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HISTORISCH: Wir stehen vor der größten Pleitewelle seit dem 2. Weltkrieg!

Kettner-Edelmetalle (Gold & Silber)1:36:53

Transcription

Verschwörungstheoretiker, böse Goldhändler, Marktschreier – alle haben sich überschlagen: Wie kann der sowas sagen? Da gab es z. B. die Zeit, die hat geschrieben: „Gold ist der Reichsbürger der Anlageklassen.“ Heute hat der Euro gegen Gold gemessen über 90 % an Kaufkraft verloren. Das Kilo Gold kostet 85.000 €, und nicht umsonst wurden Kriege um Gold geführt. Es wurden ganze Epochen um Gold geschrieben, und auch heute ist Gold am Ende die Essenz dessen, was unser Geldsystem aufrecht erhält. „Gold ist das Geld Gottes“, sagt man nicht umsonst, weil es seit 6.000 Jahren seine Kaufkraft speichert und diese in die heutige Zeit transferiert hat. Keine andere Währung hat das geschafft, kein anderer Vermögenswert hat das geschafft. Und es gibt ja immer den Einwand bei Gold: Gold wirft keine Rendite ab. Das ist aber genau der Vorteil, denn eine Rendite habe ich immer nur dann, wenn es auch ein Risiko gibt, auf irgendeiner Art und Weise. Aber Gold ist halt ohne Gegenparteirisiko. Deswegen ist eigentlich das Ziel von Gold nur die Kaufkraft zu erhalten, also die Inflation zu schlagen.

Die kriegerische Auseinandersetzung war kurz vor der Eskalation. Es hätte gut passieren können, dass wir einen dritten Weltkrieg haben. Solche Sachen, die muss man ja auch mal ansprechen. Da reagiert Gold sensibel, weil es eben eine schützende Funktion in Krisen hat. Ja, ich sage folgendes: Äh, aus der Angst beraten zu sein ist nur dann schlecht, wenn ich in der Angst erstarre. Wir haben heute vieles vor, und ich habe nicht nur gute Nachrichten. Deswegen „Eat the Frog first“ ist immer mein Motto. Was bedeutet das? Zuerst das Schlechte verdauen und dann an die Arbeit machen. Also kurz gesagt: Wir stehen gerade an einem Punkt in der Geschichte – damit fange ich meinen Vortrag auch sehr direkt an – ähm, bei dem es um den größten Vermögens-Transfer unserer Lebenszeit geht. Das bedeutet nichts anderes als dass derjenige, der schon ein bisschen Ersparnisse hat, Gefahr läuft, dass er 98 % verlieren kann.

Ich stand vor 3 Jahren auf dieser Bühne hier, und zwar fast auf den Tag genau, und habe mit einer ähnlichen These angefangen. Das ganze Thema ging dann in die Öffentlichkeit, und danach gab es Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Tagesthemen – alle haben sich überschlagen: Wie kann der sowas sagen? Verschwörungstheoretiker, böser Goldhändler, Marktschreier. Wir hatten einen Marktpreis beim Gold, also einen Goldpreis von 1.650 € zu dem Zeitpunkt. Jetzt, 3 Jahre später, wo ich hier stehe, stehen wir bei 2.850 €, und meine These ist immer noch dieselbe, nur dass wir viel weiter vorangeschritten sind. Und wenn man eine nüchterne Bilanz zieht aus der aktuellen Situation, dann stellen wir sehr schnell fest: Mist, die Situation wurde nicht besser. Ich habe damals davon gesprochen, dass es drei große Auswege gibt, wie wir uns aus dieser äh Situation rausmanövrieren oder die Politik das tun kann. Das ist zum einen starke Inflation, galoppierende Inflation oder Hyperinflation – so entschulden sich die Staaten. Ist natürlich keine schöne Lösung. Die zweite Lösung ist ein neues Geldsystem einzuführen oder eine Währungsreform. Wir stehen auch im Jahr 2025 vor diesem Moment, dass digitales Zentralbankgeld kommt – komme ich nachher noch zu. Und die dritte Möglichkeit sind Kriege. Leider sind wir nun mal in der Ukraine mittlerweile auch als offensive Kriegspartei mit verwickelt, was bedeutet, dass wir in Deutschland genau diese Probleme bekommen haben, über die ich vor drei Jahren sprach.

Nun, jetzt ist nicht alles schlecht. Ich habe ja gesagt: „Eat the frog first.“ Jetzt sollten wir uns eigentlich die Frage stellen: Was ist die gute Nachricht? Die gibt’s nicht. Deswegen gehe ich jetzt wieder tschüss? Nein, Spaß beiseite. Äh, wir haben wir haben eine gute Nachricht, und zwar: Wer versteht, warum das Ganze so ist, wer versteht, wie er sich vor diesem ähm vor diesem Vermögens-Transfer schützen kann und sogar davon profitieren kann, der gehört eben zu diesen kleinen 2 % der Gewinner. Und es ist nicht wirklich schwer zu verstehen. Man muss noch ein bisschen offen sein, sich auch mit dem Geldsystem an sich zu beschäftigen, und dann kommen wir auch zum Thema Gold. Und das Besondere bei Gold sage ich immer so: Gold ist das älteste Geld. „Gold ist das Geld Gottes“, sagt man nicht umsonst, weil es seit 6.000 Jahren seine Kaufkraft speichert und diese in die heutige Zeit transferiert hat. Keine andere Währung hat das geschafft, kein anderer Vermögenswert hat das geschafft. Wir haben nur wenige Immobilien, die aus dieser Zeit noch da sind, vielleicht die vielleicht die Pyramiden, aber vieles steht eben nicht mehr. Und damit seht ihr eben, was das Besondere bei Gold ist und warum Gold so eine Strahlkraft hat. Ihr dürft nachher auch noch ein bisschen was anfassen; dafür habe ich schon gesorgt, dass ihr auch mal ein bisschen was in die Hände bekommt.

Ähm, zur aktuellen Bilanz der Situation, um das auch noch mal zu untermalen, was ich gerade gesagt habe, dass wir mitten in dieser Situation sind: Wir müssen uns einfach die Fakten anschauen. Wir stehen am Allzeit-Hoch beim Goldpreis. Jetzt stellen sich wahrscheinlich viele die Frage: Warum steht er dann hier? Weil man soll ja nie kaufen, wenn man im Allzeit-Hoch ist. Ich sage: Wir sind am Beginn eines riesigen Bullruns, eines absoluten äh spannenden Marktes, auch für Einsteiger, wenn ihr versteht warum. Ähm, ich sage: Wir stehen an am an am in dem Moment, dass wir die größte Pleitewelle seit dem Zweiten Weltkrieg gesehen haben. Wir stehen davor, dass wir den teuersten Strom, die teuerste Energie haben, dass wir in Deutschland derzeit abwandernde Industrie haben. Wir haben die schlechteste Politik der Welt, wir haben die höchsten Steuern, und diese Liste könnte ich jetzt 10 Minuten so weiterführen. Ich will damit ausdrücken, dass sich das leider bewahrheitet hat, und ich bin nicht rechthaberisch. Ich möchte euch nur zeigen, dass wenn ich in drei Jahren wieder hier stehen sollte und noch eingeladen bin – ähm, und nicht alle, weil der Goldpreis bei 100.000 $ liegt und sich dann absetzen auf ihre einsame Insel – und wenn das alles noch der Fall sein sollte, dann werde ich immer noch diese These untermauern. Dann sind wir aber wahrscheinlich schon am Ende dieses problematischen Zyklus. Und warum das Ganze so ist? Das liegt an einem kleinen Fehler in der Matrix. Weiß denn jemand von euch, was am 15. August 1971 war? Hier von den Zuschauern auf Zoom oder bei euch? Richtig! Also, der Goldstandard wurde von Präsident Richard Nixon über Nacht abgeschafft. Das ist selten, dass das jemand – also das erste Mal, dass das jemand weiß und auch im Publikum äh gesagt hat – ähm, das ist ein ganz historischer Moment, den ich euch gerne auch mal auf meiner nächsten Folie zeigen möchte. Und der hat diesen Fehler in der Matrix ausgelöst, denn wir hatten jahrelang und Jahrzehntelang und Jahrhundertelang eine Golddeckung, ähm, und vielleicht sieht man es hier – ich weiß nicht, ob ihr es auf dem Hintergrund seht – genau diese graue Linie, die ihr da oben seht, das ist sozusagen der äh Moment ähm, in dem eine Gold- oder Silberdeckung bestand gegenüber dem Papiergeldsystem. Und in der Zeit, als es eine Vollgolddeckung gab oder eine Tauschbarkeit zumindest des Geldes in entsprechende äh Währungen ähm wie Gold oder Silber – die nenne ich nämlich echte Währung, der Rest ist für mich Fake Money – hatten wir eine Inflation über mehrere hundert Jahre von 0,15 % pro Jahr. Wenn jetzt gewisse Wirtschaftsexperten sagen: Wir müssen über 3 oder 4 % Inflationsziele reden, ist das völliger Quatsch. Das funktioniert nur deswegen, weil unser Geldsystem nicht gedeckt ist. Dann hatten wir im Jahr 1914 bis ins Jahr 1971 den sogenannten Goldwechselstandard, also keine vollgedeckte Goldwährung. Und was ist in dieser Zeit passiert? Die Inflation ist angestiegen auf 2,5 % pro Jahr im Schnitt. Und dann kommt dieser eine Moment, wo dieser Herz zu sehen ist – dieser Nixon – und dann sehen wir: An diesem Datum ist etwas Verrücktes passiert, und zwar: Die Inflation ist bis ins heutige Jahr ausgeufert, weil die Inflation im Schnitt bei 4 % pro Jahr lag. Wir haben teilweise sogar schon höhere Quoten von 4,1, 4,2, und das ist nur die offizielle Zahl. Wir wissen, dass die echte Inflation immer höher ist. Das liegt an der Berechnungsmethodik, wie sich die Inflation berechnet. Und ich erkläre euch das aus diesem Grund, weil dieser Moment ist der bedeutendste Moment in der Geldgeschichte, in dem Geldsystem, in dem wir heute leben. Das war der Beginn dieses Fiat-Geldsystems, und das ist der Beginn dieses Zyklus gewesen. Und ihr müsst den im Hinterkopf behalten während des Vortrags, denn wir kommen jetzt mehrere Male darauf, und ich halt es für sehr wichtig, das zu verstehen. Weil wenn man den Fehler der Matrix kennt, dann kommt man zum logischen Schluss, dass es zumindest zum Kaufkraftschutz nur eine Lösung gibt. Wir sehen: Die Geldmenge – das ist diese grüne Linie, die ihr hier seht – hat sich ebenfalls vervielfacht in diesen Jahren. Mittlerweile sind wir auf einem Niveau angekommen, dass die Zentralbanken immer zwischen massiven Anhebungen der Zinsen und massiven Senkungen der Zinsen schwanken. Was bedeutet das? Dass sie das ganze Spiel eigentlich nicht mehr im Griff haben. Und wir merken ja, dass die Zentralbank mit dem Rücken zur Wand stehen. Sie haben keine Mittel mehr als Geld zu drucken oder uns politisch zu beschwichtigen, dass alles in Ordnung ist. Der Goldpreis lächelt müde, weil – im Mittel, wenn er euch diese Entwicklung anschaut – das ist die goldene Linie – stellt er fest: Der hat genau das getan. Er hat euch gegen diesen Kaufkraftverlust, gegen diese frisch gedruckten Papiergeldstücke oder auch die auf elektronischem Weg geschaffenen Fiatgeld-äh äh Stücke, hat sozusagen euch abgesichert. Und das ist das, was Gold tun muss. Gold ist seit Jahrtausenden genau das: Es ist ein Wertspeicher und erhält eure Kaufkraft.

Und jetzt kommen wir zu einer wichtigen Aussage: Du checkst gerade dein Aktiendepot, dann solltest du jetzt ganz genau hinhören, was du dort siehst, wird sich dramatisch verändern. Denn die neue Regierung plant den größten Steuerkup der deutschen Geschichte, und du – ja, genau du – wirst es als erstes spüren. Ein beispielhafter Sparplan von 500 € monatlich wird über 20 Jahre fast 100.000 €, 100.000 € weniger wert sein, denn durch die neue Finanztransaktionssteuer, die Erhöhung der Abgeltungssteuer und die Vollbesteuerung von Kryptowährungen wird genau das nun zur Realität. Was hier passiert, ist ein systematischer Transfer deines hart erarbeiteten Vermögens. Während die Inflation nämlich dein Geld aufrisst, greift der Staat nach den letzten Reserven, die er noch nehmen kann, und deine Altersvorsorge – sie ist in akuter Gefahr. Deine Investitionen werden ausgehöhlt, und deine finanzielle Freiheit – sie steht dabei auf dem Spiel. Das ist keine Zukunftsvision; die Gesetzesentwürfe liegen bereits jetzt vor. Die Zeit zum Handeln wird immer knapper, und wir haben nur noch wenige Wochen. Die Wahrheit dabei ist erschreckend, denn ein neues System der totalen Enteignung wird errichtet. Und genau deshalb habe ich für dich die absoluten Top-Experten in einem Live-Event versammelt: Peter Hahne, Ernst Wolf, Mark Farber, Peter Böringer, Kolia Bakhorn von Aktien mit Kopf, Patrick Barb und Ralf Lier. Gemeinsam decken wir am 23. April in unserem großen Webinar „Der größte Raubzug aller Zeiten“ schonungslos auf, wie die politische Elite durch Digitalwährung, neue Steuern und versteckte Enteignungen systematisch an dein Vermögen will und wie du dich davor am besten in letzter Sekunde schützen solltest. Dieses brisante Event findet auf unserer eigenen Plattform statt, denn hier können wir völlig unzensiert sprechen, und du kannst währenddessen live mit anderen Teilnehmern chatten. In der exklusiven Fragerunde stellst du den Experten deine persönlichen Fragen. Und das Beste: Die Teilnahme ist für dich zu 100 % kostenlos. Aber zusätzlich verlosen wir unter allen Live-Teilnehmern Edelmetalle im Wert von mehreren 1.000 €. Sichere dir gerne jetzt deinen Platz hier unter diesem Video, denn die Plätze sind streng begrenzt. Ich freue mich, wenn du dabei bist, denn wir werden dir zeigen, wie du dein Vermögen jetzt ganz konkret und präzise schützen kannst.

In der heutigen Zeit geht’s für mich viel mehr darum, meine Kaufkraft zu sichern als sie massiv zu steigern, und zwar aus folgendem Grund: Wenn viele Menschen – also diese 98 %, von denen ich sprach – alles verlieren oder verlieren könnten und dabei sind, das zu verlieren, wenn sie dieses Prinzip nicht kennen, dann werden nur wenige von diesem Prinzip profitieren. Und ich erkläre euch das deswegen, weil ich glaube, dass ihr dazu gehören könnt. Und ähm, wir schauen uns mal die nächste Folie an, die untermalt das nämlich sehr sehr schön. Die Vermögenswerte, die wir in den Vergleich miteinander stellen, oftmals schaut man sich das Ganze immer nur vor der Inflation an. Wir sehen hier mal den S&P 500; ist eine stabile Entwicklung. Der Wert hat sich seit 1971 in dem Fall ver60facht, also hat auf jeden Fall die Inflation geschlagen. Er hat aber – wenn man sich den Goldpreis anschaut jetzt, weil der Goldpreis im letzten Jahr natürlich massiv gestiegen ist – wir hatten eine Breisteigerung von 40 % im Goldpreis im letzten Jahr, war ein außergewöhnliches Jahr. Dieses Jahr auch schon wieder über 10 %. Ähm, da ist es natürlich eine spannende Entwicklung. Aber wenn man sich den Häuserpreisindex anschaut – in Europa gibt’s den erst seit dem Jahr 2005, wir haben den jetzt mal mit dem amerikanischen verbunden – dann sehen wir auch hier: Der Häuserpreisindex ist stabil gelaufen, hat sich verzweifacht. Die Immobilien – man muss sagen, bei Immobilien hat man ja noch die Einnahme hinten dran – ja, da kommen wir vielleicht nachher in der Fragerunde drauf – aber die Staatsschulden liegen um ein Vielfaches höher, und das ist das Bemerkenswerte dabei, dass die Staatsschulden eben momentan an einem historischen Allzeit-Hoch angekommen sind, weswegen auch der Goldpreis an einem historischen Allzeit-Hoch angekommen ist. Wenn wir von Staatsschulden sprechen, spreche ich jetzt in dem Fall von den USA, weil der Goldpreis auch auf Dollarbasis kalkuliert wird. Heißt auf gut Deutsch für euch: Wenn wir 35, 36 Billionen Staatsschulden haben und zeitgleich ein Gold-Allzeit-Hoch ist, ist Gold dann mehr wert geworden? Nein, es hat genau die Kaufkraft, wie es eben vor 100 oder vor 1.000 Jahren hatte, aber alles andere hat im Wert verloren. Und deswegen versuche ich, meine Kaufkraft zu erhalten und werde in Relation zu allen anderen Vermögenswerten reicher, ohne dass ich viel tun muss, weil ich dieses Prinzip verstanden habe. Und das war jetzt alles Theorie, und es war sehr sehr sehr schwer greifbar. Aber wir gehen so ein bisschen in die Praxis, weil ich möchte natürlich, dass ihr hier auch mit Bildern heute nach Hause gebt, die ihr vielleicht über Jahre oder Jahrzehnte mitnimmt. Und deswegen habe ich hier einmal eine weitere Grafik dabei, wo man sieht: Wenn man den Goldpreis nimmt – also sagen wir mal, wir hätten im Jahr 2000 so ein Kilo Gold gekauft – hat einer Ahnung, was so ein Kilo im Jahr 2000 gekostet hat? Ich verrate es euch mal. Wir gehen mal einen Schritt weiter in der Folie, und zwar: Ähm, das Kilo Gold lag etwa bei 8 bis 8.500 €. Heute, 25 Jahre später, also sprich nach der Euroeinführung bis heute gerechnet, ähm, sehen wir: Auf Eurobasis hat der Euro gegen Gold gemessen über 90 % an Kaufkraft verloren. Das Kilo kostet 85.000 €. Das heißt, ihr hättet jetzt das, was ihr damals an Wert hattet, heute auch noch. Ihr seht: Es ist eigentlich alles zehnmal so teuer geworden, äh, und das ist das, was die Menschen spüren, und das geht nicht nur dem Euro so, das geht auch dem Dollar so. Der Dollar hat etwa 90 % an Wert verloren; beim Euro sind sogar 92 %, und der Schweizer Franken immerhin 85 % Kaufkraftverlust. Das ist für mich bemerkenswert, wenn man weiß, dass die Zentralbanken doch diejenigen sind, die uns immer wieder glaubhaft machen wollen, dass wir in das Euro, Dollar oder in das Schweizer Franken und das Fiat-Geldsystem vertrauen sollen. Sie zeitgleich aber selbst dieses Wissen haben und es uns nicht sagen, weil dieses Geldsystem ein System gemacht ist, das zum Vermögens-Transfer gemacht wurde, nicht um viele Vermögen zu machen, sondern um das entsprechend auf eine kleine Menge an Menschen zu verteilen, eine kleine Gruppe. Und da kommen wir heute auch zu. Wir sehen hier einfach mal: Über die letzten 1.000 Währungen hatten wir einen Mittelwert von 27 Jahren, in denen die Währungen ihre Lebenszeit überdauert hat. Nach 27 Jahren im Durchschnitt – manche, wenn man es über 500 Währungen rechnet, kann man auch auf 32 Jahre kommen – aber wir sehen: Jede Währung hat ihre Halbwertszeit. Die D-Mark war ein bisschen stabiler; manche sind schneller weg. Beim Euro bin ich mal gespannt, wie viel Jahre es werden; bin sicher, es werden nicht deutlich mehr als der Schnitt. Und es liegt einfach daran, weil diese Systeme ab einem gewissen Punkt – wenn wir in eine zu steile Wachstumskurve bei der Geldmenge kommen, wenn zu viel Gear in den Märkten war, wenn zu viel Kredit sozusagen geschaffen wurde – dann haben wir in dem Fall dieses Problem. Und bei Gold sind wir einfach seit 6.000 Jahren – ich will es immer wieder erklären – hat dieses Stück seinen Wert erhalten, und es gibt mir die Ruhe nachts auch ruhig zu schlafen. Vielleicht kennt ihr das als Zuschauer, wenn ihr schon ein bisschen was angespart habt oder wenn ihr auch ein größeres Vermögen habt: Es ist sehr viel Bewegung in den Märkten. Wir reden davon, dass in den Aktienmärkten dieses Jahr womöglich ein Crash im Markt sein könnte. Das hören wir aber seit 5 Jahren, und immer wieder geht’s weiter bergauf. Und diese Unruhe – um diese Unruhe abzuschaffen – gehört Gold in ein gesundes Portfolio neben Immobilien und neben Aktien und auch mittlerweile Kryptowährungen.

Ähm, in der nächsten Grafik habe ich es noch einmal wirklich versucht, ganz stark zu vereinfachen. Sagen wir mal, im Jahrhundert vor Christus eine Toga oder bei den Römern eine Tunika hat ungefähr eine Unze Gold gekostet. Heute, sagen wir mal, ein maßgeschneiderter Herrenanzug, ein paar gute geschneiderte Lederschuhe – sind wir wieder bei 3.000 € dabei. Hab man also immer noch genau das, und alles andere würde vielleicht so aussehen, dass es mehr wert wurde, aber das liegt daran, weil wir falsch bemessen. Wir wurden dazu erzogen von den Banken und Zentralbanken, dass wir unseren Wert, unsere Kleidung, unsere Güter, alles was wir konsumieren, in Euro messen. Wir sollten aber wieder beginnen, in echten Werten zu messen, und dann stellen wir ganz schnell fest – war dieses Bild zuvor mit den Euroschein und dem Dollar und dem Franken – dass die Kaufkraft schwindet. Und deswegen: Hier gegenüber der Tunika der Maßanzug. Oder wenn man es mal an dem Ford Model T misst: 41 Unzen Gold – das war der Gegenwert im Jahr 1908. Im Jahr 2023 wären es 41 Unzen Gold. Witzigerweise, bei so einem Fünfer BMW wären es heute glaube ich sogar nur 38. Also, es gibt auch Schwankungen, aber im Mittelwert ist das, was ihr euch merken könnt. Und jetzt sind wir sozusagen an einem entscheidenden Punkt: Was ist eigentlich Geld? Wer definiert, was Geld ist? Wir sind dazu erzogen; unser Bildungssystem möchte natürlich, dass wir möglichst diesem System dienen und nicht aus diesem System ausbrechen. Sonst funktioniert unser heutiges System nicht, wie wir es geschaffen haben oder wie es geschaffen wurde. Und deswegen schauen wir einfach mal: Wenn wir Papiergeld oder Fiatgeld – ich hab es jetzt ein bisschen plakativ und vereinfacht bezeichnet – gegenüber Gold stellen, dann haben die beides eines Gemeinsamkeiten: Sie sind Tauschmittel, das ist ganz wichtig, und sie sind auch Rechnungsmittel. Also man kann in beiden Fällen genau wie auf die Austauschbarkeit zurückgreifen. Also, die Gemeinsamkeiten sind eigentlich bis zu dem Punkt, dass man es auch transportieren kann. Also, ich denke, wir sind uns einig: 90.000 € im Bargeld einzustecken ist genauso gut möglich wie 90.000 € in Gold. Ab einer gewissen Größe wird’s dann schwierig, ja. Ähm, aber die Teilbarkeit ist der letzte gemeinsame Nenner, wo die beiden sich dann unterscheiden. Und das müsst einfach im Auge behalten: Ist, dass die Langlebigkeit von Gold – also mit diesen 6.000 Jahren als Beispiel – ähm deutlich besser ist als bei der äh bei den Fiat-Währungen. Da waren wir eben bei diesen sagen wir mal 30 Jahren im Mittel. Und auch die Unabhängigkeit von Instituten wie Banken, Zentralbanken, also externen Faktoren, dem Drittparteirisiko – das habe ich bei Gold nicht. Ähm, ich spreche, wenn ich von Gold spreche, im übergeordneten Sinn auch von Silber, aber wir haben im zweiten Kapitel Silber als einzelnes Metall, das wir uns anschauen, weil ich hier noch größere Potenziale sehe. Und natürlich ist es ein Wertspeicher. Wir haben mal überlegt: Wie kann man das jemanden verbildlichen, der vielleicht noch nie mit Gold und Silber zu tun hatte, der aber jetzt mit 50, vielleicht 55, feststellt: Mist, ich habe irgendwie gar nicht so viel für die Rente getan und habe eigentlich immer nur in Euro ein bisschen was weggelegt. So geht’s ja nun mal den meisten Deutschen. Und deswegen habe ich einen kleinen Kaufkraftvergleich aufgenommen, den möchte ich euch hier mal als kurzes Video abspielen: Was würdest du lieber tun: Jeden Monat 500 € in die Rentenkasse oder 500 € in Gold ansparen? Wir alle wissen: In den letzten 25 Jahren ist die Kaufkraft des Geldes massiv gesunken. Hättest du also jeden Monat 500 € in die Rentenkasse einbezahlt, dann hättest du seit der Euroeinführung bis heute einen stattlichen Betrag von 154.000 € eingezahlt. Allerdings vergessen die meisten hierbei die Inflation, denn zunächst hören sich diese 154.000 € nach sehr sehr viel an. Inflationsbereinigt sind es dann allerdings nur noch 93.800 €. Du hast in Wirklichkeit also schon 40 % deiner Rentenersparnisse verloren. Wenn du aber jeden Monat 500 € in Gold investiert hättest, wäre dein Goldvorrat heute schon bei 560.000 €. Du wärst also bereits 363 % im Plus. Und jetzt kommt der Oberhammer: Deine Rente musst du auch noch monatlich versteuern, wogegen du bei Gold deine Gewinne nach einem Jahr bereits steuerfrei realisieren kannst. Was würdest du also lieber tun? Ich möchte euch einfach nur damit zeigen: Es macht Sinn zu sparen, durchaus. Es macht Sinn, sich vielleicht auch eine Art ähm Geldmagnet – ich habe einen Goldmagnet, auch wenn Gold nicht magnetisch ist – aber sozusagen: Je mehr Gold du in deiner in deiner Obhut besitzt – das ist etwas, was ich in meinem Leben erfahren durfte – desto mehr ziehst du dann auch wieder an. Und ähm, das ist vielleicht ein ungeschriebenes Gesetz, aber das sollte jeder im Kopf behalten, denn es gibt einfach Vermögenswerte, die eine gewisse Magie ausstrahlen. Und nicht umsonst wurden Kriege um Gold geführt. Es wurden ganze Epochen um Gold geschrieben, und auch heute ist Gold am Ende das Essent oder die Essenz dessen, was unser Geldsystem aufrecht erhält. Ähm, wir kommen vielleicht mal kurz in dem kleinen Nebensatz dazu, dass Donald Trump gerade begonnen hat, massive Mengen Gold aus London abzuziehen, massive Mengen Gold in die USA zurückzuholen. Und wen wundert es da, dass Elon Musk dann auch noch einen raushaut und sagt: Mensch, wäre es nicht mal interessant, Fort Knox zu auditieren? Also das größte Goldlager der USA, denn da war seit über 50 Jahren niemand mehr drin. Und jetzt wird’s natürlich brenzlig, wenn man dann feststellt: Mensch, da durften nicht mal Senatoren, nicht mal Präsidenten rein. Der letzte Präsident war vor 60 Jahren drin. Ähm äh, ist das Gold überhaupt noch da? Und witzigerweise hat die äh australische Zentralbank in London Gold gelagert, und es kam vor drei Tagen eine Nachricht raus, dass das Gold, das in London gelagert ist, gefälscht war. Also, es war nicht vollständig aus Gold; es war gefüllt. Und jetzt entsteht natürlich Panik, und jetzt möchten viele Zentralbanken schnell ihr Gold nach Hause holen, weil für gewöhnlich auch wir Deutschen haben nur 51 % unseres Goldes im Land; der Rest ist in London und in New York. Das haben wir auch nur einer Person zu verdanken, dem ich sehr dankbar bin: Den Peter Böringer. Der hat das mit einer Organisation – die nennt sich „Holt unser Gold heim nach Deutschland“ – zurückgeführt. Und Donald Trump macht dasselbe gerade. Und wenn sowas passiert, bin ich immer sehr aufmerksam, weil mein Gold hole ich nur dann, wenn wir vor großen politischen Verschiebungen stehen oder wenn ich eine goldgedeckte Währung plane oder wenn ich einfach sage: Hm, wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen sehen, dass das Gold da ist, auch wenn es vielleicht nur eine Verschiebung von links nach rechts ist. So ein bisschen Spielraum für äh Gedanken lasse ich mal. In der nächsten Grafik seht ihr nämlich was Interessantes, und zwar: Haben vor den Amerikanern bereits die BRICS-Staaten erkannt, dass seit 2008 etwas nicht stimmt, und ähm, ich blende es hier vielleicht mal ein – vielleicht kriegen wir was drauf – ähm äh, diese Grafik zeigt uns, dass zwischen 2005 bis 2008 eigentlich noch mehr Gold verkauft wurde als man als Zentralbank gekauft hat. Also, es gab Netto-Abverkäufe – Käufe minus Verkäufe oder umgekehrt – zeigt eben dieser grüne Balken war unter der Nulllinie. Es wurde mehr verkauft. Seit 2008, seit der Lehman-Krise, sieht es anders aus. Da haben die Zentralbanken Jahr für Jahr mehr Gold gekauft als es verkauft haben. Ich habe den Balken ganz am Ende mal mit dem Fragezeichen bestückt, weil die Zahl noch nicht öffentlich ist. Aber sagen wir mal im Schnitt haben wir seit 2008 jedes Jahr Netto-Goldkäufe. Das tun die Zentralbanken aus einem wichtigen Grund: Weil als die Ukraine angegriffen wurde, wurden russische Gelder eingefroren. Und ich sage jetzt mal: Der globale Süden möchte natürlich nicht, dass – wenn es zu Auseinandersetzungen kommt oder die Amerikaner nicht unbedingt Lust drauf haben, dass jemand zu erfolgreich ist – solche Situationen wieder entstehen. Also, verkaufen sie ihre US-Anleihen, geben Fremdwährungen wieder in die eigene Währung zurück oder in andere Währungen, und vor allem tun sie eines: Sie kaufen Gold, weil Gold eben der universelle Wertspeicher ist, der weltweit als Währung gilt. Das heißt, diese Zentralbanken haben es erkannt, und jetzt folgen die westlichen Zentralbanken, die sich lange Zeit gelassen haben. Wir wissen, für gewöhnlich sind diese Zahlen auch nicht hinlänglich bekannt. Wir wissen aber zumindest bei den Chinesen ähm, dass sie deutlich mehr Gold haben sollten. Also, es gibt Gold-Analysten, die sagen: Die Chinesen haben bereits 20.000 Tonnen, also mehr als die Amerikaner, wenn wir mal den offiziellen Zahlen glauben. Was anderes können wir nicht tun; das ist die Datenbasis. Dann haben die Amerikaner am meisten Gold. Die Deutschen sind auf Platz 2 immerhin, also da haben wir der Geschichte doch noch ein paar Drogenpolitiker gehabt. Viele davon gibt’s heute leider nicht mehr ähm oder zumindest äh derzeit nicht. Das kann sich ja bald ändern; wir haben ja wieder eine Chance, dass dass wir da am Sonntag ein bisschen mitwirken. Ähm, und warum ich euch das zeige, ist wichtig zu verstehen: Die Zentralbanken selbst sagen uns – also und damit ist das ein Affinitätsbetrug hier – diese 500 €, bitte sparen, und zeitgleich, wenn sie dieses Geld gedruckt haben, kaufen sie sich dafür Gold. Das heißt, sie sichern sich gegen die Situation ab. Wir tun es aber nicht, weil eben so erzogen wurden, dass wir in Gold bemessen, dass wir nicht in Gold bemessen, sondern in Fiat bemessen. Und ich habe mir angewöhnt: Alles, was ich konsumiere, was ich investiere…

Auch in Gold zu bemessen, dann muss ich auch nicht die Inflation am Ende des Jahres abziehen, weil Gold letztenendes die Inflation, wie ihr gesehen habt, jedes Jahr schlägt. Natürlich sollte man aber trotzdem auch die anderen Anlageklassen in Relation im Auge behalten.

Und um euch das einfach mal zu versinnbildlichen, wie so ein Goldspeicher aussieht: Hier, die Bank of England hat hier Bilder gewährt, möchte ich diesen kleinen Clip einmal einspielen. Dürft ihr gerne mal mutmaßen, wie viel Wert da drin liegt? At the Bank of England’s gold, that is a lot of gold. This is really unreal. Ok, Sarah, I mean, how much gold is here? This is one of nine gold vaults that we have here at the bank, 4000 bars. Also, ich finde das beeindruckend. Es hat auch irgendwas Magisches. Jetzt kann ich es euch verraten: Das war mein Keller. Aber Spaß beiseite, ähm, dieser Wert hat sich auch seit diesem Video um beinah 80 % im Wert gesteigert. Also, die 250, ähäh, Milliarden Pfund sind nicht mehr 250 Milliarden, sondern sind schon über 500 Milliarden mittlerweile. Ziehen aber viele Zentralbanken ihr Gold dort ab. Nur ich finde es beeindruckend. Ich habe es versucht, noch mal etwas einfacher zu versinnbildlichen. In der nächsten Folie seht ihr einmal das Ganze verglichen mit einem iPhone, damit man sich das mal so ein bisschen merken kann. Wir sagen, das iPhone hat diese Größe, das ist ein iPhone Max. Ja, der Kilogoldbarren hat einen Gegenwert von – in diesem Fall habe ich das Mitte Januar berechnet – 4.000. Mittlerweile sind wir wieder ein bisschen gestiegen. Dieser große Goldbarren, und das waren die Goldbarren, die da drin rumlagen in der Zentralbank, das sind sogenannte Standard-Goldbarren, 400 Unzen, 12,5 Kilo, liegen heute bei 1,1 Millionen. Ja, und eine Unze sind wir jetzt aktuell im Gegenwert bei 2.800. Aber dieses Bild ist glaube ich hilfreich, damit ihr meine Relation kennt: Wie viel Wert kann ich eigentlich auf kleinstem, äh, Platz speichern? Deswegen ist es auch immer lustig, wenn man die James-Bond-Filme sieht, wo der Bösewicht mit einer Tasche rausläuft mit 20 großen Goldbarren. Wenn man weiß, dass so ein Goldbarren 12,5 Kilo wiegt, dann trägt das keiner in der Tasche einfach so raus. Gut, vielleicht James Bond, aber in der Realität eben nicht.

Und ich habe noch mehr gute Nachrichten, oder wir kommen jetzt mal zu den guten Nachrichten. Ähm, wenn wir wissen, was in der Geschichte passiert ist, kann man oftmals zumindest ableiten, wie die Zukunft sich entwickeln könnte. Und man hat natürlich hier auch, ähm, Situationen, die sich nicht berechnen lassen. Aber Donald Trump hat in seiner ersten Amtszeit dafür gesorgt, dass zwischen den ersten vier Jahren der Goldpreis 53 % gestiegen ist. Wenn wir heute also bei einem Goldpreis liegen von ungefähr 2.800 €, und wir haben wieder 53 % Steigerung, und deswegen sage ich auch, wenn ich in drei Jahren hier wieder stehe, dann dürften wir wahrscheinlich Preise in Richtung 4.000 € aufwärts haben. Was ich auf jeden Fall in den Raum werfe, ist, dass wir dieses Jahr die 3.000 $-Marke knacken, schon viel schneller als es sich einige vorstellen können. Habe ich auch Anfang des Jahres auf meinem YouTube-Kanal ganz laut verbreitet. Da habe ich wieder Kritik geerntet: „Nein, der Goldpreis wird erstmal fallen. Nutzt jede Gelegenheit für einen Rücksetzer.“ Und jeden Rücksetzer derzeit kommt um, wenn ihr liquide Mittel habt, auch in Gold zu investieren, sofern das noch nicht getan habt. Ich empfehle mindestens 25 bis 30 % Edelmetalle im Portfolio. Zur genauen Verteilung kommen wir aber noch. Das heißt, wir werden bei 4.300 € in 4 Jahren sein, wenn nur das passiert, was in der Geschichte passierte. Aber ich glaube, wir sind uns alle einig: Die Zeiten heute sind ein bisschen verrückter als noch vor, ja, 5 Jahren, als Donald Trump dann zum letzten Mal das Oval Office verlassen hatte. Und was jedem bewusst sein muss, ist, dass Gold deswegen so rar ist, weil es bereits im Jahr 1848 – auf der Folie steht’s – zu 90 % abgebaut wurde. Vielleicht erinnert euch noch an den Goldrausch. Da war die Goldgräberstimmung, jeder konnte schnell reich werden. Damals war ein riesen Goldfieber ausgebrochen. Europäer sind in die USA gereist, um Gold zu schürfen. Wir sehen es ja heute noch in großen Minen. Vielleicht kennt ihr die Goldgräber von Alaska oder irgendeine dieser, dieser TV-Formate, wo man einfach sieht, wie das Gold, ähm, wie, wie schwierig es ist, überhaupt Gold aus dem Boden zu holen. Und ich hatte das große Glück, auch in Südafrika zu sehen, wie die Umstände mittlerweile sind, Gold zu fördern. Und wir sind mittlerweile mehrere Kilometer untertage, um dort eine Tonne Erde zu bewegen, um dann im Schnitt eine Unze Gold rauszukriegen. In manchen Minen sind sogar nur wenige Gramm. Das bedeutet also, die Bedingungen werden nicht günstiger, es wird teurer, Gold zu fördern. Bei steigenden Energiepreisen wird das teurer, heißt die Minen haben logischerweise auch mehr Kosten. Und deswegen kann alleine aus diesem Grund der Goldpreis niemals auf null fallen, weil die Förderkosten da sind. Und das ist das Warum, Gold auch einen inneren Wert hat, und dass Gold eben als Wertspeicher immer rarer wird, je mehr Menschen auf diesem Planeten sind, weil die Nachfrage steigt, sollte ebenfalls klar sein.

Im nächsten Slide seht ihr einmal die beliebtesten Gold- und Silberprodukte als Anlageprodukte. Und an diesem Punkt, äh, beginnen wir einmal. Das ist das, was, was ich, was ich die letzten Male auch immer mit glänzenden Augen gesehen habe. Ich lass mal dieses Kilogramm Gold und den Krügerrand im Publikum rum, rumgehen. Falls ihr noch nie sowas in der Hand hattet, dürfte da eine gewisse Magie entstehen. Nur meine Bitte: Am Ende wieder zurückbringen, nicht dass der letzte flüchtet. So, vom Gegenwert zur Relation, da sind wir knapp bei 3.000, hier sind wir knapp bei 90.000 €, und, ähm, das sind jetzt keine Atrappen, das sind, äh, echte Goldbarren, und, ähm, die, die Magie entsteht – das sage ich auch immer – erst, wenn ich den ersten Goldbarren, die erste Goldmünze in der Hand halte, dann passiert was, oder es passiert nichts, aber dann weiß ich auch, bin ich für die Anlage gemacht, oder bin ich eher derjenige, der eben mit fiktiven Werten hantiert? Kann ja auch gut sein, und es gibt sicher viele Erfolgsgeschichten. Ich bin eben ein Mensch, ich brauche was zum Anfassen, was zum Greifen, dass ich ruhig schlafen kann, ähm, und deswegen, was ihr hier seht an Produkten, also in dieser Folie, die vielleicht können wir so noch mal raufwerfen, ist der Krügerrand, den habe ich hier rumgehen lassen. Der Krügerrand ist die beliebteste und meistverkaufte Goldmünze der Welt. Wir haben darunter den Maple Leaf, der kommt aus Kanada. Wo ist der Unterschied? Ja, ihr seht’s an der Farbe. Der Maple Leaf hat, äh, eine reine Feinheit von 999, ja, und beim Krügerrand sind es nur 91,6 %. Die gleiche Menge Gold wie bei Maple Leaf steckt aber auch in dem Krügerrand drin, also nicht abschrecken lassen. Der Krügerrand ist seit 1967 die meistverkaufte Goldmünze, und es kommt noch was dazu. Ihr dürft mal raten: Was hat der Krügerrand im Jahr 1967 gekostet im Ausgabejahr? Hat jemand eine Idee, eine Ahnung? Der Krügerrand lag damals bei etwa $… im Ausgabepreis. Heute sind wir bei 3.000. Also auch diejenigen, die im Jahr 1967 das Glück hatten, vielleicht zur Geburt so eine Münze zu bekommen, die dürften heute noch ein goldenes Lächeln haben. Und da drunter haben wir die Britannia, das ist das Pfund aus Großbritannien. Wir haben auch die 100 g- und 1 kg-Barren. Bei den Goldbarren muss man wissen, im Vergleich zu den klassischen Münzen, habe ich hier keine Jahrgänge aufgeprägt. Die werden also nicht mehr wert wegen irgendwelchen seltenen Jahrgängen, die vielleicht mal gefragt sind, sondern da liegt’s wirklich rein am Goldpreis. Oft kommt die Frage: Was ist günstiger, Münzen oder Barren? Durch die großen Produktionsmengen, z. B. direkter Abnehmer in Südafrika bei der South African Mint, ist es tatsächlich so, dass es keinen Unterschied mehr gibt. Das ist eine Geschmackssache. Deswegen, wenn ihr mich fragt, und ich unbedingt mal einen Kilogoldbarren besitzen wollte, ich würde eher in Münzen investieren. Da kaufe ich dann immer die Chance mit, dass durch den Jahrgang der Wert auch im Laufe der Zeit zusätzlich zum Goldpreis steigt, und diese Chance möchte ich mir nicht entgehen lassen.

Und für diejenigen, die wirklich ein bisschen, na ja, wilder unterwegs sind, die sich einfach in der heutigen Zeit, ähm, Sorgen machen um unser System, auch um ihre, um ihre Sicherheit: Wir stehen vor verrückten Wendungen. Nicht, wenn wir uns unser Energiesystem anschauen, die Energie, die Dunkelflauten, die wir alleine diesen Winter hatten. Wenn mal die Lichter ausgehen und die digitalen Zahlungsmittel nicht mehr funktionieren, ist man vielleicht froh, was in der Hand zu halten. Aus diesem Grund haben wir diese Krisenschutzprodukte mal gezeigt, sogenannte Schokoladentafeln. Die kann man zerbrechen, immer ein Rippchen abbrechen, wenn es zum Tauschfall kommt. Oder unten drunter seht ihr das gleiche, dann schon verteilt. Sehr, sehr gefragt, gehört bei uns auch mit zu den Bestsellern, diese Produkte. Und jetzt noch mal auf einen Blick die Vorteile von Gold: Die liegen eigentlich auf der Hand. Wir haben seit 6.000 Jahren Gold als Zahlungsmittel, hatte noch nie einen Totalausfall. Und ganz wichtig ist, dass wir bei Gold auch unabhängig vom Bankensystem sind. Ich kaufe mir damit Freiheit, Unabhängigkeit. Es kann mir niemand wegnehmen, es sei denn, ich bin zu doof, es so gut zu verstecken, dass vielleicht mal ein Einbrecher es mitnimmt. Aber auch da gibt’s Mittel und Wege. Da kommen wir vielleicht auch in der Fragerunde drauf. Bezüglich, ähm, der Zerstörbarkeit: Ist bisher niemandem gelungen, Gold zu zerstören. Das liegt einzig und allein daran, weil Gold eben von der Struktur, von der Elementstruktur so gemacht ist. Es ist aber auch in der heutigen Zeit wichtig zu verstehen, dass es nicht hackbar und nicht löschbar ist. Also, man kann halt so alles heute verlieren an digitalen Werten, wenn man es nicht gut aufbewahrt, wenn man irgendwelche Rechner nicht gut genug gesichert hat, beispielsweise, oder eben einfach vom Strom abhängig ist, dann hat man riesen Problem. Ich erinnere mich an eine Situation vor zwei Jahren, vielleicht habt ihr das noch im Kopf, da gingen in Deutschland die Zahlungsterminals nicht. Dann stehe ich an der Tankstelle, und vor mir zehn Leute, und ich bin so ein Typ, ich habe immer ein bisschen Bargeld in der Tasche, und die konnten nicht bezahlen. Die haben getankt und konnten nicht bezahlen. Und dann steht die, die Kassiererin total frustriert da, weil sie auch nicht wusste, was sie machen sollte. Die Terminals gingen nicht. Ich war wirklich der einzige von elf Leuten an der Tankstelle, der mit Bargeld bezahlen konnte. Konnte am anderen noch ein bisschen was geben. Aber jetzt müsst ihr euch einfach vorstellen, wie wenige Menschen heute überhaupt noch was zum Greifen haben. Und deswegen, ähm, neben Gold ist es auch mal wichtig, ein bisschen Bargeld zu haben. Ich glaube, mit einem Stückchen Gold in der Tankstelle wäre es zu dem Zeitpunkt schwer gewesen. Nach einer Woche sieht’s dann schon anders aus, ja, da werden dann die ersten sagen: „Okay, ich nehme was, irgendwie einen Wert erhält.“ Einer hat sogar seine Uhr da gelassen, dass er überhaupt wieder wegfahren darf. Es war ganz wild. Aber in dem Fall muss ich sagen, ähm, immer, äh, reale Werte. Das ist das, was ich einfach mitgeben kann. Das Bild hier ist jetzt sozusagen der Schiff rüber zum Gold des kleinen Mannes. Oftmals höre ich übrigens beim Gold – um das vielleicht noch mal kurz zu erwähnen – „Gold ist mir zu teuer, ich kann mir das nicht leisten. 90.000 €, 3.000 € ist nichts für mich.“ Ihr könnt bereits beim Gold ab Größenordnungen von 20 bis 30 € in kleineren Stücken anfangen. Man muss eben wissen: Je kleiner eine Stückelung, desto höher sind die Produktionskosten, also der Preis. Aber bei einem fairen Händler kann man das auch wieder gut veräußern, sodass der Händler, bei dem ich es gekauft habe, mir später auch einen guten Preis bezahlt, weil er bekommt ja dann, wenn er das wieder verkauft, dieses Aufgeld auch heraus. Da sollte man einfach am besten zu dem Händler gehen, bei dem man sich Vertrauen aufgebaut hat. Ist auch der Grund, warum die meisten Kunden, die bei uns etwas kaufen, auch bei uns wieder verkaufen, weil ich diese Kunden natürlich in meinem Lebenszyklus halten möchte. Das als wichtiger Tipp: Sucht euch einen vertrauenswürdigen Händler, mit dem man eine Beziehung aufbaut über die Jahre, damit er, wenn er es liquidieren wollt, auch die bestmöglichen Preise erzielt. Weil die wenigsten sprechen über den Wiederverkauf, aber in der Praxis ist es eben so, dass die meisten Banken, z. B., dir den reinen Goldpreis bezahlen, aber die Goldhändler natürlich mehr bezahlen können, weil sie die Expertise besitzen, welches Produkt hat zu welcher Situation, welchem Marktpreis. Und wenn ihr da eine vertrauenswürdige Quelle habt, ist das viel wert und kann am Ende sogar noch mal eine extra Wertsteigerung bedeuten, die man vielleicht gar nicht gesehen hat.

So, und diese Grafik zeigt einfach das historische Verhältnis. Wer jetzt keine Charts mag: Ganz einfach gesagt, das Verhältnis zwischen einer Unze Gold und einer Unze Silber. Also ich müsste momentan 90 Unzen Silber – das ist so ein Stück hier – auf den Tisch legen, um mir eine Unze Gold kaufen zu können. Diese gelbe Linie ist das historische Verhältnis, und zwar bis 1875 zurück. Da waren wir bei einem Verhältnis von 1:15. Also der Stapel mit Silber war deutlich kleiner. Heute muss ich viel mehr Silber hinlegen, heißt auch, dass Silber günstiger geworden ist. Und wenn man sich anschaut, dass Gold inflationsbereinigt im Vergleich zum letzten Allzeithoch in den 70er Jahren noch nicht das Allzeithoch erreicht hat – da wären wir erst bei 3.400 $ in etwa aktuell umgerechnet – ist Silber tatsächlich massiv unterbewertet. Wenn man dann mal ausrechnet, was bedeutet das, dass wir beim Verhältnis von 15 waren und jetzt bei 90 sind. Also wir haben mindestens eine Verdopplung im Silberpreis vor uns, sollte der Goldpreis nicht steigen. Aber ihr habt ja gesehen, dass wir davon ausgehen, dass der Goldpreis steigt. Also können wir auch von dreistelligen Silberpreisen ausgehen in der Zukunft. Und auch dafür wird mich jetzt wieder jemand kritisieren, dass ich das sage, aber das hat einfach die Geschichte gezeigt, und ich stütze mich hier nur auf Daten, und bisher hat mich diese Quelle nicht betrogen. Das waren dann eher, äh, die Medien. Also so Verständnis, dieses Gold-Silber-Ratio im Auge behalten. Vielleicht kann man die Grafik noch mal zeigen. Diese rote Linie ist der Durchschnitt. Das heißt, alles was über – also ich sage, alles was überhalb von 75 ist – ja, bedeutet, dass Silber massiv unterbewertet ist. Alles was über 60 ist, heißt, es ist noch überbewertet. Alles was drunter ist, bis zu 15, ist noch eine gute Einstiegszone. Unter 15 würde ich nicht kaufen. Ja, also die gelbe Linie, sozusagen, da ist dann Silber auf seinem, äh, historischen Tief, und alles was überhalb der roten Linie ist, ist ein historisches Hoch. Und wir haben gerade spannende Zeiten. So, wir hatten bereits Phasen, auch im März, am 19. März einmal, da war die Pandemie losgebrochen, ja, da ist auf einmal dieses Ratio auf 123 gestiegen. Da waren alle so panisch, da hat kaum einer mitbekommen, dass dieses Ratio so günstig ist. Da hätte man Silber kaufen können, ich glaube, um die 15 €. Ja, aber diese Chancen sehen halt viele nicht, wenn sie diese Indikatoren nicht kennen. Deswegen, das sind so zwei, drei Kennzahlen, die muss man im Auge behalten. Und wenn mal so eine Phase kommt, wo ihr bei 100 seid, da könnt ihr alles, was ihr in Liquidität habt, reinwerfen ohne Bedenken, weil sich das in der kurzen Zeit, wenn sich dann das Verhältnis wieder anpasst, ausgleichen wird.

Und um jetzt diesen Schiff vom Gold und Silber zu schaffen, muss man verstehen: Der Eiffelturm ist nicht aus Gold oder aus Silber, aber dieser Goldwürfel würde unter den Eiffelturm passen. Also, das heißt, wenn ich das gesamte weltweit verfügbare, bisher geförderte Goldvorkommen von 208.000 Tonnen nehmen würde und würde es mir in einen Klumpen zusammenwürfeln mit einer Kantenlänge von ungefähr 22 m, dann könnte ich den unter den Eiffelturm schieben. Wenn ich mir dann beispielsweise anschaue, ähm, das Silber in der Verfügbarkeit, obwohl es deutlich stärker industriell verbraucht wird, auch nicht viel größer ist vom verfügbaren Würfel, und wir jetzt seit über 10 Jahren jedes Jahr Defizite haben, also das mehr verbraucht wird, als es gefördert werden kann, dann schmilzt dieser Würfel Jahr für Jahr. Und es gibt Hochrechnungen vom World Gold Council, die sagen, dass im Jahr 2034 bereits diese Silbermengen aufgebraucht sind. Deswegen haben alle gerade eine große Panik, schnell Recycling-Mechanismen zu finden, die es günstiger möglich machen, beispielsweise in so einem Smartphone Silber rauszukriegen. Weil wenn das nicht funktioniert, dann ist dieser Würfel irgendwann weg. Und wenn etwas nicht mehr verfügbar ist, was passiert dann? Und wenn es knapp wird, dann steigen die Preise. So, und beim Silber, um das auch mal in Relation zu setzen: Ich habe hier so ein Kilogramm, äh, Kilogramm Gold sage ich schon, ein Kilogramm Silber dabei, hat in etwa die gleiche Größe. Ihr werdet es aber nachher, wenn ich es rumgehen lasse, sehen, dass es doppelt so dick ist. Also Silber ist an sich von der Dichte geringer als Gold, und deswegen braucht es mehr Platz. Kilogramm Silber, ähm, hier werde ich auch gleich rumgehen lassen. Das kann man sich so vorstellen: Zum aktuellen Zeitpunkt haben 20.000, 1000 € Gegenwert von Silber, etwa 15,6, 16 kg in so einer Masterbox. Das sind diese Silber Maple Leafs, das ist die bekannteste Silbermünze der Welt. Das heißt, ich brauche so einen Schuhkarton groß, um 20.000 € aufzubewahren. Das Kilogramm, ich weiß nicht, ob es mittlerweile weg ist, jetzt werd langsam nervös, äh, das Kilogramm, ähm, äh, ihr habt’s gesehen, das kann die vierfache Menge auf dem ganz kleinen Platz speichern. Das muss man einfach im Kopf behalten. Und je nach Portfoliogröße macht’s dann durchaus Sinn, eher in Silber zu gehen, weil hier halt viel mehr Chancen drin stecken. Hier mal die Kantenlängen der Würfel, die aktuell verfügbar sind. Also es wird sehr, sehr spannend. Beim Gold ist es übrigens so, dass bislang weltweit davon ausgegangen wird, dass ungefähr noch 35.000 Tonnen Gold in der Erde sind. Aber die sind so tief drin, und die sind so weit weg, dass es einfach immer teurer wird, die zu holen. Also das heißt, wir reden hier nicht von einfachen Funden. Wenn ihr dann mal lest bei dem nächsten Gold-Allzeit-Hoch: „Oh, China findet historische Goldmenge, größter Goldfund aller Zeiten“, und dann die Preise kurzfristig rückgehen, dann stellt ihr fest, das passiert immer dann, wenn Allzeit-Hoch ist. Das macht man also deswegen, weil die Zentralbanken kein Interesse haben, dass der Goldpreis schnell steigt. Die wollen erstmal noch viel Gold auf die Seite bringen. Und deswegen kann man natürlich mit Medien, mit gewissen Mechanismen die Goldpreise bis zum gewissen Grad manipulieren, auch die Silberpreise. Aber gut zugehört: Diese Manipulation könnte jetzt gerade, während wir hier sitzen, enden. Kommen wir im Laufe des Vortrags noch dazu. Es passiert gerade was absolut Einzigartiges, Historisches. Vor 3 Jahren, als ich meinen Vortrag gehalten habe, ging ich davon aus, dass es vielleicht in 10, 15 Jahren passiert. Es ging schon viel schneller. Denn die Manipulationen können aufgrund eines besonderen Ereignisses, auf das wir gleich kommen, bald enden.

Und warum ist Silber so interessant? Was macht Silber so interessant? Also ich kann es ja mal rumgehen lassen, das Kilogramm Silber, äh, und auch die Unze, äh, da bitte, ähm, äh, mit der Verpackung ein bisschen vorsichtig sein. Das Ding ist schwerer als man denkt. So, ich habe, ich habe eine spannende Suchanfrage analysiert bei uns im Onlineshop, äh, und zwar viele suchen nach, nach dem Suchbegriff: „Wie schwer ist 1 kg Silber?“ Ja, aber das liegt daran, weil die eigentlich wissen wollen, ne, wie ist die Dichte Gold zu Silber. Und wenn ihr es in die Hand nehmt, versteht ihr es auch. Also es mag lustig klingen, aber, äh, ich sage mal: Ein Kilogramm Silber ist genauso schwer wie ein Kilogramm Federn, aber die Dichte macht’s halt aus, ähm, so. Und warum ist es so besonders? Silber wird verbraucht in der Industrie. Es hat mehrere besondere Fähigkeiten. Zum einen hat es eine große Leitfähigkeit, also eine elektrische Leitfähigkeit. Das braucht man fast in jeder Kerntechnologie, die wir heute brauchen. Die Energiewende braucht – ich sage mal, wenn ihr den Grünen in den Arsch treten wollt, kauft viel Silber – dann profitiert er nämlich von dem ganzen ideologischen Wahnsinn, den die da verzapfen, weil die Preise müssen steigen, weil ohne Silber keine Windräder, ohne Silber keine Solarzellen, ohne Silber keine E-Autos. Also vielleicht ist das auch der Grund, warum Elon Musk Tesla gegründet hat, aber es weit hergeholt. Es hat eine Reflektionsfähigkeit, es ist formbar, es wird in der Medizintechnik genutzt, es hat auch eine gewisse Sterilität und so weiter. Also das sind die Vorteile bei Silber, deswegen braucht man es in vielen Industrien. Und ich habe euch gerade gesagt, dieses Defizit jedes Jahr, und das ist der rote Balken. Wir haben Jahr für Jahr ein Defizit bei der Silbernachfrage. Und im Jahr 2024 und 25 war dieses Defizit noch deutlich größer. Ich sage euch das also aus dem bescheidenen Grund: Wenn ihr versteht, dass jedes Jahr etwas in der größeren Menge verbraucht wird, als es angeboten wird, dann sollte jedes Kind erkennen, dass da am Ende nicht mehr viel übrig bleibt. Und das eine spannende Chance für mich ist. Und deswegen ganz, ganz wichtig zu verstehen: Silber wird verbraucht, und die Menge schwindet. Und wo ist dann Silber, z. B., verarbeitet? Ich habe es gerade schon gesagt: In der Solarindustrie. So eine kleine, ähm, Solarzelle, wie wir sie hier sehen, hat 111 mg Silber. Wenn man sich dann diese Solarparks anschaut an den Autobahnen oder auch in China, da werden, da werden gigantische Solarparks gebaut. Ich wollte euch eigentlich ein Video mitbringen, aber das erspare ich euch jetzt, damit man sich das vorstellen kann. Das funktioniert nicht ohne Silber. In Indien, in China, überall wo diese Technologien gerade in großen Mengen verarbeitet werden, ist Silber eben gebraucht. Ungefähr 50 % der Industrienachfrage kommt aus dem Solarbereich, Photovoltaikbereich. Die andere große Menge ist natürlich der Bereich Elektromobilität. Und der Elon Musk hält hier so drei Unzen Silber in der Hand. Das Foto hat er mir dann geschickt, gütigerweise, damit ich das hier verwenden kann. Die Münzen habe ich ihm in die Hände photoshopt, um ehrlich zu sein. Aber diese drei Unzen Silber stecken in jedem seiner Teslas. Wir können keinen einzigen Tesla vom Band bringen ohne Silber. Und das sollte glaube ich jedem zu denken geben, wenn wir uns anschauen, was die aktuelle politische Agenda der Welt ist: Nachhaltigkeitskommunikation. Ob es nachhaltig ist, ist jetzt mal ein anderes Thema. Stichwort Kobold, Frau Berbock, ja. Also diese ganze, dieser ganze Verbrauch von Ressourcen ist eben nicht so, ähm, dass es unendlich ist. Und deswegen habe ich hier mal eine wichtige, entscheidende Grafik, glaube ich sogar, über die wir heute an diesem Tag nachdenken müssen. Und das ist jetzt der Punkt, den ich vorhin so spannend gemacht habe. Das ist der Punkt: Silber wird knapp, und zwar nicht in physischer Form – das auch – sondern es wird knapp an den Rohstoffhandelsbörsen, an der LBMA. Was ist das? Das ist die größte Handelsbörse, die in London besteht. Es gibt sowas auch noch mal in New York, dort nennt sich das Ganze COMEX, Commodity Exchange. Es gibt’s mittlerweile auch in Shanghai, dort ist die Shanghai Gold Exchange. Weil sie gesagt haben: „Hey, wenn die Amis das machen, wollen wir das auch.“ Gibt’s übrigens so kleine Kriege und Gefechte, weil die Chinesen mehr für das Silber zahlen als die, äh, Amerikaner. Und was jetzt passiert ist, ist folgendes: Seit ungefähr – was haben wir jetzt mit – über seit 6 Wochen mittlerweile, und das haben wir in Berlin, haben wir das einige Hersteller berichtet, da bin ich immer hellhörig, weil das sind Infos, die noch nicht mal den Medien sind – sind die Margins, also sozusagen die Leasingraten, wenn ich mir Silber kaufe, um es durchzuhandeln, extrem gestiegen. Das heißt, es ist viel teurer geworden, sodass bei so einer Unze Silber bis zu einem Euro Aufschlag draufkam, einfach nur wegen den Finanzierungsraten. Jetzt kommt aber noch dazu, dass Donald Trump so einen Begriff in den Raum wirft, wie er es gerne macht: Zölle. Auf einmal fragen sich alle: Was heißt das? Auf Rohstoffe? Auf die unverarbeiteten Produkte? Auf die verarbeiteten Produkte? Es ist extrem viel Unsicherheit im Markt. Und deswegen ziehen institutionelle Anleger – da reden wir dann von großen Banken, aber auch von Family Offices und von privaten großen, äh, Vermögenden, äh, äh, sozusagen diese, diese Gelder ab von dieser Rohstoffhandelsbörse. Und ihr seht, wie die gesunken ist. Und das ist nicht nur bei der COMEX der Fall. Dort ist die Lieferzeit für das Gold und Silber von 2 Tagen auf 8 Wochen gestiegen. So, wenn ich jetzt meine Investments dort getätigt habe und habe da vielleicht 100 Millionen liegen in Silber und stell fest, die sagen mir jetzt: „Hey, 8 Wochen, vielleicht morgen 12, dann 16, dann 18“, dann könnte ich schon mal ungemütlich werden, und dann könnte ich auch mal nervös werden. Und das ist der entscheidende Punkt: Bisher konnte man immer – jetzt müsst ihr euch die nächste Grafik gut anschauen – bisher konnte man immer einen Trick anwenden. Man hat einfach die Hinterlegung an Sicherheit reduziert. Das heißt, man hat, wenn man eine Unze physisch gehandelt hat, vom Verhältnis 300 Unzen Silber bisher verkauft. Ihr konntet also 300 mal so viel Papiersilber durch Kontrakte, Futures und so weiter handeln als Papiersilber. Und das ist deswegen wichtig zu verstehen, weil diese Menge hier – es gibt auch Experten, die sagen 500 Papiersilber – diese Menge hier ist nichts wert, wenn das, was abgerufen wird, eben nicht in der vollständigen Menge ausgeliefert werden kann. Wenn mehr Leute abrufen, als es haben möchten, bricht dieses Kartenhaus über Nacht zusammen. Dann kann ich auch nicht mehr mit Nachrichten in den Medien, dass wir die größten Silberminen der Welt gefunden haben, und dann kann ich beispielsweise auch nicht mehr mit Leerverkäufen die Preise nach unten drücken. Dann ist das Spiel vorbei. Und dann ist es aber nicht so, dass die Preise sich langsam nach oben schleichen und alle sagen: „Jetzt steige ich noch mal in Ruhe ein.“ Nein, dann geht das wie eine Rakete. Es gab schon Ansätze von kleinen Anlegercommunities, z. B. über so einem Reddit-Forum – das ist eine Online-Plattform – den Silbermarkt zu squeezen, also sozusagen leer zu kaufen, weil er einfach nicht sehr liquide ist. Im Jahr 2020, als die Pandemie losging, hatten wir binnen eines Tages – und wir haben ein großes Lager, das dürft ihr uns glauben – und das war zu dem Zeitpunkt sogar noch in einer Landesbank – binnen eines Tages kein Silber mehr da. War der gesamte…

Markt am deutschen Markt leer, fertig. 8 Wochen kein Silber, wir konnten nichts mehr verkaufen. Er musste im Onlineshop reinschreiben: „Tut uns leid, keine Ware, und wir sind jetzt kein kleiner Händler.“ Ich will damit sagen: Es ging jedem so. Achten Sie darauf: Nur physische Werte zählen. Alles andere, was ihr in irgendeiner fiktiven Form besitzt, mag schön sein und in guten Zeiten funktionieren. Wenn das nicht anfassen könnt, ist es nichts wert. Es ist genauso viel wert wie das Papier, auf dem es geschrieben ist, sagt man noch so schön. Und deswegen jetzt die Vorteile von Silber noch mal zusammengefasst. Wenn wir uns hier diesen Silber Maple Leaf anschauen – ich liebe diese Münze – das ist die sicherste Anlagemünze der Welt und auch zeitgleich hat sie einen Anlaufschutz. Das heißt, den kann man sich als Einsteiger kaufen; da ist man so zwischen 30 und 40 € in dem Preissegment, und da hat man einfach was auf der Hand, was über Jahre noch schön glänzt. Weil Silber hat die Eigenschaft, dass es durch Schwefeldioxid auf den Münzen anfängt zu oxidieren. Dann gibt's diese kleinen Flecken, kennt man vom Silberbesteck, dass man an Weihnachten immer müselig abreibt. Wenn ihr das Zauber aufbewahren wollt, dann kauft ihr so ein Maple Leaf. Der hat diesen Anlaufschutz, der hat Fälschungssicherheit. Bei 30 € ist es sowieso so, dass sich die Fälscher nicht im Wesentlichen die Mühe machen, sowas zu fälschen. Aber Silber hat eben die Vorteile: Es hat ein hohes Renditepotential, es ist natürlich limitiert, also es ist knapp, wie ihr in dem Würfel gesehen habt, wird durch die Industrie verbraucht. Wir haben vor allem zu beachten, dass beim Silber im Gegensatz zum Gold es eben günstiger ist, ist halt so viel erschwinglicher. Und beim Silber muss man auch im Auge behalten, dass gerade in der heutigen Zeit der Schutz vor Enteignungen eine wichtige Rolle spielt. Denn wenn der Robert Habeck Gelüste bekommt, dass seine Ausgaben für irgendwelche Visagisten seiner Außenministerin nicht reichen, dann muss man sich doch die Frage stellen: Woher nehme ich das Geld? Bei der Schuldenbremse, die sich momentan nicht so richtig auflösen lässt, dann könnte ich ja folgendes machen: Ich könnte ja mal drüber nachdenken, wie es der Friedrich Merz sagt, und könnte folgendes tun und könnte sagen: „Hey, 10 % der Sparguthaben würden uns schon ausreichen, um die Infrastruktur in Deutschland mit einem guten Zins ähm äh ja zum Laufen zu bekommen.“ So war das eine Aussage sinngemäß, und ähm dann entstehen auf einmal Fantasien, dass ich an die Ersparnisse der Bürger will. Und jetzt ist die Frage: Was sind die Werte, die schnell weg sind? Das sind logischerweise, wie nach dem Zweiten Weltkrieg, wenn es zu solchen Phasen kommt, z.B. Immobilien. Immobilien haben viele Vorteile, aber das ist jetzt ein Nachteil, ein kleiner oder ein großer für mich, und zwar aus einem einzigen entscheidenden Grund: Dieser Lastenausgleich wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gemacht, um im Jahr 1952 eine faire Umverteilung des Vermögens derjenigen, die doch etwas besaßen, auf diejenigen, die nichts mehr nach dem Zweiten Weltkrieg besaßen, vorzunehmen. Das heißt, ich musste zwangsläufig eine Schuld auf meine Immobilie aufnehmen und konnte die nur über 20 Jahre lang, über 20 Jahre in quartalsweisen Raten abstottern, obwohl die Immobilie schon schuldenfrei war. Und jetzt hat man an diesem kleinen Wörtchen „Vermögensabgabe“ bzw. also „Lastenausgleich“ etwas geändert. Sigmar Gabriel war auch schon ganz geil auf diese Vermögensabgabe namens Lastenausgleich. Man hat einfach die Begründung geändert, und jetzt kann man aus diversen sozialen Problemen einer Gesellschaft so ein Lastenausgleich formen. Das könnte jetzt eine Migrationslastenausgleich sein, das könnte ein Lastenausgleich für Energie sein, es könnte ein Lastenausgleich für Kriegsgeschädigte aus der Ukraine sein. Wir könnten das in Deutschland per Gesetz, stand jetzt, auf Knopfdruck – klar, muss es durch die einzelnen Instanzen noch laufen – aber diese Gesetzvorlagen sind gemacht, und die Gesetze sind bereits auch verankert – könnten wir das realisieren. Und deswegen ist Silber als Schutz vor Enteignung wunderbar, denn es wurde in der Geschichte nie enteignet. Und Gold hatte diese Phasen, dass es enteignet wurde. Aber auch hier ganz genau in die Geschichtsbücher schauen: In den USA war es so, dass im letzten Goldverbot nur ein Drittel der Goldbesitzer Angaben, Gold zu besitzen, der Rest hat es verloren, vergraben, im Klingelbeutel, verschenkt oder wo auch immer – nicht mehr auffindbar. Etwas hartneckigere Anleger, weil die einfach gelernt haben, selbst zu denken, das heißt, die haben das schon so breit gestreut, wenn sie es aufbewahren, dass man es nicht unbedingt auf Knopfdruck abnehmen kann. Außerdem möchte ich mir im heutigen Kulturkreis einmal vorstellen in Deutschland, wie irgendeine Behörde klingelt und sagt: „Gib mir mal mein Gold.“ Ähm, das wird schwerer umzusetzen als zu diesen Zeitpunkten, aber es war unter Straf-, und es gab's, das sollte man wissen. Deswegen habe ich eine Diversifizierung von Gold und Silber in jedem Portfolio als klassische Empfehlung unseres Hauses. Ich persönlich habe die Aufstellung mit 70 % Gold zu 30 % Silber – das ist diese Grafik – das heißt, ich profitiere von dem enormen Wertsteigerungspotenzial beim Silber, weiß aber auch, dass es so üppig groß ist, dass ich einfach das Problem habe, wenn ich jetzt große Mengen investiere, dass es einfach Palettenware ist. Habe aber beim Gold eben auch die Flexibilität, alle Vorteile mitzunehmen, die ich euch heute erklärt habe: Warum Gold eure Kaufkraft sichert, warum Gold euch in dieser Vermögstransferphase, in dieser Phase, in der 98 % der Menschen ihre Papiergelderparnisse verlieren, warum Gold hier die Lösung ist und den Fehler in der Matrix fixt. So, und jetzt müssen wir uns natürlich auch noch beim Silber anschauen: Welche Produkte sind denn hier geeignet, wenn ich als Anleger einsteigen will? Wir haben z.B. hier den Maple Leaf, den habt ihr jetzt mehrfach gehört. Es gibt auch den Krügerrand. Und was ich oftmals spüre ist, wenn Anleger neu in den Markt investieren, dann greifen sie in erster Instanz erstmal zum Barren. Warum? Da ist eine gerade Gewichtung drauf, 1000 g, kann ich was mit anfangen. Aber in der Unze, 31,1 g, fällt's mir schwer. Warum ist die so eine? Warum ist das so eine grumme Zahl? Ganz einfach: Das liegt geschichtlich daran, dass eben in Unzen bemessen wird bei Edelmetallen. Und da muss man auch aufpassen: Es gibt nämlich die Haushaltsunze in USA, die hat etwa 28,5 g. Diese Unze hat 31,1. Wenn wir von Gold und Silber sprechen, sind 31,1034 mit ein paar weiteren Nachkommastellen wichtig. Ihr könnt bedenkenlos in Silber investieren, in Unzen, auch in Gold. Ihr solltet einfach nur einmal verstanden haben, warum das so ist. Erklärt euch eigentlich keiner. Habe ich mich auch am Anfang immer gefragt, warum? Dann habe ich Barren gekauft und habe festgestellt, die Münzen entwickeln sich aber im Wert besser. Liegt halt daran, weil da ein Motiv drauf ist, dass ich in gewissen Abständen verändert – bei diesen drei Münzen jetzt seltener – ähm und das ein Jahrgang drauf ist. Bei dem Krügerrand seht ihr neben dem Springbock rechts diese 23, so, und rechts außen haben wir dann wieder das Pond. Wir haben verschiedene Gewichtsstückelungen, auch für diejenigen, die sagen: Ich brauche für einen Tauschfall ein bisschen was in den kleinen Boxen rechts unten. Das ist so ein Bestseller bei uns im Onlineshop. Äh, habe ich kleinere 1 g Stücke, die kann ich dann nehmen und zum Bäcker gehen und sagen: „Ich brauche ein Brötchen, ich brauche von dir vielleicht dies, ich brauche das.“ Jetzt fragt ihr euch ja: Wer will mit den Silber oder Gold im Krisenfall annehmen? Auch dazu ist es wichtig, euer Umfeld aufzuklären. Wir bauen gerade eine deutschlandweite Plattform, die da auch international aufgebaut wird, die geht jetzt Ende des Monats tatsächlich online, weil immer mehr Menschen sagen: „Hey, ich brauche Kontakte, mit denen ich das tauschen kann, mit den kann ich, mit wem kann ich denn Silber gegen eine Dienstleistung tauschen?“ Jetzt haben sich schon 800 kleinere Händler registriert: Friseure, Bäcker und so weiter, wo ihr dann sagen könnt: „Ich schaue mal, wer in meiner Gegend ist“ und hätte dann im Notfall sogar jemanden, der mein Silber akzeptiert, wenn er noch was bieten kann an Ware. Also das fehlt natürlich, so eine Plattform, aber wir haben uns wirklich Gedanken dazu gemacht, und der Bedarf ist da. Und es klingt jetzt vielleicht wieder weit hergeholt, aber hätte ich im Jahr 2022 gesagt: Bei 1600, 1700 € pro Unze, jetzt in 3 Jahren bei 2800, hätte der gesagt: „Der spinnt!“ Und die Medien haben es gesagt, und sie lagen im Unrecht. Entschuldigen wird sich dafür keiner, ich brauche auch keine Entschuldigung. Ich weiß nämlich, das was dieser gute Herr hier weiß – JP Morgan, wahrscheinlich der einflussreichste Banker seiner Zeit, der immer im Auge behielt: „Gold ist Geld, alles andere ist Kredit.“ Und dann müssen wir natürlich drauf schauen: Wie hat denn der Vortrag eigentlich angefangen? Der erzählt mir: Wir stehen vor einer großen Vermögensumverteilung. Wir waren bei Goldpreisen von 1700 auf 2800. Was passiert, wenn der in 3 Jahren wieder hier steht? Sind wir dann vielleicht bei 4500, 5000? Ich weiß es nicht, die Kristallkugel habe ich nicht. Ich habe zwar gesehen, hier steht eine, also das reizt mich schon, da mal dran zu reiben. Ich weiß auch nicht genau, ihr kennt es vielleicht schon, aber äh wenn ich da reinschaue, sehe ich auf jeden Fall mittlere vierstellige bis hohe fünfstellige Preise, äh bis geringe hohe bis geringe fünfstellige Preise. Spaß beiseite, ähm ich habe mich mit einigen wirklich tiefgründigen Goldanalysten in den letzten Jahren auch auf unserem YouTube-Kanal unterhalten. Einer davon, den ich wirklich enorm schätze, ist Dimitri Speck, und er sagt – das hat er bereits gesagt im Jahr 2014 – Goldpreise von 10 bis… seine Zielzone in dieser Endzeitphase, wenn man es mal wirklich dramatisch ausdrücken will, in der dann dieses System sich verändert. Äh, ich habe im letzten Jahr den Vortrag ein bisschen anders aufgebaut, da habe ich über die Zyklen gesprochen, da habe ich erklärt, dass wir verschiedene Zyklen haben und wir stehen am Ende eines großen Generationenzyklus. Wir stehen am Ende eines Zyklus, in dem es auch einen Machtwechsel von Imperien gibt. Der kann sich aber über 50 Jahre erstrecken, und diese dieses diese dieses ähm dieser Zyklus oder dieses Ende des Zyklus spielt hier mit rein. Es würde den Rahmen heute sprengen, aber ich wollte es auch nicht langweilig machen. So, und jetzt ist also meine Frage: Jetzt habt ihr einen erfolgten Weg kennengelernt, wie er mit Gold und Silber eure Kaufkraft sichert und sogar Wertsteigerung realisieren könnt. Ähm, was hindert euch selbst daran, in Gold oder Silber zu investieren? Und die häufigsten Aussagen sind tatsächlich: Ab 2000 € gibt’s eine Meldepflicht, habe ich irgendwo gelesen. Schon mal jemand gehört? Ja, die meisten schütteln den Kopf. Das gilt halt eben bei Bargeschäften, also wenn ich in den Laden gehe und bar bezahle, ist es tatsächlich wahr. Beim Online-Kauf ist das Geld ja bereits im Bankenkreislauf, das heißt, es ist sozusagen geldwäschereigeprüft, damit muss ich das nicht machen. Also das heißt, hier hat man keine Grenze. Ein weiterer äh äh Druckschluss ist ja: Gold und Silber kann man ja nicht essen. Nein, aber ich kann ja damit etwas tauschen, was ich dann essen kann. Das heißt, ich habe auf jeden Fall einen Wertspeicher, der das tut. Einer der wahrscheinlich häufigsten Gründe, den ich immer wieder höre, ist ja: Bei Gold und Silber habe ich ja Probleme, es nachher wieder zu veräußern. Also Gold und Silber, also der Edelmetallmarkt ist einer der liquidesten Märkte, die es überhaupt gibt. Man muss beim Silber ein bisschen aufpassen, dass man, wenn man in Silber investiert, Münzen kauft oder Münzbarren, wenn man es wirklich auch schnell plant, wieder in Deutschland zu veräußern. Bei der aktuellen steuerlichen Lage kann ich Silber als Münze und Münzbarren – ein Barren, auf dem hinten eine Münze aufgeprägt ist – so veräußern, dass ich die Mehrwertsteuer nicht verliere als Privatanleger, weil das nennt sich differenzbesteuert zurückkaufen können. Beim Gold gibt’s keine Mehrwertsteuer. Weiß nicht, ob das jedem bewusst ist. Gold hat keine Mehrwertsteuer, Gold hat null Mehrwertsteuer. Und sowohl Gold als auch Silber, dass ich ein Jahr besitze und wieder verkaufe, bringt mir einen ganz großen Vorteil, und zwar: Ich muss den Gewinn nicht versteuern. Die Grünen hatten das zwar in ihrem Parteiprogramm, bevor sie jetzt in die Ampel eingezogen sind, aber sowas durchzusetzen halte ich für schwierig. Es ist natürlich nichts ausgeschlossen in der heutigen Zeit. Wir haben jetzt alleine in den letzten 5 Jahren vier Steuereränderungen beim Silber gehabt. Vielleicht passiert’s auch irgendwann, dass der Herr Habeck, wenn er dann doch unter Herr Merz Wirtschaftsminister werden darf und noch mal ein, zwei Jahre bis dann zu Neuwahlen kommt, äh darf, dass er beim Gold über eine Mehrwertsteuer spekuliert. Das würde uns aber einen Wettbewerbsnachteil werfen der restlichen Welt gegenüber, denn Gold ist fast in allen Ländern weltweit steuerbefreit. Ich kann es also überall mit hinnehmen. Man sollte es zwar beim Zoll angeben, das muss ich vielleicht dazu sagen, aber diese ganzen Argumente zählen für mich nicht. Welche Einwände oder welche Sorgen habt ihr denn, wenn ihr in Gold oder in Silber investiert? Gibt’s hier von euch Bedenken zu sagen: Ich mache nicht einfach mal den ersten Schritt, ich fasse sowas an? Was ist sozusagen die Blockade bei euch? Wenn jetzt vielleicht nicht – also klar, wenn jetzt nicht genug Liquidität da ist, ist was anderes – aber gibt’s hier? Bitte, danke schön. Ja, die einzige Frage: Du hast ja gerade angesprochen: Silber hat Mehrwertsteuer, und ich frage mich halt: Macht es wirklich Sinn, mit Mehrwertsteuer zu kaufen, weil ich kann ja, wenn ich Gold kaufe, 20 % – jetzt in Österreich 20 % – mehr Kaufkraft, und der Sellen hindert mich jetzt aktuell noch dran, Silber, Gold. Was mache ich? Ja, sehr gute Frage. Ist auch auf den Top 10 der der der Bedenken ähm bei Silbermünzen, die du jetzt von mir kaufst, steckt die Mehrwertsteuer drin. Das ist richtig. Wenn du sie mir morgen aber wieder bringst, dann zahle ich dir, aufgrund dessen, dass ich die Münze ja differenzbesteuert kaufen kann, den vollen Preis wieder aus. Ich muss die Mehrwertsteuer nicht rausrechnen. Es gilt nur für Barren, die keinen Nennwert haben. Deswegen sage ich: Münzen oder Münzbarren. Also es gibt eigentlich kein Argument dafür zu sagen: Ich äh kaufe kein Silber, wenn ich diese Hürde kenne. Ich habe natürlich die Steuer drin, aber die bleibt auch drin, wenn ich sie wieder verkaufe. Also ist jetzt effektiv kein Nachteil. Ich kriege natürlich durch die Steuer weniger Silber. Steuern sind ohnehin Diebstahl, Steuern sind Raub, das ist meine feste Überzeugung. Mein Sohn hat mich neulich gefragt: „Papa, was ist Steuer?“ Habt ihr mal drüber nachgedacht, wie ihr das einem Kind eigentlich so richtig sinnvoll und logisch erklären wollt? Wird schwierig. Da gibt’s Leute, die geben mehr Geld aus, als sie verdienen, und deswegen zahlen wir Steuern, damit auch hier in dem Land alles gut läuft. Ja, aber du sagst doch, es läuft gar nicht gut. Ja, also ihr versteht, worauf ich hinaus will. Ähm, ich möchte auch nichts schwarzmalen. Wir haben jetzt noch 2 Minuten, vielleicht nutzen wir die Zeit, wenn noch weitere Fragen sind. Bitte. Hörst du mich? Ja. Äh, etwas, ähm mir immer wieder auffällt, ist, dass es so eine wahnsinnige Varianz an Produkten gibt. Es gibt z.B. beim Barren, beim Gold, gibt’s einen ganz normalen Goldbarren, mhm, es gibt einen Hologramm-Barren, es gibt irgendwie Barren mit Zertifizierung, es gibt Barren ohne Zertifizierung, und da ist immer bisschen die Überforderung da: Okay, was ist jetzt ein Produkt, das sich lohnt? Was ist ein Produkt, wo ich lieber die Finger lasse? Ähm, ich mach’s noch mal so, dass ich beim Silber vielleicht anfange. Vielleicht können wir die Folie noch mal zeigen. Genau aus diesem Grund habe ich diese Silberfolie erstellt: Silber Maple Leaf. Wenn du in Silber investieren willst, kauf den, machst du nichts falsch. Krügerrand kannst du genauso machen. Ja, beim Gold dasselbe. Wenn du die zwei Infos im Kopf hast, das reicht. Ich habe genug Erfahrung, dir das mal wirklich reduziert so runterzubrechen. Es kann jetzt noch die Frage kommen: Kaufe ich große oder kleine Stücke? Ich persönlich bin Freund von Kleinstücken. Wer davon dafür aber oft kritisiert, weil es dann heißt: Ja, der will die verkaufen, weil die teurer sind. Nein, du bist viel flexibler mit einer zehnten Unze Gold warst du vor 5, 6 Jahren noch bei 150 €, jetzt sind schon 300. Die Unze war bei 1000 €, 900 €, 800 €, als ich meine ersten Stücke gekauft habe. Heute sind wir bei 3000. Ich kann es halt nicht zerteilen und klein machen. Und aus diesem Grund ähm möchte ich dir einfach sagen: Äh, ich persönlich bin Freund von kleinen Stücken. Ich zahle gerne ein bisschen was für die Produktion mehr, weiß aber auch im Wiederverkauf bei dem Händler, den ich mir eben als Vertrauenshändler aufgebaut habe, kriege ich diesen Mehrpreis, den ich auf die kleine Stückung zahle, auch raus. Je größer das Stück… sitzt bei so einem Kilo Gold, kannst du davon ausgehen, die Produktionskosten liegen irgendwo so im Bereich halbes bis 1 % Aufschlag beim Hersteller, dann verdient der Händler was, dann kostet die Vermarktung was. Aber ist natürlich das günstigste, was du kaufen kannst, oder dieser 12,5 Kilo-Barren. Geiles Produkt, keine Frage! Ja, also so als Briefbeschwerer macht das sich gut, aber du kannst den halt schlecht zerbrechen, wenn du mal was davon wegnehmen willst. Deswegen schau, dass du nicht zu breit aufgestellt bist. Wir machen natürlich… jetzt sind wir mit der Zeit 5 Sekunden drüber… wir machen es natürlich so, dass wir an Anlegern auch eine große Varianz zeigen. Weil wenn du 15 Krügerrand hast und 10 Maple Leafs, sagst du irgendwann mal: „Ist ja langweilig“, und wir müssen ja auch irgendwo von leben. Also zeigen wir den Leuten, wie schön die Welt des Goldes sein kann, und wenn der eine oder andere dann emotional wird, freuen wir uns, wenn er auch eine andere Münze nimmt. Aber du kannst es wirklich stark runter reduzieren. Und das vielleicht noch so als als Hinweis. War das soweit von euch perfekt? Dann bedanke ich mich jetzt bei dem sehr aufmerksamen Publikum, bei euch allen. Hat mir Spaß gemacht, wieder hier zu sein. Ist mir immer eine große Ehre, äh, dass ihr mich jedes Jahr einladet. Vielen Dank dafür. Ja, nee, wir waren noch essen, und dann saßen wir noch an der Bar, haben uns verquatscht, und… ah, Klassiker. Sehr schön. Aber ich verfolge dich auch ein bisschen, dementsprechend hast du auch viel zu tun, gerade. Das ist ja… Sind wir schon live? Guten Tag! Einen wunderschönen guten Tag! Guck mal, bei unserem netten Gespräch wurden wir gleich unterbrochen. Ich freue mich auf jeden Fall, dass wir eine wundervolle Runde wieder haben, einen wundervollen Speaker dabei haben. Mein lieber Dominik, wir kennen uns ja auch schon, haben uns öfter schon mal gesehen. Das macht immer wieder Spaß und immer wieder Freude, dir zuzuhören, und ich muss gestehen, ich habe gerade ganz spannend den Chat beobachtet, was so für Fragen gekommen sind. Und dementsprechend finde ich das immer wieder schön, dass ich dich danach so ein bisschen interviewen darf und so ein bisschen auch kritisch hinterfragen darf. Das kennst du ja auch schon. Also kritische Fragen sind die besten, sind, weil dann hat wirklich immer drüber nachgedacht. Das habe ich auch schon mal wieder gehört. Und gerade diejenigen, die sich kritisch mit dem Thema beschäftigen, sind ja auch die, die langfristig bleiben. Machen wir uns nichts vor. Die von einer Party zur nächsten Party feiern oder sowas, da haben wir auch nichts von, ne? Das ist ja auch einfach so. Genau das finde ich sehr, sehr schön. Was mich interessiert: Die letzte Frage war so im Chat so ungefähr, das fand ich sehr spannend, so nach ungefähr einer Stunde, wo du geredet hast: Wer war noch mal der, der da spricht? Also daher, das finde ich sehr schön. Magst du vielleicht zwei, drei persönliche Worte auch mal über dich erzählen? Sehr gerne, sehr gerne. Wissen: Wer ist der Dominik? Genau. Also, ähm, wir sind – das wurde vorhin auch angekündigt – als Familienunternehmen ähm entstanden, ähm das heißt, mein Vater und ich haben das Unternehmen vor 15 Jahren gegründet. Wir haben dann sozusagen aus dem Keller – also es war keine Garagenstory, es war eine Kellerstory – ja, haben wir das Unternehmen hochgezogen, haben angefangen, Münzen einzukaufen, wo wir sie günstig erhalten haben, und diese Münzen ganz, ganz günstig anzubieten. Und dann haben wir irgendwann gemerkt: Je größer dein Sortiment wird, desto schwieriger wird das. Und irgendwann haben wir gesagt: Wir brauchen Mitarbeiter, wir brauchen gutes Personal. Und heute sind wir eben im Onlinehandel, was die Sichtbarkeit angeht, sicher äh Marktführer. Was die Umsätze angeht, gibt’s sicher zwei, drei Händler, die sind deutlich größer noch, aber die haben andere Strategien. Und wir als Goldhändler haben uns dann irgendwann die Frage gestellt: Welche Sorgen haben unsere Kunden? Mhm. Und die Sorgen habe ich dann in Videos gepackt. Nachdem ich diese Videos dann auf YouTube gebracht habe, habe ich gemerkt: Da entstehen dann andere Fragen, nicht: Welche Münze ist es, die ich vielleicht irgendwie kaufen soll, oder welcher Barren, oder ist dann Hologramm drauf oder nicht, sondern: Ja, was sagst denn du eigentlich zur Wirtschaftspolitik in Deutschland? Mhm. Und ich habe natürlich eine Meinung, aber ich habe mich da sehr zurückgehalten. Und ich hatte dann irgendwann das Glück, den Wolfgang Grupp auch mal kennenzulernen, und der hat dann irgendwann sehr deutliche Worte gefunden, hat gesagt: Wenn wir hier nicht äh unser Wort ergreifen, dann wird das über unsere Köpfe weg entschieden. Und für mich war das der entscheidende Bewegpunkt zu sagen: Ich mache den Mund jetzt auf, weil sonst habe ich hier als Unternehmer eine schwere, eine schwere Umgebung. Und… ich glaube, müssen hören… so passt. Entschuldigung, habe ich eine schwere Umgebung in Deutschland, und deswegen gelte ich heute auch als sehr, sehr kritischer YouTuber, ähm weil ich einfach kein Blatt mehr vor den Mund nehme, weil ich es wirklich als meine Bürgerpflicht sehe, Menschen darüber zu informieren, ähm und auch im breiten politischen Spektrum zu informieren, ähm und deswegen ist jetzt nicht nur Gold und Silber auf unserem YouTube-Kanal, sondern mit 3800 Videos, äh und ich bin echt dankbar darum. Äh, wir haben in den sozialen Medien, auf YouTube alleine über 400.000 Follower, ähm ist es halt so, dass die Leute mittlerweile auch in der breiten Masse darauf aufmerksam werden. Also wir erreichen da jeden Monat Millionen von Menschen, und es passiert dann durchaus mal, dass einer sagt: „Durch Sie bin ich auf Gold aufmerksam geworden.“ Und Herr Kettner, das war schon vor einigen Jahren. Danke! Da freue ich mich dann. Das ist das Warum ich es mache. Ja, das, dass du polarisierst, ich glaube, da sind wir uns beide bewusst. Das ist immer sehr, sehr schön. Ich liebe ja immer so diese kritischen Auseinandersetzungen mit gewissen Themen, und dementsprechend ist es sehr, sehr spannend. Und du machst das ja auch schon lange, das heißt, also auch in dem Bereich, dass du dich überhaupt mit äh ja unternehmerischen und auch wirtschaftlichen Themen beschäftigst, machst du ja schon sehr, sehr lange. Was mich mal so interessiert ist: Ähm, auch wir haben uns ja auch schon die letzten Jahre gesprochen, wir reden ja auch gerade in unserem Land über über Krise und immer wieder über Krise und was passiert auch gerade in den Bereich Gold und so weiter. Ähm, wenn wir über 2008 sprechen, haben wir ja schon sehr lange das Thema Krise im Mund. Wenn ich mir die letzten 10 Jahre anschaue, geht’s trotzdem irgendwie… Gefühl, das ist jetzt mein persönliches Gefühl, es geht irgendwie immer weiter, und das tatsächlich auch mit Renditen, mit treibenden Mächten, wo man denkt: Das ist ja Wahnsinn! Hätte ich jetzt 2008 mich aus der Angst regieren lassen, wäre ich vielleicht auch nicht wirklich gut beraten gewesen, weil dann hätte ich natürlich viele, viele Multiplikatoren nicht mitgenommen. Wie siehst du das Thema? Also sind wir jetzt so an so einem Punkt, wo du sagst: Okay, nächstes Jahr knallt das alles? Oder sehen wir uns vielleicht… Das kann man schwer sagen, ne? Aber die nächsten 10 Jahre auch nicht seriös, äh also das wäre alles andere als seriös. Ich sage folgendes: Äh, aus der Angst beraten zu sein ist nur dann schlecht, wenn ich in der Angst erstarre. Das stimmt ja. Wenn ich aus der Angst eine Tugend mache und für mich eine Entscheidung fälle, dass ich Vorbereitungen treffe, dann ist diese Angst weg. Ja, ich mache das äh was ich hier mache aus dem entscheidenden Grund, dass ich weise oder dass ich weiß, ich helfe da vielen Menschen, den ersten Schritt zu gehen. Ja, und ich sag’s dir ehrlich, ich schlafe trotz der Umstände recht ruhig, weil ich einfach weiß: Die äh finanzielle Sorge ist weg. Mhm. Ja, du kannst dir also mit den Ersparnissen, die du dir aufgebaut hast, auch in 10 Jahren noch etwas leisten. Und ähm das ist ja nur ein Vermögensbestandteil aus einer gewissen Strategie, über die du ja auch immer sprichst. Sehr guter Übergang, ähm und äh für mich ist Gold letztes Jahr so ein bisschen aus der Defensive in den Sturm gewechselt, mal kurzzeitig. Ja, ja. Ähm, aber das sind halt Ausreißerjahre, und ich glaube, wer 2008 in Gold investiert hat bei 7800 € pro Unze, der war schon gut beraten, aus der Angst dann eine Entscheidung zu fällen. Wenn er aber immer noch zuschaut, was passiert, dann hat er sicher Fehler gemacht und wird es bereuen. Du hast einen wundervollen Übergang gemacht zu wieder zur Fußballstrategie. Nehme ich natürlich… greife ich sehr, sehr gerne auf. Du sagtest gerade, dass die ähm dass deine Strategie so ein bisschen aus dem Gold, normalerweise klassischer Torwart, Abwehrspieler, also ein sehr, sehr sicheres Produkt, sagtest du gerade… fühlst du dich schon fast als wenn der Stürmer daraus wird, aus deinem Gold? Warum sagst du das? Aufgrund des Preises ausschließlich? Das würde ich nicht sagen, soweit würde ich nicht gehen. Ähm, äh ich habe ja vorhin in Relation gestellt, dass die Preise sogar inflationsbereinigt noch weit weg von irgendwelchen Altzeit-Hoch sind. Natürlich war es schön zu sehen, dass die Kritik auch der Medien… da gab’s z.B. Polizei, die hat geschrieben: „Gold ist der Reichsbürger der Anlageklassen“ oder „Ab in die Tonne mit dem nutzlosen Zeug“. Aber gut, okay, je nachdem, wie man es liest. Ich sehe es auch so, weil unsere Zuschauer auch gelernt haben, selbst zu denken. Also die lassen viele Medien einfach außen vor. Aber wenn jemand schreibt: „Ab in die, ab in die Tonne mit dem nutzlosen Zeug“, äh dann stellen wir die Tonnen hin und sammeln dafür uns ein. Also ich glaube, da sind wir uns alle Mann einig, die hier bei… Ich hab mal geschaut, also es war um die 1900, als der Mark Schütz das geschrieben hat. Der ärgert sich wahrscheinlich selbst, was er da geschrieben hat.

Aber unabhängig davon, um dir die Frage zu beantworten: Gold stürmt nicht, sondern Gold passt sich den Bedingungen an. Und Gold hat in einer Situation, in der wir jetzt letztes Jahr gesehen haben – die kriegerische Auseinandersetzung war kurz vor der Eskalation – es hätte gut passieren können, dass wir einen dritten Weltkrieg haben. Solche Sachen die muss man ja auch mal ansprechen, da reagiert Gold sensibel, weil es eben eine schützende Funktion in Krisen hat. Ja, und die Zentralbanken sind natürlich die treibende, äh die treibende Kraft gewesen. Ich habe es vorhin gezeigt, wie stark die Zentralbanknachfrage war, und aus dem Grund – und die endet jetzt auch nicht, da geht jetzt erst, äh äh, das Spiel gerade richtig los –, sehe ich Gold auch weiterhin in einer guten Position. Wenn es dann mal Jahre hat, in denen es 30, 40, 50 % hat, kann man aber Jahre, in denen es nur 4, 5 % macht, gut aussitzen. Und es gibt ja immer den Einwand bei Gold: Gold wirft keine Rendite ab. Das ist aber genau der Vorteil, denn eine Rendite habe ich immer nur dann, wenn es auch ein Risiko gibt, auf irgendeiner Art und Weise. Aber Gold ist halt ohne Gegenparteirisiko, deswegen ist eigentlich das Ziel von Gold nur die Kaufkraft zu erhalten, also die Inflation zu schlagen. Wenn ich dann ein Sahnehäubchen drauf kriege, freue ich mich natürlich. Ja, ich wollte kurz – also bei Gold würde ich gar nicht sagen: Gold wirft keine Rendite ab. Ich finde: Bei Gold wirft keine laufende Rendite ab. Das ist halt ganz genau, weil das ist halt bei anderen Assets, wenn du jetzt mit Immobilien oder mit Dividenden oder was vergleichst, finde ich, ist das halt ein großer Unterschied in dem Bereich. Aber ansonsten wirft Gold ja tatsächlich eine Rendite ab, wenn man sich das über die letzten Jahre angeschaut hat. Das wäre ja ein bisschen böse, das so stehen zu lassen. Ja, man muss sich ja den langen Horizont anschauen. Jetzt über die letzten 25 Jahre war es sicher spannend; es gab aber auch Marktphasen, in denen Gold uninteressant war. So, also vor der Euroeinführung, um die 160 €, hat sich keiner für Gold interessiert, ne? Wobei ich trotzdem schön finde, so etwas als – also ich sehe es wirklich als Torwart, Abwehrspieler, also im sehr, sehr sicheren Bereich. Ich finde es trotzdem schön, sehr gut positioniert zu sein und dann einfach den Spieler mit drinne zu haben.

Du sagtest ganz am Anfang während deines Vortrages so zwischen 25, 30 %, habe ich glaube ich in Erinnerung, sollte so im Gesamtportfolio drinne sein. Würdest du das vielleicht, wenn wir uns die Fußballstrategie nehmen, 100.000 € Portfolio, sagst du das allübergreifend, also für ein 20, 25-Jährigen genauso wie für einen 60-Jährigen, oder würdest du es noch ein bisschen differenzieren? Also daher, dass unsere Zielgruppe an sich schon im fortgeschritteneren Alter ist, im Regelfall. Mhm, es liegt jetzt nicht daran, weil wir auf ältere Menschen abzielen, aber wann habe ich denn eigentlich das Interesse, in Gold zu investieren? Kommt ja erst dann zustande, wenn ich mehr Geld übrig habe, als ich es gerade zum gesamten Decken meiner Lebenskosten brauche. Also mehr, wenn ich mehr Geld habe, als ich es brauche, dann kann ich irgendwann drüber nachdenken, auch in Gold zu investieren. Und von der Erfahrung her gehen die Leute sowieso erst in Aktien, gehen vielleicht auch jetzt in der heutigen Zeit ein bisschen in Kryptowährungen, bauen dann irgendwann ihr Familienhaus, zahlen dafür meistens sehr, sehr lange, und dann haben sie irgendwann ein bisschen Überschüsse, wenn der zweite Urlaub bezahlt ist und können sich dann ein bisschen Gold leisten. So, und ähm, äh um, um es abzurunden vielleicht noch an dieser Stelle: Gold selbst hat für mich in dem Lebensabschnitt, sage ich jetzt mal 30 aufwärts, jetzt rein aus unserer Erfahrung raus, mehr äh äh Bedarf als im jüngeren Ziel, in der jüngeren Zielgruppe. Unsere YouTube-Zuschauer die bei B beginnen erst bei 18. Ja, also die meisten Menschen fangen leider erst später an, sich damit zu beschäftigen. Und deswegen sage ich: Wenn du jünger bist, ähm da würde ich tatsächlich viel mehr in mich selbst investieren, würde viel mehr in mein Knowhow investieren, ich würde viel mehr auch probieren, auch Fehler machen, ganz bewusst. Also ich glaube, ich habe drei, vier Firmen gegründet zwischen 16 und 20, weil ich einfach mich ausprobiert habe und war auch in verschiedenen Branchen auch mal angestellt und habe einfach die Erfahrung gesammelt. Aber daraus wird dann am Ende ein ganz wertvoller Mix, wenn ich das Wissen, was man jetzt hier mit bei euch bekommt, kombiniere, dann ähm würde ich sagen – um deine Frage zu beantworten – 70/30, so ab dem 35. Lebensjahr. Man kann früher, wenn man startet, auch mal nur mit Silber beginnen und sich ein bisschen daran ausprobieren, aber auf Sicht, wenn das Portfolio entsteht, muss ich halt so eine, so ein Verhältnis, meiner Meinung nach, von 70/30. Ich finde es ganz spannend. Ich habe äh gestern jemanden kennengelernt, der ist hier bei uns im Publikum, mit 23 Jahren, der tatsächlich sich mit 23 Jahren mit diesen Themen beschäftigt. Da muss ich auch immer nur sagen: Schau an, das ist natürlich sehr spannend, wenn man schon so weit ist und sich dann in diesen Bereichen schon wirklich integriert und sagt: Ich möchte jetzt schon was fürs Geld haben. Ich nutze Gold ähm tatsächlich als Symbolcharakter oder auch Silber für meine Kinder, um mit Münzen etwas zu spielen, und da geht's mir gar nicht so um den, um den Wert, sondern mir geht's tatsächlich darum – ich will jetzt nicht sein, dass meine Kinder damit Türmchen bauen oder sowas –, aber es ist tatsächlich so dieser Symbolcharakter, um äh auch gerade meinen Kindern zu zeigen: Was musst du für diesen Wert tun und was ist auch wirklich Beständigkeit? Wie siehst du das? Ist das auch in dem Bereich wichtig? Da brannte ein schöner Moment in meinen Kopf gebrannt, als er mir erklärt hat, dass er immer drei Goldbarren kauft, nie einen, ja, weil die kann man schön stapeln, weil du brauchst diese geometrische Architektur, die auch die Ägypter schon gebaut haben, du brauchst immer diese kleine Stapelform. Und wenn ich meinem Sohn drei Goldbarren hinlege, stapelt er, dann stapelt er die. Das ist irgendwie in uns drin, ich weiß nicht warum. Ja, deswegen, man muss es auch anfassen. Also ihr habt's ja gesehen, die Magie von so einem glänzenden Goldbarren, die hat irgendwas. Oder gab's jemand, der sagt: So gar nichts für mich? Also dürft gerne ehrlich sein. Also vom Gefühl her, ich habe das noch nie gehört, dass jemand sagt: Ich finde es abstoßend, Gold. Ja, es hat irgendwie was Anziehendes. Ja, ja, oder auch wenn man damit so Häuser baut oder sowas, ne? Das ist einfach eine schöne Geschichte. Wir sind ja auch bei uns in der Firma so ein bisschen verrückt, wir haben uns jetzt Münzen gemacht, wo wir tatsächlich unsere eigenen Leute drauf geprägt haben. Also das meine ich mit: Das hat glaube ich gar nicht mehr so viel mit dem Wert da drinne zu tun, sondern es ist dieses – auch natürlich dank dir muss man offen gestehen – wenn ich das, ist einfach sehr lustig, weil da du hast mich ja auch inspiriert, also dass man wirklich gesagt hat: Wie können wir unsere Firma ein bisschen auch auf Werte wieder reinbringen, was auch diese, ja, Incentives angeht und so weiter, macht man immer sehr viel, und daher vielen Dank dafür. Das ist also ein schönes, ein schöner Moment bei uns gewesen. Also tolle Münze erstmal, und ich glaube, das ist doch das Entscheidende. Also ich versuche, dass es so ein bisschen ein Lauffeuer wird, dass immer mehr Menschen auf dieses Thema aufmerksam werden, weil die Medien ignorieren es. Also ich weiß, ich habe in den letzten Wochen viel über Gold gelesen, dass wir Allzeithochs haben. Ich glaube, letztes Jahr waren es 34 Allzeithochs. Also irgendwie liest man nicht viel davon, und das ist eigentlich der entscheidende Punkt: Das Sentiment ist noch sehr ruhig und eigentlich sogar gefühlt negativ, äh und also jetzt nicht im Goldmarkt selbst, aber aus Sicht der Außenstehenden. Und solange das so ist, bin ich entspannt. Da machst du einen guten Job, also zumindest was diese Präsentation angeht. Lass uns doch mal ein bisschen schauen auf das Thema Gold, das machst du meines Erachtens sehr, sehr gut. Lass uns vielleicht gerade für die Anfänger was noch mal ein bisschen schauen. Du hast vorhin schon bisschen erklärt, was kann man machen mit Stückelung und so. Ich habe im Chat von tatsächlich die Frage gesehen: Grundsätzlich, wo finde ich einen Goldpreis? Wie kann ich Gold kaufen? Wo – wohl was ich auch sehr spannend finde – wo lagere ich mein Gold? Da haben wir letztes Mal auch schon drüber gesprochen, mit wie tief muss ich graben? Ja, ähm vielleicht hast du da so ein bisschen noch die rein pragmatischen Themen für uns. Ja, ähm welche Frage wollen wir anfangen? Lass uns mal anfangen: Wie, wie finde ich überhaupt das Thema zum Thema Gold? Wo finde ich den Goldpreis und wie kaufe ich das? Also, ähm der Goldpreis selbst bildet sich im äh Edelmetallmarkt zumindest vermeintlich durch Angebot und Nachfrage. Aber ich sage, äh äh, das ist der Faktor, den wir vorhin gesehen haben: Dieses Papiergold und dieses Papiersilber, das manipuliert das Ganze natürlich so ein bisschen, so dass ich nicht ganz klar sagen kann: Es wird zu viel Gold gekauft und es wird zu viel Gold verkauft, und deswegen haben wir den Preis. Sondern es gibt leider mehr Papier-Silber und Papier-Gold als es physisches Gold im Markt gibt. Das heißt, rein aus der Preisentwicklung muss man einfach sich im Wissen darüber oder im Bewusstsein darüber sein, dass es gewisse Mächte gibt, die diesen Preis klein halten wollen, bis zu dem Moment, wo eben dieser Auslieferungstag kommt, Tag X. Ob er jetzt kommt, wissen wir nicht, aber dann wäre das natürlich äh spannend. ähm Und deswegen, ähm die Preisbildung kann man recht einfach nachvollziehen. Dazu gibt's Preisvergleichsplattformen, dazu gibt's äh aber auch die einfache Möglichkeit, zu seiner Bank zu gehen und mal sagen: "Hey, welchen Preis haben Sie?" Und dann mal zu gucken: Was hat die nächste Bank? Was hat die nächste Bank? Wenn es alles etwa in der gleichen Range ist, bewegen sich die Aufgelder bei einer Unze Gold zwischen 2 % und sagen wir mal 8 %. Gibt's breite Spannen, es geht teilweise auch bis 20 % hoch, wenn es jetzt spezielle Prägungen, Sonderprägungen und Limitierungen sind. Aber je näher ich an den reinen physischen Goldpreis komme, desto günstiger ist es. Das ist aber schon mal spannend. Das heißt also, du hast tatsächlich durch Vergleich die Möglichkeit, zwischen 2 und 3, 4, 5 % noch mal zu, auf jeden Fall schwanken, allerdings auch mit dem Hinweis, eventuell auch an den falschen Anbieter zu geraten. Gerade, und dann hast du 100 %, aber im negativen Bereich, weil es gibt immer wieder Fake-Angebote. Wenn man bei Google „Gold kaufen“ eingibt, als Beispiel, da steht drin: „400 € sparen bei der ersten Goldmünze.“ Ist natürlich schlecht, wenn dann das Gold nicht ankommt. Und deswegen sage ich immer: Ich gehe lieber zu einer Quelle. Also ich bin jetzt auch niemand, der – bei mir ist es wichtig, ich muss das Gesamtpaket äh für mich verstehen. Kriege ich das Produkt nachher wieder gut los? Kriege ich, kriege ich es in der guten Qualität? Habe ich eine gute Beratung? Wie läuft's? Habe ich gewissen Service? Wir haben halt verschiedene Dinger drum herum gebaut, wie eine App, wo du dann siehst, wie entwickeln sich die Preise? Du kriegst bei uns verschiedene Events, wo wir dich immer auf dem Laufenden halten. Also das sind so – bei uns sind halt mehrere Dinge mit dem Paket. Es gibt auch Händler, die sagen: „Rein die Münze“, und das war's. Da hat jeder seine seine Vorlieben. Also ich würde niemanden zwingen, bei Händler A oder B zu kaufen. Ich würde eher bei einem Händler als bei einer Bank kaufen, um das noch vielleicht zu sagen, weil die Banken selbst im Preisgefüge immer an dritter oder vierter Stelle stehen und große Händler können direkt bei den Minen einkaufen und haben dann eigentlich nur eine Zwischenstation. Ich glaube, das ist ein sehr guter Tipp, zumindest für alle diejenigen, die gerade sagen: Aktuell, ich will mal irgendwas tun, das finde ich ganz spannend. Wir haben tatsächlich eine Erfahrung gehabt, vor – das ist allerdings auch schon paar Jahre her –, da geht es um diese typischen Goldsparpläne. Du kannst einzahlen, das wird dann irgendwo sonst wo gelagert, du kriegst dann schöne Fotos zugeschickt, schönen Internetseiten. Was hältst du von so etwas? Ähm, hat seine Daseinsberechtigung. Es gibt für alles eine Zielgruppe. Ich bin immer ein Freund davon, etwas Physisches bei mir zu halten. Wir haben tatsächlich im, im März einen, einen neuen Produkt-Launch von einem Sparplan, der aber nicht in irgendeiner Form ähm ist wie die ganzen anderen Sparplan-Markt, wo du Gold irgendwo in dem Zollfreilager oder in dem Lager liegen hast äh und es dann dort für dich aufbewahrt wird und du die Lagerung weg hast und alles. Äh, wir sagen den Leuten: Wenn du einen Sparplan abschließt, sollte er immer physisch sein und produktbezogen. Ja, weil wenn es zu Knappheiten im Markt kommt, dann haben diese Anbieter, die solche großen Lager anbieten zur Lagerung und Sparplänen, nicht die Möglichkeit, die, die genau die Produkte auszuliefern, die du gerne hättest, sondern das ist meistens ein Bruchteilseigentum. Und unser Sparplan wird anders sein. Du kannst einfach sagen: Ich möchte jeden Monat die Matthias-Münze, dann wird er das im Prinzip vom Konto abgebucht und wir legen es dann so lange bei uns ins Lager, bis du auf Knopfdruck sagst: Ich will es haben, verwahrt, oder wir schicken es dir spätestens nach zwölf Monaten automatisch zu. Aber ich will gar keine Schuld äh haben von meinen Kunden, sondern ich möchte eigentlich dem Kunden immer, sobald er was bezahlt hat, sein Eigentum überreichen. Das ist unsere Denkweise. Da gibt's große Unterschiede. Du kannst natürlich preislich durch dieses Bruchteilseigentum Geld sparen, aber du hast immer das große Risiko, wenn dann mal der schlimme Tag X kommt oder der Anbieter nicht gut wirtschaftet. Natürlich ist das Bruchteilseigentum, aber es gab leider auch schon große Skandale in der Vergangenheit, wo dann das Gold weg war, wo es nicht echt war und so weiter. Deswegen, ich bin immer ein Freund: Ich möchte es anfassen, dann, dann fühle ich mich gut. Dann haben wir die eine Frage nämlich leider gerade übersprungen, habe ich vergessen zu nachzufragen: Wo lagere ich denn mein Gold? Das ist natürlich sehr gut und sehr wichtig, gerade je größer die Goldbestände werden. Ich möchte ja keine äh ungebetenen Gäste als äh ja, Menschen bei mir zu Hause haben oder sowas. Was kannst du da empfehlen? Also, gibt's natürlich auch Einbrüche. Haben wir leider auch immer wieder, äh dass uns irgendwer sein Leid klagt. Es gibt für mich drei gängige Wege: Weg eins: Ein Tresor. Mhm, diesen Tresor kaufe ich mir einmal, lass den dann auch für 2.000, 3.000 € bei mir im Boden und in der Wand verankern und schließ den, wenn ich die Möglichkeit habe, an einer Alarmanlage an. Dann sagt jede Hausratversicherung: „Ich gebe dir 100.000, 200.000, 300.000, 400.000 € Versicherungswert.“ Ja, bei einem Dominik Kettner, bei einem Dominik Kettner, sagt der Versicherung: „Nee, okay, die reichen nicht so, du bist uns zu laut, du kriegst da keine Versicherung, weil die Leute wissen, dass du Gold hast, müssen wir andere Wege suchen.“ Gibt's natürlich die Möglichkeit, auch ohne Tresor sein Gold zu Hause aufzubewahren. Das ist eine Option, ähm das heißt, man kann es gut verstecken. Ja, also du solltest es halt so verstecken, dass du selbst eine gewisse Dauer brauchst, bis du rankommst, dass der Einbrecher nicht in sechs, sieben Minuten das Zeug abräumen kann. Ja, ähm da möchte ich jetzt nicht zu viele Tipps geben, aber wir haben dazu eine Ratgeber-Sektion bei uns auf der Internetseite geschaffen. Sehr gut. Wenn man „Kettner Edelmetalle Ratgeber“ eingibt bei Google, gibt's 40 Ratgeber, dann gibt's z.B. die besten Verstecke für Gold, einfach um Inspiration zu schaffen. Wundervoll. Wie vergrabe ich Gold richtig? Wir haben uns mit einem Schatzsucher zusammengetan, und der hat halt erklärt: Du musst mindestens 1,50 m tief mit einem Erdbohrer bohren. Den Erdbohrer kannst du dann ausleihen im Baumarkt. Also gibt's wirklich 20-Seiten-Anleitung. Du glaubst nicht, uns haben teilweise Baumärkte angerufen, sagen: „Nehmt dieses Video aus dem Netz, hier stehen fünf Leute und wollen einen Erdbohrer, was macht ihr da?“ Ja, also das kam dann irgendwann raus. Habe ich gesagt: Okay, wenn du dein Gold vergräbst, sollte es möglichst anonym laufen. Wir haben, haben aber diesen Ratgeber noch online. Und natürlich auch die Möglichkeit, dass im Tresor mit entsprechendem Versicherungsschutz. Wenn du es jetzt in einem Schließfach lagerst, um das auch mal aufzugreifen, was der gängigste Gedanke für ist, musst du dir immer bewusst sein: Im Falle eines Bankenfeiertags solltest du mit der Bank geklärt haben, dass du trotzdem an dein Schließfach kommst. Mm, und Bankenfeiertag muss nicht ein Feiertag im Kalender sein, es kann auch einfach der Moment sein, wenn die Bank sagt: „Oh, wir haben da ein Problem mit dem Bankensektor, der Herr Scholz muss mal wieder auf die Bühne und euch erklären, dass alles gut ist, ähm und ich komme nicht mehr ran.“ Und ich komme nicht mehr ran. Ja, das ist natürlich in dem Moment nicht wirklich schön, ne? Habe ich ein kleines Problem damit. Das stimmt. Finde ich sehr, sehr spannend. Also gerade so in diesen Bereichen mit äh Gold, wie kann ich mit den gesamten Bereichen im täglichen Leben umgehen? Wie gehst du – wenn ich jetzt mal den, das Spiel in der Zukunft spiele – der Gold ist ja eine Krisensicherung, eine Krisenwährung. Wenn ich jetzt wirklich Krise habe, du sagtest vorhin schon, dann kann ich bei einem großen Goldbarren schwer in kleine Stücke teilen oder sowas, deswegen sollte ich mit kleinen Münzen oder sowas auch agieren, auch handeln. Ich stell mir das jetzt in der, in der Praxis ein bisschen schwierig vor. Mal angenommen, wir haben wirklich so eine Krise, wo ich auf meine kleinen Münzen angewiesen bin, und jetzt laufe ich, ich lebe auf dem kleinen Dorf, jetzt laufe ich zu meinem Bäcker und sage: „Hör mal zu, machen wir mal den nächsten Monat mein Brot, hier ist meine Goldmünze.“ Ich möchte vielleicht nicht in der Situation kommen, dass mein Nachbar sagt: „Da läuft der Matthias rum mit seinen Goldmünzen.“ Wie, wie siehst du sowas? Also, das ist echt eine gute Frage, die habe ich noch nie bekommen, aber die ist gut und wichtig, weil ich habe sie mir selbst schon gestellt, ähm und zwar: Du bist ja in dem kleinen Dorf, sagst du: Geh doch mal zu dem Landwirt oder zu dem Bäcker und sprich ihn mal ganz bewusst drauf an, ob er im Notfall ein bisschen Gold nehmen würde, wenn er äh, dann äh, wenn du vor ihm stehst. Und es war erfahrungsgemäß so: Die Metzger, die Landwirte und die Bäcker waren nach jeder Krise, also wenn es wirklich kriegerische Auseinandersetzungen gab, also wenn das System komplett zerstört und neu aufgebaut wurde, die reichsten, weil sie ihre, ihre, ihre Getreidevorräte und sowas, wenn sie es nicht selbst verbrauchen konnten, tauschen konnten. Ja, es ist aber in der Praxis natürlich schwer und gängig, auf der Straße zu jemandem zu gehen und zu sagen: Hier ist ein Stückchen Gold, gib mir dafür einen Gegenwert. Wir haben das Experiment mal gemacht in der Innenstadt, in der wir sind, und haben eine Packung Gummibärchen und ein Stück Gold hingehalten, und tatsächlich haben die meisten sogar die, die Packung Gummibärchen genommen, ja, weil einfach der, die, das Bewusstsein nicht da ist. Deswegen sensibilisiere ich auch immer dazu, dass möglichst viele Menschen den Gegenwert von Gold und Silber kennen müssen. Mhm, damit du ein Umfeld hast, die auch wissen: Was brauchst du und was kriegen sie dafür? Und wir haben – um jetzt dieses Thema abzuschließen – einen Ratgeber geschrieben, auch wieder so einen Vorsorgeratgeber, da habe ich eine Umrechnungstabelle drin, der nennt sich „Krisenvorbereitung“, könnt ihr auch gerne da runterladen, und da steht genau drin: Welcher Wert ist welches Gut beim aktuellen Goldpreis. Also eine Umrechnungstabelle. Das ja spannend. Das heißt, du könntest da wirklich sagen: Wie viel Stück Fleisch musst du für dein Stückchen Gold geben? Ja, ich habe den Vorratskeller einfach mal umgerechnet, den Gold und Silber, welche Stücke bräuchte ich, und dann hast du so eine Kalkulationstabelle für dich, dass du einfach mal siehst: Was ist was wert? Wie es dann in der Praxis aussieht, in der heutigen Zeit auch mit – das kann man auf fast jede Anlageklasse beziehen, auch mit Euros, die vielleicht nichts mehr wert sind, auch mit Kryptowährungen, die dann keiner akzeptiert. Also ähm, du am Ende kommt's immer zu den harten Währungen zurück. Ja, und dann wirst du feststellen, dass die Leute etwas suchen, wo sie Vertrauen drin haben. In Bolivien, ja, also es gibt mehrere südamerikanische Länder, ähm äh war es oft so, dass die Währungen einfach stark entwertet wurden und dass es dann kleinere Goldminenregionen gab und dass die Leute nicht mit Dollar oder mit anderen Währungen, Regionalwährungen, bezahlt wurden, sondern mit diesen kleinen Goldblättchen oder Goldnuggets. Da gibt's tatsächlich Umtauschkurse: Wie viel Gold ist was wert? Ja, weil die Währung so inflationär ist. Ähm, in der heutigen Zeit können wir uns sowas nicht vorstellen, aber wir konnten uns glaube ich vieles nicht vorstellen in den letzten Jahren, definitiv. Da ändert sich vielleicht noch eine ganze Menge, ne? Wie siehst du – du sprachst gerade das Thema Krypto an – wie siehst du es, wenn man jetzt den Bitcoin auch bei 100.000 sieht und Gold aber eine normale kontinuierliche Entwicklung hat? Man sagt ja oft: Bitcoin ist das neue, geschliffene Gold und so weiter. Wie stehst du zu solchen Themen so im direkten Vergleich? Also, ich ähm sehe das nicht als äh als, als, als ähm als Konkurrenz, sehe es eher als Counterpart. Also für mich gehört Krypto in der heutigen Welt genauso ins Anlageportfolio wie Gold. Mhm, ähm sage ich im Übrigen auch schon seit 2014. Ich habe selbst auch Glück, das Glück gehabt, früher jemanden kennenzulernen, der viel investiert hat. Ähm, es ist tatsächlich aber so, dass an sich die, der Fortschritt und die Einfachheit in diesem Markt einfach noch ein bisschen komplexer ist. Also wenn du jetzt mal einer 70-jährigen Dame erklären willst: „Geh mal Bitcoin kaufen“, musst du die Verifizierung mit Video-ID machen, du musst eine Plattform finden, du musst dann etwas mal auf einen, auf einen Tresor oder auf einen Ledger oder auf irgendeinen kleinen Wallet überweisen. Wenn du dann die falsche PIN angegeben hast, merkst du auf einmal: Oh Mist, es kommt nicht an, da wartest du drei Tage auf deine Bitcoins: Oh Gott, ist alles weg. Also das ist halt viel komplexer noch. Es wird vereinfacht und es wird auch mainstreamiger, ganz sicher. Jetzt kommen die großen Vermögensverwalter, jetzt gehen ganze Nationen rein, aber es ist für mich trotzdem so – das haben wir auch gesehen – dass es stark mit den amerikanischen Tageswerten korreliert. Also wenn der S&P 500 oder der Dow Jones in den Tageswerten einbricht, bei Nvidia haben wir das gesehen, als es diesen Einbruch gab, ja, ähm dann ist zeitgleich auch der Bitcoin gefallen, und Gold war ganz unbeindruckt. Das heißt, es hat alles eine Daseinsberechtigung, aber muss, muss jeder für sich seine Zuordnung finden. Du entkoppelst das also direkt von diesem Goldstandard. Also für mich ist es kein digitales Gold, was viele sagen. Es ist sicher ein Store of Value, aber es gibt auch in der ganzen Bubble, muss ich mal sagen, für mich eigentlich nur eine einzige Lösung, die ich wirklich sehe, die Probleme löst, und das ist Bitcoin. Darum gibt's ganz viele andere Alternativen und Altcoins und Shitcoins, aber da wird euch der nächste Redner sicher noch ein bisschen mehr zu sagen können. Wir kommen auf das Thema – das war auch einfach nur, weil wir das Thema Gold gerade im Vergleich Krypto haben, finde ich das mal sehr, sehr spannend. Bestimmt auch viele – das glaube ich auch – auch gerade so dieses, die Meinung mal von einem anderen Menschen als vom Speaker in dem Moment über das gleiche Segment zu haben, deswegen finde ich das sehr, sehr wichtig. Was mich noch interessiert ist: Gerade wenn wir hier auch Leute haben, die jetzt einsteigen wollen, was sind so die typischen Fehler, die größten Punkte, wo man sagt: Oh je, da renne ich gerade gegen eine Wand? Wovor kannst du die wirklich beschützen? Also, ich glaube, der teuerste Fehler – das sind wir uns einig – ist, dass du bei einem Betrüger kaufst, wo du kein Gold bekommst, Geld weg. Das zweitteuerste ist: Nicht zu kaufen. Das ist jetzt kein Verkaufsargument. Wenn man so einen Spruch hat, denkt man sich: Oh, der abgewichste Verkäufer. Aber es ist wirklich so: Wenn ihr vor drei Jahren hier standet und gesagt habt: „Ich gucke mir das mal drei Jahre an“, dann, ne, kann ich den Leuten halt auch nicht helfen. Deswegen versuche ich auch Szenarien ins Bewusstsein zu rufen, die vielleicht erstmal für manche etwas angsteinflößend wirken im ersten Moment, die es aber schon tatsächlich gab. Und wenn man sich das mal durchspielt für sich, entsteht dann vielleicht eher der Drang zu sagen: Ich tue jetzt was. Weil du kennst es vielleicht – oder ich zumindest – wenn jetzt mal die Hose nicht mehr passt, ja, und dann der Gürtel eng ist, dann denken sich: Oh Mensch, und jetzt ist der Schmerzpunkt gekommen, dass ich wieder was machen muss. Und wenn kein Schmerzpunkt, kein Tipping Point da ist, ähm dann wird auch der Bewegungspunkt nicht kommen, dass du in Gold oder in Silber gehst. Ja, es ist so eine wunderschöne Zusammenfassung der letzten Stunden und Tage, die wir hier zusammen verbringen. Es ändert sich nichts, wenn du nicht handelst, ne? Genau, welchen bringt muss bisschen was tun, um überhaupt Veränderung im Leben zu haben. Ein sehr, sehr guter Punkt, den wir haben. Gibt es bei dir im Leben so Momente oder Situationen, wo du sagst: Da hat sich mein Mindset wirklich verändert, oder habe ich irgendwas gemacht, wo du sagst: Das waren so prägende Dinge, die du gerne auch den Menschen ein bisschen weitergeben möchtest? Es war sicher mein erster Goldbarren zu meiner Kommunion von meinem Opa, der heute leider nicht mehr lebt. Aber ich habe da so verschiedene Geschenke bekommen, so ein 500 € Bündel mit Bargeld, das war auch schon als Jugendlicher – das war viel. Ja, ich komme jetzt nicht aus einer reichen Familie, da ist es, ist erst im Laufe des Lebens so auch erarbeitet worden. Aber der Goldbarren, den hatte ich immer in so einer kleinen, in so einem Minitresor, den mein Vater mir mal geschenkt hat. Und dann hatte ich Geld gebraucht als Jugendlicher und habe mir überlegt: Wen pumpst den jetzt an?

Wenn die Mutter und der Vater dir nichts gibt, und du dein Taschengeld schon verbraten hast, dann bin ich immer wieder in Goldbach und dachte mir: „Mist, ist viel zu aufwendig, den lass ich doch liegen.“ Ja, ich habe ihn nie angefasst, über bis heute nicht. Und ich glaube, diese Hürde ist wichtig, dass es auch, wenn es möglich ist, aber das einfach dann noch ein Schritt dazwischen ist, dass man sich sofort liquide in was anderes tauscht. Und deswegen entsteht bei Goldsparen auch schneller ein großer Berg. Das war sicher einer der entscheidendsten Momente, wenn ich so Revue passieren lasse, was für mich äh Gold bedeutet. Ja, schöne Metapher auf jeden Fall. Und ähm, was ich so als zweiten Moment hatte, war, dass mein Junior, der war vier, so eine Goldmünze in die Hand bekommen hat und dann sagt er zu me, sagt er zu mir: „Oh Papa, die glänzt aber schön, die ist wertvoll, oder?“ Das sagt ein Vierjähriger. Ja, das heißt, es ist auch in unserer DNA, gerade bei den Deutschen. Wir hatten vor knapp 100 Jahren die letzte Hyperinflation 1923, dass da ein Wert drin steckt. Das heißt, man muss nicht viel verstehen, außer sich auf sein Instinkt zu verlassen, dass es eine Anlageklasse ist, die jetzt nicht umsonst „Geld Gottes“ genannt wird. Mm.

Und ein weiterer Punkt war, da musste ich sehr schmunzeln, ähm, dass ein ähm – ich darf den Namen leider nicht sagen – sehr bekannter Unternehmer bei mir saß, und wir haben ein Interview gedreht. Und ich habe ihm einen kleinen Kilo-Goldbarren rübergeschoben und sag: „Wie investieren Sie denn eigentlich so?“ Dann schiebt er ihn so weg und sagt: „Ich investiere nur in mein Unternehmen.“ Dann war die Kamera aus, dann nimmt er sich den Goldbarren und sagt: „Da, geil, kann ich das Ding bei Ihnen bekommen?“ Ja, und da habe ich drüber nachgedacht: Natürlich musst du eine gewisse Außendarstellung haben, aber in Wirklichkeit hat es ihn so angezogen. Ja, also das ist immer wieder das, was mich so begeistert. Das waren mehrere Momente. Ich könnte jetzt noch viele auch unternehmerische sagen, aber ja, aber aber auch diesen Lerneffekt, auch gerade aus seiner ersten Geschichte mit den – diese Hürde zu haben, etwas mal eben schnell verkaufen zu können oder doch wirklich etwas zu tun. Ich äh nehme es auch auf die anderen Bereiche. Wir sagen das im im Immobilienbereich sage ich immer so gerne: „Zwangssparen“. Du zahlst einfach deine Raten an die Bank weiter, und deine Immobilie wird immer mehr wert, weil du einfach zurückbezahlst. Ich finde, das sind so die wichtigsten Learnings, die man wirklich daraus ziehen kann: Mach es dir nicht so leicht.

Ich habe davon Bodo vielleicht noch einen kleinen, kleinen Hinweis, auch einen ganz wichtigen, ein wichtiges System, dass ich selbst – dieses Dreikontenprinzip verfolge ich seit seit seit, ich weiß ich gar nicht, seit ich 14 bin oder so. Ja, ich hatte das Glück, meine Eltern haben mir das Buch „Ein Hund namens Money“ mal ins Bett gelegt. Mein Vater war damals – die kannten sich – und dann habe ich viel mit – mich mit Sparen und so weiter beschäftigt und habe dieses Dreikontenprinzip angelegt und habe für mich aber zusätzlich sozusagen ähm, das das Investmentkonto habe ich halt jahrelang nur in Gold gefüllt. Ja, und ähm, wenn du das dann beobachtest, was es auch mit deinem Leben macht, dass es dir ein gewisses Wohlstandsgefühl gibt, weil da etwas liegt. Ja, mm. Und dass du deswegen auch Entscheidungen einfacher fällst, auch vielleicht mehr Risiko eingehst und damit dann aber auch erfolgreicher wirst. Klar, schmerzt mal hast du aber auch, wenn du keinen Geldspeicher hast oder Goldspeicher. Und das wollte ich noch vielleicht erwähnen, das war – da hat der Bodo mich sicher auf eine äh gewisse Art und Weise beeinflusst, die sehr gut war. Das kann ich nicht mehr toppen. Das ist das schönste Schlusswort, was du gerade gesagt hast. Die Bücher von Bodo Schäfer, die inspirieren. Man sieht, wie erfolgreich man dadurch wird, wahrscheinlich jetzt nicht nur dadurch, aber es inspiriert auf jeden Fall in dem Bereich. Wir sind auch durch mit unserer Zeit. Immer vielen, vielen Dank. Es hat wieder unheimlich Spaß gemacht. Ich glaube, es hat ganz, ganz viele Impulse gebracht, und wir sehen uns morgen auf jeden Fall noch freu(ndlich) und dann gehen wir noch ein bisschen in die Details. Vielen, vielen Dank. Danke.