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[Musik] Menschen, die mit erwartungsvollen Gesichtern und Absolventenhüten auf den Köpfen ihrem Abschluss entgegenschreiten. Es sind Menschen von Shincheonji Kirche Jesu, Absolventen vom Christlichen Missionszentrum Zion. Nachdem sie im Missionszentrum einen Lehrgang über die gesamte Bibel abgeschlossen und die Gesamtabschlussprüfung bestanden haben, sind die Absolventen nun in die Shincheonji Kirche Jesu eingeführt worden.
Seit dem Gründungstag vor 38 Jahren gab es in der Shincheonji Kirche Jesu ein rapides Wachstum. Allein im Jahr 2019 wurden weltweit über 100.000 Absolventen in die Gemeinde eingeführt. Trotz der Corona-Pandemie wächst die Gemeinde stetig weiter, sodass die gesamte Gliederanzahl mittlerweile etwa 300.000 erreicht hat. In dieser Zeit, in der viele von der Glaubenswelt enttäuscht sind und ihre Kirche verlassen, strömen die Menschen zur Shincheonji Kirche Jesu herbei. Wie kommt das? Was ist der Grund dafür?
Shincheonji Kirche Jesu, eine Gemeinde, die im Jahr 1984 in Gwacheon, Südkorea, um den Leiter Manhee gegründet wurde. Der offizielle Name lautet Shincheonji Kirche Jesu Tempel des Zeltes des Zeugnisses. Shincheonji ist koreanisch und bedeutet auf Deutsch "neuer Himmel und neue Erde". Dieser Teil des Namens stammt aus Offenbarung 21 und zeigt, dass in der Glaubensgeschichte ein neues Zeitalter begonnen hat. "Kirche Jesu" bedeutet, dass der Herr der Gemeinde Jesus ist. "Tempel des Zeltes des Zeugnisses" ist ein Name, der in Offenbarung 15 geschrieben steht. Er bedeutet, dass es ein Tempel ist, in dem die erfüllte Realität der Weissagung des Neuen Testaments gesehen und gehört wurde und sie bezeugt wird.
Genauso wie der Gemeindename basiert die Organisationsstruktur von Shincheonji Kirche Jesu auf den Worten der Bibel. Mit dem Versammlungsleiter im Zentrum gibt es 24 Abteilungen, die für die gesamte Verwaltung zuständig sind, und sieben Lehrmeister, die als sieben Augen fungieren. Zudem gibt es zwölf Stammesleiter, welche die Namen der zwölf Jünger Jesu übertragen bekommen haben, die zu den Grundsteinen des Himmelreichs geworden sind. Das entspricht dem, dass vor 3500 Jahren Mose, als er das Zelt baute, es genau danach baute, was Gott ihm gezeigt hatte. Und so wie beim ersten Kommen Jesus sah und tat, was er Gott tun sah, genauso wurde die Organisation der geistlichen Welt als Vorlage genommen, die in Offenbarung 4 zum Vorschein kommt. Gottes Reich, das in der Bibel verheißen wurde, setzt sich in jedem Zeitalter aus zwölf Stämmen zusammen, und auch Shincheonji setzt sich heutzutage aus zwölf Stämmen zusammen. Die Heiligen von Shincheonji, die zu den zwölf Stämmen gehören, sind kostbare Kinder Gottes, die die 66 Bücher der Bibel gelernt und Gottes wahren Willen erkannt haben. Shincheonji Kirche Jesu hat vom Namen bis zur Organisationsstruktur die Worte der Bibel als Maßstab.
In Offenbarung 22 Vers 16 hat Jesus verheißen, dass er beim Wiederkommen einen Engel für die Gemeinden senden und ihn seine Worte verkündigen lassen wird. Wie erfüllt sich das in Realität? Wie kann ein Engel, der doch Geist ist, Worte verkündigen? In der Bibel sehen wir immer wieder, dass Geist durch Menschen wirkt. Wer ist der Mensch, der als Fürsprecher für Jesus gesandt wird und durch den der Engel die Worte verkündigt? In der Erfüllungszeit wird man nur durch diesen Fürsprecher den Willen Gottes und Jesu erkennen können. Der Leiter Manhee wurde gemäß der Verheißung von Jesus gesandt und beauftragt. Er verkündigt gerade die Realität der Wiederkunft des Herrn, die er selbst gesehen und gehört hat. Ebenso verkündigt er die wahre Bedeutung der 66 Bücher der Bibel den Gläubigen der ganzen Welt. Er führt gerade gemäß den Worten Jesu weltweit 492 christliche Missionszentren an, und zwar kostenlos. Mittlerweile hat er auch Online-Missionszentren gegründet, damit jeder die Worte von Shincheonji hören kann, und somit hat er die Tür des Wortes weit geöffnet. Gläubige, die dieses klare biblische Zeugnis hören und prüfen, sind sehr dankbar, zur Shincheonji Kirche Jesu gekommen zu sein.
Die Vorhersagen des Neuen Testaments der Bibel enden damit, dass eine Friedenswelt geschaffen wird, auf die Gott [Musik] herabkommt. Dass wir vielen Menschen jetzt Gnade erweisen, weil ja die ganze Welt ursprünglich Gott gehört und sie Gott zurückbringen. Das wäre doch richtig, oder nicht? Nur so kann Gott kommen und herrschen, oder? Diese Arbeit tun wir gerade auch jetzt. Wenden sich mehr und mehr Menschen, die die Wahrheit suchen, zu diesem Ort, um die Grundlagen ihres Glaubens anhand von biblischem Wissen zu prüfen, die wahre Bedeutung der Bibel zu finden und so zum Licht der Welt zu werden. Shincheonji Kirche Jesu – so haben wir Ihnen einen detaillierten Einblick in unsere Gemeinde und Struktur gegeben. Und der Leiter der Kirche, Manhee, wird uns heute Worte verkündigen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese mit einem geöffneten und unvoreingenommenen Herzen hören können, und vielleicht wird auch Ihnen dadurch die Tür des Wortes geöffnet. Lassen Sie uns nun in das heutige Thema einsteigen. Viel Segen, werte Pastoren, Theologiestudenten und Gläubigen aus aller Welt, die Sie an dem Seminar "Der Baum des Lebens und der Baum des Guten und Bösen" teilnehmen. Es freut mich, Sie zu sehen. Ja, zunächst einmal wollen wir, bevor wir in die eigentliche Lehrstunde einsteigen, auf den Baum des Lebens und den Baum des Guten und Bösen eingehen. Ich möchte einige grundlegende Kenntnisse weitergeben. Diejenigen, die sich diese Lehrstunde anhören, es wäre schön, wenn Sie diese Dinge, die ich Ihnen jetzt sage, auch mitschreiben. Zunächst einmal wollen wir gemeinsam Matthäus 13, Vers 10 bis 16 lesen: "Und die Jünger traten hinzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu wissen; jenen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben und überreichlich gewährt werden; wer aber nicht hat, von dem wird selbst das, was er hat, genommen werden. Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen. Und es wird an ihnen die Weissagung Jesajas erfüllt, die da lautet: Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen. Denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile. Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören."
Ja, gut gelesen. In Psalm 78, Vers 1 bis 3, hat Gott gesagt, dass er die Geheimnisse aus alter Zeit in Gleichnissen sprechen wird, und das sind eben die Geheimnisse des Himmelreichs. Und das, was wir gerade gelesen haben, Matthäus 13, Vers 10 ff., zeigt, dass Jesus über das Himmelreich in Gleichnissen gesprochen hat, und zwar aus dem Grund, dass die Menschen, denen nicht gegeben ist, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen, es nicht erkennen, auch wenn sie es hören. Und um es also zu verbergen, hat er in Gleichnissen gesprochen, sagt er. Das heißt, unter den Geheimnissen des Himmelreichs, in denen Gleichnisse geredet wurden, gibt es auch das heutige Thema, nämlich den Baum des Lebens und den Baum des Guten und Bösen, die auch als Beginn der Geschehnisse der Bibel bezeichnet werden können. Um darauf kurz einzugehen, was das in Wahrheit bedeutet: Es steht für Menschen, die zu Gott gehören, die werden im Gleichnis als Früchte vom Baum des Lebens bezeichnet. Die Menschen allerdings, die dann zum Teufel gehören, werden als Früchte vom Baum des Guten und Bösen bezeichnet. Dann ist die Frage: Warum wird unterteilt in diese zwei Zugehörigkeiten von Gott und dem Teufel? Wie wir in der Bibel sehen können, liegt das daran, dass es eben zwei Arten von Göttern gibt und zwei Arten von Worten. Unter den zwei Arten von Göttern ist der eine der Schöpfer, Herr Gott; der andere ist der abgefallene, falsche Gott, der Teufel. Und diese haben jeweils Worte, und das sind dann die Samen von diesen Göttern. Wenn Sie dazu im Neuen Testament in Lukas Kapitel 8, Vers 11 bis 15 schauen, da wird gesagt, dass die wahre Bedeutung von dem Gleichnis vom Samen das Wort ist. Demzufolge sind also der Same Gottes und der Same des Teufels die Worte von den zwei Arten von Göttern, und diejenigen, die aus diesen zwei Arten von Worten, das heißt aus diesen Samen, geboren sind, sind dann die Söhne von diesen zwei Arten von Göttern. Mit anderen Worten bedeutet das: Es gibt Gott und den Teufel, diese zwei Götter, und die Worte von diesen zwei Göttern sind dann jeweils zwei Arten von Samen, richtig? Und die Menschen, die dann jeweils aus dem Samen geboren sind, sind dann Menschen, die zu Gott oder dem Teufel gehören, und im Gleichnis werden diese als die Früchte von dem Baum des Lebens oder auch als die Früchte von dem Baum des Guten und Bösen bezeichnet.
So, dann wollen wir hier auch noch gemeinsam die Worte von Johannes 15, Vers 1 bis 5 kurz lesen: "Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. Jeder Ast an mir, der nicht Frucht bringt, den nimmt er weg, und jeder, der Frucht bringt, den reinigt er, dass er mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir, und ich in euch. Wie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, so auch ihr nicht. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun." Ja, so wie ich vorhin gesagt habe, derselben Logik. Wir haben gerade gelesen in Johannes 15, Vers 1 ff., dass Jesus, der zu Gott gehörte, als wahrer Weinstock bezeichnet wurde. Und so sehen wir auch in Daniel 4, 16-20, auch der König von Babylon, der zu dem Teufel gehörte, der wurde als ein Baum bezeichnet, dessen Höhe bis an den Himmel reichte. Und demzufolge waren Jesus und seine Jünger, die beim ersten Kommen aus dem Samen Gottes geboren waren, der Baum des Lebens und seine Zweige und Früchte. In Johannes 8, Vers 31 bis 47, sehen wir allerdings, dass beim ersten Kommen diejenigen, die gegen Jesus waren und ihn verfolgt haben, die Schriftgelehrten und die Pharisäer, dass sie als Menschen bezeichnet wurden, deren Vater der Teufel war. Das heißt, sie waren genau diejenigen, die beim ersten Kommen aus dem Samen des Teufels geboren waren, der Baum des Guten und Bösen und seine Früchte, richtig?
Werte Zuhörer, wenn Sie in Johannes 1, Vers 1 bis 5 und in Johannes 1, Vers 1 bis 2 schauen, da wurde gesagt, dass das Wort im Anfang Gott und Jesus sind, und das Schöpfungskraft und auch das Licht des Lebens daran sind. Wir sollten diese Worte des Lebens Gottes richtig erkennen und auch gemäß der Verheißung des Neuen Bundes, das heißt nach der Offenbarung des Neuen Testaments, wiedergeboren werden und erschaffen werden. Dann können wir mit Gott und dem Himmelreich der geistlichen Welt heiraten und eins werden und errettet werden. So wichtige Worte sind auch in der heutigen Lehrstunde enthalten. Und so wollen wir durch den Versammlungsleiter Manhee, den verheißenen Hirten, den Jesus in der heutigen Zeit gemäß der Verheißung des Neuen Testaments gesandt hat, wirklich lebhaft Zeugnis bekommen. Und so hoffe ich, dass Sie Erkenntnis bekommen und alle an der Errettung Anteil haben können. Dann wollen wir denjenigen, der auf Anweisung des Himmels hin die Worte der Geheimnisse Gottes in der ganzen Welt verkündigt, den verheißenen Hirten dieses Zeitalters, den Versammlungsleiter der Kirche Jesu, Manhee, mit großem Applaus willkommen heißen. Ja, werte Pastoren, ich grüße Sie. Sind Sie wohlauf? Ich bin Manhee. Heute möchte ich mit Ihnen mir Gedanken darüber machen, was es mit dem Baum des Lebens und dem Baum des Guten und Bösen auf sich hat, die in 1. Mose 2 vorkommen. Ich denke, Sie werden da einige Fragen dazu haben. Und als der Mensch, der diesen Baum des Lebens und den Baum des Guten und Bösen gesehen hat, möchte ich auch diesbezüglich Ihnen Zeugnis geben. Ich dachte mir, das wäre richtig so. Und so möchte ich Ihnen heute Worte geben zu dem Baum des Lebens und zu dem Baum des Guten und Bösen. Hören Sie sich das mal an, und falls es etwas geben sollte, was nicht richtig ist, können Sie Bescheid sagen.
Es geht also um den Baum des Lebens und den Baum des Guten und Bösen, die ich gesehen und gehört habe. Aber wie Sie genau wissen, kommen dieser Baum des Lebens und der Baum des Guten und Bösen in 1. Mose 2 vor, richtig? Und auch in Kapitel 3 kommen sie vor. Adam und Eva haben von der Frucht vom Baum des Guten und Bösen gegessen, von der sie nicht essen sollten. Aber damit sie nicht etwa wiederum von der Frucht vom Baum des Lebens auch noch essen und dann ewig leben, wurden sie dann aus dem Garten Eden vertrieben. Und damit sie nicht wieder hereinkommen konnten, wurden dann Cherubim an diesem Weg aufgestellt, dass sie ihn mit feurigen Schwertern bewachen. Das ist eine Bibelstelle, die Sie, werte Pastoren, oft gelesen haben. Und so denke ich, dass Sie darüber Bescheid wissen. Das heißt, auch diese Sünder, die von der Frucht des Guten und Bösen gegessen haben, wenn sie von dem Baum des Guten und Bösen, von dem Baum des Lebens essen würden, dann würden sie ewig leben, wurde er gesagt. Das heißt, wie wichtig und wie unglaublich dieser Baum des Lebens ist und die Frucht davon, sollten wir dann auch uns bewusst machen, oder? So ist es in dem Garten Eden. Da gab es nun ursprünglich den Baum des Lebens, und man hat da in dem Garten Eden gelebt. Dann gab es allerdings auch den Baum des Guten und Bösen, der Erkenntnis des Guten und Bösen, der da entstanden ist. Und da hat Gott dann zu Adam gesagt: "Wenn man von diesem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen isst, muss man sterben." Und deswegen sollten Sie nicht davon essen, hat er ganz stark betont.
Werte Zuhörer, wenn es ein Gesetz nicht gibt, dann gibt es auch keine Sünde, ist es nicht so? Denn woran würde man festmachen, dass etwas Sünde ist, weil es ein Gesetz gibt, gibt es dann auch Sünde? Und so auch bei diesem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen: Weil es den gegeben hat, hat Gott dann gesagt: "Wenn man davon isst, dann muss man sterben." Und deswegen hat er Adam gesagt, er soll nicht davon essen, denn an dem Tag, an dem du davon isst, musst du sterben. Und so sehen wir, von Gottes Standpunkt aus war das etwas, was er nicht verschweigen konnte, oder? Und deswegen hat er das auch so gesagt. Das heißt, Gott hat bereits ein Gesetz aufgestellt, richtig? Wenn man davon pflückt und isst, dann stirbt man, deswegen soll man nicht davon essen, das hat er doch gesagt, oder? Aber das war ein gigantisches Ereignis, zu dem es gekommen ist, und so blieb auch Gott nichts anderes übrig, als davon zu reden. Und so ist es auch zum Gesetz geworden. Dieses Gesetz hat man aber gebrochen, und man hat dann von der Frucht der Erkenntnis des Guten und Bösen gegessen, oder? Warum hat man wohl davon gegessen? Aus Unwissenheit? So war es nicht, oder? Wenn wir in 1. Mose 3, Vers 1 schauen, da heißt es, dass das Tier des Feldes, die Schlange, über diese seit diese Offenbarung. Die Schlange ist der Drache, Satan, der Teufel. So wird es dort ausgedrückt. Diese drei sind diese Schlange. Und so ist es nicht diese Schlange, die wir kennen, die wir auf Feldern sehen, nicht so eine gewöhnliche Schlange ist gemeint, oder? Hier ist doch wirklich etwas Gigantisches, oder? Wenn doch gesagt wird, dass es der Drache ist, der Teufel ist, ja, der Satan, er ist derjenige, der die Erde an sich hat und ganze 6000 Jahre in seinem Besitz gehabt hat. So ist es. Aber diese Feldschlange, wie sie genannt wird, ist dann Eva erschienen und hat sie zuerst gefragt: "Hat Gott wahrhaftig gesagt, dass ihr nicht von der Frucht des Guten und Bösen essen sollt?" Diese Frage hat er ihr gestellt. Und was hat sie dann geantwortet? "Ja, wenn wir davon essen, werden wir sterben", hat er gesagt, hat sie gesagt, oder? Und dann hat er sie wieder verführt und hat gesagt: "Ihr werdet nicht sterben, wenn ihr davon esst. An dem Tag, an dem ihr davon esst, werdet ihr wie Gott werden", hat er gesagt. Er sagt dann, man wird Gutes und Böses erkennen und dann auch wie Gott werden. Und dann, als sie diese Worte gehört hat, hat es ihr gefallen, oder? Und nachdem sie diese Worte gehört hat, sah das auf einmal begehrenswert aus, das heißt, es sah auf einmal gut aus, oder? So war es. Und so wurde in erster Linie diese Eva dazu gebracht, dass sie diese Frucht des Guten und Bösen isst, dadurch, dass sie diese Worte gehört hat, sah nämlich diese Frucht des Guten und Bösen auf einmal sehr gut aus, sehr begehrenswert, gut zur Nahrung, oder? Und deswegen hat sie also davon gegessen. Diese Worte an sich sind das Problem geworden, richtig?
Aber warum hat die Schlange diese Worte nicht zuerst an Adam gerichtet, sondern zuerst an Eva gerichtet? Das Problem ist auch, diese Schlange wusste Bescheid, oder? Denn das, was aus einer der Rippen von Adam entstanden ist, erschaffen wurde, das war ja Eva, dass sie schwach ist, dass sie im Herzen schwächer war, das wusste die Schlange, und sie war darum einfacher zu verführen. Das wusste die Schlange, so hat sie gedacht, oder? Und so hat Eva zuerst von der Frucht des Guten und Bösen gegessen, hat dann auch ihren Mann davon gegessen, dass er mal probieren soll, und weil es ja die eigene Frau war, hat er das dann auch wieder entgegen genommen und gegessen, oder? Hätte er gesagt, er möchte das nicht essen, kann es sein, dass es zum Krieg zwischen den beiden gekommen wäre, oder? Aber auch Adam hat dann davon gegessen. Nachdem sie aber davon gegessen haben, was ist passiert? Ihre Blöße ist zum Vorschein gekommen, oder? Und so haben sie sich geschämt, dann haben sie sich dann da zwischen den Feigenbäumen versteckt, weil sie dachten, nicht, dass Gott uns sieht. Und so sind sie gegangen, haben sich versteckt, davor, weil sie so das ist etwas gar nicht gab, dass Gott sie sieht, und sie sich dann geschämt haben. Aber nachdem sie dann diese Frucht des Guten und Bösen gegessen haben, hat sich das geändert, richtig? Das Problem ist, es hat sich dann geändert. Und so sehen wir, davor war zwar nicht zu dem Ausmaß, dass Gott sie gesucht hat, aber jetzt hat er nach ihnen gesucht. Und so hat er gesagt: "Adam, Adam", hat nach ihnen gerufen. Und das heißt, sie haben sich versteckt. Und als er sie fragt: "Warum habt ihr euch versteckt?" Ja, da sagen sie, dass sie sich geschämt haben und deswegen versteckt haben. "Warum habt ihr das gegessen, wovon ich euch geboten habe, dass ihr nicht davon essen sollt?", hat er dann gefragt, richtig? "Sie haben das gegessen", haben sie dann geantwortet, richtig? Und so sehen wir, es ist dann anders geworden, wie es war, bevor sie es gegessen haben. Nachdem sie es gegessen haben, und so haben sie mit Baumblättern dann ihre Blöße bedeckt und so gelebt. Und Gott hat ihnen dann auch Kleidung angezogen. Aber es ist wieder ein Problem entstanden. Was war das für ein Problem? Nachdem sie von der Frucht des Guten und Bösen gepflückt und gegessen hatten, war die Befürchtung, dass sie auch noch von der Frucht vom Baum des Lebens pflücken und essen würden und dann ewig leben würden. Und deswegen wurden sie dann aus dem Garten Eden vertrieben. Und damit sie nicht wieder hineinkommen konnten, wurde der Weg blockiert, richtig? Cherubim wurden aufgestellt, wurde das blockiert. Das heißt, diese Frucht des Lebens ist etwas, wovon selbst Sünder, wenn sie davon essen, ewig leben. Und wenn man diese Frucht des Guten und Bösen isst, dann stirbt man, heißt das. Aber haben Adam und Eva dann die Frucht des Bösen dann komplett gepflückt und gegessen und auch bei der Frucht des Lebens und sind sie dann direkt gestorben? So war es nicht, oder? Solange wir Menschen keine Dummköpfe sind, sollten wir das nicht einfach so wohlwollend nehmen, oder? Wenn das etwas ist, was etwas merkwürdiger scheint, noch mal einen genaueren Blick darauf werfen, oder? Und nachschauen. So ist dieser Baum des Lebens etwas, wo wir herausfinden müssen, was das ist, und auch der Baum des Guten und Bösen. Das ist dann die Frage. Und so auch Sie, werte Pastoren, heute, wenn Sie diese Worte hören, dass sie sich fragen: Was ist denn wirklich dieser Baum des Guten und Bösen und der Baum des Lebens? Was sind das für Wesen? Was sind das für Früchte? Das wollen wir herausfinden. Und so sollten wir uns einmal anhören, was Jesus gesagt hat, um zu erfahren, was es mit diesen zwei Arten von Bäumen auf sich hat.
Jesus ist auf diese Erde gekommen, und er hat dann in Gleichnissen gesprochen. Warum hat er in Gleichnissen gesprochen? Das hat daran, dass Gott in Psalm 78 gesagt hatte, dass die Geheimnisse aus der früheren Zeit gesprochen werden, allerdings einem Spruch in Gleichnissen, dass es verkündigt wird und dann auch den nachfolgenden Generationen verkündigt werden soll. Und deswegen, um genau nach diesen Worten zu tun, hat Jesus dann in Gleichnissen gesprochen. Und so wurde über das Gleichnis vom Samen gesprochen. Und beim Samen gibt es vier verschiedene Arten, hat Jesus gesagt. Es wurde ein und dasselbe Same gesät, ein kleiner Same gesät, und der wurde zu einem großen Baum, und dorthin sind Vögel gekommen und haben darin genistet, und das ist das Himmelreich, wurde gesagt. Und Jesus hat den Samen Gottes gesät, dafür ist er gekommen, oder nicht? Um den Samen der Hölle zu säen, sondern da er vom Himmel gekommen ist, ist er gekommen und hat den Samen Gottes mitgebracht. Aber bei diesem Acker, auf den gesät wird, gibt es sowohl den Wegrand, als auch das steinige, als auch die Dornen, und es gibt dann auch die gute Erde, wird gesagt. Und so gibt es dieses Gleichnis von diesen vier Arten von Ackerfeldern. Dieses Geheimnis hat er uns also gesagt. Wenn wir dann schauen, was der Same ist, auch in dieser Welt gibt es doch viele verschiedene Samen, oder? Aus diesem Samen sprießt dann etwas hervor, das wird zu einem Baum, zu einem großen Baum, und da werden dann auch Früchte hervorgebracht, oder? So ist es dann. Ist es dann nicht dieser Same an sich sehr, sehr wichtig, oder? Der Same ist das Wort Gottes, steht geschrieben, so ist das richtig. In Lukas 8, Vers 11 bis 12, können wir das lesen, da kommen diese Worte vor. So, der Same, dieser Same, den Jesus sät, diesbezüglich hat er in Gleichnissen gesprochen, dann müssen wir herausfinden, was es mit diesem Samen auf sich hat. Je nachdem, was für ein Same gesät wird, ändert sich das Ergebnis dann, oder? Ist es nicht bei den Menschen genauso? Wenn man jetzt ein Kind von Herrn Park ist oder ein Kind von Herrn Kim, dann entscheidet sich doch daran, wessen Sohn man ist, oder? Und so geht es auch bei dem Samen Gottes. Darum, denn der Same Gottes, er wird ja als das Wort Gottes bezeichnet, oder? Und die, der Same des Teufels, sind dann auch die Worte des Teufels, richtig? Und so ist es so, dass wir diesen Samen haben, die Früchte aus diesen Worten entstehen, ja auch Früchte, sagt man doch auch. Und so sind diese Worte etwas sehr Wichtiges. Aber wenn wir hier noch mal an eine andere Stelle gehen, wenn nämlich in Jesaja 5 schauen, da gibt es Edelreben, und es heißt, diese Edelreben, die haben dann schlechte Weine hervorgebracht, weil sie Teil von diesen Feldweinstöcken geworden sind. Und wenn dann die Frage stellen, wer ist damit gemeint, da wird gesagt, es ist das Haus Israel, richtig? Dieser Edelweinstock, diese Edelreben, sie sind eins geworden mit dem Feldweinstock und haben schlechte Beeren, Feldbeeren hervorgebracht. Und das sind die Menschen von Israel, wurde gesagt. Warum wurde wohl so gesprochen? Die Menschen von Israel, wen können wir uns da letztendlich anschauen? Salomo, oder? Er war ja ein König vom Reich Israel, das war ja Salomon. Dieser Salomo hat heidnischen Göttern gedient, richtig? Das erste von den Geboten Gottes lautete, dass man keine anderen Götter anbeten oder ihnen dienen sollte, außer Gott, richtig? Aber dieser Salomo, er ist von Frauen verführt worden, sodass er dann letztlich heidnischen Göttern gedient hat. Und so hat sich dieser König von dem fleischlichen Volk Israel versündigt. Und womit wird das verglichen? In Hosea 6, Vers 7, wird gesagt, dass er dieselbe Sünde begangen hat wie Adam, richtig? Dieselbe Sünde wie Adam. Die Sünde, die Adam also begangen hat, und die Sünde, die dieser Salomo begangen hat, war dann also, dass er heidnischen Göttern gedient hat, oder? Das war das Problem. Das heißt, Gott hätte doch einfach nur den Baum des Lebens erschaffen können. Warum ist dann auch noch der Baum des Guten und Bösen geschaffen worden, könnte man sagen, ist doch so, oder? Woran lag das? Wenn wir in Ezechiel Kapitel 28 schauen und dort lesen, dort kommt ein König von Tyrus vor. Dieser König von Tyrus, nicht fleischlich so gemeint, sondern es geht hier um den Geist, der in den König von Tyrus gefahren war. Früher war er in dem Garten Eden, wird gesagt, und er hatte sich mit allen möglichen Edelsteinen geschmückt, oder? Er war ein vollkommenes Siegel, oder? Er war voller Weisheit und wunderschön, wurde gesagt. Und so ist er hochmütig geworden und wollte selbst Gott werden, oder? Das war das Problem. So dieses Wesen, weil es so voller Weisheit war und so viel Glanz und Fülle hatte, wollte er jetzt selbst wie Gott werden. Und so ist er doch ein Feind Gottes geworden, oder? Er hat sich gegen Gott aufgelehnt. Ein Geschöpf, nur weil es wunderschön geworden ist, weil Gott ihn gut behandelt hat, wollte dann selbst Gott werden. Und das ist das, was mit dem König von Tyrus in Ezechiel 28 passiert ist. Und dieser König von Tyrus, er war im Garten Eden und hat sich mit allerlei Edelsteinen geschmückt, wird gesagt. Das heißt, es geht ja nicht physisch um den König von Tyrus, sondern um diesen Geist, der in diesen König von Tyrus hineingefahren war, oder? Was war das für ein Geist? Er wurde als Seraph bezeichnet, richtig? Als Seraph, einer der vielen lebendigen Wesen. Die vielen lebendigen Wesen sind die Erzengel, richtig? Und sie haben sich, und so hat er sich auf seine eigene Kraft verlassen und hat sich selbst für Gott ausgegeben. Und so reden wir doch gerade jetzt über diese zwei Gruppen von Bäumen, richtig? Um eben das in erfahren zu bringen.
Eine weitere Sache: Wenn wir uns mal Jesus anschauen, Jesus hat den Samen gesehen, und was hat er dabei gesagt? Wenn wir in Vers 31 schauen in Matthäus 13, da heißt es, dass ein kleines Korn gesät wurde und dass es zu einem großen Baum herangewachsen ist und dass sogar die Vögel des Himmels gekommen sind und in seinen Zweigen genistet haben, oder? Aber was ist denn der Same davon? Das ist das Wort Gottes, richtig? [Musik] Dieser Baum des Guten und Bösen und der Baum des Lebens, beide Arten von Bäumen sind entstanden, weil ein Same gesät worden ist, richtig? Aber Jesus sagt dann über sich selbst, dass er der wahre Weinstock ist. Er hat nicht gesagt, dass er ein Feldweinstock wäre, oder, sondern er hat sich als wahrer Weinstock bezeichnet. Auch in Jesaja 5 hat wir doch gesehen, da gab es doch diese Edelreben und dann gab es aber auch diese Feldweinstöcke, richtig? Und so ist das Reich Israel zwar ein wahrer Weinstock gewesen, es hat zwar zu Gott gehört, aber diese, sie haben dann den heidnischen Göttern von dem Feldweinstock gedient, so dass sie dann mit diesem Feldweinstock eins geworden sind, oder? Sie sind eins geworden mit dem Feldweinstock. Das heißt, mit diesen Feld. Was ist denn der Grund dafür, dass Jesus als wahrer Weinstock bezeichnet wird? Das ist eben auch, dass es einen falschen Weinstock gibt, aber dass er nicht dieser falsche Weinstock ist und dass auch nicht ein Feldweinstock ist, oder? Und so sind diese Worte beim ersten Kommen Jesu dem Volk Israel gesagt worden. Er sagte: "Ich bin der wahre Weinstock", das hat er gesagt. Und dabei sagt er: "Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe." Also sagt er, ihr müsst in mir bleiben, und dann werdet ihr viel Frucht bringen, richtig? Aber eine Rebe, die keine Frucht bringt, wird abgeschnitten, wurde gesagt, richtig? Eine Rebe, die keine Frucht bringt, wird abgeschnitten, wurde gesagt. Und Jesus ist der wahre Weinstock. Und so hat er gesagt: "Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe." Wenn Jesus doch der Weinstock ist, dann sind die Worte von Jesus doch dann die der Saft von diesen Trauben, oder? Durch diese Worte seid ihr schon rein geworden, sagt er, ja. Und es gab ja auch diesen Vorfall, wo nur die Füße gewaschen hat, eben deswegen. Und so ist Jesus selbst, dieser wahre Weinstock. Aber wir schauen uns mal die Gegenseite an. Im Buch Daniel, wenn wir im Buch Daniel nachlesen, sehen wir in Kapitel 2 bis Kapitel 4. In diesem Buch Daniel gibt es den König Nebukadnezar. Diese Person war der König von Babylon. Was für ein Reich war aber Babylon? Wenn wir hier in Offenbarung 18 schauen, da heißt es, es ist der Ort, wo alle möglichen Dämonen eins geworden sind, oder? So ist es. Aber in Daniel 2 sehen wir, dieses Babylon, es bestand nicht aus einem Reich, sondern es war eine Union aus mehreren Reichen, richtig? Es war ein vereintes Reich, verschiedene Reiche haben sich zusammengeschlossen, ein Reich gebildet, und das war dann Babylon. Und so bedeutet es auch vom Wortursprung her, Babel, dass sie alle vermischt waren, zusammengeballt. Aber der König von Babylon wird dann als ein Götzenbild bezeichnet. Was war das für ein Bild? Das war kein kleines Bild, er war ja ein König, richtig? Er war der König von Babylon, dem Reich der Dämonen, ist zu einem großen Baum geworden, dass er sogar am Ende der Welt zu sehen war und dass seine Höhe bis an den Himmel reichte und dass er doch damit also die ganze Erde in Besitz genommen hat, ist doch damit gemeint, oder? Dieses Babylon, auch in der Offenbarung sehen wir in Kapitel 18, Vers 3, dass dieses Babylon, womit mit dem Wein der Unzucht alle Nationen verführt hat, wird gesagt, oder? Ob jetzt dieser Ausdruck oder das, was wir in Daniel 4 finden, bei dem König Nebukadnezar, dass er die ganze Erde unter sich hatte, dass es das in seinen Besitz gebracht hat, was ist da der Unterschied? Es geht um dieses Babylon. Sie waren allerdings ein vereintes Reich. Wie haben sie sich wohl zusammengeschlossen? Es besteht aus sieben Köpfen und zehn Hörnern, oder? Sieben Köpfe und zehn Hörner haben sich zusammengeschlossen. Und so lesen wir in Daniel 2 bis 4, dass damit also dieser König von Babylon gemeint ist, das Reich der Dämonen, richtig? Und so haben wir gesehen, es gibt Satan, darüber hinaus die Schlange, darüber hinaus wird es auch als der Teufel bezeichnet. Solche Ausdrücke werden benutzt. Das zeigt allerdings, dass es eben nicht die Zugehörigkeit Gottes ist, sondern dass es die Zugehörigkeit des Teufels ist, die Zugehörigkeit des Drachen, deswegen wird das so gesagt, oder? So ist das. Und deswegen, werte Pastoren, ich weiß zwar nicht, was Sie bis jetzt über diese zwei Arten von Bäumen gewusst haben, aber dieser Mensch, der sagt, was er gesehen und gehört hat, wie der Baum des Lebens aussieht. Wenn Ihnen diese Frage gestellt werden würde, was würden Sie darauf antworten? Sollte man das nicht wissen und zwar eindeutig? Und so ist es bei dem einen Baum so, wenn man davon isst, dann stirbt man. Bei dem anderen Baum ist es so, wenn man davon isst, dann lebt man. Wurde gesagt. Die Worte des Lebens Gottes, der lebendige Same Gottes, der Mensch, der das besitzt, bei dem ist es dann aber so, wenn er diese Worte des Teufels hat, die wir gibt, sind, dass dann dieses Leben dann stirbt, oder? Weil ja diese zwei in Konflikt zueinander stehen, gegensätzlich sind. Sehen wir dies: Adam, der Name Gottes geboren war, der durch den Heiligen Geist Gottes dann zu
Einer lebenden Seele wurde, indem in aus dem Fleisch ein Mensch gebildet wurde und darin der Geist des Lebens hinein geblasen wurde, eine lebendige Seele. Und so bedeutet, dass er dann gestorben ist, als er von der Frucht des Guten und Bösen gegessen hat, dass er diese Worte von der Schlange gehört hat und dass das dann zum Gift geworden ist und dass an dieser Geist, den er von Gott bekommen hatte, dann gestorben ist, oder das ist damit gemeint.
Und so wurde gesagt, er soll nicht von der Frucht des Guten und Bösen essen, also nicht die Worte von dem Teufel hören, das war damit gemeint. Aber das wurde dann getan. Das heißt, in dem Garten Eden gab es also Gott und Jesus. Hier wird das als Baum des Lebens bezeichnet. Und dann gab es noch den, der Gott werden wollte, der abgefallen war, dieser Geist, der ist auch da wiederum entstanden, so dass dann dies eine Baum des Guten und Bösen entstanden ist.
Und so ist der Baum des Lebens das, was zu Gott gehört, aber das, was dann zu diesem Abgefallenen, zu diesem Wesen gehört, das ist ein Baum des Guten und Bösen. Und so ist mit dem Baum ein Mensch gemeint. Das ist ein Gleichnis für einen Menschen. Es ist zwar ein Mensch, aber je nach Bedarf wurde das dann auch im Gleichnis als Baum bezeichnet. Also sehen wir, dass Jesus über sich selbst gesagt hat, er ist der wahre Weinstock. Das heißt, er hat sich selbst im Gleichnis als wahren Weinstock bezeichnet, oder das ist von derselben Logik.
Und der König von Babylon, neben uns in Daniel 4, als was wird er bezeichnet? Als großer Baum. Oder darunter sitzen Tiere und auf die Zweige kommen dann die Vögel, das die bösen Geister sie in und nennen darin. Und es ist dann ein Babylon, das die ganze Welt bedeckt, wird gesagt. Und so sind das Worte, womit zwei Arten von Wesen gemeint sind: ein Mensch, wo im Gleichnis als Baum bezeichnet, und auch ein Geist wird im Gleichnis als Baum bezeichnet. Das kann auch sein.
So ist es, wenn wir in Offenbarung 17 schauen, da kommt eine Person vor, die Hure genannt wird. Aber ist damit eine tatsächliche Frau gemeint? So ist es nicht, sondern es gibt da einen Geist und es gibt das Fleisch. Aber dieses Fleisch, das der Geist ausnutzt, das wird im Gleichnis als Frau bezeichnet. Warum wurde das so gemacht? Eine Frau bekommt ja von einem Mann den Samen und gebärt dann das Kind dieses Mannes. Oder das heißt, werte Pastoren, sie bekommen doch dann den Samen des Heiligen Geistes Gottes und bringen doch dann Kinder Gottes, die Heiligen, hervor, oder?
Und so auch bei Paulus, er hat sich selbst doch auch im Gleichnis als Frau bezeichnet, oder? Wenn wir in Galater 4 schauen, in Vers 19, da kommen diese Worte vor, die wir nachlesen können. So hat er nämlich geredet. Er sagt, dass er Geburtswehen erleidet, aber er war ja keine Frau, oder? Er war ja ein Mann. Und so hat er sich mit einer Frau verglichen, weil er etwas getan hat für eine Frau und hat deswegen von Geburtswehen gesprochen. Und so sind eben die Pastoren, die den Samen Gottes empfangen und Kinder Gottes gebären, dann im Gleichnis Frauen. Oder ich denke, dass sie, werte Pastoren, diesen Punkt auch bereits verstehen.
Und so wurde dann Samen gepflanzt und das wurde zu einem großen Baum. Das bedeutet also, dass in einem Menschen der Same Gottes gesät wurde, gepflanzt wurde, so dass er dann zu einer großen Persönlichkeit Gottes wird, oder? Das ist doch dann damit gemeint. Früher werden ja nicht alle Pastoren gewesen sein, sondern weil man ja dann zum Glauben an Gott gekommen ist und die Worte Gottes einmal zu essen bekommen hat, ist man doch dann herangewachsen und dann jetzt zu einem Pastor geworden, oder?
Genauso auch hier, genauso auch bei dem Beginn des Gartens Eden. Da war es auch so. Dieser Baum des Lebens gehört zu Gott, aber der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen gehört zum Teufel. Richtig. Es gibt also Menschen, die zum Teufel gehören. Es gibt Menschen, die zu Gott gehören. Nicht wahr? An Geistern gibt es doch auch Geister, die zu Gott gehören, und es gibt dann auch abgefallene Geister. Als erstes diesen abgefallenen Geist, als zweites dann das Fleisch, oder?
Und so auch im Garten Eden, weil es etwas gab, was als Feldschlange bezeichnet wurde. Aber heutzutage sehen wir auch in den vier Evangelien und in der Offenbarung, dass auch Menschen im Gleichnis so bezeichnet werden. Das heißt, es waren nicht tatsächlich Feldtiere, richtig. Es war nicht wirklich eine Schlange, sondern Satan war damit gemeint. Die Schlange, Satan, der Teufel, der Drache, so wird doch gesagt, oder? Ein solches Wesen wird so bezeichnet.
Und so sehen wir, dieser Geist von Satan, der hat dann Verführung an Adam und Eva ausgeübt, oder? Und also hätte man eigentlich die Worte Gottes hören und daran glauben und diese Worte von Satan überwinden müssen. Man hat zwar die Worte von Gott schon gehört, aber diese Worte von Gott nicht bewahrt, oder? Sie haben das nicht bewahrt, sondern stattdessen das zu essen genommen, was die Schlange ihnen gegeben hat, oder? Der Baum des Guten und Bösen war eben die Schlange und die Worte von dieser Schlange waren eben die Frucht von dem Baum des Guten und Bösen. Und das haben sie zu sich genommen, nachdem sie das gegessen haben, oder?
Oder es ist dann anders geworden. Auf einmal sah es gut zur Nahrung aus, begehrenswert. Das heißt, es sah immer gut aus, weil sie eben diese Worte gehört haben, ist es dann so geworden, oder? Und deswegen sind diese Worte selbst wie eine Art Frucht dann in einen gekommen, so gedacht.
Wenn wir in Offenbarung 6 schauen, da führt Jesus Gericht aus über die, die sich versündigt haben, und große Bedrängnis ist aufgekommen, oder? Der Wind hat geweht, die vier lebendigen Wesen sind eben selbst zu diesem Wind geworden. Und weil dieser Wind weht, was ist passiert? Dieser Obstbaum, der wurde von diesem starken Wind geschüttelt, so dass dann wie Winterfrüchte diese Früchte abgefallen sind, oder? Wie stark muss das gewesen sein, der geweht hat, dass dann das alles da hingeflogen ist, oder? Der Himmel ist dahingeschwunden, wurde gesagt, oder? Und Sonne und Sterne, die am Himmel sind, sind verfinstert gefallen. Wie stark muss dieser Wind gewesen sein?
Aber wenn wir das mal wirklich betrachten, dann können wir uns das nicht vorstellen. Das heißt, hier wurden Gleichnisse gesprochen, dieses Gleichnis, um zu zeigen, wie stark das ist. Und deswegen wurde das doch so gesagt, oder? Diese vier lebendigen Wesen von Jesus wurden genutzt, und diese lebendigen Wesen sind eben selbst dieser Wind. Was für ein starkes Gericht muss das gewesen sein, dass man das so ausgedrückt hat in Offenbarung 6, wenn wir die Bibel schauen, ja, wie das ist.
Und so haben wir im Buch Daniel den Nebukadnezar. Er war ja der König von Babylon und Babylon selbst ist die Behausung von Dämonen und unreine Dämonen diverser Art versammeln sich an diesem Ort. Das ist das Babylon von Offenbarung 18. Und das Babylon von Daniel 2, das ist nicht Gott zugehörig, richtig. Das ist es nicht. Und so war auch damals so, dass es Menschen gab, die zu Gott gehörten, aber sie wurden in Gefangenschaft genommen und waren dann dort. Und das sind dann die Menschen, worunter auch Daniel war, und er hat doch dann diese Dinge gesehen, gehört und niedergeschrieben, oder? In diesem Buch.
Werte Pastoren, solche Vorfälle haben sich also im Garten Eden ereignet. Wir sehen allerdings auf der Seite Gottes gibt es einen Baum des Lebens. Auf der Seite des Teufels gibt es den Baum des Guten und Bösen. Egal, ob das ein Mensch oder ein Geist ist, verstehen Sie. Auch bei den Worten ist es so, oder? Die Frage ist doch dann, von welcher Seite kommt das. Aber die jetzige Zeit, in der wir gerade leben, da ist ja dann die Frage: Gibt es jetzt den Baum des Lebens an den Baum des Guten und Bösen oder nicht?
Dieser Mensch hat einen Baum des Guten und Bösen und einen Baum des Lebens gesehen. Deswegen möchte ich eben zu Ihnen, werte Pastoren, darüber sprechen. Ich möchte also nicht über vergangene Dinge von früher reden. Sie, werte Pastoren, leben mir auch gerade mit mir in dieser Welt und in dieser Welt haben Sie ja dann dieses Wort Gottes und leben ja hier Ihren Glauben, oder nicht? In dieser heutigen Zeit, also da muss man dann auch wissen, was ist da der Baum des Lebens und der Baum des Guten und Bösen. Das meine ich. So sollte es sein, oder?
Werte Zuhörer, Offenbarung, die Offenbarung steht in 22 Kapiteln niedergeschrieben. Wenn wir allerdings in Kapitel 22 schauen, da kommt ein Baum des Lebens vor. Wo gibt es dann den Baum des Guten und Bösen? Wo ist der Baum des Guten und Bösen? Dieser Baum des Guten und Bösen, 6000 Jahre sind zwar vergangen seit dem Garten Eden, aber es gibt nirgendwo Worte, wo es heißt, dass dieser Baum des Guten und Bösen verschwunden ist. Solche Worte gibt es nicht, dass der Baum des Guten und Bösen aus dieser Welt verschwunden wäre, oder? Haben Sie, werte Pastoren, irgendwo so etwas gesehen? Solche Worte gibt es nicht.
Aber wenn wir in der Offenbarung schauen, der Baum des Lebens kommt schon vor, aber dieser Ausdruck Baum des Guten und Bösen kommt da nicht vor. Dann ist die Frage, ab dem Garten Eden hat es ja von jenem Zeitalter an bis jetzt, das die ganze Zeit gegeben. Es ist dann so, dass ein Grund ist, dass es nicht mehr gibt. Wir sehen damals auch bei Babylon, zur Zeit von König Nebukadnezar in Daniel 2, da gab es das ja doch auch. Und das ist doch auch schon dann 2000 Jahre später gewesen, dass da wieder was erschienen ist. Noch heutzutage in der Offenbarung sehen wir, dass wieder ein Babylon erscheint und auch Huren von Babylon. Das heißt, wer ist dieser Baum des Guten und Bösen?
Der Baum des Lebens kommt schon vor, aber der Baum des Guten und Bösen, warum ist er nicht sichtbar? Das werden Sie sich wahrscheinlich denken. Dieser Baum des Guten und Bösen an sich ist etwas, was ja gegen Gott ist, was abfällt, was dann selbst Gott werden will, oder? Und so sind wir in den vier Evangelien, dass Jesus damals auch mit den Hirten von Jerusalem, der damaligen Zeit, gestritten hat. Es bei ihnen, werte Pastoren, diese Pastoren von Jerusalem, denken Sie, das sind Menschen, die den Heiligen Geist Gottes bekommen haben? Waren das heilige Menschen? Oder war Jesus derjenige, der den Heiligen Geist Gottes bekommen hat, mit dem er gemeinsam war? Was denken Sie? Eins von beiden muss sein, oder?
Werte Pastoren, die Hirten von Jerusalem waren Menschen, die gegen Gott und Jesus waren, nicht wahr? Da war es nicht so. Gott und Jesus sind eins, richtig. Aber die Hirten von Jerusalem, sie sind mit dem Teufel eins geworden, nicht wahr? Bei diesen zwei Geistern, da gibt es den Geist Gottes und den Geist des Teufels, und die muss man doch unterscheiden können, oder?
Und so sind seit Adam 6000 Jahre vergangen, und in diese Zeit hat Gott Hirten gesandt. Aber Gott hat zwar Hirten gesandt. Die vorherigen Hirten dieser Welt, sie haben aber eine wieder andere, sie alle getötet. Ist es nicht so? Nicht ein Jahr, nicht 10 Jahre, sondern ganze 6000 Jahre lang war so, dass Gott einen Hirten auf diese Erde gesandt hat, dass Gott seine Boten gesandt hat, aber die Hirten dieser Welt haben sie alle umgebracht. Nicht Ungläubige haben sie umgebracht, nicht bei einem einzigen. Das heißt, diese Hirten, unter wem sind sie gewesen? Das weiß man doch, oder? Das sollte man doch wissen.
Und Jesus ist dann gekommen, und was sagt er in Lukas 20? Er sagt, viele Propheten wurden zwar gesandt, aber man hat alle getötet. Und deswegen hat Gott sich gedacht: Jetzt werde ich meinen Sohn senden, und dann werden sie ihn aufnehmen. Mit diesem Gedanken hatte dann seinen Sohn gesandt, nicht wahr? Als er dann aber seinen Sohn gesandt hat, was haben diese Weingärtner dann gesagt? Dieser ist der Erbe, lass uns ihn töten, dass wir dann tatsächlich diesen ganzen Weinberg in unseren Besitz nehmen. Und so haben sie ihn getötet, oder?
Überlegen Sie mal, diese ist die Welt Satans, es ist die Welt des Teufels, und deswegen sind alle also auf der Seite des Teufels, sind Familie des Teufels. Und so ist Jesus dann auch durch Intrigen von menschlicher Macht, obwohl er ein Gerechter war, obwohl derjenige war, der von Gott gesandt wurde, gegen ihn gearbeitet worden, oder? Es geht um den Geist, der in das Herz hineingeht, in das Herz des Menschen. Und so haben sie dann selbst denjenigen, den Gott gesandt hat, dann auch getötet, haben Lügen aufgetischt und das ihm übergestülpt und ihn getötet.
Und das ist etwas, was wir Gläubige alle wissen müssen. Nicht denken, dass wir einfach alle so ins Himmelreich gehen. Das wollen wir doch schon, dass wir dann mit Gott gemeinsam ewig leben. Aber dieser Weg zum Himmelreich ist eben ein Weg, der so voller Dornen ist, ein sehr beschwerlicher Weg. Und über solche Dinge sollten wir heutzutage mal nachdenken, oder?
So ist das beim ersten Kommen war Jesus der Baum des Lebens. Damals waren diese Hirten von Babylon der Baum des Guten und Bösen. Aber alle Menschen, egal ob Gott sie gesandt hat oder nicht, wenn der Geist Satans in sich eingefahren ist, dann werden sie alle zu Satan zugehörig, oder? Und so muss man bis zum Ende ausharren und überwinden, nicht wahr?
So ist das, wenn wir Matthäus 10 lesen. Warum geht es da? Da heißt es, dass selbst unter Geschwistern, unter Eltern und Kindern, man einander zum Tode überliefert und zu Tode bringen wird. Und so sagt Jesus: Aber wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. Wissen Sie, ist es wohl einfach in solchen Umständen, in so einem Umfeld zu überwinden, auszuharren? Aber wer bis ans Ende ausharrt, wird gerettet werden. So hat er das gesagt.
Und dann hat auch gesagt: Wer Leben will, wird sterben. Wer aber sterben will, der wird leben. Und hat gesagt, dass es selbst unter Geschwistern, unter Schwiegereltern, Schwiegerkindern Konflikte geben wird, dass ein Vater sein Kind töten wird und ein Kind seinen Vater. Oder in Matthäus 10 steht das doch so geschrieben. Aber dennoch ist es so: Wer bis ans Ende ausharrt, der wird errettet werden. Solche Worte finden wir dort. Dann müssen wir heutzutage uns mal Gedanken darüber machen, oder?
Wir müssen mal überlegen, dieses Buch, das Offenbarung genannt wird, diese Offenbarung, die besteht nur aus einigen Kapiteln, aber was steht darin geschrieben? Ein Zeitalter geht zu Ende und ein neues Zeitalter wird erschaffen. Das ist hier erklärt worden. Das ist der neue Bund, die Offenbarung. Auch Sie, werte Pastoren, verstehen das, oder? Diese Offenbarung ist ein Buch, wo nach 6000 Jahren das, was bis heutzutage angehalten hat, dass diese ganze Zeit dann ein Ende nimmt und dass das, was neu erschaffen wird, dann hier geschrieben steht. Mit der Vorherigen kann man nicht mehr angeben, oder? Sondern anhand dieser Offenbarung wird es alles entschieden.
In dieser Offenbarung ist es so, dass 6000 langen Jahren der Teufel ergriffen wird, der Drache ergriffen wird und gefesselt wird. Und da kommt vor, wie Gott dann die Herrschaft an und das, was 6000 Jahre gegeben hat, der erste Himmel und die erste Erde werden alle beendet und der neue Himmel und die neue Erde, die Welt Gottes, wird es erschaffen. Das ist hier in diesem Buch niedergeschrieben worden, wie dieser Prozess zustande kommt. Das ist hier erklärt. Es gibt hier eine Erklärung dazu.
Wenn wir hier aber schauen, es gibt ja hier den Baum des Lebens, aber den Baum des Guten und Bösen gibt es nicht. Warum gibt es den Baum des Guten und Bösen nicht? Gibt es den überhaupt? Es gab ihn schon. Hier kommt zwar nicht der Ausdruck Baum des Guten und Bösen vor, aber es kommt der Teufel vor, Satan, das getötet wird, der Zerstörer. Das ist der Baum des Guten und Bösen, oder? Im Garten Eden war der Baum des Guten und Bösen doch auch das, was Adam und Eva zugrunde gerichtet hat. Auch heutzutage ist es so.
Dieser Baum des Guten und Bösen, von dem Jesus spricht, das ist eben der Zerstörer gewesen, der Zerstörer. Diese, die den Worten Glauben geschenkt haben von diesem Zerstörer, von diesem falschen Hirten, die haben letztlich Frucht des Guten und Bösen zu sich genommen. Die haben das gegessen, oder? Die Frucht des Guten und Bösen, diejenigen, die auf den Geist des Teufels gehört haben, der in sie hineingefahren ist, die Worte von dem Hirten gehört haben, die haben diese Worte des Bösen zu sich genommen, oder?
Aber diese Offenbarung, das sind Worte Gottes, oder? Gott hat das niedergeschrieben und Gott hat das mit sieben Siegeln versehen und bis heute hatte Gott das bei sich und deswegen gab es weder im Himmel noch auf Erden irgendjemanden, der diese Offenbarung kannte. Aber heutzutage, weil die Zeit Gottes gekommen ist, ist es so, dass dieses Buch dann Jesus gegeben wurde. Warum wurde es Jesus gegeben? Jesus hat überwunden, richtig. Weil er die Welt überwunden hat, deswegen ist dieses Buch Jesus gegeben worden.
Und so hat Jesus dieses Buch empfangen und das, was in diesem Buch geschrieben steht, hat er, nachdem er ein Sieg nach dem anderen geöffnet hat, das, was geschrieben steht, alles erfüllt. Und so wird dann auch in Offenbarung 21 gesagt: Es ist geschehen. Es ist vollbracht, richtig. Als Jesus zum ersten Mal gekommen ist, als er beim ersten Kommen ist, da hat er doch das gesamte Alte Testament erfüllt, oder? In Johannes 19, Vers 30, da finden wir diesen Ausdruck: Es ist vollbracht, nicht wahr? An dem Kreuz hat er gesagt, dass alles erfüllt ist. Und so wurde das Alte Testament erfüllt und es wurde auch Samen gesät und der neue Bund geschlossen. Das heißt, alles wurde doch erfüllt, oder?
Aber beim Wiederkommen, da ist es dann wiederum so, dass dann in Offenbarung 21, 6 gesagt: Es ist geschehen. Es ist alles erfüllt. Was die gesamte Schöpfung ist dann also erfüllt, richtig? Werte Zuhörer, wir sollten richtig mit Eindeutigkeit glauben und denken und auch Erkenntnis haben. Wenn ich selbst erkannt habe, dann wird das vollkommenen Glauben darstellen. Wenn ich nicht erkennen konnte, dann kann ich gar nicht sagen, dass ich Glauben habe.
Und so sind wir in dieser Offenbarung einen Baum des Guten und Bösen. Das ist dann der König von Babylon. Es sind die Streiter, die Truppen von Babylon, und es sind diese, die die sieben Köpfe, zehn Hörner haben. In Offenbarung 17 heißt es, dass eine Wein, die uns gegeben hat, und in Offenbarung 18 ist das Babylon. Das heißt, es ist ein dasselbe Babylon, oder? So ist das. Bis wohin hat sich diese Bibel erfüllt? Darüber spricht dieser Mensch sehr häufig.
So ist es in Kapitel 17, da wurde der Wein, der uns zum Trinken gegeben, alle haben dann davon getrunken und sind sogar betrunken geworden davon. Aber diese wird als Babylon bezeichnet, richtig. Und es war ein Geheimnis, nicht wahr? Unter den drei Arten von Geheimnissen ist eins diese gewesen. Dieses Babylon ist das Babylon von Kapitel 18, richtig. Es ist die Behausung von Dämonen, so ist es. Was für ein Baum ist das? Das ist eben der Baum des Guten und Bösen. Wenn man davon isst, dann stirbt man.
Bei diesem Baum des Guten und Bösen, werte Pastoren, haben Sie mal darüber nachgedacht? Lügen hervor und eigene Worte kommen hervor und man möchte nicht Gottes Worte hören und nicht die Rechtschaffenheit der Wahrheit Gottes kommt hier hervor. Das ist Babylon, Babylon, ein Reich von Dämonen, richtig. Und so steht über dieses Reich von Dämonen, Babylon, in der Offenbarung ausnahmslos eins nach dem anderen erklärt. Und deswegen ist es doch so, dass wir doch diese Offenbarung kennen sollten, wenn wir ein Glaubensleben führen, oder?
Und so ist dann der Baum des Lebens erschienen. Was wird gesagt? Wie sieht dieser Baum des Lebens aus? Ein kleiner Same wurde gesät und ein großer Baum wurde daraus, wurde gesagt, oder? Dieser Same ist der Same Gottes, richtig. Es ist der Same, den Jesus gesät hat. Daraus, aus diesem Samen, ist dann ein großer Baum geworden, und das ist der Baum des Lebens. Aber dieser Baum des Lebens, was ist das für ein Wesen gewesen? Jeden Monat bringt er zwölf Mal Frucht, nicht wahr? Jeden Monat. Und die Blätter des Baumes, die werden allen Kranken zu essen gegeben und machen sie lebendig. Es sind Heilmittel, wurde gesagt, oder?
Diese Blätter des Baumes, sie werden zum Heilmittel, das alle Nationen rettet. Wenn man von der Frucht von diesem Baum des Lebens pflückt und isst, dann lebt man ewig, wurde gesagt. Hierhin kommen auch dann die heiligen Geister Gottes und nisten in diesen Baum, oder? Wenn man das sieht, aber immer noch nicht erkennt, dann liegt es daran, dass man überhaupt kein Wissen hat, kein Bewusstsein für diesen Baum des Lebens und den Baum des Guten und Bösen. Deswegen wusste man das nicht. Aber wenn man das jetzt so hört und sieht, dann kann man doch wissen: Ah, das ist also der Baum des Lebens, oder?
Was ist dieser Baum des Lebens? Das ist genau das, was heutzutage, wenn die Offenbarung erfüllt wird, erschaffen wird, womit? Durch diejenigen, die aus dem Samen Gottes geboren sind, indem diese versiegelt werden. Und diese, die dann erschaffen worden sind, die sind der Baum des Lebens der Offenbarung, weil hier die Wahrheit ist. Diese Worte der Wahrheit sind dann diese Frucht des Lebens, nicht wahr? Und die Menschen, die das essen, die werden an ewigem Leben ankommen, wurde gesagt. Das dürfen sie nicht leugnen, werte Pastoren.
So ist das. Haben Sie dann in der Welt jemals so einen Baum gesehen? Einen Baum, der jedem Monat Früchte brät? Dieser Mensch hat doch gesehen und gehört und deswegen redet er davon. Unser ist eben doch der Ort, der gerade jeden Monat zweimal Früchte trägt, oder? Könnte man da noch sagen, dass es nicht so sei? Auch bei den zwölf Reben ist es, oder? Weil zwölf Stämme sind, jeden Monat werden doch überall Früchte getragen, oder? Und die Blätter dieses Baumes, sie sind zur Heilung aller Nationen, nicht wahr? Darum sind sie doch ein Heilmittel, oder?
Diese verdorbene Welt, die wird erneuert durch dieses Heilmittel. Und so gibt es Blätter an diesem Baum und Früchte. Wenn man von diesen Früchten isst, dann wird man ewig leben und die Blätter sind zur Heilung an Nationen. Was für ein unglaublicher Baum ist das dann? Ein Jahr besteht aus 12 Monaten, jeden Monat werden Früchte tragen, wurde gesagt, oder? Zwölf verschiedene, nicht nur eine einzige Art von Frucht, sondern 12 Arten von Früchten. Warum ist es wohl so? Weil es doch zwölf Stämme gibt und jedem Stamm ja jeden Monat Früchte gebracht werden, deswegen sind es doch dann zwölf Mal Früchte, die gebracht werden, oder?
Ein Mensch, der es gesehen hat, aber trotz keine Ahnung hat. Der Mensch, der Gott betastet hat und trotzdem keine Ahnung hat. Dieser Mensch ist dann ein toter Mensch. Und so erschafft Gott heutzutage durch diejenigen, die aus dem Samen Gottes geboren sind, diese zwölf Stämme, und das ist dann der Baum des Lebens. Hierhin muss man dann kommen und muss aus diesem Wort der Wahrheit geboren werden und dann kann man rein werden. Und wenn Gott jetzt kommt, kann man ihn dann empfangen. Das ist doch damit gemeint, oder?
Pastoren, verstehen Sie, in der Offenbarung ist von diesem Baum des Lebens die Rede. Und in diesem, in dieser Offenbarung erscheint auch ein Babylon, und das ist dann das Reich von Dämonen, das gemeint ist. Und dieses sogenannte Babylon, das ist doch ein Ort, der tötet, oder? Das ist nicht ein Ort, der rettet, weil es ist doch ein Reich von Dämonen. Und deswegen ist das eben der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Gegen wen kämpft sie heutzutage? Haben Sie das nicht gesehen? Das eine ist doch der Baum des Lebens, das andere ist der Baum des Guten und Bösen. Das eine ist auf Gottes Seite, das andere ist die Seite des Teufels.
So ist das, wenn man das gesehen hat, aber trotzdem keine Ahnung hat. Das macht überhaupt keinen Sinn, oder? Weil das doch Realität ist. Diese Menschen, sie sterben, einem die eigene Schuld über und so hat es Untersuchungen und Beschlagnahmungen gegeben und Inhaftierungen. Aber trotzdem sind ganze 40.000 Menschen ermordet worden, haben Abschluss gemacht. Kann man das aufhalten? Man kann das nicht aufhalten, wenn doch der Himmel mit einem gemeinsam ist, mit unveränderlichem Glauben, mit dem Herzen, dass man sich einmal gefasst hat, unverändert macht man das doch gerade so, oder?
Egal, wie sehr man einen auch fesselt, wie man einen auch gefangen nimmt, den Glauben an Gott kann man nicht verwerfen, oder? Und deswegen ist es so. Und so auch heutzutage. Es ist zwar von ewigem Leben die Rede. Wenn wir aber schauen in Johannes 1, 1 bis 4, da sehen wir doch das Wort: Im Anfang ist Gott und in diesem Wort ist das Leben, wurde gesagt. Alle, die von diesem Wort genommen haben, sie sind doch dann zum Baum des Lebens geworden, in dem das Leben ist, oder? Zum Menschen des Lebens. Das heißt, sie sind der Baum des Lebens. Ist es nicht so? Ein Mensch wurde doch als Baum bezeichnet von Jesus im Gleichnis. Und so ist es der Baum des Lebens.
Und so ist es so, dass Gott sein Ziel erfüllt und auch wir unseren Wunsch doch erfüllen, oder? So ist das. Und deswegen schauen Sie jetzt mal in der ganzen Welt, die vier Evangelien des Neuen Testaments, die Offenbarung. Wenn darüber ein Test geschrieben werde gegen sie, und sie gibt es irgendjemanden, der gewinnen würde, dann treten Sie mal vor, melden Sie sich mal und treten Sie vor. Könnten Sie siegen? Egal, ob Doktoren oder Pastoren, egal wer. Kommen Sie mal zu Ihnen. Selbst Kindergartenkinder. Hier, wenn Sie mit denen einen Test schreiben würden, wer würde dann gewinnen?
Es sind Menschen, die aus dieser Essenz vom Baum des Lebens entstanden sind. Es sind Menschen, die es ist ein Ort, der zum Heiligen Geist Gottes besteht. Es sind Menschen, die aus dem Samen des Lebens Gottes geworden sind. Und so sind sie doch selbst auch zur Wirklichkeit des Wortes geworden. So Gott ist ja der, das Wort im Anfang. Noch Jesus ist das Wort im Anfang. Der Mensch selbst besteht dann aus Wort. Wenn es deswegen jemanden geben sollte, der hier gewinnen soll, dann kommen Sie mal. Man redet die ganze Zeit Lügen und sagt die ganze Zeit Amen, Amen. Aber wo zusammen den überhaupt Amen? Damit nimmt man doch die Frucht des Guten und Bösen zu sich, wenn man doch zu der Unwahrheit Amen sagt, oder?
Wenn man zur Wahrheit Amen sagt, dann ist das richtig, oder? Aber wenn man zu der Unwahrheit, wenn man die Unwahrheit gehört hat und dazu aber Amen sagt, dann hat man Frucht des Guten und Bösen zu sich genommen. Und deswegen, unsere Pastoren, in Bezug auf Gottes Wort, wenn ich da keine Ahnung habe, dann sollte ich vor Gott doch dann darum bitten, dass er mir das aufzeigt, oder? Und was sagt deswegen Gott auch in der Bibel? Ein Fürsprecher Gottes ist gesandt, oder? Und deswegen soll man das hören, oder? Man soll es von ihm hören und dann wird man doch alles erfahren. So ist es.
Was steht in Maleachi 2 geschrieben? Da heißt es, dass ein Hirte, der zu Gott gehört, jemand ist, der mit Gott wandelt und aus seinem Mund werden alle Völker Wahrheit, Weisung suchen können, oder? Wenn man Lügen lehrt und bloß Lügen redet, so darf es nicht sein, oder? Es müssen ja Worte der Wahrheit sein. Und so ist es vom Werke heutzutage. So heutzutage in der Zeit der Offenbarung ist es so, dass ein neues Reich Gottes erschaffen wird und dass sie zwölf Stämme erschaffen werden. Es ist nicht so, dass es das schon von früher gegeben hat, sondern es sind auch nicht die Seelen des Reiches, das ist es nicht, sondern das ist das, was heutzutage erschaffen worden ist, womit? Mit diesen Worten der Offenbarung. Heute das neue Reich und das neue Volk, das heutzutage erschaffen worden ist von Gott. Dieser neue Bund, darum geht es.
Diesen neuen Bund glaubt man, diese Offenbarung und diejenigen, die heutzutage aus dem neuen Samen Gottes geboren sind, die werden geerntet und versiegelt. Und so sind doch dann die zwölf Stämme von dem neuen Reich Gottes errichtet worden, oder? Und das schauen Sie mal in der ganzen Welt, ob es da irgendwo noch so einen Ort gibt. Gibt es nicht. Aber wir sind gemäß der Bibel erschaffen worden, gemäß der Bibel, ohne dass auch nur eine Sache ausgelassen wurde. Auch das Wort Zion an sich, das steht doch für neue Himmel, neue Erde, oder? Auch der Name Tempel des Heiligen Geistes des Guten, das ist doch das, was wir in Offenbarung 15 sehen. Das ist doch der Ort, wo die Überwinder versammelt sind. Es ist der Ort, mit dem Gott gemeinsam ist. Es ist der Ort, wo alle Nationen hinkommen und anbeten werden. Und das ist genau der Ort, wo die Überwinder versammelt sind.
Und deswegen ist es so, dass es, wenn es auf dieser Welt irgendwo einen Ort gibt, der so erschaffen worden ist, wie und sie, sondern allein diese Menschen von den zwölf Stämmen von Zion und sie, sie sind die Menschen, die heutzutage gemäß dem Neuen Testament der Bibel erschaffen worden sind. Pastoren, bitte überprüfen Sie anhand der Bibel, anhand der Bibel, ob es falsch ist oder ob es genauso, wie es in der Bibel geschrieben steht, erschaffen worden ist. Wer bin ich? Nach der Bibel bin ich behaftet, nach dieser Bibel erschaffen worden. Das muss man doch mal prüfen, oder?
Die zwölf Stämme, die Menschen, sie sind alle Menschen, die nach dem Neuen Testament der Bibel, nach der Offenbarung erschaffen worden sind. Und so wird Gott jetzt kommen, wird das Himmelreich kommen und eins werden mit uns und so werden wir alle miteinander in Ewigkeit leben. A, die werte Pastoren, überprüfen Sie das und Sie sollten dann der Wahrheit folgen, oder? Sie sollten mit Gewissheit der Wahrheit folgen. So ist das. Ich hoffe, dass die ganze Menschheit in Gott eins wird. Das ist doch das, wovon Jesus gesprochen hat, oder?
Werte Pastoren, lassen Sie uns in Gott und in der Wahrheit eins werden. Und so möchte ich damit auch abschließen. We are ja, danke schön. Amen. Konnten Sie durch das heutige Thema die Wichtigkeit der Bäume besser verstehen? Wenn bei Ihnen jetzt Fragen aufgekommen sind oder Sie tiefer über diese Worte nachgedacht haben und interessiert sind, mit uns in den Austausch zu kommen, dann kontaktieren Sie uns gerne über unsere Website. Ebenso gibt es die Möglichkeit, diese Inhalte zu lernen in den Kursen der Zion Bibelakademie. Schon mal gehört? Lassen Sie uns reinschauen. Kennst du das Gefühl, du liest die Bibel und verstehst sie nicht? Wie groß ist da dein Verlangen, die schwierigen Inhalte der Bibel besser verstehen zu wollen? Mit diesem Video möchte ich dir die Zion Bibelakademie vorstellen und erklären, warum du unbedingt bei uns mal vorbeischauen solltest.
[Musik]
Die Shincheonji, die Kirche Jesu, hat eine unabhängige Plattform ins Leben gerufen, um dir zu helfen, die Bibel besser verstehen zu können. Durch diese Akademie möchten wir die Möglichkeit bieten, transparent und offen die Worte, die sich erfüllt haben im Neuen Testament, ja, diese zu lernen, ohne unbedingt eine Verbindlichkeit mit unserer Gemeinde eingehen zu müssen. Doch wer ist eigentlich diese Shincheonji Kirche Jesu? Dazu kannst du die Website von unserer Gemeinde besuchen, die wir uns in der Infobox unten verlinkt ist.
Was unterscheidet die Zion Bibelakademie zu den anderen Bibelschulen? Unser Herzensanliegen ist es, jedem Gläubigen die Möglichkeit zu geben, die verborgenen Inhalte der Bibel in Erfahrung zu bringen. Das, was wir selbst erfahren durften, genau das möchten wir dir unbedingt weitergeben. Natürlich kann man überall die Bibel und die Geschichte davon lernen. Wir aber vermitteln nicht nur die Geschichte der Bibel, sondern wir betrachten den gesamten Plan Gottes und wir behandeln vor allen Dingen die Worte, die sich in der heutigen Zeit erfüllt haben. So lernst du das Zeugnis und wirst die Realität davon in Erfahrung bringen dürfen. Nur aus diesem Grund können wir die wahren Geist Bedeutungen der Bildsprachen und aller Gleichnisse in Wahrheit erklären. Diese verborgenen Bedeutungen der Gleichnisse vom Geheimnis des Himmelreichs sollen nun für dich zugänglich sein, damit vor allen Dingen dein Glaube gestärkt wird.
Wie kannst du nun bei so einem Kurs teilnehmen? Über unsere Website kannst du ganz unverbindlich mit uns in Kontakt treten und dich auch dort für einen Kurs anmelden. Die Unterrichtseinheiten erfolgen zweimal pro Woche in einer geschlossenen Klasse. Diese trifft sich dann jeweils für etwa 2 Stunden online per Zoom. Materialien und Zugänge werden dir über unsere Website zur Verfügung gestellt. Aber was kostet eigentlich dieser Kurs? Ja, die Bibel lehrt uns, dass die Worte Gottes umsonst vermittelt werden sollten, und deshalb wird es keine Kursgebühren geben und auch sonst wird der Kurs komplett kostenlos sein. Wir laden dich herzlich dazu ein, die Worte Gottes zu lernen. Probier es einfach mal aus und schau bei uns vorbei. Auf unserer Website findest du die aktuellsten Informationen über die laufenden Kurse und Seminare, bei denen du dich anmelden kannst. Gottes Wunsch gemäß, erster Timotheus 2, Vers 4, ist es, seine Willen zu erkennen, weshalb du uns unbedingt besuchen solltest, damit wir das mit dir teilen können, was Gott in der heutigen Zeit erfüllt hat. Bis bald und Gott segne dich.