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KATASTROPHALE VERLUSTE! Gehen Putin jetzt die Soldaten aus?

GEOPOL18:36

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Im Donbas spielt sich derzeit ein blutiges Drama ab. Die russische Armee wirft Welle um Welle ihrer Soldaten an die Front und erleidet dabei verheerende Verluste. Ganze Einheiten werden von den ukrainischen Verteidigungskräften zerschlagen, Regimenter ausgelöscht, Armeen aufgerieben. Doch trotz horrender Verluste lässt Kreml-Diktator Wladimir Putin nicht locker. Er befiehlt weitere Angriffe und schickt seine Soldaten meist in den sicheren Tod.

Im heutigen Video wollen wir uns die russischen Verluste deswegen ganz genau ansehen. Wie dramatisch steht es mittlerweile wirklich um die russische Armee und könnten Wladimir Putin früher oder später sogar die Soldaten ausgehen? All diese Fragen versuchen wir im heutigen Video zu klären.

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Wenn wir uns die russische Kriegsführung in der Ukraine etwas genauer ansehen, so wird relativ schnell klar, dass Russlands Armee horrende Verluste erleidet und ein Soldatenleben innerhalb der russischen Armee mehr oder weniger nichts wert ist. So hat die russische Föderation in der Ukraine bereits jetzt über eine Million Mann verloren und die Verluste steigen jeden Tag weiter an. Die Russen erleiden unaufhörlich militärische Verluste auf ukrainischem Boden. Etwa 149.250 Soldaten des Aggressors wurden ausgeschaltet, 52.456 Luftziele der Invasoren abgeschossen und tausende Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und Lastwagen wurden von den Verteidigern der Ukraine zerstört.

In den letzten Monaten gab es dann auch immer wieder zahlreiche Berichte, dass die russische Armee selbst Schwerverletzte wieder an die Front schickt und in sinnlose Sturmangriffe hineinwirft. Und als ob dies alles noch nicht schlimm genug sein würde, ist in den letzten Tagen auch noch ein Dokument aufgetaucht, das belegt, wie dramatisch die Verluste tatsächlich sind und dass im Prinzip ganze Armeen in der Ukraine vernichtet werden.

Aber sehen wir uns das ganz genau an: die Vernichtung einer ganzen Armee. Wenn man die russischen Verluste innerhalb der Ukraine analysieren will, so ist es oft nicht ganz einfach, denn der Kreml gibt nicht wirklich Zahlen zu eigenen Verlusten bekannt und sich nur auf ukrainische Zahlen zu verlassen, ist auch etwas schwierig, denn wie gesagt, sollte man in einem Krieg bei beiden Kriegsparteien durchaus vorsichtig mit Informationen umgehen. Dies gilt natürlich auch für die Ukraine. Und auch wenn sich die ukrainischen Zahlen in den vergangenen Monaten immer wieder sehr zuverlässig dargestellt haben, so müssen wir hier doch auch etwas vorsichtig sein.

Das ist aber, wenn ich euch sage, dass mittlerweile direkt aus Russland Dokumente aufgetaucht sind, die die horrenden Verluste der russischen Armee in der Ukraine belegen und von einem dramatischen Ausmaß sprechen. Nun, um dies zu beweisen, darf ich vorstellen: das Schicksal der 41. russischen Armee, die seit mehreren Monaten südlich von Pokrowsk im Einsatz ist und durch monatelange Offensiven mittlerweile nur noch ein Schatten ihrer selbst ist.

Dies geht aus geleakten russischen Dokumenten hervor, welche der ukrainische Geheimdienst nun veröffentlicht hat. Die 41. kombinierte Armee Russlands steht offenbar vor dem Zusammenbruch. Interne Dokumente, die am 17. Juli geleakt wurden, zeigen, dass die Hälfte der Truppen entweder getötet oder vermisst wird, während der Rest entweder desertiert ist oder strafrechtlich verfolgt wird.

Den Dokumenten zufolge hat die 41. Armee bis zum 1. Juni 2025 katastrophale Verluste erlitten. Demnach wurden 8.625 Soldaten getötet, 10.491 gelten als vermisst und 7.846 werden wegen unerlaubter Abwesenheit als Deserteure geführt. Dieses Dokument stammt dabei direkt aus Russland und belegt die gefallenen Soldaten beispielsweise mit Sozialleistungen des russischen Staates an die hinterbliebene Familie bzw. strafgerichtlichen Prozessen gegen Deserteure.

Wir können also durchaus davon ausgehen, dass diese Dokumente den echten Zustand der 41. Armee widerspiegeln. Und der Zustand dieser Armee könnte katastrophaler kaum sein, denn die 41. Armee bestand Anfang 2022 gerade einmal aus rund 30.000 Mann und während sie bereits in den ersten Kriegsjahren enorme Verluste erleiden musste und wieder neu aufgefrischt wurde, so dürfte sie bei ihrem Vorstoß nach Pokrowsk nun endgültig zerschlagen worden sein.

Denn wie gesagt, sind über 8.000 Soldaten der 41. Armee gefallen. Über 10.000 gelten als vermisst und fast weitere 8.000 haben desertiert. Die Gesamtverluste für den Kreml betragen also alleine innerhalb dieser Armee rund 26.000 Mann. Also im Prinzip fast die Sollstärke der Armee vor der vollen Invasion im Februar 2022.

Und wer nun denkt, dass diese horrenden Verluste exklusiv diese Armeegruppe betreffen, der irrt gewaltig. Denn im Prinzip jede russische Fronteinheit hat mit ähnlichen Verlusten zu kämpfen, ja manche Divisionen sogar noch mit deutlich schlimmeren. So hat beispielsweise die 15. russische Garde-Motorschützenbrigade das Fünffache ihrer eigenen Sollstärke mittlerweile schon nur mehr an Verlusten zu beklagen.

Eine einzige russische Brigade hat über 12.000 Männer verloren, mehr als das Fünffache ihrer regulären Sollstärke. Soldaten berichten, dass sie Gewalt, Misshandlungen, Folter und Diebstahl durch die eigenen Kommandeure ausgesetzt sind, die sie in blutige Angriffe schicken, bei denen Tausende sterben.

Die 15. Selbstständige Garde-Motorschützenbrigade, stationiert in der Region Samara, rekrutiert Soldaten aus ganz Russland. Angehörige aus mindestens 77 Regionen gelten als vermisst oder tot. Die meisten stammen aus dem Föderationskreis Wolga und der Region Astrachan. Laut Einträgen in sozialen Netzwerken gelten mindestens 12.669 Soldaten dieser Brigade als getötet oder vermisst. Mindestens 7.436 wurden getötet. Weitere 5.253 gelten als vermisst. Zum Vergleich: In Friedenszeiten liegt die Personalstärke dieser Einheit bei rund 2.000 Soldaten.

Wir müssen hier also zwingend einmal zusammenfassen und ganz klar sein, in welch enormem Ausmaß die russische Armeeführung die eigenen Soldaten verheizt. Durch das permanente Pochen Putins auf weitere Offensiven und permanente sinnlose Sturmangriffe steigen die Verluste innerhalb der russischen Militärstruktur immer weiter in die Höhe und mittlerweile müssen wir tatsächlich von katastrophalen Verlusten sprechen. Dabei werden nicht einmal Schwerverwundete von diesem Blutbad geschützt, sondern auch sie werden in selbstmörderische Angriffe geworfen, teils nur um ukrainisches MG-Feuer auf sie zu lenken und so die Position eines ukrainischen MG-Nests ausfindig zu machen.

Diese permanenten Fleischwolfangriffe und die absolut unmenschliche Behandlung der eigenen Soldaten führt letztendlich dann auch dazu, dass in den letzten Monaten immer mehr russische Soldaten desertieren und der Kreml so nur noch schneller noch mehr Soldaten verliert.

In der russischen Armee nimmt die Desertion zu. In den bewaffneten Formationen des südlichen Militärbezirks der russischen Armee breitet sich Desertion zunehmend aus. Insgesamt haben mehr als 18.000 russische Soldaten in den Kampfeinheiten dieses Bezirks eigenmächtig den Dienst verlassen. Der Löwenanteil, etwa 12.000 Deserteure, entfällt auf die achte kombinierte Armee, die regelmäßig in Kampfhandlungen im Osten der Ukraine eingesetzt wird. Etwa 10.000 von ihnen wurden im Rahmen der Mobilmachung durch Moskau eingezogen. Die übrigen 2.000 sind Zeitsoldaten. In der ebenfalls zum südlichen Militärbezirk gehörenden 58. kombinierten Armee wird die Zahl der Deserteure auf etwa 2.500 Personen geschätzt.

Wohlgemerkt, die Zahl von 12.000 desertierten Soldaten im Bereich der achten Armee bezieht sich dabei lediglich auf den Zeitraum von Januar 2025 bis Juni 2025. Also im Prinzip genau in dem Zeitraum, wo die Armee im Bereich Pokrowsk und Kostjantyniwka verlegt wurde und dort permanent in Sturmangriffe geschickt wird.

Wir sehen hier also ganz deutlich: Nicht nur die Ukraine fügt der russischen Armee horrende Verluste zu, sondern vor allem Putins wichtigste Fronteinheiten. Die Verbände, die an der russischen Hauptangriffsachse eingesetzt werden, haben mit enormen Deserteurszahlen zu kämpfen. Die harte ukrainische Verteidigung und dazu die rücksichtslose Militärtaktik der Russen selbst sorgt also im Endeffekt dafür, dass der Kreml seine Soldaten derzeit im Rekordtempo verliert. Und dies alles geschieht dabei, ohne dass Putins Armee auch tatsächlich nur ein Ziel der großen Sommeroffensive erreichen kann.

Warum diese Sommeroffensive aber generell zum Scheitern verurteilt ist, das haben wir im letzten Video schon ausführlich besprochen. Ihr findet dieses natürlich auch in der Beschreibung verlinkt. Und wenn ihr auch zukünftige Updates nicht verpassen wollt, lade ich euch ganz herzlich dazu ein, den Kanal zu abonnieren und auch das Glöckchen zu aktivieren. Dann seid ihr im Update und für mich ist es natürlich eine riesengroße Unterstützung. Ich bedanke mich ganz herzlich im Vorhinein.

Aber wieder zurück zu diesem Video, denn uns muss ganz klar sein, dass Wladimir Putin die Anzahl der Verluste bereits jetzt nicht mehr ganz kompensieren kann und der Kampfwert der russischen Armee durch die permanenten Offensiven immer weiter abnimmt. Das Problem für Russland könnte hier in den nächsten Monaten aber noch deutlich größer werden. Aber sehen wir uns auch das ganz genau an.

Russland leidet unter Soldatenmangel. Wenn wir uns das russische Rekrutierungspotenzial nur auf den ersten Blick ansehen, so wirkt es geradezu absurd davon zu sprechen, dass Russland im Krieg gegen die Ukraine die Soldaten ausgehen könnten. Denn immerhin verfügte Russland vor dem Krieg über rund 140 Millionen Einwohner und die Ukraine gerade einmal über 40 Millionen Einwohner. Sprich, Russland hat auf dem Papier im Prinzip 100 Millionen Menschen mehr zur Verfügung und dennoch steht der Kreml derzeit vor enorm großen Problemen, wenn es darum geht, noch genügend Frischfleisch für die Front in der Ukraine zu finden.

Und dies ist auch nicht wirklich überraschend, denn um das tatsächliche Rekrutierungspotenzial eines Landes zu analysieren, reicht es eben nicht nur starr auf die Einwohnerzahl zu blicken, sondern wir müssen weitere entscheidende Faktoren berücksichtigen, zum Beispiel die Moral und den Kampfeswillen der Bevölkerung, die Art der Rekrutierung und die ökonomischen Voraussetzungen des Staates, denn es hilft nun mal nichts, wenn man über 100 Millionen Einwohner hat, der Großteil aber nicht kämpfen will und wenn dann nur für viel Geld dieses Geld einem aber gleichzeitig ausgeht und auch ein eklatanter Arbeitskräftemangel im Staate herrscht.

Und dreimal dürft ihr raten, welche dieser Faktoren alle auf Russland zutreffen. Richtig, alle drei. Denn Russland setzt bei seiner Rekrutierung für den Ukrainekrieg nämlich nicht auf Zwangsmobilisierung, sondern vor allem auf finanzielle Anreize. Und genau dieses System funktioniert aber immer schlechter, denn zum einen verlangen die Russen immer mehr Geld, um sich doch noch freiwillig für die Front zu melden und zum anderen geht dem Kreml aber genau dieses Geld auch aus.

Dabei müssen wir ganz klar sein, dass das angebotene Geld, obwohl dies auch noch immer weiter steigt, bereits jetzt nicht mehr ausreicht, um noch genügend Menschen für den Kriegseinsatz begeistern zu können und die Rekrutierungszahlen innerhalb der russischen Armee deutlich abnehmen.

Die Rekrutierung von Zeitsoldaten in Russland hat sich im Mai und Juni verlangsamt, nachdem es im Frühjahr einen deutlichen Anstieg gegeben hatte. Die Kosten für die Anwerbung neuer Soldaten stiegen jedoch weiter, erklärte Jannes Kluge, Analyst bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, in einem Blogbeitrag. Die Rekrutierung hat sich von etwa 40.000 pro Monat im März und April auf etwas unter 30.000 im Mai und Juni verlangsamt, so Kluge.

Alleine in Moskau sind die Rekrutierungszahlen dabei um rund 80% eingebrochen. Denn während sich 2024 noch rund 200 Männer täglich für den Kriegsdienst in der Ukraine gemeldet haben, so sind es in Moskau heute nur mehr rund 40 Personen pro Tag. Und diese Zahlen reichen dabei bereits jetzt nicht mehr, um die Verluste an der Front zu kompensieren, denn der Kreml verliert jedes Monat 40 bis 45.000 Mann in der Ukraine. Mittlerweile kann er aber nur noch rund 30.000 neue Soldaten rekrutieren. Sprich, die Kampfstärke der russischen Armee nimmt mit jedem einzelnen Tag weiter ab.

Und das ganz dicke Ende dürfte dann wohl erst im nächsten Jahr folgen, denn Putin kann seine Truppen bereits jetzt nur mehr bezahlen, indem er den über 20 Jahre angesparten Wohlstandsfonds plündert. Bei der derzeitigen Fluktuationsrate in diesem Fonds ist dieser aber bis Mitte 2026 ebenfalls aufgebraucht. Sprich, der Kreml kann sich dann auch die staatlichen Soldzahlungen seiner Soldaten nicht mehr leisten und auch die finanziellen Anreize fallen für die Rekruten komplett weg.

Putin kann dann also im Prinzip durch finanzielle Anreize keine neuen Soldaten mehr finden und der einzige Ausweg, der dem Kreml-Diktator dann noch bleiben würde, wäre eine erneute Generalmobilmachung bzw. Zwangsrekrutierung.

Aber auch dieser Schritt ist für Russland nicht wirklich eine realistische Option, denn im Prinzip ist eine neue Zwangsrekrutierung das Szenario, das Wladimir Putin innenpolitisch am meisten fürchtet, denn bereits bei der ersten und bisher einzigen russischen Zwangsrekrutierung im Herbst 2022 kam es zu massiven Protesten innerhalb Russlands und eine regelrechte Massenflucht setzte ein.

Schätzungen zufolge verließen rund 700.000 Menschen das Land. Mit den rund 300.000 mobilisierten hat der Kreml also auf einen Schlag rund eine Million Mann aus dem Arbeitsmarkt verloren. Eine Anzahl, die man sich heute nicht mehr leisten könnte, denn in Russland fehlen bereits jetzt über 5 Millionen Arbeitskräfte. Eine weitere Million durch eine Zwangsmobilisierung zu verlieren, könnte sich die russische Wirtschaft dann überhaupt nicht mehr leisten.

Hinzu kommt aber auch, dass die meisten Russen heute mittlerweile wissen, wie brutal der Krieg in der Ukraine geführt wird und dass die Überlebenschancen an der Front durchaus sehr gering sind. Insofern dürfte der innenpolitische Aufschrei bei einer Zwangsrekrutierung noch deutlich größer werden als noch im Jahr 2022, wo man immer noch von einem leichten Sieg geträumt hat. Diese Illusion ist mittlerweile auch in Russland dahingeschmolzen und die meisten Russen wissen, wie katastrophal die Zustände an der Front eigentlich sind. Dass sich also Hunderttausende begeistert wieder in die Schlacht stürzen werden, ist durchaus auszuschließen.

Zusammengefasst können wir also sagen, die russische Armee erleidet in der Ukraine enorm hohe Verluste und der Kreml kann diese im Prinzip auch nicht mehr kompensieren. Die Kampfkraft der russischen Armee nimmt somit im Prinzip jeden einzelnen Tag weiter ab und ganze Armeegruppen sind im Prinzip in der Auflösung inbegriffen. Mittelfristig schwächen vor allem dann auch die permanenten russischen Offensiven die Armee nur noch weiter. Und es ist wohl eine Frage der Zeit, bis dieser komplette militärische Komplex irgendwann in sich zusammenbricht.

Zum Schluss würde mich jetzt aber natürlich eure Meinung zu diesem Thema interessieren. Wie bewertet ihr die russischen Verluste in der Ukraine? Wie lange kann Putin seine Offensiven mit diesen Verlusten überhaupt noch fortführen, bis dieses ganze Konstrukt in sich zusammenbricht? Kann der Kreml dann doch noch mit einer Zwangsmobilisierung genügend Soldaten finden oder wäre dies das innenpolitische Todesurteil für Wladimir Putin? Lasst mich das alles in den Kommentaren wissen. Ich freue mich hier sehr auf einen Austausch.

Zum Schluss möchte ich mich ganz herzlich bei Cyberghost VPN für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Wenn auch du von den Vorteilen von Cyberghost VPN profitieren möchtest, dann klicke jetzt den Link in der Videobeschreibung und sichere dir 83% Rabatt inklusive vier Monate gratis.

Jetzt will ich mich auch noch ganz herzlich bedanken bei meinen Geopol-Leutnants hier auf YouTube, welche meinen Kanal tatkräftig unterstützen: Burka Dufelner, Matthias Hermann, Robert Gassner, Scrider Ante X, Shorte, GSI, Daniel SR, Ukulala, Ebosuku, Knetterfuchs, Husche, Kayo, Alexander Schuss und natürlich Docker HB. Vielen lieben Dank für eure Unterstützung. Ohne euch wäre das so nicht möglich. Aber natürlich auch an alle weiteren Mitglieder, vielen lieben Dank für euren Support.

Wenn euch das Video gefallen hat und ihr es informativ gefunden habt, würde ich mich natürlich auch noch sehr über den Daumen nach oben freuen, bzw. die neue Hype-Funktion. Und dann bedanke ich mich auch noch ganz herzlich fürs Zusehen. Passt wie immer natürlich auf euch auf und wir sehen uns beim nächsten Mal.