📱

Get Our Mobile App

Take your business learning on the go!

Download on the App StoreGet it on Google Play

Wie ich jeden Tag unfassbar viel schaffe✅ - 5 Prinzipien

laurinspire13:02

Transcription

Die Frage, die mir wohl am häufigsten gestellt wird, ist: "Hey Laura, wie schaffst du es eigentlich, konstant zu lernen, produktiv für die Uni zu sein und trotzdem noch so viele Dinge nebenbei zu machen?"

Um euch dabei so einen kleinen Überblick zu geben, so sah mein Plan ungefähr vor einem halben Jahr aus: Ich habe Vollzeit studiert, nebenbei war ich noch selbstständig mit allen meinen Social Media Kanälen, auf denen ich täglich Info-Content irgendeiner Art hochgeladen habe. Ich habe viel im Bereich Marketing beraten, ich habe mich in vielen Organisationen ehrenamtlich engagiert, ich bin fünfmal die Woche zum Sport gegangen und nebenbei hatte ich auch noch solche Nebenprojekte wie z.B. eBook schreiben, Online-Shop aufmachen und so weiter.

So, bevor jetzt denkt, seine Zeit der hat voll zu packen, wäre erstrebenswert, nein, das möchte ich absolut nicht behaupten. Was ich aber aus dieser Zeit mitgenommen habe, ist, wie man seine Zeit eigentlich effektiv planen kann, bzw. wie man seine Zeit so strukturiert und auch seine Energie so hoch hält, dass man überhaupt sehr, sehr viele Dinge in seinem Alltag gleichzeitig erledigen kann. Und genau darum soll es auch in diesem Video gehen. Ich möchte euch meine Top 5 Tipps mitteilen, mit denen ich schaffe, Studium und Leben zu balancieren.

Erstens: Mit seinem Fokus-Plan anstatt mit seiner Zeit. Das Wichtigste ist für mich eigentlich immer, dass ich jeden einzelnen Tag in genau drei Einheiten unterteile: morgens, mittags, abends. Klingt jetzt erstmal logisch, aber das Spannende daran ist, dass jede dieser Einheiten oder jeder dieser Tagesabschnitte für einen bestimmten Aufgabentyp reserviert ist. Morgens erledige ich immer Dinge, die sehr viel Fokus und auch sehr viel Energie von mir kosten. Das kann sowas sein wie zum Beispiel intensives Lernen. Das kann sowas sein wie ein anspruchsvollen Text lesen. Mittags erledige ich dann Dinge, die zwar sehr viel Energie kosten, aber etwas weniger Fokus von mir fordern. Das kann sowas wie Sport sein. Dafür brauche ich viel Energie, aber ich muss mich jetzt nicht so arg konzentrieren, wie wenn ich jetzt einen sehr anspruchsvollen Text lese. Abends erledige ich dann die Aufgaben, die weder viel Energie noch viel Fokus von mir fordern. Das kann sowas sein wie leichte Texte lesen, die vielleicht auch nicht allzu lang sind. Das kann aber auch sowas sein wie leichtes Lernen, also sowas wie eine Nachbereitung von Vorlesung.

Warum macht das Sinn? Warum habe ich das so für mich eingeteilt? Also, es gibt mittlerweile viele Studien und auch viele Branchen, die haben eben rausgefunden, dass unsere Willenskraft immer mit dem Tag bzw. mit dem Tagesverlauf abnimmt. Und es liegt vor allem daran, dass wir während unseres Tages viele Entscheidungen treffen müssen. Also, wir treffen zum Beispiel morgens direkt noch mal aufstehen, die Entscheidung: Stehen wir jetzt schon auf oder bleiben wir noch liegen? Dann stellen wir uns vielleicht vor die Entscheidung: Putze ich direkt Zähne, mache ich sehr später? Was frühstücke ich? Was ziehe ich an? Fahre ich zur Uni? Bleibe ich heute zu Hause? Es gibt unzählige Entscheidungen, die uns vielleicht erstmal direkt gar nicht bewusst sind, die wir aber eigentlich ständig treffen müssen. Und jede dieser Entscheidung kostet uns Disziplin. Immer dann, wenn wir etwas entscheiden, was vielleicht nicht in unserem natürlichen Habitat, faul zu sein, liegt, strengt uns das an und kostet uns Energie. Und je mehr Entscheidungen wir eben treffen, desto mehr nimmt unsere Bereitschaft, uns tatsächlich beim nächsten Mal wieder für die härtere Option zu entscheiden, ab. Das merkt man eigentlich ziemlich gut daran, dass ein großer Teil der Gesellschaft abends einfach nicht mehr so produktiv ist. Also, abends fällt es uns viel, viel schwerer, konzentriert zu sein. Wir liegen lieber vorm TV und snacken vielleicht irgendwas ungesundes, während wir uns morgens eher dazu disziplinieren können, was gesundes zu essen und auch produktiv zu sein. Und wenn man das im Hinterkopf behält, dann merkt man, dass es unklug wäre, Aufgaben, die sehr viel Fokus erfordern und auch sehr viel Energie, auf den Abend zu legen, denn man hätte halt nicht die Energie, um überhaupt die Aufgabe zu bestreiten und hat auch einfach nicht mehr den Fokus, wenn man sich viel leichter ablenken lässt von den ganzen anderen Optionen, die man um sich rum hatte.

Das Thema Energie ist für mich dem Thema Zeitmanagement extrem übergeordnet. Also, ich habe das Gefühl, viele Leute gucken einfach immer so in ihren Tag rein und schauen: Okay, wie kann ich meine Zeit irgendwie optimieren? Wie kann ich mehr schaffen? Wie kann ich produktiver sein? Viele beachten dabei aber gar nicht, dass Energie notwendig ist, um überhaupt produktiv zu sein. Weil denkt einfach mal drüber nach: Wenn ihr zum Beispiel krank seid und nur im Bett liegt, dann seid ihr unfassbar unproduktiv, denn ihr habt keine Energie, um Aufgaben zu erledigen. Und genauso lässt sich das auf seinen Alltag übertragen. Wenn man sehr viel Energie hat, ist man auch in der Lage, sehr produktiv zu sein und viele Dinge zu schaffen. Wenn man eher wenig Energie hat und jeden Tag irgendwie immer so ein bisschen schlapp und ermattet fühlt, vielleicht von der Uni nach Hause kommt und gar keine Energie hat, um andere Aufgaben zu erledigen, ist es ja auch klar, dass man an dem Tag einfach weniger schafft. Deswegen ist es für mich eigentlich immer Priorität, darauf zu achten, dass meine Energie relativ hoch ist. Und das mache ich eben, indem ich einerseits Aktivitäten und Dinge in meinen Alltag einbaue, die mir Energie geben und andererseits, indem ich darauf achte, dass mir nicht zu viel Energie entzogen wird. Energie wird mir gegeben durch meine Ausgleichsaktivitäten. So nenne ich die einfach. Das sind halt Energiespender, Dinge, die mir gut tun und wo ich merke, ich komme energiegeladen nach Hause, wenn ich die gemacht habe. Die sehen natürlich für jeden Menschen anders aus, jeder Mensch hat andere Energiegeber, deswegen kann ich das hier nicht verallgemeinern. Aber die Folgen sind einfach meine Energiegeber: Das erste sind frische Luft und Spaziergänge. Ich merke, dass mir das unfassbar gut tut. Dann aber auch Bewegung jeglicher Art. So paradox es klingt, aber als weiteren Ausgleich finde ich super wichtig, neben meinem Studium auch noch andere Dinge dazu zu lernen. Einfach, weil mir Lernen als Tätigkeit Spaß macht und ich es richtig cool finde, ein breites Skillset zu besitzen. Ich dachte, das ist auch aktiv in meine Zeit ein, damit ich auch wirklich umsetze. Meistens dann eher abends oder am Wochenende und so klappt das eigentlich auch immer ganz gut.

Ganz neu habe ich immer mit Skillshare. Das ist die bestimmt auch schon aus meinen anderen Videos. Ich schaue mir da besonders gerne Online-Kurse zum Thema persönliche Entwicklung bzw. Produktivität an. Insbesondere schaue ich mir da gerne die Online-Kurse von Adi Abdal an, das ist zum Produktivitäts-Guru aus den USA. Aber wie ihr meinen gespeicherten Kursen seht, habe ich auch andere Interessen. Also, ich schaue auch ganz gerne kreative Online-Kurse an, schaue mir gerne an, wie ich zum Beispiel meine Thumbnails besser gestalten kann oder noch coole Effekte in meine Videos reinbringen kann. Es gibt aber auch noch ganz viele andere Kategorien, aus denen man Online-Kurse auswählen kann. Bei jedem Kurs könnt ihr deutsche Untertitel auswählen, es gibt aber mittlerweile auch ein immer größer werdendes Angebot an deutschen Original-Kursen. Hier beispielsweise ein Handlettering-Kurs, der glaube ich für die Weihnachtszeit ganz cool wäre. Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, das Format Online-Kurse mal auszuprobieren, dann habe ich wieder einen Link in meiner Infobox. Mit dem könnt ihr einen Monat lang Skillshare kostenlos testen.

Zum Thema Energie-Fresser könnte ich so viel sagen, dass ich vermutlich ein eigenes Video dazu mal drehen werde, aber ich spreche jetzt einfach mal auf zwei Punkte runter und zwar ist der erste große Energie-Fresser zu wenig bzw. nicht erholsamer Schlaf und der zweite Energie-Fresser ist unzureichende Ernährung bzw. falsche Ernährung für viel Energie. Schlaf, wie gesagt, ist ein Riesenthema für mich. Es ist aber erstmal wichtig, konkret Schlafzeiten einzuhalten. Auch wenn ich sehr spät ins Bett gehe, achte ich darauf, dass ich zumindest jeden Tag um dieselbe Uhrzeit ins Bett gehe. Das ist einerseits für mich wichtig, andererseits ist aber auch für mich wichtig, einen erholsamen Schlaf zu haben. Das heißt, mir ist es wichtig, in der Nacht nicht ständig aufzuwachen, mir ist es wichtig, mich in der Nacht nicht ständig hin und her zu wälzen. Und das hat super viele auch zum Teil mit den eigenen Gedanken zu tun. Mir hilft das z.B. Abend-Journaling, mir hilft zum Teil aber auch sowas wie Melatonin-Spray, mir hilft es, das Licht komplett abzudunkeln im Raum und so weiter.

Und zwei, noch ein viel größeres Thema ist das Thema Ernährung, denn viele Leute sind Ernährung immer komplett abgekoppelt von ihrem restlichen Leben. Dabei spielt Ernährung eigentlich so eine riesen Rolle und deswegen ist es zum Beispiel mir Ernährung auch unfassbar wichtig. Das heißt nicht, dass man alle Dinge, die irgendwie lecker schmecken, cool sind, aus seinem Leben streichen muss. Aber was jetzt zum Beispiel ich gemerkt habe, was mir absolut nicht gut tut und was auch verschiedene Studien gezeigt haben, ist es einfach, wenn man über den Tag verteilt viele einfache Kohlenhydrate konsumiert. Man hat immer so gewisse Energie-Peaks, wo es einem richtig gut geht, wo man Bäume ausreißen kann und dann aber auch relativ schnell ein Energie-Low hat. Das heißt, danach gar nichts mehr schafft. Und wenn der ganze Tag natürlich durchzogen ist von solchen Schwankungen, dann ist ja auch klar, dass man insgesamt irgendwie weniger schafft, dass man weniger produktiv ist. Aber so viel schon mal dazu, da kommt noch mein eigenes Video zu.

Kommen wir zum Punkt Deadlines. Ich glaube, das ist so der Punkt, der am meisten zu meiner Produktivität beisteuert, weil einfach in meinem Alltag alles über Deadlines läuft. Es ist nämlich so, dass es ziemlich relevant ist, wie viel Zeit wir für eine Aufgabe überhaupt zur Verfügung haben. Wir schaffen es, einen Text in vier Stunden zu lesen, wir schaffen es, einen Text aber genauso auch in acht Stunden zu lesen. Wir schaffen es aber meistens auch, diesen Text in zwei Stunden zu lesen. Das liegt einfach daran, dass je mehr Zeit wir zur Verfügung haben, desto mehr fangen wir eben an zu trödeln. Wir neigen vielleicht dazu, uns eher ablenken zu lassen oder unser innerer Perfektionist kommt mehr durch. Das heißt, wenn wir mehr Zeit haben, haben wir halt auch mehr Chance, immer noch Dinge zu verändern und immer noch mal an Dingen zu drehen, obwohl die eigentlich vielleicht schon in Ordnung sind. Und genau deswegen nutze ich Time-Blocking. Über Time-Blocking habe ich ja schon in ganz, ganz vielen Videos gesprochen. Das heißt im Grunde, ich definiere am Anfang des Tages klare Zeitblöcke, in denen ich bestimmte Aufgaben erledige. Das sind eben genau diese drei Zeitblöcke, die dann eben noch mal unterteilt sind in verschiedene Aufgaben, wie zum Beispiel Uni-Zeit, Sport-Zeit und so weiter. Das Ganze kann man eben super zum Beispiel mit einem Google Kalender planen, der ist eigentlich schon konzipiert für das Time-Blocking-Prinzip. Ansonsten habe ich in letzter Zeit auch eine ganz coole Methode für mich entdeckt und zwar habe ich mir immer Wecker gestellt, wenn es Zeit war, meine Aufgabe zu wechseln. Das heißt, hier mit quasi wirklich für jeden einzelnen Time-Slot ein Wecker gestellt und immer dann, wenn ich da angekommen bin, ist er eben geklingelt. Ich habe ausgemacht und wusste, ich muss weiter.

Ins Minimum-Prinzip. Ich kann euch eins sagen: Man muss nicht jeden einzelnen Text in der Uni gelesen haben, man muss nicht jede einzelne Vorlesung nachbereitet haben, man muss nicht jeden Tag drei Stunden zum Sport gehen, man muss auch nicht jeden Tag sich mit Freunden treffen. Auch wenn vielleicht von einer erwartet wird, dass man jeden Tag irgendwie so schön ist. Man muss gar nichts. Vor allem muss man nicht 100% in jeder Sache geben, um erfolgreich zu sein. Was mir geholfen hat, ist in jeder Phase immer zu gucken: Was ist das absolute Minimum, was ich erledigen muss, um trotzdem meine Sachen zu erledigen bzw. um trotzdem erfolgreich voran zu kommen? Zum Beispiel beim Studium: Ich weiß, dass ich in zwei Wochen eine Klausur schreibe. Das heißt, mein Fokus liegt vielleicht 100% bei dieser Klausur. Dann gucke ich eben in anderen Lebensbereichen: Okay, was ist das absolute Minimum, was ich dort zu tun habe? Und wenn ich jetzt zum Beispiel noch einen Text für ein Seminar lesen muss, dann weiß ich: Okay, ich muss sie vielleicht nicht ganz lesen, es reicht auch, wenn ich überfliege. Also, überfliege ich ihn. Dadurch kann ich trotzdem ein paar Wortbeiträge im Seminar machen, bin vielleicht nicht so stark wie sonst, aber ich habe trotzdem meine Pflicht erfüllt. Ich weiß, ich werde es jetzt nicht schaffen, zwei Stunden zum Sport zu gehen, ich gehe aber zumindest 30 Minuten, damit ich mich überhaupt an dem Tag bewegt habe und damit ich in meiner Routine bleibe. Ich treffe mich mit meiner Freundin vielleicht nicht den ganzen Tag, sondern ich treffe mich ganz auf einen Kaffee, dann habe ich sie trotzdem gesehen und war social und hatte meine Zeit für mich, aber ich habe halt trotzdem noch Zeit für andere Dinge. Und so mache ich das in sehr, sehr vielen Lebensbereichen. Ich gucke eigentlich immer: Was ist das Minimum, was erledigt werden muss, ohne geht es nicht weiter? Das erledige ich dann, damit ich eben mehr Energie, mehr Fokus und mehr Zeit auch für andere Dinge habe. Und dann nach ein paar Wochen kann es ja sein, dass der Lebensbereich sich wieder ändert. Zum Beispiel Sport mehr im Vordergrund steht, Freunde mehr im Vordergrund stehen. Dann kann ich in diesen Lebensbereichen eben wieder 100% geben und andere Lebensbereiche werden eben wieder ein bisschen runtergefahren. Und so balanciert sich das über die Zeit eben immer aus. Wichtig ist nur: Wenn man versucht, in jedem Bereich immer 100% zu geben, dann neigt man schnell dazu, auszubrennen. Und das sage ich aus eigener Erfahrung.

Und jetzt komme ich zum absolut wichtigsten Punkt, und den habe ich tatsächlich auch erst vor einem halben Jahr realisiert, als bei mir so ein kleiner Wendepunkt war. Und zwar, mich mit einer sehr weisen Person unterhalten und jetzt zu mir gesagt: "Laura, du ist irgendwie immer nach Möglichkeiten, mehr in deinen Tag rein zu stopfen. Du suchst irgendwie nach Möglichkeiten, aus 24 Stunden mehr. Das wird nicht funktionieren. Wenn du wirklich mehr Zeit haben möchtest, musst du einfach weniger machen." Und es hat richtig gesessen, weil ich im ersten Moment so dachte: "Hey, das ergibt überhaupt gar keinen Sinn! Ich will ja mehr schaffen, so, was soll es mir bringen, weniger zu machen?" Das Ding ist aber, dass ich super, super viel Zeit mit Dingen verschwendet habe, die mir nichts gegeben haben. Mir ist aufgefallen, dass ich ein totaler People-Pleaser war. Also, ich habe ständig Aufgaben übernommen, die mir persönlich nicht zurückgegeben haben, wieder monetär, noch haben sie meinen Wissensstand erweitert, noch haben sie mir Spaß gemacht. Sie haben mir einfach wirklich nichts gegeben. Und ich habe diese Aufgaben einfach nur gemacht, damit ich immer das Mädchen bin, was einfach schon alles irgendwie hinbekommt, damit ich immer das Mädchen bin, was irgendwie alles wuppt, damit ich immer das Mädchen bin, was anderen immer zur Seite springt, wenn irgendwas ist. Und nur aus diesem Grund habe ich ständig Aufgaben übernommen, die ich absolut gehasst habe und wo ich mir vorher schon gedacht habe: "Hey, warum muss ich das jetzt schon wieder machen?" Und die wiederum dafür gesorgt haben, dass ich mich in anderen Lebensbereichen habe stressen lassen, dass andere Dinge zu kurz gekommen sind, dass ich einfach gewisse Dinge an manchen Tagen einfach gar nicht geschafft habe, einfach, weil diese Dinge immer dazu kamen. Und es waren vielleicht nur Kleinigkeiten, aber diese Kleinigkeiten haben sich immer aufaddiert und es wurde eigentlich immer schlimmer, weil ich immer mehr angenommen habe von dem, was ich eigentlich gar nicht wollte. Und dann habe ich dann irgendwann mal radikal von einem Tag auf den anderen aufgehört, aber einfach mal Nein zu Dingen gesagt und habe einfach mal Grenzen gesetzt. Und ich habe festgestellt, wie verdammt gut mir das tat. Denk einfach mal drüber nach: Welche Aufgaben habt ihr in eurem Alltag, die euch Zeit kosten, Nerven kosten, die euch aber gar nichts zurückgeben? Ja, einfach nur macht, weil ihr das Gefühl habt, ihr müsst sie machen? Die meisten von euch werden zu 100% solche Aufgaben in ihrem Alltag finden. Denkt mal drüber nach, was ihr mit dieser Zeit tun könntet, wenn ihr sie wirklich in eure Ziele bzw. Dinge, die euch Freude bereiten, reinstecken könntet. Ich sag euch, es wird dem ein oder anderen echt die Augen öffnen.

So, das war's auch schon mit diesem Video. Ich hoffe, ich konnte den ein oder anderen Denkanstoß liefern. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Abonniert gerne diesen Kanal für weiteren Content dieser Art und dann sehen wir uns im nächsten Video wieder.