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Nervt dich dieses Geräusch auch so wie mich? Gar nicht unbedingt das Geräusch an sich, sondern viel eher, was es aktuell bedeutet. Butter für 3,50 €! Vor ein paar Monaten hat die noch 2,70 € gekostet. Oder Eier. Da habe ich die guten Bio-Eier vor einiger Zeit für 2,30 € bekommen. Jetzt kosten die fast 3,50 €. Wo soll denn das noch hinführen?
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Sorgenfreie Finanzkrise? Ich habe ein Gedankenexperiment für dich. Dabei versuche ich mal, mich reinzuversetzen und dann in deinen Gedanken zu überlegen: Was würdest du tun, wenn es deiner Situation wäre? Stell dir vor, du könntest auf eine Weltreise gehen, so schön, ein halbes Jahr. Es gibt diese Ziele, die hast du dir schon ausgesucht, ja, wo du einfach hin möchtest. Du hast auch bisschen analysiert, du weißt, du bist 6 Monate unterwegs. In der Analyse hast du gemerkt, das Problem ist, dass du eigentlich keinen Kontakt hast. Per Mail kein Kontakt, per Telefon kein Kontakt. Du bist eigentlich nur unterwegs an Orten, wo man dich nicht erreicht. Okay, sechs Monate bist du weg. Kleine Challenge: Dein Haus wird gerade umgebaut, dein Business ist in schweren Entscheidungen gerade drin, und du hast natürlich auch noch ein Auto und so weiter. Das heißt, du brauchst jetzt jemanden, dem du 100 % vertrauen kannst, der sagt: "Du kriegst die Vollmacht über alle Konten, weil er muss Entscheidungen treffen." Ja, also der muss Entscheidungen treffen. Zum Beispiel, wenn die gelben Fliesen, die du für dein Bad wolltest, ausgegangen sind, ob dann die violetten oder die roten dran sind. Also du brauchst jemanden, der Entscheidungen trifft. Der muss aber auch eine Vollmacht haben, weil wenn die Handwerker Geld brauchen, brauchst du Geld. Wenn es Entscheidungen in der Firma wird, braucht er Entscheidungen. Das heißt, du gibst ihm die Vollmacht über alle Konten, über dein Haus, alle Schlüssel vom Auto bis hin zu an der Immobilie, und du sagst: "Good luck, my friend. I pray for you. Ich bin im Urlaub." Okay, welche Person würdest du wählen?
Gute Frage. Also, der kann ja alles machen, oder? Die ja, die können dir den Kram abkaufen, die können alles ausgeben, die können einfach türkise Fliesen wählen, obwohl du eine Farbenallergie gegen Türkis hast. Also, der kann alles Mögliche machen in der Zeit. Der kann ein Business gegen die Wand fahren. Also, ich sage, wenn ich auswählen würde, wenn ich von dieser Challenge wäre, ich würde jemanden suchen, der folgenden Eigenschaften hätte: Müsste ein guter Verwalter sein. Er muss im Griff haben, ja, wo sind die Finanzen und so weiter. Vertrauensvoll, ganz klar. Also, wenn er mich betrügt, habe ich ein Problem. Er muss mein Herz kennen, weil er muss ja für mich entscheiden. Kennen Geschmack muss er meinen kennen und er muss meine Werte kennen, die hinter Entscheidungen stehen, weil er muss ja oft aus der Vision raus Entscheidungen treffen und es werden viele Probleme aufkommen. Der hilft mir nichts, dass ich in fünf Regeln mitgegeben habe. Okay, diese Person für dich suchen und wir sagen, die bräuchte ich dringend. Ist das Jesus?
Ein Gleichnis erzählt mit der gleichen Einleitung. Ich lese es dir vor. Da ist es wird dann so sein wie ein Mann, der fort ins Ausland zu reisen, rief alle seine Verwalter zusammen und vertraute ihnen sein Vermögen an. Sie sollten während seiner Abwesenheit gut damit wirtschaften. Gleiche Situation hier. Ist eine Person. Jesus erzählt das Gleichnis. Gleichnis für Gott. Schauen wir uns gleich an. Und er geht ins Ausland. Gleiche Phänomen. Damals gab es kein Mail, kein Telefon. Da war klar, also es gibt Funkstille und er sucht jetzt Leute, die mit dem, was ihm gehört, wirtschaften. Sehr interessant. Biblisch gesehen, schneide dich an. Ist es so, dass alles, was du bist, wer du bist und was dir anvertraut ist, von Gott ist. Also, dass du auf diesem Planeten Erde bist, dass du atmest, dass dein Herz schlägt, dass du Gaben hast, dass du in Deutschland vielleicht lebst, ist alles ein Geschenk Gottes. Am Ende vom Tag, du weißt nicht, ob du morgen noch atmest. Und auch deine Gaben, dass sie ja, wieso jedes musikalisch? Nicht jeder ist musikalisch. Jeder kann zeichnen. Ist denken nur die Leute, die zeichnen können. Mein Sohn hat mit drei Jahren mich bereits überholt, was Zeichnen angeht. Okay, und das ist eine Kunst. Okay, also um Gottes Willen, dass wir nicht Eigentümer sind von allem, was ist. Selbst die Erde, sagte, gebe ich euch zu Verwalterschaft. Sie gehört euch nicht. Und man muss mal unsere Erde angucken und kurz überlegen. Machen wir einen guten Job? Unter aller Kanone. Wie würde Erde umgehen? Sie ist uns anvertraut als Verwalter, aber wir nutzen sie nur aus. Das wäre so, wenn du mein Kollege einfach alles aus meinen Finanzen, dass mein Haus rausziehen würde und am Ende ist so ein bisschen was unlebendiges übrig, wegen nach sechs Monaten wiederkommen würde. Ich sage: "Junge, also das war nicht der Deal, wie du mit dem umgehst, was eigentlich mir gehört." Das heißt, das ist die Situation und Gott sagt, dass sie mit seinem Vermögen, dass er uns anvertraut, wirtschaften sollen. Wenn es hörst, denkst, ja, es ist aber blöd, oder? Herr, wie jetzt? Das gehört alles Gott. Ist ja total blöd. Ich habe dir paar Memes mitgebracht, um es mal zu veranschaulichen, wie man denken kann. Man kann denken: Also, wenn ich unter meinem Leben als Verwalter gerade so richtig leide, ich bin ja nur der Handlanger von Gott und darf kein Geld für mich nutzen. Ich bin nur so ein Mieter hier. Gott fordert immer mehr von mir. Das ist doch einfach ätzend. So kann man das verstehen. Oder: Wie genial Verwalterschaft hat sich Gott für mich ausgedacht. Wie cool ist das? Ich darf Teil von seinem Plan sein und ihm helfen, sein Reich zu bauen mit den Ressourcen, die er mir anvertraut hat. Und er hat unlimitierte Ressourcen. Gott hat gesehen, wie ich im Kleinen treu war und jetzt gibt er mir sogar noch mehr. Nächste Variante: Der schlecht gelaunte. Was, wenn Gott aus meiner Perspektive so ein dummer Eigentümer ist? Ja, Gott ist voll der Egoist. Der, der die ganze Zeit nur sein Ding macht. Ist euch mal aufgefallen? Gott ist so ein Geldgeier. Bei jeder Gehaltserhöhung steht er vor meiner Tür und will gleich einen Zehnten davon. Variante 2: Der Gott, der wirklich ist. Gott hat die Welt für mich geschaffen und sich von Anfang an für mich hingegeben. Gott ist derjenige, der mir die Gehaltserhöhung geschenkt hat. Vielen Dank, dass du mir gerade mehr anvertraust, wo ich im Kleinen treu war. Also, du kannst diese Verwalterschaftsthema sehr unterschiedlich sehen. Wir schauen mal, wie die Geschichte weitergeht. Da heißt es: Den einen seiner Verwalter gab er fünf Zentner Silberstücke, dem anderen zwei und dem dritten einen Zentner, jeden nach seinen Fähigkeiten. Gott verteilt hier diese Zentner. Jetzt sagst du: Ja, ist so ungerecht. Nee, Gott ist gerecht. Also, nicht jeder von uns wird im Leben gleich viel Geld anvertraut bekommen. Es gibt ein Prinzip. Wenn wir das mal verstanden haben, werden wir sehr vorsichtig. Gott hat gesagt: Wem viel anvertraut wird, von dem erwarte ich viel. Wir wollen viel, aber kein Erwartungen. Okay, also wie Finanzen, die Gott geben wird, kann ich nicht sagen, aber so ist auch mit anderen Gaben. Ich habe musikalisch gesagt, vielleicht hat er dir da hinten fünf Zentner voll Musikalität gegeben und du denkst dir: Die Musik sollte leiser sein, wenn man die Stimme ein bisschen lauter wird, weil ich es wunderschön wie ein Vögelchen. Vielleicht hat er dir da hinten nur ein Zentner musikalische Begabung gegeben und du denkst dir: Gott sei Dank ist hier so laut, da hat keiner sich schief singen. Aber diese "I love Jesus" und ich will mit allem, was ich bin. Also, Gott verteilt das und er sagt: Okay, es ist erstmal zweitrangig, wie viel du hast, aber die Frage ist jetzt, was machst du damit? Okay, er reist ab und jetzt kommt der Test. Und das ist das gleiche Metapher. Jesus sagt, er wird wiederkommen. Wir werden eines Tages vor ihm stehen und dann wird es ein Feedback geben. Was machen die Leute in der Zwischenzeit? Der Mann mit den fünf Zentnern Silber schon gemacht. Das ist sofort dran, mit dem Geld Geschäfte zu treiben und konnte so die Summe verdoppeln. Er wirtschaftet damit im Sinne des Eigentümers. Auch der zweite bekam hatte verdiente zwei hinzu. Der dritte aber vergrub den Zentner, den sein Herr ihm anvertraut hatte, an einem sicheren Ort. Willkommen in Deutschland. Nach langer Zeit kehrte der Herr von seiner Reise zurück und forderte sein. Dieser mit ihm ab. Ist ja logisch, als wenn ich wiederkommen würde nach einem halben Jahr Dienstreise, ich sage: "Lieber Johnny, vielen Dank, dass du nach meinen Sachen geguckt hast. Lass uns mal Kassensturz machen. Also, wie sieht's aus? Wie sind die Rechnungen?" "Ja, ich musste paar entscheiden." "Super. Ja, und was kostet das?" "Äh, keine Ahnung." "Wie jetzt? Keine Ahnung?" "Ja, ich habe Handwerker bestellt, aber ich habe keine Ahnung, was die kosten." "Ja, also ich dachte, einfach Mut kommt gut." "Ist deins. Danke für nichts." Okay, also hier ist der Punkt, warum vergrub er das? Wir schauen uns mal genau an. Wir gehen mal einen weiteren Schritt. Da heißt es: Der Mann, der fünf Silberstücke gehalten hatte, trat vor ihn, übergab ihm zehn Zentner. Er sagte: "Herr, fünf hast du mir gegeben, hier habe ich fünf dazu verdient." Da lobte ihn sein Herr: "Gut so, du bist ein tüchtiger und zuverlässiger Verwalter." Was ist das größte Lob, dass ich jemanden machen kann, wenn er mit meinem Besitz umgegangen ist? "Du warst ein tüchtiger und zuverlässiger Verwalter." Wenn es das Schönste ist, was jemand sagen kann nach einem halben Jahr Weltreise, oder? Und das wäre das Schönste, was man mir sagen kann. "Im Kleinen bist du treu gewesen, darum werde ich dir Großes anvertrauen." Was ist denn größer als Geld? Also, wir haben, leiden doch meistens wegen dem nächsten Karriereschritt, oder? Oder nächste Gehaltserhöhung. Biblisch gesehen ist Geld das Kleinste, das Unwichtigste. Wir gehen mal in den Parallelstelle rein, die haben am ersten Sonntag dieser Serie bereits angeguckt. Da gibt es eine genaue Erklärung. Ich sage euch, macht euch Freunde mit ungerechten Mammon und schau dir unbedingt den ersten Sonntag dazu an. Wenn er zu Ende geht, sie dich aufnehmen die ewigen Hütten. Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu. Das Geringste, laut Bibel, sind unsere Finanzen. Für uns dummerweise eines der wichtigsten Dinge. In Gottes Augen ist es unwichtigste. Im Himmel sind die Straßen aus Gold. Bei uns sind die Straßen aus Teer und Dreck. Niemand würde sagen: "Ich habe jetzt noch mal in Teer investiert. Ich habe Rücklagen in Teer gemacht." Hier, Junge, mach das, aber macht nicht so viel Sinn. Also, in himmlischer Perspektive ist unwichtigste. Woher weiß man, was wichtig ist im Himmel, was nicht wichtig? Alles, was du im Moment des Todes nicht mitnehmen kannst, ist im Himmel unwichtig. Unwichtig. Die Pharaonen, Pharaonen haben gedacht, wir machen unser Grab voll mit Schätzen. Super für alle Grabräuber. Aber dunkle Pharao, alles nach tausend von Jahren immer noch da, wenn es Gold war. Sonst ist es verschimmelt. Okay, wir haben ging es ein ungerechter ist, der am großen Gericht. Wenn ihr mit dem ungerechten Mammon und nicht treu seid, wie durch das wahre Gut anvertrauen. Das wahre Gut aus dem Kontext der Bibelstelle sind immer Menschen und das Reich Gottes. Aus Gottes Sicht ist das wahre Gut, in Finanzen treu zu sein, dass Gott dir das wahre Gut, geistliche Autorität, geistlichen Durchbruch, geistliche Segensströme, Autorität, Durchbrüche, das Übernatürliche anvertrauen kann. Und Gott schaut bis zum Geringsten treu. Also, wenn der Verwalter macht einen halben Jahr Dienstreise so drauf gewesen wäre, würde ich ihm eine Beförderung geben. Sagen: "Ich kann auf dich, mich auf dich verlassen. Du bist ehrlich. Du bist jemand, der meine Werte kennt. Du kriegst den nächsten Verantwortungsschritt, weil ich dir absolut vertrauen kann." Okay, es heißt in der Bibelstelle, kannst du mal zu Hause nachlesen, aus fremdem Gut, auch dort findet der Link, dass uns nicht gehört. Wir switchen mal zurück zu der Bibelstelle, weil jetzt kommt der, der es vergraben hat und jetzt kommt ein Feedback. Ich muss jetzt schon sagen, das sind die Bibelstellen, die viele gläubige Menschen einfach schneller lesen oder gar nicht lesen. Gefällt mir nicht, was jetzt kommt. Lass uns mal kurz auf deiner Seele zergehen. Okay, wenn Jesus das Gleichnis erzählt, dann hat er eine Message für dich, auch wenn es unangenehm ist. Okay, dem, der die Einzelnen gegeben hat, und erklärte: "Ich kenne dich als strengen Herrn und dachte, du ernst das, was andere gesehen haben? Du nimmst dir, wofür du nichts getan hast." Aus Angst. Was haben wir in der Finanzkrise am meisten? Ich habe dein Geld sicher aufbewahrt. Hier, hast du es wieder zurück. Denken. Jetzt schauen wir mal das Feedback vom Chef an. Zornig antwortet ihm darauf sein Herr: "Was bist du nur für ein böser und fauler Verwalter? Wenn du schon der Meinung bist, dass ich ernte, was andere gesät haben und mir nehme, wo ich nichts getan habe, hättest du mein Geld nicht wenigstens bei einer Bank anlegen können? Also jemand anders anvertrauen können, der weiß, wie geistliche Prinzipien funktionieren, dann hätte ich immer noch Zinsen dafür bekommen. Nehmt ihm das Geld weg und gebt es dem, der zehn Cent hat, denn wer viel hat, der bekommt noch mehr dazu. Ja, wird mehr als genug haben." Je nach Gottesbild denkst du jetzt: Gott ist ungerecht. Dann ist ganz wichtig, die Bibelstelle zu Hause noch mal zu lesen. Ich habe ihn nicht Zeit auf alles einzugehen, aber das Grundprinzip ist: Aus Angst hat er sich nur auf seine Möglichkeiten fokussiert, was er machen kann und nicht auf Gottes Möglichkeiten. Wir wollen uns heute anschauen, wie wir mit Gottes Möglichkeiten investieren, mit Gottes aus dem Glauben raus verfallen und das ist eine Vervielfältigung, die auch auf sich der Ewigkeit für mich und für andere Sinn macht oder Erfüllung hat, weil Gott will unser Denken ändern. Reich Gottes, neuer, sage ich dir immer wieder, wir müssen komplett neu denken lernen und erst recht in Finanzen. Deswegen redet Gott unfassbar viel über Finanzen, weil wir so viel anders denken von unserem Reflex her. Okay, das heißt, wir haben so ein Reflex, der heißt zum Beispiel: Ich gebe, um zu bekommen. Ein Give-to-get. Also entweder manipulativ, ich gebe dir was, aber dann, wenn es mir schlecht geht, gibt es mir auch wieder zurück. Oder weil ich eine komische Theologie habe. In Gottes Reich ist es genau andersrum: You get to give. Du bekommst, du bekommst Dinge anvertraut, um sie im Sinne Gottes zu investieren. Das wollen wir uns jetzt noch mal genauer anschauen, was das bedeuten kann. Also, ich hätte gerne Verwalter. Ich habe es dir gesagt, nach einem halben Jahr, der weiß, wie die Budgets sind, der die Kontostände kennt, der weiß, welche Rechnung aufstehen, der nicht lost ist und sagt: "Keine Ahnung." Hättest du bestimmt auch gerne. Und deswegen sind Budgets ein wichtiger Schlüssel, um als guter Verwalter auch in Gottes Sicht vorwärts zu gehen. Es gibt drei Kreise. Ich bringe, ich zeige sie dir mal. Wir haben ein Smogo-Programm dazu. Das empfehle ich dir sehr zu nutzen, weil in der Mitte sind Verbindlichkeiten. Mit anfängst zu analysieren, hast du Verbindlichkeiten? Deine Miete, du hast vielleicht Verträge abgeschlossen, Handyvertrag, vielleicht Versicherungen, alles, was monatlich rausgeht, wo du vertraglich dich festgelegt hast, sind Verbindlichkeiten. Das ist etwas, was in deinem Leben ist. Die können höher oder tiefer sein. Die kannst du auch immer anpassen, auch wenn du denkst, geht nicht. Doch, es geht. Man auch schwer vorstellen, man kann auch ohne das neueste Smartphone überleben. Ich habe letzten jemand kennengelernt, der lebt noch. Aber okay. Also, Verbindlichkeiten. Dann ist zweites in meine Bedürfnisse. Das ist natürlich Essen. Sagst du: "Ja, Essen ist ja auch wichtig." Ja, beim Fasten merkst du es, ein Bedürfnis kann man auch mal weglassen. Aber Bedürfnis ist Essen, alles Mögliche fällt dort rein. Und dann kommen deine Wünsche. Alles, was du sehr gerne hättest und wo du gerne investieren möchtest und wo du auch suchst danach, dass vielleicht das in deinem Leben passiert. Und Budgets sind jetzt der Schlüssel, um dort vorwärts zu gehen. Ich habe dir mal so eine Merkhilfe mitgebracht. Das erste B von Budget steht für die Bereiche. Das überhaupt weiß, welche Bereiche gibt es denn in deinem Leben, wo du vielleicht ein Problem kriegst? Für uns, was jahrelang so als Familie, wir haben angefangen Verwalterschaft zu leben, aber wir werden einfach ständig großzügig. Wir wussten auch nicht, wie das geht, so richtig. Das heißt, wir hatten dann immer den Januar und im Januar kam immer folgendes Phänomen: Die Autoversicherung wurde abgebucht. Ich habe das vorher gewählt, weil ich dachte, ist ja günstiger, alles auf einen Schlag als monatlich. Bin der Schlaue, aber ich hatte nicht zurückgelegt. Das heißt, jedes vom Januar war ich auf den Knien. Wunder, die Autoversicherung ist da. So ungefähr drei Jahren war es mir so, wenn Gott sagen würde: "Und dann lernst du was raus. Also, du kannst mich schon jedes Jahr Wunder bitten, oder du könntest einfach mal anfangen, was zurückzulegen, dass im Januar aufs Geld hättest." Okay, also Bereiche im Überblick haben. Umsetzung. Wir haben heute einen Tag über Budgets. Empfehle ich dir sehr. Gehe ich nicht so tief darauf ein, wie man einfach mit Apps, mit Tools, einfach dort einen Überblick hat. Du hast ein Durchblick und Überblick. Nur wenn du Durchblick hast, kannst du im mit Freude großzügig sein. Wenn nicht, weißt du ja, ich weiß nicht, ob es jetzt langt. Also, wenn ich das jetzt mache, Liebchen, hast du keine Freude im Geben. Wenn du Durchblick hast, schon. Du kannst Großzügigkeit einführen. Zum Beispiel, wir haben so ein "Wenn Gott was braucht"-Konto, wo monatlich wir Sachen zurücklegen, dass wenn Gott uns sagt: "Unterstütze die Person, mach das, zahl das", können wir es machen. Es ist eine Erleichterung, weil du merkst einfach, du kannst Dinge auch präventiv machen. Zum Beispiel, gehen Dinge kaputt. Für uns, was auch jedes Mal so, wenn die Waschmaschine kaputt geht, haben wir ein Wunder gebraucht. Es ist aber kein Wunder, dass sie kaputt geht. Kannst du darüber nachdenken. Totale Freiheit ist Gottes Ziel, dass du innerhalb der Budgets anfängst zu handeln. Zwar muss es mal genauer angucken, wie das aussehen kann, weil Gott hat uns wie zwei, wie zwei Beine in der Verwalterschaft gegeben. Das heißt, eines Verwalterschaft, Budgets zu machen. Schauen wir es genauer an. Das andere ist großzügig zu sein. Mit beiden Beinen kommst du vorwärts. Wenn du nur ein Bein hast, also jahrelang hatten wir unsere Budgets gar nicht im Griff. Ja, wir wussten, was kommt rein und haben am Ende vom Monat gesehen, oh, das ist rausgegangen. Interessant. Ja, super Monat, schlechter Monat, was auch immer. Großzügig, aber immer gegeben, aber ich hatte keine Ahnung, was passiert. Immer gegeben und irgendwann kriegst du ein geistlichen Bänderriss, weil du denkst dir: "Ach, du liebst mich nicht. Ich dachte, geben ist immer gut." Geben ist nicht immer gut. Nächste Woche Showpalast kommen. Geben ist nicht immer gut, wenn ich die nächste Woche erklären. Oder zweites Prinzip: Du bist gar nicht großzügig, aber bist ein Budget-Freak. Ich weiß genau, was überall ist und das ist auf dem Konto und das auf dem Konto. Schaffe, schaffe, Haus, lieber und ich werde alles noch spannen und ich horte und ich horte und dann kriegst du auch einen geistigen Bänderriss. Verwalterschaft, Großzügigkeit. Verwaltet, Großzügigkeit. Gott vertraut dir alles an und deswegen geht es in Budgets um ein geistliches Prinzip, das ist unfassbar. Wenn das anfängt zu leben, wirst du es übernatürlich am Leben fließen erleben. Deswegen hör gut zu, das ist Prinzip von einer freiwilligen Selbstbeschränkung. Gott sagt uns zum Beispiel: Du hast dieses Budget zur Verfügung. Die freiwillige geistliche Selbstbeschränkung, dass dann sage: "Okay, Gott, du hast mir gesagt, ich soll 10 % was war die ersten 10 % im Monat nehmen und die da in die Kirche investieren, dass dein Reich kommt und damit mache ich ein Statement über allem, was ich habe. Das Wichtigste in deinem Leben ist: Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden." Übrigens, es ist auch ein zentraler Schlüssel, um auf den Mammutbild rauszukommen. Werden wir uns dann in zwei Wochen drüber unterhalten. Okay, jetzt denkst du dir: Also, es war ja vorher schon knapp und jetzt soll ich den Gürtel noch enger schnallen? Enge geht es gar kein Loch mehr. Ich soll mich nur mehr selbst beschränken. Ich bin schon so selbstverständlich. Ich hätte gern Auto und ich hätte gerne Cristiano Ronaldos Villa und überhaupt. Also, da gibt's doch nichts mehr zu sagen. Gott vertraut mir. Da geht weiter, dass du dann auch punktuell, wenn Gott den Auftrag gibt, Opfer gibst. Nicht, weil du Opfer bist, das sind viele Christen, haben das falsch verstanden. Sondern Opfer heißt, das tut mir weh, weil ich etwas gebe. Und auch außergewöhnliche Opfer. Ich möchte kurz zeigen an diesen zehn Autos. Also, Gott sagt: "Du hast jetzt hier, das ist angucken, zehn Autos." Das heißt, jetzt sagt er: "Nimm 10 % weg." Und denkst dir: "Alter Gott, also dann ist es echt weniger, gell? Bist du dir sicher?" "Ja, ich will, dass du neu denkst lernst und neu mich erlebst." "Das ist so." "Na gut, dann machen wir das." "Was? Und jetzt soll ich Svenja an der Tankstelle einladen?" Also, Gott ist, ich hatte nur noch neun, das ist dir schon klar. Okay. Ach, und jetzt sagst du mir, ich soll außergewöhnlich großzügig sein. Aber jetzt? Also, Gott, langsam geht's gar nicht mehr auf. Gott hat ein Prinzip für dich. Durch Salz freiwillige Selbstbegrenzung sind wir im Geringsten treu und er wird dir unfassbar anvertrauen. Es ist wie ein Baum. Wenn ich den beschneide, ist eine freiwillige Selbstbeschränkung von mir als Gärtner und ich sage, ich schneide ihn runter, mit welchem Ziel? Das soll mehr wächst. Oh Gott, ich beschränkt wird, danach mehr Wachstum kommen. Die Kartoffeln, wie das aussehen kann, wenn ich diese freiwillige Selbstbeschränkung beibehalte und darin gerade Gott erleben kann. Ja, ich habe auch eine Story mit Autos, oder mit einem Auto mitgebracht. Es war so, dass wir als Familie die Situation hatten, dass wir ein neues Auto brauchten. So, was macht man dann? Wir haben in unsere schlaue Excel-Tabelle reingeschaut, die wir hatten, seit wir verheiratet waren. Da steht drin, was nimmt man ein im Monat, was gibt man aus, was sind so Fixkosten, die einfach klar sind, die jeden Monat klar sind, wie Versicherungen und Miete und sowas. Und was sind die variablen Kosten, also Sachen, die schon mal schwanken. Und was soll ich sagen? Sie haben geschwankt. Es gab Monate, da habe ich meinen Mann angerufen, gesagt: "Es ist furchtbar, wir sind im Minus und ich weiß überhaupt nicht, wie das gehen soll und wir sind glaube ich unfähig mit Geld umzugehen." Und es gab Monate, da waren Plus, da hat es gerade ganz gut gepasst und wir konnten uns alles mögliche vorstellen. Vielleicht kennt ihr das auch. Und was auf jeden Fall dabei rauskam war, wir brauchen ein bisschen emotionale Stabilität in unseren Finanzen und wir brauchen klarere Budgets mit einem Limit, wo wir wissen, bis dahin und nicht weiter. Und was wir auch herausgefunden haben war, ein Auto ist leider nicht drin. So, und das hat weh getan, weil wir nein sagen mussten zu einem Wunsch, den wir hatten, und auch ein Bedürfnis, dass wir hatten. Aber ich kann euch heute echt sagen, dass dieses Nein sagen richtig genial ist. Und das ist auch das Schöne an diesen Budgets mit Limit, weil wenn du nein sagen musst, dann kannst du Gott fragen und dann kannst du zu Gott gehen und beten und kannst sagen: "Gott, also, wenn du der Meinung bist, es wäre cool, dass wir ein Auto fahren, du hast ja alle Möglichkeiten. Hier stehe ich." Und dann haben wir es tatsächlich so erlebt, dass ein paar Wochen später sich jemand gemeldet hat und gesagt hat: "Ich weiß, ihr Sandwegs, gefällt unser Auto voll gut. Wir brauchen es nicht mehr und wir wollen es verkaufen, bzw. noch lieber wollen wir es einfach geben und zur Verfügung stellen und ihr zahlt einfach 0% Finanzierung und ihr zahlt das, was ihr könnt und was ihr wollt." Und ich kann euch echt sagen, da steckte so viel Freiheit und eine Handschrift von Gott drin. Dieses "ihr zahlt einfach so viel, wie ihr könnt", das war so eine Erleichterung für uns. Und ich habe es an der anderen Stelle auch erlebt mit Klamotten. Bin ja sehr praktisch orientiert und war dann unterwegs im Urlaub und fahre an so einem Schaufenster vorbei, wo ich dachte: "Oh Mann, da gefällt mir, glaube ich, einiges." Aber ich habe den Blick in unsere Finanz-App geworfen und gesehen, da ist nichts, leider kein Budget. Und ich bin ja schlau geworden und habe gewusst, ich gehe lieber erst gar nicht rein. Und jetzt haltet euch fest, ein paar Stunden später schreibt mir jemand, der nichts davon wusste: "Ich hatte den Eindruck, Jesus will jetzt 200 € schenken durch mich für Klamotten." Abgefahren, oder? Das sind die Sachen, die ich nicht mehr verpassen will. Und deswegen haben wir gelernt, Nein zu sagen. Vielen Dank, Katrin. Die Sandwegs machen freiwillige Selbstbeschränkung. Sie hätten ja auch sagen können: "Gott, wir können es kein Auto leisten, wir hören auf mit deinen Prinzipien, den Zehnten einsparen. Habe ich schon. Auto." Dann haben sie es nicht gemacht. Sie haben gesagt: "Das Wichtigste ist, wir bleiben im Geringsten treu. Dein Reich komme, dein Wille geschehe." Und wenn du das machst, wenn du Gottes Prioritäten zu deinen machst, dann, wenn du sagst: "Auf meinem Herzen, deine Prioritäten, Gott, die wichtigsten", dann macht Gott deine Prioritäten zu seinem Herzensanliegen. Und du kommst in eine Dimension rein, wo ich am liebsten jeden schütteln will, sagen: "Junge, Mädel, bitte fang an, geistlich in Ordnung zu leben, weil das Abenteuer ist unfassbar." Und das ist nicht an Finanzkrisengebunden, das ist ein Geist gefunden, sondern ein Gott, der anfängt, dir Dinge anzuvertrauen, wenn er dein Herz erwischt, während du das tust, was dich zum Leben bringt. Dann wird der Anfang auch eingreifen. Du kannst freiwillig dich selbst begrenzen durch die Geistesprinzipien. Du kannst dich selbst begrenzen, weil du immer mehr Geld bekommst. Ich habe Freunde von mir, sind Multimillionäre und die beiden haben das so gemacht. Sie haben einfach mit Gott definiert, was genug ist, weil genug ist eine Entscheidung und kein Gefühl. Schreib es bitte auf: Genug ist eine Entscheidung, kein Gefühl. Du kannst ja sagen, hat Cristiano Ronaldo genug Autos? Erste Meinung: Nein. Trotz 20. Genug ist eine Entscheidung. Wir haben mir fehlt, aber noch der Bentley mit dem Cabrio mit den goldenen. Fehlt mir auch noch. Genug ist eine Entscheidung. Also haben sie gesagt: "Okay, davon leben wir. Wir haben zwei Autos in der Preisklasse. Wir haben dieses Haus in dieser Wohngegend." Das sagst du: "Ich hätte gern dieses Haus." Ja, aber wenn du noch viel mehr hast, kannst du auch viel, viel mehr machen. Und ich hätte alles, was darüber hinaus reinkommt, verwalten, wir vermehren, wir investieren, wie du das willst. So, dass die freiwillige Selbstbeschränkung. Und jetzt kommt der zweite Teil. Das ist die erzwungene Selbstbeschränkung. Wenn es eng wird, Finanzkrise, Inflation, Heizkosten, wenn du kein Geld zurücklegst für diesen Dezember, werden viele Christen unnötig auf den Knien, sondern Gott um Wunder beten, weil die Heizkosten werden teuer sein. Das heißt, es ist eine Beschränkung, die es erzwungen, die habe ich nicht gewählt. Ich habe nicht Ukraine-Krieg angefangen, aber ich fange an monatlich was zurückzulegen. Oder weil es finanziell sehr, sehr eng ist. Und dann ist die Frage: Wieso lässt Gott das zu? Warum lässt er Beschränkungen zu? Warum? Er ist ein guter Gott. Er will, dass du lebst, aber er ist auch ein Vater, der uns erzieht. Und Finanzen ist einer der effektivsten Möglichkeiten, uns dorthin zu erziehen, wo er es haben möchte, den Freiheit in ein Reich Gottes denken und den Menschen in Söhne und Töchter in seiner Autorität vorwärts gehen. Ich möchte erklären. Also, im Mund Buddy, der wurde operiert und wenn ein Hund operiert wird, hat er meistens so einen wunderbaren Trichter. Ja, Hunde hassen das Teil. Man hört nicht mehr richtig, man sieht nicht mehr richtig, und sie hassen das. Warum zwinge ich meinen Hund dazu, das Teil zu tragen? Wenn ich es nicht mache, leckt er sich an der Wunde, sie wird sich entzünden, er zieht sich die Fäden raus, was die Wunde wieder aufplatzen lässt. Das heißt, ich weiß, er muss jetzt zwei Wochen mit dieser Beschränkung leben, weil sonst wird er nicht gesund. Wenn Gott dir eine Beschränkung in Finanzen gibt, möchte in deinem Leben das hervorbringen und lass uns das bitte nie wieder verpassen. Lass uns Gott fragen, was ist das? Lieber fasten, wenn du verzichtest auf Dinge, kommen Themen hoch. Zum Beispiel, ich habe angefangen, drei Wochen mache ich Medienfasten. Das heißt, ich mache in den nächsten drei Wochen keine Medien, keine Apps, ich einfach nicht sozusagen. Das Einzige, was ich an meinem Handy machen darf, ist die U-Version Bible App aufmachen. Wenn es in die Hand nehme und wenn ich abends was machen will, ich lese auch keine Bücher, nur die Bibel. Das heißt, wenn ich freien Abend habe, lese ich einfach nur die Bibel. Und weißt du was erschreckend ist? In der ersten Woche, wie oft ich dieses blöde Teil in die Hand nehme, unfassbar. Und wie fühlt sich Bibel lesen habe auf einmal. Das heißt, ich bin ein kleiner Süchtiger. Ich bin ein Handy-Süchtiger, wie ist mir aufgefallen durch Verzicht. Wenn Gott dich beschränkt, dann nicht, weil er dich hasst, sondern weil er dich liebt. Weil wir haben so viele Götzen und wir haben so viele Ideen, was uns versorgt, was aber unsere Identität gar nicht auf Jesus baut, sondern auf Statussymbole, auf Fake vom Teufel, auf Kleidung, weil wir denken, dann sind wir mehr. Dabei wissen wir doch durch sich Kleidung, dass nach zwei Wochen die Kleidung gar nicht mehr sich besser anfühlt, weil der Mensch da drin noch der gleiche ist. Wenn Gott dir auf einmal dein Kleidungsbudget kürzt, was hat er dann vor? Sie bestanden. Nein, ich frei zu machen, zu heilen, auf göttliche Identität zu bringen, dich in den Dimensionen zu bringen, für das Reich Gottes. Er ist ein guter Vater. Ja, er zieht, aber die Erziehung ist immer Freiheit, leben, Wahrheit dahinter. Und es gibt so viele gläubige Menschen, die verpassen das einfach, weil du so beklagst. Sag danke, Gott, für die Krise. Kannst du mal anfangen zu beten, weil jetzt wackelt all das in meinem Leben, was nicht auf dich gebaut ist. Danke, dass du mir es jetzt zeigst und danke, dass du es auf dich aufbaust. Gott möchte mit dir ins Übernatürliche einsteigen. Wenn du dich beschränkt, freiwillig, geistlich Prinzip ist oder gezwungen wirst, du erlebst, wie Gott anfängt zu wirken. Deswegen haben wir eine Wunschliste. Diese Wunschliste sind all die Dinge, die ich mir nicht leisten kann, warum ich zahl den Zehnten, ich habe einen "Wenn Gott was braucht"-Konto, ich habe Budgets, ich weiß, wo die hingehen, ich gehe Glaubensschritte. Dann gibt es viele Dinge, die ich mir nicht leisten kann, aber die sind alle auf einer Wunschliste hinten in meinen Büchern aus meiner stillen Zeit und die kennt nur Gott. Und ich sag: "Vater, wenn es eine gute Idee ist, schenk es mir." Also, wir studieren, haben wir schon gemacht. Das waren doch kleine Dinge drauf, wie eine Flasche Campari. Ja, konnten wir sie leisten als Studenten. Zehn gezahlt, Ausgaben München. You know, Munich war damals schon teuer. Das heißt, sie konnten mir einfach keine Campari-Flasche leisten und haben wir gebetet und das einfach hingeschrieben. Und dann kam eines Tages eine alte Dame aus unserem Haus runter. Ich sag: "Ja, schauen Sie mal, ich habe hier diese Campari-Flasche. Ich weiß auch nicht, was damit machen möchte, aber ich würde sie gerne hin schenken, junge Leute." Und für uns, was Gott hat die alte Dame geschickt und mir eine Campari. Gott sieht meinen Wunsch als Campari-trinkenden Wunsch. Der Mensch und schenkt mir. Sag nicht: "Du hobbyloses Kind, bitte mal was Gescheites." Also, auf der Wunschliste sind
riesige Dinge bei mir drauf. Da stand draußen nicht: "Eines Tages im Haus wohnen will." Wie geht das, wenn du jedes Jahr ein Reich investierst? Geht gar nicht, dass sie im Haus wohnen kann. Oder Business Flug stand drauf. Es hört sich so cool an, ja. Und dann sehen wir vor einiger Zeit geflogen als Familie und dann kriegen wir Nachricht von einem Freund. Den Flugkapitän hat gesagt, er hatte den Eindruck, auf seine Meilen uns abzukrediten und sind wir Business geflogen. Nur wenn ich Business fliege und Gott mir geschenkt hat, worship ich nonstop über den Lüften. Ich sag: Gott, wie krass bist du denn? Ich als kleiner Pastor flieg jetzt Business Class und du hast meinen Wunsch gehört. Das sind Wünsche seit 20 Jahren drauf. Ich sage immer: Gott, gib mir nur das, was gut für mich ist, weil ich habe so viel Schrott schon gekauft in meinem Leben, den ich nicht gar nicht brauche. Aber ich vertraue Gott, dass er das macht.
Jetzt sagst du: Das will ich auch. Ich fange mit der Wunschliste an. Wir wollen die Ordnung Gottes oft nicht leben, aber das übernatürliche Leben. Die Bibel redet von: Lebe die Ordnung und Gottes das sein geringsten treu. Was passiert dann? Dann wird er dir mehr anvertrauen. Er will dich als allererstes ready machen für was? Für die Ewigkeit, für das Reich Gottes. Geld ist ein Erziehungsmittel und seine Prinzipien sind gut für dich oder auch für mich. Und er möchte mit dir ins Übernatürliche gehen. Wenn du Gottes Prioritäten zu deinen machst, macht er deine zu seinen. Und das ist eine Dimension, wo ich sage: Liebe Freunde, bitte lass uns das leben. Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte. Aber die Finanzkrise nicht ausreicht. Ich hoffe, dass nicht nur viel Krisen kommen müssen, dass wir anfangen zu sagen: Ich will das leben, Gott. Ich will mit deiner Hilfe auf deinem Fundament stehen und ich fange auch an, mich damit zu beschäftigen. Ja, es ist anstrengend, wenn du noch nie Budgets gemacht hast. Aber denk an mein Einstiegsbeispiel: Gott sieht dich und mich so, wie die Person, die ich in dem fiktiven Bild eingesetzt habe, wegen meiner Weltreise. Und mein größter Wunsch ist, dass wenn Jesus wiederkommt und ich eines Tages sterben werde, er zu mir sagt: Du warst ein treuer und zuverlässiger Verwalter. Das wäre für mich das größte Lob, das er sagen könnte. Mit deinen Gaben, mit deiner Zeit und mit deinem Geld. Auf das Ziel laufe ich zu, mit Gottes Hilfe. Deswegen lass uns dort eintauchen, lass uns das auch entdecken.
Und wir kennen als Familie wenig und viel. Damit möchte ich schließen. Wir kennen Momente, dass wir Schritt im Glauben gegangen sind. Hat mir Momente, wo wir nicht wussten, was wir essen können. Das heißt, wir sind in einen Park gegangen und haben Flaschen gesammelt. Bei sehr demütigen Erfahrung, aber auch eine sehr gute Erfahrung für mich. Es war eine unfassbare Beschränkung. Wir haben Zeit lang nur Nudeln gegessen. Es war einfach nichts da. Ich kenne Momente wie diese und ich kenne Momente, wo Gott mir schon mal geschenkt hat, in einem 5-Sterne-Hotel übernachten zu können. Was passiert in dem Moment der Beschränkung? Befreit mich Gott. Er zeigt mir auf, was ich mich setze, auf was ich vertraue, auf was ich, wo ich mich falsch fühle. Und dadurch ist die Menschenfurcht zum Beispiel in meinem Leben weggegangen. Ich war unterwegs mit einigen etwas reicheren Menschen und sie haben gesagt: Ja, super, komm Tobias, wir gehen jetzt hier in dieses Restaurant essen. Ich habe die Speisekarte geguckt, damals als junger Pastor und wusste, wenn ich da jetzt ein Essen esse, habe ich den ganzen Monat kein Date-Budget mehr mit meiner Frau. War nicht viel, aber es war es. Dann habe ich gemerkt, ich habe Schiss, zu sagen, ich habe Menschen früher zu sagen: Ich kann mir es nicht leisten. Und dann habe ich gemerkt, wie Gott sagt: Tobi, genau das will ich jetzt mit dir lernen. Du hast gerade wenig, um zu lernen, Menschen zu reden. Dann habe ich zu ihm gesagt: Jungs, schaut mal, ich liebe das Lokal, aber es ist nicht in meiner Budget-Größe drin. Wir können gerne darüber in die Pizzeria gehen, da zahl ich sehr gerne selber. Wenn wir hier hingehen, müsste jemand von euch mich einladen, weil das Geld habe ich nicht. Das war nicht manipulativ, es war nicht anklagend, es war einfach nur ehrlich. Es war einfach nur frei. Geh mit uns, du darfst aussuchen, was du willst. Habe ich auch gemacht. War super, war sehr teuer, aber gut, weil ihr Geld okay.
Deswegen möchte ich jetzt einladen, dass wir am Ende dieser Predigt Gott fragen, was er uns zu sagen hat, weil es ist wirklich laut der Bibel ein wirklich zentraler Punkt, dass wir treu werden und dass wir erleben im Reich Gottes. Ein Umdenken lernen. Deswegen möchte ich im Moment der Stille geben, wo Gott und der Heilige Geist eine stille dir zeigen kann, was bedeutet diese Predigt für dich. Vater, ich danke dir, dass wir unsere Augen schließen, unser Herz öffnen. Du jetzt redest durch unsere Gedanken, Gefühle, unsere Fantasie, unsere Gefühle. Zeig uns, wo willst du uns begegnen, wo willst du uns entlasten, wo willst du unsere Perspektive ändern. Wir brauchen dringend dein Reden, weil wir müssen durch dich neu denken lernen. Danke, dass du jetzt redest. Eine Stelle.
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Hier ist Dank, dass unser Herz klopft jetzt. Und wenn du merkst, du möchtest neu, zum ersten Mal, noch mal Jesus diesen Raum geben, kannst du beten: Jesus, du kannst ganz neu in mein Leben kommen. Jetzt und ich bitte dich darum.
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Dank dir, dass du am Kreuz für mich gestorben bist. Ich danke, dass du mich von innen nach außen veränderst. Ich danke dir, dass du der Weg bist, die Wahrheit und das Leben. Ich danke dir, dass du mich führst mit deinem Heiligen Geist. Was deine Wahrheit in Finanzen ist, was dein Weg jetzt gerade in meiner Lebensphase ist, wie dein Leben durchbricht.
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Erforsche mein Herz und siehe, wo ich nicht auf deinen Wegen wandle. Führe du mich zurück.
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Ich lade dich ein, diese Gebetshaltung zu bleiben, ins Gespräch mit Gott weiterzugehen, die gesungenen Gebete vielleicht zu nutzen, das Gebetsteam vielleicht zu nutzen, hier im Raum oder online. Aber lass uns unser Herz so öffnen vor Gott. Er möchte dir Dinge zeigen, neue Perspektiven zeigen, dich auch rausholen aus Dingen, die uns unfrei machen, wo er vielleicht nicht gerade auf Fasten setzt, ein erzwungene Selbstbeschränkung. Lass uns mit Gott darüber reden.
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