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Sandspeicher aus Waltershausen - Weltneuheit aus der Provinz

E3୵DC47:24

Transcription

Liebe Zuschauer, liebe Fans von E3DC, herzlich willkommen bei Relevant, dem E3DC Talk. Wir sind heute aus Thüringen von der Firma Prinz, mitten aus der Produktion, aus der Produktion für Thermospeicher. Das Thema der Sendung ist: Wie können thermische Speicher die Energiewende voranbringen? Und das Highlight der Sendung ist ein Saisonspeicher. Wir befinden uns hier vor einem Saisonspeicher aus Sand. Jetzt werden Sie sagen, das geht ja gar nicht. Warum das geht und wie man dahinkommt, das ist Bestandteil der Sendung.

Thomas, ich freue mich, dass du mich eingeladen hast. Ja, wir freuen uns auch, dass ihr da seid. Vielen Dank für euren Besuch. Wir reden heute über Wasser, Stahl, Sand, sogenannte Wärmetauscher und nicht über Batterien. Jetzt wirst du sagen, toll, toll, freut mich. Warum wir nicht über Batterien reden, ist ja begründbar, weil Wasser, Sand und Stahl sehr gute Medien sind, um Wärme zu speichern und auch sogar teilweise wieder umzuwandeln.

Wir fangen einfach mal ganz einfach an für die Zuschauer als Einspieler. Wir schauen uns einfach mal an, was hat denn so ein Mensch zu Hause im Keller? Mhm. Ein sogenannter Trinkwasser- oder Heizungsspeicher, auch als Pufferspeicher ausgebildet. Genau. Wie wird der hergestellt? Was muss man wissen? Schauen wir uns mal kurz an und dann gehen wir noch mal in die Physik rein, bevor wir zum Großspeicher kommen.

Thomas, das ist jetzt das fertige Produkt. Die Isolation. Genau. Macht ihr selbst. Machen wir selbst. Stimmen alles selber hier. Also, wir haben eine eigene Nähstube, nehmen die Isolierung, können dadurch auch Sondergrößen sehr schnell fertigen. Im Prinzip muss man sich das so vorstellen: Hier ist ein Fließstoff und hier ist ein Reißverschluss dran genäht, wird aufgeklebt und das ist ein Speicher. Ist noch eine Grundierung dran, damit es im ersten Moment schön aussieht.

W Baustelle aus der genau das Auge ist mit oben ist ein Deckel, Deckeldämmung wird alles so wird der Speicher auf die Baustelle geliefert. Kann man im Prinzip die Dämmung schnell demontieren. Das muss ich ketzerisch sagen, mit RX oder sonstigen Materialien. Ich könnte ja die Wärme verbessern, oder? Wir haben A++ Lebe. Im Moment machen wir so, dass wir die Isolierung dann verdoppeln. Haben wir A++. Das ist dann schon nur noch so. Aber ich würde ja sagen, von der Physik her, ich würde gar nichts anderes kaufen als A++. Oder? Ja, wir haben ja, wir haben ja welche, die das kaufen, aber das, weil warum soll ich meinen Keller wie früher mit einer Ölheizung heizen? Ich will ja speichern, dass die Möglichkeit besteht, aber vielen reicht zu Hause. Viel haben wir einen Holzkessel. Ja, das haben wir am Tag einen Verlust von ungefähr 1,6 Grad. Da reicht ihnen das genauso. Wir sind jetzt hier im Effizienzbereich Niedertemperatur. Ja, dann ist das schon, macht das Sinn.

Jetzt hast du auch noch paar Anschlüsse. Also im Prinzip muss man sich das vorstellen bei diesem Speicher. Das ist jetzt ein Hygienespeicher und das sind Heizungsanschlüsse und das ist der Kaltwassereinlass, Warmwasserauslass. Bei uns ist auch die Hygienspirale bis auch an den Klöpperboden gewickelt. Dadurch haben wir eine sehr hohe Warmwasserleistung. Kommen im Prinzip mit 48, 50 Grad aus. Optimal für Wärmepumpen geeignet. Äh, diese Anschlüsse sind bei allen Standardspeichern bei uns so gebaut, dass wir die Möglichkeit haben, Heizstäbe reinzubekommen. Also, wir kommen hier Heizstab rein, kriegen hier einen Heizstab rein, genauso auf der anderen Seite. Das ist bei weitem kein Standard. Das ist Hightech. Wir haben die so entwickelt, die ganzen Innereien sind so versetzt worden, dass wir die Möglichkeit dann haben. Der ganze Markt schreibt bei Photovoltaik immer noch eine Möglichkeit. Viele Verträge laufen. Das ist auch der Grund, warum wir die Sendung machen. Wir wollen ja die Welt weiterbringen. Wir haben die cleversten Installateure und die cleversten Kunden, sage ich jetzt mal. Und genau die kaufen ja auch teilweise noch bei dir und in Zukunft viel mehr, hoffe ich. Ja, das ist ja schön. Genau.

Thomas, Firma Prinz. Ich als Laie würde sagen, ich darf das sagen, ihr habt eine höhere Speicherperformance, sprich eine höhere Warmwasserleistung. Aus meiner Sicht habt ihr äh eine bessere Anschlussflexibilität für mehrere Wärmeerzeuger und ich darf das auch sagen, aus meiner Sicht habt ihr auch eine kontrolliertere Qualität und deshalb habt ihr Fans. Das heißt, wenn ich was richtig Gutes haben will, gehe ich zur Firma Prinz. Kannst du mir bitte mal erklären, wie kommt man zu einer höheren Warmwasserleistung, Thomas? Tja, wir haben die Spiralen anders angeordnet. Viele Hersteller gehen schon 20 cm unter Klöpperboden raus und machen wir überhaupt nicht. Unsere Spiralen sind also bis an den Klöpperboden hochgezogen, sind auch enger gewickelt oben. Das hat sich dann in der Szene rumgesprochen. Dadurch kommt man, kommt man sehr gut mit 48, 50 Grad zurecht. Das bedeutet, wir wir schützen auch eine Wärmepumpe mit der Bedarfskennzahl. Wir brauchen unsere Speicher nicht auf 60 Grad hochzuheizen. Wir haben auch kleine Speicher entwickelt, was fast keiner hat, mit 200, 300 Litern. Da haben wir uns das vorgeschrieben, dass wir im Prinzip die hygienischen Spiralen genauso groß machen. Also, die sind auch riesengroß, dass man auch mit 50 Grad Warmwassertemperatur zurechtkommt. Haben wir verschiedene Anschlüsse. Äh, die Standardspeicher und so sind auch so aufgebaut, dass wir im Prinzip überall Heizstäbe reinbekommen. Alle Innereien sind so versetzt, egal ob wir Wärmetauscher eingebaut haben, dass wir links einen Elektroheizstab oder rechts oder eine Mitte links oder rechts einen Heizstab einkriegen, was für Photovoltaik optimal ist.

Machen wir noch mal die Physik für unsere Zuschauer. Es gibt ja die Formel Q = MCV T. Genau. Das heißt, ich, wenn ich was speichern möchte, liebe Zuschauer, dann brauche ich eine hohe Temperaturdifferenz. Ja, proportional zur Speicherkapazität. Ich brauche Masse, ob Wasser oder Sand, ganz einfach formuliert. Und dann brauche ich natürlich etwas, um die Temperaturdifferenz zu halten, sprich die Isolation. Ja, aber da steckt eine Menge mehr drin, denn das Tauschen von Wärme ist sozusagen auch dein Arbeitsgebiet und das Ganze hat auch einen Innovationsanspruch, weil wir werden ja noch auf die Innovation der Sendung kommen. Einen solchen Saisonspeicher kann ja nur einer bauen, Thomas, der wie du 20 Jahre über gewisse Themen nachgedacht hat. Ja, das stimmt. Und deshalb, bevor wir das anschauen, schauen wir uns noch mal an. Es gibt ja auch die Pufferspeicher theoretisch in beliebiger Größenordnung, oder? Das heißt, wie groß kann man so einen Pufferspeicher bauen? Ja, 20, 40, 50.000 Liter, kein Thema. Für auch für Wärmepumpenanwendung oder auch für Wärmepumpenanwendung. Schauen wir uns das auch noch mal an, weil wir haben ja auch tolle Fachpartner wie die Firma Conji, die das auch mit sehr großen Industriewärmepumpen auch kaskadiert macht. Das heißt, man kann die Prinzipien vereinfacht gesprochen auch vom Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus in die Industrie oder Prozesswärme übertragen, oder? Ja.

Jetzt schauen wir uns mal kurz an, wie so ein Ding aussieht. So, Thomas, jetzt gehen wir vom kleinen ins große. Ja, sehe ich jetzt genau das gleiche in groß, was wir eben gesehen haben. Genau. Aber kein Hygienespeicher. Das wäre dann klassischer Pufferspeicher für industrielle Anwendungen. Das heißt, das wäre auch im Erdreich mit klassischem Isolationskleid. Ja, genau. Wir bauen die im Erdreich ein, auch Außenaufstellung oder ganz normal auch in großen Hallen rein, Industriehallen machen wir genauso. Prinzip kann man dann hat man riesen Möglichkeiten mit einer Wärmepumpe oder so riesen Wassermassen-Wärmekapazitäten zu speichern und ist klar, das kann man nach oben skalieren, wie man will, dann. Ja. Fachgang ist Bombe. Bombe. Genau, weil das so ein großes Ding ist. Genau. Eine Fliegerbombe aus Welt ist ein bisschen kleiner, oder? Ja. Ja. Ein bisschen, ein bisschen, ein Stückchen ist schon immer noch. Das ist alles Wasser. Das ist Wasser. Ja, coole Geschichte. Aber die Wärmepumpe bringt's mit sich, oder? Mhm. Temperatur kann ich auch mit 50 Grad machen. Genau. Geht genauso. Ist im Erdreich effektiver als die Luftaufstellung in meinem Keller? Hängt von der Isolierung ab. Aber die kommt ja von dir. Ja, also kann man auch machen, oder? Ja, kann beides machen. Haben wir halt das schon gemacht. Wen auch über 30 Jahren Heizungsfirma da alles eingebaut. Das heißt, günstiger ist es, wenn es auf dem Hof steht. Äh, willst du damit gehen oder sagen? Denke ich schon. Denke ich, denke ich schon. Auf dem Hof oder immer ein riesen Hallen werden die aufgebaut. Gibt's auch ganz, ganz groß. Ja, wenn man im Internet googelt. Also, unsere, unsere Nahwärme-Freunde aus der Energiewirtschaft, die werden sagen, der ist klein, oder? Genau. Ja, das stimmt. Aber aus diesem Grund haben wir den Sandspeicher entwickelt. Den können wir dann richtig groß bauen. Ja, da können wir richtig 10, 12 oder 15 Meter Durchmesser machen, nach sechs. Das ist dann kein Problem. Coole Geschichte, ne?

Thomas, jetzt haben wir diese Speicher gesehen. Jetzt frage ich mich natürlich trotzdem, Thüringen Mittelstand. Welche Prozesse braucht man denn, um so einen Speicher herzustellen? Ja, im Prinzip muss man sich das so vorstellen. Wir haben mal eine Blechtafel, die wird mit der CNC-Maschine gerundet. Dann wird da im Prinzip ein Klöpperboden angeheftet, dann Schweißrobotertechnik haben wir, also wir mehrere Schweißroboter, die das dann automatisch ausschweißen bei uns. Wir sind eine der wenigen Firmen, eigentlich gibt's ja gar keine. Wir schweißen immer unsere Rohlinge zuerst aus, eh bei uns alle Innereien eingebaut werden. Das bedeutet, es macht eigentlich keiner. Damit schützen wir auch die Innereien wie Edelstahl, Wärmetauscher und so, sind keine Schweißpunkte oder irgendwas drauf und das hat sich eben auch ganz schön rumgesprochen. Das habe ich auch mal selbst entwickelt und im Prinzip habe ich die jahrelange Erfahrung aus der Praxis, also ich bin Heizungsmeister, 30 Jahren im erneuerbaren Energiebereich tätig und habe das ganze Wissen immer nach und nach, was ich da festgestellt habe, in die Produktion mit eingebracht und das ist eigentlich unser Pluspunkt. Da helfen wir auch vielen Firmen. Viele Firmen kommen zu uns und sagen, wie können wir das anschließen? So und das ist ein jahrelanges Wissen, was uns keiner wegnimmt.

Die Wärmetauscher sind ja auch ein Technologiebaustein. Die Anordnung von Wärmetauschern, Thomas, ist auch eine Wissenschaft für sich und dadurch erzielst du auch eine höhere Warmwasserleistung, weil du die anders geometrisch anordnest als andere, oder? Ja, wir haben uns, wir haben im Prinzip das so gebaut, dass wir im Prinzip bis zum Klöpperboden hochgehen mit unserem Edelstahl-Wellrohr, haben es auch oben enger gewickelt und dadurch haben wir so eine hohe Leistung. Im Prinzip haben wir eine Leistung, wir können mit 48 bis 50 Grad kommen wir klar für eine Wärmepumpe, da reicht das dicke aus und haben mal verschiedene Anschlüsse und in jedem Speicher kann man, wie gesagt, auch ein Standardspeicher bei uns, können wir Heizstäbe einbringen, links oder rechts oder Mitte links oder rechts.

Bevor wir jetzt zum Sandspeicher kommen, noch mal die Bedeutung der saisonalen Speicherung. Stand heute ist es nicht möglich, Thomas, mit oder sinnvoll, weder betriebswirtschaftlich noch äh noch energetisch sinnvoll mit Batterien zu überwintern? M, das ist schwer. Es ist auch nicht sinnvoll mit Wasserspeichern zu überwintern, obwohl das auch rein theoretisch ginge. Dinge, auch meiner bescheidenen Meinung nach, ist auch der Wasserstoff der völlig falsche Weg, weil er zu viel Verluste hat. Mhm. Und ähm dabei bleibt's auch. Ja, es gab die Firma HPS, kann man noch mal sagen, ähm tolle Jungs, haben sich wahnsinnig Mühe gegeben, aber am Ende des Tages muss man glaube ich sagen, der Weg Wasserstoff ist zumindestens kleinteilig, genau wie im Automobil, meiner persönlichen Meinung nach der völlig falsche Weg. Jetzt stellt sich die Frage, was kann ich denn machen, um die ganze Energie des Sommers in den Winter zu übertragen? Und jetzt machen wir noch kurz den Eisspeicher, für den sich meiner Meinung nach Viessmann sehr stark gemacht hat. Ist auch eine tolle Geschichte. Ist ja ein sogenannter ähm ähm Speicher, der den Phasenübergang nutzt. Thomas, wie viel Kilowattstunden kann ich über einen solchen Eisspeicher vom Sommer in den Winter übertragen mit gutem Wohlwollen? Also, wir haben ja früher auch solche Anlagen eingebaut, da ist mal so die Faustformel gewesen. Ungefähr 10 Kubikmeter Eisspeicher. Wir rechnen es einfach mal in Öl um. Die reine Wärme ist ja 0,09, die Wärmekapazität, also sind ungefähr bei 63 Liter Heizöl, wenn man das normal verbrauchen, wenn also 630 Kilowattstunden. Wenn man ungefähr eine Wärmepumpe noch einsetzen, die Bedarfskennzahl hat von 1:2, 1:2,5, das doppelte oder dreifache. Dafür stehe ich nicht auf, muss ich dir ganz ehrlich sagen und ich möchte nicht den Eisspeicher schlecht machen, aber das sind keine Technologien, um den Breakthrough vom Sommer in den Winter zu kriegen. Der alte Menschheitstraum ist, ich habe eine Photovoltaikanlage und alles, was im Sommer über ist, kommt irgendwo rein und wird fast verlustfrei im Winter wieder rausgeholt.

Jetzt kommen wir mal zum Sandspeicher. Thomas, du hast den patentiert. Genau. Ähm, bevor wir den diskutieren, schauen wir uns auch an, wie sieht er aus und wie ist er aufgebaut. So, Thomas, das ist die Innovation, der Sandspeicher, oder? Genau. Das heißt, hier habe ich jetzt auch wieder ein Stahlbehälter. Innen ist ein Wärmetauscher. Genau. Ein Luftwärmetauscher. Luft-Luft-Wärmetauscher. Genau. Mit Wärme dahinter ist eine eine Hochtemperatur-Sandmenge. In dem Fall waren es glaube ich 5 oder 6000 Kilowattstunden, aber es kann man hochskalieren. Und das Prinzip ist, erklär mal, wie kommt jetzt die Wärme sozusagen ins Haus oder wie kommt die Wärme in den Speicher? Also, wir haben hier einen speziellen Heizstab entwickelt, der über mit Photovoltaik-Überschuss aufgeheizt wird über eine freiprogrammierbare Regelung, also über die Stufenweise hochgeheizt und bis zu 500 Grad im Kern und da muss man sich vorstellen, dass es ein Luft-Luft-Wärmetauscher, der enthalten ist und der Luftwärmetauscher, da haben wir Wärme-Wärmeleitlamellen angebracht, dass die Wärme-Wärmeenergie, die schauen wir uns da gleich noch an, in den Sand eingespeichert werden kann. Mm. Und aber trotzdem, das heißt, die Photovoltaikenergie wird auch über einen Ventilator in den Sandspeicher eingebracht. Ja, die wird, die schichtet sich im Prinzip von oben nach unten ein. Nach oben ist die Wärme am höchsten. Ab gewisser Temperatur haben 350 Grad ist eingestellt, dann geht so ein, geht der Lüfter ein, aber durch Einblasen von erwärmter Luft. Ja, dann geht Luft rein und dann wird das dann im Prinzip schichtet sich von unten nach oben ein. Im Prinzip wird die gesamte Wärmeenergie wie in einen Schichtenspeicher von oben nach unten in den Sandspeicher eingespeichert. Hier sehen wir, also das ist so, wir haben jetzt, nehmen wir mal an, jetzt ist der Sandspeicher geladen. Wir haben jetzt die 500 Grad voll und brauchen die Energie. Dann ist hinten Ventilator, Hochtemperaturventilator, da geht an, der zieht die Wärme-Wärmeenergie raus, dann haben wir eine Stellklappe. Da wird genau die Temperatur, die wir für das Objekt benötigen, wird hier eingemischt. Ähm, das bedeutet 50, 60, 70 oder 80 Grad geht ja durch im Erdreich, Thomas, und auch alles hochisoliert. Das heißt, da kommen auch deine Kleider drum. Das das ist dann hoch isoliert, das ist der Ja, hier kommt noch wird noch richtig isoliert. Das ist natürlich jetzt äh, das ist natürlich ein großer Wärmetauscher. Das ist für industrielle Zwecke. Für ein Einfamilienhaus ist der ein Drittel davon, der kann ungefähr 80, 90 Kilowatt tauschen. Das muss man sich so vorstellen. Da geht die Luft durch, da wird es wieder ein Luft-Wasser-Wärmetauscher, da wird die Luft wieder dem Heizungssystem, den Pufferspeichern hinzugefügt. Aber das interessiert mich ja gar nicht, weil das Ding versenkst du ja zukünftig in dem Garten. Ja, das können wir in Garten versenken, aber viel mehr ist es auch eben Aufstellung der vielen. Ja. Ja, fantastisch. Verständlich.

Thomas, jetzt schauen wir uns aber noch das Herzstück an, weil das ist ja von dir patentiert. So, jetzt können wir da reinlinsen, oder Thomas? Das heißt, was sehe ich da? Da sehe ich jetzt ein paar Kubikmeter Sand. Sehen wir ein paar Kubikmeter Sand. Dann sehe ich hier noch so Trennbleche. Genau, das sind so Wärmeleitbleche, wo die Wärme dann eingebracht wird. Und in der Mitte sehen wir den Luftwärmetauscher. Ja, das ist im Prinzip so Luftwärmetauscher und da strömen die Luft im Prinzip durch die Eise. Fantastisch. Und den kann ich neudeutsch würde man sagen, skalieren, wie ich möchte. Ja. Ja. Wo siehst du da die technologischen Grenzen? Also, wenn jetzt jemand sagt, ich hätte gerne 500.000 Kilowattstunden, ist da, sind das dann mehrere Speicher? Natürlich. Ja, das sind mehrere Speicher, aber so für den Industriebereich bauen wir jetzt in zwei, drei Städten bauen wir da welche auf. Die sind so zwischen, wie viel sind die so 8 bis 10 Meter breit, 6 Meter hoch, da können wir so 40 bis 60.000 Kilowattstunden speichern. Und es ist so gebaut, dass es skalierbar ist. Also die Wärmetauscher habe ich gleich so entwickelt, dass wir übereinander stapeln können, brauchen die aufzuschneiden, können die weiter verwenden. Und wenn ich das sagen darf, umweltfreundlicher und zirkulärer geht's ja gar nicht, oder? Nee, weil es ist ja im Grunde genommen Silizium und relativ wenig Stahl und der Rest ist ja quasi ökologisch unbedenklich. Ganz einfache Technik. Ganz einfache Technik. Wir stellen wir uns mal vor, wir müssen die Wärmeenergie dann, wenn wir so ein normalen durch Sandspeicher haben, das ist ungefähr 10 Megawatt, da bräuchten wir 200 Liter Pufferspeicher. Jetzt rechnen wir nur mal das Ausdehnungsgefäß, nur das Ausdehnungsgefäß, was es kosten wird. Und hier friert auch nichts ein. Ist eine einfache Technik. Das ist ein, es ist, ich bin auf nichts anderes gekommen und und das das Problem, ich suche ihm jahrelang schon immer nach Lösung, Energie zu speichern. Ich habe auch vor 5, 6 Jahren PCM-Speicher entwickelt mit der Uni Kassel, alles durch, aber das ist ja richtig teuer zu bauen, gell? Und hier haben wir eine Möglichkeit, viel Energie zu speichern für Wir wollen dann auch einen attraktiven Preis den Kunden anbieten. Ja, fantastisch.

Was mir noch aufgefallen ist, ähm, trotzdem ist ja die Energiemenge ja m = T q = mal c Delta T, die Temperatur holt schon sehr viel im Vergleich zum Einfamilienhaus, Faktor 5, 10, alleine die Temperaturdifferenz und natürlich die Sandmenge holt viel, oder? Ja, die Sandmenge und wir haben natürlich eine höhere, ein höheres Delta T. Wir haben bei Wasser sind wir dann, wie es normal ist, 90, 95 Grad, wir müssen Druck drauf geben mit 140 Grad, aber das kann man ja so nicht bauen. Aber hier s, wir haben jetzt aber noch eine Frage, wenn jetzt jemand sagt, dann brauche ich keine Heizung mehr, ist das dummes Zeug, Thomas, oder würdest du das perspektivisch als real ansehen? Ist perspektivisch voll real. Voll real. Das kriegen wir hin. Weil ich mir die Energie aus dem Speicher hole, die ich im Sommer eingespeichert habe und wohl dosieren kann. Genau. Und ich hätte dann jetzt mal flapsig gesagt, nur noch einen Tauscher für meine Fußbodenheizung. Genau. Oder man hat einen kleinen Pufferspeicher als Tauscher, mal reingeht und geht und Trinkwasser. Das Trinkwasser machen wir genauso warm. Machen wir genauso auf die 50 oder 60 Grad warm, was wir brauchen. Können wir doch alles skalieren mit dem System. Wir können doch die Stellklappe so einstellen, wie wir es brauchen. Machen die Temperatur auf 60, 70 Grad oder was jeder haben will, oder eigentlich reicht ja auf 50 und dann reicht das. Also die Zuschauer müssen ja eigentlich begeistert sein. Ja. Ich hoffe, kann man da noch den deutschen Erfindergeist resonieren? Ja. Ja, wir haben ja gerade einen Innovationspreis gewonnen. Vor drei Wochen hier ein Innovationspreis Thüringen 2025 mit dem System. So auch stolz drauf, jetzt zum zweiten Mal zu gewinnen. Das ist schon toll. Freuen wir uns schon.

Thomas, jetzt schauen wir uns noch eine Innovation an, den liegenden Speicher. Thomas, ist ja beeindruckend. Du stellst diese Speicher aller Art selbst her. Ihr macht auch die Isolation selbst. Ja, richtig. Das heißt, das ist richtig Hightech. Ich sag mal, was ich verstanden habe, ist der Fertigungsprozess ist ja Stahl. Das heißt, das ist ein Hohlkörper, Stahlhohlkörper. Und hier haben wir ja verschiedene Ein- und Auslässe fürs Heizungssystem. Genau, wir haben auch Ein- und Auslässe. In dem Fall ist es ein Hygiene- oder Trinkwasserspeicher. Man dann sozusagen Edelstahlwärmetauscher, damit das Wasser für die Menschen sauber ist. Ja. Wohingegen, wenn es jetzt ein Heizwasserspeicher wäre, dann wären die Spiralen sozusagen leihhaft wären weg. Ja. Innen wäre Wasser, was auch ein bisschen schmutziger sein kann. Ja. Ja. Früher gibt's immer noch, gibt's glaube ich auch Emaillierspeicher, oder? Aber da bist du kein so großer Fan von, oder? Ja, wir hatten ja viele Jahre eine Heizungsfirma und da sind öfters mal immer Probleme aufgetreten mit, sage ich mal, mit Undichtigkeiten und wenn man da reingeschaut hat nach, das war wie eine Dreckschleuder, weil das noch eine Opfernote drinne und so hat sich das mit der Zeit immer mehr herauskristallisiert, dass wir den neuen Hygienespeicher umgestellt haben und weil das ein sauberes Wasser ist, wir haben wir das Legionellenproblem nicht, können die Temperatur aktiver halten. Im Prinzip ein Einfamilienhaus bei 50 Grad. Das Wichtigste ist ja, wir machen ja Energietechnik, Batterietechnik, Solar ist ja wichtig. Ein solcher Heizstab oder eine solarthermische Anlage oder auch vielleicht der Wärmetauscher eines Bitcoin-Miners perspektivisch. Genau. Sind ja sozusagen Wärmequellen für diesen Speicherkomplex. Genau. Und vielleicht noch mal die Physik, weil das ist gar nicht so klar. Das heißt, das Wasser, was hier drin steht. Ja, genau. Das Speicherum geht unter Druck. Ja, dieses Ausgleichsgefäß, was du uns ja im Vorgespräch erklärt. Genau, 1,5 Bar. Genau. Und dieses Wasser ist sozusagen die die Wärmekapazität. Mhm. Und deine Isolation, die hält das. Die hält das. Und ähm, es ist ja fantastisch, wie wenig Verluste man hat, willst du sagen? Genau. So. So. Am Tag haben wir jetzt bei diesem Typ ungefähr 1,6 Grad Verlust. Ich könnte über anderthalb Monate schon. Ja, es kommt drauf an, wie hoch wird die Temperatur. Ja, aber wenn ich jetzt Wärmepumpen habe, Niedertemperatur, also ich kann über vier Wochen, vier Wochen Speicher ist mehr als ich jetzt erwartet hätte. Ja, das ist, das heißt, es macht hochgradig Sinn, diese Energie vom Heizstab über PV oder Solarthermie. Also, das Motto muss sein, so groß wie möglich und so warm wie möglich, oder? Das ist das, wir sehen das so, was reingeht, was man reinmachen kann, das sollte man ausnutzen. G. So länger kann man ja auch, wenn man sag mal ein paar Tage dann bewölkt ist, wir haben nicht die Sonneinstrahlung, die wir brauchen, da können wir die die Photovoltaikenergie bis dahin retten und die Wärme dann verbrauchen.

Noch eine Fachfrage, ich habe auch gebaut. Es gibt ja Kombispeicher. Ein Kombispeicher wäre das sozusagen technisch zwar gekoppelt, aber es wäre ein getrennter Trinkwasserspeicher und ein Heizwasserspeicher in einem Tank. In einem Tank, das ist so Tank-in-Tank heißt das System. Aber da hat man auch wieder das Problem, was wir immer weniger gemacht wird, mit den liegenden Speichern mit den, das wieder ein emaillierter Speicher, gell, wo wir eigentlich Gegner von sind. Wir. Das heißt, bei Prinz kaufe ich, wenn ich immer ein Hygienespeicher kaufe ich ein Hygienespeicher und einen Heizungsspeicher. Genau. Aber du bist persönlich kein großer Fan vom Kombispeicher, oder machst du es auch, wenn einer es wünscht? Bisher nicht, eigentlich, eigentlich immer. Wir machen, wir verkaufen fast nur noch nur noch hygienisch. Ja, verkaufen nur noch hygienisch. Been. Das hat sich auch rumgesprochen, gell? Ich würde eher sagen, auch, es macht ja auch Sinn, Thomas, weil man getrennt auslegen kann, oder? Ansonsten habe ich ja immer, wie soll ich das sagen, ein Hybridproblem, oder? Na ja, das ist das, das Hybridproblem hat mir immer. Es kommt drauf an, wie man das jetzt einbaut. Ist klar. Wir haben jetzt z.B. beim Hygienespeicher, oder den können wir ja auch splitten, dass wir im Prinzip hier bei einer Wärmepumpe haben wir ein Trennblech drinne, wo wir die untere Seite als Heizungsspeicher nutzen, die obere Seite für die Warmwasserbereitung. Oder man macht komplett zwei Speicher, trennt das hydraulisch, ein Heizungsspeicher und ein Hygienespeicher, dass das eben optimal getrennt ist und da kann man eben jedes Medium für sich optimal hochheizen. Hat dadurch eine sehr gute Bedarfskennzahl von der Wärmepumpe.

Sag noch mal, einfach interessehalber. Wasser ist günstig, aber gäbe es noch theoretisch ein anderes besseres Speichermedium? Also Glykol oder macht da, ist das ein Kostenthema oder ist das auch ein Energiethema? Gibt's ein Medium, was besser speichert? Ja, Glykol nehmen wir ja bei Solarthermieanlagen, gell? Wir da haben wir ungefähr so 15, 10, 12% weniger Wärmekapazität wie im Wasser. Ist bei Glück so, aber es geht trotzdem. Ja.

Wir kommen noch auf deine absolute Innovation, Thomas. Ja, fasziniert. Deshalb sind wir hier, der Sand. Ja. Mm. Warum nimmt man jetzt hier keinen Sand, Thomas? Mhm. Das ist eben, ich habe jahrelang überlegt, was können wir machen, wie können wir speichern, wie können wir aber einfach speichern und wir haben alles. Ich habe mich mit jahrelang mit Wasserstoff beschäftigt. Ich habe mich auch mit Salzlaugenspeicher beschäftigt. Am Ende bin ich beim Sand geblieben. Wir können bei dem Sand können wir, können wir, können wir einfach speichern. Das ist ein einfaches Medium. Wir haben keine Probleme irgendwie, dass das Sand einfriert. Wir können den viel höher skalieren im Kern bis 500 Grad, eine ganz andere Kapazität, die wir speichern können, können das im Prinzip leicht, leicht einspeichern, leicht rausholen. Mit dem haben wir selber haben wir einen Heizstab entwickelt mit dem Hersteller, der so hoch heizen kann. Haben eine eigene Regelung programmiert, wo wir mit Photovoltaik-Überschuss im Prinzip dann den Sandspeicher hochheizen können, dann immer rausziehen können.

Warum kein Sand im Einfamilienhaus, Thomas? Porschal noch nicht. Das heißt, du siehst das auch. Ja, das sehe ich später mal, sehe ich es auch. Sag mal, das Hauptargument, warum dann Sand perspektivisch? Mm, also perspektivisch Sand ist also aber Großspeichermäßig, gell? Weil wir können dann viel mehr Energie speichern. Das zieht es wirklich, dass wir, dass wir sagen mal, wir können im Sommer einspeichern und unser Ziel ist es im Winter zwei, drei Monate oder vier Monate die Energie rauszuziehen. Das ist unser Ziel.

Thomas, ich bin erschlagen von der Einfachheit. So ein, das Ding ist ja einfach, aber damit es einfach ist, wie, wie kommt man, wie ist es möglich, dass in Waltershausen ein Thomas Prinz auf Deutsch gesagt so ein Ding erfindet? Und äh, Thomas, erklär, lass mich nicht drum sterben. Wie, wie kann das sein? Ich muss dazu einmal ein bisschen ausholen. Im Prinzip seit ach, seit Jahrzehnten bin ich wie ein Getriebener. Ich suche jahrelang schon eine Möglichkeit, jahrelang eine Möglichkeit, dass wir die überschüssige Energie, die im Sommer zu Hauf vorhanden ist, dass wir die in den Winter einspeichern können. Ich habe mich mit Wasserstoff in das Schieß, ich kann, hab jahrelang damit beschäftigt. Ich habe Salzlaugenspeicher mit beschäftigt. Ich habe mich mit Phasenwechsel mit den Speichern beschäftigt. Ich habe sogar einen entwickelt vor 5 Jahren mit der Uni Kassel zusammen auf in Hochtemperaturbereich. Das ist alles durch, aber das ist auch zu teuer. Habe immer zu überlegt, aber Wasser, wenn wir es richtig groß machen, ist auch zu teuer und das Einzigste, was für mich übrig geblieben ist, ist dann das Sand. Kurz eingrätschen und Wasser hat ja gar nicht die Speicherkapazität, weil ich bin ja Temperaturbegrenzt. Mhm. Ja, genau. Und wir haben hier auch die Möglichkeit, wir hier friert nichts ein, das ist eine einfache Technik. Ja, wir haben keine seltenen Erden oder irgendwie, haben ganz einfach Sand. Ja, Bausand können wir auch nehmen. Könnte durch eine hohe Wärmekapazität erreichen und einfach mit Luft im Prinzip erhitzen. Das heißt, einfach, ich habe schon zwei Jahre, zwei Jahre Forschungen entwickelt, dass ich das alles so hinbekommen habe und bin auch froh, dass ich soweit gekommen bin. Ja, das ist mal soweit geklappt hat.

Eine kurze Frage, Maximaltemperatur, Thomas, warum 500? Passt das gerade oder geht auch 600? Ja. Ja, es wird auf 6, 700 gehen, aber von der Technik her, die Heizstäbe haben, muss man nicht höher gekriegt, dass die auch ein bisschen halten, gell? Die haben, gell, aber Heizstäbe kann man optimieren. Ja, wir sind dran, aber wir sind mal bei 500 Grad geblieben und trotzdem, das Ding ist räumlich überschaubar. Ja, ob ich mir das perspektivisch in den Garten setze, das entscheide ich einmal und dann mache ich das. Genau. Wie lange hält das Ding? 50 Jahre. Wir gehen von 50 Jahren aus, außer klar, die Heizstäbe werden zwischendurch immer kaputt gehen, aber so im Allgemeinen ist nicht viel dran. Was kann kaputt gehen, Thomas? Die Heizstäbe, die Heizstäbe können kaputt gehen, die Einsätze, aber die sind so gebaut, dass die, muss man wechseln. Haben wir so gebaut, können nah an die Oberfläche setzen. Od hab ich das die n die sitzen schon im Speicher drin, aber die sind so gebaut, dass man die haben speziellen Schubboden gebaut, dass man die rausziehen können, können die wechseln. Das haben wir alles berücksichtigt. Der Lüfter könnte mal defekt kaputt gehen, aber so die hydraulischen Teile, also die normalen Teile, so, da kann nicht viel kaputt gehen. Mehr die Verluste.

Ich bin immer noch fasziniert, Thomas. Du hast sie abgeschätzt mit 1 Grad pro Tag. Ja. 1,2 Grad. 1,2. Mhm. Ja. Jetzt würde Schweinchen schlau sagen, wenn der Winter 100 Tage hätte, Mhm. sind es 120 Grad. Genau. Unter Freunden paar 20%. Interessiert keinen, ob der Speicher am Winterende 400 Grad hat oder 350, irrelevant in dem Moment. In Korrekt, in dem Moment, wenn wir mit Photovoltaik-Überschuss heizen, die Wärme, die wir sag mal eh verschenkt hätten, ist das egal. Photovoltaik ist natürlich das Stichwort, weil mit Eon und RWE komme ich auch mit Gas über den Winter. Ja, möchte ich aber nicht. Genau. Sprich, das ist sozusagen ein mathematisches Integral. Ich schiebe meinen ganzen Sommerüberschuss, egal wie viel, 20 kW Überschuss, 5 kW Überschuss, kein Überschuss, Regentag. Schön integriert bis in den Oktober da rein. Kann das sogar ablesen, Thomas. Es ist ja so, die Speicherkapazität von dem Speicher ist ja die Temperatur, richtig? Genau. Das heißt 500 Grad ist voll und 20 Grad ist leer, oder wie kann man das vereinfacht sagen? Ja, es ist ja so, 20 Grad, wir können im Prinzip ist 40 Grad, was wir verwenden können, noch für eine Fußbodenheizung. Die Temperatur, die am tiefsten ist, was man noch einen Nutzen machen könnten für eine Fußbodenheizung, das ist dann die tiefste Temperatur. Aber eines wollte ich auch noch ansprechen. Der Riesenvorteil ist natürlich der, wenn wir mit 500 Grad arbeiten, können wir diesen Speicher natürlich auch für Prozesswärme nutzen. Wir können die Mischerklappe so einstellen, dass der dann mit 250 oder 300 Grad in Wärme gehen wir die Prozesswärme auch noch ein, so wie ich das verstanden habe, äh würde dann ein weiterer Speicher, z.B. ein Ölbad dafür sorgen. Wir haben was für was sorgen, Thomas, das wir haben wir können z.B. ein, dass ich das einkoppeln kann und auskoppeln kann. Genau. Wir haben ja im Prinzip ist ja hier ein Wasser-Luft-Wasser-Wärmetauscher. Wir brauchen können wir das einfach mit dem Wärme, also mit dem mit dem Wärmeöl auffüllen und dann können wir im Prinzip da raus dann Prozesswärme ziehen. Das bedeutet ungefähr 250, 300 Grad, was gebraucht wird als z.B. für Dampferzeugung und das ist dann ein Riesenvorteil. Das ist dann, das ist eben der, das Stellschräubchen, was man einfach so mitbekommt, weil wir die hohe Temperatur haben. Ja, aber jetzt bist du schon wieder im Industriebereich. Ich beiß mich jetzt einfach am solventen Häuslebauer fest und sage, können wir ja mal sagen, deinen Zielpreis im Kopf sind 35.000 Euro, oder? Ja. Ja. Dann wären wir bei 20 Cent pro Kilowattstunde Speicherkosten. Das ist für ein Saisonspeicher nicht besonders viel. Außerdem hat das mit Ökonomie nicht zwangsweise was zu tun, sondern es geht ums Habenwollen, ums Können. Ja, weil haben ist besser als brauchen. Ja, das ist klar. Das ist klar. Und äh bleiben wir noch mal dabei. Das heißt, die 500 Grad und der Sand ist schon der Schlüssel, oder? Das ist der Schlüssel. Das ist der Schlüssel. Und ähm, jetzt wäre die Frage, jetzt bin ich Investor, jetzt rufe ich bei Firma Prinz an und dann sagst du, schre dich zum Teufel, oder hättest du auch Interesse an Strategen oder an Leuten, die wirklich die Welt weiterbringen wollen? Wenn jetzt Elon Musk anrufen würde, würdest du dann sagen, sprechen wir mal, oder? Ja, auf alle Fälle. Also, wir, wir sehen, wir sehen jetzt, dass wir auch begrenzt sind. Wir brauchen irgendwelche Leute, die mitmachen, das

Aufrufen. Alle Heizungsbauer, die Interesse haben oder die uns unterstützen wollen, alleine werden wir das nicht schaffen. Wir müssen, wir wir können das auch. Wir haben jetzt schon enorme Anfragen, wir können das gar nicht mehr abdecken. Wir brauchen noch noch andere Stahlformen, die uns die Wärmetauscher bauen. Das war aber, ich sag mal so, Thomas, trotzdem nicht despektierlich. Die Hauptarbeit ist gemacht, weil das ist die Idee und die Innovation, die ist patentiert. Genau. Der Aufbau, das werden wahrscheinlich sogar Leute kopieren können, wenn sie sich das selber anschaffen und und der Chinese ist der Weltmeister in dieser Disziplin. Ähm, aber darum geht's ja gar nicht. Es geht ja darum, dass die Herstellkosten, Thomas, für so ein Speicher liegen dann deutlich drunter, oder?

Ja. Ja, weil du hast deine Marge, die du unternehmerisch benötigst, um hier Leute zu bezahlen, drin, oder? Ist drin. Und man käme auch noch weiter runter, wenn man das jetzt in man das Großserienfertigung machen würde, oder? Das ist normal, das ist nochmal. Das haben wir alles mal selber entwickelt, selber gebaut, Stück für Stück. Hier haben wir auch noch einen kleineren Wärmetauscher, den wir haben und das im Stück für Stück jetzt wachsen. G. Jetzt ist Deutschland nicht das innovativste Land. Meine Chefin hat mal gesagt, die hat sich wenig verändert in 38 Jahren. Mhm. Wenn ich mir die Deutsche Bundesbahn angucke, hat man fast den Eindruck, das ist so. Trotzdem nochmal, wie kann das sein, dass jemand so ein Ding hinsetzt? Ist das ein Ding, was du in den letzten zwei Jahren gemacht hast, oder ist das eine Idee, die über ein Jahrzehnt gewachsen ist? Wann wann wurde denn der erste Beweis angetreten, dass das funktioniert? War ungefähr vor zweieinhalb Jahren habe ich es mal versuchen mit Sand gemacht und habe gesehen, nur Speicherkapazität hat und dann seit zwei Jahren bin ich jetzt dran und habe das hab den Sandspeicher sukzessive immer weiterentwickelt. Hat er noch mal andere Konzepte und jetzt bin ich mit den internen Wärmetauscher bin ich eigentlich so ganz glücklich, dass ich das Weg so gefunden habe und es ist sei mir so ist ich habe viele Sachen entwickelt, ganz viele Sachen.

So, Thomas, nochmal die nervige Frage, warum Sand und nicht, warum irgendwas anderes? Ich bin beim Sand häng geblieben, weil das ist einfachste, das das einfachste, weil der am Strand liegt, weil der am Strand ist und weil man immer die Füße verbrennen. Der Sand ist ja im Gegensatz zum Gold nicht durch einen Meteoriteneinschlag auf die Erde gekommen und daher hast du dich einem natürlichen Material zugewandt. Genau. Genau. Ganz natürliches Material, was zu auf zur Verfügung steht. Keine seltenen Erden. Ganz einfache Technik. Jetzt nochmal die Frage, jetzt sagen die Leute, verdammt, mein Speicher ist nicht leer, weil die Winter milder sind. Der ist dann auf 200 Grad, ist ein Luxusproblem, oder? Ja, das Luxus, das können wir jetzt gerade. Jetzt sagen die Leute aber, ich möchte da auch Strom rausmachen, ich habe ja so viel Wärme, dann habe ich natürlich ein bisschen Verluste. Warum keine PTE Elemente, Thomas, als sekundärnutzung?

Ja, doch, doch. Also, wir sind dran. Wir das ist ja unser nächstes Forschungsprojekt und der Elektriker, der macht gerade Tests und wir haben schon angefangen und ist eigentlich viel versprechend. Wir dürfen die natürlich nicht zu hoch heizen, aber unsere Meinung ist, wenn wir das die richtig einsetzen, kriegen wir wieder eine Stromrückgewinnung aus der aus der Wärme raus. Also, wir haben drei, das betrachtest du auch als sinnvoll, sinnvoll. Wir haben drei Sachen. Wir haben einmal Bild. Wir fangen erstmal mit dem Bild hier an. Zweitens ist Druckluft. Okay. Drittens ist wir haben. Musst du erklären, warum Druckluft verstehen? Druckluftspeicher. Man kann ja mit dem Überschuss kann man Kompressor kann man Speicher. Okay, ganz simpel. Also, aber der Riesen Vorteil ist ja hier jetzt wieder, wir haben ja das Problem mit den Druckluftkraftwerken. Da muss ja im Prinzip die Druckluft, die dann wieder zur Wärme zur Schummerzeugung genutzt wird, die ist ja dann kalt. Ja, und die muss dann wieder über ein Kraftwerk muss sie wieder aufgeheizt werden. Das umgehen wir dann mit den Sandspeicher, weil wir nehmen gleich die Wärme wieder aus dem Sandspeicher. Da haben wir ungefähr so 30% höheren Wirkungsgrad. Es ist so 20, 30% höher Wirkungsgrad. Das Dritte ist dann ein, das ist Sterlingmotor, den haben wir schon oben liegen. Den habe ich ja modifiziert. Ich habe den umgebaut. Sieht auch vielversprechend aus, aber die höchste, die höchste Chance sehen wir erstmal in den PTE Elementen. Denke ich nämlich auch, weil ich bin ja Elektrotechniker und da lernt man das im dritten Semester, wie das mit dem PNTelement geht. Es hat sich aber nicht wirklich industriell durchgesetzt bis dato, ne? Muss man auch leider sagen, oder?

Ja, wir müssen einfach, wir müssen einfach es muss einfach irgendwann mal jemand sagen, ich fange an und forsche da und richtig, wie ich hier auch gemacht habe, ich habe einfach gesagt, ich fange an und mach's. Ja, wenn man wenn man nie Leute haben, die sagen, wir machen es, dann wird das nie was werden. Ja, und das ist mit den Pelementen genauso. Ich bin mir felsfest überzeugt, das wird funktionieren. Thomas, jetzt kommen wir zum Schluss. Ich muss noch, ich habe ja frecherweise dich gar nicht vorgestellt, oder du hast dich nur halb vorgestellt. Jetzt erzähl doch mal, neben deinen ganzen Ausbildungen, die gemacht hast, du hast auch Klavierspielen gelernt. Was glaubst du, welche Erfahrung und Fähigkeit hat dich dazu gebracht zu dem, was du heute tust, kannst, machst?

Mhm. Ja, ich bin ja seit vielen Jahren ein Musiker, habe das richtig gelernt, seit über 35 Jahren auch Benz tätig als Leinhalter und es hat mir immer viel Kraft gegeben. Im Prinzip wurde da immer das Gehirn programmiert, kann man sagen, man ist von allen weg, man muss ihm die Leute kümmern und das mache ich auch mit viel Liebe und Hingabe. Genau. Kann ganz gut, kann gut singen und so macht Spaß, kann gut spielen. Das habe ich mir immer bewahrt. Vielleicht ist es auch der Gegenpol, den ich brauche, um sowas zu entwickeln. Es klingt zwar komisch, aber es könnte sein, weil durch die Musik wird immer eine andere Welt abgeholt. Ja, und dann ist man wieder hier und dann da habe ich totale, ich habe ganz viele Sachen entwickelt. Das ist komisch. Es geht immer einfach.

Du hast auch Heizung selber als Installationsbetrieb jahrelang verbaut. Das heißt, wovon redest. Wir haben das das daher sag für die Zuschauer, irgendwann hat der Prinz beschlossen, das nicht mehr zu tun, sondern einen wertschöpfenden Serienhersteller zu gründen. Genau. Was war der Treiber? Hast wurdest dir zu langweilig? Ja, wir haben wir haben das ja parallel aufgebaut. Ich habe ja die Heizungsfürmer gehabt und da haben wir auch gesehen, dass viele Pufferspeicher dem nicht so schön waren, wie man wie ich mir als Heizungsbaume vorgestellt habe. Da habe ich dann angefangen und habe dann gesagt, wir bauen das Pufferspeicher. Da wollten sie mich natürlich erstmal alle abführen mit der Zwangsjacke. Es war wirklich, die wollten mich alle, die haben alle gef, weißt du was du tust, Junge G und da habe ich mich aber nicht abringen lassen, einfach durch ich bei Profichern habe ich angefangen, habe eingebaut, zwei, die haben alle mich belächelt am Anfang. Bist du auch sehr erfolgreich? Ja, die haben mich alle am Anfang belächelt, aber nach zwei, drei Jahren nicht mehr. Dann habe ich auch den liegenden entwickelt, wo wir in dem Keller noch waren, was wir was da nicht reingepasst habe. Da haben wir auch den Innovationspreis 23 gewonnen. Ist auch total erfolgreich geworden und den haben wir verkaufen auch ganz viel und so ging das im Stück für Stück und der Vorteil ist eben ich habe jahrelang haben wir im erneuerbaren Energiebereich äh Solaranlagen eingebaut, dass wir haben Solaranlagen, also haben Solaranlagen, Holzheizung, Padsheizung, alles kombiniert mit Term und haben das mit einer freiprogrammierbaren Regelung habe ich immer programmiert und habe jede Anlage ausgelesen beim Kunden immer so vier, fünf Wochen und daher kommt das Wissen. Da habe ich hier immer gesehen, was für für Fehler machen, weil wenn man was falsch war, die Strömung falsch war oder irgendwas, sag ich mal, eine Temperatur hat nicht gepasst und da hat dann langsam nach und nach Klick gemacht und das Wissen, das ist heute gold wert.

Bevor ich zusammenfasse, schauen wir uns aber noch was an, keinen Speicher, sondern ein ganz aktuelles Thema. Wie integriert man Bitcoin Abwärme hydraulisch, wird der Fachmann sagen, in das Wärmesystem. Genau. In das Nahwärmesystem des eigenen Hauses. Kannst du es in zwei Sätzen zusammenfassen? Dann schauen wir uns noch den Einspieler an und danach würde ich die Zuschauer verabschieden.

Genau. Also die Bitcoin Miner, die gibt jetzt gibt ja Luftgekühlte und Wassergekühlte. Ja, wir haben jetzt jetzt arbeiten wir da mit einer ganz interessanten Firma zusammen. An die Krall. Andreas Krall, der ist auf uns zugekommen. Der ist mein Miner nach eine Korifee in dem Bereich und hat uns gefragt, ob wir ein Kühlsystem dafür entwickeln können und da haben wir jetzt angefangen, haben den ersten Miner bei uns, also zwei Stück bei uns in der Firma in Lauer stehen und da forsche ich natürlich und bau Wärmetauscher und es ist auch eine Herausforderung, weil wir gemerkt haben, der Volumenstrom ist dumm und die Temperatur im Rücklauf, sonst scheiden sie sich. Brauch eine gewisse Mindestleistung oder wo siehst du die? Bei 5 kW. 5 kW. Okay, nicht schlecht, oder? Ja, sehr gut. Skalierbar doch bis 15 sind ja auch die Bereiche, die die unsere Kunden interessieren. Ja, jeder weiß, wie viel 5 kW Einspeisen sind. 10 kW, 15 kW, das hat man mal gesehen. Das kann man verspeichern. Daher einfach die Thematik. Ich konnte es nicht auslassen. Und jetzt schauen wir uns das Ding an.

Genau. Thomas, das finale Thema der Bitcoin Community ist die hydraulische Integration. Wir sehen jetzt hier, das ist glaube ich ein S19 Hydro Miner. Ja. Ein Ender Miner 5 kW Leistung. Ja. Und der hat ein Wasseranschluss, Zulauf, Rücklauf. Ja. Ähm es ist auch klar, dass man eine Pumpe braucht, um das Ding zu betreiben, aber man braucht den Wärmetauscher, den du designst, damit man das da oben in die Heizung des Kunden integrieren kann. Und jetzt sag uns noch, warum ist das so schwierig, ein Wärmetauscher zu designen?

Ja, wir haben festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, die Fließgeschwindigkeit zu halten. Äh, ich habe mir das auch so vorgestellt, wir schließen die Teile einfach in der Heizung an, aber er schafft's nicht. Auch eine große Pumpe schafft's nicht. Und da haben wir uns Gedanken gemacht, dass wir das optimal so einen speziellen Wärmetauscher in dem Puffer in den kleinen Puffer bauen, wo wir genug Fließgeschwindigkeit haben und das dann in Zeitungssystem. Aber der Riesen Vorteil ist ja, da könnte ich ja auch mehrere Miner parallel anschließen. Und ich habe den Riesen Vorteil, ich habe keinen Lärm, oder? Das heißt, diese Hydromeiner sind ja alternativlos, weil kein Mensch will den Krach, oder? Genau, das ist das Problem. Der Krach haben wir vorhin gehört, wir hatten ja den anderen mal an und das äh die der Vorteil ist, wir können das eben dann fürs Heizungssystem nutzen, wenn wir da das richtig ordentlich machen. Also, wir 50 Grad bekommen wir hin mit den Teilen im Vorlauf und dann können wir die meisten Häuser, wenn wir das richtig machen, abdecken. Aber fairerweise muss man auch sagen, wir hatten die Sendung über Bitcoin, äh wenn muss es auch photovoltaisch gesteuert sein, weil in Deutschland mit den Netzentgelten und Abgaben ist Netzstrom für ein Miner absolut äh zum Tode führend. Auf alle Fälle wirtschaftlich. Meine Meinung ist hier Foot Tigerlager, großer Akku ist meine Meinung und dann die K mit Akku geht's natürlich auch, aber da muss ich einmal Thomas nur, wenn der Akku Platz hat. Ja, ist klar. Ja, im Sommer habe ich freien Speicher. Kann jeder Kunde sehen, ob oder ob nicht, ne? Morgens morgens voll, abends leer. Genau. Nach dem Motto geht's. Ja, es ist richtig, aber aber es ist ein riesen Potenzial, was wir haben. Wie gesagt, Firma Andreas Kral ist auf uns zugetreten und ich habe mir das einfacher vorgestellt, aber es sind doch ein paar kleine mehr Problemchen, die auftreten. Aber einigen wir uns drauf. Der Bitcoin ist auch eine neue partielle Heizmethode. Ja. Ja, das mit Photovoltaik Speicher. Ich habe das vor ein paar Jahren noch belächelt, Bitcoin. Ich habe mich jetzt damit beschäftigt und das ist ja mittlerweile, das ist ja eine richtig stabile Währung. Machen wir machen wir uns es vor und es eine Glaubensfrage. Ja, aber es me und es ist es ist offiziell ist es natürlich eine Währung. Ja, aber es ist auch ein eine Asset Klasse. Ja, und das Dumme ist ja für die Leute, die gerne manipulieren, anderen was wegnehmen können. Manipulieren ist ein bisschen schwerer geworden. Ich habe mich da beschäftigt, man bräuchte mehr ein ganzer Staat kann das nicht mehr manipulieren mit den 51% geht nicht mehr. Bräuchte so viel Strom, aber er braucht den Heizungsbau nach wie vor. Ja, das ist gut. Noch nicht braucht Thomas interessantes ja Thema ist mal ein anderer Ansatz, aber macht auch riesig Spaß. ist birgt ein riesen Potenzial auch für Großfirmen, die jetzt keinen großen Draht setzen können. Die könnten sich solche Miner hinstellen, könnten das damit ausgleichen, könnten ihr Strom, sag ich mal, v wegbekommen und haben noch Heizungsunterstützung und machen noch Geld. Ja, das ist riesen riesen Markt. Also, das ist der COP liegt in der Wertsteigerung, Thomas. Nicht in nicht im thermischen Austausch. Alles gut. Ja, danke dir, Thomas.

So sieht der Miner mit seiner Kühlung aus. Jetzt sagen viele, ein Miner ist doch kein Heizsystem. Was sagst du? Doch, ein Miner ist ein Heizsystem. Es gibt ja das Battle Green Mining House, also Miner gegen Wärmepumpe und da wurde ja schon bewiesen, dass es funktioniert. Ist natürlich ein schlechter Wirkungsgrad, aber wenn ich dafür Satosis oder Bitcoins kriege, dann ist es ein guter Wirkungsgrad. Also der Finanzwirkungsgrad ist höher als der als der thermische. Ja, Thomas, es war mir ein Vergnügen. Ich glaube, die Sendung spricht für sich, weil einfach klar geworden ist, welche Dimension die Wärmewende, die elektrische Wärmewende und die saisonale Speicherung durch praktisches Handeln und deutsche Innovation unter Beweis stellen wird. Dafür möchte mich bei dir bedanken. Ich mich auch recht herzlich. Danke, liebe Zuschauer, liebe Fans von E3DC, das war relevant, der E3DC Talk aus Thüringen bei Firma Prinz. Ich hoffe, es hat Spaß gemacht. Ähm, als Zusammenfassung sage ich ganz einfach, wer Sonne vom Sommer in den Winter bringen will, der hat bisher de facto keine Chance. Zukünftig liegt die Chance tatsächlich in solchen Sandspeichern, die langfristig sogar grenzwertig wirtschaftlich bezahlbar sind, sie machen auf jeden Fall Spaß und sie sind technisch möglich zu einem Preis, der konkurrenzlos ist und der Wasserstoff bei weitem außen vorlässt von der Komplexität, von der Investitionshöhe und von der Sicherheit. Das heißt, was Thomas Prinz hier gemacht hat, ist schlicht und ergreifend, so einfach wie genial zu zeigen, wie saisonale Wärmespeicherung funktioniert. Ich hoffe, Sie haben auch ein wenig Spaß gehabt bei dem, was Sie im Keller haben und weil wir ein wenig auf die Unterschiede eingehen konnten, was einen Trinkwasserspeicher von einem Wasserspeicher, von einem Heizungsspeicher unterscheidet. Und ich glaube, sie haben auch da verstanden, dass die Speicherkapazität ja eine große Rolle spielt. Das heißt, wählen Sie Ihre Wasserspeicher auf gar keinen Fall zu klein und wenn möglich, machen Sie es getrennt. Ich glaube, das kam rüber und ich denke, wir können das sagen, weil wir hatten einen absoluten Experten hier. Damit bedanke ich mich und verbleibe mit freundlichen Grüßen und falls es Spaß gemacht hat, lasst uns ein Like da. Bis zum nächsten Mal. M.