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Scheitern passiert und du hast nicht immer schuld daran. Wir denken immer: Habe ich jetzt versagt? Habe ich was falsch gemacht? Habe ich nicht genug an mich geglaubt? Habe ich nicht genug visualisiert? Nein, das Leben ist manchmal ein Arschloch.
Stell dir mal vor, hast du Fragen ins Publikum? Mal eben Hand hoch, wer kann Autofahren? Hat aber. Wer kein Auto fahren und den Führerschein? Sehr schön. Wer lässt von Aya? Da wird schon bisher gut. Autos haben wir ja überall und die begleiten uns auch überall. Wir automatisieren, wir holen Geld an Geldautomaten, wir lieben schnelle Datenautobahn, wir lesen Bücher von Autoren, wir lieben Autonomie und hassen Autorität. Wir brauchen im Sommer unsere Hautoberfläche und wir hoffen, und wir hoffen, dass unser Herz-Automatismus uns ein langes Leben schenkt. Wir sind auf der Jagd nach Autogrammen, also eigentlich überall Autos. Ja, und beim Autofahren gibt es ja so ganz unterschiedliche Temperamente. Jeder von Ihnen kennt das. Leicht. Und es gibt ja, es gibt ja diesen wunderschönen Volksmund, der da lautet: Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Und das ist ja im wirklichen Leben auch so. Wir erleben was und wir geben den Dingen die Bedeutung. Zum Beispiel so. Also ich sehe hier das Kennzeichen Hanau oder das Kennzeichen Stade. Andauernd Moment. Ja, ich habe es verstanden. Alle Fahrer sind jetzt ein bisschen nervös.
So, man sagt, Autos haben jetzt mit Leben zu tun und Leben ist wie eine Autobahn. Du siehst unterwegs, wenn du unterwegs bist, siehst du verrückte Dinge. Du siehst die Jungen, die Alten, die Fremden, die Stinken und die, die rauchen, die Schlanken und Schnellen, die Ausländer. Manchmal bist du allein unterwegs, manchmal mit Begleitung. Du siehst Tiertransporte und völlig bekloppt. Das heißt, wenn wir so unterwegs sind, dann erleben wir ganz, ganz viele Dinge. Und ja, es geht heute darum, wenn wir unterwegs sind, scheitern passiert. Und jetzt ist es so, dass Erfolgstrainer uns glauben machen wollen, dass du nur ein paar Gesetze befolgen musst und dann ist das mit dem Scheitern nicht. Also, dass Kinder beim Autofahren, da machen wir alles so, wie die Erfolgstrainer sagen. Wir setzen uns ein Ziel, das geben wir sogar als Navi ein. Wir haben Zwischenbord, dann planen wir unsere Zeit, ist messbar, smart, es ist alles drin. Wir machen, wir glauben fest an uns, dass wir unser Ziel erreichen. Wir machen alles das, was die Erfolgstrainer uns sagen, das musst du machen. Und dann fährst du los mit der festen Überzeugung und der neuen Motivation: Ich schaffe das! Und dann stehst du im Stau. Scheiße, was jetzt?
Ja, scheitern passiert und du hast nicht immer schuld daran. Das ist ganz wichtig, dass wir das mal im Kopf haben. Denn wir denken immer: Habe ich jetzt versagt? Habe ich was falsch gemacht? Habe ich nicht genug an mich geglaubt? Habe ich nicht genug visualisiert? Nein, das Leben ist manchmal ein Arschloch.
Und jetzt, ja, danke. Und wenn das Leben manchmal so zu uns ist, dann kommt es darauf an, wie wir damit umgehen. Und das nennt man dann Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit unserer Seele. Wie gehst du damit um, wenn du dann mal scheiterst? So, und jetzt bist du unterwegs und du bekommst, was machst du jetzt? Es kann sein, dass du verletzt bist. Es kann sein, dass es brennt. Es kann sein, dass du stirbst. Und was machen wir jetzt? Hass der Regel, bitte vorweg. Glaube dir nicht die Dinge, die du sagst, wenn du traurig bist. Du bist nicht die Stimme in deinem Kopf. Wiederhole, du bist nicht die Stimme in deinem Kopf. Denn das ist ganz wichtig, weil wir ganz oft anfangen zu zweifeln. Und es ist doch bescheuert. Ihr standen alle schon mal im Stau und fahrt trotzdem weiter auf Autobahn. Und so ist es mit dem Leben auch. Stellt euch mal vor, ein Baby, das laufen lernt, das scheitert, liegt auf dem Boden. Stellt euch vor, es würde sitzen bleiben und würde sagen: Ich glaube, diese Lauf-Dinger ist nichts für mich. Da lasse ich lieber das machen wir da auch nicht. Also, lasst uns doch überlegen, was machen wir mit unserem Leben? Denn Leben ist ganz ehrlich, zehn Prozent, was passiert und neunzig Prozent, was du daraus machst. Ja, es gibt Unglück und ja, es gibt Scheitern. Denn manchmal bist du die Taube und manchmal das. Denk mal, Scheiße, passiert heute. Was machen wir jetzt? Werden wir ein Stau haben und über über Scheitern sprechen ist ja so sexy. Hier stehen ja auch heute alles Leute, sagen: Hey und ja und glauben nicht und wir schaffen das. Alles über Scheitern sprechen ist total und sexy. Ich weiß, man schämt sich. Du hast Angst, dass du peinlich bist. Du hast Angst, dass sie dich auslachen. Und du hast vor so vielen Dingen an uns Angst und sprichst vielleicht nur noch mit einem ganz engen Vertrauten. Und Scheitern passiert. Und ich meine damit gar nicht die ganz großen Rahmen unseres Lebens, sondern ich meine die kleinen Dinge, wo wir einfach eine falsche Entscheidung getroffen haben.
Daniela bin seit, bin gescheitert und zwar oft in meinem Leben. Und das schlimmste Mal, hat sie gescheitert bin, war bis jetzt bei mir im Leben im Jahr 2014. Was hat dich gemacht? Ich wollte ganz, ganz nach oben. Ja, ich habe also auch für alle Motivationstrainer dort. Setzt ihr keine zu kleinen Ziele. Es gibt keine zu kleinen Ziele, nur zu kurze Fristen. Okay, habe ich gemacht. Dann habe ich mir Profis an die Seite geholt. Ich habe mir von dem Rat geholt, die schon da sind, wo ich dachte, wo ich hin will. Ich wollte nach ganz oben. Ich habe mit Weste mit in die Firma genommen, ein ehemals väterlicher Freund. Ich habe Geld in die Hand genommen. Ich habe alles getan, weil ich wollte mein Unternehmen das höchste Level bringen. Und das Schöne ist, ich hatte Scheitern nicht mal einkalkuliert. Das kannte ich nicht. Aber ich hab gedacht, alles bis Jahrzehnte kriegt das, klappt das, läuft. Scheitern stand nicht auf meinem Plan. Und das, meine Damen und Herren, ist das Risiko. Die größte Gefahr von Erfolg ist, dass du dich für unbesiegbar hältst. Und dann bin ich gescheitert. Denn es hat nichts geklappt. Und das Ganze hat mich an den Rand meiner Kraft gebracht. Ich habe Aufträge verloren, ich habe mich verloren, ich habe meinen Freund, meine Investoren verloren, weil ich überhaupt nicht zurechtgekommen bin. Ich bin gescheitert. Ich hab sogar mein eigenes Körpergefühl verloren. Was dieses Bild leider sehr eindrucksvoll zeigt. Ich mag dieses Bild. Dich. Das heißt, ja, ich habe verloren. Und ihr seht es, viele kennen mich von den witzigen YouTube-Videos und können sich gar nicht vorstellen, ja, genau die Tante da vorne kann auch scheitern. Und soll ich euch sagen, es ist nicht schlimm. Denn schaut mal, ich lebe ja noch. Und wisst ihr was das Tolle ist? Wenn du dann das Scheitern über Wunderst, dann genießt du doch dein Leben viel mehr. So wie ich heute Abend mit hier mit euch das genießen kann. Es ist herrlich in so ein Publikum zu gucken.
Manchmal, manchmal fragen wir uns ja, kommt Scheitern plötzlich? Es gibt Warnsignale. Januar auf der falschen Spur unterwegs sind. Das erste Warnsignal ist dein Bauchgefühl, das dir sagt, könnte sein, dass du falsch bist. Und das Bauchgefühl ist ein verdammt kluger Kopf. Und ihr habt ihr euch schon mal erlebt, dass ihr so nachhinein denkt: Ich hab's dir ja gesagt, sagte Intuition zu dir selbst. Wir sind die. Es gibt so fahren Zeichen. Das erste, dass wir nicht aufmerksam sind. Und wenn wir dann so in dieser Gegend Fahrer Spur sind, dann haben wir diesen Wahn, dass wir denken, wo die anderen falsch sind, die trauen sich einfach nicht aus ihrer Komfortzone raus. Die sind nicht mutig genug. Ging es mal wieder, jetzt mal richtig was investiert, jetzt Vollgas. Dann kommt die nächste Phase, dass die Phase von durchhalten. Und du merkst, du hast Gas gegeben, du hast alles gegeben, du merkst, du wirst ein bisschen müde. Aber hey, du schon so viel investiert, du hast so viel Kraft gegeben und du denkst, wer weiß, wie nah ich mein Ziel bin. Und dann hältst du durch. Und das ist nicht, was Resilienz meint. Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit deiner Seele, meint die Fähigkeit zu scheitern und ohne bleibende Schäden weiterzumachen. Und das ist oft die Kunst, dass wir weitermachen. Und wie Pippi Langstrumpf hat zum Beispiel gesagt: Wow, ich habe schon lange nichts mehr gelernt. Ich muss wohl wieder ein Fehler machen. Und ein Fehler gibt uns doch immer die Möglichkeit zu Richtungswechsel. Und ganz ehrlich, wenn ich heute vor ich stehe, bin ich so froh, dass mir das damals passiert ist. Denn wenn heute einer zu mir kam, es auch doch nicht, ich bin nicht nach ganz oben, dann solche, wo lass mal lieber da, wo ich bin. Es ist ganz schön. Das heißt, heute habe ich eine Ruhe, die ich ohne diesen Fehler nie gehabt hätte. Und dass ihr das für euch mitnimmt, durchhalten ist nicht immer das. Vielen Dank. Durchhalten ist nicht immer das, was uns stark macht.
Und dann kommt die dritte Phase, dass die gemeine Phase, dass die Feindbild-Phase. Das ist die Phase, wo du denkst, alle anderen schuld. Bei mir hatten auch alle anderen schuld. Die Berater war scheiße, der Investor war der falsche, die ganzen Newcomer, die da kommen, sind falsch. Das ist die schwierigste Phase. Wenn du die überwindest, dann kommt so weiter. Denn dann irgendwann kommst du in die Phase, dass du merkst: Scheiße, ich habe es selber verbockt. Und das ist die Phase der Akzeptanz. Und jetzt müssen wir uns überlegen, was machen wir denn jetzt, wenn wir merken, wir sind irgendwie unter auf der falschen Spur unterwegs? Wobei es liegt daran, wie du damit arbeitest. Thomas Edison hat gesagt: Ich bin nicht gescheitert, ich habe nur 10.000 Wege gefunden, wie es nicht funktioniert. Und ein Fehler gibt dir immer die Möglichkeit, dich neu zu orientieren. In dem Moment, wo du akzeptierst, ja, ich bin gescheitert, hast du die Möglichkeit, einen neuen Weg zu gehen. Und dafür gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, wie auf Autobahnen. Du kannst abfahren. Der Rotz ist nur, wenn du abfährst, du änderst deine Gedanken nicht, bringt dir das gar nicht. Sind das kennt ihr? Dann fahrt ihr ab und dann seid ihr auf den Nebenstrecken und räder komplett steuer. Ja, dann habt ihr die roten Ampel, die Trecker, die Band, schiedlich nerven. Da kommst du beim Kunden an, bis fix und fertig. Vor schwizer hat ihr gar nichts geholfen. Also durch abfahren bringt dir nix, wenn du deinen Kopf nicht anders.
Und jetzt einen kleinen Tipp. Unseren Kopf können wir ganz schnell ändern. Doch zu Hause mal ein kleines Kästchen und da legst du alle Dinge rein als Zettelchen, als Foto, die in deinem Leben toll waren. Und wenn du dann mal wieder denkst, du bist gescheitert oder du bist vielleicht sogar neidisch, weil du denkst, die anderen schaffen sich nicht, die haben es leichter. Dann entscheidest du dich, ob du auf dein eigenes kleines Kästchen guckst und dich darüber freust, dass du da Dinge drin hast, die andere vielleicht nie haben werden, oder du guckst in den anderen Kästchen und bist traurig darüber, dass die da was drin haben, was du nicht hast. Es ist deine Entscheidung, wie du damit umgehst. Aber wenn du erst dann ändere dein Kopf.
So, jetzt kannst du durchhalten. Das ist auch eine Möglichkeit, so auf der Autobahn zu bleiben. Das kann klappen, ist oft sehr anstrengend und auch da geht, du musst dein Kopf ändern. Und das Wichtigste ist, wenn du anfängst, es zu akzeptieren. Wenn du da ist, uns alles okay, stehe im Stau. Das sind dann immer die Momente, wo du dein Handy nimmst und sagst, ich komme zu spät. Wenn du in diesem Punkt bist, dann kommst du in dem Bereich der Akzeptanz. Und wenn du akzeptiert, dass du gescheitert bist, dann fokussiere dich auf die Dinge, die du noch kontrollieren kannst. Denn dann erst wieder das Gefühl, dass das Leben dir nicht komplett aus der Hand gleitet. Dass das erst akzeptieren und konzentriere dich dann auf die Dinge, die du in der Hand hast. Das Zweite ist, übernimm Eigenverantwortung und sage so, wie ich heute hier. Ja, ich bin mit einer Idee gescheitert und das ist nicht schlimm. Denn danach lernst du. Und ihr kennt, ihr könnt alle den Satz: Manchmal gewinnst du, manchmal lernst du. Im schlimmsten Fall wird eine Lernerfahrung. Und in dem Moment, wo wir die Akzeptanz haben, kommen wir nach vorne. Denn es gibt nicht die sieben Gesetze der Gewinner, die Gesetze der Gewinner, die sieben Stufen zum Erfolg. Und es gibt keinen automatischen Erfolg. Das ist unmöglich.
Guck mal, Staus bis heute nicht erforscht. Es gibt den Phantomstau, der passiert einfach so, keiner weiß warum. Dann gibt es den Schmetterlingseffekt, das heißt, ein einzelner ist für ein Stau verantwortlich. Und ganz ehrlich, wenn ihr Städter seid, dann wisst ihr auch genau das Kennzeichen, wer es bei euch verursacht hat. In Osnabrück ist das S&T Südtex. Nur zur Warnung. Da war ja. Vielen Dank. Das heißt, manchmal gibt es bei Stau auch einfach die Tragik des Zufalls. Scheiße passiert. Manchmal und du hast nicht schuld. Denn letzten Endes ist Erfolg ehrlich gesagt ein ganz eigener Weg. Und dann brauchst du die nötige Portion Glück für dein Leben dazu. Wie wir in diesem Video sehen, schaut euch das an.
Die Tragik des Zufalls. Du brauchst die Portion Glück für dein Leben. Und jetzt schon mal um Wege erweitern, unser Horizont. Das heißt, wenn du erst, wenn du in deinem Leben scheiterst, dann haben wir einen Umweg. Dann gilt es doch nur eins: Genieße die Landschaft. Denn ihr alle habt schon gelernt, dass das mal in die Hose gehen kann. Ist nicht schlimm. Und ich sage euch was, wir brauchen sogar diese Frustrationstoleranz. Wissenschaftler haben bei Tests mit Ratten gemacht. Also, es gab die nördlichen und die Erfolgsraten. Die hatten zwei Futterstellen, Futterstelle eins, Futterstelle zwei. Beide so die Erfolgsraten, das waren immer die Wiener, schule gesagt haben, nach der Klausur, ich glaube, man nicht so gut, die an eins zurückgekriegt. Die naht raten, das war so erwägt, die an einer Klausur gesagt, ganz gut, eins, fünf zurückgekauft. Doch. Und jetzt hat man mit diesen Ratten, mit dem Nord und mit den erfolgreichen, hat man Kess durchgemacht, 1000 Stück. Die Erfolgsrate hat immer Futterstelle eins, immer an Futterstelle zwei, hat die immer zu Fresse gekriegt. Die Nerd-Rate mal eins, nicht mal langweilig. Also, die hat auch Frust gekriegt. 1000 Lehrer durch Gänge. Und dann hat man bei der Erfolgsrate einmal nach 1000 Durchgängen an Futterstelle eins kein Futter hingelegt. Dies nie wie er weiter gelaufen zur Futterstelle zwei. Bei der Nord-Hatte heute bei mir, konntest du bei der zweiten Stelle eins 100 Mal nicht hinlegen. Die hat immer bei zwei geguckt. Dass wir brauchen Frustrationstoleranz. Die Verkäufer und Bekannten, dass ihr kriegt, mein Jahres-Scheitern, scheißegal. Denn der beste Verkäufer ist der Rosenverkäufer. Eine derart losläuft, der weiß, ich leider circa 500 Mal. Ich weiß auch, ich muss nur den einen besoffenen Penner finden, der alle kauft. Jetzt kennt ihr eure Aufgabe, sucht die besoffenen Penner, wenn ihr ein Vertrieb sein. Spaß beiseite, ich meinte das liebevoll. Das heißt, genauso ist es in deinem Leben. Jedes Scheitern macht dich stärker. Jedes Scheitern bringt dich nach vorne. Und bitte habe keine Scham über Scheitern zu sprechen. Es ist nicht schlimm, es ist nicht peinlich und es passiert. Und du brauchst Akzeptanz, Eigenverantwortung und dann bitte ein gutes Netzwerk. Denn wir haben ja Angst, dass sie uns auslachen. Und das tun sie. Sie werden lachen, weil die wenigsten Menschen fragen, warum geht es dir so, wie es gerade geht. Aber weißt du, wer dich verletzt, macht dich stark. Und werde ich kritisiert, gibt dir die Möglichkeit zu Wachstum. Und gelacht wird doch am Ende. Mein Name ist Daniela Dänemark. Ich bin oft in meinem Leben gescheitert. Ich stand oft im Stau. Deswegen fahre ich weiter auf der Lebensautobahn zu meinen Träumen, zu meinen Visionen. Und wenn ich dann mal kein Bock habe auf so Psychotricks, dann rotzig richtig guten im Auto und Roller. Und das tut auch gut. Macht's nicht schneller, mir geht es aber besser. Achte wurde hoffen nur darauf, dass bei mir eure häuslichen nonverbalen Auswüchse wann habt, dass man euch nicht fehlt. Könnte strafrechtliche Folgen haben. Also Leute, fahrt auf den Autobahnen eures Lebens. Und wenn ihr mal im Stau steht, genießt die Umwege. Und ich wünsche euch beide Lebensautobahn zu euren Lebenstraum ganz viel Erfolg und allzeit staufreie Fahrt. Dankeschön. Essen.