Transcription
Ja, ein ganz herzliches Willkommen auch von mir. Es ist immer wieder begeistert, dass Leute tatsächlich kommen und hören wollen. Es gibt Themen, da ist es einfach, da hast du Spaß und es gibt Themen, da ist es nicht so einfach, da bist du schon dankbar, freust dich über jeden, der offen ist. Und ich hoffe, dass wir offen sein können dieses Wochenende. Total offen.
Ja, da ist was schief gelaufen, weil Jana an der Adriana Juliana leider auf meinem Computer rumgespielt hat und ihr heute schon los schreiben und das, bevor ich jetzt starte, werde ich dann das mal ein bisschen erwähnen. Ich möchte nicht, dass ihr mitschreibt. Ihr kommt nicht mit. Es ist unmöglich zu versuchen, die Slides, die Dias, die ich hier zeige, abzuschreiben. Das geht nicht und dann könnt ihr nicht mehr zuhören. Wenn ihr mögt, dann werde ich hinterher eine PDF-Datei zusammenstellen, da könnt ihr das Ganze haben. Ihr habt Papier da liegen, schreibt bitte, wenn Fragen sind oder Sachen euch sehr beschäftigen oder so, das könnt ihr aufschreiben, aber bitte nicht mitschreiben. Also, wenn ich jetzt gleich hier die ersten Wörter auftauchen, einfach zuhören. Okay. Es gibt auch eine Möglichkeit hinterher, wer mag, das in Buchform mit nach Hause zu nehmen. Das kann man auch kaufen, aber da können wir darüber reden. Wichtig ist nur, dass wir hier sind, total offen sind und hören, einfach und einsinken lassen.
Ich möchte auch noch mal kurz beten, wenn ich darf. Sich dank der jetzt für die Möglichkeit, dass wir hier zusammen gekommen sind und unter dem Schutz stehen. Und ich bete, ich dass die eu diese Zeugnisse. Wir sind hier, weil wir lernen wollen. Und so bitte ich dich, Vater, helfen uns, dass wir alle vorgefertigten Meinungen, weil das, was uns bisher schon als Gesetz, als verfestigt erschienen ist, dass wir das mal an die Seite stellen und uns ganz auf dich und deine Führung einlassen. Ich bin ich, dass du in deiner Größe und in deiner Güte zu uns redest. Und Heiliger Geist, du bist der, das, was wirklich vom Herrn ist, eben unsere Herzen und in unseren Geist sinken lässt. Ich danke dir, dass du hier zugegen bist. Ich danke dir, dass dieses Haus dir geweiht ist. Ich danke dir, Herr, für diesen Dienst und für die Offenheit, dieses schwierige Botschaft an die Offenheit, an die Öffentlichkeit zu bringen. Und so bitte ich dich, fördert das, du diese Tage siehst, unser miteinander, sebnitz, dass wir das genießen können. So schwer es auch ist und dass wir die Energie und die Kraft haben, das durchzustehen und dass wir nicht einschlagen, müde werden. Hilf uns fokussiert zu sein auf das, was wirklich wichtig ist. Und dafür danke ich dir im Namen.
Ihr werdet noch ein paar Mal heran, aber das geht weg. Das ist Juliana festgestellt hat, Nervosität. Und ich wundere mich immer. Ich kann den ganzen Tag über reden und muss mich nicht räuspern. Und so, wie ich vor Leuten rede, fängt alles an. Aber es geht weg. Stellt euch also hoffentlich nicht dran.
Wer bin ich? Ich bin auch nur ein Mensch, ein Kind Gottes. Und ich bin dankbar dafür, dass ich ein Kind Gottes bin. Denn das bin ich nicht mein ganzes Leben gewesen. Ganz im Gegenteil. Ich bin jemand gewesen, der Gott bekämpft hat, obwohl Gott eigentlich kennengelernt hat im Haus. Und ich bin dankbar dafür, dass sich die Zeiten geändert haben. Ich bin fast 64 Jahre. Auch wenn ich älter aussehe, so jung Berliner. Weil sich jung wurde, habe ich immer diese Western mit Clint Eastwood mir angeguckt. Kennt der Clint Eastwood oder Charles Bronson? Und ich habe gedacht, wow, was für ein markantes, charaktervolles Gesicht mit diesen ganzen Falten und so. Das möchte ich auch mal haben. Jetzt habe ich es und jetzt bin ich nicht mehr so sicher.
Ich bin 64 Jahre, verheiratet mit gut 43 Jahre mittlerweile. Wir haben vier Kinder, drei Enkel. Ich bin von Berufs wegen faul. Ich habe gedacht, ich kann mich so durchs Leben schlagen. Aber wir wissen ja, dass Gott schon plant, bevor wir überhaupt geboren sind. Und er hat ebenso Plan mit mir auch soweit ausgeführt, wie ich das zugelassen habe. Das hat dazu geführt, dass ich angefangen habe, aus meiner Faulheit da rauszugehen. Und ich habe mich mit einem Thema beschäftigt, auch beruflich, das ich eigentlich angehen wollte. Und das hat mit Zahlen zu tun. Und so habe ich nach meinem Schulabbruch aus dem Gymnasium habe ich eine Lehre gemacht zum Industriekaufmann und wusste zu der Zeit noch nicht mal, wie ein Dreisatz geht, was ziemlich schwierig ist, wenn man auch ein Gymnasium ist. Ich weiß nicht, ob ihr ist hier in Österreich Gymnasium überhaupt. Bevor ich weiter, wer kommt aus Deutschland? So, da haben wir 12, 33. Die wissen, wovon ich rede. Und die anderen, ihr seid alle aus Österreich. Wahrscheinlich eine große Wien-Fraktion. Wer es aus Wien ist, einfach mal fragen. Wer es nicht aus Wien, wahrscheinlich, wo kommt ihr her? Wenn ich das einschätzen kann. Außerdem hier oder war der Weg oder Lindsay? Ist es gut? Um das sagt mir jetzt nichts. Das ist eine Stunde von hier Richtung Richtung Wien. Um Eike, kommst du auch? Niveau kommt zwischen ins und so. Okay, ist ja fantastisch. Da kommt so ein deutscher Herr und die Österreicher versammeln sich.
Noch eine Frage, bevor ich von mir weiter erzähle. Wer hat irgendwie mit Geld zu tun? Nicht, nicht wegen Interesse. Wer hat damit zu tun? Okay, okay. Wer weiß was über Geld? Wer weiß nicht, ob etwas über Geld weiß? Okay, okay.
Also, ich habe das Gymnasium abgebrochen, habe eine Lehre angefangen, weil ich gedacht habe, das Beste, was sie machen kann in meinem Leben ist Geld verdienen, weil dann kann ich für mich selbst, dann kann ich rauchen, trinken, all die Sachen, die ich gerne gemacht habe. Und das ist ziemlich in die Hose gegangen, weil ich nicht mal rechnen konnte. Also, konnte ich nicht mal Buchführung oder sonst irgendwas lernen. Und B, rauchen und trinken ja nicht gesund ist. Wie auch immer, Gott hat mich da rausgeholt. Hat eine Person ausgewählt, der noch nie war Christ ist, der hat sich meiner angenommen und hat mir erstmal beigebracht, was es heißt zu arbeiten. Und hat mir dann beigebracht, was es heißt, bezahlen zu arbeiten. Und hat mir dann beigebracht, was es ist, gut mit Zahlen zu arbeiten. Und auf diese Art und Weise habe ich gelernt, mit Zahlen jonglieren, ohne den Rechner braucht.
Und die Frage ist, was mache ich damit? Und ich bin so reingerutscht in eine Thematik, die nennt sich Finanzen. Finanzcontroller geworden, habe Management beraten bei einem Baustoffhersteller, der in Europa tätig war. Und bin in jungen Jahren schon jemand gewesen, der viele Leute geordnet im Management. Also, wenn die Fragen hatten, wie wirkt sich dies, das oder jenes aus, finanziell, zu mir gekommen. Und ich als Blindfisch, denn sonst was erzählen können, konnte nicht prüfen. Wie auch immer, irgendwo hat Gott mich auf eine Schiene gesetzt, die ich mir selbst nicht ausgesucht habe. Und als ich dann Christ geworden bin, wenn die Leute, die mir vorher zugehört haben, die wollten nicht mehr zuhören. Die haben wir jetzt redet er irgendwie komisch. Und das hat dazu geführt, dass ich das Unternehmen verlassen habe. Ich bin weggegangen, habe mich für Stellen beworben, für die ich nicht qualifiziert war. Und habe eine Stelle bekommen, für die ich nicht qualifiziert war. Ich bin war im Unternehmen gelandet, das Philips, kennt ihr wahrscheinlich. Und bin dort Finanzkontrolle geworden für eine Produktgruppe, die weltweit Mikrochips herstellt. Und ich bin hat die Stelle gekriegt, weil ich in meinen jungen Jahren der einzige war, der schon wusste, wie man mit Managern geht. Während meiner Altersgenossen, die alte studiert haben, ich habe nämlich nicht studiert, die hatten keinen blassen Schimmer. Und meine Vorgänger, die habens anderen ein halbes Jahr ausgehalten und haben so gedacht, vielleicht schafft er es. Jedenfalls habe ich den Job gekriegt und habe ein super Verhältnis aufgebaut mit dem Managementteam da und habe sechs Jahre richtig intensiv gearbeitet und habe viel, viel, viel gelernt von Sachen, die nicht gut sind. Das Schöne war, dass Gott da mich schon ein bisschen geführt hat und getestet hat, wie steht er in der Öffentlichkeit zu mir. Und das ganze Management-Team, obwohl die meisten von ihnen mein doppeltes mein Alter waren, die wussten nicht, wie Christ, konnten damit nicht viel anfangen, aber haben gemerkt, wenn Gott versagt, dann meinen, dass er so. Und das war cool.
Mein Job ist gewesen, den Leuten zu erklären, was ihre Entscheidung für eine finanzielle Auswirkungen haben. Und das habe ich mein ganzes Leben gemacht. Das ist eigentlich eine Berufung, Lehrer zu sein im Grunde genommen. Ich bin nichts anderes als ein Lehrer. Und ich habe mich mein ganzes Leben dagegen gesträubt, wollen ich aus einer Lehrerfamilie komme. Mein Vater ist Lehrer, mein Großvater war während ein anderer Großvater war Lehrer, mein Bruder ist Lehrer, alle sind die Lehrer. Eine meiner vielen Schwestern ist Lehrer. Und ich dachte, das mache ich nicht. Aber mittlerweile liebe ich es. Und so habe ich gelernt, über ein Thema, das ich mir nie ausgesucht hätte, zu lehren und Hilfestellung zu geben.
Und dann ist folgendes passiert. Als wir nach Hamburg gezogen sind, irgendwie kriegt, aber später noch ein bisschen mehr davon mit. Als junger Christ habe ich eine Berufung gekriegt in einer sehr ungewöhnlichen Situation. Jedenfalls hat kurz gesagt, ich möchte, du gehst nach meinem Media. Das gab es damals noch gar nicht. Das sie es noch Deutsch-Südwestafrika. Das war noch gar nicht unabhängig. Ich habe keinen blassen Schimmer, was Namibia ist, wo Namibia ist, wer Namibia ist. Nicht jedenfalls habe ich 1988 diese Berufung gekriegt und die hat sich 1994 mehr materialisiert. Und da habe ich gedacht, okay, jetzt verlasse ich die Finanzindustrie oder verletze die Wirtschaft. Gott um gilt hat nichts miteinander zu tun. Und bin mit meiner Familie nach England, ein bisschen die Sprache gelernt, sind dann nach Schottland auf die Bibelschule gegangen. Und dann bin ich nach Kenia mit ihnen gegangen für zwei Jahre, um zu lernen, was es heißt, als Missionar zu arbeiten. Wisst ihr, was Mission? Eine Definition von Missionar? Viel dummes Zeug machen, das nicht verstehen. Ein Missionar. Kennt ihr das Wort Missionar? Was sagt ihr euch das? Okay, das hat es mir auch gesagt. Ja, jemand, der einen Auftrag hat. Und deswegen hat es, wenn man sagt, Missionar ist jemand, der irgendwo nach Afrika geht oder Südamerika oder sowas, weil wir sind ja alle Missionare als Christen. Sind war die Mission nach jeder Mission. Jeder ist ein bisschen nach jeder den Auftrag. So. Jedenfalls wusste ich das damals nicht und bin dann gehorsam nach Kenia gegangen, habe da zwei Jahre mit Straßenkindern in Nairobi gearbeitet. Faszinierendes Erlebnis, sollte man mal machen. Faszinierend. Und habe gedacht, habe ich jetzt meine Zeit verschwendet, die letzten 20 Jahre oder 15 Jahre seine Arbeit oder weil ich meine Berufung nicht richtig mitgekriegt. Wie auch immer, Geld um Gott hatte für mich nichts miteinander zu tun. Bin dann nach zwei Jahren Kenia mit meiner Familie nach Namibia gezogen, das Land meiner Berufung. Auch nichts mit Geld zu tun. Bis Gott in seiner Größe, in seiner unnachahmlichen Größe und Weisheit etwas gemacht hat, was wir nie machen würden. Ich kürze es ab. Er hat einen Freund aus Deutschland, der in der Schweiz bei Jugend mit einer Mission gearbeitet hat, hat er mit seiner Frau zu uns nach Windhoek in Namibia geschickt, um uns zu besuchen, damit er nicht auf einen Einsatz mit nach Malawi, Nena, Blantyre, um zu mir zu sagen, was Gott eigentlich von mir will. Und so habe ich 1998 auf diese Art und Weise kennengelernt, dass das Bild, was ich von meiner Berufung hatte, ein bisschen fehlinterpretiert war, sondern dass ich das korrigieren muss. Und Gott hat gesagt, ich habe nicht erlaubt, dass du 20 Jahre hier in der Wirtschaft irgendwelche Einblicke kriegst und das jetzt wegschmeißt. Jetzt würde ich dir gerne mal meine Sicht der Dinge zeigen. Wer das okay? Schlecht zu argumentieren. Jedenfalls habe ich angefangen 1998 die Bibel zu lesen mit anderen, mit einer anderen Brille. So ist es. Ich habe von vorne bis hinten durchgelesen, nur um rauszufinden, was nach Gott zum Thema Geld, Wirtschaft, Finanzen, Haushalt, Wirtschaft und so. Das angefangen habe ich acht 1998, eigentlich 99 angefangen, die ersten Gedanken niederzuschreiben. Habe 2000 angefangen, ein bisschen darüber zu lernen. Und so ist das ganze in Gang gekommen. Ich bin dann mit meiner Familie weitergezogen aus verschiedenen Gründen, komplett drauf. Bin dann nach Südafrika für ein paar Jahre, bevor wir zurück nach Deutschland gekommen sind. Von Deutschland aus sehr viel gearbeitet, trotzdem noch in Afrika. Dann nach England gezogen, wo ich fünf Jahre in einem Familienunternehmen gearbeitet. Jetzt wieder her.
So, jetzt wisst ihr, was es über mich ist. Jetzt kommen endlich anfangen. Am Anfang gut, weil eigentlich geht es um das heißt es als nächstes.
"Nahm ihn der Teufel, nahm ihn der Teufel mit auf den Gipfel eines hohen Berges und zeigte ihm alle Länder dieser Welt mit ihren Reichtümern und sagte: Das schenke ich dir, eine Bedingung, das schenke ich dir, wenn du von mir nieder kniest." Und Jesus sagt: "Das ist cool, nämlich an. Macht die Sache so viel einfacher." Kein Protest. Und jeder sagt: "Armin Nation hat dann natürlich nicht gesagt." Also, sollte ich muss euch noch was sagen. Ich war vor drei Wochen hier und habe Juliana in persona kennengelernt. Vor drei Wochen erst. Und ich bin so ein Typ, wenn ich irgendwo im Seminar sitze, du findest mich immer irgendwo hinten in den Ecken. Und aufgrund meiner Prägung bin ich kein Typ, der sagt, die Amerikaner sagen, gemeinsam werden die Afrikaner. Und ich musste knöcheln, weil sie hat ein bisschen Probleme damit, dass alle so beschwingt mitgemacht haben. Und ich musste gewisse, weil ich weiß, in drei Wochen stehst du wie genau der gleichen Position, dann willst du die Leute, wie sie mitgeben.
Also, der Teufel führt Jesus auf den höchsten Berg, sagt, das sind alle Reichen dieser Welt, alle Reichtümer, und die gebe ich dir. Einzige Bedingung, du musst dich von mir niederbeckmann. Jesus sagt: "Ja, weil..." [Musik] Natürlich nicht. Natürlich nichts. Was hätten wir gesagt? Ich war hier in der Bibel ist nicht so richtig ausgemacht, aber wahrscheinlich hätte noch ausgemacht. Guck mal, dass es den Job, den du hast, er ist so viel einfacher, wenn du das alles schon kriegst, alles deins. Und Jesus sagt, wie wir da auch lesen: "Nein, dann steht geschrieben." Und ich frage mich, wie oft werden wir mit einer gleichen Frage konfrontiert, ein bisschen anders formuliert, von jemand anders, der vielleicht nicht gerade ein Kind Gottes ist. Und der malt uns in schönsten Bildern aus und sagt: "Wenn du das machst, so viel einfacher." Und wir sagen: "Cool, das kann nur Gott sein." Damit das nicht passiert, ist wichtig, dass auch wir sagen können: "Nein, denn es steht geschrieben." Und meine Erfahrung ist aus den letzten 22, 24 Jahren, die ich in dieser Thematik rumlaufe, dass die meisten Christen keinen blassen Schimmer haben. Wenn du fragst, was weißt du über Geld? Dann sagen sie: "Ja, du sollst den Zehnten geben, Opfer gehören geben." Ich sehe, ihr seid alle auf meiner Seite. Denke nicht etwa bei dir selbst, meine Kraft und meine starken Arme haben mir diesen Wohlstand verschafft. Dann gefiel mir daran, dass der Herr, dein Gott, es ist, der dir die Kraft verleiht, diesem Wohlstand anzuschaffen. Ich frage mich, wie oft glauben wir, dass es an uns liegt. Ich komme aus der Ecke. Herzlich willkommen. Ich mach das.
Tatsache ist, die Bibel sagt uns, das Wort sagt uns, das hat gar nichts mit uns zu tun. Vornehmlich erstmal mit Gott. Und das bringt uns zum nächsten Punkt. Und dieser Punkt, der begleitet mich schon seit 15 Jahren mindestens. Da heißt es im zweiten Lehrjahr 13: "Diese zwei Dinge halte ich gegen euch. Ihr habt eine zweifache Sünde begangen. Wird nicht die Quelle lebendigen Wassers verlassen und hat euch zu Stellen, die richtig sind und nicht halten." Für mich war das Sympathie. Das klingt so ein bisschen wie Gott, wir brauchen dich nicht. Was wir zum Leben brauchen, das kann man selbst organisieren. Das machen wir schon. Und für mich ist es im Laufe der letzten 15 oder mehr Jahre in Synonym geworden, wie mit der Aufforderung Gottes: "Achtet darauf, dass du nicht versuchst, auf deinen, deiner Art und Weise, meine Versorgung zu ersetzen."
In der Einladung oder in der Einführung zu diesem Seminar, da haben wir uns auch erst noch ein bisschen freundschaftlich auseinandergesetzt. Aber da hieß es unter anderem, wenn ich das richtig in Erinnerung habe: "Gottfried wird über den Umgang mit Geld reden, etwas zum Umgang mit Geld sagen." Und das werde ich auch tun. Allerdings möchte ich das erweitern. Was mein Anliegen ist und meine Berufung ist, eine geistliche Schau dazu zu geben. Was heißt das aus Gottes Sicht, der Umgang mit Geld? Und deswegen nenne ich das einfach mal nur. Und dann, damit ihr wisst, warum das Finanzseminar steht, falls sie diese Unterlagen später haben wollten, endlich das ganze einfach mal Finanzseminar. Ja, okay. Hat natürlich mit Wirtschaft zu tun, weil es die Grundlage an unsere Wirtschaften über die wir hier reden. Und das kann man nicht direkt trennen.
Wir werden also von heute an bis zum Sonntag über diverse Themen reden. Mal gucken, wie wir durchkommen. Für sie sind auch schneller, vielleicht auch nicht. Wir fangen heute Abend mal an mit dem Thema, wem dienen wir? Und wollen dann über das Weltfinanzsystem kurz reden. Und weil das ja jeden sehr begeistert, dieses Weltfinanzsystem, werden wir dann auch die begeisterungsfähigen Zerstörungspotenzial dieses Weltfinanzsystems uns anschauen. Bevor wir dann, ich hoffe, dass wir das heute schaffen, ab morgen über Babylon reden. Und wenn ich so gern in Babylon leben will, der kann dann eben ausziehen. Die Frage ist, wohin? Und dann werden wir morgen mal gucken, wohin. Denn wenn ich hier Modelle wie den Tod, dem Fasten, während feststellen, dass das nicht so einfach zu durchschauen ist, es sei denn, wir lassen unser Gedankengut. Wer weiß, was ihm wohl mal 12, 2 steht? Ein neuer deine Gedanken. Was steht dann noch? Aber was steht bevor den Erneuerungen der Gedanken? In den Vers, die neben dem gleichen Fans sind, im gleichen Plätzen, da steht nur was hervor. Ich sag's mal mit meinen Worten: Agiere nicht wie die Welt agiert, sondern lass deine Gedanken erneuern, damit du erkennen kannst, wie wir eben richtig zitiert gehört haben, was der wurde perfekte und vollkommene will über dies ist. Das heißt, wenn das, was ich denke, wahr ist, dann kommen wir nicht drum rum, erstmal diesen Paradigmenwechsel uns anzugucken. Was ist denn das für ein Paradigma, was rausnehmen müssen und neu rein kriegen müssen, weil sonst kriegen wir das nicht gebacken mit dem Königreich. Denn über das Königreich vor morgen auch noch nicht, morgen die nächsten Tage.
So, jetzt muss ich dazu sagen, es gibt zum kleinen Fans in der Bibel, der heißt: "Unser Denken ist Stückwerk, unser Wissen ist Stückwerk." Und ich möchte, dass ihr wisst, auch mein Wissen ist Stückwerk. Als ich jung war und losgezogen, die Leute zu lernen, da habe ich gesagt, das und fertig. Heute komme ich euch er damit, darüber, dass ich sage, das ist meine momentan Erkenntnis, das ist meine Erfahrung, prüft das mal. So, das wollte ich nur klarstellen. Wie gesagt, nicht mitschreiben, zuhören, Ohren spitzen. Das Schöne ist, wenn man hier steht, man sieht real die Zuhörer reagieren. Und wenn es zu laut wird, mit dem, damit mir irgendetwas einfällt, lassen, das wohl wieder wach werden.
Wir starten wird den wir dem Ding. Dir sagt mir mal, wem dient ihr? Seid ihr sicher, er ist sich sicher, dass er Gott sind? Wer es sich sicher, dass er Geld dient? Danke für die, ja, danke für die Offenheit. Wer ist sich sicher, dass er sich nicht sicher ist? Ja, wenn wir Leute, die Hilfe fragen, brauchen, fragen, was kann ich für dich tun? Die Antwort ist in der Regel: Geld. Gib mir Geld. Was brauchst du? Geld. Wie viel Geld brauchst du? Viel Geld. Wenn ihr so die Medien beobachtet, was da im Augenblick so an Berichten ist, von Krieg bis sonst wohin, es geht immer um Gott. Genau um viel Gott. Es gibt immer um Geld. König Salomo hat gesagt: "Ein fest gelagert hält man zum Lachen und warm macht lustig, aber Geld wird als Antwort, als auf alles gesehen." Und das ist so. Ich vermute mal, dass ihr, wenn ihr tief in euch reinhört, zugeben könnt, Geld ist die Antwort für dieses. Ja, wir sind so groß geworden, waren ja gut, da reden wir noch zu bekommen, wir hin, kommen wir her. Ich es ist es ist genug Raum für Gespräche, Diskussionen, aber dass man erst mal das Bild aufbauen. Also, wenn wir ehrlich sind, glaube ich, dann müssen wir zugeben, es dreht sich eigentlich nur um Geld, Geld, Geld, Geld, Geld, Geld, Geld. Und ich bin da auch nicht ausgenommen. Nicht habe, also die meisten Dinge, die ihr hier hören werdet, über das Wochenende, die fordern mich extrem heraus. Und ich bin dankbar für jedes Mal, wenn ich wieder einen Sieg erringe. Geld löst alle Probleme in der Welt. Ja, du kannst alles mit Geld kaufen, Einfluss, Position, Gerichtsurteil, ganze Regierungen. Geld kann alles machen. Ich finde das so unglaublich ungerecht, unglaublich angesichts von extrem ungerecht, ja, dass die kleinen Leute, wenn ihnen Unrecht getan wird, sie keine Chance haben, Recht zu bekommen. Die großen, die Unrecht tun, die nehmen ihr Geld, um sich Recht zu verschaffen. Das kannst du in der Welt machen. Wir vor Gott eben nicht. Menschen tun alles für Geld. Und ich habe es teilweise selbst erlebt, was sie alles für Geld tun. Sie verkaufen ihre Seele, bis hin zum Mord und Totschlag. Alles ist, als es geht. Das Schlimme ist, dass Geld Grenzen verwischt zwischen dem, was gesetzlich und ungesetzlich, was gerecht und ungerecht, was fair und unfair ist, als ehrlich und lüge ist. Es wird alles verwischt. Du kannst eigentlich gar nicht mehr erkennen, aus den Berichten der Medien, was ist hier die Wahrheit? Die Verfügbarkeit. Ich ignoriere ich jetzt mal einen Augenblick. Jähriger, wir kommen noch zueinander. Ist als ob die Verfügbarkeit. Wir haben ab morgen mehr Zeit. Heute habe ich ein bisschen begrenztes Budget. Sei die Verfügbarkeit oder der Mangel an Geld definiert unsere Lebensqualität. Wenn ich denn nur ein bisschen mehr hätten, dann wird es mir besser gehen. Das ist doch so, oder? Du dich hier könnte nachvollziehen, oder? Geld zerstört das Leben von Individuen, Beziehungen, Familien. Habe ich auch mit der lebt. Ihr wisst ja gar nicht, oder vielleicht wisst, was eine Million machen kann zu Menschen, zwischen Verwandten, Bekannten, Freunden. Es spaltet, selbst unsere Gemeinden, die geistliche Weltorganisationen, Unternehmen, ganze Nationen. Geld, Geld, Geld, Geld, Geld, Geld treibt und steuert die Menschen. Und das spielt keine Rolle, ob er an Gott glaubt oder nicht. Und ich wage mal zu behaupten, dass im tiefsten unseres Seins wird immer noch gilt gesteuert sind. Es gibt vielleicht ein paar wenige Ausnahmen, die erlebt haben, wie es anders sein kann. Aber im Großen und Ganzen, die Welt der Christen ist Geld gesteuert. Und da frage ich mich, was ist so anders zu dieser Berichterstattung, die Werner Bibel haben, wo Jesus über diesen See Genezareth er fährt auf die andere Seite und diese zwei oder ein Dämon besetzten Menschenhand trifft, je nachdem, welches Evangelium gelesen. Und die Dämonen, die Legion, viele reale kann euch nie davon singen. Die Dämonen austreibt und dem Dämonen, die sind freundlich und zuvorkommend und sagen: "Okay, Jesus, wir erkennen da eine Autorität an, aber wie können wir denn bitteschön hingehen? Wo bitteschön können wir hingehen?" Und wir so sagt: "Bitteschön, geht doch in die." Ich meine, ja, die besetzen die Schweine. Die 2000 Schweine, die sind derartig xz heißt aufgeregt, die sind so begeistert, dass sie Freude über den Abhang springen und ertrinken. Und dann kommen die Bewohner dieser Gegend, kommen diese Bewohner an. Und natürlich, wir wissen genau, das ist genau andersherum. War haben sie gesagt: "Hey, was hier passiert, das ist nicht cool. Geh mal lieber woanders hin." Und das ist ein Bild für das, was wir heute oft auch erleben, bin ich überzeugt von. Anstatt, dass wir uns freuen, dass hier geistlich eine große Befreiung und geschehen ist, sind wir zu Tode betrübt, was für materiellen Verlust wir ein Stück mussten dafür. Anstatt, dass wir dankbar sind für die Schätze, dem Himmel deponiert worden sind, wir zu Tode betrübt über die Schätze, die auf der Erde zerstört wurden, die wir sowieso nicht mitnehmen können, weil wir möchten hat das letzte Hemd keine Taschen. Und so stellt sich das da auch heute noch. Und wir sagen: "Jesus, alles cool, so lange du im Rahmen bleibst, der mehr zugesteht, was ich für nötig halte." Und das funktioniert nicht.
Also, mit Geld können wir eine ganze Menge veranstalten, aber nicht alles. Geld lässt, mit Geld lässt sich vieles kaufen. Und ich hab mal so ein paar Beispiele hier genannt. Du kannst ein Bett kaufen, aber kein Schlaf. Du kannst Bücher kaufen, aber keine Intelligenz. Du kannst Nahrung kaufen, aber keiner Patrick. Du kannst Kosmetik kaufen, aber keine Schönheit. Du kannst ein Haus kaufen, aber kein Zuhause. Du kannst Medizin kaufen, aber keine Gesundheit. Du kannst Luxusgüter kaufen, aber keine Kultur. Du kannst Spaß kaufen, aber keine Fröhlichkeit. Du kannst einen Kreuz kaufen, aber kein Retter. Und du kannst ein Ticket kaufen, aber nicht im Himmel.
Geld gibt. Und dann sagt Jesus uns: "Niemand kann zwei Herren dienen." Wenn Jesus sagt: "Niemand kann zwei Herren dienen", was heißt das? Nehmen, was heißt Herren? Zwei Herren. Was heißt zwei Herren? Was bedeutet das Wort Herr? Leiden. Jemand, der über dich. Du kannst nichts mehr. Also offensichtlich geht es hier um zwei Institutionen oder Gegensätze, die so stark sind, dass sie dein Leben beeinflussen. Und Jesus sagt: "Es geht nicht. Du kannst nicht beiden dienen, denn erstens, entweder willst du den einen lassen und den anderen lieben, oder du wirst den anderen lieben und den einen lassen." Du kannst dir Gott und dem Geld dienen. Mit anderen Worten, diese Ausrichtung, die wir da gerade bei den fröhlichen Schweinehirten gesehen habe, wie führt nicht ins Königreich. Wir können nicht Geld dienen und gleichzeitig ist es geht nicht. So wie wir Geld, wenn ich das richtig interpretiere, wenn ich das richtig gesehen habe, in mein ganzes Studium, ist die einzige Institution oder der einzige Herrscher, wenn ich das mal so nennen kann, der in direkten Kampf mit Gott um unsere Liebe steht. Wenn das war's, dann ist die Frage, warum hat das Geld solch eine Macht über den Menschen? Wie kann es sein, dass etwas, das nicht Gott ist, solch eine Macht über Menschen hat? Die nächste Frage, die sich mir anschließt und euch Leute auch, wenn das stimmt, dann müssen wir uns fragen, wie viel wissen wir über diesen Feind Gottes? Wie viel wissen wir über diese Macht? Und das erstreckt sich in der Regel so weit, dass die Leute sagen: "Gibt ein Zehnten und alles ist cool." Das ist so ähnlich, wie wenn du nicht Christen source und gib den Teufel die Sonne. Der Teufel existiert nicht. Was nicht sein kann, was nicht sein darf, kann nicht sein. Also ist die Frage meines Erachtens berechtigt, was genau gesagt Gott zum Thema Geld? Und wenn wir diese diesem Kampf um unsere Liebe die rechte richtige Wendung geben wollen, dann müssen wir wissen, wie dieser Feind Gottes arbeitet. Wir wissen, dass er keine Macht hat gegen Gott, aber wenn er so mächtig ist, dass er uns von Gott wegziehen kann, dann ist das ganz subtil.
Ist als ich die Erkenntnisse, die ich hatte, in einem Buch verfasst habe, dann musst du schreiben. Und jemand anders hat gesagt: "Du musst du Schwein." Und wieder jemand anders hat gesagt: "Gar nicht schrank." Und dann nichts gesagt. Du musst unbedingt schreiben. Alle haben sie tolle Ideen gehabt. Und ich habe gedacht, wie schreibe ich? Wie fange ich zum Beispiel ein Buch an, das jemand liest? Und ich habe eine Lösung gefunden, die dazu geführt hat, dass es keiner liest. Ich habe geschrieben: "Als Christen ist es oft so, dass wir uns total aufs Neue Testament fokussieren. Wir sagen, das Alte Testament ist total authentisch irrelevant. Das war da nicht heute." Ich weiß nicht, habt ihr solche sich schon gehört? Seit einmal mit konfrontiert gewesen? Ja, absolut. So ist es. Fakt ist, dass wir das Neue Testament nicht richtig verstehen können, wenn wir das Alte nicht kennen. So und genauso habe ich angefangen, hier diese Thematik einzuleiten. Wenn wir nicht das alte System, das noch existierende Weltfinanzsystem kennen, dann werden wir nicht verstehen, warum Gott in seiner allmächtigen Weisheit bestimmte Dinge in der Bibel geschrieben hat, so wie er sie geschrieben hat. Und das will ich euch beweisen. Okay, könnt ihr noch zuhören? Könnt ihr rein? Dann sprechen wir mal über unser herzzerreißendes Weltfinanzsystem. Wie cool aus, wenn nichts gut ist, aber die Dias, diesen [Musik] Hahaha. Ich bin froh, es versprach sagen zu können, weil das Thema ist ernst genug. Also, lasst uns mal über Geld reden. Geld, Geld, Geld, Geld. Was ist Geld? Was ist Geld? Eine Währung, tausend Mittel, definiert es. Wird definiert, man glaubt, man glaubt im Mittel, es ist Papier. Es ist Geld, Tauschmittel, über die Werte übertragen. Frequenz, amazing, was wir hier alles zusammenbringen. Worte. [Applaus] Alles viel zu kompliziert. Viel zu kompliziert. Wir halten uns mal an die Experten. Haben das ganz einfach gemacht. Wir haben verschiedene Definitionen von Geld. Ja, wir haben einen Geldbasis. Also, jetzt bitte schickt mir nicht, wenn er so etwas erzählt, dass es nicht bloß gemacht, ja, damit Geldbasis. Und die besteht aus all diesen Dingen, wo wir nicht wissen, was er eigentlich bedeuten. Und dann haben wir außerdem Geld mal Basis, eine Geldmenge M1. Und die Geldmenge M1, die besteht aus ein bisschen von der Geldbasis und dann wird noch was dazu addiert. Und dann haben wir auch noch eine Geldmenge 2. Und die hat noch ein paar andere Sachen, die da zukommt, von dem man nicht verstehen, was eigentlich ist. Und dann haben wir auch noch eine Geldmenge M3, die addiert noch mal was dazu. Ja, von denen wir nicht wissen, was es eigentlich ist. Und das sind die Geldmengen, mit denen die Experten arbeiten und über die gelehrt wird und wo wir unseren darüber machen können. Und Volkswirte, die finden das richtig cool. Jetzt wisst ihr, was Geld ist. Ja, oder nicht? Ich wusste es auch nicht. Was ich aber weiß ist, dass dieser Herr Kennes, spricht man den Sourcecode, kann er ja, der wenig Schätze von einigen Erkenntnissen, die er in seinem Leben gehabt hat. Der sagt: "Vor allen anderen Bereichen der Ökonomie, Wirtschaft, Fremdwort für die Wirtschaft ist das Studium des Geldes, ein Bereich, wo Komplexität dazu verwendet wird, die Wahrheit zu verschleiern oder der Wahrheit auszuweichen. Nicht aber, um sie aufzudecken." Und genau so ist es. Geld ist ein Bereich, den wir, habe ich einige von den netten Geschwistern, die ich die letzten zwei Tage schon gesehen habe, schon erzählt. Geld ist einen Bereich, da kannst du die Menschheit in drei Kategorien packen. Es gibt die, die diese Komplexität sich ausdenken, damit wären dann die nicht verstehen und die dafür sorgen, dass das, was so hanebüchen simpel ist, so kompliziert dargestellt wird, dass die Leute sagen: "Das kann nicht wahr sein." Nicht so wie die Küsten sorgen, Teufel gibt es nicht. Es gibt [Applaus]. Das kann wenig Christen. Und dann gibt es die, die von dem Geldsystem abhängig sind, die davon leben. Und die scheren sich im feuchten Kehricht darum, was das soll. Wohl, wenn die da irgendwas sind, vorgestellen würden, dann wäre deren Versorgung nicht mehr gesichert. Und dann gibt es das Groß der Menschheit, das auch, das ist zu kompliziert. Was soll ich damit anfangen? Ich nutze es einfach, fertig. Gut ist, was ist, was nicht Banken ist, alles.
Außer Banken, das sind Menschen, normale Menschen, Unternehmen, Organisationen, öffentlich, ein Regen, alles, was nicht eine Bank ist. Ja, es ist richtig cool. Wie auch immer, wenn man mal ernst werden will, raus aus diesem Kram, was wir als Geld bezeichnen, ist technisch das falsche Wort. Das ist nämlich nur ein Teil dessen, was wir eigentlich meinen. Wovon reden wir? Im Grunde genommen Geldvermögen. Schon mal gehört das Wort Geldvermögen? Und die teilen sich auf in zwei Bereiche.
Das eine ist das Bargeld und das andere sind so genannte Guthaben oder die Banker sorgen Sichteinlagen. Es sind nicht die Showeinlagen, das sind die Sicht einer. Und das Bargeld, das wissen wir, das sind die Münzen, diese hübschen Metall Dinger, die man schweren Herzens tragen kann, wenn man einmal viele davon hat. Und die werden von Münzprägeanstalten hergestellt im Namen des Staates und werden vom Staat über die Zentralbanken in Umlauf gebracht.
Sondern gibt es natürlich die Scheine, die hübsch gedruckten Scheine. Manche sehen richtig cool aus, andere sehen ein bisschen hässlich aus. Aber wir haben Papier, das die Zentralbanken für den Staat drucken lassen und damit der Staat das ausgeben kann. Das kennen wir, diese Scheine und die Münzen. Die haben wir manchmal im Portemonnaie. Heute ja weniger, heute ist das mehr eine Plastikkarte. Aber dann ist es eben auch kein Bargeld mehr.
Die Guthaben sind, und hier ist unser Lieblingsausdruck wieder, Sichtguthaben. Auf Sicht, was ich mir das bedeutet? Sind Einlagen. Das sind Gelder, die auf dem Konto liegen und die zur Verfügung gestellt werden können. In diesem Fall her Sichtguthaben der Zentralbanken aus unterschiedlichen Quellen. Verantwortlich sind die Zentralbanken. Dieser Bereich jetzt viel interessanter. Da jetzt kommt die sogenannten Sichtguthaben, die bei der Bank sind.
Denn das sind Dinge, für die wir verantwortlich sind bei den Geschäftsbanken. Das sind unsere Gelder, die der, unsere Gehälter, die da auf unser Konto gehen oder unsere Bargelder, die wir einzahlen. Das nennt sich Sichtguthaben. Ich weiß nicht warum, aber das nennt sich ebenso. Meine Mutter hat immer gesagt, ich kaufe aufsicht. Das heißt, sie ist ins Geschäft gegangen und hat geguckt, was will ich denn. Hat aber damit nichts zu tun. Das sind Gelder, die die Kunden einlegen, die die einzahlen oder Kredite, die die Bank an Kunden gibt. Da kommen wir noch zu.
Das sind Gelder, die die Geschäftsbanken beeinflussen können und über die Geschäftsbanken. Wer ist das wichtig? So was zu wissen. Warum ist das wichtig zu verstehen, was dahinter steckt? Sind unsere Gelder nicht alles, aber manche. Aber täglich zu tun. Jetzt kommen wir noch hin. Ist es wichtig, diese Aufteilung dazu wissen? Muss das jeder wissen? Ist guten Überblick zur politisch korrekte Antwort? Ja, aber frag doch mal dicker Mann Harry, frag doch mal den nächsten Bürger. Kannst du mir erklären, was Geld ist? Und er sagt, das krieg ich für meine Arbeit und geb's fürs Leben aus.
Da kann man sich natürlich darüber streiten, ob man es wissen muss. Wer sich nicht um das Thema Geld kümmern möchte, warum es so gefährlich ist, warum es so eine Macht hat, der sagt, bräunig wissen. Aber wer mehr von dieser Macht kennenlernen will, warum das so eine Macht über uns ausüben, der sollte besser mal zuhören. Und der Fakt ist, dass jetzt, hoffe ich mal, dass das funktioniert. Der Bereich, das ist der Bereich, wo wir alle aktiv sind und wenn der komplizierteste und der schlimmste ist.
So, hier noch eine kurze Information. Die Gelder, die wir nicht in dem Sinne beeinflussen können, wird Zentralbankgeld genannt. Früher war das eine starke Position, heute hat das nicht mehr so eine Relevanz. Das Schöne an diesen ganzen Gelddefinition ist, dass es heute schuldenbasiert ist. Fiatgeld hat ebenso schön beleuchtet, kann man noch zu, dass es schuldenbasiert ist. Das heißt, es ist ein Geld, das durch nichts mehr gedeckt ist. Und das ist ganz toll. Das ist genau, kommen wir noch zu.
Wir müssen wissen, dass von diesen ganzen Kladderadatsch das etwas ist, wo wir uns drin bewegen und Veränderungen vornehmen können, wenn wir es denn wollen. Repräsentiert heutzutage nur noch Kaufkraft. Früher war das mal anders. Als Goldstandard, ganter hat es noch einen richtigen Goldgegenwert usw. Repräsentiert. Das gibt's nicht mehr. Das digitale Geld, ja, dieses hier, was immer mehr ankommt. Ich weiß nicht, ob euch bewusst ist, dass es große Bestrebungen gibt, das Bargeld abzuschaffen, wir nur noch digitales Geld zu haben. Was ermöglicht, dass eben Geldflüsse besser kontrolliert werden können. Das digitale Geld fällt in diese Kategorien. Also, wenn wir jetzt hier über Geld reden, dann können wir immer irgendwie im Kopf haben, das digitale Geld schlicht damit, fällt damit rein. Um bares Geld ist nur eine Wechselform von dem, was normal heutzutage ist. Und heute ist digitales Geld normal. Ein Eintragung im Computer.
Jetzt wissen wir alle, was Geld ist. Jetzt wissen wir auch, warum das so gefährlich ist. Und jetzt wissen wir, warum, warum wir jetzt wissen wir, warum bei denen nicht liegen können. Richtig? Nein, aber wir wissen zumindest schon mal, was Geld ist. Ein bisschen gucken wir mal weiter.
Geld ist, wie wir gehört haben, ein Tauschmedium, ein sogenanntes Zwischen-Tausch-Medium, das es einfacher macht, Sachen auszutauschen. Ich habe mir vorgestellt, wie das ist, als die Leute noch getauscht haben. Ja, dann bin ich ein Zimmerer und mache so ein Tisch und dann brauche ich ein paar Schuhe und dann überlege ich, wie kriege ich jetzt das gescheitert, damit ich zum Schuhmacher gehen kann und fangen kann, ob ein Tisch braucht und suche jemanden, der ein Tisch braucht, damit mir etwas gibt, was ich leicht besser zum. Naja, ihr wisst schon, was in meiner Umgeld hilft diese ganze Tauschgeschichte, diese ganze Wirtschaftsaktivität zu vereinfachen. Weil Geld sonst zwischen Tausend Medien ist, dann sage ich, das ist mir hier 100 Euro wert. Die Schuhe kosten 100 Euro. Gib mir 100 Euro für den Tisch. Den verkauf man. Gehe ich mit 100 Euro und kaufe die Schuhe. Ja, klar.
Also Geld hilft diesen beschwerlichen, komplizierten, komplexen Tauschhandel überflüssig zu machen. Das Interessante mit Geld ist, und ich hoffe, ich kriege euch jetzt wieder mehr auf den Zucker in die Richtung, in die wir erfahren. Das Interessante ist, dass Geld, obwohl es eigentlich nur helfen soll, gegen ein paar Schuhe zu tauschen, so viele Vorteile hat, dass die Leute denken, dass es wertvoller als der Tisch oder die Schuhe ist. Weil Geld kann ich beliebig daten und zerstückeln in jeglicher Größe und Währung. Das kann ich mir im Technik machen. Geld ist handlich, leicht zu transportieren und zu lagern. Hat kaum Lagergebühren. Heute gibt es ja die Negativzinsen, aber die schaffen sie auch wieder ab. Und das kann ich, das kann ich ihnen mit anderen Dingen nicht machen. Geld ist haltbar, es kostet, altert und verrottet kaum. Und es hat einen Liquiditätsvorteil, wie die Finanzexperten das nennen. Das heißt, wenn du nur Bargeld in der Tasche hast und du siehst was, was du kaufen willst, dann kannst du sofort kaufen. Wenn es da hingeht, spricht, während wenn du Sichtguthaben hast, also ein Anrecht irgendwo auf Geld, ja, dann musst du das erstmal entweder abheben oder wenn du ein materielles Gut hast, musst du das verkaufen, bevor du kaufen kannst, was du willst. Und deswegen hat das Geld einen sogenannten Vorteil. Und der ist so immens für die Menschen, dass sie denken, Geld ist mehr wert als das, was du dafür tauschen kannst. Geld kann von jedem, überall, jederzeit für nahezu alles eingesetzt und wiederverwendet werden. Und Geld an sich wird nie aufgebraucht. Das mag die Hände des Besitzers wechseln, aber es wird nie aufgebraucht. Und das sind so viele Vorteile des Geldes, dass der Mensch das Geld richtig hoch einschätzt. Trotz allem müssen wir sagen, Geld ist nichts weiter als ein Zwischen-Tausch-Medium. Der Job von Geld ist nichts anderes als ein B umzutauschen. Und heute arbeiten wir mit Fiatgeld, das auch nichts geschaffen wurde. Komme ich auch noch mehr drauf. Das heißt, wir erachten mittlerweile etwas, das gar nicht existiert, als viel wertvoller als die Dinge, die real existieren. Und wir geben uns komplett hin dem, das nicht existiert, das eine Lüge ist, eine Fata Morgana zu dienen, anstatt uns um das zu kümmern, was real ist. Ich denke, ganz schön clever, ganz schön clever vom Widersacher.
Unser Geld ist durch nichts mehr gedeckt. Kann Edelmetalle, keine handfesten Vermögenswerte. Ihr müsst euch mal einen Euroschein angucken. Wer noch alte Scheine hat, da steht noch drauf: "Dieser Wert ist bei 1000 bei der Bank gegen Tormann Harry, nämlich Dickdarm und Harry gegen irgendwelche festen Güter." Und da steht heute nichts mehr drauf. Da steht drauf, dass du entweder gar nicht eintauschen kannst oder ein 20-Euro-Schein gegen einen 21-Euro-Schein. Das Geld ist also nichts wert. Und trotzdem glauben wir, dass es einen immensen Wert hat, weil es so viele Vorteile gegenüber den real existierenden Sachen hat. Und diese vorgegaukelten, manipulierten, instabilen Werte, die stören uns einen feuchten Kehricht.
Wie viel Zentimeter hat ein Meter? 100. War das immer so seit der Einführung? Wie viel Gramm hat ein Kilogramm? War das immer so seit der Einführung? Wenn ich weiß, heute im Jahre 2022, dass ein Meter 100 Zentimeter sind, dann kann ich ruhig Fenster bestellen für die Öffnung in meinem Rohbau und wohl wissen, dass wegen Materialmangel die Lieferung nächstes Jahr berücksichtigt, dass 100 Zentimeter immer noch ein Meter sind. Das heißt, ich kann langfristige Aufträge mit diesen Maßen bedienen, weil ich weiß, 100 Zentimeter sind und bleiben ein Meter. Mit Geld ist das nicht so. Heute ist ein Euro 1 Dollar 15, morgen ist es 1 Dollar 8. Das macht die Wirtschaft zum Glück spielen. Ja, wer nützen Geld ein Vielfaches am Tag zu den anderen Maßeinheiten und finden das ist super cool. Wir müssen uns darum kümmern, dass wir genug davon haben, von etwas, das nicht existiert und das so manipuliert ist, dass das heute diesem morgen, dass es. Ich stelle mir vor, sondern Fensterbestellung für ein Rohbau, zweimal ein Meter und dann kriege ich ein Meter achtzig mal 90, irgend sowas windiges Geschäft im wahrsten Sinne des Wortes. Aber bei Geld stört uns das nicht.
Ich könnte mir folgen. Darf ich euch was vorlesen? Wer kennt die Geschichte aus der irischen Stadt? Der kleinen irischen Stadt? Schon mal gehört? Dann lohnt es sich ja, das vorzulesen. Es ist ein trüber Tag in einem feuchten kleinen irischen Städtchen. Der Regen prasselt heftig nieder und alle Straßen sind menschenleer. Die Zeiten sind hart, alle sind verschuldet, alle leben auf Kredit. An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch die Stadt in seinem kleinen SUV, locker vom Hocker, beim örtlichen Hotel und legt einen 100-Euro-Schein auf den auf die Theke als Zahlungsnachweis und sagt: "Ich brauche ein Zimmer für die Nacht. Kann ich mal gucken, was habt ihr denn für Zimmer?" Der Wirt hier sind die Schlüssel. Der nervöse guckte die Zimmer an und wenn er eins gefällt, kommt's Geschäft. Er nimmt die Schlüssel, geht hoch. Der Besitzer, nachdem man ihm die Chance gegeben hat, schnappt sich diesen 100-Euro-Schein und rennt nebenan, um seine Schulden beim Metzger zu begleichen. Der Metzger nimmt den 100-Euro-Schein und die Straße hinunter, um seine Schulden bei die Schweinezüchter zu begleichen. Der Schweinehalter nimmt den 100-Euro-Schein und macht sich auf den Weg, um seine Rechnung beim Futter- und Treibstoffhändler zu bezahlen. Der Typ von Farmers Corp, den den 100-Euro-Schein und rennt in die nachbarschaftliche Kneipe, um seine Getränkerechnung zu zahlen. Der Kneipenbesitzer nimmt den Geldschein und läuft zum örtlichen Elektriker, um ihn zu bezahlen für die Reparatur unserem Kühlschrank letzte Woche. Der Elektriker ins Hotel und bezahlt dem Hotelbesitzer mit dem 100-Euro-Schein eine Zimmerrechnung, die er letzte Woche offen hatte, war da sein Jubiläum mit seiner Frau gefeiert. Der Hotelbesitzer nimmt den 100-Euro-Schein und packt ihn wieder auf den Tisch, auf die Theke. In dem Moment kommt der deutsche Tourist runter und sagt: "Hey, da sagt mir nichts vor." Zu den 100-Euro-Schein steckt hinein, geht ins Auto und fährt weg. Und die ganze Stadt schuldenfrei.
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Geld muss zirkulieren, damit es seinen Zweck erfüllt. Geld muss ausgegeben werden, damit es seinen Zweck erfüllt. Und ich weiß nicht, wie viel Jahren es war, als ich mal wieder dem Wort Gottes studiert habe, ob das denn alles so ist, wie ich es lese. Da ist mir aufgefallen, vielleicht war Jesus doch cleverer als wir, als er gesagt hat: "In Lukas, gebt und es wird euch gegeben werden, ein gutes Maß, geschüttelt, gerüttelt, für mich." Spricht das irgendwie von Geldzirkulation? Wenn du gibst, dann glücklich. Fand ich cool. Jetzt sind wir aber so einfluss von dem, was uns die Welt lehrt, was eigentlich wichtig ist, dass wir sagen, das Geld hat so einen Wert, ja, das ist so vorteilhaft, das gebe ich nicht weg und ich schiebe da einen Riegel vor. Was passiert jetzt mit B? Genau. Was passiert ist, dass das, was an vorher noch an B weitergereicht hat, wer jetzt nicht mehr erreicht. Und weil B nicht mehr kriegt, was ein geben sollte, kriegt sie nicht mehr, was er vom P gekriegt hat. Und auf einmal löst sich das Ganze in Luft auf. Und die Versprechungen, die Gott gegeben hat, wenn du gibst, wird dir gegeben werden, löst sich auch in Luft auf. Es ist Geschichte. Kat. So funktioniert Geld. Ich zeige euch das noch mal ein bisschen anders anhand eines sehr komplexen, vergebt mir, als sehr komplexen Wirtschaftsmodells. Ja, deswegen ist wichtig, dass er jetzt wach bleibt, damit ihr das auch mit Recht. Okay, fertig seid ihr bei euch? Es gibt eine Nachfrage von 100, was immer Geldeinheiten. Nachfrage bedeutet, was jemand möchte, was haben.
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Daraufhin jemand seine 100 Geldeinheiten ausgeben und will was dafür haben. Soll, weil der was dafür haben will, der oder die muss es auch jemand herstellen und verkaufen. Ja, sonst können damit sagen, 100 Geldeinheiten nichts machen. Wenn das hergestellt und verkauft wird, dann gibt es eben auch Einkünfte für jemand. Ja, und der kann damit wieder einen Bedarf anmelden und sagen, ich höre was kaufen. Könnt ihr mehr? Folge ist extrem vereinfacht. Da sind natürlich noch ein paar Komplikationen drin, aber im Grunde genommen läuft es so. Jetzt sagt aber derjenige, der diese 100 Geldeinheiten kriegt, ne, das gebe ich nicht jeden Monat aus. Das hat so viel Wert für mich, dieses Geld. Das ist so vorteilhaft, dass es ein Wertspeicher und all diese anderen Sachen. Ihr braucht nicht mitschreiben, übrigens. Ihr wart noch nicht, ja, ihr könnt gerne hinter diese Unterlagen haben. Lieber zuhören, das ist so wertvoll für mich. Das pack ich machen die Seite und macht eine Lichtanlage. Deponiert er soll seinem Konto und hat der zehn Geldeinheiten. Was passiert jetzt mit der Nachfrage? Wie bitte? Sie singen sie schrumpft auf was? 95. Genau. Damit das nicht passiert, muss was passieren? Die zehn, die müssen zurückgeschickt werden in den Kreislauf. Und das macht die Bank liebend gerne. Gesagt, damit dieser Kreislauf funktioniert, gebe ich das jemand anderes braucht. Und so läuft das permanent. Und in unserem Beispiel hier haben wir fünf Durchgänge und in diese fünf Durchgänge hat jemand auf seinem Konto 50, als 50 Prozent seiner ohne Geldeinheiten deponiert hat, also eine Vermögenswertes Guthaben, dass er jederzeit abheben kann, während irgendjemand oder eine Gruppe von anderen Leuten den Gegenwert, die 50 als Schulden besitzt. So, wenn der dem diese 50 gehören zur Bank geht und sagt, gibt mir da mal das Geld, was sagt dann die Bank? Bei der der diese 50, wo habe ich hier meinen? Derjenige, der das Geld deponiert hat, weil es nicht ausgeben wollte, der kommt jetzt in die Bank stiege und sagt: "Herr, mit dem Schotter aus Mainz." Er hat ja nicht angelegt, das ist auf dem Girokonto. Der sagt, ich will mein Geld wiederhaben. Was passiert? Heute ist kann diese schwer. Die Bank sagt, habe ich nicht. Das sollte, wieso hast du das? Und ich habe dir das, was dort deponiert, die punkten jetzt noch nur das weggegeben für an Leute, die sie brauchen. Naja, kommen wir gleich zu.
Wir stellen also fest, Geld muss permanent zirkulieren. Das heißt, wir müssen es ausgeben, damit es seinen Zweck erfüllt. Weil Geld aber so überlegen ist den Dingen, die es eigentlich nur helfen soll auszutauschen, würde es nicht ausgegeben, sondern gehortet. Und wenn es gehortet wird, wird Geld zweckentfremdet. Und diese Zweckentfremdung, die führt dazu, dass unsere Wirtschaft leidet. Und die führt dazu, dass mit der Wirtschaft alle anderen Lebensbereiche leiden. Weil diejenigen, die von diesem Geldfluss profitieren sollten, gibt und es wird dir gegeben werden, ein gerütteltes Maß an grünen, die kriegen nichts. Und deshalb sind wir so genial und sagen, wer kein Geld hat, weil er von dem Kreislauf nichts kriegt, dann macht halt Schulden. Und diese Schulden, dies gilt, das kriegen wir mal schnell aus dem Nichts. Entweder geben wir Zinsen für die, die das Geld deponiert haben und sagen, du kriegst das jetzt erstmal weiter nicht zurück. Dafür, wenn es wieder bronx, kriegst du noch mehr Geld als vorher. Und geben das dann Leuten, die bereit sind, sich nicht nur dieses Geld zu leihen, sondern noch mehr Geld zurückzuzahlen als nur das. Könnt ihr mir folgen? Und wir finden, das ist eine geniale Idee. Deswegen gehen wir zu unseren Hochschulen und studieren das jahrelang, damit wir unseren MBA, unseren Master, unseren Doktor in Wirtschaft und was es alles gibt, kriegen, damit wir verstehen, dass das der größte Schwachsinn ist, den sich jemand ausdenken kann. Wenn wir keine Bilder haben, die wir von anderen weitergeben können, schaffen mal Geld aus dem Nichts, wie hin gesagt haben. Und das, da kommen wir gleich noch drauf, das Tagesgeschäft. Da sind wir mit involviert. Und das macht die ganze Geschichte so gefährlich.
Sprechen wir jetzt mal über Zinsen. Was in Zinsen genau? Das habe ich auch so gesehen. Was gilt für der Preis für das?
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Hört sich gut an. Die Belohnung, dass jemand gebrauchen kann, was ich nicht gebrauchen kann. Okay, na schauen wir mal. Schauen wir mal, was meine Aufzeichnungen sagen.
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Ich behaupte mal, Geld ist ein Einkommen ohne Arbeit für den, der Zinsen bekommt. Und bedeutet Arbeit ohne Einkommen für den, der Zinsen bezahlt. Macht das Sinn? Ich meine, die Definition nicht. Zinsen, die Leute sagen, wir mal so richtig um die Ohren und sorgen, ist die Mietgebühr. Wenn ich irgendwas anders lange, muss ich da auch mit Gebühr zahlen. Das Geld muss arbeiten. Wenn ich in Sachgegenstand verleihe, sage ich mal, für einen Monat, wie viele Mieten kann ich dann für diesen Monat bekommen? Einmal. Genau. Wenn ich Geld für einen Monat verleihe, wie viel kann ich dann bekommen? Viel. Weil, und das werden wir gleich auch noch sehen, ich das Geld das gleiche Geld immer wieder für sein kann. Und wie das funktioniert, sehen wir gleich. Aber erstmal spreche über Zinsen, über das, was wir so gut definieren können. Was für Zinsen gibt es? Nein, na klar gibt es die zwei Arten von Zinsen. Gibt es so Zins und Zinseszins. Bedeutet was genau? Linear. Einfacher Zins. Zinseszins bedeutet was? Exponential. Wie wird das berechnet? Und weil das so schön einfach ist, habe ich mir gedacht, ich zeig euch das mal ganz schnell, damit ihr seht, mit was für einem genialen System wir dafür sorgen, dass unser Geld, das eigentlich gar nicht existiert und schon gar kein Wert hat, im Umlauf bleibt und so interessant für die Leute, dass sie lieber nicht arbeiten als arbeiten.
Also, es gibt linearen Zins und Zinseszins. Und der lineare Zins, der berechnet sich jedes Abrechnungsperiode auf die eingelegte Summe oder auch die Kredite immer. Okay. Wenn ich mir, wie ich da angegeben habe, 10.000 Euro leihe und ich stimme den sechs Prozent Zins dazu, dann zahle ich jeden Monat sechs Prozent, also 600 Euro Zinsen. Beim Senats ins jeden Monat. Beim Zinseszins zahle ich nur im ersten Monat 600 Euro, weil im nächsten Monat berechnet sich die sechs Prozent auf die 10.000 plus die 600. Und so kommen wir zu den wunderschönen Ergebnissen, dass der einfache Zins in 50 Jahren das Kapital, die Kreditsumme verdreifacht, aber der Zinseszins fast 18-fach Resultate liefert. Und wisst ihr was? In unseren Wirtschaften arbeiten wir nur noch mit Zinseszins. Lassen sie ihr Geld für sich arbeiten. Kann Geld arbeiten? Wer arbeitet? Menschen. Wenn die Werbung sagt, lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten, dann sorgen Sie eigentlich nur dafür, dass Sie andere für sich arbeiten lassen und leben von der Arbeit eines anderen.
Ich habe meine Rechnung aufgestellt, fand ich ganz cool, inspiriert von irgendeinem Wirtschaftstyp, Harmonien in Reutlingen, glaube ich. Wenn wir zu Jesu Geburt ein US-Dollar auf ein Zins-Konto deponieren, was würde das bis heute an Zinsen bringen? Und ich habe, weil es so schön ist, 15 Szenarien kreiert: 1, 2, 3 und 4 und 5 Prozent. Und hat nach gewissen Kriterien dann die Uhr angehalten. Und die Uhr habe ich angehalten, als im Jahr 1529, also nach 1529 Jahren bei den fünf Prozent Zinsen so viel Geld zusammengekommen ist, Zinseszins, das umgerechnet, ich musste das umrechnen in solides Gold, das umgerechnet so viel Gold zusammenkommt, wie das Gewicht der Erde, von einem US-Dollar. Sehr nachhaltig, sehr nachhaltig. Dieses im Jahre 2016, das war das Ende. Ich habe die 2017 gemacht, die Kalkulation. Hätte man mit 1 Prozent Zins schon 14 Tonnen an solidem Gold an Zinseszins gehabt. Ja, bei vier Prozent 87 war das Gewicht der Erde in solidem Gold. Und bei fünf Prozent 21 Milliarden mal das Gewicht der Erde in zu lieben Gold. Gibt es nicht. Also recht gehabt. Der lineare Zins, nur mal zum Vergleich, über den Zeitraum von 2016 Jahren, der wäre vergleichsweise verkraftbar gewesen.
Und wir müssen jetzt wissen, also wir arbeiten nicht nur mit einem Geld, das nicht existiert, sondern wir arbeiten auch mit einem Zins, der das Geld exponentiell verfällt, das nicht existiert. Und da kommen die Banken ins Spiel. Diese kleinen Hütten, die wir in jeder Stadt finden, wo die Leute wirklich, aber sie mich abgetakelten Schreibtischen sitzen und so werden. Wir haben verschiedene Arten von Banken, die wir kennen. Wir haben die Zentralbanken. Das sind die Banken für unseren Staat, deren Hausbank im Grunde genommen. Die haben bestimmte Aufgaben, die können sie heute auch kommen noch wahrnehmen. Wir haben Geschäftsbanken. Die sind für uns interessant, die sogenannten Kreditbanken, Sparkassen, Landesbanken und Genossenschaftsbanken. Die sind dafür zuständig, dass sie in unserem Auftrag bestimmte Geschäfte erledigen und erledigen auch Geschäfte in ihrem eigenen Hausauftrag. Man gibt es noch Spezialbanken, die für spezifische Geschäfte da sind, zum Beispiel Autokauf, vor der sohn. Wir fokussieren uns mehr auf die hier, mit denen haben wir zu tun. Und die Geschäftsbanken, die können bestimmte Dinge tun, die sehr fragwürdig erscheinen, aber das ist vom Gesetzgeber so festgelegt. Und eines dieser fragwürdigen Dinge ist das sogenannte Mindestreservebankwesen.
Das Mindestreservebankwesen bedeutet, dass von all den Anlagen, die sie einlagen, die bekommen, von all den Bildern, die wir gutgläubig bei ihnen deponieren, sie alles bis auf einen kleinen Prozentsatz weiter verleihen können. Und der Prozentsatz, die sogenannte Mindestreserve, ist denkbar klein gehalten. Hier in Europa sind glaube ich zwei Prozent. Nein, Stimmen sind glaube ich zwei Prozent. War früher mehr. In anderen Staaten ist es noch mehr, aber das ist denkbar klein gehalten. Und das führt zu folgenden Szenarien, die ich jetzt mal so an einem ganz einfachen Beispiel zeigen will. Da macht also jemand eine Einlage, deponiert Geld auf der Bank oder lässt von seinem Konto eine bestimmte Summe auf der Bank, die die Banken nutzen kann. Ja, sagen wir, da lässt 1000 Euro bei Bank. Und die Mindestreserve sagen, wenn man es zehn Prozent. Das heißt, die Bank muss 100 Euro in bar behalten oder digital. Das dünne Teil digital ist besser. Sind die 900, die kann die Bank verleihen. Und die verleiht sie auch ganz schnell. So schnell es geht, an jemanden, der das Geld einnimmt, ausgibt und deren Besitzer bringt es zur Bank B noch am gleichen Morgen.
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Da sagt die Bank, ist ja cool, ich habe 900 mehr zum verleihen. Ich muss zehn Prozent hier behalten, also bald 90. Also gebe ich 810 an Kredit weiter. Gibt das an jemanden, der die braucht, er sagt, das ist richtig schön, geht sofort ins nächste Geschäft, kauft sich ein Computer. Die Bank nimmt das Geld, deponiert es direkt in Bank C. Und bevor Mittagspause ist, sind drei Banken involviert, die mit 1.000 existierenden Euro gearbeitet haben. Und die Banken haben zusammen 2439 Euro verliehen, obwohl nur 1000 Euro existieren. Könnt ihr mehr folgen?
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Nochmal, oder hört sich das einfach zuhören, sie sich an. Also fangen wir an. Jemand deponiert 1000 Euro bei Banca. Banca hat das Recht, je nachdem, was für Geld das ist, das weiter zu verleihen und muss nur die gesetzliche Mindestreserve zurückhalten. Das heißt, also die gehalten weise ich 100 Euro verleihen 900 Euro. Die nimmt jemand, um was damit einzukaufen, bezahlt im Geschäft und das Geschäft deponiert diese Bareinnahmen bei ihrer Bank, sagen wir mal, die US Bank, noch am gleichen Morgen. Ja, heute geht sowieso alles digital, das geht noch schneller. Wir wollen, es geht hier auch mehr um die Systematik. So, dann muss diese Bank, wenn sie das Geld verleihen, wir zehn Prozent Mindestreserve zurückhalten, darf nur 810 verleihen. Verleiht die, gibt die jemanden, der bringt es wieder zu seiner Bank nach dem nicht. Und so haben diese drei Banken in diesem Beispiel theoretisch 2439 Euro verliehen, hemmen, obwohl nur 1000 Euro existieren. Und absichern tun drei separate Banken gerade mal 271 von diesen 1000 Euro. Ist das Recht oder Unrecht? Ist das richtig oder falsch? Ist es genau, aber so ist es. Natürlich tragen wir heute das Geld nicht mehr von hier nach da. Das geschieht am Abend, ja, oder dann sind diese Bewegung nicht innerhalb eines Morgens, sondern innerhalb von einer Woche oder wie auch immer. Aber das geschieht vielfach permanent. Und die Banken verleihen Gelder, die eigentlich sie gar nicht haben. Das nennt sich Mindestreserve. Und der Gesetzgeber hat festgeschrieben, dass dürfen die machen. Das heißt, wenn die Leute, die das Geld zur Verfügung gestellt haben, sagen, jetzt soll das Geld zurückkommen, dann brechen die Banken zusammen, weil das Geld nicht zahlen können. Das sind ein riesen Weg, diese ganzen Verleihwege aufzutun.
Das zweite Problem, dass wir mit diesen Banken haben, ist das sogenannte Zero-Geld, das durch Kredite kreiert wird. Und da kommen wir ins Spiel. Wir sagen, ich würde mir einen neuen Computer kaufen, haben wir das Geld nicht. Was machen wir? Wir gehen so Bank in diesem Bereich, viel komplett meinem Beispiel. Die Bank gebe ich dir und schafft aus nichts, buchstäblich aus dem Nichts, 1000 Euro. Und das ist möglich, weil wir etwas nutzen heutzutage, dass sich doppelte Buchführung nennt. Früher haben wir Buchführung so gemacht: Einnahmen minus Ausgaben, Ergebnis. Das ist zu primitiv. Heute, heute machen wir das komplexer. Wir wollen ja wissen, wie die einzelnen Bestandteile des Unternehmens darstellen. Und deswegen, wenn ich nach Einnahme habe, da muss die ausbalanciert werden irgendwo mit einer anderen Position. Wenn die Ausgaben haben, sind die balanciert werden, damit sich hinter irgendwie durch dieses ganze Gewehr eine sogenannte Bilanz bekomme, die es mir ermöglicht einzuschätzen, ist dieses Unternehmen profitabler nicht nur immer. Und das ein System entwickelt worden sind sie doppelte Buchführung. Ich will jetzt nicht zu stark darauf eingehen, aber ich will euch mal zeigen, wie das in diesem Fall heißt und funktioniert. Und das ist so simpel, dass man sagt, das kann nicht sein. Du sagst, also willst 1000 Euro Handel mit dem Computer kauft und die Bank sagt: "Ja, in meiner Bilanz muss das aber ausgeglichen sein. Ich geb dir jetzt was nicht existiert." Das heißt, hier ist eine Verbindlichkeit an den Kunden, ja, angeblich 1000 Euro, den ich existieren. Und die müssen ja einer Bilanz immer ausgeglichen sein. So viel biss man aber Landes muss immer alles ausgeglichen sein. Und die doppelte Buchführung erlaubt ihnen die nicht vorhandenen 1000 Euro auf der Aktivseite als Forderungen einzustellen, weil sie, weil derjenige, der sich das Geld leiht, ist eben auch wieder zurückzahlen muss. Und so schaffen wir Geld, das nicht existiert. Und heute ist es einfach, weil wir tippen nur ein Computer und die Bilanz der Plan geht nach oben, sehen gut aus, sind stark aus und wir haben Geld, das nicht existiert und kaufen damit Sachen, die real sind, umgeben, die als Sicherheiten für Sachen, die nicht existieren. Es ist wirklich ihr denn, es ist Zauberei. Die Bibel spricht von Zauberei, dass Zauberei. Und wir nutzen diese Zauberei jeden Tag. Und wir denken, wir machen das Richtige. Wir nutzen diese Zauberei jeden Tag, um etwas zu bauen, das sagt, ich bin gegen Zauberei. Wir benutzen als Christen eine Lüge, um den zu programmieren, der die Lüge aufdeckt. Meine Güte, ich erzähle zu viel. Na gut, bis wann machen wir am Freitagabend bis zwölf oder erzähle ich euch das andere morgen.
Es gibt noch zwei Dinge, die ich schnell loswerden will, es sei denn, ihr habt hier zu irgendwelchen Kommentaren oder Fragen. Ihr könnt das natürlich auseinander rufen, das sollte ja auch irgendwie überprüfen, ist das, was er Gott fitter sagt, wahr oder ist das Hirn verbrannt. Das heißt, wir haben ein Geldsystem, das arbeitet mit einem Geld, das entweder nicht existiert oder wenn es existiert, jedenfalls in Papier oder Mischformen durch nichts gedeckt ist. Eben, wir arbeiten mit einem Geld, das ungedeckt ist und sehen das Geld als viel wertvoller an, was es eigentlich austauschen soll. Und weil dieses Geld, das nicht existiert und das Zauberei ist, permanent zirkulieren muss, da bieten wir denjenigen, die dieses Geld haben, das nicht existiert, wenn sie es loslassen, dass sie noch mehr Geld kriegen, das nicht existiert und versklaven dadurch die Leute, die sich das Geld leihen, das nicht existiert, weil sie jetzt nicht nur das Geld, das sie lieben haben, zurückzahlen müssen, sondern die Zinsen. Und wir nutzen nicht irgendeinen kleinen Zins oder so, wir nutzen Zinseszins, der die Leute in den Ruin treibt. Denn wenn sie nicht zurückzahlen können, dann werden sie ganz schön gehämmert mit diesem Experiment erwachsenen Zinsen. Und wir erlauben den Banken dieses Geschäft zu betreiben. Und deswegen haben die auch alle diese kleinen Hütten mit diesen abgegriffenen Möbeln und zahlen so unglaublich kleine Gehälter, dass keiner mehr arbeiten will, damit dieses System, das auf einer rein Lüge und Zauberei basiert, funktioniert. Ja, Leute, das ist so hart. Ich komme heute nicht dazu, euch zu zeigen, was das alles immer. Das machen wir morgen früh, damit wir ordentlich. Es ist noch nicht ganz zu Ende. Wir haben noch etwas, das nennt sich Inflation. Ich habe mit Patrick, wir haben kurz über Inflation gesprochen. Und ich muss, ich bin also früher habe ich gerade Inflation ist, was mir die Medien sagen. Heute weiß, Größe Humbug, weil in den Medien steht, wie haben die Inflation von so und so viel. Und wovon reden die? Wovon reden Index? Was für ein Index? Preissteigerungen. Das nun in die Inflation. Warum sagen die nicht Einigung Preissteigerungen? Weil Inflation ist eigentlich was ganz anderes. Was bedeutet das Wort Inflation? Größer aufgeblasen, aufgeblasen. Und Inflation sollte begrenzt werden auf den Begriff Geld, das für eine Wirtschaft zur Verfügung gestellt wird. Und hat überhaupt nichts oder nur bedingt damit zu tun, was wir für Teuerungsraten haben. Die Teuerungsraten, die können 1000 verschiedene andere Gründe haben. Und so werden wir in den Medien blind gemacht, weil die Wahrheit über Inflation, die wird nicht gerne preisgegeben. Eine aufgeblasene Geldmenge, die bedeutet, dass die Preise steigen und die Kaufkraft des Geldes sinkt. Das Geldvermögen an Wert verliert. Und das sieht aus wie folgt: Nehmen wir mal an, wir haben eine Wirtschaft, die produziert 10.000 Teile. Ja, und dafür ist im Umlaufende Geldmenge von 1000 Geldeinheiten Euro. Dann ist der Preis pro Einheit zehn Cent. Genau. Gesunde Wirtschaft. Die Kaufkraft des Euro ist 110 Euro ist ein Euro. Jetzt wird die Geldmenge in der bestehenden Wirtschaft aufgeblasen. Also, wer auch immer trifft die Entscheidung, wir brauchen nicht 1000 Euro in der Wirtschaft, sondern 1200, obwohl immer noch nur 10.000 Teile produziert werden. Das bedeutet, dass
Der Preis für jedes Teil, das produziert wird, steigt. Wie man sehen kann, 10.000 geteilt durch 1200. Die 1200 durch 10.000 sind 12 Cent. Also wir haben eine 20-prozentige Inflation und die Kaufkraft für den Autor, für den Euro geht im Keller.
Das heißt, wir haben zu viel Geld im Wirtschaftskreislauf. Da spricht, da sprechen wir von der Inflation. Dass Inflation nicht das ist, was wir da versteckt in den Medien verkauft bekommen. Die Inflation ist immer eine bewusste Entscheidung von denen, die die Macht haben: der Staat, die Zentralbanken, die Geschäftsbanken. Wer immer Geld in Umlauf bringt, das zu viel für die bestehende Wirtschaft ist, der macht es ganz bewusst.
Und der Grund ist, früher ist es fast nur Staaten gewesen, heute sind andere an andere Gruppierungen auch. Der Grund ist, dass wenn das Geld weniger wert wird, passiert was zu den Schulden. Wir sind genau und so werde ich Schulden los, indem ich den Menschen, die diese Wirtschaft betreiben, von ihrem Eigentum wegnehme. Es ist versteckte Enteignung. Das heißt, ich erlaube, ich bezahle den Staat sogar dafür, dass er etwas macht, das mir schadet.
Von einer Inflation profitieren reiche Unternehmer, Geschäftsbanken, Staat. Auch er reduziert seine Schulden und alle Otto-Normalverbraucher verlieren. Und im Moment, was keiner sagt, deswegen zielen die auf teures Ordner. Im Moment bin ich mir sicher, haben wir Inflation, die weit über zehn Prozent sind. Wir haben so viel Geld in die Märkte gepumpt, wir haben so viel Geld in die Wirtschaft gepumpt, dass wir wahrscheinlich 50, wenn nicht sogar 70 Prozent Inflation haben in Realität. Wenn das rauskommen würde, wenn die Leute das erfahren würden und glauben würden, dann würde das ganze Geldsystem in sich zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Und wir sind auf dem besten Wege dahin. Aber das springen wir morgen. Darüber gute Nachricht immer für nächsten Tag.
Und dann haben wir zum Abschluss noch das Gegenstück von der Inflation, die sogenannte Deflation. Bedeutet, die reduzierte Geldmenge, dass die Geldmenge reduziert wird und das bedeutet, die Preise sinken, die Kaufkraft des Geldes steigt, Geldvermögen gewinnen wird. Und das sieht dann aus wie feucht im Gegensatz. Wir produzieren immer noch 10.000 Stück, aber von dem Geldkreislauf, den zirkulierenden 1000 Euro sind 200 rausgezogen worden. Das heißt, der Preis pro Einheit geht nach unten, aber dass die Kaufkraft von Euro, die geht nach oben. Das ist genau das Gegenstück zur Deflation.
Auch das ist eine bewusste Entscheidung von Geld-Besitzern. Ja, das sieht das Geld aus der Zirkulation rausziehen. Da sind wir weniger beteiligt. Wir haben gar nicht so viel Geld, dass wir das irgendwie messbar bewirken können. Das sind dann auch staatliche Organisationen, jeder beteiligt sind. Eine Deflation ist jedenfalls etwas, ist allerdings etwas, das Staaten gerne vermeiden. Wir haben seine Inflation und das Verrückte ist, dass uns eingebläut wird, dass eine Inflation von 2 Prozent eine gesunde Sache ist. Mit anderen Worten, Enteignung von zwei Prozent jeden Monat ist okay.
Und jetzt haben wir ein bisschen länger als ich dachte, darüber diskutiert, wie so die einzelnen Komponenten unseres Weltfinanzsystems sind und jetzt wisst ihr so gut Bescheid. Gut schlafen solltet ihr eigentlich nach dem, was ich euch morgen früh zeige, oder muss ich glaube, man jetzt mehr. Was ich, was ich gern darüber bringen würde, ist unser Weltfinanzsystem, dass die Basis für all unsere Wirtschaften ist, ist eine totale Lüge. Und es werden Vermögen ausgegeben, uns glauben zu machen, dass das der Stein der Weisen ist, während Vermögen ausgegeben, die Hochschulen auszustatten, dass sie diese Lüge lehren als das glorreichste, was die Menschheit. Jeder von ihnen hat und wir, die wir Ignoranz sind, nicht aus bösem Willen, aber die wir nicht wissen, was hier eigentlich vor sich geht, wir nutzen dieses Systems in unserer Ignoranz und sagen, wir dienen Gott, wir bauen das Königreich und merken gar nicht, dass wir ein System dienen, das uns derartig versklavt hat, dass wir mehr kaputt machen als das wir aufbauen.
Und als ich angefangen habe, diese Dinge zu sehen, da konnte ich so langsam sehen, warum Gott sagt, du kannst nicht beiden dienen. Ja, da ist so ein mächtiger Gegner, nicht für wird, aber für uns, der uns das tolle vom Himmel verspricht, sowie Satan Jesus. Ja, ja, da sprechen wir ja noch drüber. Deswegen sind wir hierher. Ein Schritt nach, man ein Schritt nach, kann man eher sagen. Noch irgendwelche Anmerkung oder Fragen, weil ihr seht irgendwie sind Fragezeichen. Konntet ihr einigermaßen folgen? Also der, der Versuch, den ich machen möchte, ist, dass du einfach wie möglich darzustellen, dass wir das auch begreifen, weil was die Amerikaner da in dem Zitat gesagt hat, das ist tatsächlich so. Das Thema kann so komplex und kompliziert gemacht werden, dass wir sagen, direkte mit.
Ich hab, ich habe eine Anfrage gehabt, ein finanzpolitisches Programm für eine christliche Partei zu schreiben und habe das auch gemacht in Deutschland letztes Jahr und habe dann die Anforderung gekriegt, machst du das auch auch für die europäische Ebene und habe das gemacht. Und sie haben das gelesen, haben gesagt, ist der größte Schmarrn. Warum? Weil die Experten, die sich das angeguckt haben, sind alle hochstudierte Professoren, die an irgendwelchen Universitäten studieren und dann ist das zu einfach. Wenn es das zu einfach und wenn du auch Christen, den ist das zu einfach. Und wenn du dann mit dem simplen Wort Gottes kommst, dann wird das verkompliziert und das passt nicht.
Und ich habe dort Schüler vor Augen. Kennt ihr George Miller? Georg Müller, den weisungen Vater von Bristol, der hat ja viel gepredigt und hat meistens Predigten von anderen Leuten gehalten, von hochstudierte, sehr komplexe, sehr ausgearbeitete Predigten und dann ist dann in seiner Kanzel gewesen und hat auf die Leute eingepredigt und hat sich gewundert, warum die einschlafen, warum die überhaupt nicht reagieren, warum dann nichts passiert. Und ist zu dem Schluss gekommen, die verstehen gar nicht, wovon ich rede. Und das ist so ein bisschen das, was ich auch spüre, was Gott von mir möchte, dass ich komplexe Dinge so einfach wie möglich darstelle, dass Otto-Normalverbraucher wenigstens damit losgehen kann und sagen kann, das verstehe ich nicht, durchdringen das nicht in seiner Tiefe. Ja, also Finanzleute oder die Leute, die damit zu tun haben, die brauchen viel mehr, aber ich verstehe das Grobkonzept, das läuft hier nicht und deswegen muss ich so oder so handeln. Und ich hoffe, dass das rüberkommt.
Dann lasse ich euch jetzt in die fröhliche Nachtruhe. Jetzt okay, später noch kurz und dann gucken wir uns morgen mal an, was für herrliche Auswirkungen dieses wunderschöne System auf uns hat. Okay.
Wird Vater, danke ich dir jetzt erstmal für deine Gegenwart. Ich danke dir, dass wir diese Zeit hier durchgestanden haben. Also ich blöd das mal anreisen, dann haben es auch noch viel hören und Sachen, die uns vielleicht gar nicht so bekannt sind. Ich bitte dich, dass uns hilft, einfach die Eckpunkte dessen, worüber wir hier gehörten gesprochen haben, zu verfestigen, dass wir bestimmte Dinge verstehen, wie wichtig und relevant sind für unseren weiteren Weg mit dir, gerade auch im Umgang mit Geld und in der Wirtschaft.
Ich bitte dich, Vater, dass du uns eine gute Nachtruhe gibt, wirklich eine gute Nachtruhe, aus der wir sehr viel Kraft und Erfrischung schöpfen, damit wir morgen einen vollen Tag durchstehen. Nicht preislich, Vater, am Ende dieser Geschichten stehen immer gute Pläne, die du hast für uns, gute Gedanken, Gedanken des Friedens und des Heils. Und das ist auch unser Ziel hier. Und da legen wir das zurück in deine Hände, legen diesen Abend zurück in deine Hände. Mit nicht, dass du über uns wacht, auch unsere Lieben zu Hause behütet und beschützt und das zu diesem Raum herum gibt es mit einem himmlischen Heerscharen, die kein Angriff zulassen. Ja, was wir wissen, wer ist besser, der dafür nahmen.