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So, die Kinder haben Kindergeburtstag zu Hause. Ich habe hier mich heute auswärts bedient, z. B. Platz und Ruhe. Und es ist von mehreren schon die Frage gekommen, wie schaut es dann in der Hochvolttechnik aus, wenn ich nur eine Batterie habe. Ich habe es noch nicht getestet, aber das ist jetzt eine Vermutung, wie ich glaube, dass das dann in der Praxis mit den Hochvolt-Invertern laufen wird.
Und natürlich auch sehr oft ist diese ganze Frage zu diesen Notstromumschaltern bzw. in dem Fall ist das dann ein Reparaturschalter. Das heißt, dieser Schalter dient dazu, wenn die Deye nicht ordentlich funktionieren, dass man dann die Verbraucheranlage, das soll Stromverteiler in der Verbraucheranlage simulieren, komplett auf Bypass schalten zum öffentlichen Stromnetz. Ob das jetzt ein Hochvolt-Inverter ist oder Voll-Inverter tut eigentlich jetzt nichts zur Sache. Das Konzept ist hier von der Load-Seite, Notstromseite, dasselbe von der Verschaltung. Nur wir müssen jetzt ein paar Sachen diskutieren.
Wir haben jetzt nur eine Batterie, deswegen sagen wir jetzt mal, das ist ein Hochvolt-Setup. Deswegen habe ich hier auch hingeschrieben, von da die Boss G bis maximal 60 Kilowattstunden oder 12 Batterien haben wir jetzt da an einen Inverter. Und wie wir das jetzt da Step by Step jetzt da angehen würden im Vorzählerbereich. Je nach Länder gibt's hier verschiedene Sitten. Ich habe jetzt mal das Konzept der Steirer geschrieben. Das heißt, bei uns ist es so, vom Netz haben wir vor den Zähler Hochleistungsautomaten. In der Regel beim privaten Haushalt haben wir 25 bis 32 Ampere. Bei den deutschen Kollegen schaut das meines Wissens nach von meinen Deutschlandbesuchen ein wenig anders aus. Des Weiteren sind auch die Überspannungsableiter teilweise in Deutschland schon mit den Vorzählersicherungen integriert. Hier bitte nicht verwirren lassen, hier habe ich das Setup von Österreich. Wir haben im Prinzip nach den Zähler bei uns die Überspannungsableiter montiert.
Deswegen hier die Überspannungsableiter. Zu dieser Strommesswandlerspule kommen wir dann zum Schluss, weil das ist dann für die Betriebsführung essentiell. Ich schaue jetzt immer, egal gleich mal nach den EVU-Bereich, dass ich eine steigleitungs Klemme setze, damit ich da ein wenig nicht mit der Klemmerei leichter tue. Wenn dieser Vorzählerautomat 32 oder maximal 40 Ampere hat, schafft das ein 63-ampereger Notstromumschalter, weil sonst müsste man hier natürlich das Netz noch einmal eine Sicherung setzen.
Ich habe hier das vereinfachteste Bild gezeichnet. Einfacher kann man es nicht machen wie in diesem Bild. Das heißt, steigleitungs Klemme, wir zweigen direkt ab, gehen auf die Klemmstelle Netz und gehen vierpolig. Alle Linien sind vierpolig weiter. Hier gibt's je nach Land verschiedene Zugänge. Wir in Österreich verbauen FI-Schutzschalter mindestens des Typs A. Und da müssen wir jetzt natürlich selektiv unterwegs sein, damit im Unterverteiler im Hintergrund die Fehlerstromschutzschalter auch fallen. Dementsprechend brauchen wir hier immer selektive Fehlerstromschutzschalter. Logischerweise der kleinste ist mit 100 Milliampere. In der Regel sind die mit 300 Milliampere günstiger. Fakt ist, es muss mindestens ein Typ A selektiv sein. Je nach Anlagengröße, ich sage jetzt mal bis 20 Kilowatt, also bei 20 wird's noch ein 0,1 S, also mit 100 Milliampere tun. Mit den 0,3er selektiv kann man mal in der Praxis nicht viel falsch machen.
Hier geht's dann natürlich auch bei dem Fehlerstromschutzschalter, ob er auch den thermischen Prüfstrom schaffen würde, was hier in der Vorzählersicherung der Fall ist. Das heißt, ist ein Typ thermisch 63, kann man diesen auch hier vorne bis zu 63 Ampere vorsichern. Ist jetzt von EVU aus, was für Grund auch immer eine größere Sicherung brauchen wir hier noch einmal diese Fuse, die vierpolige. Dementsprechend habe ich diese zwei jetzt miteinander verbunden, weil die ja gegenseitig in Abhängigkeit sind zwecks den thermischen Abschaltbedingungen für diesen Fehlerstromschutzschalter. Dementsprechend hier das Fragezeichen. Habe ich hier nur 32 oder 40 Ampere, entfällt diese Sicherung, ist diese dann nicht notwendig. Dementsprechend hier das Fragezeichen.
Diesen Fehlerstromschutzschalter natürlich kann man auch im Typ B wählen, sind unendlich teuer. Je nach Ländersittenen sind die teilweise sogar schon vorgeschrieben. Manche bauen auch ohne Fehlerstromschutzschalter, das ist jetzt Geschmackssachen, hat mit den örtlichen Elektrovorschriften zu tun. Wir haben es bei unserm mit diesen Fehlerstromschutzschaltern so vorgesehen, ist vorgeschrieben. Und des Weiteren, egal was jetzt die Vorschrift sagt, sollte ein Inverter jetzt ein Bauteil defekt werden, habe ich ja viel kleinere Fehler zu erwarten, weil in der Praxis die Bauteile ja dann im Inverter in Erde durchschlagen. Und habe ich natürlich beim Fehlerstrom von nur 300 Milliampere viel weniger Schaden in der Elektronik, als wenn ich hier dann je nach Sicherung 63 bis 100 Ampere zum Auslösen bringen muss, weil diese 100 Ampere müssen ein Fehlerfall dann drin über den Bauteilen abgeführt werden. Dadurch kann sich ein Fehlerstromschutzschalter immer lohnen.
Dann geht's im Prinzip wieder eine Sicherung. Hier empfehle ich die vierpoligen, mit können auch dreipolige sein, vierpolige sexy. Da nehmen wir bitte die D02, die Neoz-Sicherungen, idealerweise hier mit 32 Ampere. Sonst sind es hier nur Trennstellen. Wenn ich da vorne nur 32 Ampere habe, ich kann auch in diesen Neoz-Sicherungseinsätzen drin Elemente oder 63 Ampere übersichern. Das heißt, wenn ich hier 32 Ampere habe, ist das dann nur mehr eine Trennstelle. Ist ganz sexy, wenn ein Inverter defekt ist, dass ich diesen dann trennen kann. Also diese Sicherung kann A für Selektivität Sinn machen oder zum Trennen, wenn der Inverter defekt ist, dass die zweite Maschine weiterarbeiten kann. Das ist auch der Grund, wieso ich auch hier dringendst vierpolig empfehle, wenn wir beim Leiter in der Elektronik einen Fehler haben. Also hier auf alle Fälle bei den Invertern bitte auf beiden Seiten auch auf der Load-Seite vierpolig absichern. Und die Neoz-Sicherungen deswegen, damit wir hier oben in der Unterverteilung mit den Leitungsschutzschaltern weiterhin selektiv sind. Das können wir am besten mit der Neoz-Sicherung darstellen.
Das heißt, das Grid sind wir da oben gekommen. Das Netz versorgt uns hier zweimal die Grid-Klemmen. Soweit ist das ganze mal für normalen Netzparallelbetrieb ausreichend. Die Notstromseite ist ja nur Luxus-Upgrade, muss man ja nicht bei jedem Kunden machen, wird ja oft in der Praxis gar nicht bezahlt und auch nicht gewünscht. Dementsprechend Load ist dann nur mit die Fleißaufgabe, wenn ich auch wirklich die Notstromleistung fahren möchte.
In unserem normalen Use-Case-Fall, wenn der Schalter hier auf Stellung Not wäre, würde der Deye automatisch die Anlage übernehmen in einen Stromausfall, weil ja der Stromnetz reingeht in den Deye-Inverter und über Load drüber geschliffen von Inverter dann hier über unseren Bypass-Reparaturschalter zu der Verbraucheranlage laufen würde. Die Load haben wir jetzt dann verbunden. Ist natürlich jetzt aber im Standalone-Betrieb, weil wir nur eine Hochvolt-Batterie haben, müssen meines Erachtens die zwei Inverter. Kann eine falsche Vermutung sein, Standalone arbeiten. Das heißt, die Inverter wären so 90% meiner Vermutung nach, ich habe es nicht getestet, keine Kommunikation zulassen, weil beim zweiten Inverter die Batterie fehlt. Vielleicht hat da die Firma Deye anders geschrieben, dass ein NOPAD beim zweiten Inverter zulässig ist und die Anlage trotzdem funktioniert. Dann kann man natürlich beide Load-Klemmen auch miteinander verbinden.
Kurz zum Load. Wir kommen raus, haben hier wieder eine vierpolige getrennte Stelle, idealerweise wieder selektiv. Diese 32 Ampere brauchen wir deswegen, je nach Ausführung ab wenn den Kabelquerschnitt und Deye kann ja Peak Shaving, das heißt, er könnte ja die Netzenergie plus die interne Energie addieren. Das heißt, würde ich hier 32 Ampere von Netz zulassen, könnte er die, also Beispiel 20 Kilowatt aus dem Netz plus die Beispiel 12 Kilowatt von Inverter könnten sich addieren. Dementsprechend hätten wir dann bis zu 40 Ampere im regulären Fall beim Deye-Inverter zu erwarten. Das heißt, man müsste in der Praxis die Load-Leitung auch größer wählen, je nach Auslegungssache. Das heißt, wenn ich sage, ich möchte ein Grid-Peak-Shaving-Betrieb fahren, würde ja hier in der Regel jetzt ein 6 Quadrat beim Achter bis zum 12er reichen, aber auf der Load-Seite durch den Spitzenlastschieben würde ich auf alle Fälle ein 10 Quadratkabel nutzen, weil ich theoretisch hier mit mehr Strom aus der Maschine ausfahren kann. Nicht vergessen, wir können diese Leistung auf der Netzleistung drauf modulieren. Dementsprechend die Load-Seite auch von Kabel größer dimensionieren und unter Umständen müssen wir hier auch dann auf 40 Ampere, wenn das gewünscht ist von der Use-Case-Geschichte.
Aber dass das nicht zu verwirrend wird, wenn die beiden Maschinen nicht miteinander kommunizieren, muss die zweite Load-Seite ausgesichert werden, weil es würde dann natürlich Stress geben, wenn der einen Wert da jetzt rauf schaltet und der Inverter möchte drauf synchronisieren, aber hier ist schon Spannung auf der Load-Seite. Wir werden auf Störung gehen oder wir würden den Inverter schrotten. Das heißt, haben wir hier keine Kommunikationsmöglichkeit mit den Invertern, heißt es, diese Sicherung hier trennen, damit hätten wir nur die Anlage vorbereitet für den Kunden, wenn auch hier eine Batterie drauf kommt, dass man dann diese zwei Inverter miteinander kommunizieren lassen können.
Zurück zu unseren Standard-Case. Wir haben wir haben jetzt hier eine, das heißt, diesen Inverter arbeitet Standalone. Das ist auch der Grund, wieso die Strommessspule da vorne kommt, vor der Steigleitung, dass dieser Inverter die Energie mitmisst, weil der macht im Prinzip dann nur einen normalen Einspeiseinverter. Das heißt, der macht nur sein Solar-Cell, hat keine Batterie. Alles, was dann Strom reinkommt, geht AC-mäßig rüber, wird hier der Messspule erfasst und dieser Inverter versucht dann die Eigenenergieoptimierung. In diesem Fall ist der zweite Hybrid-Inverter nur ein klassischer Einspeiseinverter, weil wir vermutlich aus der Software heraus keinen großen Parallelbetrieb darstellen können. Nur eine Vermutung. Näheres haben wir dann in den Praxistest-Beispielen. Das ist aber jetzt meine Vermutung anhand den Manuals, was ich gelesen habe, dass vermutlich es kein Parallelbetrieb so möglich ist, wenn der zweite Inverter keine Batterie hat. Da hat man zwar mündlich kommuniziert, es ist egal, wie groß die Batterien sind, das kann das System. Aber um ein Parallelsystem untereinander darzustellen, müssten dass hier die Datenkommunikation dann gesteckt werden kann. Auch der zweiten Inverter eine Batterie haben. Vielleicht haben sie die Firmware anders programmiert, dass das schon in der Firmware möglich ist, ein Setup wie dieses zu betreiben, wo auch eine Kommunikation stattfindet. Ich glaube es in der Praxis nicht. Dementsprechend diesen Schalter bei den Betriebsname, das besprechen wir jetzt dann im Detail erst dann setzen, wenn man definitiv weiß, die die zwei Maschinen können miteinander kommunizieren, sonst würde es im schlimmsten Fall zu einem Schadensfall kommen.
Im natürlich jetzt in diesem Single-Bereich mit einer Batterie ist im Blackout-Fall, in diesem Fall auch nur ein Inverter, was im Blackout-Fall die ganze Anlage tragen kann und die Notstromversorgung macht, weil im Blackout-Fall fällt der ganze Mist hier weg. Diese Maschine ist ja so gesehen nur ein Solar-Einspeise-Inverter. Noch einmal, dieser Bypass-Schalter dient dazu, wenn die einen Vogel haben, damit der Kunde einfach auf der Stellung Netz alles übers Netz zu seiner Verbraucheranlage transportiert. Dementsprechend sind diese Schalter von mir immer eine Empfehlung.
Die Strommessspule ist jetzt glaube ich klar, wieso sie so gesetzt werden muss. Kann natürlich auch ein Smartmeter an dieser Stelle sein, kann auch diese Stelle sein. Wichtig nur immer eine Messstelle verwenden, damit wir alle Ströme erfassen können durch den Wandler. Dementsprechend ist hier jetzt die Klemme glaube ich nicht so schlecht gewählt. Hier könnte auch ein Smartmeter verbaut werden, ein passendes, was Deye verträgt. In einem Parallelbetrieb ist ja auch nur so, dann wäre das unser Master-Inverter. Passt das Setup genauso. Das heißt, wenn wir diese Anlage nachträglich als großes Backup nutzen, dass beide Load-Ausgänge miteinander kommunizieren und auch wirklich zusammen einen großen Wert durch den Parallelbetrieb darstellen, müssten wir meines Erachtens hier nur eine Batterie hinzufügen und alles ist gut.
Wenn man das Setup so aufbaut, das ist natürlich jetzt die Variante, wenn wir die Load-Seite nutzen, natürlich ein erheblicher Aufwand. Natürlich können wir die Load-Seite auf beiden Invertern drauf scheißen, wir machen alles über den Grid, dann ist es trotzdem so, dass die Strommessspule nur der erste Inverter hat, der was die Batterie angeschlossen hat. Gut, ich hoffe, dass ich die ein oder anderen jetzt einigermaßen auskennen. Ich lasse das an dieser Stelle so hoch. Wie gesagt, das ist immer viele Leute wollen das mit Schemas, ich habe versucht hier kein schönes Gekratzel, aber mit einem einfachen Schema das darzustellen, was meine Vermutung ist, wie es mit den Hochvolt-Zeugs in der Praxis aussieht. Gilt bei der Niedervoltgeschichte genauso. Man kann da ewig diskutieren, man ist immer die Frage, wo man die Menschen abholen möchte. Wie gesagt, dieser Fehlerstromschutzschalter ist natürlich jetzt wieder länderspezifisch. Ich empfehle es euch, weil ich habe automatisch mit diesem Fehlerstromschutzschalter hier natürlich auch eine vierpolige Trennmöglichkeit. Es ist nie schlecht vierpolig bei diesen ganzen Zeugs zum schalten, weil wenn eine Maschine ein Defekt hat, auch oft über den Leiter die Fehler darstehen. Diese zwei FI's werden gut, dass die immer selektiv gewählt sind, damit in der Verbrauchanlage oben im Hintergrund auch die FI's die 30 Milliampere, was wir in der Regel verbaut haben, auch auslösen können.
Gibt's irgendwelche Fragen? Schreibst es in die Kommentarleiste. Wir werden das natürlich in den nächsten Wochen dann erörtern, wenn ich die 250 Kilowatt Hybriden parallel montiert habe. Das ist jetzt nur meine Vermutung. So würde ich das jetzt lösen, dass der zweite im Prinzip nur ein Einspeise-Inverter ist. Es ist alles vorbereitet schon für ein Parallelbetrieb, aber in dem Fall, dass hier jetzt da nur eine Batterie am ersten angeschlossen ist, müssen wir die Load-Seite, die Sicherungen rausgeben. Ganz wichtig.
Gut, ich sage mal danke fürs Zusehen und wir sehen uns demnächst. Euer M-Mining. Tschüss.