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Peptid 1x1 #3: Semaglutid (Ozempic / Wegovy) Wundermittel zum Abnehmen? Alle Fakten & Evidenz!

Iron Mike Biohacking29:28

Transcription

Kasa Leute, herzlich willkommen bei Iron Mike Bodybuilding und zu einer neuen Folge Peptid einmal ein. Heute: Semaglutid, die Abnehmspritze Wegovy, Ozempic und wie sie nicht alle heißen. [Musik]

Hallihallo und herzlich willkommen, Kumpels, meine Freunde! Wir sind wieder beim Peptid einmal ein, und die heutige Folge ist, denke ich, sehr kommerzlastig, denn es geht um Semaglutid. Ich glaube, die wenigsten von euch kennen Semaglutid. Ich glaube, die meisten kennen Ozempic, oder wie man es eigentlich spricht: Ozempik. Und ansonsten gibt es noch ein weiteres Produkt, das heißt Wegovy. Und es gibt auch noch viele weitere Namen; jedoch sind die meistens etwas unterschiedlich in ihrer Form zu dem Semaglutid selbst. Aber darüber sprechen wir noch in einem anderen Video. Heute geht es wirklich um die gängigsten Abnehmspritzen wie Wegovy und Ozempic und deren Inhaltsstoff Semaglutid. Du wirst in diesem Video heute erfahren, wie Semaglutid im Körper funktioniert, warum das Ganze fürs Abnehmen so einen großen Effekt zu haben scheint, wie die Langzeit-Nebenwirkungen aussehen könnten, was es dir bringt, was es dir nicht bringt und einfach alle körperinternen Prozesse, damit du selbst am besten weißt, was du dir da zuführst. Wir werden uns auch die Studienlage zu dem Produkt angucken, damit du einfach selbst noch mal eine Vorstellung hast, wie erforscht das Ganze doch ist. Und dazu müssen wir heute sagen: Wir sind heute in dem Bereich von einem der wohl anerkanntesten Peptide momentan. Denn ich glaube, also Semaglutid hat den allergrößten Hype, den man sich gerade vorstellen kann, was die Welt der Peptide angeht, und hat Peptide noch mal weitreichend nach vorn gebracht. Semaglutid ist nicht nur in den USA zugelassen, also von der Food and Drug Administration, sondern es ist in – ich weiß gar nicht, wie viele – aber in fast allen Ländern der Welt eigentlich mittlerweile zugelassen. Und dementsprechend würde ich sagen, muss das doch sehr sicher sein. Interessant hierbei ist die Frage: Warum ist Semaglutid zugelassen und viele andere Peptide, die scheinbar mindestens genauso gute positive Effekte auf deine Gesundheit haben können, nicht? Aber das steht auch wieder auf einem anderen Blatt. Denn wir fangen jetzt mit unserem ersten Teil an, nämlich Wirkung, Biochemie und Geschichte.

Semaglutid wurde 2012 von Novo Nordisk entwickelt. Falls hier interessierte Diabetiker oder auch Bodybuilder zuschauen, die kennen diese Firma, denn die machen vor allem das Insulin. Also die Insulinpens von Novo Nordisk sind, denke ich mal, weitreichend bekannt. Der Entwicklungszweck war vor allem Diabetes selbst und die Diabetesprävention; deswegen auch hier nah zusammenliegend. Novo Nordisk hat einfach ein weiteres Diabetesmedikament entwickelt, wenn man so möchte. Und Markennamen, die bekannt sind, sind Ozempic, Rybelsus oder Wegovy. Semaglutid hat die meiste Anerkennung und, das muss man auch sagen, die meiste Finanzkraft in der Welt der Peptide, denn es ist weltweit vertreten und hat mittlerweile eine unfassbare Industrie hinter sich. Da reden wir von Hunderten von Millionen, wenn es nicht sogar Milliarden sind, um die es da mittlerweile geht. Es hat nicht nur eine FDA-Approval, sondern ist in Deutschland und vielen anderen Ländern der Welt zur Behandlung – und mittlerweile zur Behandlung von Diabetes und auch Übergewicht – zugelassen.

Semaglutid selbst ist ein sogenannter GLP-1-Rezeptor-Agonist aus der Gruppe der Inkretine des Magendarmtraktes. Inkretine, das müssen wir erstmal erklären, sind eine Art Proteinhormon, deren Funktion darin besteht, den Glukosestoffwechsel zu modulieren, indem sie die Insulinfreisetzung aus den Betazellen stimulieren und gleichzeitig die Glukagonfreisetzung aus den Alphazellen. Und da hast du quasi zwei Gegenspieler, die gleichzeitig arbeiten; plus bzw. der eine arbeitet, der andere ein bisschen weniger, so muss man sich vorstellen. Und dadurch erreichst du, dass du einen sehr schön gleichmäßigen Blutzuckerspiegel erreichst, und deswegen ist es auch interessant für Diabetes. Weitere Beispiele hierfür wären z.B. GIP oder auch DPP-4. Inkretine wurden damals erstmalig aus dem Speichel einer Krustenechse entdeckt bzw. erstmalig isoliert, wenn man so möchte. Die hieß – ähm, ich gucke nach – Gila-Monster. Ich weiß nicht, ob ihr die kennt; ich kannte die vorher nicht. Als ich das recherchiert habe, habe ich Gila-Monster zum ersten Mal gehört, habe mir dann ein Bild angeguckt. Die sieht ganz schön mächtig aus. Damals wurde zunächst das sogenannte Exenatid – Exenatide wird es auf Englisch genannt – entdeckt, und das wurde dann 2005 sogar zum ersten Markenprodukt, das Byetta genannt wurde. Das heißt, es gab 2005 schon mal einen Versuch, was die ganze Geschichte angeht. Byetta hatte im Endeffekt das Problem, dass es eine sehr kurze Halbwertszeit hatte. Das heißt, du musstest das zweimal am Tag injizieren, damit es funktioniert. Injizieren mag niemand; nicht mal die Bodybuilder mögen das. Man macht’s halt, weil man muss. Aber sich zweimal am Tag zu spritzen ist, glaube ich, für niemanden eine geile Vorstellung. Zusätzlich gab es etwas stärkeres Nebenwirkungspotenzial als mit dem heutigen Semaglutid, und dementsprechend wurde das Ganze auch etwas weiter nach hinten verschoben, und es wurde dann an einer Alternative gearbeitet. Soweit ich weiß, gibt es Byetta aber immer noch. Eine weitere Indikation, die das Ganze vielleicht so ein bisschen weniger sexy gemacht hat, ist eventuelles Potenzial für Bauchspeicheldrüsenkrebs. Also das klingt natürlich gar nicht geil. Und es waren also mehr als genug Gründe für Firmen wie Novo Nordisk z.B., da eine Alternative zu entwickeln, und da haben sie ihren Marktanteil gerochen und das Ganze dann auch relativ gut umgesetzt. Das Ganze wurde dann, wie wir schon gehört haben, bis 2012 zusammengesponnen und dann nochmals auf den Markt geworfen, dann als Semaglutid bzw. Ozempic oder Wegovy. Und die Halbwertszeit wurde verbessert, und jetzt muss man das mittlerweile nur einmal die Woche applizieren, was natürlich deutlich angenehmer ist. Ich denke, da sind wir uns alle einig. Das Nebenwirkungsprofil wurde etwas moduliert, das heißt, es hat weniger Nebenwirkungen. Die Bauchspeicheldrüsenkrebsgeschichte ist meines Erachtens nach aus der Welt. Aber für sowas rate ich euch eine Sache: Lest euch einfach die Packungsbeilage durch! Denn da stehen alle – auch nur alle – eventuell im allerungünstigsten Fall auftretende Nebenwirkungen von einem Medikament. Macht euch den Spaß doch auch mal bei Ibuprofen und Aspirin; da habt ihr richtig Spaß.

So, Glucagon-like Peptide-1, darüber müssen wir noch mal sprechen. Also das ist das sogenannte GLP-1, dieses Glucagon-like Peptide-1, wird immer beim Essen ausgeschüttet. Das ist erstmal wichtig, dass ihr das versteht. GLP-1 wird auch als Sättigungshormon bezeichnet, denn über seine Funktionen sorgt es dafür, dass du irgendwann keinen Hunger mehr hast. Es bewirkt eine größere Sekretion von Insulin, was gut für uns ist, weil sich dadurch der Blutzuckerspiegel etwas runterreguliert. Wenn wir essen, erhöht sich normalerweise der Blutzuckerspiegel durch das Essen, und das muss im Endeffekt wieder ausgeglichen werden. Und gleichzeitig kann es tatsächlich Glukagon hemmen; das ist der Gegenspieler von Insulin. Und auch dadurch bleibt der Blutzucker in Range. GLP-1-Rezeptoren befinden sich an den Alpha- und Betazellen der Bauchspeicheldrüse, aber was auch sehr interessant ist: im Gehirn. Und genau da kommt diese Wirkungsweise zustande, die glaube ich, für die meisten Semaglutid-Nutzer oder Interessierten die beste ist oder die – warum man das wirklich haben möchte – nämlich abgesehen von den ganzen eben genannten Wirkungen, die ja eigentlich schon sexy genug sind. Das heißt, wenn man jetzt über z.B. Diabetesmanagement spricht, dann hat man natürlich durch die Angleichung oder das Ausgleichen des Blutzuckerspiegels einen enormen Vorteil. Dadurch kann Semaglutid tatsächlich auch deine Insulinsensitivität verbessern, was unfassbar nützlich sein kann, und zwar für jeden Menschen muss man dazu sagen. Aber jetzt kommen wir zu der interessantesten Wirkung: Ist es tatsächlich so, dass Semaglutid den Appetit gezielt hemmen kann? Du hast also plötzlich keinen Hunger mehr, und das scheint wohl die stärkste Waffe überhaupt im Kampf gegen Übergewicht zu sein. Und diese Wirkungsweise gucken wir uns hier am Ende dieses Abschnitts noch mal etwas genauer an. Und das ist ein bisschen komplizierter zu erklären, aber ihr müsst euch das Ganze so vorstellen: Es ist so, dass wir wissen, dass GLP-1-Rezeptoren die Verdauung verlangsamen. So müsst ihr euch das vorstellen. Das heißt, deine Magenarbeit oder deine Verdauungsarbeit des Magens wird langsamer. Wenn man sich das Ganze mal auf der Zunge zergehen lässt, das ist das nicht unbedingt der günstigste Prozess, denn das möchten wir eigentlich nicht für unsere Verdauung; die soll schnell funktionieren. Auch in einer Diät ist es eigentlich immer in unserem Interesse, dass wir einen schnellen Stoffwechsel haben; das ist wichtig. Aber das hier wirkt gegenteilig, und trotzdem funktioniert es, weil du dadurch einfach auch weniger Hunger hast, weil du schneller voll bist. Trotzdem ist das nicht der einzige Effekt. Dass du keinen Hunger hast, scheint daher zu kommen, dass dein Gehirn – also das heißt, die Zellen, über die wir gerade gesprochen haben bzw. die Betazellen, über die wir gerade gesprochen haben – im Gehirn dafür sorgen, dass eine Interaktion mit Dehnungsrezeptoren des Magens stattfindet. Und diese Dehnungsrezeptoren signalisieren dem Gehirn quasi: Hier ist voll, ich möchte nichts mehr, hier passt nichts mehr rein, und das obwohl dem gar nicht so ist. Und dadurch wiederum hast du plötzlich keinen Appetit mehr. Ich werde noch zu meinen eigenen Erfahrungen mit Semaglutid zu sprechen kommen am Ende des Videos, aber das Ganze funktioniert tatsächlich so stark. Es ist in Versuchen so war, dass man feststellen konnte, dass GLP-1-Rezeptoragonisten behandelte bei Hirnscans weniger Reaktion auf Appetitstimuli zeigten. Und das lässt sich also in Hirnscans eins zu eins messen. Du zeigst irgendwelchen Leuten irgendwelche Sachen, die lecker sind oder die sie eigentlich gut finden. Und die eine Sache ist ja, dass du keinen Hunger mehr hast; das heißt, du isst und kannst irgendwann nicht mehr. Die andere Sache ist, dass du keinen Appetit mehr hast; das ist noch mal was ganz anderes. Den Appetit ist meistens, im Gegensatz zum Hunger, immer der Übeltäter. So. Trotzdem kommt das Ganze auch dem Blutzucker zugute, denn der Anstieg nach dem Essen – der sorgt im Endeffekt dafür – also der Anstieg von GLP-1 sorgt dafür, dass die Absorptionsrate vom Blutzucker quasi reguliert wird. Und die Verlangsamung der Verdauung kommt im Endeffekt dann dadurch auch dem Blutzucker zugute.

Jetzt habe ich relativ viel über körperinterne Prozesse, über Hormone, über Peptide und den ganzen Scheiß geredet, der euch vielleicht gar nicht so sehr interessiert. Ich hoffe aber doch, weil in meinen Augen ist es relativ wichtig, dass ihr versteht, was diese ganzen Wirkstoffe in eurem Körper machen und auch warum das so ist. Und warum, finde ich persönlich, man manche Dinge dann vielleicht nicht tun sollte. Denn das kannst du in meinen Augen nur qualitativ entscheiden, wenn du verstehst, welche Vorgänge in dir gerade vorgehen. Das ist absolut wichtig. Und jetzt kommen wir zu den nüchtern betrachteten Wirkungen, die jeder über Semaglutid so kennt, und das auf einen Blick. Zum Ersten: Semaglutid fördert deine Insulinsensitivität. Das ist im Wesentlichen die Fähigkeit deines Körpers, mit Insulin auf Kohlenhydrate zu reagieren. Je schlechter diese Fähigkeit ist, desto eher wirst du Körperfett aufbauen, und desto eher wirst du übergewichtig, und desto eher tendierst du irgendwann Richtung Diabetes. Das heißt, Insulinsensitivität ist ein unfassbar wichtiger Prozess, nicht nur für Sportler, sondern für jeden Menschen. Denn wir alle sollten eigentlich das Ziel verfolgen, dass das, was wir essen, maximal mit Nutzen verstoffwechselt wird. Das heißt, wir wollen so wenig wie möglich Körperfett anlegen; wir wollen es z.B. im Fall der Kohlenhydrate zu Energie umwandeln oder ins Muskelglykogen einspeichern, damit wir z.B. muskuläre Arbeit und muskuläre Regeneration unterstützen können, was auch wieder langfristig dazu führt, dass wir insulin-sensitivier werden und mehr Kalorien verbrennen durch die Muskulatur. Übrigens, was viele vielleicht jetzt gar nicht bedacht haben bei dem, was ich sage: Semaglutid entlastet direkt die Bauchspeicheldrüse in ihrer Funktion. Denn Semaglutid sorgt dafür, dass deine Bauchspeicheldrüse unterstützt wird, und das kann tatsächlich auch hier bei den eben genannten Effekten helfen und auch Diabetes vorbeugen bzw. Diabetis-Symptome extrem lindern. Dadurch normalisiert Semaglutid deinen Blutzuckerhaushalt; das ist der nächste Punkt, der interessant ist. Bei allen anderen Medikamenten – also zumindest bei den wirksamsten, wie z.B. Insulin – hast du ja immer die Gefahr einer Hypoglykämie. Heißt: Spritzt du dir zu viel Insulin, kannst du in den Unterzucker geraten, das bis hin zur Lebensgefahr. Semaglutid hat das nicht. Das heißt, wenn du Semaglutid einnimmst, wird dein Blutzucker lediglich normalisiert, weil eben ein klug-kinesisches Zusammenspiel aus Insulin und Glukagon besteht. Das heißt, dein Blutzucker wird auf ein niedriges Level gehoben, das für dich gesund ist. Eine Unterzuckerung durch Semaglutid droht dir nicht. Das finde ich, ist ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Insulin; das muss man mal so sagen. Ansosten – das wird jetzt als Effekt einfach genannt, ob der gut oder schlecht ist, dahingestellt – Semaglutid verlangsamt deine Verdauung. Semaglutid vermindert deinen Hunger; das würde ich als durchaus positiv einstufen. Und es kann effektiv zur Gewichtsabnahme und Körperfettreduktion beitragen. Als letzten Punkt – das habe ich schon so ein bisschen herausgehoben – kann Semaglutid eine Alternativtherapie zu Insulin und Metformin bei Diabetes sein.

Kommen wir doch gleichzeitig auch zu den Nebenwirkungen. Die Nebenwirkungen sind Übelkeit bis hin zum Erbrechen, und das ist unangenehm. Das heißt, wenn du Semaglutid zu schnell, zu hoch dosierst – das zeigt die Erfahrung – treten diese Nebenwirkungen vermehrt auf. In Studien, in denen Semaglutid getestet wurde, wiesen stets 50 % aller Probanden – wir reden teilweise von 8 bis 15.000 Probanden – und ich finde, 50 % ist schon grob, ne – also 50 % aller Probanden wiesen im Durchschnitt diese Nebenwirkungen auf: Übelkeit und Erbrechen. Also ist relativ wahrscheinlich, dass dich das treffen könnte, vor allem, wenn du zu schnell mit der Dosis hochgehst. Als nächstes ist eine sehr gängige Nebenwirkung, die auch fast alle hatten: Verstopfung. Und das wiederum halte ich für relativ logisch, denn was passiert: Deine Verdauung verlangsamt sich, richtig? Du kannst nicht mehr so oft aufs Klo. Jetzt kommt die Vorgehensweise, die wichtig ist: Wenn deine Ernährung entsprechend schlecht ausgelegt ist, wirst du dann eher Verstopfung bekommen, als wenn du dich weiterhin gesund ernährst. Wenn du der Meinung bist, auch auf Semaglutid zu stopfen und weiter Süßigkeiten zu essen, obwohl du gar keinen Hunger hast – weil sind wir mal ehrlich, das geht – du kannst stopfen, ja. Man kann aufhören, wenn man Hunger hat, oder man kann stopfen. Dann begünstigst du die Verstopfung, denn deine Verdauung ist langsamer; stopfst du trotzdem Essen oben rein, es wird hier nicht anständig verdaut, droht Verstopfung bis hin zu sehr schmerzhaften Verstopfungen, wirklich. Und insofern ist da Vorsicht geboten. Als nächstes: Ein eventueller Energiemangel bei Fehlernährung. Das heißt, wenn du auch hier bei Semaglutid nicht richtig darauf achtest, mit welchen Nährstoffen du dich versorgst, bei der geringen Nahrungs-Dichte, die du hast, dann kann es sein, dass du mit der Zeit sehr schlapp und lustlos wirst, weil du einfach nicht genug Energie für den Tag zur Verfügung hast. Konzentrationsschwächen, z.B. Leistungsabfall beim Sport oder im Training, können da eine Folge sein. Plus: Wenn du es eigentlich auf z.B. Muskelaufbau ausgelegt hast und jetzt glaubst, Semaglutid wäre die Lösung für dich, kann es sein, dass du bei einer konsequenten Fehlernährung sogar Muskulatur abbaust, denn du musst ja z.B. auf deine Eiweiße kommen und so weiter. Das wissen wir alles, ne? Als nächstes, auch etwas, das gar nicht gut klingt: Theoretisch besteht erhöhtes Risiko auf Gallensteine. Das muss man dazu sagen; das kommt auch durch den Nährstoffstau zustande. Und als nächstes steht im Raum: Ein eventuell – ja, das ist absolut nicht bewiesen, das wird diskutiert – erhöhtes Risiko für Schilddrüsenkrebs. Aber das ist wirklich sehr, sehr weit weg. Ich habe das der Vollständigkeit halber mal hier eingebracht. Dazu ist noch zu sagen: Das alles steigt natürlich in der Wahrscheinlichkeit mit der Länge des Zyklus oder der Kur oder der Behandlung mit Semaglutid und natürlich mit der Dosierung.

Evidenz: Ein kurzer Auszug für euch, was die Evidenz zu Semaglutid angeht. Ich möchte euch die wichtigsten Pfade der Evidenz zu Semaglutid kurz präsentieren. Es wird nicht zu lang gehen; das ist einfach nur, dass ihr versteht: Semaglutid ist unfassbar stark untersucht. Das heißt, die Evidenz, die wir hier haben, ist eigentlich vollständig glaubwürdig und hochwertig. Die erste Studie: Semaglutid hat in Untersuchungen eine Körpergewichtsreduktion von 14,9 % in 68 Wochen aufgewiesen. In verschiedenen Studien wurde das Ganze noch auf ungefähr 16 % ausgeweitet; viel mehr war es aber tatsächlich nicht. Und ihr dürft auch nicht vergessen: 68 Wochen ist eine lange Zeit; ist mehr als ein Jahr. Aber auch hier: Wir gehen hier in der Regel von übergewichtigen Subjekten aus. Das heißt, Semaglutid wird eigentlich bei Menschen mit Adipositas angewendet oder mit Diabetes; beides geht oft miteinander einher. Ich habe euch mal ein Beispiel aufgewiesen hier bzw. ein Beispiel zusammengerechnet für alle, die keinen Bock haben, jetzt aufzurechnen. Wir nehmen uns einen adipösen Menschen; nehmen wir einen Mann, der wiegt 130 kg. Das finde ich nicht so weit hergeholt; es geht ja auch erst ab einem bestimmten BMI, dass man das verschrieben bekommt. Und bei 130 kg wäre der Gewichtsverlust innerhalb von diesen 68 Wochen bei 19,37 kg gewesen. Wenn wir die Schwankung bis hin zu 16 % oder so mit hochnehmen, dann sind wir bei über 20 kg Gewichtsverlust. Und ich finde nicht, dass das eine schlechte Zahl ist; das ist eigentlich ein ganz guter Anfang, und von da aus sollte man dann vielleicht auch selbständig weitermachen können. Aber das ist stark. Hier wurde gearbeitet mit einer Dosis von 2,4 mg die Woche. Wenn ich euch später erzähle, mit welcher Dosis ich experimentiert habe, werdet ihr verstehen, dass das gar keine so geringe Dosis ist. Das ist aber die absolut gängige Dosis, die du von Ärzten hochgetapert verschrieben bekommst. Wenn wir uns hier eine Grafik dazu angucken, dann kann man das relativ schön beobachten. Wir sehen hier tatsächlich einmal eine Placebogruppe, und da verläuft der Graph relativ stetig. Und dann siehst du die Semaglutidgruppe, und da siehst du tatsächlich die Grafik schon relativ stark.

Als nächstes haben wir Semaglutid im Zusammenhang für kardiovaskuläre Erkrankungen. Ich denke, das ergibt sich von selbst, weil Übergewicht z.B. damit einhergeht, aber auch die Blut-Triglyzeride, die dadurch steigen, sind tatsächlich eine hohe Gefahr für unser Herzkreislaufsystem. Deshalb wurde auch hier in einem RCT untersucht, wie Semaglutid auf das Risiko und die Todesrate für kardiovaskuläre Erkrankungen sorgte. Wir haben hier tatsächlich ein Total von 17.604 Patienten gehabt, und die wurden in 8.803, in 8.801 eingeteilt; also ziemlich genau die Hälfte. Im Endeffekt konnte man feststellen, dass die Semaglutidgruppe eine signifikante, ja, Reduktion der Todesrate und der kardiovaskulären Erkrankungen aufwies. Und auch hier: eine sehr starke Studie; könnt ihr euch sehr gerne angucken. Diese Studie umfasste übergewichtige Menschen ohne Diabetes Typ 2; ich finde, das sollte man noch mal dazu sagen. Denn in der nächsten Studie ging es darum, das kardiovaskuläre Risiko bei Typ-2-Diabetikern zu untersuchen. Und hier ging es um 3.297 Probanden, und in der Semaglutidgruppe konnte das Risiko auf Herzinfarkt und Schlaganfall signifikant gesenkt werden. So, das heißt, wir haben ja schon relativ viel Evidenz dafür, dass wir mit Semaglutid – oder dass Semaglutid generell – eine Gewichtsabnahme zur Folge haben kann, aber auch gesundheitliche Vorteile. Und ich finde, das eine geht mit dem anderen einher, denn Übergewicht ist und bleibt ein Risiko für deine Gesundheit. Wenn du das Übergewicht senkst, schafft es dein Körper relativ schnell, sich wieder in eine gesunde Richtung zu entwickeln. Und wie man hier sieht – und ich finde, finde diese zwei Studien sind schon relativ tragisch gewählt – wurde hier tatsächlich auch wirklich die Sterberate zum Teil noch mit einbezogen. Und man kann wirklich sehen, wenn man das so sieht: Das Übergewicht bringt um, und vom Übergewicht wegzukommen kann dir dein Leben retten. Semaglutid kann dabei unterstützen, aber ich muss das einfach noch mal an der Stelle sagen: Du brauchst theoretisch für sowas kein Semaglutid; vergesst das nicht, ne? Trotzdem interessant auf jeden Fall.

Schlusswort und meine eigene Meinung bzw. hier auch meine eigene Erfahrung: Folgendes: Ich habe Semaglutid getestet, warum? Weil ich es interessant finde. Ich möchte sowas immer wissen; ich möchte sowas immer an mir selbst getestet haben. Dementsprechend hab ich mir einen original Ozempic-Pen besorgt und habe den dann getestet. Ich habe eine unfassbar niedrige Dosis von 0,25 mg die Woche appliziert, einmal die Woche. Ich habe das zum Anfang meines Cuts dieses Jahres gemacht und wollte einfach mal auf dem Weg zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Ich wollte erstens – oder drei eigentlich – nämlich: Erstens meinen Blutzucker weitgehend untersuchen, hab mir dazu einen Blutzuckerchip besorgt; zweitens wollte ich einfach mal so schnell wie möglich alles an überschüssigem Körperfett loswerden, dass ich durch meine Trainingspause angesammelt hatte; und drittens war ich einfach verdammt neugierig, was Semaglutid so macht, denn ich wollte wissen: Wie fühlt sich das eigentlich an? Und das werde ich euch jetzt erzählen. Ich habe eine Woche Semaglutid nicht gespürt; ich konnte ganz normal weiteressen, nichts hat sich getan. Wir wissen: Die Zeit ist eine Woche; das heißt, in einer Woche hast du in der Regel noch nicht so viel Effekte zu erwarten. Da ich auch mit einer unfassbar niedrigen Dosis eingestiegen bin, die ich aber auf mich angepasst hatte, weil ich eben der Meinung war, dass ich kein starkes Übergewicht habe und dass ich einfach nur sehen möchte, ab wann ist die Wirkungsschwelle bei mir erreicht. Habe ich also in der ersten Woche auch keine adversen Effekte gehabt. Also ich hatte keine Nebenwirkungen; es war alles gut. Ich habe eigentlich so weitergegessen wie immer. Innerhalb der zweiten Woche ist mir Tag für Tag aufgefallen, dass ich Schwierigkeiten damit hatte, meine Standardmahlzeiten zu Ende zu essen. Bis zum Ende der zweiten Woche, wo man eine Mahlzeit vergleicht, die ich eigentlich mit zwei Portionen gegessen habe – das heißt, zwei volle Teller – ja, das waren z.B. immer Reis mit Fleisch oder solche Sachen – ähm, wo ich diese Mahlzeit dann tatsächlich nach nicht mal der Hälfte des Tellers wegstellen musste. Und das ist wirklich krass, ja. Und da habe ich dann erst immer gedacht: Was ist heute mit meinem Magen los? Mir geht’s irgendwie nicht gut; ich will irgendwie nicht essen, keine Ahnung. Und irgendwann dachte ich: Ach was, das ist das Semaglutid! Das ist mir dann irgendwie erst klar geworden; das kam so schleichend. Und dann habe ich festgestellt, dass ich zwar immer noch Appetit hatte – der war bei mir vorhanden, liegt vielleicht an der niedrigen Dosis – jedoch immer, wenn ich gegessen habe, war mein Hunger relativ schnell durch. Ich habe mich gefühlt nach drei bis vier Löffeln so gefühlt, als hätte ich den ganzen Teller gegessen. Und wenn ich noch mehr gegessen habe, dann habe ich mich gefühlt wie nach einem All-you-can-eat-Buffet, wirklich. Ich habe – ich kann einfach nicht mehr. Fußnote dazu: Ich muss sagen, ich habe immer so nach ein bis zwei Stunden wieder etwas Hunger gehabt. Das war also bei dieser Dosis bei mir nicht so, dass ich durchgehend keinen Hunger hatte, aber ich habe auch nie weiter erhöht. Ich habe das vier Wochen so durchgezogen und habe wunderbar damit arbeiten können. Ich habe meinen Blutzucker kontrolliert; der war nur kurz nach dem Essen etwas höher und danach wieder konstant niedrig. Der war konstant auf einem gesunden Niveau von so 90 ungefähr; also das war traumhaft, ne? Das kann man schon nicht anders sagen. Was war mit den Side-Effects? Tatsächlich habe ich ab der dritten Woche festgestellt, dass ich leichte Verstopfung hatte; das heißt, ich konnte einfach nicht mehr so gut auf Toilette gehen. Und ich habe ja auch wenig gegessen, dann hat mich das gar nicht so sehr gestört. Übel ist mir nie geworden, muss man wirklich sagen; mir war die ganze Zeit nicht übel. Bei einer Dosis von 0,25 mg ging es mir super; dementsprechend kann ich von Übelkeit jetzt nicht sprechen, schon gar nicht von Erbrechen oder ähnlichem. Das heißt, ich habe aber grundsätzlich würde ich sagen, erstmal positive Erfahrungen mit Semaglutid gemacht. Wie gesagt, ich habe den Ozempic-Original-Pen benutzt; habe ich nach vier Wochen aber dann einfach auch wieder sein lassen, weil ich der Meinung war, dass ich das einfach nicht mehr brauche.

Und zu allerletzt wollte ich zu meiner eigenen Meinung auch noch eine Sache hinzufügen. Ich habe ja eine letzte Grafik für euch noch mal vorbereitet, die in meinen Augen doch sehr wichtig ist. Vergesst bitte eine Sache nicht: Semaglutid ändert nicht deine Ernährungsgewohnheiten, logisch. Oder das heißt: Semaglutid wird einfach dafür sorgen, dass du weniger Hunger hast. Jetzt nehmen wir uns Person XY; diese Person ist jeden Tag eine Pizza, vielleicht sogar zwei. Diese Person ist stark übergewichtig, fragt sich am besten auch noch warum, kann sie sich gar nicht erklären. So. Dementsprechend wird sich dann niemals Gedanken darum gemacht, die Ernährung zu ändern. Es kommt Semaglutid ins Spiel, und die Person merkt: Komisch, nach einem Stück Pizza habe ich keinen Hunger mehr. Es macht Klick! Denn es ist kein Ernährungsberater in der Nähe, es ist kein Personal Trainer in der Nähe, es ist kein Coach da, es ist auch kein Arzt, der sagt: Ändern Sie ihre Gewohnheiten! Vielleicht sagt er: Ändern Sie ihre Gewohnheiten, aber das sind halt nur Floskeln, und die hört man schon gar nicht mehr. Also zählt die Person eins und eins zusammen und sagt: Gut, dann kann ich ja weiter Pizza essen, aber ich esse einfach nur noch ein Stück. Ich hatte noch nie so ein geiles Leben; ich werde jetzt mit Pizza abnehmen. Und das funktioniert, denn wir haben ein Kaloriendefizit. Das heißt, diese Person wird im Folgenden – nennen wir die besagten 20 kg – innerhalb von 68 Wochen abnehmen. Hierzu habe ich euch eine letzte Grafik vorbereitet, die tatsächlich den Jojo-Effekt nach Semaglutid mal untersucht hat. Das ist eine Sache, die ist nicht studientechnisch einwandfrei zuzuordnen, wie auch immer zuzuordnen, sondern das ist eine Sache, die ergibt sich aus der Gewohnheit der Menschen und daher, dass Menschen berechenbar sind. Das heißt, das kannst du aktiv beeinflussen. In dieser Grafik zeigt sich, dass genau nach der Beendigung der Semaglutid-Behandlung die Gewichtskurve unfassbar rapide wieder nach oben ansteigt. Und hierzu muss man eins sagen: Es ist nicht so, dass du nach dem Nutzen von Semaglutid mehr Hunger hast als vorher; zumindest gibt es dafür keine Belege. Das ist der Pizzamensch. Denn es ist eben so gewesen: Wenn du nach einem Jahr merkst: Okay, Semaglutid hört jetzt auf, ich habe mir angewöhnt, ein Stück Pizza jeden Abend zu essen, mir geht’s super, dann wird der Hunger schleichend wiederkommen; dann wird aus einem Stück zwei, dann drei, dann vier. Und weil die Pizza so viel besser schmeckt als vorher, vielleicht, und weil du dein Gewissen einredest: Ich habe ja abgenommen, es läuft doch ganz gut, wirst du leider wieder zunehmen. Und das zeigt diese Grafik. Die Grafik sagt, dass innerhalb eines Jahres fast der gesamte Amount der verlorenen Kilogramm wieder zurückgekommen ist bei vielen. Und das ist auch etwas, das mir persönlich sehr viele erzählt haben, die auf Semaglutid waren, denn sie haben in der Zeit nicht ihre Ernährungsgewohnheiten geändert; sie haben einfach weiter Scheiße gefressen, aber haben einfach weniger Scheiße gefressen. Und wenn das Semaglutid deinen Blutzucker nicht mehr reguliert, dann wird das Scheiße-Fressen im Endeffekt ohne Semaglutid wieder dazu führen, dass du eine Blutzucker-Achterbahn bekommst. Und wenn der Blutzucker…

Rapider abfällt, bekommst du Heißhunger. Semaglutid regelt das. Dieser Heißhunger wird für dich im Nachgang aber wieder spürbar, und genauso lässt sich der Jojo-Effekt bei Semaglutid erklären und manchmal sogar nicht vermeiden. Mein Ratschlag als Coach an dich also: Nutze Semaglutid, aber gewöhne dir in dieser Zeit eine gesunde Ernährungsroutine an. Du hast nur die Zeit, während du das Medikament nimmst, um dein Leben komplett umzukrempeln, mit Sport anzufangen, deine Ernährung auf gesund umzustellen, ballaststoffreich zu essen, damit du nicht so viel Verstopfung bekommst und eben die ganzen Nebenwirkungen dadurch geringer zu halten und im besten Fall vielleicht auch die Dosis nicht so hoch halten zu müssen, damit du gar nicht erst auf so hohe Nebenwirkungen kommst.

Hierzu muss man sagen, dass die gängige Vorgehensweise von Ärzten ein Start von 0,5 mg die Woche ist, welche sie dann binnen 8 Wochen ungefähr auf die besagten 2,4 mg erhöhen und damit sehr lange Zeit weiterfahren. Alle Studien, die hier Semaglutid und ihre Ergebnisse aufgezeigt haben, oder seine Ergebnisse, wurden mit diesem besagten 2,4 mg die Woche erreicht. Das heißt, das ist die gängigste Dosis, die angewandt wird. Wie gesagt, ich bin der Meinung, man kommt auch mit viel weniger zurecht. Macht dir das bitte noch mal bewusst. Das ist mein Schlusswort zu Semaglutid. Ich halte es für unfassbar nützlich, für unfassbar potent, für eine große Hilfe gegen Adipositas und gegen Diabetes und als eine Möglichkeit, viele von euch da draußen an eine gesunde Ernährung heran zu führen. Aber die gesunde Ernährung kannst nur du selbst innerhalb deines Kopfes oder deines Systems beschließen.

Selbst wenn du mich als Coach zur Betreuung mit Semaglutid buchen würdest, könnte ich auch nichts weiter tun, als dir einen gesunden Ernährungsplan zu erstellen und dir die ideale Einnahmerate von Semaglutid empfehlen, wie ich sie für mich entdeckt habe. Denn das läuft ein bisschen anders als das, was du vom Arzt bekommst, und das läuft auch mit ein paar zusätzlichen Supplements und insgesamt einer sehr speziellen Vorgehensweise, die das Ganze einfach ein bisschen klüger wirken lässt bzw. auch, sage ich mal, wirkungsvoller macht. Und das impliziert auch, dass wir diesen Jojo-Effekt im Nachhinein vermeiden werden. Das ist das Ziel, und das sollte auch dein Ziel sein. Deswegen sprich mit einem Ernährungsberater, mit deinem Arzt, mit wem du möchtest. Wenn du das Ganze mit mir machen möchtest, dann bitte auf www. Wenn du das Ganze mit mir machen möchtest, dann gerne auf www.coachironmike.com ein Online-Coaching anfragen. Und dann bekommst du eventuell, wenn wir uns da einigen, die Möglichkeit, dass wir das zusammen machen. Einfach mal anfragen, die Konditionen auf der Seite vorher bitte genau durchlesen, und dann kannst du eine Bewerbung, das Coaching abschicken. Ansonsten soll es das für heute gewesen sein. Eure Meinung zu Semaglutid bitte unbedingt in die Kommentare. Wollt ihr mehr Videos zu diesem Thema? Aber ich glaube, ich habe eigentlich alles zusammengefasst, was man momentan über Semaglutid weiß. Wenn ihr das zu würdigen wisst, dann gerne auch die Kommentare vollspammen, damit das es toll findet. Teilt das irgendwie in eurer Story oder mit Freunden, und dann freue ich mich über den Support. Und nicht zuletzt: Vergesst nicht, abonniert diesen Kanal, wenn der Content hilfreich war. Wir sehen uns das nächste Mal bei Iron Mike Bodybuilding.