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Hallo Edelmetallfreunde, Freunde der Wahrheit! Ich begrüße euch und sie zu den Topnoss am Dienstag. Das Hauptthema heute: explosive Stimmung. Und da habe ich etwas zu den Zöllen zum Iran und zum Edelmetall für euch. Ich fange aber wieder in Schildern an, und auch da sieht es explosiv aus.
Hier bei der CDU: Nutzfrust wird immer größer. Die Stimmung in der CDU wird immer explosiver, und es geht um Friedrich Merz. Die Koalitionsgespräche laufen nicht wie geplant. Eine Politikwende ist daher auch nicht in Sicht – nicht bei der Wirtschaft, nicht bei der Migration, nicht bei der Bürokratie. Hans Ecker Sommer kritisiert, dass im aktuellen Asylsystem wirklich Hilfsbedürftige keine Chance hätten. Um eine nachhaltige Steuerung und Begrenzung der Migration zu erreichen, ist nach Einschätzung des Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Hans Ecker Sommer, ein radikaler Kurswechsel nötig. Demnach sei es falsch, am individuellen Asylrecht festzuhalten und auf positive Effekte der beschlossenen Reform des gemeinsam europäischen Asylsystems zu hoffen, sagt Sommer in einer Rede bei der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Und dass ich noch keine Wende abzeichnet, verschieben sich auch die Prozentanteile bei den Parteien weiter. Union und AfD liegen in der neuen Forsa-Umfrage nur noch einen Punkt auseinander.
Laut der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa im Auftrag von RTL und NTV trennen Union und AfD nur noch 1 Prozentpunkt. Das Institut erhebt die Daten vom 25. bis 31. März. Demnach kommt die Union nur noch auf 25 %. Im Vergleich zum Ergebnis der Bundestagswahl Ende Februar verliert die Partei ganze 3,5 %. Die AfD holt im Gegenzug immer weiter auf; mittlerweile kommt sie auf 24 %. Damit hätte die AfD im Vergleich zur Wahl 3,2 % aufgeholt. Das reicht aus Schildern für heute zu Trump. Denn ihr habt es vielleicht gehört: Jetzt treten massive Zölle in Kraft. Und was das bedeutet? Natürlich Lieferkettenprobleme, Preissteigerung – so ziemlich für jeden. Das natürlich von der EU und anderen Handelspartnern der USA wieder entsprechend beantwortet wird. Trump hat angekündigt, dass er ab Mittwoch, also morgen, einen Zoll von 25 % auf alle Einfuhren aus Ländern erheben wird, die Öl und Gas aus Venezuela beziehen – wozu auch die USA selbst gehören. Die Zölle auf Autoimporte in Höhe von 25 % werden ab Donnerstag erhoben, wobei die Zölle auf vollständig importierte Autos um Mitternacht in Kraft treten. Die Zölle sollen in den folgenden Wochen bis zum 3. Mai auf die entsprechenden Autoteile ausgeweitet werden. Das Weiße Haus geht davon aus, dass diese neuen Zölle jährliche Einnahmen von 100 Milliarden Dollar bringen werden. Wirtschaftsexperten betonen jedoch, dass diese Handelsmaßnahmen die globale Lieferkette der Automobilindustrie durcheinanderbringen und zu höheren Preisen für die Verbraucher führen werden.
Trump verhängte am 4. Februar einen Zoll von 10 % auf alle chinesischen Einfuhren – eine Abgabe, die er später ab dem 4. März auf 20 % verdoppelte. China schlug daraufhin mit Vergeltungszöllen auf eine Reihe von US-Waren zurück, unter anderem auf Kohle und Flüssigerdgasprodukte und 10 % auf Rohöl aus den USA. Trumps erweiterte Stahl- und Aluminiumzölle traten ebenfalls Anfang des Monats in Kraft. Beide Metalle werden nun partiell mit 25 % besteuert. Mexiko, die beiden größten Handelspartner der USA, sind ebenfalls mit hohen Zöllen konfrontiert. Anfang dieses Monats hat Trump einen teilweisen einmonatigen Aufschub seiner 25%-igen Zölle auf beide Länder durchgesetzt, und die Steuern auf Einfuhren von Kraftfahrzeugen, soweit sie den Abkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada von 2020 entsprechen, bis Anfang April verschoben. Anfang April – das war heute. Ich bin gespannt, was da rauskommt. Wie ich es vorhin schon sagte, ich vermute, eine Spirale von Zöllen und Rachemaßnahmen wird daraus entstehen.
Trump ist wütend. Nach eigenen Angaben ist der US-Präsident sehr wütend und stinksauer auf Putin. Das erklärte Trump am Sonntag in einem Telefonat mit dem US-Sender NBC. Putin habe dem ukrainischen Präsidenten Selenski die Glaubwürdigkeit abgesprochen. Außerdem hatte der russische Präsident gefordert, die Ukraine übergangsweise unter Verwaltung der Vereinten Nationen zu stellen, um in dem Land Wahlen abzuhalten. Beides lehnt Trump ab. Also erst noch Friede, Freude, Eierkuchen, und nun das – ein Schauspiel.
Ich bleibe noch bei Trump und dem Iran. Ihr kennt meine Aussage dazu. Ich denke, es ist eine ausgemachte Sache, dass der Iran ins Fadenkreuz gerät. Und was dann passiert, können wir uns wahrscheinlich nicht mal im entferntesten vorstellen. Der iranische Präsident erklärte am Sonntag, die islamische Republik lehne direkte Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über ihr rasch voranschreitendes Atomprogramm ab. Dies ist die erste Antwort Teherans auf einen Brief, den US-Präsident Trump an den obersten Führer des Landes geschickt hat. Präsident Rouhani erklärte, dass die Antwort des Irans, die über das Sultanat Oman übermittelt wurde, die Möglichkeit indirekter Verhandlungen mit Washington offen lasse. Solche Gespräche haben jedoch keine Fortschritte gemacht, seit Trump in seiner ersten Amtszeit die USA 2018 einseitig aus dem Atomabkommen zwischen Teheran und den Weltmächten aussteigen ließ. Der Präsident habe seine Botschaft bekundet, einen Deal mit dem Iran zu diskutieren, hieß es weiter. Wenn das iranische Regime keinen Deal will, ist der Präsident klar: Er wird andere Optionen verfolgen, die sehr schlecht für den Iran sein werden.
„Die Amerikaner wissen selbst, wie verwundbar sie sind“, wandte der iranische Parlamentspräsident Qalibaf am Freitag ein. „Wenn Sie die Souveränität des Irans verletzen, wird das wie ein Funke in einem Schießpulverlager sein, der die ganze Region in Brand setzt. In einem solchen Szenario werden ihre Stützpunkte und ihre Verbündeten nicht sicher sein.“ Und ich befürchte, das ist alles kein leeres Gerede. Demzufolge bleiben die Spannungen hoch, und damit natürlich auch die Edelmetalle gefragt. Gold hält sich felsenfest. Und da habe ich beim Canadian Prepper ein Video gefunden – wieder ein Interview, dass er mit Jordan Reyburn geführt hat. Das kann ich euch nur empfehlen. Das ist natürlich auch mit in der Box verlinkt. Und bevor ich es wieder vergesse: Wer hier noch nicht drin ist oder abonniert hat, abonniert! Tretet gerne meiner Telegramgruppe bei!
Also, hier in dem Video spricht Jordan Reyburn über Silber, auch, aber das hier ist erstmal Gold. Und ihr seht: Der 1978er Ausbruch – hier wurde der richtig explosiv. Das hier, 2024er Ausbruch, ist die Linie, die bis hierher geht. Da ist noch längst nicht der Zug abgefahren. Logischerweise für Reyburn ist der Unterschied von Gold zu Silber, dass Gold natürlich nach oben kein Limit mehr hat, weil es alle Widerstände weggeräumt hat – was beim Silber so noch nicht der Fall ist. Deswegen ist es für ihn und meinen Gast, mit dem ich demnächst das aufnehme, eine hervorragende Chance. Silber 1980, 2011 bei 50 $ – das ist natürlich eine Barriere, die will erst genommen werden. Wenn das einmal durchgeht, und das ist auch Reyburns Theorie hier: Wenn wir 37 nehmen, dann 50, dann sind wir quasi in dem gleichen Zustand wie Gold jetzt. Nach oben ist dann alles offen, und er sieht hier 100 $ oder mehr in den nächsten 12 bis 18 Monaten. Letztendlich ist diese Streckenfahrt beim Silber für jeden, der noch rein will, eine wunderbare Chance. Schaut euch mal diesen Hammer an von einem Großanleger, David Bateman! Das hat natürlich mächtig die Runde gemacht. Hat 12,69 Millionen Feinunzen physisches Silber gekauft, und er schreibt hier: „Bateman – das ist meine letzte Lieferung, meine Last Delivery.“ Also, er lässt sich das Silber von der Comex in diesen 1000-Unzen-Barren ausliefern, und er schreibt hier: „Ich werde nicht vor 2030 verkaufen, bei den düsteren Aussichten, die vor uns liegen.“ Also, er ist felsenfest überzeugt und hat fast 400 Tonnen Silber gekauft. Bei sagt er hier ganz treffend: „Es ist unmöglich, genau und wissenschaftlich vorherzusagen, wann der Silbersturm kommen wird. Von jetzt an kann er jederzeit ausbrechen. Der einzige richtige Weg mit explosiven Markttrends umzugehen, besteht darin, im Voraus zu kaufen, sich zu verstecken und geduldig zu warten.“ Das war eine Topnuss für Dienstag. Ich wünsche euch eine gute Woche, und wir sehen uns spätestens Freitag noch mal wieder. Bis dann, Salü! [Musik]