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Herzlich willkommen zurück auf meinem YouTube Channel zu einem neuen Video. Und wie ich schon im letzten Video angekündigt habe, soll es heute um ein Peptid gehen, was im Rahmen von Anti-Aging und auch einer Menge anderer Sachen noch einen sehr großen Nutzen liefern kann. Viele von euch werden das wahrscheinlich noch gar nicht kennen, deswegen gibt's auch dieses Video jetzt dazu. Und ich denke, dass in nächster Zeit dem ganzen noch ordentlich Aufmerksamkeit gewidmet werden wird, auch aufgrund dieses Videos. Das war ähnlich bei dem Ipamorelin, da war's so. Wer das Video dazu von mir noch nicht kennt, der kann das gerne auf dem Channel auch mal angucken. Ich war eigentlich so einer der ersten im deutschsprachigen Raum, die das Peptid überhaupt in den Mund genommen haben und jetzt haben es ja dann doch sehr viele auch etabliert genutzt und das hat auch immer gut funktioniert. Also, wer dazu noch Information über Ipamorelin braucht, kann gerne mal das Video davon anschauen.
Von mir an dieser Stelle noch mal natürlich auch wieder die obligatorische Werbung am Anfang. Wir haben aktuell wieder coole Supplements im Super Sale bei Bigzone. Jetzt ab morgen tatsächlich, also die neue Woche startet ja morgen und ich habe die Infos natürlich auch schon bekommen, das möchte ich euch nicht vorenthalten, denn wir haben wieder drei richtig gute Produkte am Start. Wir haben einmal das Citrus Bergamott im Super Sale, was dazu beitragen kann, dass sich der HDL-Wert verbessert, gerade wenn die Cholesterinwerte nicht optimal sind aufgrund von Missbrauch von anabolen Steroiden in Richtung DHT-Derivate. Auf jeden Fall sehr wichtig mit dem Plan zu haben. Dann haben wir noch das NovaSol Kurkumin mit drin, was als Fun Fact das zweitverkaufteste oder am häufigsten verkaufte Supplement über meinen Rabattcode überhaupt ist. Antioxidativ, entzündungshemmend, schmerzlindernd, sehr gut für den Gastrointestinaltrakt und für alle anderen Sachen, die irgendwo zu Problemen führen können in Sachen Sehnen, Bänder und Gelenke. Also eine super Sache und auch als Krankheitsprävention, also auch gut fürs Immunsystem. Und auch als Dritten im Bunde, Natokinase, unser blutverdünnendes Supplement aus der fermentierten Sojabohne, ein Extrakt, was das Blut etwas dünner machen kann und damit den Hämatokrit runtersetzt. Hatte ich auch schon in meinem Blutbild-Video kurz erwähnt, wie ich das einsetze. Ich benutze davon drei Kapseln am Tag und habe damit mein Hämatokrit sehr gut runterbekommen, um insgesamt drei bis vier Punkte round about und das ist auch eine sehr schöne Geschichte. Sind auch 180 Kapseln in der Dose, hält dementsprechend auch ziemlich lange. Also eine coole Nummer und alle drei Sachen bekommt ihr fast 30% günstiger mit dem Rabattcode JAN10 diese ganze Woche jetzt noch ab morgen, wie gesagt, bei big-zone.de. Selbstverständlich auch gerne mal bei Massive vorbeischauen, wir haben gerade einen fetten Restock gehabt an diesen ganzen Athleten-Sachen, also hier Bodybuilding Athlet, Classic Athlet und diese ganzen Sachen, die es gab, auch die Crop Hoodies für die Damen und so, alles wieder im Shop verfügbar bei massive-soldier.de.
Ja, ansonsten gibt's auch noch Neuerungen bei Level Equipment. Dazu guckt ihr mal meine Stories in den nächsten Tagen bei Instagram, da werde ich euch das noch mal ein bisschen genauer erklären und auch im nächsten Video noch mal zu Level Equipment ein bisschen was sagen. So wie auch bei Planet, haben wir jetzt noch bis inklusive ja heute, also wenn ihr heute noch einkauft, auch noch 20% auf alles als Neujahrsaktion. So, das soll an dieser Stelle aber auch schon mit Werbung gewesen sein und ich danke euch noch mal fürs Zuschauen beim letzten Video. Ich denke, wir konnten in der "Wie werde ich ein besserer Bodybuilder?" Teil 1 und 2 Serie auch einiges an wichtigen Sachen klären.
So, jetzt starten wir aber mal direkt rein und zwar mit dem MOTS-C Video. Das mitochondriale Peptid, oder MOTS-C abgekürzt, Peptid besteht aus 16 Aminosäuren. Ist kodiert auf die mitochondriale DNA, nicht so wie andere Peptide. Das ist nämlich bei wenigen Peptiden der Fall und wie muss man sich das Ganze vorstellen? Wir fangen erstmal an mit den Zellorganellen, Mitochondrium an sich, weil darauf bezieht sich das Ganze. Mitochondrium kann man sich als Kraftwerk der Zelle vorstellen. Also, wir haben hier eine Zelle, da sind die ganzen Organellen drin, Zellkern und so weiter und da haben wir eben auch diese Mitochondrien drin, die dafür da sind, Energiegewinnung zu betreiben bzw. Energiebereitstellung für den Körper zu leisten. Ja, also dann bin ich in der Lage aus zugeführter Energie über die Nahrung Bewegung zu vollziehen.
Zum Beispiel bei dem MOTS-C ist es ganz interessant, dass es sich hauptsächlich auf Skelettmuskulatur auswirkt und das ist natürlich oder eigentlich auch nur auf Skelettmuskulatur auswirkt und das ist natürlich für unseren Fall im Bodybuilding-Bereich sehr, sehr sinnvoll und auch sehr interessant. Aber nicht nur im Bodybuilding-Bereich, sondern auch im Anti-Aging-Bereich und auch im Bereich der Diabetesprävention. Wenige Leute von euch werden wahrscheinlich Probleme mit Diabetes haben, aber wir wollen ja noch nicht, dass es soweit kommt, denn eine Diabetesgefahr sind wir als Bodybuilder immer ausgesetzt, denn wir haben zwei Risikofaktoren für Diabetes. Der erste Faktor, der ist eine hohe Nahrungsmenge und der zweite Faktor ist eine hohe HGH-Gabe. HGH erhöht auch den Blutzuckerspiegel, wie ihr wisst. Deswegen arbeiten ja viele Leute, die vielleicht auch nicht so eine ganz so gute Insulinsensibilität an sich schon haben, zusätzlich noch mit Insulin, langem Insulin beispielsweise Lantus oder kurzem Insulin wie Zappid. Insulin haben wir auch alles auf dem Channel hier schon behandelt, da gibt's auch Videos zu Bolus, Basalinsuline, wo sind da die Unterschiede, aber das soll heute nicht Thema des Videos sein. Durch HGH-Gaben erhöhte Blutzuckerspiegel, durch hohe Nahrung erhöhte Blutzuckerspiegel können jetzt daraus folgen, dass man eben in sich selber in eine Insulinresistenz katapultiert oder auch so langsam da rein slidet und das wollen wir natürlich nicht, denn eine Insulinresistenz bedeutet immer, dass der Körper mit zugeführten Kohlenhydraten deutlich schlechter umgehen kann. Die effiziente Nutzung von Kohlenhydraten ist natürlich für den Körper eine der wichtigsten Faktoren, was die Alterung angeht und auch was die Leistungsfähigkeit angeht und das sind zwei Faktoren, die für uns interessant sind, denn die meisten von euch, die Bodybuilding betreiben, versuchen natürlich auch immer so viel Muskulatur wie möglich aufzubauen.
Jetzt muss man natürlich schauen, dass wir in einem Bereich, wo wir versuchen so viel Zellwachstum wie möglich zu stimulieren durch HGH, durch anabole Steroide, durch Essen, durch Training, äh durch Aminosäuren wie z.B. Leucin, versuchen wir immer wieder diesen mTOR-Signalweg zu triggern. mTOR-Signalweg, was, wie kann man sich das vorstellen? Das ist praktisch eine Hormonkaskade, die sich aktiviert nach körperlicher Beanspruchung, z.B. wenn man danach wieder Nahrung zuführt und das Ganze dann in Wachstum resultiert und mehr Wachstum bedeutet für den Körper immer eine schnellere Alterung. Durch die Abkürzung, auch die ich mit Steroiden wähle, beispielsweise, dass ich sage, ich baue jetzt 5 kg Muskeln nicht innerhalb von 12, sondern innerhalb von 6 Monaten auf, habe ich natürlich eine verkürzte Zeitspanne für denselben Prozess, was immer daraus resultiert, dass eine höhere Abnutzung im System stattfindet. Und diesen Effekt, den versuchen wir als Bodybuilder schon irgendwo zu kriegen, aber wir müssen natürlich immer gucken, wie können wir das so sinnvoll haben, dass das eben nicht in unserer gesamten Zeitspanne, die wir haben, die können wir jetzt auf eine Woche, auf einen Tag oder auf eine Stunde runterbrechen, wie versuchen wir in dieser gesamten Zeitspanne, die wir haben, immer so wenig Schaden wie möglich anzurichten bei gleichzeitig besten Erfolg für das Ziel, was wir haben. So und da diesen Spagat zu schaffen, der ist nicht so einfach, denn diesen mTOR-Signalweg zu aktivieren ist natürlich für uns im Aufbau sehr wichtig und auch temporär an bestimmten Tageszeiten sehr wichtig, wie z.B. post-workout. Direkt nach dem Training führe ich in der Regel Leucin zu in Form von einem Whey, da ist sehr viel Leucin drin, ja, oder EA-Produkt. Früher gab's ja auch mal BCAAs, Leucin-dominante Aminosäureformel. Durch diese ganzen Sachen versucht man diesen mTOR-Signalweg zu triggern und zu sagen, okay, Proteinbiosynthese, finde mal statt und bau mir aus meinem Nahrungsprotein mal einen größeren Muskel und das ist die Idee hinter dieser ganzen Geschichte und das ist auch die normale körperliche Reaktion, die ich habe. Diesem mTOR-Signalweg gegenüber steht die Aktivierung von AMPK. AMPK ist jetzt ja im Prinzip, man kann fast sagen, das Gegenteil davon. Ich versuch's so zu erklären, dass man es versteht, nicht zu viel Fremdwörter, so einigermaßen, dass man sich das aber mal vorstellen kann, wie das Ganze dem gegenüber steht. AMPK findet immer statt in einer Kalorienrestriktion oder in einem hohen Kalorienverbrauch. Das heißt, immer, wenn dem Körper signalisiert wird, ich gehe eine Schuld an Nährstoffen ein, das heißt, ich verbrauche etwas und habe dann nichts, was nachkommt. Das ist z.B. in der Diät der Fall.
So, die beiden Dinge, die schließen sich jetzt aber zeitgleich aus. Das heißt, mTOR wird gehemmt, wenn AMPK aktiviert wird. Das muss ich erstmal wissen, das müssen wir uns im Hinterkopf einmal abspeichern. AMPK ist aber auch eine sehr sinnvolle Geschichte, denn AMPK ist wichtig für Langlebigkeit und Anti-Aging. Das, was ich jetzt gerade sage, bzw. auch Longevity, was auch immer, wie man das nennen möchte, also, dass man halt wirklich einfach auch vitaler und fitter und fresher und jünger aussieht und natürlich auch weniger Abnutzung in den Zellen hat. Das andere ist aber irgendwie notwendiges Übel, wenn wir so viel Muskulatur draufpacken wollen. Das heißt, wir können ja jetzt gucken, wir müssen uns nicht entscheiden, dass wir jetzt jahrelang immer nur auf einer Phase irgendwo rumfahren, denn dann kommt man auf beiden Seiten nicht voran. Habe ich zu viel Zeit in meiner gesamten Zeitspanne mit AMPK, dann ist es in der Regel so, dass ich sehr dünn bleibe. Habe ich zu viel mTOR, dann ist es in der Regel so, dass ich entweder irgendwann zu fett werde oder natürlich auch eine sehr starke Abnutzung habe und damit dann in einer Off-Season auch einen größeren Alterungsprozess eingehe. Und das sieht man meistens bei den Bodybuildern auch im Gesicht, die das ein bisschen zu doll betreiben. Das heißt, wenn dieser mTOR-Signalknopf zu oft gedrückt wird und so richtig vergewaltigt wird, dann sehen die jüngst auch teilweise mal 10, 15 Jahre älter aus im Gesicht und das will man ja nicht unbedingt. Man muss sich jetzt aber in dieser Zeitspanne nicht über eine größere Zeitspanne entscheiden, sondern kann das Ganze auch tagesstrukturiert machen. Und so ist es beispielsweise in einer Diät auch. In einer Diät versuche ich ja auch über die Aktivierung der Proteinbiosynthese meine Muskulatur zu halten. Das ist ja auch super sinnvoll, denn in der Diät will ich ja auch keine Muskulatur verlieren, aber ich will Fett verlieren.
Jetzt kommen wir wieder zum MOTS-C zurück, nachdem wir einmal einen kleinen Ausflug gemacht haben, um die ganze Thematik zu verstehen, was wem gegenüber steht. Beim MOTS-C ist es jetzt so, dass ich damit sehr viele coole Sachen erreichen kann. Das erste ist, dass ich eben eine Insulinresistenz damit verbessern kann. Ich kann die Insulinsensibilität, also wie sensibel meine Zellen auf Insulin reagieren, deutlich verbessern und das ist auch der Grund, weswegen das Ganze hier überhaupt noch mal exogen benutzt wird, weil der Körper stellt das ja auch selber her, der kann das auch selber. Man kann das Ganze aber natürlich wieder pushen. Das ist genauso wie mit allen Sachen. Testosteron stellt der Körper auch selber her, kann ich auch exogen zuführen. HGH stellt der Körper auch selber her, kann ich auch exogen zuführen. Alles, was ich zusätzlich exogen zuführen kann, was im Körper schon gut funktioniert, das habe ich natürlich dann wieder auf einem höheren Level und das ist auch die Idee hinter der Supplementierung von diesem mitochondrialen Peptid. Das heißt, ich versuche jetzt Energie-Gewinnung im Körper zu optimieren, indem ich meine Insulinsensibilität verbessere durch dieses Peptid. Das heißt, mit Kohlenhydraten, mit Glucosetransport in die Zelle funktioniert alles ein bisschen besser, geht alles ein bisschen einfacher und dadurch habe ich eine höhere Leistungsfähigkeit und durch diese höhere Leistungsfähigkeit natürlich auch einen höheren Abbau an Körperfett, denn durch die Aktivierung von dem AMPK, was wir vorhin schon hatten, ne, habe ich auch eine erhöhte Fettabnahme. Das heißt, ich verbrenne dann mehr Körperfett in dieser Zeit, wenn das aktiviert wird. Und über das MOTS-C kann ich das aktivieren. Jetzt muss man sich natürlich gut überlegen, wann man das Ganze einsetzt, weil es wäre ja irgendwie doof, das Ganze jetzt zu einem Zeitpunkt zu benutzen, wenn der Körper sowieso schon in Energieschuld eingegangen ist. Also, post-workout ist das Ganze irgendwie ziemlich doof, da sollte man das auch nicht unbedingt einsetzen, da macht das in keiner Welt irgendwo Sinn, weil genau da versuche ich ja gerade mein mTOR zu haben, damit die Proteinbiosynthese getriggert wird und nicht das, was ich eben mich vorher in den katabolen Zustand katapultiert habe durch dieses Training, was ich gemacht habe, mich danach wieder anabol zu kriegen, damit der Muskelverlust nicht stattfindet. Das heißt, zu dem Zeitpunkt ist das nicht gut.
Jetzt muss man sich aber überlegen, wann aktiviert man den AMPK noch? Beispielsweise bei nüchternem Cardiotraining. Ja, nüchternes Cardiotraining bedeutet ja, ich nehme keine Kalorien zu mir und gehe dann aufs Fahrrad oder Laufband, was auch immer, was man auch immer so morgens macht oder zur Verfügung hat. Selbst wenn es nur Steps sind oder ein Spaziergang, die mache ich auf nüchternen Magen. Das heißt, mein Blutzuckerspiegel ist ja in der Regel, wenn ich jetzt nicht gerade scheiße gepennt habe oder ein hohen Kortisolspiegel habe, morgens nüchtern relativ niedrig, weil ich noch keine Nahrung im System habe. Dann gehe ich jetzt in diese Aktivität rein, verbrauche Energie, der Körper aktiviert AMPK, setzt Fettsäuren vermehrt frei zur Energiegewinnung und der Körper kann effizient mit Körperfett arbeiten, baut das ab und in der Regel lagert er das ja auch nicht wieder ein, solange ich mich nicht in einem Kalorienplus befinde, sondern weiterhin im Defizit. Und das ist der Diät-Effekt und diesen Diät-Effekt versuche ich ja zu erreichen. Das heißt, MOTS-C in meiner Welt im Aufbau gar nicht so sinnvoll. Gibt noch eine Idee, warum man das machen könnte, erzähle ich am Schluss, aber in der Diät ein absoluter Gamechanger. Ja, das heißt, wenn ich jetzt morgens natürlich eine zusätzliche Gabe an exogenem MOTS-C habe, dann mein nüchternes Cardio, meine Bewegung reinbringe, über den Tag aktiv bin, dann habe ich natürlich die Fähigkeit, dass meine Körperzellen und alles in meinem Körper viel effizienter mit Körperfett umgehen kann, viel besser Glucose in die Zellen bringen kann und damit natürlich auch mit einem niedrigeren Blutzuckerspiegel über den Tag generell eine viel bessere Fettverbrennung hat. Da wir sowieso defizitär essen, die Nahrungs-Mengen ja auch nicht groß, die reinfliegen, also auch die Mahlzeiten, die dann über den Tag kommen, und da kann man dieses natürlich gut nutzen, diesen Effekt, um in einer Diät schneller voranzukommen. Das heißt, der beste Effekt, um das Ganze jetzt in einer Diät sinnvoll einzusetzen, ist, wenn ich das morgens nüchtern appliziere. Man nimmt das Ganze subkutan ein. Hier bringt auch eine lokale Einnahme nicht unbedingt mehr, müsste man tatsächlich mal testen, ob das auch funktioniert mit lokaler Stimulation. Gibt's aber aktuell keine Studien zu. Das Ganze ist sowieso natürlich wieder nur, ja, ne, zu Forschungszwecken und ihr wisst es, ihr kennt es, am Anfang den Disclaimer habt ihr wahrscheinlich gelesen. Also, es geht hier natürlich wieder nur darum, dass man jetzt erstmal guckt, wie läuft das und so. Und eine subkutane Verabreichung wirkt halt systemisch und da sollte man das Ganze auch erstmal ansetzen.
Zur Dosierung kommen wir am Schluss. Dann habe ich die Möglichkeit, damit morgens nüchtern zu arbeiten und damit meine Diät besonders zum Start der Diät schon viel effizienter zu gestalten, weil in der Regel, ich unterstelle jetzt mal, man kommt aus einer Off-Season und hat keine optimale Ausgangslage, was die Insulinsensibilität angeht, weil in einer Off-Season man natürlich immer im überkalorischen Bereich ist und da auch eben das Problem besteht, dass dann die Insulinsensibilität sukzessive abnimmt. Natürlich kann man auch eine produktive Off-Season fahren mit einer sehr guten Insulinsensibilität, auch mit exogen zugeführten Insulin und so weiter, kann man sich das alles so hinbasteln, dass das immer noch ziemlich gut läuft, aber es wird nicht so optimal sein wie deep down in einer Diät im Kaloriendefizit, was ich schon über mehrere Wochen fahre. So, das heißt, wir haben jetzt hier ein Szenario, in dem ein Diät-Anfang, also zum Start einer Diät, das Ganze genutzt wird, um sofort die Insulinsensibilität auf ein extrem hohes Level zu bringen, wie es sonst vielleicht erst gegen Ende der Diät möglich wäre, aber natürlich noch mit den ganzen Energiereserven, die auch zur Verfügung gestellt werden aus den Fettdepots, die ich natürlich wegmachen muss oder will. Und habe dann die Möglichkeit mit einem hohen Energielevel auch am Anfang der Diät natürlich schon sehr gut Meter gut zu machen und damit dann auch einen schnelleren und besseren und angenehmeren Diät-Erfolg. Was natürlich trotzdem wichtig ist, ich muss mein Defizit einhalten, ich muss mein Sport machen, also ich brauche trotzdem Aktivität und ich brauche trotzdem einen guten Ernährungsplan, der defizitär gestaltet ist und ich brauche einen höheren Verbrauch. Das ist natürlich vollkommen klar. Das heißt, das ist jetzt hier keine Fettwegspritze und kein irgendwas, ne? Also, es nimmt einem jetzt nicht groß die Arbeit ab. Es sorgt aber dafür, dass viele Prozesse im Körper so effizient stattfinden, dass wie es natürlicherweise nicht funktionieren könnte und das ist eben der Trick. Das heißt, ich mache mir hier auch wieder etwas zunutze, wodurch meine Diät besser funktioniert und was natürlich auch auf Dauer gesünder für mich ist.
Jetzt haben wir natürlich die ganze Zeit von Diät und Aufbau gesprochen. Es gibt natürlich auch Leute, die jetzt keine krassen Phasen im Bodybuilding-Bereich durchlaufen, die können das natürlich auch nutzen als Verjüngungsgeschichte, einfach Anti-Aging, so wie ich schon gesagt habe, ne? Da sind die Dosierungen da ein bisschen anders, wie gesagt, die machen wir am Schluss und so kann man das auch längerfristig fahren, ne? Und hat damit natürlich auch einen super guten Schutz, weil auch AMPK aktiviert natürlich auch bei oxidativem Stress, nicht nur bei metabolischem Stress, sondern auch durch äußere Einflüsse, freie Radikale etc. Aktiviertes AMPK sorgt dann dafür, dass wir eine antioxidative Wirkung haben und auch eine antiinflammatorische. Das heißt, wir können auch gegen Entzündungen damit arbeiten, wir können gegen Angriffe aufs Immunsystem arbeiten. Also grundsätzlich eine super gute Sache, denn antioxidative Stoffe werden ja im Anti-Aging-Bereich sowieso schon geschluckt wie Smarties. Also alle Geschichten, wenn man mal so schaut, was es so an Produkten gibt, die völlig überteuert sind für irgendwelche Leute, die versuchen auf Zwang ihr Alter rauszuzögern, da sind ja immer irgendwelche Antioxidantien drin, ne? Sei das jetzt ein OPC oder ein Quercetin oder irgendwie so eine ganzen Geschichten, das ist ja immer überall in diesen Produkten drin und das ist auch hat auch seine Berechtigung. Nur haben wir natürlich hier das Ganze als Peptid direkt verabreicht auf einem viel höheren Level, als wenn ich mir jetzt irgendeine Tablette einschmeiße mit einem natürlichen Produkt, was dann im Körper erst dafür sorgen soll, dass diese antioxidative Wirkung eintritt. So haben wir halt die Wirkung direkt körpereigen kodiert. Das ist natürlich ein viel, viel effektiverer Weg. Ist natürlich ein bisschen teurer, muss man dazu sagen, ne? Günstig ist das Ganze nicht, gerade wenn man dann die Dosierung benutzen möchte, die ich auch gleich am Ende, wie gesagt, noch einmal erkläre. Aber grundsätzlich ist es schon auf jeden Fall ein Gamechanger meiner Meinung nach.
An dieser Stelle auch noch mal danke an den Thomas, der hat mich da aus meinem Coaching-Team, Athlet, der hat mich da drauf gebracht, bzw. mich dazu gebracht, mich mehr damit zu beschäftigen. Ich wusste wohl, dass es das gibt, habe aber mich nicht so viel damit beschäftigt. Er hat mich aber darauf gebracht und hat gesagt, hier, komm, was hältst du denn davon? Und dann habe ich mich da in die ganze Sache noch mal ein bisschen reingelesen und ich find's super interessant, muss ich ganz ehrlich sagen. Seitdem arbeite ich auch mit einigen Leuten damit und es funktioniert. Es funktioniert wirklich sehr gut, wir haben tolle Erfolge und es ist auch etwas, was natürlich dann im Rahmen vom Anti-Aging für sehr viele von euch vielleicht, die gar kein Hardcore-Bodybuilding betreiben, sondern einfach auf Dauer einen funktionierenden Stack haben wollen, der auch gut ist gegen schnelleres Altern und auch gut ist gegen Diabetes und diesen ganzen Kram, also alles, was man halt im Alter nicht haben möchte. Denn auch im Alter wird früher oder später eine Insulinresistenz bei den meisten einsetzen, einfach weil der Stoffwechsel sich auch verlangsamt und hier habe ich einen ganz tollen Stoffwechsel-Push, der richtig, richtig gut funktioniert. Zusätzlich gibt's dann auch noch den Effekt, dass wir hier auch noch so ein bisschen das Osteoporose-Risiko eindämmen können. Das hat natürlich auch was damit zu tun, dass der Skelettmuskel an sich effizienter arbeitet und das immer eine gute Prävention dafür ist, um auch eben die Auslagerung von Calcium aus dem Knochen zu unterbinden. Das ist auch eine gute Geschichte, ne? Also an sich auf jeden Fall eine runde Sache.
Wird tatsächlich von vielen Peptid-Herstellern so in 10 mg Vials verkauft als Trockenpulver zum selber anmischen. Wie man sowas anmischt, habe ich ein extra Video zu, das heißt auch "Wie mische ich Peptide richtig an?". Da ist das genau erklärt mit den Vials und so weiter. Tipp an der Stelle noch mal, was in dem Video nicht drin ist: In den meisten Vials ist ein Unterdruck. Das werdet ihr vielleicht wissen, vielleicht auch nicht. Ähm, den Unterdruck auszugleichen kann dabei helfen, das Ganze ein bisschen schneller aus der Vial rauszuziehen, ne? Deswegen, also Unterdruck ausgleichen kann man z.B. so machen, dass man entweder einfach eine Kanüle oben durchs Gummi sticht, einmal und dann ist der Druck genauso wie außen, also innen wie außen und der Unterdruck raus. Oder wenn man noch den etwas, ja, besseren Weg, ich weiß gar nicht, ob es der bessere Weg ist, aber den etwas anderen Weg gehen möchte, sage ich mal, dann kann man auch einfach eine normale Insulinspritze mit Luft voll machen, die einmal oben reinstechen und dann noch mal so zwei, 1,5 bis 2 ml auf eine normale große Vial einfach Luft reinspritzen. Dann hat man sogar einen leichten Überdruck da drin, damit geht das Ganze dann noch ein bisschen leichter raus und da geht auch am Peptid nichts kaputt. Wichtig ist aber auch hier beim MOTS-C immer kühl halten, in der Regel so um die 5 Grad. Wenn es angemischt ist, wenn es noch Trockenpulver ist, könnt ihr das auch einfach dunkel und trocken irgendwo lagern, dann geht auch nichts kaputt, aber kühl ist immer besser und verlängert auch die Langlebigkeit bzw. das Ablaufdatum wird dann nach hinten rausgezögert. Damit das noch mal dazu.
Jetzt kommen wir noch mal zu Anwendung und Dosierung. Anwendung habe ich schon gesagt, einfach subkutan. Hier stellt hier natürlich auch wieder überhaupt gar keine Anstiftung zum Missbrauch von irgendwas da. Ich sage ja nur, wenn euch das Ding mal in die Hände fällt und ihr das benutzen wollt, macht's lieber richtig. So, Dosierung, damit es effektiv ist. Es gibt wohl Seiten, die da im Internet auch schreiben, dass man bis zu 10 mg am Tag davon nehmen kann. Punkt eins: Die Menge ist nicht nötig. Mehr ist ab einem gewissen Punkt hierbei nicht besser. Also, es hilft euch nicht davon mehr zu benutzen und dann zu erhoffen, dass der Effekt größer ist. Das 10 mg am Tag. Zweiter Punkt: Das ist teuer. Es, ihr zahlt für so eine Vial zwischen 30 und 40 €. Das kann man sich ja nicht am Tag reinjubeln, da das ist ja, also da ja jegliche HGH-Preisschmerzgrenze niedriger angesetzt. Deswegen würde ich da ganz wirklich empfehlen, dem nicht Folge zu leisten. Es ist auch so, dass das mit der Halbwertszeit sowieso eine Geschichte ist. Man kann, also man sollte es auf jeden Fall regelmäßig machen. Also jetzt nicht irgendwie heute, dann 5 Tage warten, dann drei Tage am Stück, dann wieder drei Tage warten, dann nur einen Tag nehmen und dann wieder, also so bitte nicht. Also wirklich eine gewisse Einnahmeschema einmal kreieren, das ist immer wichtig. Und für den Start einer Diät beispielsweise, wenn man das in einer Diätform einsetzen will, sollte man die ersten vier bis sechs Wochen etwas höher dosieren, kann danach etwas runtergehen. Vielleicht geht man dann sogar raus, das kommt aber drauf an, wie gut eure Insulinsensibilität in der Zeit sich verbessert hat und wie viel Kohlenhydrate man zu dem Zeitpunkt noch konsumiert, weil natürlich auch das den Blutzuckerspiegel so weit runterdrücken kann, dass man dann teilweise schon so hypo geht, dass es dann auch nicht mehr so angenehm wird. Dann braucht man es nicht mehr. Das ist wie bei Insulin. Ihr werdet das auch kennen, so diese Insulin-Schemata, wie viel man nehmen muss für wie viel Gramm Kohlenhydrate, die sind ab einem gewissen Punkt in der Diät obsolet, weil die Insulinsensibilität so gut ist, dass man das nicht mehr eins zu eins ummünzen kann. Genauso kann es andersrum auch in der Off-Season sein, dass man mehr braucht bei weniger Kohlenhydraten, weil einfach die Insulinsensibilität schlecht geworden ist, ne? Aber genau deswegen haben wir ja eben das ja noch in den. Das heißt, für die ersten vier bis sechs Wochen, zwei bis dreimal wöchentlich 5 mg ist eine gute Dosierung. Ist dann zwar auch relativ teuer, aber wenn man sich jetzt sagt, z.B. Montag, Donnerstag, 5 mg morgens, funktioniert für die ersten vier Wochen, gute Sache. Man kann natürlich auch beispielsweise auf 3 mg gehen oder 2,5 mg gehen und das dafür jeden zweiten Tag machen. Das ist auch absolut machbar, aber die Halbwertszeit lässt das auch zu, beispielsweise jetzt zwei bis dreimal pro Woche zu machen, überhaupt gar kein Ding. Nach dieser Zeit sollte man auf jeden Fall runtergehen auf die Hälfte ungefähr. Ich würde es jetzt aber nicht nur einmal wöchentlich machen, ich würde schon bei einem mindestens zweimal wöchentlichen Intervall bleiben und dann eben die Dosierung einfach nur verändern oder halt jeden zweiten Tag dann 1 mg oder sowas kann man z.B. machen, ne? Also, das ist dann trotzdem auch noch wirksam. Und sowas kann man auch, wenn man das jetzt nicht aus Diätgründen, sondern aus Anti-Aging-Gründen macht, genauso direkt handhaben, dass man sagt, okay, alle zwei Tage nehme ich 1 bis 2 mg und das kann ich dann auch wirklich langfristig fahren. Muss natürlich auch immer wieder gucken, ne? Also, wer sich einen Spaß machen will, der guckt mal den HbA1c an, den er aktuell hat, benutzt das dann mal so 8 Wochen und guckt den dann noch mal an. Ist ja nur ein Wert, den kann man Labor abnehmen lassen und dann schaut man mal, ob sich da schon was verbessert hat. Und wenn der in einem bestimmten Bereich ist, also so bei 4, kom-irgendwas, dann muss man den auch nicht noch weiter drücken, ne? Weil es wird irgendwann im Alltag auch zu unangenehm. Ich weiß, wovon ich rede, weil ich ja, wie ihr, dauernd unterzuckere. Also, eine zu gute Insulinsensibilität ist irgendwann auch nervig. Also, irgendwo soll man ja schon eine gewisse Verhältnismäßigkeit haben. Aber du profitierst ja bei MOTS auch noch von den anderen Effekten, das heißt auch von der Long- vom Longterm-Use, nicht nur von dem temporären Blutzuckerspiegelmanagement, sondern auch von den anderen Effekten, die ich gerade gesagt habe, ne? Einfach die effizientere Nutzung von Glucose, die bessere Fettverbrennung, die bessere Regeneration, auch dadurch, dass der Skelettmuskel besser mit Glucose versorgt wird. Das sind alles Dinge, effizientere Energieherstellung generell, gerade wenn man sich auch im Defizit aufhält. Und es gibt ja wohl auch Leute, die dann teilweise defizitär oder nur so gerade an der Grenze essen und sich ab und zu mal was gönnen und damit eine gute Form halten, so wie ich das auch schon lange Zeit mal gemacht habe und damit geht's einem auch sehr gut. Und in so einem Szenario hilft das natürlich auch extrem.
Wie kann man es jetzt in der Off-Season einsetzen? Das hatte ich nämlich noch kurz angeschnitten, dass ich das noch einmal machen wollte. Also, in Off-Season geht das natürlich auch. Da würde ich es aber nur im Mini-Cut sinnvoll finden. Beispiel: Off-Season geht jetzt 16 Monate, nach 6, 7 Monaten merkt man, okay, kommt nicht mehr viel an Gewicht, Essen geht schwer rein, vier Wochen Mini-Cut dazu, die MOTS-C zweimal die Woche 5 mg über die vier Wochen mit reinnehmen, danach Aufbau weiter, zack, fertig. In Verbindung mit allen Sachen, die die Proteinbiosynthese natürlich stimulieren, ist das trotzdem kein Problem. Wie gesagt, wir haben am Tag auch unterschiedliche Abschnitte, wo sich mTOR und AMPK immer wieder abwechseln. Das ist völlig normal und auch im Körper normal reguliert. Wir versuchen nur beide Bereiche zu boosten und eben nicht nur mTOR zu boosten, damit wir nicht aussehen wie 65 Jahre alt, wenn wir erst 35 sind, ne? So, das zu dem Thema. Also, das stellt wie gesagt keine Aufforderung zur Einnahme da und auch keine Kaufempfehlung oder irgendwas in der Richtung. Das ist ein reines Aufklärungs-Video zu diesem Peptid.
Wenn euch das Video gefallen hat, dann schreibt gerne mal in die Kommentare. Ich habe da tatsächlich auch zu dem Beispiel aus der Supplement-Richtung gerade heute beim Florian Rehn, meinem lieben Kollegen aus dem Team Jan, interessanten Beitrag in seine Instagram Story gelesen und hatte überlegt, den vielleicht mal dazu zu holen und dann noch ein längeres Video dazu zu machen im Rahmen von Anti-Aging, Herzgesundheit und was man alles machen kann. Äh, wenn euch das interessiert und ihr Bock auf den Podcast habt, bzw. dass wir beide zusammen mal das Thema ein bisschen mehr noch auseinandernehmen und auch noch mal auf die Supplement-Richtung schauen und was man natürlich auch noch machen kann, dann schreibt das bitte auch gerne mal rein. Ich habe ihm gerade schon geschrieben, ob er Bock auf den Podcast hat, bzw. das Video zusammen. Wenn er geantwortet hat und hier genug Leute drunter schreiben, dass die Bock drauf haben, dann werden wir das auf jeden Fall demnächst noch mal machen. Aber das Reverse Diet Video will ich noch machen und ich habe auch noch eine Reaction vor, ist keine richtige Reaction, eher so eine Meinung zu dem Thema von mir und dann sollte erstmal mit dem Video gewesen sein. Ich danke euch fürs Zuschauen. Wenn noch Fragen zu MOTS sind, schreibt mal mit rein, sonst mach noch ein zweiten Teil, ist ja nicht so schlimm, kann man ja machen. Hauptsache, das Video hier ist nicht zu lang, damit man dem auch noch gut folgen kann. Ich hoffe, ich konnte einiges dazu erklären. Vielen Dank fürs Zuschauen, bis zum nächsten Mal. Tschüss und ciao.
[Musik]
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