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Was geht ab, Freunde? Willkommen zu einem neuen Video auf meinem Kanal. Heute soll es mal um die Ernährungsunterschiede zwischen Stoffern und Naturalopath gehen, denn dort gibt es tatsächlich ein paar dementsprechend. Let's Go!
Fangen schon direkt mit dem Proteinbedarf an, denn es ist so, dass Roids generell die Proteinsynthese höhen. Das bedeutet, wenn man unterstützt ist, hat man die Fähigkeit mehr Muskulatur aufzubauen. Darauf basierend könnte man jetzt natürlich denken oder spekulieren, dass man als Handsathlet einen erhöhten Proteinbedarf hat. Aber was hier oft nicht bedacht wird, ist, dass Ruds auch dafür sorgen, dass Proteine effizienter synthetisiert werden. Das bedeutet, ihr könnt mehr mit eurem Protein anfangen und dementsprechend die Proteine auch effizienter wirklich in die Muskulatur einlagern. Dadurch kann man dann tatsächlich aus weniger Protein mehr rausholen und das wäre dann tatsächlich ein Indikator dafür, dass man weniger Protein braucht, wenn man Herzst ist. Aber wenn man jetzt mal bedenkt, okay, auf der einen Seite, wir können einfach mehr Muskeln aufbauen, was darauf hindeuten könnte, dass wir ein erhöhten Bedarf haben und auf der anderen Seite können wir das Protein einfach effizienter benutzen, was darauf hindeuten würde, dass wir einen geringeren Bedarf haben, dann ist das netto so eine Nullrechnung. Wisst ihr, dementsprechend der Bedarf zwischen Handsathleten und Naturathleten unterscheidet sich nicht wirklich im Proteinbedarf, weshalb ich hier auch prinzipiell keine wirklichen Unterschiede festlegen würde.
Dementsprechend kommen wir schon direkt zum nächsten Makronährstoff, denn das sind die Kohlhydratte. Testosteron und andere Ruds können generell die Insulinsensitivität verbessern und auch dafür sorgen, dass Kohlenhydrate im Muskel besser aufgenommen werden. Aber es ist so, dass zu viel Roids die Insulinsensitivität auch wiederum verschlechtern können. Dennch rein über den Mechanismus, dass mehr Glykogen, mehr Kohlhydrate in die Muskulatur rein kann, ist es so, dass man als Inhensportler auch mehr Kohlenhydrate essen kann, ohne dass in Fett eingelagert werden, weil sie wirklich in die Muskulatur rangehen, wo wir sie natürlich auch haben wollen. Dieser Punkt ist jetzt natürlich nicht unendlich. Trotzdem finde ich ihn auf jeden Fall interessant und erwähnenswert und weiter ist auch so, dass man nicht nur als Halit mehr Kohl essen kann, man kann auf der anderen Seite theoretisch in der Diät auch weniger Kohlrate essen, weil dadurch, dass die Kohlenhydratte effizienter den Muskel gelangen, braucht man prinzipiell auch nicht so viel Kohlrate, um gut was rausholen zu können. Und des weiteren sorgen natürlich auch alle Roids dafür, dass man einen gewissen Antikatabolen hat. Je nach Wid unterscheidet sich das natürlich wie stark dieser Effekt ist, aber witzigerweise kann man das Fans sogar weniger Kohlendraht essen, wo wir trotzdem klar kommmen für maximal Muskelaufbau sollte man natürlich ohne Frage sowohl als Naturhlet als auch als ein Handatit so viele Kohlhydrate essen wie in die Kalorien reinpassen. Voraus jetzt man hat Protein und Fett bereits gedeckt.
Somit kommen wir jetzt auch schon zum letzten Makrunerstoff und das ist Fett, denn der Fettbedarf sinkt ein bisschen, wenn man hem, aber nicht so stark wie die meisten Leute denken. Naturlät macht es Sinn so 40 bis 50 g Fett am Tag zu essen. Vorausg natürlich man ist wirklich hochwertige Fettquellen und nicht nur Pizza den ganzen Tag und als ein Herzathlet reicht Regel so 30 bis maximal 50 g Tag. Bei Fett muss man immer aufpassen, dass man nicht zu viel ist, weil sobald wir alle Funktionen von Fett abgedeckt haben, wird mehr Fett faktisch gesehen keinen weiteren Vorteil bringen. Aber natürlich ein großen Nachteil, weil z.B. wir weniger Kalorien für Kohlenhydrate haben und dementsprechend durch die Kohlenhydrate oder die fehlenden Kohlenhydrate eine schlechtere Trainingsperformance haben, eine geringere Insulinausschüttung, eine schlechte Regeneration, teilweise sogar tatsächlich schlechteren Schlaf, wenn man in einer Diät ist. Beiner Diät können vor allem Kohlrate den Schlaf enormes verbessern, dadurch dass Kohlhydrate über Insulin den Kortisolspiegel senken können. Denn generell ist das halt so, dass man natürlich als Naturathlet Fett mit unter für die Hormonproduktion braucht, z. Testosteron etc. und dort wäre es so, dass man natürlich noch eine etwas bessere Produktion hätte, also eine Eigenproduktion, wenn man mehr als 40 bis 50 g Fett am Tag ist. Der Unterschied ist aber nicht annähernd so groß, wie die Leute sich mal vorstellen, weil Leute reden ja teilweise davon, ja, so verdoppelt ihr eure Testosteronen, das ist natürlich totaler Quatsch und generell wissen wir auch, dass der Naturale Testosteronpiegel kein Effekt auf die Games durch Training hat. Ähm, falls euch das neu ist, schaut euch gerne mein YouTube Video dazu an. Das Video heißt, glaube ich, Naturaler Testosteronpiegel nutzlos oder so. Deshalb zieht euch das rein. Die ganzen Studien sind auch eingeblendet, damit ihr euch das auch gerne selber durchlesen könnt.
Ansonsten einfach mal ganz kurz, wofür braucht man Fett als Inherenlät? Im Grunde die Funktion, für die man Fett auch als Tatuatlet braucht, nur ohne die Hormonproduktion. Das heißt z.B. um fettlösliche Vitamine aufzunehmen. Dafür reichen aber bereits 20 bis 30 g Fett am Tag, um Geihensteine z.B. vorzubeugen. Dafür reichen bereits 7 bis 12 g Tag. oder auch für die Zellmembranen. Dementsprechend, ihr seht, man braucht Fett auch ganz klar als ein Hzathlet, weil Fett ist nur mal für ein paar andere Sachen wichtig als nur für die Hormonproduktion, aber wichtig mehr ist auf gar keinen Fall besser. Und der Grund, dass es ein großer Fehler ist, Fett am Körpergewicht festzumachen und sowas zu sagen, diese Person sollte 1 g Fett pro Kilo Körpergewicht essen, ist deshalb falsch, weil ihr müsst euch mal vor Augen führen, der Fettbedarf steigt doch nicht linear mit dem Körpergewicht. Der Fettbedarf hat ganz ganz wenig mit dem Körperge zu tun. Das heißt, sowas wie den Proteinbedarf am Körperg festzumachen ist ziemlich schlau, weil wenn jemand schwerer ist und deshalb wahrscheinlich mehr Muskeln hat, ist es ja auch schlau, dass diese Person mehr Protein braucht. Aber der Fettbedarf zwischen einer 50 kg Person und einer 100 kg Person, der variiert nicht zonderlich stark. Vielleicht ist er ein bisschen höher bei der 100 g Person, aber das ist auf gar keinen Fall doppelt so hoch. Das heißt, lasst euch hier bitte keinen Quatsch erzählen.
Somit kommen wir auch schon zu den Mikronährstoffen und dort sind die Unterschiede eigentlich mit am größten tatsächlich, denn als ein Handsathlet erhöht sich der Mikronährstbedarf enormst, denn PDS sorgen dafür, dass der Stoffwechsel und der Anabolismus komplett gepusht wird und dadurch brauchen wir natürlich auch mehr Mikronährstoffe mit unter z.B. als Kofaktoren für die Proteinsynthese etc. Deshalb ich möchte jetzt wirklich nur auf ein paar eingehen, we würde ich alle Mikronstoffe jetzt nennen und erklären, dann wird das hier komplett den Rahmen sprengen. Wenn ihr euch aber vielleicht dazu einen ganz eigenes Video wünscht, wo ich hier mal richtigen Deep mache, dann schreibt das natürlich gerne in die Kommentare. Trotzdem ein paar besonders interessante sind z.B. Eisen finde ich deshalb so interessant, weil da nicht das Gegenteil der Fall ist von dem was Bodybuilder denken, denn die meisten Bodybuilder denken ja aber, dass man als Enhancer Lied einen niedrigeren Eisenbedarf hat und auch wenn es so, dass die Aufnahmefähigkeit von Eisen prinzipiell sogar etwas verbessert wird vom Stoff, ist es auf der anderen Seite so, dass der Eisenverbrauch deutlich höher, denn wir haben durch die Propedies eine erhöhte Stimulation von der Eröopese. also von der Produktion von roten Blutkörperchen und dementsprechend haben wir auch eine vermehrte Mobilisation von Eisen. Das führt dann dazu, dass der Feritinwert, der Eisenspeicher erstmal sinkt und dementsprechend haben wir auch per se erstmal eine Höten Eisenbedarf, aber das jetzt das große aber nur weil wir ein höten Bedarf haben, heißt es nicht unbedingt, dass wir jetzt mehr Eisen zu uns nehmen sollten. Und das hat zwei wichtige Gründe. Zum einen, und das würde ich sogar sagen, ist der weniger wichtige Grund, denn zum einen ist es so, dass Eisen dazu beitragen kann, den Hämatoidwerte zu erhöhen, was für manche Leute ja eben Problem ist, vor allem für den Handzathleten, aber auf gar keinen Fall für alle. Doch was für fast jeden Handathleten ein riesen Problem ist, dass es oxidativer Stress und Eisen verursacht im Körperoxidativen Stress. Dementsprechend kann es sogar Sinn machen als ein Helathlet einen niedrigen Eisen und Fertin mit anzustreben. Einfach viel Longevity und die Gesundheit macht als Naturlied übrigens auch Sinn. Nur als Naturlied hat man hoffentlich ein bisschen weniger Einflüsse, die den oxidativen Stress so gravierend erhöhen.
Der nächste Mikronährstoff wäre jetzt Vitamin B6. Das ist ein Kofaktor für den Aminosäurstoffwechsel und so, dass wir bei einer unzureichenden Zufuhr von Vitamin B6 eingeschränkte Effizienz vom Aminosurentransport haben. Das bedeutet, wenn wir nicht ausreichend Vitamin B6 haben, führt das mal ganz schnell dazu, dass wir einfach die Aminosäuren nicht so gut transportieren können und dementsprechend indirekt einen negativen Effekt auf die Proteinsynthese erleiten können. Ähnliches, nicht dasselbe, aber ähnliches gilt für Vitamin B12 und Folsäure, denn hier ist es so, dass ja die PDS, die meisten zum erhöhte Blutbildung und Zellteilung sorgen und dafür ist sowohl B12 als auch Fohlsäure super wichtig. Und wenn wir jetzt natürlich ein Mangel an FSUR B12 haben, dann werden diese Prozesse vor allem auch im Bezug auf die Zelltung einfach nicht mehr so gut funktionieren. An der Stellung auch kurz Werbung in eigener Sache, denn ich würde euch empfehlen einfach allein anhand dessen, dass von so vielen Mikronährstoffen der Bedarf erstmal erhöht ist, hier mit einem gut dosierten und gut zusammengesetzten Multivitamin zu arbeiten. nicht mit irgendeinem random Produkt, das schlechte Dosierung hat, eine schlechte Zusammensetzung und wo die Mikronäernstoffe auch die falschen Formen haben, die teilweise eine schlechte Bioverfügbarkeit haben, aber günstig sind für Hersteller, sondern dass ihr hier drauf achtet ein richtig hochwertiges Multivitamin zu nehmen, wo ihr viele B-Vitamine auch hochdosierte B-Vitamine am Start habt, wo am besten sogar noch sowas wie Kohyn am Start habt und noch paar weitere Antioxidant sind und weitere Mikronstoffe und dafür eignet sich ganz klar der Vitamins Sport Sportlex von GN am besten Code könnt ihr euch gerne gönnen und dementsprechend hier einfach eine tolle Baseline an Mikronährstoffen schon mal sicherstellen.
Der nächste Nährstoff, der jetzt vom Bedarf schon recht stark erhöht ist, muss man sagen, ist Magnesium, denn Magnesium wird durch oxidativen Stress im Körper brutal zerbraucht. Das heißt, dadurch, dass alle Roids und eigentlich generell fast alle PDs dafür sorgen, dass wir enorm viel mehr auch Stress haben, ist es so, dass der Magnesium der Bedraft brutal steigt. Und wenn wir jetzt nicht mehr genug Magnesium haben, dann wird sich das z.B. Geschlecht auf den Schlafuswirken, auf die Muskelfunktion, auch auf die Proteinsynthese, weil Magnesium ist ein Kofaktor für die Proteinsynthese. Das heißt, auch hier werden wir indirekt tatsächlich ja den Muskelaufbau schaden, wenn wir nicht ausreichend Magnesium am Start haben. Ansonsten ist auch z.B. von Zink der Bedarf erhöht, weil Zink ist ein Kofaktor von vielen antioxidativen Enzymen oder auch der Selenbedarf ist erhöht, weil z.B. ist mitunter ein Bestandteil der Glutation peroxidase, was ein ganz ganz wichtiges antioxidatives Enzym ist. Dementsprechend, um jetzt das Mikonchaftema jetzt nicht komplett in die Länge zu ziehen, kommen wir auch schon mal zu den Antioxidantzieren. PDS und vor allem Groids sorgen bei zwei verschiedene Mechanismen dafür, dass unser Bedarf an Antioxidantin extrem steigt. Und auf der einen Seite ist es so, dass PDS dafür sorgen, dass die Produktion von der reaktiven Sauerstoffspezies erhöht wird. Und reaktive Sauerstoffspezies sind prinzipiell nichts Schlechtes. Wir brauchen sogar ein bisschen was davon, aber sie werden dann etwas schlechtes, wenn wir zu viele von ihnen haben, im Verhältnis mit zu wenig Antioxidanzin, denn genau dann entsteht oxidativer Stress und das ist mit einer der Gründe, warum viele Bodybuilder letztendlich sterben. Das heißt, sie sterben nicht auf die Wege durch oxidativen Stress, aber oxidativer Stress begünstigt im Grunde so ziemlich jede Erkrankung, an den Bodybilderschluss nicht stirbt. Und das ist halt einer der Themen, die fast kein Bodybuilder unter Kontrolle hat. Die meisten Leute wissen nicht mal, dass es dort Blutwerde gibt, die man diesbeschlich messen kann. Dementsprechend, das ist was ganz ganz wichtiges, dass wir hier wirklich auf unsere Antioxidantin achten, denn das weiteren ist auch noch so, dass die PDS auch dafür sorgen, dass unsere antioxidativen Abwehrsysteme reduziert werden. Das passiert sowohl durch die Hemmung von enzymatischen Abwehrsystemen, wie z.B. durch die Superoxid Dismutase, die Glutation peroxidase oder die Katalase, aber auch durch die Reduktion von Redox regulierenden Signalwegen. Das wäre z.B. der NF2 Signalweg oder auch der H1, das ist der Hemoxygenase 1 Signalweg. Und dadurch, dass diese wichtigen antioxidativen Abzysteme vom Körper reduziert werden, sorgt es natürlich automatisch dafür, dass einfach mehr oxidativer Stressen steht. und das woll wir vermeiden. Dementsprechend müssten wir jetzt dieses Ungleichgewicht zwischen Reaken Sauerstoffspezies und Antioxidantien irgendwie wiederherstellen, denn ansonsten führt es halt wie gesagt zu oxidemen Stress und der begünstigt z.B. eine frühzeitige Alterung. Das übrigens auch so ja eigentlich mit der Hauptgrund, dass Body wird mal so extremst alt aussehen, weil wirklich man faktisch sind deutlich schneller altert. Es sorgt für DNA schädende verschlechterte Regeneration, Lipidperoxidation ist begünstigt Herzkreislerkrankung, Nierenerkrankung, Leberschäden, Insulinresistenz, Krebs, Neurodegeneration und so weiter. wirklich so ziemlich alles, wovon man in Bewing Angst hat, wird durch oxidativen Stress begünstigt. Deshalb damit ist wirklich nicht zu spaßen. Und deshalb würde ich versuchen auch hier gezielt starke Antioxidantien einzusetzen, wie z.B. OPC, Kohum 10, NAC, Schwarzkümelöl, Sephora, Fahen, Vitamin C etc., weil hier gibt's ja wirklich die Quahl, was man einsetzen kann. Und hier ganz wichtig, es ist auf jeden Fall schlauer, viele verschiedene moderatdosierte Antioxidantzen einzusetzen, anstatt irgendwie nur ein oder zwei zu haben. Ich meine, dafür super hochdosiert, weil zu viel vom selben Antioxidant kann sogar proxidativ wirken, wodurch wir uns hier mal ganz ganz schnell den Eigentor schießen können. Deshalb versucht wirklich verschiedenste Antioxidanten abzudecken. am besten sowohl wasserlösliche als auch fettlösliche, damit ihr wirklich rund um einen guten antioxiden Schutz habt, ist natürlich auch für Naturhleten gesundheitlich super wichtig, nur wie gesagt, der ähm Bedarf an Antioxidantzen für den Herzathleten ist exponentiell größer, aber selbst für Naturathleten, der hart trainiert, selbst der hat schon einen erhöhten oxidativen Stress und dadurch dass auch Training selbst dafür sorgt, dass oxidativer Stress entsteht und auch Das sollte man natürlich in Maßen kont. Wenn man aber auch hier zu viele Antioxidanze nimmt, kann das wiederum sich sogar negativ auf den Muskelhof auswirken. Vor allem wenn man Zunahraining nimmt, ne? Das heißt auch hier ist es wichtig, dass man so den Sweetspot findet, aber am besten ihrst das durch Blutwerte wie z.B. die totale antioxidative Kapazität oder die Lipidperoxide. Dort werden leider die allermeisten Herzathleten feststellen, dass diese zwei Werte extremst schlecht aussehen. Deshalb schaut bitte, dass ihr sie mit unter durch Antioxidantzen verbessert.
Das wär's jetzt auch schon zum Video. Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr konnet etwas lernen. Schreibt mir gern ein bisschen was in die Kommentare für den Eigupport. Lasst ein Like und ein Abo da und dann sehen wir uns zum nächsten Mal. Yeah.