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ALLE Leaks & Infos zur Zukunft des iPhones!

Felixba21:07

Transcription

Apple hat diese Woche ihr offizielles Launch Event für die nächste iPhone Generation angekündigt. Aber kann das überhaupt spannend werden? Mittlerweile ist man es ja fast schon gewohnt, dass es eher andere Smartphone Hersteller sind, die immer verrücktere Technologien entwickeln und die Grenzen des Machbaren verschieben. Während Apple jedes Jahr aufs neue dasselbe Design auftischt mit nur leicht verbesserten Specs, langsam ladenden Akkus, 60 Hz Displays und halbgaren Features wie der Kamerasteuerung oder Apple Intelligence.

Die Chancen stehen aber tatsächlich gar nicht so schlecht, dass dieses Mal alles anders kommen könnte, denn die Gerüchteküche ist sich nicht nur einig, dass wir am 9. September das dünnste iPhone aller Zeiten und ein 17 Pro mit einem endlich wirklich neuen Design, besserer Kamera und vergrößertem Akku sehen werden. Nein, es gibt auch immer mehr glaubhafte Informationen, die auf ein faltbares iPhone Ultra für nächstes Jahr hindeuten. In diesem Video möchte ich euch also kurz zusammenfassen, was wir schon alles wissen, aber auch ein wenig in die Glaskugel schauen, wie die größte Veränderung beim iPhone aller Zeiten, noch größer als beim iPhone X damals, tatsächlich aussehen könnte. Viel Spaß.

So Leute, bevor wir in dieses Video reinstarten, noch zwei wichtige Hinweise. Erstens, Gerüchte sind Gerüchte, also bitte immer mit Vorsicht genießen. Und zweitens, ich werde dieses Video jetzt hier mit dem langweiligsten neuen iPhone starten, so dass es nach und nach immer spannender wird.

Dementsprechend macht den Anfang jetzt das iPhone 17. Mit dem soll Apple dieselbe Taktik vom iPhone 14 wiederholen. Das sah ja so aus wie ein iPhone 13, hatte sogar fast denselben Prozessor und genauso soll jetzt auch im September ein erneuertes iPhone 16 als iPhone 17 erscheinen. Wahrscheinlich gibt's dann leicht andere Farben, um den Käufern trotzdem ein neues Gefühl zu geben. Und ihr kennt mich, ich mag neue Farben. Vor allem dieses Grün, das im Raum steht. Da würde ich mich sehr drüber freuen, aber nicht so sehr wie über das Display, denn das ist wahrscheinlich das einzige Bauteil, das so eine richtig große Veränderung durchmacht. Zum einen bei der Größe selbst, von 6,1 auf 6,3 Zoll soll es hochgehen, dann mit dünneren Displayrändern, ähnlich wie wir es letztes Jahr beim 16 Pro gesehen haben. Dann noch bei der Helligkeit, die soll 30% anwachsen, aber vor allem, weil 60 Hz endlich Geschichte sein werden. Ein Applaus ist es jetzt natürlich nicht wert. Dieser Schritt ist nämlich seit vielen, vielen Jahren längst überfällig. Aber wir kennen ja Apple, die lieben ihre Abstufungen zu den teureren Geräten, damit man immer das Gefühl hat, ey, wenn ich mehr Geld ausgebe, dann bekomme ich auch deutlich mehr. Und davon verabschieden sie sich wahrscheinlich auch beim 17er nicht, weil das auf LTPO Displaytechnik verzichten könnte. Das würde bedeuten, dass nur die Pro iPhones auf eine 1 Hz Bildwiederholrate runter können und somit auch nur diese Geräte ein Always-On Display haben. Trotzdem würden 120 Hz das iPhone 17 natürlich viel empfehlenswerter machen, als es das iPhone 16 jemals war. Also hoffen wir einfach mal, dass es wirklich passiert. Ein weiteres Jahr 60 Hz wäre aber auch einfach nur peinlich. Vor allem, wenn sich nichts anderes an dem Gerät ändert.

Das 17 Pro und Pro Max werden da mit Sicherheit deutlich spannender, alleine schon wegen dem neuen Design. Doch bevor wir uns das im Detail ansehen, möchte ich euch noch kurz ein anderes faszinierendes Design zeigen, das den Aufprallschutz von Smartphonehüllen auf ein neues Niveau hebt. Ich arbeite schon lange mit RhinoShield, weil ihre Cases besonders in Drop Tests gut abschneiden. Um das zu demonstrieren, haben wir ja sogar schon Handys aus einem Helikopter geworfen. RhinoShield wählt aber natürlich deutlich wissenschaftlichere Ansätze wie diese selbst entwickelte Droptest-Maschine, die ganz genau messen kann, wie stark Hüllen den Aufprall tatsächlich abfedern. Wenn man diesen Wert verbessert, schützt das nicht nur das Glas, sondern auch innere Komponenten wie die Mechanik der Kameras, den Akku oder Prozessoren vor Schäden durch hartes Auftreffen. Genau das schafft das neue RX Case. Inspiriert von einem sehr bekannten Sneaker-Design, verteilt es die Kräfte beim Aufprall durch ein Luftkissen, das das gesamte Handy umschließt. Besonders bei der hellen Variante sieht man dabei deutlich, wie dieser Effekt durch eine clever gestaltete innere Struktur noch mal verstärkt wurde. Stabile Elemente über den Knöpfen sorgen dafür, dass man nach wie vor einen guten Druckpunkt spürt und ein leitfähiges Bauteil aus Carbon Nanotubes legt die Kamerasteuerung vom iPhone 16 so nach außen, dass man sie meiner Meinung nach sogar besser als ohne Case bedienen kann. Wer ein individuelles Design will, kann die RX wie gewohnt mit vorgefertigten oder selbst hochgeladenen Designs bedrucken und mit dem Code FELIX10 erhaltet ihr in den nächsten 48 Stunden 10% Rabatt auf den gesamten Warenkorb. Ich bedanke mich bei RhinoShield für die Unterstützung, denn aufwendige Animationen wie die hier wären ohne sie nicht möglich.

Also lass sie uns gemeinsam genießen, oder halt auch nicht, je nachdem, was man vom neuen Design mit dieser zweigeteilten Rückseite hält. Ich finde es eigentlich ganz schick. Es wirkt durch dieses massivere Auftreten ein bisschen promäßiger und greift auch clever Formen aus dem iOS Software Design auf. So ein breiteres Kameraelement kann natürlich auch dabei helfen, das Wackeln vom Handy auf dem Tisch wieder etwas zu reduzieren. Am spannendsten finde ich aber die Frage nach der Materialwahl. Es gibt ja einige Quellen, die so sagen: "Hey, Titan fliegt komplett raus, ab jetzt setzt Apple bei den Pro-Geräten nur noch auf Aluminium." Allerdings ist es ja auch bisher schon so, dass nur die äußere Schicht beim 15 und 16 Pro aus Titan ist. Der Kern besteht bereits aus Alu. Also vielleicht erweitern sie diesen Aluminiumteil auch einfach nur auf die Rückseite und eventuell sogar bis in den Kamerahubbel. So zeigen es zumindest die meisten Leaks und auch wir haben es jetzt erstmal so gerendert. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass Apple das Kameraelement doch weiterhin aus Glas fertigt und sogar explizit vergrößert hat, um die Liquid-Glas-Optik der Software ebenfalls auf der Rückseite zu repräsentieren. Unterhalb der Kamera wird aber fast sicher eine Glasfläche eingelassen sein, einfach um Wireless Charging möglich zu machen. Das könnte eventuell ein bisschen schneller werden mit 35 Watt und auch mit einem neuen Design ausgestattet sein, das jetzt nicht so arg anders ist. Das Apple-Logo rutscht vielleicht ein bisschen nach unten, damit es mittig im Glaselement sitzen kann, aber trotzdem nicht von den MagSafe-Magneten verdeckt wird.

Aber lass uns noch mal kurz zu diesem Kamerahubbel kommen, denn wenn der größer wird, besteht ja auch die Chance, dass die Technik dahinter eine ordentliche Verbesserung abbekommt. Und dazu gibt's zweigängige Theorien. Erstens, es könnte ein achtfach Zoom verbaut sein, der sich mechanisch bewegen kann. Das würde dazu führen, dass man auch bei siebenfacher Zoomstufe oder sechsfach oder fünffach immer noch den gesamten Kamerasensor ausnutzt und so über eine breite Zoomdistanz volle Bildqualität hat. Eventuell kommt aber auch ein fest installierter Vierfach-Zoom zum Einsatz, also quasi ein Schritt zurück von den letzten Pro-Phones, die ja fünffach optisch zoomen könnten. Allerdings glaube ich, dass dieses Konzept trotzdem eine große Verbesserung mit sich bringen könnte, denn bei den aktuellen Geräten finde ich den Sprung so von zweifach Zoom über die Haupt-Fusion-Kamera hin zu fünffach ein bisschen doll. Also, wenn man so vierfach zoomt oder 3,5-fach zoomt oder so, ist die Bildqualität immer ein bisschen mäh. Und wenn man jetzt sagt, gut, wir machen einen Vierfach-Zoom, aber statten den mit einer 48-Megapixel-Kamera aus, dann könnte man mit derselben Fusion-Kamera-Logik wie von der Hauptkamera einen Zweifach-Crop machen und hat dann sowohl ein Vierfach- als auch ein Achtfach-Zoom mit dabei, der dann sowohl besser ist als bei den letzten Pro-Geräten als auch die Lücke zwischen der Hauptkamera und der Zoomkamera schließt. Außerdem würde einen 48-Megapixel-Zoom dafür sorgen, dass endlich alle Kameras auf der Rückseite des iPhones theoretisch in der Lage sind 8K-Video aufzuzeichnen. Und da würde ich mich natürlich sehr, sehr drüber freuen, auch wenn ich sagen muss, dass mich der Vergleichstest zum S25 Ultra dann ein bisschen gebranntmarkt hat. Das kann ja 8K waren meinen Tests, aber weniger scharf als das iPhone wegen seiner Bitrate. Also einfach mal abwarten. Es gibt aber auch einige Insider, die schon durchleuchten haben lassen, so dass beim iPhone 17 Pro ein großer Fokus auf Video-Features liegt. Also, wir werden sehen.

Die Selfie-Cam auf der Vorderseite soll sich aber auch verbessern, übrigens bei allen iPhone 17 Modellen, mit einem neuen 24-Megapixel-Sensor und der sitzt eventuell sogar in einer etwas kleineren Dynamic Island. Finde ich eigentlich ganz cool. Was das Displayglas selbst angeht, gab es aber viele unterschiedliche Berichte in den letzten Monaten. Manche, die sagen: "Ey, Apple arbeitet an so einer Antireflexionsschicht, ähnlich wie beim S25 Ultra." Das wäre natürlich sehr stark, aber leider gibt's auch andere Berichte, die sagen: "Ja, diese Ambitionen wurden dann leider doch fürs finale Design verworfen." Also schauen wir einfach mal.

Was wir aber auf jeden Fall sehen werden, ist ein neuer A19-Prozessor, der zumindest mal versuchen wird, die Leistungslücke zu den aktuellen Qualcomm-Chips wiederzuschließen. Dabei helfen sollen ein auf 12 GB vergrößerter Arbeitsspeicher und ein neuer Vapor-Chamber-Heatsync, auf den Apple meiner Meinung nach schon in der Einladung hindeutet. Außerdem lässt sich der sicher gut mit dem Unibody-Alu-Gehäuse kombinieren, um Wärme deutlich besser abzuleiten als bei den bisherigen Glasrückseiten. Die in den Gerüchten schon häufiger aufgetauchten neuen Farben wie dunkelblau und orange meine ich ebenfalls in der Einladung zu erkennen. Und meine Lieblings-Wildcard würde ich auch noch nicht ausschließen, denn es wird gemunkelt, dass oben drauf auch noch eine regenbogenartige Sonderfarbe kommt, die dann Liquid Glass heißen könnte. Wäre schon cool, um die Einführung von iOS 26 zu zelebrieren.

So, rein technisch gesehen wird es 17 Pro, aber so wie die Pro-Phones fast jedes Jahr werden. Kleine Updates überall, nirgendwo was extrem krass großes. Es sei denn, sie schrauben schon wieder irgendwo einen unnötigen Zusatzknopf ans Gehäuse ran. Ich denke aber trotzdem, dass das 17 Pro das empfehlenswerteste iPhone 17 werden wird, einfach weil es solide Technik beinhaltet, ein bewährten Formfaktor hat und ein aufgefrischtes Design.

Wenn man es aber spannender haben möchte, kann man das Konzept auch umdrehen mit abgespeckter Technik, aber einem komplett neuen Design und einem noch nie dagewesenen Formfaktor beim extrem dünnen iPhone 17R. Obwohl, ist das wirklich noch nie da gewesen? Es gab doch auch in der Vergangenheit schon dünne iPhones, z.B. das iPhone 7 oder 6S mit 7,1 mm. Das iPhone 6 war sogar das dünnste jemals mit 6,9 mm. Das R soll jetzt allerdings 5,5 mm dünn werden, was sogar noch dünner wäre als das Galaxy S25 Edge mit 5,8 mm oder genauso dünn wie das 2016 erschienene Motorola Moto Z. Also ja, der Formfaktor ist schon schon mal da gewesen. Apple wird uns das aber ziemlich sicher als neu verkaufen. Das wird dann bisschen cringe, aber ich verstehe auch, warum die das machen, denn im Vergleich zu den Smartphones, mit denen die allermeisten heutzutage rumrennen, wäre so ein super dünnes Gehäuse schon etwas anderes. Ich glaube, das wird bei ganz vielen Leuten, auch denen, die sagen: "Ey, dünnes iPhone brauche ich nicht", so ein Ding sein, dass man es anfässt, es sich auf einmal doch sehr viel moderner und futuristischer anfühlt, als man eigentlich dachte. Und dann löst es in einem so ein Haben-Wollen-Gefühl aus. Nur ob die Leute sich dann beim Kauf tatsächlich dafür entscheiden, das ist wieder eine andere Frage und auch die, die das Gerät für mich ehrlich gesagt am spannendsten macht, denn ganz klar ist, ey, wenn du ein Smartphone so dünn machen willst, musst du einfach anfangen Technik rauszuschmeißen und die große Kunst besteht darin, nur auf die Dinge zu verzichten, die die Leute jetzt nicht so sehr vermissen werden.

Das Display ist ja z.B. wie das Bauteil, das man am allermeisten anschaut. Dementsprechend glaube ich auch nicht, dass hier Abstriche gemacht werden. Ganz im Gegenteil, 120 Hz halte ich für sehr wahrscheinlich. Und auch beim Chip ist Effizienz das A und O, also werden wir hier ziemlich sicher den A19 und wahrscheinlich auch Apples C1 Modem sehen. Doch ob das reichen wird, um einen kleineren Akku zu kaschieren, das bezweifle ich ehrlich gesagt noch. Ich meine, wir haben es bei Samsung ja auch gesehen. Das S25 Edge hatte kein Silizium-Carbon verbaut, was halt mehr Milliamperestunden auf einen engeren Raum gequetscht hätte. Stattdessen war der Akku einfach winzig und die Laufzeit dementsprechend. Und wenn man sich jetzt mal anschaut, wie viele iPhone 17R Apple wahrscheinlich verkaufen wird, ist es sehr, sehr unwahrscheinlich, dass die das dann doch hinbekommen, da Silizium-Carbon zu verbauen. Falls ihr euch jetzt denkt: "Ah, Quatsch, Apple wird schon irgendwie eine Lösung dafür finden. Ich meine, die bringen doch kein iPhone mit einer schlechten Akkulaufzeit raus, nur um einen besonderen Formfaktor zu ermöglichen." Ja, da muss ich euch leider ans iPhone 12 Mini erinnern, bei dem genau das schon mal passiert ist. Allerdings hatte das 12 Mini immerhin MagSafe und ich denke, das werden wir im 17er eher nicht sehen.

Als weitere Platzsparmaßnahme wird's wahrscheinlich Downgrades bei den Lautsprechern geben. Die werden auf keinen Fall so voll klingen wie in den dickeren iPhones und eventuell sogar nur Mono sein. Und dann gibt's natürlich noch die Kamera. Da gehen wir auf eine einzige Linse zurück. Also ähnlich wie beim 16e quasi. Ich finde gerade an der Stelle lohnt es sich anzuschauen, wie Samsung die Sache beim S25 Edge gelöst hat. Gerade bei einem so teuren Gerät will man eigentlich nicht auf den Ultraweitwinkel verzichten und sie hatten ihn mit an Bord, genauso wie ihre 200-Megapixel-Hauptkamera aus dem S25 Ultra. Das wurde dann der Sache schon gerecht, aber bei Apple wird's ziemlich sicher anders laufen. Also diese einzelne Kamera. Ja, sie kommt. Ich hoffe einfach nur, dass es nicht derselbe Mini-Sensor wie aus dem 16e ist, sondern dann wenigstens derselbe wie aus dem iPhone 17. Weil wenn nicht, boah, wer würde dafür noch 1000 € ausgeben? Wahrscheinlich nicht so viele.

Aber vielleicht entwickelt Apple das 17R ja auch noch aus einem zweiten Grund. Vielleicht üben sie nur, wie es ist, ein extrem dünnes iPhone zu bauen, weil die dafür notwendige Technologie nächstes Jahr erst so richtig wichtig wird. Was uns zum spannendsten kommenden iPhone bringt, dass ich jetzt einfach mal iPhone Ultra nenne. Apples erstes faltbares Smartphone. Und ich möchte hier ganz deutlich werden. Ja, es gibt schon einige Infos und Leaks zu diesem Gerät. Ich denke mir das hier nicht einfach aus, um ein paar Klicks mitzunehmen. Allerdings sind wir noch ein ganzes Stück von der Vorstellung entfernt, die laut dem recht zuverlässigen Bloomberg-Reporter Mark Gurman 2026 stattfinden soll. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass Apple sich das Ding noch bis 2027 aufhebt, um dann damit den 20. Geburtstag des iPhones zu feiern, oder es kommt halt einfach doch nie raus, so wie das Apple Car oder AirPower. Große Teile von dem, was ich euch hier zeige, entsprechen also einfach meiner persönlichen Einschätzung. Also jemand, der Apple schon viele, viele Jahre sehr detailliert verfolgt, aber auch meinen Wünschen, denn ich liebe Foldables. Ich verfolge die schon seit dem ersten Galaxy Fold und habe über die Jahre immer wieder verschiedene Modelle ausprobiert. Es ist so faszinierend zu sehen, wie weit die Technik in dieser Zeit schon gekommen ist. Ich meine, schaut euch einfach mal das Fold 7 an. Klappt man es zu, ist es vom Gewicht und den Abmessungen her kaum von einem S25 Ultra zu unterscheiden. Aber machst du es auf, hast du plötzlich ein kleines Tablet dabei. Das ist schon ziemlich geil, aber trotzdem machen Foldables in Europa aktuell nur 1,5% aller Smartphone-Verkäufe aus. Der große Durchbruch lässt also aktuell noch auf sich warten, was Apple die Chance gibt, das zu tun, was sie am besten können. Während andere Firmen anfängliche Probleme mit neuer Technik in aller Öffentlichkeit Generation für Generation ausbügeln, warten sie ab. Und wenn die Zeit reif ist, bringen sie dann eine eigene Version, in der Vorteile, die man nur bei Apple findet, besonders zum Tragen kommen.

Welche könnten das hier sein? Also, die Hardware-Specs wahrscheinlich nicht. Mit 4,5 mm wird das faltbare iPhone angeblich sehr dünn, aber schon heute sind da einige Konkurrenten drunter. Und auch wenn wir unserem 3D-Modell jetzt eine Dynamic Island und ein schönes Pro-Kameramodul auf der Rückseite verpasst haben, kann ich mir vorstellen, dass das finale iPhone Ultra leider doch auf schwächere oder weniger Sensoren, Touch ID im Rahmen statt Face ID und verhältnismäßig kleine Akkus setzt. Doch wie egal das sein kann, demonstriert eigentlich kein Gerät besser als das iPad. Gerade das iPad Air und das günstige Basis-iPad dominieren den Markt mit 60 Hz LCD-Panels, einfach weil iPad OS und die riesige dort verfügbare Auswahl an für Tablet optimierten Apps einen enormen Unterschied bei der tatsächlichen Nützlichkeit der Geräte machen. Wenn man ein Galaxy Fold 7 aufhält, hat man ein Android-Tablet, das oben drauf auch noch quadratisch ist, also so gut wie gar keine optimierte Software bietet. Doch ein iPhone Ultra könnte im aufgefalteten Zustand ein echtes iPad für die Hosentasche sein, auf dem dann wirklich native iPad-Apps laufen, die vielleicht nicht mal sonderlich komplex angepasst werden müssen, denn einige Leaks deuten darauf hin, dass Apple Prototypen testet, deren innere Bildschirme tatsächlich ein Seitenverhältnis von fast 4:3 aufweisen, also ähnlich wie wir es von vielen iPads schon kennen. Genauso wollten wir es in unserem 3D-Modell umsetzen, denn ich feiere den Ansatz einfach. Viele breitere Fold-Bildschirme wie das erste Pixel Fold oder Oppo Find N haben sich innen ja leider mit ihren Nachfolgegenerationen wieder Richtung quadratisch entwickelt, weil die meisten Android-Apps dann doch auf dem äußeren Screen sinnvoller funktionieren und der daher nicht zu kurz sein soll. Echte iPad-Apps könnten den inneren Bildschirm eines iPhone Ultras aber so nützlich machen, dass er für Apple zur Priorität wird. Außerdem wäre so im zusammengeklappten Zustand ein sehr kompakter Formfaktor möglich, der das iPhone Ultra von anderen Folds, aber auch von den ganzen restlichen iPhone-Modellen sehr unterscheidet. Das Marketing schreibt sich da fast schon von alleine.

Doch was mich am aller allermeisten abholen würde und da sage ich ganz ehrlich, das ist jetzt vollkommene Spekulation meinerseits, wären iPad OS 26 Features im faltbaren iPhone. Komplett freies Fenstermanagement zum Beispiel. Das wird auf dem iPad Mini ja auch unterstützt, könnte hier also ebenfalls umgesetzt werden als Antwort auf die ganzen Multitasking-Features von Android-Foldables. Doch wenn man dann noch externe Monitore anschließen könnte, die dann ebenfalls wie in iPad OS 26 zu einer richtigen Desktop-Oberfläche für iPad-Apps werden, passt der Name Ultra dann auch wirklich zu den Features und nicht nur zum Preis, der mit Sicherheit gigantisch wird, falls es denn soweit kommt.

Doch was denkt ihr? Ist ein faltbares iPhone überhaupt realistisch? Würdet ihr euch so ein Ding kaufen? Oder erwartet uns da eher so ein Werdegang à la Apple Vision Pro, während Samsung bis dahin schon mit Trifold-Galaxies den Vorsprung weit ausgebaut hat? Oder ist das eh alles Quatsch? Und Apple sollte sich einfach drauf konzentrieren, das 17R, das Pro Max und auch das normale Basis-iPhone so gut wie möglich zu machen? Schreibt es mir in die Kommentare und dann sehen wir uns beim nächsten Mal wieder. Macht's gut und bis dahin. Ciao. Ja, das ist alles fake.