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Hallo, liebe Leute da draußen! Ein Kanalmitglied, der liebe Jürgen Miesner, hat mich in den Kommentaren gefragt: Was passiert, wenn wir jetzt im Blackout-Betrieb mit unserem DI-Hybrid auf der Loadseite zweispeisen? Das habe ich euch ja schon sehr oft in diversen Videos gezeigt. Aber die Batterien sind voll. Ich kann es euch nicht sagen, aber wir werden das gemeinsam im heutigen Video ermitteln. Meine Vermutung nach werde ich hier einen Blackout verursachen. Wir werden dann auch im Video sehen, warum. Ich werde jetzt, im Zuge der Testreihe, die ich – was ich jetzt – was ich jetzt gemeinsam mit euch bestreiten möchte, den Versuch einfach in der Praxis umsetzen. Jetzt lassen wir uns mal überraschen. Jetzt schauen wir uns mal auf dem Display an, was aktuell Stand der Technik ist und was gerade das Setup bei mir macht, damit ihr euch das besser vorstellen könnt. Das Setup kennt ihr mittlerweile schon aus dem Bautagebuch. Ich fahre mein gesamtes Wohnhaus im Inselbetrieb über diesen zwei Stück 10 kW Niederwolft Hybrid-Inverter. Das sind dann rund 63 Kilowattstunden Akkus. Aber heute im Testsetup sind nur die weißen DI-Akkus im Betrieb und die grünen TKC Power Batterien. Die anderen habe ich ausgeschaltet, weil ich ja natürlich die Batterien randvoll brauche, weil das ist ja jetzt um was es jetzt geht, was wir herausfinden wollen: Wie verhält sich der DI-Hybrid, wenn die Batterien randvoll sind? Das heißt, im aktuellen Setup fahre ich nach wie vor Inselbetrieb – möchte das ja auch im Inselbetrieb testen. Ich ziehe jetzt gut zehn bzw. 4 kW. Wir haben hier zwei Inverter parallel aus den kleinen Batteriesatz. Das heißt, diese weißen SG 5.1 Batterien und die AIW 5.1, die 20 Kilowattstunden, und da oben die grünen 10 Kilowattstunden TKC Power dienen aktuell für das Setup. Bei den anderen habe ich überall die Sicherungen ausgeschaltet bzw. die Batterien ausgeschaltet. Gut, unser Bluetti EP600 ist ja auch netzparallel im Offgrid-Betrieb an den Invertern. Hier nehmen wir unser Kweeds-Messgerät, damit wir dann die Frequenz überprüfen können, weil die Hoffnung ist, dass die Software dann die Frequenz nach oben regelt, damit die anderen einspeisenden Geräte abgeregelt werden. Mit dem 24-voltigen DI-Hybrid werden wir dann 2 kW oder mehr versuchen, ins Inselnetz reinzutonnern. Hier habe ich die App geladen von der EP600, ist aber leider jetzt übers Internet. Das ist im Prinzip ein Plus X, ein Emulator über einen PC. Das heißt, wenn ich einen Blackout habe, wird die ganze Geschichte abstürzen. Aktuell speist der EP600 408 Watt in das Stromnetz ein. Das heißt, ich habe so 150 Watt in den Settings eingestellt. Das heißt, hier rund 400 Watt von den EP600 gehen darüber zu unserer DI-Inselstromversorgung. Ja, so schaut das mal aus. Wir fahren brav im Inselbetrieb und wir haben hier absichtlich den Generator-Port aktiviert und nicht das Microinverter-Symbol aktiviert. Wahrscheinlich wird es mit dem Microinverter-Input-Symbol funktionieren, weil er dann die Frequenz hochregelt, aber mir geht es jetzt darum herauszufinden, wie wird sich das Ganze verhalten. Ich habe da jetzt relativ viel Hauslast. Ich werde ein wenig was von der Hauslast wegnehmen, aber ich sage mal irgendwo knapp 1 kW pro Inverter werde ich haben. Das heißt, wir gehen einmal gemeinsam die meiner ausschalten. Das sind dann rund 1000 Watt. Da geht's noch weiter: 800 Watt. Gut, ja, leider hat die Chefin gerade den Geschirrspüler eingeschaltet. Dementsprechend die 1,38 kW pro Inverter haben wir so. Aber ich werde jetzt einmal den EP600 auf den drei Phasen auf gut 5,5 kW hier im Load einspeisen lassen. Es wird uns dann hier alles auf 0 Watt gehen, und hier in der Übersicht sollte dann ein Minussymbol kommen. Ich kann nicht mehr Batterien jetzt weggeben, weil im Prinzip ich muss die Energie hier dann in den Batterien auch reinladen können. Das heißt, ich habe jetzt aktuell 30 Kilowattstunden Batteriesetup. Viel kleiner kann ich nicht wählen. Einziger Nachteil aktuell: Ich habe hier zwei Inverter, das heißt, die könnten rund 400 Ampere Ladestrom darstellen. Alles ein wenig am Limit. Aber mit der großen Batteriebank wird das öde. Das werden wir in diesem Winter nicht erleben, bis ich die voll bekommen habe. Ich starte jetzt da hier kurz noch den Beweis. Das ist im Prinzip die Netzspannung auf einer Phase und die Frequenz von DI-Hybrid in Watt, im Prinzip von meiner Inselstromversorgung, weil der DI-Hybrid simuliert ja für die EP600 ein öffentliches Stromnetz. So, das was ich jetzt mache, habe ich schon relativ oft gemacht, wenn genug Kapazität frei war im Bereich der EP600. Da habe ich mich schon des Öfteren gespielt. Ja, das ist jetzt öde, das geht jetzt alles über die Cloud. Ich möchte ja nicht laden, ich möchte Einspeisung machen, und ich gehe jetzt hier rauf auf die 2000 Watt. Das sollten dann 6000 Watt sein bzw. 5500, weil irgendwie ist da der EP600 ein wenig begrenzt. Jetzt erst ist hab dann die große Frage: Sollte das eigentlich hier dann schön langsam raufregeln? Ja, macht er schon. 5,8 kW donnert er – donnert er gerade hier rein in meine DI-Anlage. Ihr seht, ich habe auf einer Phase, trotz der 2000 Watt Einspeisung, 370 Watt Bezug. Das heißt, das Ganze – alles was ihr hier seht, müsst ihr mal zwei rechnen. Die anderen zwei Phasen sind absolut im Minus. Wenn ich jetzt auf die On-Lampe drücke, habe ich 1500 Watt. Die war jetzt hier schon im negativen Bereich bei den Werten beim Modul, und diese 1500 Watt mal zwei, wohlgemerkt, geht da rein in die Batterie. Das heißt, ich habe jetzt 1,4 kW, die gerade in die Batterie reingehen. Das Ganze mal zwei sind 2,8 kW. Achtung, wir fahren immer zwei Stück ja parallel. Gut, dementsprechend haben wir hier die 0 Watt stehen. Soweit macht er das Ganze brav. Ich hoffe jetzt nur, dass ich natürlich die Batterien rechtzeitig voll bekomme und und dass das Ganze jetzt ein wenig mehr Spaß macht. Wir werden hier noch zusätzlich einen 24-voltigen DI-Hybrid jetzt auch noch reinonnern lassen, weil die Rechnung müsste ja wie folgt lauten: Wir haben einen 10 kW DI-Hybrid, der kann 3333 Watt pro Phase wegladen. Das hieße, bei zwei Hybrid könnte ich 6666 Watt mit fremden Invertern scheinbar in diesem Use Case reinonnern. Das sollte eigentlich jetzt mal kein Stress sein. Ich kann hier jetzt nicht mehr darstellen, wie ich sage jetzt mal 5 kW, viel mehr wird nicht spielen. 2000 Watt in Bluetti und nach von mir aus 2500 bis vielleicht 3000 Watt mit 24-voltigem DI-Hybrid. Also viel mehr als 5000 Watt kann ich hier nicht darstellen, ist aber schon mal ein ordentliches Stück Technik. Uns interessiert ja einmal: Wie werden sich die Inverter verhalten, wenn im Prinzip die Batterien voll sind? Steigt die Frequenz, oder geht der Inverter auf Störung? Ich gehe mal davon aus, dass das Ganze auf Störung gehen wird. Meine Vermutung: Lassen wir uns überraschen. Würde der Microinverter-Haken hier im Genboard gesetzt sein, sollte das relativ gut klappen, dass er dann die Frequenz hochregelt. In meinem Fall wäre es hier 52 Hz, aber ich möchte diesen Test jetzt ohne Microinverter-Input-Feature machen, weil es mir auch darum geht. In diesem Fall könnte ich ja den Port auch als wirklichen Stromaggregat-Port nutzen, was ja nicht ganz unwesentlich ist für einen echten großen Inselbetrieb. Und warum mache ich eigentlich jetzt so ein Theater um diesen ganzen Zeugs? Es hat ja damit zu tun: Wenn ich heute irgendwo eine große Anlage baue und ich möchte wirklich echt im Inselbetrieb fahren oder auch in der Eigenenergieoptimierung das alles gut verarbeiten können, habe ich ja im Prinzip alle meine Lasten hoffentlich hier auf der Loadseite montiert. Das heißt, hier ist z.B. das erste Fabrikationsgebäude, dann ist die nächste Fabrik, die nächste Fabrik, Garage, Garage. Das heißt, alles wird ja hier von meiner Hauptinselstromversorgung wegverkabelt, und da haben wir dann 100.000 andere klassische netzparallele PV-Inverter, Balkonkraftwerk-Inverter, schieß mich tot, und was auch wichtig ist: Wir können dann mit anderen Batteriekonzepten arbeiten. Es wäre schön, wenn man sagt: Ich habe heute mir mal einen 10 kW oder 12 kW Hybrid gekauft, bastel mir aber dann am Balkon oben oder irgendwo im Nebengebäude, im Schuppen mit der Gartenlaube, noch einmal so einen Inverter hin mit einer relativ günstigen Batterie. Das soll ja irgendwo die Lösung sein, ne? Das nicht immer alles zentral auf einem Punkt hinverkabeln möchte. Und dementsprechend haben wir natürlich alles am Load. Wenn wir halt gesamt Insel fahren, dann unsere Utensilien verkabelt, die ganzen anderen Hauptverteiler, Unterverteiler, erste Etage, zweite Etage. Und aber jetzt genug gelabert! Was leider sehr öde ist: Man soll es be sein. 30 Kilowattstunden Batteriesetter, was jetzt aktuell dranhängt. Nicht unterschätzen, was da scheinbar noch bei den letzten Strichen da noch an Leistungsplatz hat. Dürfen doch noch 5, 6, 7 Kilowatt sein. Heißt, das Ganze wird ein wenig dauern, aber ich werde jetzt noch mal schauen, wie sich das Ganze verhält, wenn man da auf einer Phase da richtig noch Power drauf gibt. Wir gehen jetzt auf "selling first", und soweit ich mich erinnern konnte, ich glaube, der schafft 3000 Watt. Glaube 3000. Lassen wir uns überraschen. 2000 habe ich schon einmal drauf. Muss jetzt selbst auf den Typenschild schauen. Ja, er schafft 3000 Watt. Wunderbar! Gut, dann werden wir das mal voll rauftonen lassen. Es wird halt nur die Batterie – ja, die wird halt viel mehr als 100 Ampere wird sie mir jetzt nicht zulassen. Gehen wir halb auf 2000, 700, 2600. Viel mehr werden wir aus der Batterie dauerhaft vom BMS nicht rausziehen können. Gut, wäre auch nicht schlecht, dass ich beim System-Work-Mode hier noch die Leistung freigebe. Scheißegal! So, jetzt sollte er dann schon langsam raufregeln. Macht auch wunderbar. Also hier sind wir dann schon 114 Ampere. Aber wir wissen es vom Testing von der Powergen-Batterie, das Ganze funktioniert hier. Ich werde mal zur Sicherheit das Lämpchen aktivieren. So, diese 3,47 kW mal zwei, sprich 6 – gut 7 kW mache ich jetzt gerade mit der Pletti – mit der EP600 und mit den 24-voltigen DI-Hybrid-Invertern. Wenn wir jetzt da mal reingehen: Wir haben noch immer unsere 50 Hz, und pro Inverter werden jetzt -3700 Watt in die Batterie reingedrückt. Hier haben wir noch die drei Phasen, wo die Asymmetrie zu sehen ist. Also auf einer Phase da geht schon richtig was weiter: 1900. Das mal zwei, also da ist jetzt schon richtig was unterwegs. Jetzt ist einfach hier wenig abzuwarten, bis ich endlich diese ganzen Batterien hier vollgedonnert habe. Ist leider so. Ja, macht keinen Spaß. Ich habe mir schon überlegt: Nur eine gewisse Mindestbatteriezahl brauche ich ja, damit ich hier auch die hohen Ströme reinonnern kann. Ich kann da nur hoffen, dass hier auf der Verbraucheranlage dann ein wenig die Hauslast sinkt. Ich habe da eh schon ziemlich alles ausgeschaltet im Haus, aber sonst hat der Test keine Authentizität, wenn ich hier nicht wirkliche Verbraucher auch drauf habe. Also hier sehen wir jetzt da logischerweise: Die Loadseite ist ja alles auf Null. Das heißt, die Last – was jetzt die anderen Inverter – die Energie, was produziert wird, wird ja teilweise direkt weggefressen, und hier auf den On-Button haben wir was jetzt jede Phase auch wirklich hier aktuell macht. Also das ist schon beachtlich. Schöne 50 Hz. Und Freunde, wir fahren Inselbetrieb. Das heißt, alles was jetzt hier bei mir leuchten und arbeiten sieht, passiert wirklich im Inselbetrieb. Das ist ja das Wichtige bei diesem Test. Und die P600, die macht auch brav Dienst. Ja, mehr als 5,8 kW kann ich mit der EP600 nicht bereitstellen. Ich werde jetzt vielleicht das R auch noch aktivieren, dann werde ich da auch noch ein wenig Watt produzieren können. Gut, ich habe jetzt hier die zweite Powerstation auch noch aktiviert. Hier fahren wir auch mit 2 kW. Das heißt, diese fährt dann auf einer vermutlich anderen Phase drauf. Viel mehr als 2000 Watt kann ich dann nicht, weil ich habe dann mit der Bluetti – mit EP600 hier auf diesen Kreis 4000 Watt einphasig. Ja, und möglicherweise ist da noch dieser 24-Voltige auch noch drauf. Das weiß ich jetzt nicht, wie die Phasenlage ist. Ja, schon ganz schön beachtlich. Wir werden bei 57 Volt dann die Spannung erreicht haben. Wir sind ja im User-defined-Batteriebetrieb. Die Spannung geht jetzt relativ rapide bergauf. Das heißt, diese 4,5 kW mal zwei, das sind ja dann 9 kW, die werden aktuell über der EP600, der mobilen Powerstation einphasig 3,6 kW und den 24-voltigen DI-Hybrid produziert. Schauen wir mal auf On, was wir da jetzt aktuell für Messwerte haben. Ja, sehr beachtlich. Auf dieser einen Phase da fahren wir jetzt schon mit 12,3 Ampere im negativen Saldo, logischerweise. Also knapp 5 kW pro Inverter. Hätte ich jetzt ein Solo-Setup, wäre ich definitiv am Limit. Eines muss uns klar sein: Wir können nicht mit mehr Leistung pro Phase reintonnern als der Inverter serienmäßig kann, weil er das Ladegerät ja maximal 3333 Watt können wird. Hier wird ein wenig das Ganze verzehrt. Wir haben aber das Ganze da sehr schön bei der Übersicht. Jetzt ist die Frage irgendwo: Die Spannung geht jetzt schon relativ rasch bergauf. Was passiert, wenn die Batterien voll sind? Ich vermute mit hoher Wahrscheinlichkeit wird's dann hier auf Pass AC Load irgend so ein Fehler, wird dann kommen, und die ganze Kiste wird dunkel sein. Das wird vermutlich das Problem sein, aber das wollen wir jetzt da wissen. Und dementsprechend teste ich das Ganze mit euch mal. Wir dazu ein Video. Ich weiß es nicht, und ihr seht ja selber: Man muss da sehr viel Eselsgeduld haben bei solchen Tests, dass man dann auf irgendein Ergebnis kommt. Tagsüber ist das Ganze natürlich spannend. Kann er hier die Energie abregeln über die BV-Tracker? Das macht er ja. Ich habe das aber – das Ganze jetzt absichtlich jetzt am Abend gemacht, weil wir einfach wissen wollen: Wie schaut's aus, wenn man nur mit Fremdwert arbeitet? Übrigens, zwischendurch hatte ich ein wenig Diskussion mit meinem autistischen Pflegesohn, weil der hat mir jetzt beim Video ein wenig attestiert. Ihr habt SN wahrscheinlich im Hintergrund gehört, aber trotzdem jetzt zurück zu unserem Test. Sehr beachtlich! Wir haben 80 Ampere mal 2 – 60 Ampere, die was wir gerade in unseren 30 Kilowattstunden Testsatter reintonnern – in den Batterien, und die Spannung – bei – das geht dann relativ rapide bergauf, die Spannung, weil wir haben jetzt schon 55 Volt, und irgendwo bei 56, 57 Volt ist dann Schluss. Zwar sind die Settings im User-defined-Battery-Mode auf am Limit draufgeschraubt. Das heißt, 57,6 das maximal Mögliche. Warum habe ich hier die Spannung soweit raufgeschraubt? Damit ich sehr schnell viel Energie – sprich Ampere – in kurzer Zeit in die Batterien reinbekomme. Nur für euch als Information. Ja, das Ganze wird jetzt noch ein wenig dauern. Ich bin ganz gespannt, aber ich werde euch auf dem Laufenden halten. Ich habe mal zur Sicherheit schon die Taschenlampe geholt, weil ich ja selber nicht weiß, was passieren wird. Ja, ein Wahnsinn, das Ganze! Wir haben schon 56 Volt erreicht. Es ist natürlich im SoC-Bereich hier dann angenehmer, da würden wir auch relativ rasch hier Ergebnisse haben, weil im SoC-Bereich ja dann die Software irgendeinen anderen Betriebsmode erreichen wird. Hier ist jetzt die Gefahr, dass mir die Batterien dann hier äh auf Störung gehen können. Kann durchaus sein, weil Prinzip bei den Peizbatterien im User-defined-Batteriebereich war dann, wenn sie 100 % erreicht hatten, dass sie anhand der hohen Spannung auf Störung gegangen sind. Dementsprechend werde ich jetzt hier in den Battery-Settings ein wenig die Spannung runtergeben. Es reicht ja auch, wenn man das Ganze auf 57,3 Volt hinregeln kann. Es geht dann relativ schnell. Und was auch beachtlich ist: Ich habe es erst jetzt gerade runtergeregelt. Wir sind ja da mit 2,5 kW bei unserem 24-Volt-Setup gefahren. Das heißt, wir waren da weit über 100 Ampere. Aber was diese Power Queen Batterie und auch dieser 24-Volt-Inverter in der Lage ist, zu leisten, wir wissen es von dem Power Queen Batterie-Test-Video, ist schon sehr spannend. Da muss man schon sagen: Da kann man seine Freude haben. Nicht vergessen, das sind schon ordentliche Werte: 100 Ampere. Und das sind – vorher glaube ich 115 Ampere gefahren. Also da ist schon was weitergegangen. Das heißt, ich habe den jetzt von 2,5 kW auf 2,24 kW reduziert, weil die 250 Watt machen es Kraut nicht fett. Viel wichtiger ist herauszufinden, wie sich das ganze Setup verhält. Man sieht es schon: Die Akkus sind relativ voll. Die Spannung marschiert jetzt relativ rasch rauf. War jetzt gerade ein paar Minuten, und wir hatten doch schon wieder 0,3 Volt. Wir sind jetzt schon bei 0,4 Volt. Das heißt, da geht jetzt ganz schön was zur Sache. Das ist auch Sinn der Sache. Ich bin dann wirklich gespannt, was dann passiert, wenn die Spannung erreicht ist, was der Teil machen wird. Dann wird wahrscheinlich da ein großer Fehler kommen, und wir werden im Dunkeln sitzen. Es kann jetzt quasi ja von den Einstellungen her nicht mehr ewig dauern: 57,3 Volt, und das ist glaube ich mehr als genug beim 16-Zeller, weil es werden uns nacheinander dann die BMS aufmachen, und das möchten wir eigentlich versuchen zu verhindern. Mja, wie gesagt, ich bin vorher im am Limit gefahren, damit ich eben in kurzer Zeit viel Energie in der großen Batteriebank reinbekomme, damit ich alles was die Sonne liefert und die anderen Inverter auch in die Batterie reinbekomme. Aber jetzt, Freunde, noch einmal: Nur die linke Batterie, die AIW 5.1, die E G 5.1 pro und die vier Stück TKC Power. Da sind wir jetzt auch schon auf 100 Ampere. Da geht schon richtig was weiter. Sind auch bald voll. Also es kann jetzt nur mehr ein paar Sekündchen oder Minütchen dauern, und dann ist das Setup hier am Limit. Ja, wie vermutet, ich habe den Error 455. Ich versuche das jetzt da besser mit Licht hinzubekommen. Der Fehler heißt F55, DC High Voltage F. Ja, leider, wenn die Batterien dann voll sind, geht's dann in diesen gespiedelwerch nicht weiter. Hier wird jetzt sehr spannend werden, wie der Neustart aussieht. Die ganzen Einspeiseinverter sind jetzt – ich auf Offgrid gegangen. Das heißt, wenn die Spannung kommt, werden sie wieder probieren, zum rauftonnern. Ich werde jetzt da die Microinverter-Funktion aktivieren. So, der Blackout hat sich schon von alleine behoben, aber wir haben schon wieder einen Blackout. Was jetzt das Problem ist, ist mir aktuell ein Rätsel. Jetzt habe ich einen AC Overcurrent, einen F18 Hardware AC Overcurrent Fault. Ich probiere jetzt das Ganze noch einmal mit – mit ein wenig Licht zum hinbekommen. D-man, das sieht das. Das ist jetzt aktuell der Fehler. Ich habe zwar die Microinverter-Funktion aktiviert, m aber scheinbar war das jetzt zu schnell, dass die zum Einspeisen begonnen haben, die parallelen Inverter. Ich werde das jetzt ein wenig mit mehr Gefühl versuchen. Nicht vergessen: Die Plti – die dont da gleich richtig entlich hoch, gell. Man sieht: Die Pletti ist noch vorhanden. Sie hat keine orange Störmeldung. Also ich glaube, die Pl – die EP600 hat mir zu schnell mit Einspeisebetrieb mit den 6 kW gestartet. Muss jetzt schauen, dass ich die runter bekomme. N, das ist öde. Die Ansteuerung passiert hier nur über das Internetkästchen, weil über der Bluetooth-Funktion bräuchte ich ein Handy, und mit dem Handy filme ich gerade. Ja, die Begeisterung im Wohnhaus hält sich in Grenzen, dass wir im Blackout sind. Mein herzkranker Pflegesohn hat mir das gerade mitgeteilt. Ich habe hier jetzt der Spaßeshalber umgesteckt auf den SoC. Das heißt, ich habe hier die Kommunikation über den Lithium-BMS zugelassen, dass ich jetzt mit den Teilbatterien sprechen kann. Hier noch einmal zur Info: Ich habe schon paar Mal gesagt: Man kann die AIW 5.1 Batterie mit der SEG 5.1 pro kombinieren über Bus. Das heißt, das BMS-Cover geht hier weiter zu dieser Seite. Das ist auch der Grund, warum hier 220 Ampere steht. Nur für ein Verständnis. Was ich jetzt aber noch nicht ganz verstehe: Wieso die beiden Herren im Wert noch nicht hochgefahren sind, weil ich sitze noch im Dunkeln. Das wundert mich. Ah, es hat gedauert. Man muss nur jammern. Ich höre da schon das eine oder andere Klacken. Ja, jetzt haben wir wieder das riesen Problem mit diesem Hardware AC Overcurrent Fault. Und da in so einem Fall kann es ein riesen Vorteil sein, wenn du in deiner Verteilung hier die Möglichkeit hast, die Last wegzugeben. Das heißt, wenn ich diesen Fehlerstromschutzschalter jetzt betätige, ist einmal die komplette Verbraucheranlage weg von den zwei Invertern, weil das haben sie relativ gern, die Inverter. Das mögen sie nicht, dass sie unter Last betätigt werden. Diesen Fehler kann man nur mit Ausschalten beim Master-Inverter quittieren. Das heißt, hier muss man dann warten, bis am Display in der Mitte "Off" steht, und dann startet man den Inverter wieder neu. Jetzt sind wir Off, und ich schalte ihn wieder ein, auf On. Nur so kann ich den Fehler quittieren. Das heißt, die beiden Maschinen synchronisieren sich, treffen sich ja hier bei der Absicherung. Da machen wir eh noch im Video ein Gespräch, wie ich das Ganze abgesichert habe. Und wenn die zwei Kollegen dann synchron laufen, gebe ich hier den Fehlerstromschutzschalter – die Last drauf, und dann ist auch diese Störmeldung weg. Soll auch einmal gesagt sein. Wie gesagt, Freunde, man muss sich Zeit nehmen, um das Ganze auch mit Geduld zu verstehen. Jetzt dauert das Ganze eine Minute. Soweit ich weiß, ist das eingestellt, bis es sich zusammen synchronisieren. Die Zeit kann man natürlich auch reduzieren. Wir haben meines Wissens jetzt auf der Loadseite noch keine Spannung, obwohl wir haben hier spannenderweise auf L2 eine Spannung. Das ist jetzt auch spannend, interessant, was hier da wieder los ist. Aha, wir haben auf L2 eine Spannung. Also man kann gar nicht genug schauen, was es da schon wieder zur Sache hat. Wo diese Spannung herkommt, ist ein Messfehler von der Teilelektronik. Ist mir jetzt aktuell ein Rätsel, weil die anderen Inverter sind ja gerade nicht im Einspeisebetrieb. Der EP600 – Info: Den habe ich jetzt mal dreipolig abgesichert. Kann vielleicht sogar sein, man den absteckt. Das ist jetzt nur die Offgrid-Funktion von EP600. Vielleicht ein Leiter – das hier Nullungsbrückungsrelais-Problem auch existieren kann. Aber den habe ich mal abgesichert, weil blöderweise der Kerl jetzt sofort mit den 6 kW reinonnert. So, jetzt ist schon langsam die Begeisterung ein wenig gering, weil es kommt wieder der Fehler, und wir haben definitiv keine Last auf der Verbraucherseite drauf. Was mir Sorgen macht, sind diese 224 Volt. Ob hier das Relais was abbekommen hat, ist nicht cool. Dann sieht man mal alles, was man beim Testen so demulieren kann. Ja, man lernt, man kommt nicht raus vom Staunen. Jetzt lassen wir uns mal überraschen, was hier Sache ist. Ich werde mal – kann ich jetzt gerade nicht. Wie gesagt, ich habe ein vollbelegtes Wohnhaus, aber es macht jetzt gerade den Eindruck, als die Inverter etwas abbekommen hätten. Möglich kann es sein. Ja, ich komme aus dem Staunen gerade nicht raus. Ich habe gerade eigentlich beide Inverter stromlos gemacht über der DC-Seite, aber sie laufen noch sang- und klanglos weiter. Ja, AC ist eigentlich aus. Wir fahren ja im Offgrid-Betrieb. Jetzt schön langsam wird's mal unheimlich, wo die freie Energie gerade herkommt. Ja, Freunde, ich habe gerade die freie Energiemaschine gefunden. Also da oben ist mein Netz, die zwei Leistungsschalter ausgeschaltet, die Loadseite, der Fehlerstromschutzschalter ist ausgeschaltet. Das heißt, das Wohnhaus hat gerade auch keine Möglichkeit. Es sind – die DC-Leistungsschalter ausgeschaltet. Aber scheinbar bekommt er die Spannung über den BMS-Kabel. Anders kann ich mir das jetzt nicht vorstellen. Ja, gut Ding braucht seine Zeit. Scheinbar waren die Kondensatoren so dermaßen aufgeladen. Ich habe nichts getan, und diese ominösen 230 Volt – da werden wir mal der Sache auf den Grund gehen, wo dein Relais geklebt geblieben ist. Aber nehmen wir das jetzt gleich als Anlass für eine originale Betriebnahme. Wenn man zwei Inverter oder auch einen Inverter starten möchte, das sind natürlich solche Leistungsschalter jetzt sicher klasse, weil man hier die Batterie – die Spannung reinonnern kann. Der mittlere Leistungsschalter ist die AIW 5.1 Batterie, und die zwei anderen Leistungsschalter sind die zwei Inverter. Diese sollten eigentlich jetzt nichts tun, außer das Display dürfte vielleicht irgendwann zu leuchten beginnen, weil sie sind ja auf Off geschaltet. So macht es auch den Eindruck, dass hier jetzt nichts kommt. Ich starte jetzt da den Inverter 1 mit der Taste On, und hier den Inverter 2 mit der Taste On, und jetzt schauen wir mal schön gemütlich, was da alles passiert. Ich halte mal schön das Stativ hin. Ja, die zwei Kollegen sind gerade hochgefahren. Jetzt habe ich noch den Battery Warning Command Fault. Klar, ich habe ja eingestellt gehabt auf CAN-Kommunikation, aber jetzt umgestellt hier oben im User-defined-Battery-Bereich. Was ich jetzt aber noch immer nicht verstehe: Wo diese ominösen 230 Volt und die 24 Volt Spannung hergekommen sind. Jetzt sind sie nicht mehr vorhanden. Auf der Loadseite auch sehr interessant, das Ganze. Ja, jetzt glaube ich, so Gott will, werden die guten Brüder wohl hoffentlich starten, weil sonst – da haben wir natürlich die Maschinen geschrottet. Dann habt ihr ein Beispiel: Bitte nicht nachmachen! Wie gesagt, es hat alles sang- und klanglos die letzten Monate funktioniert. Im Zuge des Bereichs, wo die Batterien nicht voll waren. Ich natürlich mit meiner riesen Batteriebank konnte das nicht erreichen, dass die Batterien voll waren. Macht einen guten Eindruck. Ich höre – hier – ein Klacken. Mm, aber wir haben einen Hardware AC Overcurrent Fault. So, ich habe jetzt hier die großen Sorgen, dass da etwas zu Bruch gegangen ist. In diesem Fall wollte ich gerade den Kopf hängen lassen. Es hat den Eindruck gemacht, dass die Kisten jetzt hin sind. Ja, war da schon wenig traurig. Wie gesagt, ein Hardware Overcurrent Fault habe ich doch den ein oder anderen mal schon gesehen, aber in diesem Fall mit meinen doofen auf Load-Einspeiseversuchen wäre ich natürlich absolut selber schuld. Aber das ist auch die Sache, dass ich das teste und nicht ihr da draußen euch irgendwie eure Geldbörsel zu Schrott fährt. Aber ich wollte schon sagen: Vergessen wir das Ganze jetzt da. Brechen wir das Video bei Minute 27 ab. Aber es geschehen noch Wunder. Der Stromolymp hat mich erhört. Ich schalte um, und die Maschinen arbeiten schön brav miteinander. Alles ist schön und gut. Das gefällt dem MR-Mining. Da hat er seine Freude. Also da gibt's jetzt nichts zum Jammern. Ich werde das Wohnhaus versuchen, zum draufschalten, und dann werden wir gleich im Zuge dieses Testings versuchen, hier weiterzufahren. Jetzt mit dem Microinverter, weil in diesem Fall sollte ja die Frequenz dann hochregeln. Ja, der Test läuft weiter, aber dies mit der Microinverter-Funktion aktiviert in der Software. Wir sehen es wieder: Das ganze Wohnhaus läuft bei mir auf der Verbraucherseite, und wir haben hier schon wieder eine Seite mit Minuslast. Das heißt, der erste DI-Hybrid hat begonnen, zum Einspeisen, und jetzt – das sollte eigentlich das System, meiner Hoffnung nach, die Frequenz nach oben regeln. Lassen wir uns überraschen, wie das Ganze vollzogen wird. Jetzt kann natürlich wieder das Problem sein, dass mit der Batteriespannung, dass ich da jetzt da die Konflikte habe, dass ich das vielleicht unter Umständen nur mit SoC-Werten in die Reihe bekomme. Und ich werde jetzt auch im Zuge dieses Testes vielleicht gleich auf SoC-Werte gehen. 99 % der Leute haben SoC-Werte. Schauen wir mal. Ich stecke da jetzt schnell an, im Inselbetrieb. Jetzt hoffe ich, dass man da nicht die Anlage raushaut, dass ich dann wieder finster bin. Okay, wir haben 98 %. Was lässt er uns noch zu? In der Ladung: Charge Current Limit 10 Ampere, Current L 220 Ampere. Also da geht jetzt nichts mehr. Und jetzt haben wir auf einmal einen Kommunikationsfehler in der Batterie. Auch spannend! Da hat im Hintergrund etwas Klacks gemacht. Mal schauen. Ich habe da wieder verbraucherseitig eine Last drauf. Auch sehr spannend! Wo ist die Frequenz? Okay, sehr spannend, das Ganze! Scheinbar passiert so schnell, dass es sofort die anderen Inverter rausgeschmissen hat. Hat – probieren wir hier jetzt mal mit der Frequenz etwas zum herausfinden. Ich hatte keinen Blackout, aber es hat sofort die anderen zwei Inverter rausgeschmissen. Ob da scheinbar der DI-Hybrid die Frequenz so dermaßen schnell raufregelt, da bin ich jetzt ganz gespannt. Wir haben 1205. Es arbeiten jetzt – bitte – jetzt zwei Maschinen. Also ich habe knapp 4000 Watt, was ich da einspeise. Da kann ja nicht mehr viel in die Batterie reinlassen. Da müsst ihr eh normal – ja – jetzt schon sagen: MT 30 Ampere lässt dann noch zu. Okay, bis was geht wieder rein in die Batterie, aber jetzt rein in die Frequenz. Das interessiert uns ja mehr, weil es hat mir die anderen zwei Inverter rausgeschmissen. Das hieße, das hätte wunderbar mit der Frequenzregelung funktioniert. Ja, jetzt bin ich da ganz gespannt, was da los ist. Das muss scheinbar relativ rasch passiert sein mit der Abregelung. Also eine Zeitschleife hatten wir jetzt da nicht irgendwie gemütlich. Ist auch klar. Da müsste man die Grid-Settings bei den anderen Invertern dementsprechend einstellen, und ich müsste auch im Microinverter-Bereich die Frequenz ja runterregeln, nicht auf 52 Hz, sondern auf 50,7 Hz. Das könnte man ja auf der Generator-Port-Funktion ja einstellen, dass er nicht so schnell – also soweit raufregeln müsste von der Frequenz. Ja, ich bin da jetzt ganz gespannt. Muss immer nebenbleiben, das ist das Ganze bei dieser Testerei. D-man, das alles beobachten kann, wie sich das Ganze verhält. Er lässt noch eine wenig Energie rein. Scheinbar habe ich auch Hauslastverbrauch drauf. Das – ein Wohnhaus – irgendwo in der – auf der anderen Seite passiert dann noch was, aber macht einen guten Eindruck. Ich muss jetzt nur schauen im Hintergrund. Ich lasse jetzt hier die Kamera laufen. Ich laufe jetzt schnell zu den anderen Invertern, ob die eh brav einspeisen. Ja, 2 kW der 48-Voltige einphasig und 2,3 kW der andere Kollege, der 24-Voltige. Frequenzmäßig hat sich aber noch nichts getan. Schauen wir mal schnell zu den anderen Kollegen hin. Die Uhrzeiten sollten theoretisch gut passen: 19:11 Uhr, da haben wir -2,24 kW. Da passt nicht ganz. 19:08 Uhr, da haben wir auch knapp 2 kW, was wir auf dieser Phase reinonnern. Alles im Inselbetrieb, liebe Freunde! Nicht vergessen: Wir fahren Insel! Ja, jetzt bin ich gespannt, was mit der Frequenz passiert. Ja, das Doofe ist: Ich habe jetzt die EP600 angesteckt. Die wird man dann halt mit 5,8 kW rauftonnern. Ist ein Scheiß, aber ich kann es nicht erwarten. Mir dauert das alles zu lange. Ihr seht schon: 32 Minuten bei diesem Video, und man muss da sehr viel Geduld haben. Nur ich kann halt blöderweise das EP600 nur über Bluetooth erreichen, und Bluetooth habe ich noch dem Handy, und dadurch ist das Ganze jetzt ein wenig mühselig. Wir haben noch immer die 50 Hz. Ja, die Frau oben schreit schon. Es hat zwar funktioniert…
Wir sind auf 52 Hz, aber der EP600 hat gerade gestartet. Das war mit den 6 kW ein wenig zu gut gemeint. Ich werde noch ganz still und heimlich einmal so ein Versuch wagen, so gut mich alle lassen. Aber es hat bei den zwei Teenwertern wunderbar funktioniert mit den Raufregeln. Es geht aber relativ rasch mit der Schleife. Wir regelt der Fehler ist dann parallel System-Stop, scheinbar bei mir wie bei dir, dann dann anders heißen, ja. Also die kleinen Kollegen, die hat er noch gut im Griff gehabt. Da habe ich noch schnell auf dem Display raufgeschaut. Ich wollte noch über der doofen Cloud hier eben etwas umstellen, aber da habe ich die ganze Zeit immer Probleme gehabt mit den Verbindungseinstellungen der BLTI. Der EP600, schnar, der hat mir da zu früh raufgedonnert mit mit den 6 kW. Verstehe ich noch alles, ist auch seitlich beschrieben, dass man bei Microgrid bei den Invertern auch aufpassen soll. Aber ich erreiche jetzt den EP600 nicht, und das ist alles far mit diesen ganzen Schwachsinn, D, mit diesen Cloud-Geschichten. Ein Display ist ein Display. Der hat mir jetzt im Prinzip ja den Strom rausgeschmissen, was auch oben der Frau das Heu rausgeschmissen hat. Ja, ihr seht es. Also der EP600 ist hier da von Handling her leider nicht ganz einfach zu erwischen. Er schreibt zwar, es ist alles gut, klar, kann auch sein, dass mein Internet-Router – nein, der sollte online sein, sehen wir da unten, sollte da sein – aber ist ja klar, das Ganze mit diesem WLAN-Schmarn ist ja einfach alles zum Vergessen. Da bin ich ja vorher mit der großen Leistung gefahren, hat er natürlich nicht übernommen, die 1000 Watt. Da hatten wir, es ist dies eine Katastrophe. Aber es steht zeitlicher oben, dass das Generator-Board nicht zu stark zu dimensionieren ist. Aber Fakt aus der heutigen Testreihe: Fakt ist, wenn du auf den Generator-Port das Häkchen für Mikroinverter gesetzt hast, dass du scheinbar beim Load-Ausgang – ist ja auch klar – wir haben die Schaltung analysiert – dass der Generator-Port und der Load dann in der Schaltung miteinander – ja, das Kontaktmaterial am Relais-Port verbindet, dass dann die richtige Software gestartet wird und er die Frequenz raufreelt. Hat auch wunderbar funktioniert. Da kann es noch sein, vielleicht kann die Community dann auch den einen oder anderen Senf dazu geben, dass man vielleicht Rampen irgendwo in den Grid-Settings schreiben muss, damit das ein wenig verzögert ist. Weil in meinem Fall hab das glaube ich vielleicht mitbekommen, dass diese 52 Hz – das ist ja quasi binnen ein paar Millisekunden scheinbar passiert – dass hochgeregelt hat, klar, die anderen Regeln ab, aber der EP600, der böse Kerl, der hat da gerade reingedonnert. Das war dann doch zu viel des Guten mit den 10 kW. Weil, bitte Freunde, irgendwo, wenn die Batterie voll ist, es soll ja die Leistung hin, und er braucht eine Zeit, bis er die Rampe hochregelt auf den höheren Frequenzbereich, damit er eben die anderen Inverter – in unserem Fall den 24-voltigen und den 3,6 kW 48 Volt einphasig – die haben ja brav abgeregelt, aber der EP600, das war dann auf drei Phasen ihm zu viel, gut 10 kW Einspeiseleistung. Klar verstehe ich auch, weil, wie gesagt, wenn auf einer Phase 4000 Watt oder 6000 Watt daherkommen, was die zwei Ladegeräte ja in den Fall bei zwei Stück 10 kW verarbeiten können, aber er muss die Energie in die Batterie bekommen. Hat er keinen Platz mehr in der Batterie, muss er die Frequenz hochregeln können, und das Ganze soll er in einem gewissen Zeit passieren, und da darf uns nicht wundern, dass dann das eine oder andere Mal uns die Sache rausschmeißt. Trotz allen, wir haben heute eine Erkenntnis gesehen: Du kannst im Load-Ausgang natürlich Netz parallel immer – ja, wenn das Netz vorhanden ist – andere Wertersysteme raufgeben. Ist nur der Haken ist: Netz parallel funktioniert das dann nicht mit der Einlagerung. Ich gehe noch kurz zum Bildschirm, weil ist nicht die Mikroinverter-Funktion aktiviert? Ja, im Netz parallel. Das heißt, das Offgrid ist weg. Geht deine Balkonkraftanlage, die was auf der Load-Seite einspeist, ja klar, was du sowieso verbrauchst, die Energie, die wird verbraucht, aber der Überschuss geht ja ins Netz. Und das Coole war ja hier in diesen Offgrid-Feature, was ich euch heute ja gezeigt habe, dass er ohne irgendeinen Mikroinverter aktiviert und dergleichen trotzdem die Energie, die was am Loadboard reingedonnert hat, solange er Platz hat in der Batterie, verarbeiten konnte. Das war ja sehr wichtig, wäre gewesen, dass man ein riesen Netzwerk aufbauen kann. Haben wir gesehen, funktioniert nur so lange gut, solange eben die Batterien noch Platz haben von der Energie. Sind die Batterien voll, wird’s finster. Sieh mein Setup, vielleicht kann der eine oder andere zu Hause dann andere Ergebnisse haben, aber ist ein Netzparallelbetrieb, ja, und ist nicht der Mikroinverter hier aktiviert. Das heißt, auf den Generator-Port ist hier nicht Mikroinverter aktiviert, lässt der Teil die Energie, die was du sowieso nicht verbrauchst, direkt verbrauchst, einfach raus ins Netz. Das ist halt dann öde. Na klar, du kannst mit der Mikroinverter-Funktion, das wissen wir, dass das alles klappt. Das ist ja dann fürs AC-gekoppelte Laden auch wichtig, wenn du mit Fremdinverter arbeitest. Das heißt, aktivierst du Mikroinverter, ist alles gut, der macht das auch im Netz-Parallelbetrieb. Aber ich sehe halt eher mehr den Vorteil für die 100 % Offgrid-Könige, dass sie ja ein wenig mehr Spaß haben. Das geht nämlich darum: Wir werden ja den Generator auch für ein Stromaggregat benötigen, wenn ich echt Insel fahren möchte oder auch in Zukunft mit Balkonkraftwerke – nicht Balkonkraftwerke – mit Blockheizkraftwerke, da wä’ das ganz wichtig, dass man diese Generator-Input-Funktion noch hätten von und der Software. Und dann, wenn ich die Hal dann angehackt habe, dann bin ich Hal der Chef, wenn ich über der Loadseite trotzdem ja meine Energie in der Batterie verarbeiten kann, dass meine ganzen Balkonkraftwerke und mein anderes Zeugs, was ich habe, da brav mitarbeiten kann. Das war auch der Grund, wieso ich das so ausprobiert habe, weil ich ja sag, Offgrid ist ja mein Hauptbedürfnis. Ich möchte Inselbetrieb fahren, und dann ist es natürlich cool im Offgrid, wenn ich das Generator-Port frei habe für das Stromaggregat. Gut, ich hoffe, dass ihr jetzt mich verstanden habt. Zur Wiederholung: Ist hier nicht der Mikroinverter gesetzt, und das Netz ist vorhanden. Dann der nicht verbrauchte Strom einfach ungenutzt ins Netz raus. Erst wenn der Mikroinverter hier aktiviert ist, dann nutzt er diese Energie. Aber wenn du den Mikroinverter – diese Funktion hier im Generator-Port freilassen möchtest, dass du den als Stromaggregat z.B. setzen kannst oder auch als intelligente Last – wobei ich sag, das Smart-Load-Feature, das wollen wir eigentlich anders lösen, weil das ist schade, dass man mit so einer einfachen Funktion im Prinzip den Inverter, das Port hier blockiert. Ist cooles Feature, das es gibt, aber ich sag, das ist schade drum. Wir wollen eine Stromaggregat-Funktion oder diese Mikroinverter-Funktion frei haben für das Port, weil ist ein Hardware-verdrahtetes Relais-Port. Dann ist eben wichtig für meines Achtens, dass wir eben das so haben. Wir am Anfang von Video gezeigt, dass man über den Load die Energie spannenderweise direkt verarbeiten können. So, ihr habt jetzt – hab eine dreiviertel Stunde ist miterlebt, wo ich schon tausende Stunden gedüftelt und probiert habe. Und warum habe ich das heute so gemacht? Weil man sieht es ein Mal auch, wenn man etwas probiert, es verhält sich immer wieder etwas anders. Man sieht dann auch, warum ich so viel mit Kooperationspartnern zusammenarbeite. Du brauchst ja auch das ganze Equipment, dass du dann überhaupt dor hinkommst, auf den Weg, dass man das Ganze zeigen kann. Nur für euer Verständnis: Also, man ist schon ein wenig abhängig von Sponsorware, weil sonst hab – habe ich nichts, dass ich da was zeigen kann, ne. Natürlich, ich kann es machen wie viele andere große Youtuber, ich setze mich vor der Kamera und kritisiere die Politik und das System. Ist auch eine Möglichkeit, vielleicht mache ich das in Zukunft. Kann man damit auch Klicks erreichen, aber mein Beitrag ist ja, dass wir gemeinsam etwas erreichen, dass wir unsere Energiewende vollbringen, weil sich irgendwo auf andere zu verlassen – SMA, Fronius und wie die ganzen Helden heißen – das haben wir ja gesehen, was da rauskommt. Natürlich, ich habe jetzt hier auf mein eigenen Risiko das auf der Loadseite getestet. Es hat dann keinen Spaß gemacht. Ihr habt gesehen, wenn der 18 Fehler nicht mehr weggeht. Gott sei Dank, ich wurde von Stromolymp erhört, ist der Fehler verschwunden. Trotz allen, ich bin ein wenig stutzig. Ich hatte da 230 Volt irgendwo anstehen. Mir war es ein Rätsel, woher die gekommen sind, die 230 Volt, auch diese komischen 46 Volt. Gut, kann auch die interne Messelektronik sein, oder habe ich sogar schon das Problem, dass irgendein Relais im Relaisboard drin kleben geblieben ist? Das heißt, dass den Werter immer schon die 230 Volt vorbereitet hat, dass er nur auf schalten wartet. Das scheinbar vielleicht ein Load-Aybard schon durchgeschmort ist. Ja, wäre auch sehr schade. Könnte man natürlich mit den Inside sehen, aber nur so viel zu eurem Verständnis. Trotz allen, ich habe Daina gefragt, ich habe denen dreimal ein Video geschickt, warum ich über ein Loadport eben andere Inverter drauf geben möchte, weil es einfach darum geht von der Niederspannungsverkabelung. Ich habe hier meine Hauptverteilung, das nächste Gebäude, das nächste Gebäude. Es ist in der Regel so, der Strom kommt von Trffer auf einer Seite rein, und wenn ich 10, 15, keine Ahnung, wie viel Gebäude ich habe oder wie viel andere Lösungen habe, dann brauche ich so eine Geschichte. Habe ich zwei große 50 kW Hybridinverter, möchte ich ein großes Wohngebäude versorgen, z.B. mit acht Wohneinheiten. Ja, da macht es auch Sinn, wenn dann jede Wohneinheit ihr eigenes kleines Balkonkraftwerk hat, dass man dann so arbeiten kann, wie ich das hier mühevoll in den Videos versuch euch zu zeigen. So, lass wir aber für heute gut sein. Ich hoffe, der eine oder andere konnte aus diesem Video was mitnehmen. Schreib es mir bitte in den Kommentaren rein. Werde ja in Zukunft nur mehr versuchen, die Kommentare von den Kanalmitgliedern zu beantworten, weil das einfach jetzt alles über den Kopf gewachsen ist. Ihr habt es jetzt wieder bei diesem Video gesehen, und es gibt ganz ganz viele Sachen, wo es keine Videos dazu gibt. Hier musste ich jetzt so machen, weil ich schon ein wenig geschwitzt habe. Ich habe das so in dieser Weise noch nicht gemacht, mit ver-Batterie, dass vielleicht da ein Werter zu Bruch geht. Auch da bin ich so ehrlich, ich habe die Eier, ich habe kein Problem, dann habe ich das geschrottet. Ja, ist ein Sponsorware, habe ich einen finanziellen Schaden, aber was tut man nicht alles für die Forschung und Wissenschaft. In diesem Sinne sage ich: Danke für dein Zusehen. Wir sehen uns den nächsten wieder, wenn ich hoffentlich wieder neue coole Use Cases habe rund um Inselstromversorgungen. Dein Mr. Mining, Tschüss.