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Am Ende ist das, was ich gerade ausgeführt habe, viel sagend nicht sagend, weil so dieser friedvolle Gedanke des Vereinten und des Menschlichen, der prägt mich dann doch und treibt mich da auch sehr an. Und als letzten Satz vielleicht dazu: Wenn ich von beiden Seiten kritisiert werde, weil ich irgendwas falsch mache, dann ist das für mich irgendwo ein Standpunkt der Definition der Mitte, und da fühle ich mich ehrlich gesagt sehr wohl.
Auf jeden Fall, du hast gerade die Schnittmengen angesprochen. Genau darauf kommt es an: auf die Schnittmengen zu achten und nicht auf diese ganzen spalterischen Stimmen, die es da in der Öffentlichkeit gibt. Ich glaube, die wahre Rebellion heutzutage ist wirklich so ein glückliches Leben zu führen, und du wirst ein glückliches Leben führen, wie du dich weniger zu diesen ganzen spalterischen Stimmen hin gibst, sondern einfach mehr so bei dir bist, um zu schauen: Hey, wo sind tatsächlich unsere Gemeinsamkeiten? Und wenn man sich auf diese Gemeinsamkeiten fokussiert, dann wird man feststellen, so unterschiedlich sind wir da überhaupt nicht. Und ob du das eine auslebst oder das andere auslebst, wen interessiert's am Ende des Tages, wenn du mit mir respektvoll und mit Integrität umgehst und halt einfach auch hier bist, um halt einen gewissen Mehrwert für die Gesellschaft zu zu schaffen.
Ja, und vor allem muss man vielleicht auch mal sagen, vielleicht muss das in den Fokus, was eigentlich in den Fokus gehört: die Bekämpfung von extremistischen Strukturen. So, das ist ja da, darum geht's ja ab. Wir bekämpfen ja Extremismus nicht allumfassend. Ähm, ich mache Rechtsextremismus deshalb so selten zum Thema, weil da glücklicherweise ein gesellschaftlicher, politischer Konsens herrscht und auch medialer Konsens. Inakzeptabel zu keiner Zeit, an keinem Ort, egal wie ausgeprägt, wird das geduldet, akzeptiert oder sonst etwas. Da wird da gleich ein ganzer Block an Konfrontation und Opposition nieder damit. Und das ist auch richtig. Ich sage aber rechtsextremistisch. Ich sage nicht rechts. Rechts ist was politisch Legitimes, genauso wie es links ist. Deswegen mache ich das so selten zum Thema, weil mich das nicht so umtreibt, weil es für uns die Selbstverständlichkeit ist. Gott sei Dank.
Sieht das bei Linksextremismus sieht das ganz anders aus und Islamismus haben der ein oder andere noch gar nicht für sich entdeckt. Und alles bedingt sich gegeneinander. Wenn man doch mal überlegt, also lass ich eine extremistische Form laufen, tabuisiere, ignoriere, teilweise hochhiere sie, profitiert die andere davon. Ähm, die Rechtsextremisten haben kein Interesse an den rechtsstaatlichen äh entschlossenen Kampf gegen die Linksextremisten und andersrum. Also, ich, das ist das, was mich so umtreibt. Deswegen sage ich Islamismus, deswegen sage ich Linksextremismus, weil das viel härter auf die Agenda muss. Die NGOs, die Querfinanzierungen, wie radikal. Ey, guck dir doch mal den AfD-Parteitag an, was da im Vorfeld passiert ist. Da haben die öffentlich dazu aufgerufen. Jetzt fange ich nicht an mit Stürmen von Parteitagverhinderung, also dieses undemokratisch. Wahl, noch viel schlimmer. Wir haben öffentlich dazu aufgerufen: Hört auf mit Flaschen auf Bullen zu werfen. Nehmt Pflastersteine, denn das tut den richtig weh. Oder anders formuliert: Hier ist die perfekte Handlungsanweisung, wie ihr Menschen möglicherweise auf jeden Fall mal billigend in Kauf nehmt, töten könnt. Wo ist die Pörung zur Hölle? Und das ist der Punkt. Und wenn ich diese Gefahr nicht klar zum Thema mache, oder bin ich nicht bei Bedrohungslagen, systematische soziale Ächtung, melden beim Arbeitgeber und und und, da gibt's ganz viele Beispiele, wo ich selber ein Lied von sehen kann. Dann haben wir ein Problem. Dann haben wir ein Problem. Und das ist das, worauf ich immer wieder aufmerksam machen will.
Ich habe immer gesagt, ich habe ein riesen Privileg, wofür ich unendlich dankbar bin und darf mittlerweile sagen, ich habe eine einigermaßen akzeptable Reichweite. Ich verdiene damit kein Geld. Ich mache keine Werbung, ich mache das alles alleine. Ich will damit auch gar kein Geld verdienen. Mein Anspruch ist, verantwortungsvoll damit umzugehen und Themen zu platzieren oder Menschen, die eine Reichweite verdient haben, diese Reichweite zu geben. Und eine Reichweite muss sein: die allumfassende Kampf und zwar bedingungslos, kompromisslos und rechtsstaatlich gegen alle Formen von Extremismus. Und das machen wir einfach nicht. Und damit habe ich ein Problem.
Da bin ich bei dir, und ich glaube, diese Reichweite, die führt auch dazu, die du ja aufgebaut hast, dass du ein Stück weit auch innerhalb des Apparats, innerhalb des Systems unangreifbar bist, weil du natürlich, weil sie halt ganz genau wissen, dass du dahinter so eine riesige Armada an Unterstützern hast. Ich finde das richtig gut, dass du das aufgebaut hast und ja, und mit einfach letztendlich Mithaltung für eine gewisse Position stehst. Kann diese AfD-Hysterie in diesem Land sowieso nicht nachvollziehen. Die ganze Misere in diesem Land hat doch nicht die AfD zu verantworten. Das haben die Systemparteien zu verantworten. Die AfD war noch nie in der Regierungsverantwortung. Die ist halt nur in der bequemen Lage, in aus der Opposition heraus immer den Finger in die Wunde zu legen. Aber sind letztendlich in dem Augenblick, wo wir ständig nur über die AfD sprechen, müssen wir nicht über das Versagen der ganzen Systemparteien sprechen, ob jetzt grün, ob schwarz, ob rot, wie auch immer geartet. Aber im Grunde genommen müssen wir den ganzen Tag nur über die Systemparteien sprechen. Aber was hier gemacht wird, ist eigentlich so Gaslighting in Reinform.
Und ich habe die AfD in der Vergangenheit zweimal gewählt. Nicht, weil ich so überzeugte AfDler bin, sondern halt, weil ich mir einfach dachte: Es kann doch nicht sein, dass ihr auf all diese Riesenprobleme in diesem Land eine einzige Antwort habt: auf die AfD zu zeigen und die Brandmauer. Und deswegen habe ich sie in der Vergangenheit zweimal gewählt. Ich weiß nicht, ob ich sie noch mal wählen werde in der in in der Zukunft, weil ich von der Programmatik jetzt nicht so überzeugt bin, bzw. weil ich auch einen anderen Lebensansatz habe. Ich bin der Ansicht, der Messias steckt in dir. Du nimmst dir die Freiheit. Freiheit wird dir nie gegeben im Leben. Und die Freiheit wird jetzt nicht Alice Weidel oder Jens Spahn oder wie sie auch immer irgendwie heißen, geben. Von daher gucke ich mir immer die Programmatik an. Wenn ich überzeugt bin, setze ich ein Kreuz, und wenn nicht, wähle ich entweder gar nicht oder wähle halt eine andere Partei. Aber diese ganze Hysterie, was du ja gerade beschrieben hast, wenn diese Worte tatsächlich so gefallen sind von der Antifa: Das sind doch die Extremisten, auf die wir uns fokussieren sollten, und auch nicht irgendwie auf irgendein Parteitag oder auf irgendein Remigrationswort, was von dem einen oder anderen Politiker mal gefallen worden ist.
Ja, bin ich bin ich bei dir. Vor allem muss man mal sagen, so ein Parteitag äh ist gesetzliche Notwendigkeit, das steht im Parteigesetz, also äh und demokratische legitimierte Pflicht, wenn man so möchte. Äh, also worüber reden wir ja eigentlich? Anders gesagt, stell dir mal vor, was los gewesen wäre, die Linkspartei oder die Grünen hätten ihren Parteitag abhalten wollen und das wäre aus der rechtsextremistischen Szene gekommen. Junge, Junge, Junge. Ich glaube, das würde heute noch die Titelseiten füllen, aber völlig zurecht im Übrigen. Da ist es auf der anderen Seite ziemlich mau. Das das muss man einfach ansprechen. Das darf man vielleicht, muss man es auch den Medien zum Vorwurf machen. Nicht allen, aber äh möglicherweise einigen. Ähm, mit diesen ganzen Parteienspektrum.
Ich möchte es vielleicht mal abkürzen. Ich lebe in einer Demokratie. Ich liebe Demokratie und ich weiß, dass Demokratie alles ist, nur nicht selbstverständlich. Demokratie braucht immer den absoluten Willen dafür einzustehen, sich schützender davorzustellen, weil Demokratie ist ein sehr fragiles Instrument. Ähm und ist nur dann stark, wenn es starke Menschen hat, die dafür einstehen. So, das ist so meine Grundüberzeugung. Ich bin ja nicht umsonst Polizeibeamter geworden. Ich habe einen Eid geschworen und den nehme ich sehr ernst. Und dieser Eid sagt auch nicht: Sei loyal und treu zu einer Regierung. Steht irgendwo. Steht: Sei verfassungstreu. Punkt. Warum sage ich das? Weil es super passt zu dieser Brandmauerdebatte. Ich würde die mit dem Arsch direkt umreißen. Eine Partei, die nicht verboten ist, die durch den Bundes- oder Landeswahlleiter zur Wahl aufgestellt wird, die vom Souverän in einem Parlament sitzt, muss alle demokratischen Mittel gleichermaßen zur Verfügung gestellt bekommen. Hat nichts damit zu tun, ob ich inhaltlich damit konform gehe, ob ich die Personen, die da Verantwortung tragen, gut finde, sondern das ist eine Selbstverständlichkeit. Das gilt für die AfD wie für alle anderen bis die Linke, genau gleich. Punkt aus. Dann kann ich auch nicht eine die größte Oppositionskraft in der Bundesrepublik Deutschland beiseite ignorieren. Das macht sie nur stärker.
Und jetzt kommt etwas, was mein ganz persönlicher moralischer Anspruch ist. Aktuell machen wir Politik, die da heißt: Ich habe eine politische Überzeugung, aber wenn es die AfD teilt, ist es nicht mehr meine. Punkt. Ob richtig oder falsch, spielt keine Rolle mehr. Kann ich nicht Politik machen und sagen: So, das ist meine Partei, das ist mein Programm, da ziehe ich gnadenlos durch. Jede Partei, die mitstimmen will, ist herzlich willkommen, weil es geht um meine, um unsere Positionen. Eine Politik, die sich danach ausrichtet, dass vermeintlich die Richtigen mitstimmen, ist eine Politik, die das Land geradeaus gegen die Wand fahren wird. Und jetzt machen wir uns mal nichts vor. Meine Prognose, wichtig, meine Meinung. Ähm, wenn wir so weitermachen, sind die sowieso nicht zu verhindern, egal wer. Und ich appelliere immer dafür, das ist so mein eigener Anspruch. Ich stehe morgens auf, ich habe eine innere Überzeugung. Die innere Überzeugung bedeutet nicht, ich habe mit allem recht, was ich sage, und ich lasse mich gerne des Besseren belehren, aber dafür braucht man Argumente. Gute Argumente. Ähm, aber ich stehe für eine Sache ein. Ob es die AfD jetzt ist, die, ich sag mal, meine Zitate im Parlament wiedergibt oder die Linken wären, ist mir egal. Ich wurde damit mal konfrontiert. Der hat im Landesparlament hat die AfD zum Thema Migration mich zitiert und dann wurde ich angerufen: Oder die AfD hat dich zitiert? Und habe ich gesagt: Herzlichen Glückwunsch. Ein Politiker mit Sachverstand hat die Realität erkannt. Punkt. Da war eine große Empörung. Wieso kannst du den sowas sagen? Ich sag: Weil es so ist, weil es einfach so ist. Mich interessiert nicht, was für eine Partei dahinter steht.
Und vielleicht muss man auch mal eins machen, dann soll man sie zaubern oder wie auch immer. Ähm, aber man soll nicht an den Baum von demokratischen Selbstverständlichkeiten rütteln, indem man legitimierte äh Parteien, die legitimiert in ein Parlament sitzen, durch die Legitimation der Stimmen des Souveräns von demokratischer Teilhabe fernhält. Das ist nicht die Definition von Demokratie. Und ich glaube, das ist auch der falsche Weg. Ich glaube, Blick in die Geschichte lehrt uns, dass wir mutig, offen und für unsere Themen stark einstehen sollten. Und das ist von die Linke bis zur AfD, alle Parteien gleichermaßen im gleichen Einklang. Ähm und dann am Ende entscheidet sowieso der Chef im Ring und der Chef im Ring ist und bleibt der Souverän.
Da bin ich hundertprozentig bei dir. Ich bin davon fest überzeugt. 2029 AfD, spätestens drei, vier Jahre später, wenn dann die Anti-AfD-Allianz zusammenbrechen, wird dann mit absoluter Mehrheit. Und würden sich die Systemparteien mit den Inhalten auseinandersetzen, wird die AfD auch ruckzuck 15% weniger haben. Aber ich glaube, da wird sich ähm, ja, da wird auf jeden Fall in Deutschland ein ziemlich autoritärer Wind herrschen. Was glaubst du, wird sich so positiv für die Polizei entwickeln, wenn die AfD nach 2029 irgendwie regieren wird? Glaubst du damit, dass dass da sehr, sehr viel Geld in die Polizeiarbeit gesteckt wird?
Das vermag ich nicht zu beurteilen. Ähm, und da bin ich auch immer vorsichtig, weil rhetorische Absichtserklärungen aus der Opposition raus ja in der Sache immer einfach sind. Man sagt sie einfach und muss sich nicht darum kümmern, dass es passiert. Ich glaube, so einfach äh, wie das Märchen aufgemalt wird, wie man sich das vorstellt, äh ist die Realität einfach nicht. Politik sind komplexe Zusammenhänge, die auch europäisch gedacht werden müssen.
Ich will vielleicht mal sagen, was aktuell gut läuft. Ähm, und das ist die Administration vom Bundesinnenminister Alexander Dobrind. Denn selten erlebt man einen politisch Verantwortlichen, der als erste Initiative nicht die großen Bilder für positive Berichterstattung nutzt, sondern strukturell kleine Dinge verändert für zum Wohle der Beschäftigten, der sich schützend vor sich stellt. Ähm, das muss man auch mal vielleicht mal ein bisschen weiter rausstellen. Wir haben einen großartigen Bundesinnenminister, ganz, ganz fantastisch. Nachdem wir die Vollkatastrophe vorher hatten, ähm, haben wir quasi so eine innere Heilung jetzt erfahren und es läuft auch nicht alles schlecht. Und genauso wie nicht jeder Politiker blöd ist, sondern wir haben auch richtig gute da. Ähm, vielleicht ist auch das gesellschaftliche Verantwortung. Vielleicht muss auch ich da noch ein bisschen daran arbeiten, noch mal das Positive in Deutschland rauszustellen, denn bei aller Dramatik, bei allen Gefahrenpotentialen, bei allen schwerwiegenden Themen, am Ende leben wir immer noch in einem wunderschönen Land. Und auch in einem Land, was in sich stark ist, mit tollen Menschen, mit ordentlich Kreativität. Vielleicht fehlt es immer wieder das Positive, was vereint und nicht immer nur negativ.
Ich werde oft gefragt: Manuel, warum tust du dir das eigentlich noch an? Weil ich einfach an dieses wunderschöne Land glaube und weil ich die hier lebenden Menschen so liebe und weil ich einfach glaube, dass Deutschland noch eine großartige Zukunft vor sich haben wird. Und mit diesem Ideal, mit diesem Optimismus stehe ich jeden Morgen auf und denk so auf ein Neues. Ähm, auch wenn die Realitäten manchmal weh tun und auch wenn die Themen sehr hart sind, glaube ich, ist es wichtig, dass man sie einfach zum Thema macht und gleichzeitig nicht das Positive aus den Augen verliert. Ich kann für mich sagen, ich habe einen tollen Freundeskreis, ich habe eine großartige Familie, ich habe die für mich beste Ehefrau der ganzen Welt, ich habe ein tolles Leben. Ähm, es gibt tausend andere Länder, wo ich das alles nicht hätte, egal wie sehr ich mich anstrengen wollen würde. Also insofern ist Deutschland nicht das schlechteste Land. Und das ist so mein positives Fazit, weil ich nicht immer negativ beenden will.
Auf jeden Fall, ich bin auch Patriot durch und durch. Ich liebe dieses Land. Ich liebe diese Menschen. Ich find's gerade richtig gut, dass du noch mal so diese positiven Sachen hervorgehoben hast. Ich habe aber noch eine Abschlussfrage an dich: Wenn in 5 Jahren alle ausreisepflichtigen Straftäter abgeschoben sind und die Kriminalität trotzdem nicht sinkt, wer ist dann schuld?
Also, erstens ist das ein Ding der absolut Unmöglichkeit, dass wir das in 5 Jahren vollziehen. Ähm, und wer ist dann schuld? Das ist ganz einfach. Wir gucken uns Zahlen da an, Fakten an, denn es geht nicht um die Nationalität, denn nicht die Nationalität definiert die Kriminalität, sondern die Sozialisierung. Ähm, und wenn das Straftatenniveau gleich hoch ist, zeigt es eindrucksvoll das, was ich Mitte unseres Gesprächs gesagt habe, dass die soziale Infrastruktur gescheitert ist. Deswegen ist innere Sicherheit nicht der Beginn einer Debatte bei der Polizei, da endet sie nämlich, sondern bei der Frage: Erziehungsauftrag im Elternhaus oder beim Staat. Klammer vermerkt: Beim Staat auf gar keinen Fall, der kann es nämlich nicht. Ähm, so würde ich die Frage dann beantworten, denn noch mal, ich definiere nicht Nationalitäten und Verantwortlichkeiten für Straftaten, sondern die Sozialisierung in den Ländern oder im Elternhaus, und das können Deutsche sein oder Italiener oder weiß der Kuckuck wo. Ähm, und ich glaube, wenn man da mal hingucken wollen würde, und das weißt du ja schon aus deiner beruflichen Vergangenheit, dann würde uns übel werden.
Auf jeden Fall darf man im Buch schon Anti sein, was du da Anfang 2027 auf dem Markt bringst? Es wird auf jeden Fall ein Buch kommen, worum es genau geht, das werde ich noch bekannt geben, aber ich denke, es wird ähnlich gesellschaftskritisch wie das erste. Sehr stark. Ich freue mich auf jeden Fall auf das Folgegespräch. Manuel, vielen, vielen Dank für den Klartext. Dir und deiner Familie nur das Beste und bis zum nächsten Mal.
Wünsche ich dir und deiner Familie auch. Vielen Dank für die Einladung. Hat mich echt gefreut. Tak.