Transcription
Im sechsten Jahrhundert nach Christus schien die Situation auf der Welt hoffnungslos. Wo konnte man noch das Licht ausfinden? Die Religion Ibrahims schien nicht mehr zu existieren. Wenn wir auf der arabischen Halbinsel schauen, was im Mekka los war, dann konnte man nur noch die Spuren davon entdecken, die Rituale, den äußeren Schein, aber der Kern schien restlos beseitigt.
Dasselbe ist mit der Botschaft von Isa passiert. Irgendwo auf der Welt war es vor einem Menschen möglich, die wahre Botschaft von dem, was Isa einstmals verkündet hatte, noch zu finden. Und eigentlich war ja nicht einfach so gesagt worden, er ist ja zu den Kindern Israels geschickt worden, weil es in ihrer Religion Dinge gab, die korrigiert werden mussten. Das heißt, auch bei ihnen ist die ursprüngliche Botschaft, der Kern, verloren gegangen.
Was war also noch übrig vom Licht Allahs, was einstmalst mit Ibrahim angefangen hatte? Wo konnte man noch die Spuren davon finden? Und in dieser Zeit sendet Allah einen Mann, um das Licht Allahs wiederherzustellen und nicht nur um das Licht Allahs wiederherzustellen, sondern um es zu bewahren bis zum Jüngsten Tag.
Und dieser Mann war Mohammed. Und das war sein vollständiger Name. Mohammed, ich bin der Sohn von Abdullah, der Sohn von Abd. Heute ist es einer der häufigsten Namen, nicht nur einer der häufigsten, sondern der häufigste Name auf diesem Planeten. Aber er hat in dieser Zeit angefangen. Es ist nicht bekannt, dass vor ihm irgendjemand diesen Namen getragen hat. Mohammed und Namen sollten immer eine schöne Bedeutung tragen. Und die Bedeutung von diesem Namen Mohammed ist mit Sicherheit auch einer der schönsten, die man finden kann. Aber es ist nicht nur eine schöne Bedeutung, es ist eine Bedeutung, die von Anfang an zu diesem Mann passte.
Mohammed, Mohammed bedeutet auf Deutsch: der, der gelobt wird. Der, der gelobt wird. Und keiner, kein Mensch wurde und wird tatsächlich so gelobt wie der Prophet. Gelobt bedeutet nicht nur jemand, der lobenswert ist, der es verdient hat, dass man ihn lobt, sondern es bedeutet, dass das tatsächlich passiert. Die Menschen loben und loben und loben ihn. Das ist die Bedeutung des Namens Mohammed.
Tatsächlich haben die Menschen das auch schon getan, bevor er Prophet war. In seiner Gesellschaft war er sehr beliebt. Er hatte den Beinamen Al-Amin, der Vertrauenswürdige. Sein Urteil und sein Wort wurde allgemein respektiert unter den Menschen. Das heißt, er hatte einen gewissen Status. Lobenswert war er damals sowieso und es gab nichts an seinem Charakter, was dafür gesorgt hat, dass die Menschen seine Botschaft nicht akzeptiert haben. Daran hat es mit Sicherheit nicht gelegen. Sie hatten alle möglichen Motive, aber sein Charakter war makellos. Du hast wahrlich einen einen gewaltigen, einen herausragenden Charakter. Daran hat es nicht gelegen. Die Leute, wenn sie über ihn geredet haben, dann machen sie voll des Lobes über ihn.
Aber es war nicht nur in der damaligen Zeit. Mohammed bedeutet, dass jemand fortlaufend gelobt wird. Das war nicht nur ein Phänomen in seiner Zeit, sondern es setzt sich fort bis in die heutige Zeit und das wird auch bis zum Jüngsten Tag. Aber wer lobt? Wir haben bedeutet ja, dass er von anderen gelobt wird. Es sind nicht nur die Muslime. Die Muslime tun es sowieso. Die Muslime tun es jeden Tag. Die Muslime tun das allein schon, wenn sie diese Religion annehmen. Wenn wir sagen, das alleine ist schon eine Form des Lobes. Wir nehmen diese Religion an mit den Worten, dass niemand zu Recht angebetet wird außer Allah. Das ist tatsächlich der Sinn unserer Existenz. Das ist das, worum es überhaupt geht. Der Mensch soll Allah alleine anbeten. Nur deswegen wurde er erschaffen. Das sagt Allah, dass er die Menschen nur geschaffen hat, damit sie ihm dienen.
Und das Universum wurde nur deswegen erschaffen, wegen uns. Das ist der Sinn von allem. Hier kann man sagen. Aber wie machen wir das? Wenn Allah das einfach nur gesagt hätte: Betet mich an, dann hätten die Menschen gefragt: Wie machen wir jetzt unser eigenes Ding? Suchen wir uns Rituale aus? Nein, er hat uns gezeigt, wie wir das machen. Er hat einen Menschen als Vorbild geschickt.
Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist. Es bedeutet nicht nur, dass Mohammed derjenige ist, der geschickt wurde, sondern dass Mohammed derjenige ist, der mir das zeigt, der mir quasi die Umsetzung von dem, was ich in dem ersten Bekenntnis sage: Ich bezeuge, dass niemand zu Recht angebetet wird außer Allah. Der mir das zeigt. Jetzt weiß ich, wie das Ganze geht. Alles Gute, deswegen erschaffen. Und Mohammed, das ist der Weg, um das umzusetzen. Wenn das keine Form des Lobes ist, was dann?
Aber wir tun es nicht nur in diesem ersten Schritt. Wir tun es immer und immer wieder. Wir tun es sogar, wenn wir zum Gebet rufen. Der Prophet ist ein Teil des Gebetsrufes. Er selber wird zusammen erwähnt mit Allah und er ist sogar ein Teil des Gebetes. Wir beenden das Gebet nicht, ohne dass wir sagen: Allahumma salli ala Muhammad wa ala ali Muhammad. Das ist das, was eben nochmal das sagt. Er hat einen Vers kommentiert: Wir haben deine Erwähnung. Deine Erwähnung ist die Erwähnung des Propheten. Was soll er machen, außer erhöht und ihm am Bass kommentierte diesen Vers, in dem er sagte: Allah hat dafür gesorgt, dass wenn er selber, wenn Allah erwähnt wird, dass der Prophet Mohammed mit ihm zusammen erwähnt wird.
Wir tun es bei der Schahada, wenn wir die Religion annehmen, das Glaubensbekenntnis. Wir tun es im Ruf zum Gebet und wir tun es sogar im Gebet selber. Wir erwähnen Allah und mit ihm zusammen den Propheten Mohammed. Und es sind nicht nur die Muslime selbst. Die Nicht-Muslime sind sehr oft voller Worte der Anerkennung. Wir haben schon ein Beispiel erwähnt, damit das Buch von Michael Hart. Er sagte, dass Mohammed der einflussreichste Mensch in der Geschichte der Menschheit war. Er hat diese Liste gemacht von den einflussreichsten Persönlichkeiten und er hat ihn an die Spitze gesetzt, weil er sagte, dass Mohammed in beiden Ebenen erfolgreich war: auf weltlicher Ebene, das heißt, er hat eine erfolgreiche Stadt gegründet und gleichzeitig auf religiöser oder spiritueller Ebene. Und das hat vor ihm niemand geschafft.
Nein, nicht alle tun das. Nicht alle sind voller Worte der Anerkennung. Die Ehrlichen unter ihnen tun das. Selbst wenn sie seine Botschaft ablehnen, das ist eine andere Sache. Aber zumindest sollen sie dem Respekt, was er hervorgebracht hat. Zumindest sollen sie dem Respekt. Und selbst unter den Nicht-Muslimen findet man manchmal schöne Kommentare, die zumindest sagen: Wir sind dem Islam dankbar, dass er dafür sorgt, dass bestimmte Werte, die heutzutage und mehr und mehr verloren gehen, noch erhalten bleiben. Ich sehe diese Kommentare sogar manchmal unter meinen Videos. Es sind Christen, die kommentieren, die zumindest dankbar sind, dass die Muslime bestimmte Werte und Moralvorstellungen an diesen stur festhalten, die nicht davon abzubringen sind, die nicht einfach mit dem Zeitgeist gehen.
Das sind Worte der Anerkennung von Nicht-Muslimen. Und diese Worte sind ja nicht nur an den Islam an sich gerichtet, sondern an was? An die Botschaft des Propheten Mohammed. Sondern Mohammed, auch wenn sie seine Botschaft am Ende ablehnen, wenn sie nicht direkt sagen, er war ein wahrer Prophet, aber zumindest ist es eine Form des Respekts, wo sie sagen: Das, was er etabliert hat, dass es nicht wie andere Religionen, das ist so wie ein Fels in der Brandung, etwas, woran man sich festhalten kann, was nicht so leicht umfällt, wenn die Wellen des Zeitgeistes kommen.
Aber es sind nicht nur die Menschen, die den Propheten... Ohne jeden Zweifel sendet Allah Segnungen auf den Propheten und seine Engel tun es mit ihm. In der Woche auf den Propheten und mit ihm zusammen tun es die Engel, die vollkommensten Geschöpfe überhaupt. Und dann, dann erst befiehlt Allah uns zu tun. Sondern ihr glaubt, bittet auch ihr für ihn und wünscht ihm Frieden. In aller Erbgebung. Viele Dinge befiehlt Allah im Koran einfach so. Er sagt: Oh ihr, der glaubt, tut dies oder tut das nicht. Und das ist ein Recht. Aber hier ist anders. Hier geht Allah als Beispiel voran. Hier sagt Allah: Ich mache das und die Engel tun es mit mir zusammen. Deswegen macht das. Allah ist derjenige, der Segnungen auf den Propheten Mohammed sendet. Deswegen sollen wir ihm nachfolgen. Wo gibt es das sonst? An welcher Stelle befiehlt Allah uns etwas auf diese Weise? Immer Allah in der jeweiligen Segnungen auf dem Propheten und seine Engel mit ihm. Oh ihr, der glaubt, bittet auch ihr für ihn und wünscht den Frieden. In aller Erbgebung.
Wer außer dem Propheten hätte diesen Namen verdient? Mohammed, derjenige, der gelobt wird. Und es sind nicht nur die Muslime hier in dieser Welt und die Nicht-Muslime, die ehrlich sind, die ihm zumindest Worte der Anerkennung schenken. Und nicht nur Allah und seine Engel. Spätestens am Tag der Auferstehung tun es alle Menschen, ohne Ausnahme.
Wenn die Menschen aufwachen, stehen sie lange und warten auf die Abrechnung. Wir alle aus unserem Tag der 50.000 Jahre dauert. 50.000 Jahre. 50 Jahre alleine ist schon eine unvorstellbare lange Zeit für uns. Wenn wir uns vorstellen, wir müssen sie stehen, einfach nur stehen und warten. Aber 50.000 Jahre. 50.000 Jahre allein, unvorstellbar. Und für die Menschen ist das Warten unerträglich. Sie wünschen sich irgendwann nur noch, dass endlich der Tag der Auferstehung beginnt, dass endlich die Abrechnung anfängt. Selbst diejenigen, denen im Grab schon angekündigt wurde, wo ihr Ende sein wird, sie können es einfach nicht mehr ertragen. Sie können nicht mal länger warten.
Also suchen die Menschen nach irgendjemandem, der Allah darum bitten kann, dass die Abrechnung beginnt. Und sie gehen zu Adam. Adam, der erste Mensch und der erste Prophet. Und sie bitten ihn darum. Aber Adam schämt sich. Er sagt: Ich kann das nicht machen. Allah hat mir eine Sache befohlen und ich habe dem zuwider gehandelt. Und er hat Sorgen um sich selbst. Er sagt: Na, dass sie, ich habe meine eigenen Sorgen. Bedeutet das, ich habe meinen eigenen Sohn. Er sagt ihnen: Geht zu Noah.
Und so gehen die Menschen zu Noah. Noah war der erste Gesandte, der erste Mensch, zu einem Volk geschickt wurde. Aber auch Noah hat seine eigenen Sorgen. Er sagt ihnen: Allah hat mir befohlen, dass ich ihn nicht nach den Menschen fragen soll, die untergehen, und ich habe es getan. Ich habe nach meinem Sohn gefragt. Der Sohn von Noah ist mit den anderen Menschen ertrunken und er hat anschließend alle danach gefragt. Deswegen alleine schämt er sich und er sagt ihnen: Ich habe meine eigenen Sorgen. Nervt, ich habe meine eigenen Sorgen. Ich kann das nicht tun. Geh zu Abraham.
Und die Menschen gehen zu Abraham. Und auch er hat seine eigenen Sorgen. Auch er schämt sich, eine Bitte vorzutragen. Er ist sich bewusst, dass er dreimal in seinem Leben nicht ganz die Wahrheit gesagt hat. Ich will nicht sagen Lügen, aber technisch gesehen, was nicht korrekt. Wir finden die Geschichte, wo er in seinem Volk die Götzen zerstört, bis auf den größten von ihnen. Und als sie ihn danach fragen, sagen sie, sagt er: Ich weiß nicht, fragt doch den größten da. Und er hat die Axt, mit denen er die anderen Götzen in Stücke geschlagen hat, direkt neben den größten gelegt. Schaut doch. Er war das, technisch gesehen, war das nicht korrekt. Aber wir wissen, worum es geht in dieser Geschichte. Das allein macht ihm so. Es gab drei Momente in seinem Leben, wo er nicht ganz die Wahrheit gesagt hat. Und deswegen möchte er nicht vor Ort treten und eine Bitte vortragen.
Und auch Moses hat seine eigenen Sorgen. Moses sagt: Ich habe einmal in meinem Leben einen Menschen versehentlich getötet. Das war keine Absicht von ihm, aber es ist passiert. Und deswegen schämt er sich, eine Bitte vorzutragen. Ich habe meine eigene Sorgen. Ich habe meine eigenen. Geht zu Jesus. Und die Menschen gehen zu Jesus. Und selbst Jesus schämt sich, eine Bitte vorzutragen. Er sagt: Ich habe meine eigenen Sorgen. Die Menschen nach mir haben mich zum Gott genommen. Und obwohl das nicht seine Schuld war, denn er hat es ihnen ja nicht befohlen, macht er sich trotzdem Sorgen, dass er vielleicht etwas getan hat, was dazu führte, auch wenn er sich das nicht bewusst war. Ich habe meine eigenen Sorgen.
Und Jesus schickt sie letztendlich zu Mohammed. Und er sagt ihnen: Das ist meine Aufgabe. Und der Prophet wird Allah in einer Art und Weise loben, wie er noch nie gelobt wurde. Und dann wird er ihn bitten, mit der Abrechnung zu beginnen. Und das ist der Beginn der Abrechnung am Tag der Auferstehung. Und in diesem Moment werden ihn alle Menschen loben und alle Menschen werden ihm dankbar sein.
Und tatsächlich ist dieser Ausdruck "Hand" von dem der Name Mohammed abgeleitet wurde, eine Verbindung vermeiden. Es ist eine Kombination von Lob und Dank. Lob und Dank sind verschiedene Dinge. Ich kann jemanden loben für eine Eigenschaft, die er hat, aber er hat mir vielleicht noch nie etwas Gutes getan. Lob ist eine Sache, die sich an jemanden richtet, nur für das, was er ist, was ihn ausmacht. Dank im Gegenzug ist etwas, was ich jemandem schulde, wenn er etwas für mich getan hat. Und "Hand" verbindet beides. Und die Menschen werden in diesem Moment den Propheten Mohammed. Und sie werden ihm dankbar sein.
Das ist Mohammed. Noch ein weiterer Name für ihn. Der Name ist uns geläufig. Und das ist tatsächlich der Name, den die Muslime verwenden. Wir noch den Namen Ahmed für ihn. Und zwar dann, wenn Jesus über ihn spricht, wenn er ihn ankündigt: Nach mir kommt noch ein Prophet. Und der Prophet nach ihm war der Prophet Mohammed. Aber Jesus nennt ihn nicht Mohammed, er nennt ihn Ahmed. Beide Namen sind tatsächlich miteinander verwandt, sehr eng sogar. Im Deutschen kriegen sie sehr verschieden. Wenn man das als Deutscher hört, Mohammed und Ahmed, dann klingt das wie zwei Wörter, die nichts miteinander zu tun haben. Aber im Arabischen sind sie sehr, sehr ähnlich, sehr nah. In beiden steckt die Bedeutung von "Hand", von Lob und Dank. Einmal Mohammed ist davon abgeleitet und davon abgeleitet. Und trotzdem gibt es einen feinen Unterschied. Beides bedeutet jemand, der gelobt wird. Und beides ist eine Steigerungsform. Es ist nicht einfach nur jemand, der, naja, man findet ihn cool, sondern jemand, der übertrieben gelobt wird. Aber Mohammed ist derjenige, der oft, immer und immer und immer wieder gelobt wird. Da steckt es ist so dieses, diese Verdopplung in den "Mohamm", "Mohammed", etwas, was immer und immer wieder getan wird. Tatsächlich findet man diese Konstruktion bei einigen arabischen Wörtern, dass ein Buchstabe in der Mitte so betont wird, "Mohammed", um auszudrücken, ist etwas, was immer und immer wieder passiert. Mohammed bedeutet derjenige, der der gelobt wird und zwar immer und immer wieder, kontinuierlich. Es hört nie auf.
Damit ist auch jemand, der gelobt wird. Und es ist auch eine Steigerungsform, nicht einfach nur jemand, der cool ist. Aber Ahmed, in diesem Wort steckt mehr die Größe und Tiefe des Lobes. Er wird nicht einfach nur gelobt, er wird in einer Art und Weise gelobt, wie noch nie jemand gelobt wurde. Das heißt, wenn er erwähnt wird und wenn er gelobt wird, dann ist das anders, wie man andere Menschen lobt. Da steckt in Ahmed. Mohammed ist immer und immer wieder und Ahmed ist die größte des Lobes. Und wenn man beides miteinander vereint, da findet man niemanden, der so oft gelobt wird und niemand, der in dieser Form verehrt wird, der in dieser Tiefe gelobt wird. Das ist die Kombination aus beiden, was Mohammed und aus Ahmed.
Ich hatte mich tatsächlich gewundert, als ich noch kein Muslim war und ein Buch gelesen habe, in dem der Prophet Mohammed an einigen Stellen erwähnt wurde und es wurde immer bei ihm mit dazu gesagt: Auf Deutsch, der Friede sei mit ihm. Die machen das wirklich so, so kontinuierlich. Keinmal erwähnen sie ihn, außer mit dazu zu sagen: Der Friede sei mit ihm. Ich fand das beeindruckend. Der Prophet ist wirklich jemand, der oft gelobt wird, wie kein anderer. Und die Art und Weise, wie er gelobt wird, auch das stellt alles in den Schatten. Wir müssen alleine darauf schauen, wie sehr die Menschen darauf achten, ihm nachzueifern. Und es ist nicht, wie man heute sagt, das Kopieren die höchste Form der Anerkennung. Wenn ich jemandem nachmache, wenn ich so sein möchte wie er, wie machen die Menschen das mit dem Propheten? Sie achten darauf, was hat er mit der rechten Hand getan, was hat er mit der linken Hand getan? Wann hat er den rechten Fuß zuerst benutzt, wann den linken Fuß zuerst? Es gibt keine Menschen in der Geschichte der Menschheit, bei dem das in dieser Form stattfindet, außer beim Propheten Mohammed. Das ist die Häufigkeit des Lobes und das ist die Tiefe des Lobes im gegenüber.
Und es ist interessant, dass die Muslime den Namen Mohammed verbinden, aber Jesus ihn als Ahmed ankündigt. Die Muslime sind diejenigen, die auch immer und immer wieder loben. Das setzt sich fort bis zum Jüngsten Tag. Und Jesus kündigt ihn als... Die Nachfolge von Jesus, von denen wissen wir ja, dass sie in ihrer Form des Lobes gegenüber Jesus übertrieben haben. Sie haben nicht einfach nur als eine Prophetin gesehen, zumindest ein großer Teil von ihm. Das, was wir heute als Christentum kennen, das verehrt Jesus ja quasi als Gott. Das war eine Übertreibung des Lobes. Und deswegen passt das auch, dass Jesus seine Nachfolgern den Propheten Mohammed ankündigt, was im Endeffekt der gleiche Name ist. Es gibt kaum einen Unterschied, außer in dieser, ja, in diesem fallenden Detail. Aber er sagt ihnen: Leute, ihr müsst mich nicht so loben. Es gibt jemanden, der noch viel tiefer und viel höher gelobt wird, nämlich sein Name ist Ahmed. Wie passen das doch die Ankündigung.
Und das sind nicht die einzigen Namen des Propheten Mohammed. In einem Hadith Muslim erwähnte noch zahlreiche weitere. Der Prophet sagt: Dem diesem Moment, und ich bin Ahmed, der von Jesus angekündigt wurde. Und ich bin Al-Mahi, das bedeutet derjenige, durch den der Unglaube in der Welt beseitigt wird. Das ist ein. Und ich bin Al-Hashir, derjenige, zu dessen Füßen die Menschen auferweckt werden. Was das bedeutet, da kommen wir noch zu. Und ich bin Al-Aqib, derjenige, nach dem kein Prophet mehr kommt. Der Schlusspunkt, könnte man sagen. Und in einer Überlieferung wird noch hinzugefügt: Ich bin Nabi al-Rahmah, der Prophet der Barmherzigkeit. Und der Prophet der Reue. Und Al-Aqib, jemand, der etwas abschließt. Und der Biyyu al-Mahi, das bedeutet der Prophet, nachdem viele Prüfungen kommen.
Das sind die weiteren Namen. Al-Mahi, derjenige, durch den Allah den Kuffar, den Unglauben in dieser Welt beseitigen wird. Das ist eine. Wenn man schaut zur Zeit des Propheten Mohammed, dann sind auch das die ganze arabische Halbinsel erfüllt davon. Also erfüllt mit Götzendienst. Und der Prophet, und innerhalb von 23 Jahren hat sich das komplette Bild gewandelt. Die arabische Halbinsel war plötzlich die Lichtquelle für den Tag für die Verehrung des einen einzigen wahren Gottes in der gesamten Welt. Mehr wie hat sich das Bild. Und innerhalb der nächsten Jahrzehnte hat seine Botschaft, die Botschaft des Propheten, die Menschen von Spanien bis in Tunesien erreicht. Das ging innerhalb von kurzer Zeit. Den Erfolg in der arabischen Halbinsel hat er sogar selber noch miterlebt. Und danach die Generation der Sahaba, die haben die Botschaft weitergetragen. Und in der heutigen Zeit ist der Islam die Religion, die nicht einknickt vor dem Zeitgeist. Wir sehen, was mit dem Christentum passiert ist. Es hält den aktuellen Willen nicht mehr stand. Es geht mit, es geht einfach mit. Aber der Islam beugt sich nicht. Selbst in der heutigen Zeit, wenn man schaut in der Welt, wo diese Werte noch bewahrt werden, das, was ursprünglich mal von der ganzen Menschheit, könnte man sagen, vertreten wurde, dann ist es der Islam. Man findet sie nur noch hier. Der Islam ist die einzige Religion, bei der man die Hoffnung haben könnte, dass sie dem Zeitgeist widersteht.
Al-Hashir, derjenige, durch den der beseitigt wird, der Unglaube. Und er ist Al-Hashir, derjenige, zu dessen Füßen die Menschheit versammelt wird. Das kann auch zwei Arten verstehen. Man kann zum einen das so verstehen, dass er das erste Zeichen ist von den Zeichen des Jüngsten Tages. Das heißt, kurz nach ihm werden die Menschen auferweckt und versammelt werden. Der Prophet sagt auch einmal, dass er und Tag der Auferstehung sind so. Das heißt, sie sind so nah zusammen. Aus menschlicher Sicht betrachtet, denkt man heute: Okay, das war vor 1400 Jahren. Das ist doch nicht so nah. Na gut, aber wenn wir vielleicht noch bedenken, dass dieses Universum auch 13,8 Milliarden Jahre alt sein könnte, dann wäre der Tag der Auferstehung, selbst wenn er in 500 Jahren käme, immer noch so mit dem Propheten Mohammed.
Auch bedeuten, dass er der erste sein wird, der auferweckt wird, und alle Menschen nach ihm erst. Aus einer zweiten möglichen Bedeutung für Al-Hashir, derjenige, zu dessen Füßen die Menschen versammelt und auferweckt werden. Und er ist Al-Aqib, wie er sagte, der der einen Schlusspunkt setzt. So könnte man Al-Aqib übersetzen. Das heißt, er ist der letzte Prophet. Es wird niemand nach ihm kommen. Was für eine Ehre ist das alleine. Dass Allah vorher so viele Propheten geschickt hat und immer wieder war es notwendig, einen neuen Propheten zu schicken, weil die Menschen mit der Botschaft der Propheten gespielt haben. Sie waren nicht ehrlich und aufrichtig. Sie waren nicht daran interessiert, diese Botschaft zu bewahren. Und dann schickt Allah den Propheten Mohammed. Niemand mehr. Er ist der letzte von allem. Und dazu passend ist der Name von ihm, den erwähnt in diesem auch derjenige, der zum Schluss kommt. Aber es bedeutet auch, er ist derjenige, der entweder die Botschaft der vorherigen Propheten vervollständigt oder so könnte man das auch verstehen, derjenige, der die Botschaften vorher überflüssig macht. Man braucht nichts mehr. Der Prophet erreicht uns in allem. Er erreicht die gesamte Menschheit. Das ist dieser Schlusspunkt, den Allah mit dem Propheten. Also, wenn er sagt: Du, Prophet, bist jetzt gekommen, und jetzt ist kein anderer mehr notwendig. Das reicht. Der Prophet, seine Botschaft wurde bewahrt, die er uns überbracht hat. Und auch seine Sunna. Wie ich es einmal erwähnte, ein Nicht-Muslim, der beeindruckt davon war, dass die Biografien von einer halben Million Menschen studiert wurde, einfach nur wegen der Worte eines einzigen. Und er meinte damit unsere Wissenschaft, wie genau die Menschen untersucht wurden, die nach ihm etwas von ihm überliefert haben. Es wurde ganz genau geschaut, wie haben die Menschen gelebt, sind sie zuverlässig und vertrauenswürdig? Auf diese Art wurde seine Sunna bewahrt. Es musste deswegen kein Prophet mehr kommen, um uns zu zeigen, wie wir alle Allah anbeten. Wir haben die Sunna, das letzte Prophet von Allah, Al-Aqib.
Und Demografie. Und er erwähnte in der Biologie: Ich bin der Prophet der Barmherzigkeit. Die Sendung des Propheten war eine Barmherzigkeit. Seine Botschaft war eine Barmherzigkeit. Seine Lehren waren eine Barmherzigkeit. Wenn man an ihn glaubt und ihn nachahmt, das ist eine Barmherzigkeit für die Welten. Es gibt niemanden, der so mit diesem Wort "Rahmah" am Herzen kein verbunden wird wie der Prophet Mohammed. Selbst wenn er einmal Härte gezeigt hat, dann war das nie Härte, die Härte, die von Natur aus war. Er war nicht hart. Selbst die Härte, die er gezeigt hat, war ein Akt der Barmherzigkeit. Härte war nie Selbstzweck. Wenn er Kriege geführt hat, dann nicht für sich, nicht um seine Herrschaft zu erweitern. Selbst seine Härte war eine Barmherzigkeit. Er ist der Prophet der Barmherzigkeit.
Und er ist der Prophet der Taubah, der Reue. Wenn du zu Allah zurückkehren willst, wie machst du das dann? Wie kannst du es tun, außer durch ihn? Ein Prophet der Taubah ist der Mensch möchte sich aber hingeben, er möchte sich ihm widmen. Er hat sein ganzes Leben vielleicht ganz woanders verbracht, aber wie macht er das jetzt? Wie handelt er? Und er findet in ihm ein Vorbild. Ja, einfach den Propheten Mohammed. Wenn du wirklich Reue zeigen willst und du möchtest zu Allah zurückkehren, dann führt kein Weg am Propheten Mohammed.
Und er ist der Prophet, nachdem viele Versuchungen, viele Fitna, viele Prüfungen kommen werden. Er ist der letzte Prophet und nach ihm die größte Fitna überhaupt. Also niemals eine größere Versuchung geben als diese. Der wartete Menschen davor, lauf weg, nimmt die Beine in die Hand, setzt euch nicht damit auseinander. Wird die Menschen auf eine Art und Weise verführen, wie sie noch nie verführt wurden. Und Allah hat ihm eine Macht gegeben, wie man sie vorher nicht kannte. Er hat einmal in einem Buch aufgezählt, was diese Fitna, diese Versuchung, die Prüfung ausmacht. Warum die Menschen so hereinfallen, warum sie ihn als einen Gott verehren, warum sie sich an ihn wenden und nicht mehr an den Schöpfer des Universums selber. Er hat verschiedene Überlieferungen gesammelt und hat am Ende so einer Zusammenfassung davon erwähnt. Der sagt, was das für einer. Er sagt, bekommt von Allah eine Macht, die man sonst nur bei Allah selber vermutet hätte. Aber jetzt findet man sie bei ihm. Dazu gehört beispielsweise, dass er einen Toten wieder lebendig macht. Er bringt Leben um und macht ihn quasi wieder lebendig. Und er ist in der Lage, das Schöne dieser Welt hervorzubringen, das Schönste in der Natur und die Schätze der Welt folgen ihm. Und er wird Pflanzen hervorbringen. Und er hat eine neue Version von Paradies und Hölle.
Wenn man mal schaut, dann finden wir diese Dinge in der heutigen Zeit. Wenn man hier in diesem Land lebt, dann sieht man die Menschen Dinge tun, von denen man früher gesagt hätte, das kann nur Allah. Die Ärzte nennt man inzwischen Götter in Weiß und sie machen tatsächlich in ihrem Sinne, so wie sie es verstehen, Menschen wieder lebendig. Menschen kommen zu ihm mit einem Herzinfarkt, Herzstillstand und sie schließen ihre Apparate an und kurz danach sind sie wieder lebendig. Das Schöne dieser Welt findet man hier. Die Städte sind so sauber wie nie, so modern, so schön. Nirgendwo gibt es das so. Geld und Ressource und die Menschen haben keine Sorgen mehr. Sie warten nicht mehr wie früher auf Regen, sondern sie sind nicht mehr abhängig davon. Sie können das Schöne in der Natur selber hervorbringen. Und sie haben ihre eigene Version von Paradies und Hölle. Paradies und Hölle sind nicht mehr mit dem Jenseits verbunden. Paradies und Hölle bezieht sich nur noch auf diese Welt. Das Leben genießen, das ist ja der Sinn des Lebens selber geworden. Und alles, wodurch du diesen Genuss verlierst, das ist quasi das Synonym geworden für eine Hölle. Man könnte denken, alles bereits gekommen. Und die Menschen fahren darauf rein. Und auch die Menschen von anderen Religionen fallen darauf ein. Auch die Muslime selber bestehen. Kannst du diese Prüfungen nur, wenn du an ihm festhältst, an dem Propheten Mohammed selber? Und das Festhalten, es reicht, um durch diese Fitna, durch diese Prüfung und versuchen zu kommen. Und es wird ein Tag kommen, wo die Menschen das sehen werden. Vielleicht sehen sie das nicht mehr in dieser Welt, aber irgendwann einmal kommt ein Tag, wo jeder es sehen wird, wo er sehen wird, das Festhalten an ihm, das hat tatsächlich genügt. Es hat ihm genügt im aller. Das Festhalten am Propheten Mohammed. Derjenige, der so oft und so schön gelobt wird, wie kein anderer Mensch auf der Welt.
Allah, hier aufbau, die schönsten Segens- und Friedenswünsche seine auf ihn. Dieses Video wurde möglich, weil es Geschwister gibt, die uns unterstützen. Und das kannst du auch. Like dieses Video, kommentiere es und teile es mit deinen Freunden. Und ganz wichtig, abonniere unseren Kanal. Vergiss dabei nicht die Glocke. Und für noch mehr Content, werde Unterstützer der Den Academy. Den Link dazu findest du in der Videobeschreibung.