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ACHTUNG BULLENFALLE! Liquiditätsloch • Gewinneinbruch • Vertrauensverlust!

Florian Homm29:06

Transcription

Bullenfalle mit höchster Wahrscheinlichkeit. By the Diple crashen Kursverfalle kaufen, Leute. Grenzt an Realitätsverlust.

Und wisst ihr, warum ich heute gut gelaunt bin? Weil ich immer mehr auf Free Homes mache, zwar noch fleißig in den Social Media Bereichen agil bin, aber es ist einfach so schön, sich nicht an 150 Regeln zu halten, sobald man den Mund aufmacht, um irgendwelche Aufrufzahlen zu optimieren. Das lässt mir so viel Raum in der Kreativität. Ich schreibe auch andere Beiträge, die ihr schafft auf Free Homes. Das zieht mich an und macht mich happy.

Und heute, ganz klar, wir können uns doch nicht… Ich hatte so ein paar Gespräche geführt mit Investoren, die haben mir dann gesagt: „Ja, wenn jetzt der Zollkrieg etwas abflacht, dann tun wir… dann werden die Börsen massiv streiten und fallen.“ Noch die Zinsen nur… Nur in völlig unrealistischen, äußerlich ja infizierten Gedankengängen befindet ihr euch? Wir befinden uns nämlich wirklich in der konstanten, ständigen Planungsunsicherheit, und das ist Gift für das Kapital. Das ist Gift für Lieferanten. Das Kapital hat keinen Bock, Risiko einzugehen, ohne das Risiko einzugehen. Wir sind in einer Phase – wer es noch nicht verstanden hat, ist bei uns ja offensichtlich, aber in vielen, vielen europäischen Ländern haben wir den schleichenden Verfall, und global haben wir den unumkehrbaren Vertrauensverlust, und darüber spricht keiner richtig, weil er nicht richtig… Ja, man muss ein bisschen rechnen wollen, können, können es viele. Wir sind in einem… in einem Liquiditätstrauma, ja, in einer Liquiditätskrise, im Schuldentrauma. Das bricht auch viele von uns. Durch Inflation, durch mehr Abgabenlast, demnächst noch höhere Steuern. Wie händele ich die Liquidität? Und genauso läuft es in der Wirtschaft ab. Und dann kommt erst das Handelschaos, und dann kommt erst die Rezession, diese oberflächlichen Ängste.

Und ich mach’s mal so richtig schön einfach, dass es fast jeder versteht, der weiß, was ein Fußball ist. Ich kenne drei große – ihr kennt das auch – drei große Sanierungsfälle im deutschen Fußball. Äh, den BVB Dortmund habe ich selber begleitet. Da wurden 30 Millionen grob Eigenkapital reingeballert, höchstes Risiko, und dann hat man Schulden verhandelt, Kosten reduziert, so wie Trump das gemacht hat und Musk und der andere, der jetzt der aktuelle Leiter mit Do… Das war einfach brutal. Spielerbudget reduziert von 60 Millionen auf 22 Millionen. Marketing-Online-Ausgaben um 90 % reduziert, aber bei einer Verdopplung der Umsätze. Hier wurde Geld verschwendet, Masse. Gehen wir auf Schalke 04 mal kurz ein. Da waren wir so neidisch bei Dortmund, dass Gasbrum die so fett durchgefüttert hat, und dann kam auch nur der Tönnies dazu, der auch sein Ding gemacht hat, aber bereinigt haben die gar nichts. Die Schulden blieben sehr hoch. In dieser Zeit wurde man deutscher Vizemeister. Immerhin. Dann wird Tönnies rausgeekelt, und man kämpft gegen den Abstieg in die Drittklassigkeit. Letztes Beispiel: Kühne beim HSV. Sieben Jahre lang zweitklassig, weil man meinte, dass man mit Schulden mehr Schulden… Das ist keine Lösung. Amerika sieht das auch als keine Lösung. Europa schon. Deutschland ganz besonders: Mehr Schulden ist mehr Gewinn. Ähm, da wurden hochverzinste Anleihen begeben von Herrn Kühne an den HSV. Den müssen die erstmal bedienen. Das müssen die erstmal wirtschaften. Das fehlt im operativen Geschäft. Es ist klar, klar eigentlich, was los ist. Liquiditätskrisen und ähm ja, Verfall löst man nicht durch mehr Schulden. Und wie schlecht es bestellt ist um die Liquidität, das Geld, das Geld, das Geld, das liebe Geld. Was die Maschine am Laufen hält, siehst du doch beim Deal-Volumen im Mergers & Acquisitions Geschäft. Das sind die Fusionen und die Übernahmen. Das ist ja so ein Gebröckel, dass wir unter dem Stand von 2013 sind. Das war 2024, liebe Freunde. 2025 sieht das noch schlecht aus. Es fließt kein frisches neues Blut in die Wachstumsunternehmen. Bei den IPOs ist es doch glasklar erkennbar: Lächerliche Summen. 126 Milliarden sind 2024 bei neuen Börsengängen reingekommen. Ich weiß gar nicht, wann das zuletzt so niedrig war. Das hört sich gut an: 126 Milliarden, das ist Peanuts. Es sind auch mal 600 Milliarden gewesen, 2021 in diesem fieberhaften Bullenmarkt. Auch Schulden werden nicht mehr begeben. Warum? Weil sie keiner kaufen will. Liquiditätskrise, eng, Geldkapital sitzt fest, Kapital ist verschüchtert und verschreckt. Das Leben-Elixier kommt zum Erliegen, meine lieben Freunde. Und das ist nicht nur so, es ist auch in der Wirtschaft so. Schauen wir uns die Sanktionen an, wie die USA da absolut… 2025 spricht das richtig ein, einfach real absauft gegen Brasilien und Exporte von Korea in die USA. Das ist ja krass. Alliierte. Ich meine, Südkorea geht’s nicht gut, wenn die Amerikaner wahrscheinlich nicht gegen Nordkorea gekämpft hätten. Um 14,3 %. Das ist ein fetter Allianz-Schaden, 14,3 %. Und dieses China-Verhältnis, das ist unüberwindbar, auf Jahrzehnte gänzlich kaputt, und beide Weltmächte verlieren. Komme ich gleich auf die… nachher auf die Währungsentwicklung zu sprechen. Und China ist ohne Zweifel auf der technologischen Überholspur. Waren wir das nicht auch schon mal, vom Ersten Weltkrieg oder die Japaner vor dem Zweiten Weltkrieg? Denk mal drüber nach. Und Gold steigt in Stratosphären, Alltime, Alltime, Alltime, Alltime High. Das ist ein Krisenbarometer. Die Liquidität – denkt man drüber nach – fließt nicht in Finanzanlagen, auch nicht in die US-Staatsanleihen wirklich. Es fließt in die absolute Chaosabsicherung. Das ist doch alles nur… also… ist doch alles… also alles wie… wie vor der großen Depression. Wer die große Depression studiert hat, erkennt sofort, dass es Schritt für Schritt immer weniger liquide wurde, immer starrer in der Wirtschaft durch die Zölle, durch die… ein… ein auf Schulden aufgebautes System. Auch damals übrigens. 90 % Börsencrash, 1929 bis ungefähr 1933. Wenn dem der Stoff entzogen wird, dann kommt es… dann wird es super nervös und super krank, und das Kapital versteckt sich in Gold.

Jetzt gehen wir mal bisschen in Zahlen rein, meine lieben Freunde. Das hat mich selber schockiert. Ich liebe den Research. Es macht… ich mache den Wahnsinn gerne. Andererseits hasse… also ich tue mir schwer mit strohdummen Kommentaren, das muss ich zugeben. Andererseits bin ich auch happy über 200 Kommentare in den letzten Jahren, etwas ausgeweitet, absolute Qualität, um auf Free Homes zu posten. Richtig, richtig teilweise geniales Zeug. Denk mal drüber nach. Es… es geht nicht nur um Konsum, es geht auch um Straffung, Fitness, mentale Agilität, Präsenz.

So, und den Hedgefonds steht da der nächste Zwei-Billionen-Bailout an, weil die haben sich verzockt, wieder mal, wie 1998. Da gab’s auch schon einen Crash. Der war größer als der, den wir jetzt haben. Erstes kleines Problemfeld: gehebelte Kredite. Ach, ist ja nur ein Zwei-Trillionen-Markt. Die Kredite von den Heuschrecken, die Firmen übernehmen mit enorm Schuldenlasten, ist auch eine 1,5 Billionen… Das sogar der Schrottanleihemarkt, 1,6 Billionen. Ja, aber der kommerzielle Immobilienmarkt, also der Gewerbeimmobilienmarkt, also ist ja auch Peanuts, 6,5 Billionen, und bei dem wird geschätzt, dass 670 Milliarden ernste Probleme haben, dieser kommerziellen Immobilien-Geschichten, und bei den sogenannten Krediten, Heuschreckenkrediten in dem Markt, 500 Milliarden Hedgefonds. Na ja, seien wir mal freundlich. So ein Hedgefonds sind ja noch 200 Milliarden. Und jetzt kommt der Hammer, liebe Freunde. Wir reden über insgesamt einen Markt von 15,1 Billionen, und da stehen sage und schreibe – und es kommt… versteht ihr die Liquidität? – da stehen sage und schreibe ca. 3 Billionen zur Finanzierung an. Ihr habt… könnt ihr euch erinnern? Börsenvolumen, so 126 Milliarden. Hier stehen 3 Billionen an. Jetzt bin ich so richtig schön skeptisch, weil in dieser verstörten, in diesem sehr verstörten Weltgeschehen sage ich einfach: „Ach, Leute, in diesen Problemfeldern, die kenne ich in- und auswendig, sind mindestens 20 %, aber eher so 30 % gefährdet.“ Und jetzt kommt der Knackpunkt. Das sind über 5 Billionen, und der große Immobiliencrash von 2008/2009 mit diesen schrottartigen, schrotthaften Immobilienkrediten an Hausmeister, der sich drei Villen für 1,5 Millionen Dollar gekauft hatte, aber nur 30.000 verdient hatte. Das gab es sowas. Das Thema ist dreimal größer heute als damals. Reicht das? Habt ihr es verstanden? Wie viel Risiko im Markt ist? Jeder Finanzanalyst, der nicht über die Liquiditätskrise spricht, hat die Zusammenhänge nicht verstanden, weil die Geschichte wiederholt sich nicht perfekt, aber sie reimt sich immer wieder. Wir haben natürlich noch das kleine Problem der USA mit seinen Schuldenbergen. Oh, jetzt haben wir schon 5,1 Billionen, also an die Refinanzierung… also Problemkredite, und so 3 Billionen müssen refinanziert werden. Die Amis, die Regierung braucht für die nächsten zwei Jahre 3,6 Billionen. Die Japaner wollen nicht mehr, die Chinesen wollen nicht mehr. Die russischen Gelder sind konfisziert in den USA, auch in der Schweiz und anderen Ländern. Das ist eine Vertrauenskrise, wenn man Angst davor bekommt, sein Geld ja… einfrieren zu lassen. Das geht mir ja auch so persönlich, mit angeblich 138 Millionen. Also dieser Abbau der Japaner, große Alliierte, und der Chinesen, ja, schon eher Feinde, die hielten mal sage und schreibe über 50 % aller US-Schulden, Staatsschulden. Ja, aktueller Stand: 17 %. Und noch… noch tragischer: Liquiditätskrise. Bei der letzten Auktion der US-Staatsanleihen haben sich die Wall Street Händler und die internationalen Zentralbanken nur noch mit 1,4 % engagiert. Das riecht wie ein Waldbrand, der anfängt. Wir haben einen vollen Wirtschaftskrieg im Gang. Okay, das wisst ihr, aber niemand hat mit der Chinareaktion gerechnet. Also die USA: „Wir machen euch fertig. Wir machen hier richtig hohe Zölle, und jeden, der euch hilft, den machen wir auch fertig.“ Was sagen die Chinesen? „Wir erhöhen die Zölle genauso“, und die sagen dann: „Ja, jeden, der den Amis hilft, den machen wir auch fertig.“ Und da frage ich mich manchmal, das ist ja albern, es ist ja so hohl, dass hier Auge um Auge… Also Bismarck hätte schlaflose Nächte gehabt. „Ich bringe die genau an die Schmerzgrenze, wo sie noch gerade Gewinne machen bei ihren Exporten. Zieh mir die Steuerkuhle rein, ja, und mach weiter und stärke mich in meinem eigenen Land.“ Ähm, verstehe aber, dass Trump hier auch die Schnauze voll hat, wenn seinem Land Rohstoffe aus China für Fentanyl-Produktion geliefert werden, größtenteils über Mexiko. Schlaue Kapitalmagnaten, wie Jeremy Grantham, sagen natürlich ganz trocken: „So, dieser ganze Streit, der schwächt schon den Sex-Appeal amerikanischer Aktien und Anleihen. Gewinnmargen fallen, dadurch auch die Börsenperformance.“ Ja, das ist nicht abgebildet im Markt. Ich, wenn ich da mich da engagieren will, entschulden… also primär war ich auch in Aktien, da müssen die mal so locker richtig schön fett fallen, weil ich möchte mein Kapital behalten, ich möchte es nicht verplempern und sinnlosen Risiken aussetzen. Das sagen die weisen alten Männer.

Und wenn das noch nicht reicht, wenn ihr es noch nicht verstanden habt, dann wisst ihr vielleicht, dass der… die große Treibkraft auch zur Wiedergenesung von Wirtschaften immer der Immobilienbereich war, der wird dann angeheizt, Zinsen werden reduziert, Immobilien laufen wie Sau. Haben wir etliche Zinsreduktionen in Europa, und dieser Immobilienmarkt verliert trotzdem deutlich an Fahrt. Wieder ein Minusjahr 2025 und gar nicht so viel anders in den USA seit fünf Jahren. „Flat“ hört sich nicht schlimm an. Okay. Wie wäre es mit 20 % Wertverlust nach Inflation? Das ist oft die Anzahlung für eine Immobilie. National eigentlich und in China ebenso ein krasser Einbruch. Und wir sind teuer. Die Leute beschäftigen sich zu viel mit Bewertung und zu wenig mit Liquidität, Cashflow, und das ist nicht abgebildet. Dann lese ich so naive Berichte in Medien. Leute, die sich Analysten nennen, sagen: „Die USA bekommt eine Stagflation. Die USA steckt in einem Wandel.“ Der innere Wandel eines Menschen zum… ja, zum Guten, aber auch zum Schlechten, anscheinend haltet ernsthaften Schmerz aus. Der innere Wandel zu einer sauberen Liquidität, zu keinen so exorbitanten Staatsdefiziten, zur steigenden Gesundheit wirtschaftlich und körperlich, der… der erfordert… ja, ich muss… ich muss weniger essen, weniger konsumieren, ich muss mehr Sport machen, ich muss mal bei mir bleiben, kein Ablenken durch Social Media oder Lärm… Ein Wahnsinn förmlich, was hier in den Finanzmedien zirkuliert. „Kauft nach, kauft nach, verkauft, verkauft.“ Ist doch gar kein Plan.

Und jetzt kommen mal ein paar Beweise, dass meine These gänzlich aus der hohen Luft kommt. Die Gewinnerwartung, die die Unternehmen stellen, die sind zuletzt in der großen Pandemie so eingebrochen: –48 % nach unten revidierte Gewinnerwartung. Im Mikrobild kann ich doch schon ablesen, dass meine große Makrothese stimmt. Also ist die… ist die… Äh, sollen wir mal fragen, falls jemand nicht zugehört hat: Ist die Korrektur schon vorbei? Nein, natürlich nicht. Und wie lege ich jetzt weiter? Das ist ja so schön konfliktbehaftet, und es scheint… vieles erscheint wahnsinnig, ist es aber nicht. Trump, die Republikaner… Einige reden von „Sumpf trockenlegen“. Einiges riecht krass nach Vendetta. Die Rechnung muss bezahlt werden. Ist ein absolut steinernes, elitäres Prinzip. Alle Rechnungen müssen beglichen werden. Ob das jetzt Google ist, die vor einem… einem Split-up oder zumindest einer… einer krassen Umstrukturierung, Trennung… verschiedene… eine Machtung von Google, darüber reden wir gerade. Das ist bekannt, dasselbe bei Facebook. Beide massive Unterstützer der Demokraten, des Weltwirtschaftsforums. Wen überrascht Trumps Attacke auf Harvard? Bitte, Leute, sollte niemanden überraschen. Das hat System, und für mich ist es auch verständlich. Ja. Äh, warum soll ich meine Todfeinde jetzt noch unterstützen? Wenn meine Todfeinde zu meinen Feinden sind, sind die wenigsten davon ehrliche Freunde oder gar keiner.

So, Trump-Zwischenfazit spielt auch in die ganze Formel ein. Ich lese auch nichts dazu. Ich kann es euch nur sagen, weil wir… weil ich ja… weil ich ja wirklich… unser Research-Team beschäftigt sich Tag und Nacht mit Studien und anderen Themen, vor allem im Gesundheitsbereich. Es gibt dramatisch weniger Zensur im wissenschaftlichen Bereich seit Trump. Punkt 1. Illegale Migration, mit der wir uns ja so schwer tun, ist bei null in den USA in vier Amtsmonaten. Das ist ein Hammer. Und wir haben schon jetzt… erkennt man eine signifikante Reduktion der Verschwendung von Steuergeldern, aber wir geben den Grünen so eine 100-Milliarden-Pille, damit irgend so ein Grundgesetz verändert werden kann. Crazy. Minuspunkte, weil das Gesamtumfeld… möchte ich auch verstehen. In den Liquiditätsphasen ist das zu viel Konfrontation mit China, laut Bismarck. Ja. Oder ist es eine dringend notwendige Flurbereinigung? Ich lasse es jetzt mal stehen, aber möchte natürlich die Spreu vom Weizen trennen. Trump testet seine angeblichen Freunde auf ihre Loyalität. Das ist das Supergute in Krisen. Wenn es dir super schlecht geht, weißt du, wer zu dir steht. Es ist richtig gute Geschichte. Und dann zeigen sich jetzt so gewisse Freunde, also Italien, Ungarn, Slowakei, vielleicht sogar Holland, gegen die absoluten Wirtschaftsloser Europas. Also der größte Loser, der noch solvent ist, definitiv 100-prozentig Frankreich, gefolgt von England, und wir haben da leider nur die Bronzemedaille im Loser-Umfeld. Und generell der Schaden ist schon angerichtet, und wer eine These hat, soll sie etliche Male in Frage stellen, verifizieren. Wir haben einen Einbruch bei US-Importen von der letzten Märzwoche bis zur ersten Aprilwoche von 64 %, 20 % weniger Touristenvolumen in die USA. Versteht ihr, was ich jetzt noch mal wiederhole? Das ist dieses… dieser schleichende Abbau, den man nicht so leicht wahrnimmt, wenn man nicht sehr genau hinschaut. Produktionseinbruch ebenfalls in Amerika. Aber wir wollen doch so viele Fabriken aufbauen und so weiter. Nein, in der Produktion geht’s bergab. Fetter Einbruch. Im Gesundheitsthema hat keiner auf dem Schirm. Könnt ihr euch gerne anlesen, durchlesen, hier diese… anschauen und diese… diese kleine Tabelle. Die Samenregel seit 75 Jahren akkurat. Das hat Arbeitslosigkeit mit der beschleunigenden Arbeitslosigkeit zu tun. Dazu mehr in auf Free Homes. Da gehe ich nämlich auf diese Themen mal richtig tief ein, dann werdet ihr es wirklich verstehen. Und äh… Fazit empirisch: Bärenmärkte, Rezessionen tun weh. Wartet mal. In den letzten elf Bärenmärkten, die mit einer Rezession, einem Wirtschaftsabschwung assoziiert waren, war die… ja, im Durchschnitt der Börseneinbruch 43 %. Jetzt bin ich so ein bisschen nerdy als Mathematiker. Ich nehme den niedrigsten Wert, 19 %, raus und den höchsten Wert, 90 %, raus, und wo lande ich dann? 40 %. Wo sind wir? –14 %. Folglich… Wie viel Risiko ist nach unten? 26 %. Wie viel Chance ist nach oben? Ach, wir haben ja nur noch 10, 12, 13 % nach oben, um beim alten High zu landen. Schlechte Mathematik. Bullenfalle mit höchster Wahrscheinlichkeit.

Und seit 75 Jahren zeigte uns das Konsumentenvertrauen, was ebenfalls eingebohrten Regel, dass es nach einer Rezession riecht. Der reichste Investor der Welt, Warren Buffett, hat seit längerem seine Cash-Position aufgebaut und ist jetzt bei 60 %. Seid ihr schlauer? Habt ihr Milliarden von Datenpunkten von etlichen Versicherungen? Seid ihr so… klar… klar im… über den Immobilienmarkt informiert? Kauft ihr Ölaktien in der Rezession? Eigentlich nicht, aber vielleicht weiß er mehr über einen anstehenden Angriff auf den Iran, genauso wie er irgendwie wusste, als Goldman Sachs Investor, dass Goldman Sachs gerettet wird, aber nicht Lehman Brothers, oder dass bei seinem gigantischen Apple-Investment irgendwann Huawei der ärgste Konkurrent kastriert wird. Follow the money. Denkt über Liquidität nach. Denkt über das Kapital nach. Dann macht das alles… alles richtig Sinn.

Und es wird wahrscheinlich mein letzter so intensiver Beitrag auf YouTube sein, weil ich muss mich hier trotzdem zurückhalten. Das tue ich nicht auf Free Homes, weil der innere Wandel im Zeitenwandel enormen Sinn macht, sonst sind wir Dinosaurier. Und es ist ja auch klar, klar… der innere Wandel, der gute innere Wandel führt zur Würde, zum Selbstrespekt, zu einem guten Umgang mit Menschen, nicht durch hetzerischen Hass, alttestamentarisch. Wandel für mich bedeutet Kreativität. Das macht mir auf Free Homes mehr Spaß. Und ihr teilt… wir haben immer mehr Mitglieder, Abonnenten, die ihr Wissen teilen, wie ich es ansatzweise schon erkannt hatte in den YouTube-Kommentaren, aber es ist richtig gutes Zeug, und zusammen… mal über das Wort nachdenken. Es finde ich funny, für einen Finanzier bärenstark. Ja, also wir können äh… durch diesen Bärenmarkt profitieren durch Informationsaustausch, durch die Schöpfung und das Schaffen von… ja, gutem Wissen. Kooperation anstatt Konkurrenz ist das neue Modell, und es ist von Menschen für Menschen. Ja, mit Gehirn. Mitgehen. Das ist wichtig, das… wir haben alle eins, wir können es einsetzen. Niemand verbietet uns das. Vielleicht auf Social Media, aber definitiv nicht auf Free Homes. Ja, auch ich werde dieses Jahr aussteigen, ähnlich wie Trump von allen möglichen Monopolisten. Lass es die WHO sein, lass es den internationalen Währungsfonds sein, lass es fast schon das Weltwirtschaftsforum sein. Werde mehr Spaß haben mit ähnlich ausgerichteten, gleichgesinnten. Ja, ich werde ja YouTube zum geeigneten Zeitpunkt verlassen, weil wer sich wirklich einem Monopolisten unterordnet, sich seinen Duktus ja vorgeben lassen und seinen Kodex so straff gestalten lässt, dass man kaum noch Bewegungsfreiheit, Gedanken fließen lassen kann, in einem Diskurs, der muss echt Masochist sein. So, ich freue mich auf euch auf Free Homes. Dollarschwäche, meines Erachtens temporär. Ich glaube, der Dollar steht in 18 bis 24 Monaten wesentlich fester als der Euro, wenn es den noch gibt. Beim Yen ist klar zu erkennen, dass auch der Yen grotten schlecht ist. Der Dollar ist seit einigen Quartalen schwach, aber immer noch stärker als der Yen. Also diese zwei Supermächte reiben sich förmlich aneinander auf, und es schadet dem einen sowie dem anderen. Und auf Free Homes, da sind Anlageideen, Investment-Ideen, Long, nicht so selten. Auf YouTube gehe ich damit spärlich um. Das ist auch ein riesen Unterschied. Schüssikowski.