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Ich bin mittlerweile vollständig von OpenCla of Hermis Agent umgestiegen und sind wir mal ehrlich, bei einem Agenten, der 247 für dich arbeiten soll, zählt am Ende vor allem eins, nämlich Zuverlässigkeit. Und genau da ist Hermis für mich stand jetzt OpenCla einen großen Schritt voraus.
Und das geht auch nicht nur mir so. Wir sehen hier bei Open Router, eine der größten Plattformen für die Nutzung von Sprachmodellen, dass Hermes mittlerweile auf Platz 1 der meist genutztesten Anwendungen ist. Das heißt, die Anwendungen, über denen gemessen am Tokenvolumen die meisten Anfragen durchlaufen. Vor einigen Wochen war hier noch OpenClauf Platz 1, aber seitdem Hermes bei den Leuten angekommen ist, sehen wir, dass Hermes mit Abstand die meisten Tokens verbraucht. 523 Milliarden Tokens werden gerade über Hermis verbraucht. Bei OpenClore sind das gerade mal 125. Das heißt, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sind viele OpenCla Nutzer auf Hermis umgestiegen.
Das liegt vor allem an seiner selbstverbessernden Architektur und seinem effizienten Gedächtnis. Jedoch kamen in den letzten Wochen on top noch einige neue Features dazu, die die Arbeit mit Hermes auf ein komplett neues Level gebracht haben. Falls du noch keinen eigenen KI Agenten hast, der rund um die Uhr für dich arbeitet, dann ist jetzt der richtige Moment einzusteigen und Hermes ist aktuell die beste Wahl dafür. Wir schauen uns die neuen Features in diesem Video genauer an und zwar so, dass du sie danach auch selber nutzen kannst.
Falls du bisher nur OpenClock kennst und dich fragst, was Hames jetzt überhaupt anders macht und warum er denn vermeintlich besser ist, dann hole ich dich hier kurz ab. Zunächst einmal sind beides KI Agenten, die rund um die Uhr für dich arbeiten können, proaktiv auf dich zukommen, ein Gedächtnis haben und auch mit der Zeit dazu lernen. Was Hermes jetzt aber besonders macht, ist sein Fokus auf ein effizientes Gedächtnis und auf der Fähigkeit, selbstständig mit der Zeit dazu zu lernen und sich selbst zu verbessern. Denn wenn Hermes eine komplexe Aufgabe bekommt, erledigt er sie und legt sich dafür gleich einen Skill an, also quasi eine Anleitung, wie er diese Aufgabe beim nächsten Mal lösen muss, statt wieder ewig herumzuprobieren, Tokens zu verbrauchen und uns wieder nach Feedback zu fragen. Das gibt dir reproduzierbare Ergebnisse und du musst dich nicht immer wieder aufs Neue erklären.
Und anders als bei OpenCla hat Hermes ein sehr effizientes Gedächtnis. Das heißt, statt immer mehr Notizen über dich und deine Tätigkeiten anzuhäufen, hält er seine Memory Dateien bewusst kompakt und relevant. Er entfernt also aktiv veraltete Informationen und fügt neue hinzu. Und wenn er doch mal mehr Details braucht, durchsucht er zusätzlich seine Datenbank an vergangenen Unterhaltungen. Das heißt, Hermes blädt sich mit der Zeit nicht so auf und genau deshalb läuft er noch nach Wochen zuverlässig und erinnert sich trotzdem auch an Dinge, die du vor ein oder zwei Wochen mit ihm besprochen hast.
Bei OpenCla berichten viele, dass er sich mit der Zeit clanky und irgendwie bloated anfühlt, also er zer wird und vor allem, dass bei jedem Update gefühlt wieder etwas kaputt geht, was vorher noch lief. Falls du schon viel mit OpenClore arbeitest, kennst du das vielleicht, aber wie oft saßst du schon am Debuggen von deinem OpenCla, vielleicht sogar mit Cloud Code, weil wieder irgendwas nicht funktioniert hat, weil das neue Update rauskam. Das hat aber auch einen Grund, denn das OpenClord Team veröffentlicht sehr viele Updates oft täglich und packt jedes Mal eine Menge neuer Funktionen in OpenCore rein. Und bei dem Tempo ist es natürlich logisch, dass auch oftmals was bricht.
Das Hermis Team geht aber bewusst anders ran, also weniger Updates, dafür aber fokussiert auf ein klares Thema pro Release. Das Hermesam vertraut nämlich darauf, dass die modernen Sprachmodelle selbst schlau genug sind, um Probleme zu lösen, wenn man ihnen nicht ständig dazwischen funkt. Statt also unzählige Hilfsfunktionen ums Modell herumzubauen, halten sie das System bewusst schlank. Und weniger Funktionen heißt auch weniger Stellen, an denen ein Update etwas anderes kaputt machen kann. Das heißt für dich, du updatest Hermes und es funktioniert trotzdem, statt dass du erstmal eine halbe Stunde etwas reparieren musst. Das fängt übrigens auch schon beim Setup an. Das ist mega einfach gemacht und du kommst einfach sehr schnell dazu, einen eigenen Agenten aufzusetzen, der auch wirklich funktioniert und jederzeit für dich da ist.
Ich habe tatsächlich schon vor einigen Wochen ein Video über Hermis gemacht, wo ich noch viel tiefer auf den Selfimovement Loop und auch das effiziente Gedächtnis eingehe und das ganze Drumherum. Das heißt, wenn das Ganze jetzt noch für dich neu ist und du auch kein Hermes hast, schau dir gerne dieses Video an. Wir wollen uns jetzt die acht Features von Hermes anschauen, die in den letzten Wochen veröffentlicht wurden. Und die haben mich wirklich überzeugt. Und falls du dich nach dem Video auch überzeugt fühlst, Hermis Maus zu probieren oder auch von OpenCl auf Hermis zu wechseln, dann zeige ich dir am Ende des Videos auch noch, wie du Hermis in 0 kom nichts auf deinem eigenen Server installierst. Also lass uns loslegen.
Kommen wir zum ersten Feature und zwar ist das das Hermes Dashboard. Vor einigen Wochen war es eigentlich nur möglich über das Terminal oder z.B. bin Messenger wie jetzt hier Telegram mit deinem Hermes Agent zu kommunizieren und die ganzen Einstellungen musstest du auch selbst im Terminal durchführen oder eben mit Hermes darüber sprechen. Es gibt jetzt mittlerweile aber auch ein Dashboard, bei denen du verschiedenste Sachen über dein Hermes sehen und auch einstellen kannst und man kennt diese Dashboardfunktion vielleicht schon von OpenCla, nur ist der Unterschied zwischen den beiden, dass man dieses Dashboard auch wirklich nutzen kann. Falls du das OpenCloud Dashboard kennst, dann weißt du, wie unglaublich kompliziert es gestaltet ist und von der Usability einfach richtig schlecht ist, muss ich ehrlich sagen. Aber hier im Hermes Dashboard ist das Ganze sehr übersichtlich und auch nutzerfreundlich gestaltet. Ich sehe hier z.B. die vergangenen Sessions. Ich kann hier die Modelle sehen, die gerade angeknüpft sind, also z.B. GPT 5.5. Ich kann hier oben auch direkt z.B. die Modelle wechseln, wenn ich das möchte. Ich kann hier ganz einfach Cronjobs einstellen. Ich sehe, welche Skills bei Hermes installiert sind. Man kann mittlerweile direkt hier Plugins installieren. Das heißt, ich kann z.B. einfach hier ein Gitter Repository hinzufügen. Ich sehe hier unten, welche anderen Plugins bereits installiert sind. Ich kann hier unter Profiles neue Agents anlegen. Das heißt, ich habe hier meinen Default Hermis Agent und auch noch einen Coder, der halt Programmieraufgaben übernimmt. Man kann ja jederzeit auch neue erstellen, aber du kannst es natürlich auch einfach Hermes sagen. Und vor allem, wenn man jetzt mal in die Config schaut, sieht man, dass es einfach sehr übersichtlich ist. Also ich könnte jetzt hier z.B. in den Agent Bereich gehen und hier ein paar Sachen anpassen. Und ich kann auch direkt API Keys von verschiedenen Anbietern und Providern hier einfügen und muss das Ganze eben nicht im Terminal machen.
Und was mich absolut überzeugt hat, ist auch hier das Kanban Board, das direkt in dem Dashboard integriert ist. Das heißt, wenn Hermes eine Aufgabe erledigt, dann wird er sie hier immer dokumentieren. Vielleicht kanntest du das auch von OpenCla, dass man nie wirklich wusste, was OpenClore im Hintergrund eigentlich macht und man sich deswegen ein Kanbanboard erstellt hat und das zu tracken. Das heißt, das musste man sich erstmal selber anlegen, aber hier ist es auch direkt schon integriert und es ist auch so eingestellt, dass Hermes hier jede Minute reinschaut und überprüft, ob es neue To-Doos gibt oder eher irgendwelche Aufgaben hier verschieben muss. Und man kann auch mehrere Kanbanboards einstellen für verschiedene Themen. Das heißt, ich kann hier direkt auch Aufgaben erstellen und dann einem Agenten auch zuweisen. Also für den Standard Termis ist es jetzt einfach hier Default, aber wenn du andere Agenten angelegt hast, wie ich z.B., dann könntest du hier auch einfach den Namen des Agenten eingeben. Und wenn du die Aufgabe dann erstellst, dann landet sie hier auch bei Ready und Hermis nimmt sie sich dann gleich. Ich lege normalerweise Aufgaben aber nie so an, denn ich möchte ja einfach nur mit Hermis kommunizieren und dann legt er die Aufgaben selber an. Deswegen gehe ich einfach zu Hermis und sag ihm z.B. Folgendes: Hey Hermes, gib mir mal bitte eine Zusammenfassung der letzten fünf Posts von Boris Cherny, dem Head of Cloud Code auf X und auch von den letzten fünf Posts von dem offiziellen Anthropic Account und erstelle dann auch noch eine Zusammenfassung für LinkedIn, also einfach einen LinkedIn Posts, den ich dann in meinem Stil posten kann. So, dann schicke ich das einfach mal ab. Er sagt hier, ich lege die Aufgabe zuerst sauber im Default Canban an und recherchiere dann die XPosts. Und jetzt sehen wir hier auch XPs von Boris Charny und Anthopic zusammenfassen und die Aufgabe können wir dann auch aufklappen. Sehen dann hier die Beschreibung und alle Infos dazu logt er dann auch hier in diesem Ticket. Er hat es gerade hier in den Progress geschoben, aber war es schon so schnell fertig, dass er das jetzt auch schon hier auf dann gesetzt hat. Und ich könnte jetzt hier auch noch mal reinschauen und sehen, was er gemacht hat und kann ihm auch hier direkt noch Kommentare geben. Hier in Telegram sehen wir jetzt auch schon die Antwort und er hat jeden Post auch direkt verlinkt und die alle zusammengefasst und hier unten hat er dann auch ein LinkedIn Post Vorschlag gegeben. Das heißt, wir kriegen jetzt nicht nur Feedback hier in Telegram, sondern wir können das Ganze eben auch in diesem Dashboard tracken.
Neben dem Kanbanboard hat man hier auch noch so ein Achievements Tab, was ich auch ganz cool finde, wo man einfach verschiedene Errungenschaften freischalten kann, wenn man hier mit Hermes arbeitet. das so als kleines nettes Extra. Also im großen und ganzen ein sehr sehr nützliches Feature, vor allem eben das Kanban Board.
Kommen wir zum zweiten Feature und das ist der Slashgoalbefehl. Vielleicht kennst du diesen Befehl auch schon von Cloud Code oder auch Codex. Dieser Befehl ermöglicht es deinem Agenten so lange an einer Aufgabe zu arbeiten, bis sie auch wirklich fertig ist bzw. bis eine bestimmte Bedingung erfüllt ist. Das ist ein ganz nützliches Feature für einen Agenten, der 247 läuft und für dich arbeiten soll. Was im Hintergrund passiert ist, dass ein neues Modell genutzt wird, um zu überprüfen, ob das Ziel auch wirklich erreicht wurde. Das heißt, wenn Hermis in seiner agidentischen Schleife denkt, okay, ich habe das jetzt geschafft, dann prüft erstmal noch dieser Richter hier, ob er es auch wirklich geschafft hat. Und wenn nicht, dann macht Hermes einfach weiter und das Ganze geht dann wirklich so lange, bis er das Ziel erreicht hat. Aber damit das auch gut funktioniert, musst du natürlich sicherstellen, dass du ihm auch klare Prüfkriterien an die Hand gibst. Das heißt, ganz klar definierst, wann er das Ziel wirklich erreicht hat. Und dieses Feature ist eben genau für die Aufgaben gedacht, die wirklich länger dauern und bei denen du eben keine Lust hast, immer wieder mach weiter in den Chat zu schreiben, wenn der Agent dann mal fertig ist. Und um Slasgoal zu nutzen, musst du einfach hier z.B. ein Telegram/Goal eingeben und dann dein Ziel. Man muss hier dazu sagen, dass das Ganze natürlich nicht einfach unendlich läuft und du kannst ih auch nicht sowas schreiben wie ja, mach mich mal jetzt zu Millionär. Standardmäßig ist diese Schleife auf 20 Turns gesetzt, aber das kannst du auch in der Configdatei anpassen. Also man könnte es auch höher setzen. Das heißt, wenn nach 20 Durchgängen das Ziel immer noch nicht erreicht wurde, dann macht Hamison kurzen Stopp und du könntest dann einfach mit slashgoal Resume z.B. den Counter resetten und dann macht er halt einfach weiter. Das ist einfach so ein kleines Sicherheitsfeature, damit dein Agent nicht unmengen an Tokens verbrennt für etwas, wo er vielleicht in eine ganz falsche Richtung geht und du halt noch mal ab und zu drüber schauen kannst.
Kommen wir auch schon zum dritten Feature, was hier sehr gut anknüpft. Und zwar sind das die Background Sessions. Angenommen, du gibst Hermes jetzt eine große und komplexe Aufgabe und Hermes legt dann los und erledigt sie, dann dauert das ja auch manchmal eine ganze Weile und in der Zeit kannst du dann in Telegram z.B. auch nicht weiter mit deinem Hermes schreiben, weil er ja dabei ist, die Aufgabe zu erledigen. Mit dem Befehl/background kannst du aber Hermes eine Aufgabe geben, die dann im Hintergrund läuft und du kannst dann einfach weiter mit ihm schreiben. Das heißt, ich kann z.B. sowas schreiben wie baue eine schöne ansprechende Landing Page über dich selbst. Und wenn ich das abschicke, dann steht hier background task started. You can keep chatting. Results will appear when done. Und jetzt kann ich einfach weiterschreiben. Z.B. kann ich ihn fragen, was macht Hermis besser als OpenCla? Und dann kriege ich jetzt auch eine Antwort und im Hintergrund arbeitet Hermis trotzdem weiter an der Landing Page. Und ein paar Minuten später kommt dann auch die Nachricht Background Task complete. Er hat die Webseite jetzt hier sogar als ZIPDatei bereitgestellt und hier oben können wir die aber auch im Browser anschauen. Und so sieht die Landing Page aus. Ich bin Hermes, ein Agent, der nicht nur antwortet, sondern ausführt. KI von News Research. Hier so ein schönes Terminal eingebaut. Das sieht richtig gut aus. Ein Agent mit Gedächtnis, Werkzeugen und echter Ausführung. Hier so ein paar Vorteile von der Anfrage zu Ergebnis mit überprüfbaren Schritten. Also halt einfach eine klassische Landing Page, so wie man sie kennt. Wir haben ih mir jetzt auch nicht mehr gesagt, aber ich finde, das sieht schon richtig gut aus. Und das hat er jetzt alles hier erstellt, während wir an was ganz anderem gearbeitet haben. Das heißt, wenn du mit Hermes an mehreren Aufgaben gleichzeitig arbeiten möchtest, dann nutz gerne das Slashbackground Feature.
Kommen wir schon zum vierten Feature und zwar das Session Search. Das ist ein wichtiges Feature, dass er im Hintergrund läuft, aber im Alltag wirklich was bringt, denn die größte Schwäche der meisten KI Agenten ist das Gedächtnis. Das heißt, du redest heute mit dem Agenten und nächste Woche weiß er nicht mehr, was ihr besprochen habt. Z.B. Jede Session wird in einer Datenbank gespeichert, die Hermis dann durchsuchen kann, wenn es darauf ankommt. Das heißt, neben seinen allgemeinen Memory Dateien, wie z.B. der User MD mit Infos über dich oder auch der Memory MD mit Infos über Projekten oder was du dem Agenten so erzählst, die übrigens beide bewusst kompakt gehalten werden, ne, die sind Zeichen begrenzt. Neben den kann der Agent trotzdem noch in einer Datenbank mit dieser Session Search in vergangene Konversationen reinschauen. Das heißt, wenn ich frage, was haben wir letzte Woche am Mittwoch gemacht, dann schaut er einfach hier rein, sucht sich die Konversation aus anhand des Datum und schaut sich an, was wir besprochen haben. Und das Geniale ist, diese Suche hier verbraucht keine Tokens. Das Ganze ist mit einer Volltextsuche gemacht. Das heißt, er ruft kein KI Modell aus, sondern sucht diese Stellen programmatisch. Und im aktuellen Update wurde diese Suche noch mal massiv beschleunigt. Und laut den Release Notes ist die Suche jetzt rund 750 mal schneller als vorher. Wenn ich ihn jetzt also z.B. frage, was haben wir letzten Mittwoch gemacht? Dann nutzt Her seine Volltextsuche in der Datenbank, kriegt die Konversationen programmatisch zurück und gibt mir jetzt hier eine Zusammenfassung, was wir gemacht haben. Das heißt, jetzt ist er wirklich noch besser darin geworden, einfach schnell auf vergangene Infos zuzugreifen, ohne dass sein Gedächtnis total bloated ist. Und hier steht's auch, damit kann der Agent eben auf Dinge zurückgreifen, die wir vor Wochen besprochen haben, wenn nicht sogar Monaten.
Kommen wir zum fünften Feature und das ist auch eher ein Hintergrundfeature, aber eines der wichtigsten, finde ich. Denn einer der häufigsten Beschwerden bei KI Agenten wie OpenCla ist, dass sie mit der Zeit eben immer langsamer werden und sich mit lauter Infos zumüllen, die vielleicht schon veraltet sind. Es sammeln sich also immer mehr Skills, also Fähigkeiten und auch Daten an und irgendwann bremst dieser Ballast einfach das ganze System aus. Aber bei Hermes geht dieses Thema aktiv an mit dem sogenannten Curator. Der Curator ist eine Wartungsfunktion, die im Hintergrund läuft standardmäßig alle 7 Tage und der schaut sich an, welche erstellten Skills und Informationen du tatsächlich nutzt und welchen nicht. Das heißt, was lange nicht gebraucht wird, wird zuerst als veraltet markiert und später dann auch automatisch ins Archiv verschoben. Das heißt, das wird nicht gelöscht, sondern einfach nur archiviert und falls man das Ganze dann doch noch irgendwann braucht, wird das einfach wieder reingeladen. Und das macht er auch nur mit Skills und Dateien, die er sich selbst erstellt hat, also keine mitgelieferten Funktionen. Das ist im Grunde der Mechanismus, mit dem Hermes sich selbst sauber und schnell hält und sozusagen veraltete Infos einfach ausmistet. Und das ist eben auch genau das, was Hermis so gut macht, auch langfristig, wodurch er sich eben auch nach Wochen noch sehr zuverlässig anfühlt. Denn ein Agent, der sich selbst aufräumt, bleibt auf Dauer einfach stabiler, als einer, bei dem sich immer mehr Infos ansammeln.
Kurzer Einwurf an der Stelle: Falls du dich noch tiefer mit dem Thema KI Automatisierung beschäftigen möchtest und wie man das Ganze im Business Kontext einsetzt, dann kannst du auch jederzeit gerne in meiner Community vorbeischauen. Link dazu in der Videobeschreibung. Hier kannst du dich mit mir und anderen Unternehmern gemeinsam über die Themen austauschen. Wir haben hier mittlerweile ein riesiges Netzwerk an Unternehmern. 470 Leute sind wir schon. Dazu haben wir natürlich auch zahlreiche Kurse zu verschiedenen Themen wie N8N, Cloud Code, Open Clauses, Selfhosting und so weiter. Und wir tauschen uns auch zweimal in der Woche in dem Live Call aus. Das heißt, wenn du noch tiefer mit dem Thema einsteigen willst, schau gerne vorbei, du bist jederzeit willkommen.
Kommen wir auch schon zum sechsten Feature und zwar sind das die Profiles. Hermis macht es nämlich jetzt sehr einfach mehrere Agenten anzulegen. Warum willst du das überhaupt? Ganz einfach, wenn ein einziger Agent alles macht, also coden, schreiben, recherchieren, verwalten, dann wird das Gedächtnis schnell unübersichtlich und kann natürlich auf die Leistung gehen. Wenn du stattdessen mehrere Agenten hast, dann hat jeder sein eigenes sauberes Gedächtnis und seine eigenen Fähigkeiten. Und genau das hält die Sache eben schnell und zuverlässig. Ein Profil ist dabei ein komplett eigener Hermis mit eigener Konfiguration, eigenen Daten, eigenem Gedächtnis, Sessions und so weiter. Und du kannst diese Agenten eben hier direkt im Dashboard erstellen, also z.B. einen Writer für das Schreiben von Texten. Aber ich würde dir empfehlen, einfach hier direkt im Chat Hermis zu sagen, er soll einen neuen Agent anlegen. Hey Hermes, ich möchte, dass du einen neuen Agenten anlegst, nämlich den sogenannten Writer. Und dieser soll genutzt werden, wann immer wir Texte schreiben wollen für Websites z.B. oder für Social Media oder sonstiges. Jetzt legt er ein Writerpil an und richtet es eben auf so Websitearbeit, Social Media, Textarbeit und so weiter aus. Mehrere Agenten anzulegen, lohnt sich auch dann, wenn du eben größere Aufgaben erledigen möchtest, für die es vielleicht unterschiedliche Spezialitäten braucht. Angenommen, du möchtest eine professionelle erstellen, dann hast du halt einen Coder, der das Ganze programmiert und einen Writer, der dann z.B. die SEO optimierten Texte schreibt, die dann auf die Seite kommen. Jetzt gibt mir hier auch schon das Profil. Der Writer ist jetzt spezialisiert auf Websitetexte, Landing Page, Copy, LinkedIn Post, Social Media Post, Newsletter und so weiter und so fort. Standardmäßig spricht er Deutsch, er schreibt klar direkt und praktisch, keine generischen AI Marketingsprache, menschliche Absätze und so weiter und so fort. Er hat genau dieselben Tools wie unser Hauptgent und wir könnten jetzt für diesen Agent auch ebenfalls ein Telegramboard erstellen und mit dem dort schreiben, aber ich schreibe hier einfach immer mit dem Hauptgent und der gibt dann die Aufgaben einfach weiter an die anderen Agents. Wenn ich jetzt hier noch mal in die Profiles schaue, sehe ich hier unten auch den Writer und hier rechts kann ich sogar seine Soul MDE, also die Datei, die seine Persönlichkeit ausmacht, direkt anpassen. Das heißt, wenn mir das hier nicht gefällt, was hier steht, kann ich das jederzeit bearbeiten. Das heißt, wir können jetzt genauso wie damals in OpenClow mehrere Agenten anlegen für unterschiedliche Bereiche und das vor allem einfach mit einem Command. Also, das war jetzt so unkompliziert. Bei OpenCl hatte ich tatsächlich oft Probleme damit mehrere Agenten anzulegen, die man dann auch irgendwie nicht richtig ansprechen konnte, aber hier war das jetzt kein Problem. All diese Agents können übrigens auch hier das Kannbandboard nutzen und wir können hier verschiedenen Agenten jeweils Aufgaben zuteilen.
Und damit kommen wir auch schon zum siebten Feature, was praktisch eine perfekte Überleitung ist, wenn du jetzt mehrere Agenten erstellt hast. Denn stell dir vor, du hast morgens eine große Aufgabe vor dir, wie z.B. eine Marketingkampagne für einen Onlinekurs zu erstellen, z.B. Das ist jetzt eine große Sache, die aus vielen kleinen Schritten besteht, ne? Also z.B. Zielgruppe definieren, Landing Page Konzept entwerfen, Social Media Post schreiben, E-Mail Sequenzen und so weiter. Mit dem kannban Orchestrator musst du das Ganze nicht mehr selbst in Aufgaben aufteilen, sondern du gibst diese Aufgabe einfach Hermes und Hermes zerlegt sie selbstständig in Unterfuggaben und verteilt diese eben dann an die jeweiligen Agenten. Und das Ganze funktioniert über diese Triage Spalte hier im Kanban Board. Diese ist eben nur für rohe Ideen gedacht und ein Orchestrationagent sorgt dann dafür, dass diese Idee in sinnvolle Teilaufgaben aufgeteilt wird. Ich habe jetzt z.B. ein Researcher Agent eingestellt und ich werde jetzt eine Aufgabe in diese Triarchspalte packen, bei dem mehrere Agenten gebraucht werden. Und ich gehe jetzt einfach zu dieser Triarchspalte und erstelle hier eine neue Idee. Rough Idea AI will specify it. Und ich schreibe jetzt einfach bereite den Lounge meines neuen Onlinekurses Produktives Arbeiten mit KI Tools vor. Zielgruppe sind selbständige und kleine Teams, die KI bisher kaum nutzen. Ich brauche eine Landing Page, Wettbewerbsanalyse, Social Media Post und so weiter. Und dann kann ich das einfach an mein Default Agent hier geben und klicke hier auf Create. Jetzt landet das erstmal in der Triarchpalte, aber wird gleich auch schon in Tod-Do gesetzt, denn jetzt wird ein Orchestrationagent diese Aufgabe hier in Unterfuggaben aufteilen. Und da sehen wir jetzt hier auch in Tod-Do liegt jetzt erstmal die Hauptaufgabe und die hat jetzt fünf Unterfgaben bekommen. Das sehen wir hier und diese Aufgaben sind hier unten jetzt. Also, schärfe Kursangebot und Positionierung. Das wurde an den Writer gegeben. Schreibe Landing Page Struktur ebenfalls. Social Media Launchepaket und den Laoch Ablauf und Contentkalender wurde anscheinend ebenfalls an den Writer gegeben. Aber hier in Progress sehen wir auch schon, dass der Researcher auch eine Aufgabe bekommen hat, nämlich analysiere Markt, Zielgruppe und Wettbewerber. Und hier kann ich jetzt eben genau sehen, was die Beschreibung der Aufgabe ist und sehe hier unten eben, was der Agent gerade macht, ne? der durchsucht jetzt das Internet und liest sich jetzt hier eben verschiedene Artikel zu dem Thema durch und erstellt jetzt hier eben eine kompakte quellenbasierte Wettbewerbs- und Zielgruppenanalyse. Er hat sechs Wettbewerber detailliert analysiert und die Aufgaben werden jetzt nach und nach abgearbeitet. Wir sehen jetzt, die sind jetzt hier schon in Ready gelandet. Eben gerade war hier schon eine eine Writer Aufgabe im Progress. Die beiden Aufgaben sind jetzt hier schon fertig und das geht jetzt ruckzuck. Man kann hier auch übrigens einstellen, dass man dann auf Telegram benachrichtigt werden soll, wenn die Aufgabe erledigt ist. So, jetzt habe ich hier eine Nachricht bekommen und ich finde es halt mega cool, dass das alles dokumentiert wird, ne? Wir können jetzt hier sogar die Wettbewerbsanalyse genau anschauen, also was er jetzt hier auch als Output gegeben hat. Also wie gesagt, ich finde dieses Dashboard ist eigentlich das beste Feature, weil du einfach sehr viel Feedback bekommst von dem System. Ja, und Hermes arbeitet jetzt einfach diese Aufgabe ab und danach haben wir das Ergebnis und können damit weiterarbeiten. Das heißt, wenn du größere Aufgaben hast und nicht wirklich weiß, wie du sie aufgliedern sollst, dann nutzt auch gerne den Kanban Orchestrator.
Kommen wir jetzt auch schon zum letzten Feature und zwar ist das das Canban Swarm Feature. Wie du vielleicht schon merkst, hat das Hermestam einen großen Wert auf dieses Kanbard gelegt und praktisch ein Multiagent Board erschaffen. Der Kanband SW macht jetzt genau folgendes. Du gibst His eine Aufgabe und er legt dafür eine ganze Reihe verknüpfter Tickets oder Karten in diesem Kanbard an. Er stellt dann aus deinen Agenten, die du angelegt hast, mehrere Versionen, das sind sogenannte Worker, die dann alle gemeinsam an derselben Aufgabe arbeiten, aber eben aus verschiedenen Blickwinkeln. Wenn Sie mit der Aufgabe fertig sind, prüft ein Verifier die Ergebnisse und sagt eben, ob das ausreicht oder nicht. Wenn es nicht ausreicht, müssen die Worker weiterarbeiten und wenn es ausreicht, dann winkt er das Ergebnis durch und gibt es an den Synthesizer, der dann aus den Ergebnissen der Worker einen Output liefert. Das heißt, er fäst sozusagen all das zusammen und gibt uns das Endprodukt. Das heißt, wir haben es hier wirklich mit einer Schwarmfunktion zu tun aus mehreren Agenten. So, warum sollte man das jetzt nutzen und wie unterscheidet sich das mit dem Canban Orchestrator von eben? Du machst das aus zwei Gründen. Erstens, mehrere Worker parallel decken das Thema breiter ab als einzelner Agent. Das heißt, du hast viel mehr Tiefe und mehr Blickwinkel. Und zweitens, der Verifier in der Mitte übernimmt eben die Qualitätskontrolle für dich, bevor du das Endergebnis überhaupt siehst. So, der Unterschied zum Cambrator ist jetzt folgender. Der Orchestrator zerlegt eine Aufgabe in verschiedene Teilaufgaben, die er dann an die passenden Agenten verteilt und jeder Agent macht dabei etwas anderes. Der Swarm geht das genau andersrum an. Er schickt mehrere Worker parallel auf dasselbe Problem, jeder aus einem anderen Blickwinkel plus die feste Prüf und Zusammenführungsstufe am Ende. Konkret heißt das also, den Orchestrator nimmst du, wenn deine Aufgabe in verschiedene Schritte zerfällt. Also Sachen wie der Marketing Lounge von eben mit Landing Page, Social Media Post und so weiter. Und den Swarm nimmst du, wenn du mehrere deiner Agenten gleichzeitig am gleichen Thema arbeiten lassen möchtest, um es eben breiter und gründlicher abzudecken. Und wir machen wieder ein konkretes Beispiel, nämlich lasse ich Hermes wieder eine Landing Page über sich selbst bauen, aber diesmal mit dem Can Swarm Feature. Er soll nämlich jetzt mehrere Worker nutzen, die die Website von unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und eben entscheiden, welche Zielgruppe das Ganze hat, wie das Angebot ist, die Struktur, der Text, das Design und so weiter. Und danach soll eben ein Verifier die Ergebnisse überprüfen und das, was wirklich sinnvoll ist und stimmt, gibt er an den Synthesizer und dieser baut dann die Landing Page. So und das schicke ich jetzt einfach ab und wir sehen jetzt, dass er im Dashboard mehrere Karten anlegt und die Worker jetzt hier eben die Aufgaben übernehmen. Und wenn ich jetzt hier z.B. eine Karte öffne, sehe ich hier auch Swarm Protocol. Erstelle eine neue mobile first Landing Page über Hermis Agent. Mehrere Worker prüfen unabhängig, was auf die Seite muss. Danach prüft ein Verifier die Ergebnisse und ein Synthesizer baut die finale Landing Page. Und jeder dieser Karten, die jetzt hier zu dieser Aufgabe gehören, hat eben auch dieses Swarm Protocol jetzt hier eingebaut. Und das hat jetzt ein paar Minuten geladen, aber er hat uns jetzt hier wieder die Website gegeben. Und so sieht die Website jetzt aus. Und ich finde, man erkennt auf dem ersten Blick, dass sie noch mal deutlich detaillierter geworden ist. Und zwar nicht nur vom Aussehen, sondern auch vom Inhalt. Jetzt ist nämlich der Fokus auf dem KI Agenten, der lernt, wie du arbeitest. Hier sehen wir jetzt auch die wesentlichen Merkmale, nämlich seine Skills, sein Gedächtnis und eben die Kannbahnfunktionalität. Und wir kriegen jetzt hier auch den direkten Installationscommand, den man einfach nur im Terminal eingeben muss, um Hermes zu installieren. Hier noch mal ein paar wesentliche Vorteile. Und wenn wir hier runter scrollen, dann kriegen wir jetzt wieder diese Kartenansicht und inhaltlich ist das hier viel stimmiger als vorher. Also hier sind jetzt genau die Infos, die Hermes jetzt so besonders machen. Das heißt, man merkt einfach, hier ist noch mal deutlich mehr Detail reingekommen und das ganze kann man natürlich noch verbessern. Ich finde jetzt vom Aussehen hier z.B. die Karten, das kann man natürlich schöner machen, aber auch hier sowas wie das Zitat und hier auch mit Fragen, die man so ausklappen kann. Hier kommt man auch direkt zur Dokumentation und auch zum Repository. Und das ist auch das korrekte Repository. Ich finde, man merkt einfach, dass das Ganze noch mal deutlich gründlicher gemacht wurde als vorher, als wir nur einen einzelnen Agenten hatten, der die Website gebaut hat. Diesmal hatten wir mehrere Worker, die das Ganze von unterschiedlichen Blickwinkeln angegangen sind und ein Verifier, der es überprüft hat und dann eben ein Synthesizer, der das Ganze erstellt hat. Das heißt, falls du eine etwas komplexere Aufgabe hast, solltest du unbedingt das Kanban Swarm Feature ausprobieren, denn damit kriegst du echt gute Ergebnisse.
Das waren jetzt auch schon die acht Features und wie du vielleicht merkst, dreht sich sehr viel um das Dashboard und eben das Canban Feature. Das Dashboard hier aber zu nutzen und aufzusetzen, sodass du es auch von deinem Browser erreichen kannst, ist tatsächlich aber nicht ganz trivial. Und zwar ist es ja so, dass dein Hermis am besten eigentlich auf einem Server laufen sollte, denn du willst ja, dass dein Hermes jederzeit erreichbar ist und wenn du Hermes jetzt einfach lokal auf deinen PC installieren solltest, was du theoretisch kannst und dein PC dann aber ausgeschaltet ist, dann ist Hermes auch aus und du kannst nicht mehr mit ihm schreiben. Deswegen würde ich dir ganz klar empfehlen, Hermis auf einem Server zu installieren. Um dieses Hermes Dashboard jetzt aber zu erreichen, muss man in der Konsole von Hermes einfach den Befehl Hermis Dashboard eingeben. Dann öffnet sich nämlich lokal das Hermes Dashboard im Browser. aber eben nur auf dem Gerät, auf dem man gerade ist. Wenn ich jetzt aber auf dem Server in der Hermes Konsole Hermes Dashboard eingebe, um das Dashboard zu öffnen, dann läuft dieses Dashboard ja auch lokal auf dem Server. Das heißt, wenn ich dann im Browser bei mir das Dashboard öffne, sehe ich es nicht, weil ich gerade auf meinem eigenen PC bin und eben nicht auf dem Server. Das heißt, du musst praktisch zuerst eine Verbindung herstellen von deinem Computer zu dem Server, damit du auch auf dieses Dashboard zugreifen kannst. Und zwar nur du und niemand anders, denn dieses Dashboard kann auf deinen gesamten Hermis zugreifen. Falls es jetzt noch kompliziert war, keine Sorge, ich erkläre dir jetzt einfach, was du machen musst. Und zwar würde ich dir natürlich erstmal empfehlen, Hermes auf einem eigenen Server zu installieren. Und ich nutze dafür sehr gerne Hostinger, weil sie es dir sehr leicht machen, neue Software auf deinen eigenen Server zu installieren und das eben für wenig Geld. Die haben nämlich solche Oneclick Installation Templates, bei denen du einfach direkt loslegen kannst. und nicht erstmal deinen Server konfigurieren musst und du kannst neben Hermis auch noch mehrere Anwendungen auf dem Server installieren. Ich würde dir hier immer diesen KFM2 Plan empfehlen, der reicht meistens aus. Hier kannst du dann den Zeitraum wählen und auch den Serverstandort in Deutschland und mit dem Code Julian Ivanov kannst du dir auch noch mal 10 % auf deinem Kauf sparen. Falls du übrigens schon einen Server hast, kannst du ja auch jederzeit in den Katalog gehen und hier dann direkt Hermis Agent installieren.
Wenn du jetzt noch wissen willst, wie du Hermis dann wirklich einrichtest, habe ich wie gesagt schon ein Video gemacht, das verlinke ich hier oben. Und um jetzt dieses Hermes Dashboard von deinen Geräten aus zugänglich zu machen, auch wenn dein Hermes auf einem Server läuft, würde ich dir empfehlen, folgendes zu machen. Du gehst hier oben erstmal ins Terminal und installierst hier erstmal Cloud Code oder auch Codex, je nachdem was du von beiden nutzt. Rossinger hat ja auch einen Guide, wie du z.B. Cloud Code installierst. Das verlinke ich dir auch mal unten in der Videobeschreibung und ich kann dann einfach Cloud hier im Server starten und Cloud Code wird uns jetzt dabei helfen zwischen unserem Gerät auf dem wir gerade sind und dem Server eine Verbindung herzustellen. Und zwar nutzen wir dafür Tailse. Das ist einfach nur ein Tool, das quasi ein unsichtbares privates Netzwerk zwischen deinem Gerät und dem Server herstellt. Damit ermöglichen wir, dass wir das Dashboard von Hermes eben auch von unserem PC zu Hause öffnen können, was ja eigentlich nur auf dem Server läuft. Und damit du das jetzt ganz einfach aufsetzen kannst, habe ich einen Prompt entwickelt, den du einfach nur Cloud Code hier reinkopieren musst und dieser erklärt Cloud genau, was er machen muss, um dich durch das ganze Setup zu führen. Das heißt er wird mit dir Schritt für Schritt alles aufsetzen und dir dann auch einen Link zu deinem Dashboard geben. Diesen Prom findest du in der Videobeschreibung in meinem Download Hub. Dort hinterlege ich alle meine kostenfreien Ressourcen, auf die du einfach zugreifen kannst. Und diesen Prom kopierst du dann einfach und fügst den hier einfach so mit Rechtsklick einfügen ein. Dann steht hier einfach pasted Text, aber der ist praktisch eingebettet. Und wenn du das abschickst, wird dich Cloud durch den gesamten Prozess führen und am Ende kannst du genauso dieses Dashboard hier erreichen. Und es wird dann am Ende so aussehen, dass du hier unter deinen Projekten eben deinen Hermis Agent hast. Aber hier drin laufen mehrere Container, denn du willst ja auch nicht immer wieder dieses Dashboard manuell im Terminal aktivieren, sondern es soll einfach laufen und deswegen läuft es in ein eigenen Container und wird eben über Tails für deinen Computer oder deinen Laptop oder dein Handy erreichbar gemacht. Ich weiß, das klingt jetzt alles sehr komplex, aber keine Sorge. Cloud Code wird all das für dich übernehmen und am Ende hast du hier dein Dashboard, mit dem du dann richtig arbeiten kannst.
Das war's auch schon mit dem Video. Ich hoffe, du konntest jetzt die Vorteile von Hermes gegenüber OpenClow erkennen und hast vielleicht das eine oder andere neue Feature dazu gelernt, was du jetzt bei deiner Arbeit mit Hermes nutzen kannst. Ich würde dir dringend empfehlen, Hermes mal auszuprobieren und mich würden natürlich auch deine Erfahrungen interessieren. Deswegen lass mich das gerne in den Kommentaren wissen. Ich bedanke mich herzlich fürs Zuschauen und würde sagen, wir sehen uns beim nächsten Video wieder. Bis dann.