirklich nur die Überexperten anwenden.
Dann haben wir noch diese sogenannte GenPort, das ist ja wie beim Victron die Quattro-Funktion. Wir haben jetzt ja den GenPort umgestaltet als Mikro-Inverter-Eingang, damit wir die Energie von den Cargo-Inverter verwenden können. Das heißt, weil ich da oben da sehe normale Stunden das Stromaggregat-Symbol, dann wäre es ein Eingang Stromaggregat. Und da oben ist aber jetzt der Mikro-Inverter, weil ich hier den Mikro-Inverter angewählt habe, das deswegen habe ich auch die Möglichkeit ein Mikro-Netz zum Fahren in einem Blackout-Fall. Weil das der eigene Eingang der Generator ist, würde ich einen Generator als Ladequelle verwenden. Wenn ich diesen Kern als 100% Inselanlage betreiben möchte, müsste ich hier wieder auf Generator schalten und dann natürlich stirbt mir die Funktion Mikro-Grid. Habe ich aber keinen zusätzlichen Wert an. Ich möchte im Prinzip Hausnummer eine Elektro-Ladesäule, eine Warmwasserpumpe oder eine Elektro-Heizstab Intelligenz steuern; habe ich hier die Möglichkeit auch diesen Eingang als Smart-Load-Ausgang zu parametrieren. Das heißt, je nach Level, was du da einstellst von den SOC-Werten der Batterie, kannst du dann dementsprechend diesen Ausgang schalten und ein noch intelligentes Lastmanagement machen. Also allein dieser GenPort, diese Use Cases sind brachial, was es hier alles gibt zum Einstellen. Dann gibt's noch ein paar Geschichten im Adventmodus, dann im Prinzip ist das Grenz geniale, dass wir diese asymmetrische Phaseneinspeisung haben. Sehr gut für einen Gewinn-Werter. Wenn du mit den Stromwandler arbeitest, bitte nimm 2000:1; das ist das originale Wandlerverhältnis; die mitgelieferten Stromwandler von den beiden Werter, die anderen Sachen gehen uns jetzt nichts an. Und hier habe ich jetzt aktuell, ja, habe ich euch ja vor allem Schaltschrank gezeigt, denn Estron ist die M630-Notebus-Stromzähler, die Version V2. Ich arbeite jetzt hier aktuell nicht mit diesen mitgelieferten Stromwandlern; ich habe ja den externen Smart Meter im Einsatz, deswegen habe ich hier das Häkchen gesetzt. Das ist ein Estron, und ich zeige euch jetzt, das ist ein Estron, und den habe ich euch vorher gezeigt. Bitte genau diese Type verbauen, die ich euch vorher gezeigt habe, weil nur die funktioniert. Ich persönlich bin von den Estron mehr begeistert in Welten in Wien im Verhältnis zum Kind-Zähler, weil es gibt ja auch noch hier die Option, den zweiten Typ zu verwenden. Den Schindschild habe ich ausprobiert, bin ich nicht so glücklich; es macht so den Eindruck, dass der Erste und einfach viel angenehmer von der Bedienung ist und scheinbar auch im Bereich der Regelung, wenn man das noch einmal anschauen, hier einfach viel angenehmer arbeitet. Wir werden jetzt ein wenig Last draufgehen, dass das ganze auch ein wenig authentisch ist. Und was jetzt auch sehr spannend ist: Wir arbeiten hier jetzt bei der Regelung mit den Smart-Grid-Zähler, natürlich ein wenig nachträglichen Tudor, aber er geht recht brav für das, dass wir jetzt einen Smart-Grid-Stromzähler haben für die Null-Einspeisung. Also, das ist soweit absolut in Ordnung. Und wenn man auch schaut, wie weit der Divine-Werter asymmetrisch fahren kann, ich habe das sogar schon geschafft 8000 Watt auf einer Phase, aber dazu werden wir uns dann um seinen eigenen Video widmen, weil mir das persönlich ein wenig ein Rätsel ist. Hier hat man dann noch die Möglichkeit der ganzen Leistungsübersichten, was der produziert und bezogen wurde. Ich persönlich finde diese Visualisierung nicht so spannend, auch nicht zu übersichtlich; es ist generell, wenn die weiß schwer zu mal rausfinden, aber scheinbar zählt er hier im Bereich des Solar die Gesamtproduktion von den Mikro-Grid-Eingang auch mit, weil da haben wir sehr lange herumtüfteln müssen, weil das nämlich nicht nachvollziehbar war, wo diese Leistungsdaten, wie sie sich die ergeben. Der Mikro-Grid-Eingang der stimmt, aber wenn man dann auf die Solargeschichte schaut, ich habe lange benötigt, da zum draufkommen, aber scheinbar unter Solar zählt da auch den Mikro-Grid die Leistung mit. Aber ihr könnt ja gerne in den Kommentaren eure Erfahrungen mir zurückmelden; das ist leider nirgends zum Herausfinden gewesen. Diese Funktion da oben ist dann nur, wenn man die mehreren Werter parallel schließt; man kann ja bis zu zehn Stück miteinander verbinden. Deshalb hat mir darum die Funktion Master-Slave, und der Master-Inverter ist der Erste, der aus der mit der Vertriebsbank verbunden ist, wenn es eine direkte Kommunikation hast. Und hier hat man auch die Möglichkeit, die Notebook-Adressen zum Einstellen, aber das war's dann schon; mehr gibt es hier nicht im Menü zum Sagen. Hier sieht man auch die ganzen Informationen mit den Alarmen, und wenn du ein Problem hast und mit einem Werter überhaupt nicht zu schmeißen kommst, weil es keine Funktion gibt, den Alarm zum Zurücksetzen, schalte ihn einfach ganz aus und auch immer den PV-Stream abschalten und dann aktiviere wieder den Schalter auf der Seite auf um und warte verzögert bis auf hochgebootet ist. Wenn du hier oben gerade im Bereich irgendwelche Veränderungen gemacht hast, damit dir auch wieder ordentlich hochfahren kann, dass das Gebiete sie weg bekommt. Das ist leider sehr nervig bei den Kern. Hier hat man nur die Basic Settings; bei der letzten Version hatten das Problem, dass in der deutschen Sprache, ich habe hier noch gar nicht probiert, dass sie sich dann immer aufgehängt hat, wenn man da draußen die Untaste aktiviert hat. Aber im Englischbereich hat das tadellos hin, dass mein Prinzip eine total Übersicht von alle Messwerte, den Parameter hat. Es ist eigentlich für das, was das Gerät kann, die Menüführung, wenn man dann endlich einmal drauf gekommen ist, sehr einfach. Es ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber am Enter-Tag muss jetzt ehrlich sagen, und ich schwöre mir jetzt nicht, weil ich das Ding verkaufen muss, aber der Kern wird wirklich bei mir jetzt lange hängen. Die Menüführung ist so dermaßen einfach gewählt, dass es fast ein Wahnsinn ist; man muss das mal mit anderen Kollegen vergleichen. Du hast eben Spitzenlast-Abdeckung, du hast eine eigene Energieoptimierung, du hast 100.000 Features mit dem Generator-Board, also wirklich eine eierlegende Wollmilchsau. Und die Menüführung, wenn man dann endlich das Hexenwerk verstanden hat, muss man ehrlich sagen, ist sehr einfach. Sehr nervig ist das Ganze rund um den Gepiepse, wenn man irgendwas verändert hat, dass man dann leider immer ganz ausschalten muss. Aber vielleicht hat eine bessere Lösung sechs Firmen-Upgrade, diese Firma aus der aktuell drauf ist, die läuft ein wenig besser wie im Verhältnis von der letzten Video, was ihr euch gezeigt habe. Vielleicht haben sie ihr auch irgendwelche Erfahrungen; gibt's bessere Firmware-Versionen, gibt's was Probleme gibt, lasst es mir einfach in der Kommentarspalte da. So, ich würde mal sagen, wir haben jetzt heute genug uns angeschaut, was ich da alles verursacht habe im Bereich der Einstellungen. Ich glaube, damit kann man den ein oder anderen schon helfen; natürlich gibt es 100.000 verschiedene Betriebsmodis, das ist einmal so in den Geschäft, aber das im Prinzip ist es glaube ich schon mal eine sehr brauchbare Anleitung, eine große 14 kW-Anlage auf vier Strings bzw. fünf Strings, wenn man die Balkonkraftanlage mitrechnet, anzuwenden. Ich sage danke fürs Zuschauen, bis zum nächsten Mal, euer Mister Mining, Tschüss.